Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Erste Hilfe + Ausrüstung
Vertrau mir , Heiltränke werden auf keinen Fall entwertet. Frag' mal meine Gruppe (wir spielen die 1W6 seit dem Erscheinen der 1880-Regeln). Das Problem an Erster Hilfe ist, dass sie 10 Minuten dauert und eine Person vollständig beschäftigt. Sie ist nicht zuverlässig. Wie unangenehm, wenn ein sterbender Charakter (bzw. dessen Spieler) nach Ablauf der Anwendungszeit erfahren muss, dass der EW verrissen wurde. Die Charaktere lechzen geradezu nach Heiltränken. Außerdem ziehen sich die Charaktere so häufig kleinere Verletzungen zu, dass trotz des scheinbar großen Vorrats an EH-Ausrüstung bei längeren Einsätzen ziemlich stark rationiert werden muss. Grüße Prados
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Erste Hilfe + Ausrüstung
Naja, ich halte 10 für einen guten Kompromiss zwischen unbegrenzter Anwendung in 2 Monden und einer zahlenmäßigen Einschränkung. Du hast schon Recht mit den Kosten für ärztliche Behandlungen (gibt es übrigens auch in M4 noch), doch ich gebe zu bedenken, dass eine Anwendung der Erste Hilfe Ausrüstung bei jedem EW verbraucht wird, ob er nun erfolgreich ist, oder nicht. Außerdem ist eine zu geringe Anzahl kaum spielbar, die Abenteurer sollen in ihren Rucksäcken ja auch noch etwas anderes tragen, als sie nur mit Erste Hilfe Päckchen vollzustopfen. Ich argumentiere hier also mehr von der pragmatischen Seite her. Grüße Prados
- Erste Hilfe + Ausrüstung
- DFR
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsHallo, Stefanie, hm, ja, das stimmt. Ich muss gestehen, dass ich als Mann, zumal bisher nicht betroffen, den Vorgang der Geburt immer etwas romatisch-verklärend betrachtet habe. Meine Schwester hätte allerdings bei der Geburt ihres ersten Kindes ihrem Mann am liebsten Zitat "eins in die Schnauze gehauen" dafür, dass er sie geschwängert hat. Grüße Prados (der schon wieder Familieninterna ausplaudert)
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Resistenzboni / -mali
Hallo, die einzige Möglichkeit, in diese Sache eine Logik hinein zu bekommen, ist tatsächlich eine Umformulierung der Regeln. Das müsste dann so lauten, dass bei Boni mit gleichen Vorzeichen der jeweils höhere Betrag zur Anrechnung kommen muss. Bei Boni mit unterschiedlichen Vorzeichen wird wie üblich verrechnet. Grüße Prados
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsDa hatte ich mich gerade mit dem Gedanken abgefunden, dass in Zukunft auch mal hustende oder verschnupfte Elfen durch die Wälder huschen, und nun DAS! Mir persönlich gefällt Karsten Wurrs, nein, falsch, Anarion Thestes' Argumentation sehr gut, wonach Elfen gegen sehr viele Krankheiten eine natürliche Immunität besitzen, an einigen anderen jedoch, teilweise sogar stärker als Menschen, erkranken können. Wenn jetzt noch berücksichtigt würde, dass sie trotz stärkerer Symptome deutlich seltener an der Krankheit sterben, wäre ich vollkommen zufrieden. Grüße Prados
- DFR
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker Midgards</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (ragnarok @ Jan. 08 2002)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 06 2002,22:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE"> </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (ragnarok @ Jan. 07 2002,12:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE"> Die Argumentation finde ich ein wenig schwach. Genauso gut könnte man dann folgendermassen Argumentieren: "Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Gewalt sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie durch Gewalt sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens den einen oder anderen Tragischen Unfall erleiden werden (Murphys Gesetzt gilt halt auch auf Midgard:)). Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind."<span id='postcolor'> Nein, die Argumentation ist nicht schwach. Du vergleichst zwei nicht äquivalente Dinge. Eine Krankheit ist eine Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Diese Einflüsse fordern eine Umgestaltung körpereigener Systeme (@Nixonian: Das meinte ich mit 'Weiterentwicklung'.) Gehen die Umgestaltungen zu weit oder können sie die äußeren Einflüsse nicht eindämmen, wird der Organismus irreversibel geschädigt, was im Extremfall mit dem Tod einhergeht. Die von dir angeführte Gewalt hingegen ist keine biologische Einflussnahme, sondern eine soziale (wenn sie von anderen Personen ausgeführt wird) oder eine zufällige (bei Unglücksfällen). Dass Elfen daran sterben können, bedeutet nicht, dass die Sterblichkeit bereits in ihrem Organismus verankert ist.<span id='postcolor'> Ich wollte eigentlich nur auf Unfälle hinaus, und auch hier kann man ähnlich wie du argumentieren: Verletzungen durch Unfälle sind ebenfalls eine Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse(Würde der Körper nicht reagieren hätten wir wohl wirklich unsterbliche Elfen). Diese Einflüsse fordern eine Umgestaltung körpereigener Systeme (sprich den angerichteten Schaden zu minimieren (Blutverlust eindämmen) und zu regenerieren). Ist die Umgestaltung zu extrem(Schädigung wichtiger Organe) oder kann sich der Körper nicht schnell genug daran anpassen(Körper verblutet), wird der Organismus irreversibel geschädigt, was auch mit dem Tod einhergeht. Daraus folgt logisch: Elfen müssen zu einem großen Teil an Unfällen sterben, da sie an Unfällen sterben können. Du erwähnst da auch ein schönes Wort: Organismus. Die definition die ich dafür kenne (aber keinesfalls korrekt sein muss) lautet inetwa: Organismen werden geboren, sie vermeren sich, sie sterben. Das Wort Organismus sagt für mich schon aus das sie Sterblich sind. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 06 2002,22:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE"> Was ich mit meiner Argumentation ausdrücken wollte: Es gibt nur wenig natürliche Todesarten für Elfen. Gewalt ist ein äußerer Einfluss, Kummer ein innerer. Beide sind in gewissem Maße zu kontrollieren, indem man als Elf immer schön zu Hause bleibt und sich mit erbaulichen Dingen beschäftigt, sodass man nicht an der Welt verzweifeln muss (leichte Ironie). Krankheiten hingegen sind unkontrollierbar und die einzig mögliche, dritte Todesart. Wenn ich also zwei kontrollierbare und einen unkontrollierbaren Faktor habe, dann ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass mit dem unkontrollierbaren Faktor irgend etwas schief läuft, signifikant höher. Daraus folgt logisch: Elfen müssen überwiegend an Krankheiten sterben, da sie an Krankheiten sterben können.<span id='postcolor'> Unfälle sind auch nicht kontrollierbar, rein statistisch gesehen passieren sie am häufigsten zu Hause, zu Hause bleiben ist also kein gatrant für Unsterblichkeit:), außerdem muss man dann ja auch mal vor die Tür um Nahrung zu beschaffen und just dann wird man vom Blitz erschlagen oder so... Elfen sind Zeitlos, nicht unsterblich. Was ist so schlimm daran das Elfen erkranken können? Ihre überdurchschnittliche Konstitution dürfte es ihnen Erlauben die meisten Krankheiten zu überstehen bzw. eine ausbruch der selbigen zu unterbinden. Außerdem ist ihr Körper vieleicht nicht für jede Krankheit die auf Midgard existiert empfänglich (Schließlich kommen sie nicht von Midgard), ganz davon befreien würde ich sie jedoch nicht.<span id='postcolor'> @ragnarok Du reißt Zitate aus ihrem Zusammenhang und verstehst es leider auch nicht, meine Aussagen richtig zu lesen. Entschuldige bitte, wenn ich das so deutlich schreibe, aber du solltest dir schon die Mühe machen, genau hinzuschauen, was ich eigentlich geschrieben habe. Nur als Beispiel: Ich habe davon geschrieben, dass man äußere Einflüsse wie Gewalt in einem gewissen Maße kontrollieren kann. Dies impliziert, dass sie nicht vollständig zu kontrollieren sind. Deine Definition zu 'Organismus' ist falsch. Die von dir genannten Kriterien sind diesem Begriff nicht zwangsläufig inhärent. Die restlichen Argumente gehen, um es freundlich zu sagen, ein wenig am eigentlichen Thema vorbei. Aber, wie hier bereits in einem anderen Beitrag geschrieben, ich habe keine Probleme mit dem Ende der 'Unsterblichkeit' für Elfen. Grüße Christoph
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsHallo, sayah, nein, ehrlich gesagt, habe ich gar kein so großes Problem mit der Krankheitsanfälligkeit für Elfen. Ich sehe nur die 'Gefahr', dass die Auswirkungen dieser Änderung unterschätzt werden. Unter diesen Bedingungen würden auch junge Elfen sterben, was dem Mythos der Unsterblichkeit endgültig den Untergang bringen würde. Was wiederum bedeutet, dass er eigentlich gar nicht hätte aufkommen können. Deine beiden Beispiele mit den Krankheiten halte ich allerdings nicht für ganz stichhaltig. Natürlich hast du Recht, Bakterien und Viren (Miasmen und Dämonen ) sind Angriffe von 'außen', die aber dennoch mit körpereigenen Mitteln, der Immunabwehr, bekämpft werden können. Auch Tetanus-Erreger sind Bakterien, die den Fresszellen zum Opfer fallen (sollten), bevor sie ihr Gift produzieren können. Aber ja, Gift fällt für mich in die Kategorie Gewalt, ist also eine mögliche Todesursache von Elfen. Zur Wahrscheinlichkeit: Doch, das ist das Gesetz der großen Zahl. Wenn etwas wahrscheinlich ist und du lange genug wartest oder eine genügend große Menge an Proben untersuchst, wird das wahrscheinliche Ereignis auf jeden Fall eintreten. Es gibt noch weitere mögliche Erklärung für die geringe Zahl an Elfen auf Midgard: Sie haben nur eine geringe Geburtenrate; sie sterben an Kummer, dass sie nicht wieder auf ihre Heimatwelt zurückkehren können. Aber wie gesagt, ich beharre nicht auf der Krankheitsimmunität der Elfen. Ich möchte nur, dass man sich der Tragweite der Regeländerung (auch wenn mir diese Formulierung bei dem hier besprochenen marginalen Problem etwas opulent erscheint) bewusst wird. Grüße Prados
- Elfen, Doppelklassen
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Todeshauch und Gifttoleranz
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Jakob Richter @ Jan. 07 2002,14:45)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Allerdings teile ich Deinen Optimismus im Bezug auf die Frage was JEF zur Drucklegung des Arkanums schon wusste nicht...<span id='postcolor'> BLASPHEMIE!!!!!
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Klarstellung, Dementi, Zurückweisung
Nun, was soll ich sagen: Asche auf mein unwürdiges Haupt, in dem zwei so leicht zu täuschende Augen stecken. