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Prados Karwan

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  1. Hallo, HarryB, ist das wirklich der Link auf die überarbeitete Version? Sie erscheint mir noch genauso wie vorher. Insbesondere fehlt der von dir erwähnte Satz. Grüße Prados
  2. Ich gestehe, dass ich mir in diesem Fall die Freiheit nehme, diesen Passus zu interpretieren. Wie du selbst schreibst, ist es andernfalls unlogisch. Also schlage ich für Fallen entschärfen vor: Erfolg: gelingt; normaler Misserfolg: gelingt nicht, es passiert aber auch nichts, außer dass sich der Charakter bewusst wird, der Aufgabe nicht gewachsen zu sein; kritischer Misserfolg: Falle wird ausgelöst. Beide Fertigkeiten sind Fingerfertigkeiten, daher schließe ich mal auf die Parallelität. Grüße Prados
  3. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (hjmaier @ Feb. 01 2002,09:34)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Das bedeutet, Du würdest Marmorhaut und Eisenhaut auf den vollen Rüstschutz zugestehen? Ich bin in dieser Frage mal wieder Regelpurist. Viele Grüße hj<span id='postcolor'> Ich bin zwar nich BB, dem diese Frage galt, kann sie aber für mich mit 'Ja' beantworten. Eisen- und Marmorhaut gewähren auch auf Schusswaffenangriffe den vollen Rüstungsschutz, denn sie wirken nur wie die entsprechende Rüstung, lassen aber keine reale Metallrüstung entstehen. Grüße Prados
  4. Ich habe eben noch einmal die entsprechenden Passagen nachgelesen. Es steht da zwar tatsächlich, das durch Schusswaffen verursachte Treffer nur um -3 verringert werden, doch ist, wie eigentlich immer, der Gesamtzusammenhang entscheidend. Da steht nun der schöne Satz "Gegen die Wucht der Geschosse von [es folgen Waffen] helfen Metallplatten nur eingeschränkt." So weit, so gut. In der Spruchbeschreibung von 'Goldener Panzer' wird nun aber explizit beschrieben, dass metallene Rüstungsteile aufgewertet werden, in dem sie zäher und härter gemacht werden. Also helfen diese Metallplatten weniger eingeschränkt gegen Schussverletzungen, absorbieren also 2 Punkte mehr. Grüße Prados
  5. Ich denke, dass auch beim Fallen entschärfen nur ein Versuch erlaubt sein dürfte. Zwar steht in der Fertigkeitenbeschreibung "ein Versuch dauert in der Regel 10 min", doch findet sich eine ähnlich Passage ja auch bei Schlösser öffnen. Grüße Prados
  6. Naja, das ist ein typischer Fall von 'Zitat aus dem Zusammenhang reißen'. Wenn man nämlich den nächsten Satz noch liest, wird klar, wie es gemeint ist. Bewegung im ersten Satz und Kämpfen im zweiten sind nicht identisch. Beherrscht man den Kampf in VR nicht, erhält man in einer solchen B-12, Gw-40 und Abzüge von -2 auf alle EW:Angriff und WW:Abwehr. Beherrscht man hingegen den Kampf in VR, fallen die Abzüge auf Angriff und Abwehr weg, alle anderen Einschränkungen hingegen bleiben bestehen. Grüße Prados
  7. @Hornack und hjmaier Na ja, wir wollen ja, dass ein Charakter durch die neue Fertigkeit mehr Schaden anrichtet. Ansonsten wäre diese Fertigkeit ja witzlos. Aber wie das hier sicherlich schon fünfmal erwähnt wurde (ich wiederhole es trotzdem), diese Aufwertung erfolgt ja nicht kostenlos oder quasi geschenkt. Wenn ich mir anschaue, wie langsam die Charaktere normalerweise steigen, dann ist die Summe von einigen tausend GFP schon nicht zu verachten, die man für das Lernen und Steigern von Schnellschießen aufbringen muss. Dafür verzichtet man dann auf andere Fertigkeiten. In der Praxis wird es sich wohl lediglich um eine Verschiebung der Angriffsprioritäten handeln. Der Fernkämpfer hat endlich Möglichkeiten, seine bevorzugte Waffe auch einzusetzen und muss nicht nach einigen Kämpfen frustriert feststellen, dass Fernangriffe nur in der Theorie schön aussehen, in der Praxis jedoch gar nichts bringen. Grüße Prados
  8. Entschuldige, HarryB, du hast natürlich Recht, ein bisschen Konstruktives hätte schon dabei sein sollen. Ich würde grundsätzlich nur einen Wert bei den Voraussetzungen festlegen. Ich glaube, bis auf die Sprachen gibt es eine solche Abstufung sonst nicht. Mit dem Argument der abgestuften Voraussetzungen kann man nämlich sonst drangehen und alle Fertigkeiten umbauen. Deswegen entweder Gs81 oder Gs61, wobei ich für den letzen Wert plädieren würde. Der Schütze hat grundsätzlich zwei Schüsse, auch wenn er getroffen werden sollte. Beide Angriffe werden jeweils mit einem EW:Schnellschießen gewürfelt. Das geht analog zu 'Beidhändiger Kampf'. Der Erfolgswert für Schnellschießen kann dabei maximal so hoch sein wie der Erfolgswert für den jeweiligen Bogen. Ich würde im Gegensatz zu Kazzirah keine Waffenspezifizierung vornehmen. Das allerdings nur, wenn Schnellschießen nur mit Bogen angewendet werden kann. Sollten auch noch Wurfwaffen dazu kommen, plädiere ich für eine Aufteilung in Waffenkategorien (Bogen/Wurfwaffen). <Nachträglich eingefügt>: Ach so, ich würde zusätzlich die Lernkosten deutlich senken. Beidhändiger Kampf ist zwar ähnlich teuer, ermöglicht aber auch den nicht zu unterschätzenden dritten Angriffsstil, mit zwei Waffen gezielt auf eine Stelle zu prügeln, sodass der Rüstungsschutz nur einmal zählt. Daher schlage ich Standardlernkosten von 1000 FP vor. Die weiteren Steigerungskosten können unverändert bleiben. Grüße Prados
  9. Die Spruchbeschreibung regelt eindeutig, dass 2 LP pro schwerem Treffer mehr als üblich absorbiert werden. Für den Langbogenangriff heißt das für mich ganz klar, dass alle Rüstungen ab KR 3 +2 = 5 LP Schaden auffangen. Ob und wie diese Auslegung dann logisch mit anderen Interpretationen von Zaubersprüchen in Übereinstimmung zu bringen ist, bleibt erst einmal zweitrangig. Grüße Prados
  10. Ich halte überhaupt nichts von dem Vorschlag, den zweiten Schuss nach einem Treffer möglicherweise nicht mehr ausführen zu können. Ich sehe dafür keine Begründung, schließlich verliere ich auch im normalen Nahkampf nicht die Möglichkeit des Fechtens (oder eines sonstigen zusätzlichen Angriffs), sollte ich getroffen worden sein. Darüber hinaus ist die Einschränkung auf +8 mit einer Gs61 meiner Meinung nach zu heftig. Niemand wird diese Menge an FP ausgeben, wenn er dafür nur so schlechte Erfolgsaussichten erlangen kann. Grüße Prados
  11. Wieso nicht? Diese Art der Magie ist in einem System wie Midgard, das auch bei einem abgewehrten Treffer leichten Schaden anrechnet, wesentlich effektiver als lediglich den LP-Verlust zu verringern. Grüße Prados
  12. Die magischen Rüstungen finden sich im Arkanum, Seite 252. Grüße Prados
  13. Normalerweise gibt es bei Midgard keine magische Rüstungen, die zusätzliche LP-Verluste auffangen. Magische Rüstungen verringern den Angriffswert des Gegners. Lederrüstungen mit 3 LP-Schutz schützen natürlich auch nur für 3 LP. Mehr geht ja nicht. Eine noch höhere RK nur mit Leder wird es wohl nicht geben. Grüße Prados
  14. Die Frage nach k und z wird auf Seite 56 beantwortet. k sind Assassinen, Krieger, Ordenskrieger und Söldner. z sind Beschwörer, Druiden, Magier, Priester und Thaumaturgen. Grüße Prados
  15. Hmm, verloren.
  16. @BB Ku sind Kundschafter. Neue Klasse in M4. Grüße Prados
  17. Ja, dafür können wir das dann immer und müssen nicht ständig einen PW:ABW würfeln. Grüße Prados
  18. Um meinen zitierten Text, der für dieses heikle Thema nur sehr kurz ausgefallen ist, noch weiter zu verdeutlichen: Ich lehne einen voyeuristischen Detailreichtum kategorisch ab. Ich bin nicht dazu da, irgendwelche Gelüste der Spieler in dieser Richtung zu befriedigen. Allerdings ist meiner Meinung nach die Schilderung von Gewalt und ihren Konsequenzen notwendig und hilfreich, um das moralische Empfinden und Entscheiden herauszufordern. Die Spieler sitzen auf dem Sofa und erfahren abstrakt, was um sie herum vorgeht. Bei der Überwindung von Gegnern mit Waffengewalt wird deren Tod billigend in Kauf genommen, teilweise sogar gewünscht. Es ist ja ein 'klinisch sauberer' Tod, ich werde als Spieler nicht real mit Blut, Schmerzengeschrei und Gnadengefleh konfrontiert, sondern bekomme im Zweifelsfall von einem zurückhaltenden SL überhaupt keine Rückmeldung dieser Art. Das Resultat bleibt jedoch das Gleiche, der von mir gelenkte Charakter tötet ein anderes Wesen. Wenn ich als ausschmückender SL einige schockierende Details zu dem Kampf wortreich beschreibe, bemerke ich teilweisen Widerwillen gegen die blutige Schlacht, die in einigen Spielern die Frage auslöst, ob ihre Charaktere in Zukunft Probleme nicht auf andere Weise lösen können als mit Gewalt. Unter diesen Bedingungen hat die Schilderung von Gewalt ihren Zweck erreicht. Es ist, und das steht außer Frage, allerdings mit großer Sensibilität seitens des SL und auch der Spieler vorzugehen, wenn es um die Beeinträchtigung anderer Spieler geht, die mit in der Runde sitzen. Sollte ein Spieler diese Beschreibungen tatsächlich nicht ertragen können, muss selbstverständlich darauf verzichtet werden. Eine weitere Frage könnte sich unter diesen Gesichtspunkten nach der Spielbarkeit bestimmter Charaktere richten, z.B. dem Krieger und dem Assassin. Letzterer tötet heimtückisch, der Krieger tötet nach Ankündigung. Beide Charakterklassen nehmen den Tod ihrer Gegner als Selbstverständlichkeit in Kauf, der einzige Unterschied ist wohl nur die unterschiedliche Bewertung der Ehre, die jedoch für den Getöteten keine Rolle mehr spielt. Grüße Prados
  19. Nach der Spruchbeschreibung muss es Nr.4 sein. Der Spruch ist Verändern Metall Luft, wirkt auf die Umgebung und ändert die physikalische Beschaffenheit der Luft derart, dass sie Schallwellen stärker schluckt. Das gilt dann logischerweise für alle Schallwellen, die sich innerhalb des Wirkungsbereiches befinden, mögen sie nun darin erzeugt worden sein oder von außen eindringen. 'Hören' würde ich nur zulassen, wenn die von außen eindringenden Geräusche die lautesten sind, die innerhalb des Wb wahrzunehmen sind, oder wenn die Personen innerhalb des Wb bewusst hören anwenden oder wenn mindestens eine Person im Wb Hören+10 beherrscht bzw. 'Hören von Fernem' gezaubert hat. Grüße Prados
  20. Hallo, Hiram, gedacht ist es als eigenständiger Angriff analog dem beidhändigen Kampf. Es wird also mit dem EW:Angriff nach hinten attackiert. Grüße Prados
  21. @Odysseus und Barmont Das gäbe doch ein sehr interessantes neues Thema ab: (Selbst-)Beschränkung im Rollenspiel. Bei mir als SL ist in den Gruppen z.B. alles erlaubt, was den Spielern in den Sinn kommt. Ich forciere solche Dinge nicht, doch ich grenze sie auch nicht aus. Dafür ist es ein Fantasie-Spiel (bitte deutsch zu lesen). Grüße Prados
  22. Thema von posbi wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Hallo, posbi, da sind dir die Regeln meiner Meinung nach ziemlich durcheinander gekommen. Auf Seite 83 ist es wichtig, den Gesamtzusammenhang deiner Aussage zu beachten. Es ist von den relativen Geschwindigkeiten die Rede, bei denen es nur in Ausnahmefällen Sinn macht, sie zu ändern. Wenn also Charakter 1 im Dauerlauf Charakter 2 einholen will, dann ist es egal, ob ich die normalen oder die die verdoppelten Bewegungsweiten miteinander vergleiche. Grundsätzlich ist Dauerlauf erlaubt, siehe dazu die Fertigkeit 'Laufen'. Gleiches gilt für den Sprint. Dauerlauf ist 2xB, Sprint 3xB. Auch das Einbeziehen in eine Kampfhandlung ist eindeutig geregelt. Solange du dich nicht im Kontrollbereich eines Gegners befindest, im dem du ohne die Fertigkeiten 'Akrobatik' oder 'Geländelauf' stehen bleiben musst, kannst du dich vollkommen frei bewegen. Du kannst also auch unter Pfeilbeschuss einen Dauerlauf und sogar einen Sprint hinlegen. Du kannst unter diesen Bedingungen allerdings nicht mehr die Kampfoption 'Geschossen ausweichen' anwenden. Grüße Prados
  23. Hallo, Hornack, tja, was für eine Überraschung, ich bin für Punkt 5, einige Regeln mehr schaden nicht. Deine Anmerkungen haben es wunderbar getroffen, sowohl pro als auch contra. Gerade das Problem mit der mangelnden Regelkenntnis sehe auch ich immer wieder, da sich die Spieler damit ja leider selbst beschränken. Ich würde gerne mit den vorhandenen Regeln auskommen, die den entscheidenden Vorteil besitzen, für jeden zugänglich zu sein. Leider gibt es darin jedoch einige Lücken. Die könnte man jetzt natürlich durch Improvisationen auffüllen, was sicherlich in den meisten Fällen auch gemacht wird. Dabei habe ich weniger das Problem, dass bei einem SL die Aktion im Laufe der Zeit immer mal wieder anders ausgeführt wird, weil das Gedächtnis trügt. Schwerer wiegt die Möglichkeit, dass eine Aktion bei SL1 durchführbar ist, SL2 die gleiche Aktion jedoch kategorisch ablehnt. Daher befürworte ich einige Hausregeln, die man für die jeweilige Gruppe verbindlich festlegt. Ach so, und noch einen herzlichen Glückwunsch zum 2000. Beitrag. Der hier war würdig, diese Zahl zu tragen. Grüße Prados
  24. So, die ersten Reaktionen sind ja recht eindeutig. Zu kompliziert, nicht richtig ausgearbeitet, vor allem FP und Lernschemata fehlen. Ich habe 'Zurückdrängen' erarbeitet, da meine Spieler diese Anwandlungen leider noch niemals entwickelt hatten und ich hoffe, dass mit den entsprechenden Regeln so eine Kampfhandlung häufiger zur Anwendung kommt. Aber Serdo hat schon Recht, es ist 'etwas' kompliziert geworden. Mir gefallen allerdings die offiziellen Regelungen zum Zurückdrängen nicht so gut, da es schon mit Gegner auf mittleren Graden kaum noch dazu kommen wird: Einen leichten Treffer muss man selbst wohl fast jede Runde hinnehmen. Weiterhin möchte ich das Zurückdrängen auch mit Einhandwaffen ermöglichen, der Rundumschlag ist ja nur mit Zweihandschlagwaffen möglich. Außerdem wollte ich eine Regelung, mit der ich Gegner weitgehend unblutig wegschieben kann. Natürlich wäre das alles auch durch jeweilige Improvisation zu regeln, doch weiß ich, dass die Durchführung dabei immer wieder von Fall zu Fall variieren würde. Da gefallen mir fixierte Regelungen, auch komplizierte, einfach besser. Ich werde über 'Zurückdrängen' noch einmal nachdenken, deswegen gibt es hier noch kein Lernschema. Zum 'Angriff nach hinten': Es soll (wie auch 'Zurückdrängen) eine eigenständige Fertigkeit werden, mit der man explizit einen Zusatzangriff erhält. Folgendes Lernschema: FP: 900. Gs81, Gw61. Grundfertigkeit: As, Sö. Standardfertigkeit: alle anderen. Ausnahmefertigkeit: ZAU. Anfänglicher EW +4. +5, +6: 100 FP +7, +8: 200 FP +9, +10: 500 FP +11, +12: 1000 FP +13, +14: 1500 FP @Hiram und Wiszang Die Abzüge sind bewusst so niedrig. Ich kann bei einer Fertigkeit, die nur einen bestimmten Zweck erfüllen soll, keine Abzüge anrechnen, die sich aus diesem Zweck begründen (hier also können keine Abzüge gegeben werden, weil der Angriff nach hinten stattfindet, schließlich soll die Fertigkeit ja genau das ermöglichen).
  25. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Notu @ Jan. 30 2002,15:46)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wo steht das im M4?? Das wäre ja super albern <span id='postcolor'> Äh, du liest aber doch schon die Beiträge, bevor du selber einen schreibst, oder? Ich habe diesen Strang hier begonnen mit der Angabe, dass sich die Aussage auf Seite 46 in DFR findet. Schau dir mal den ersten Beitrag an. Grüße Prados

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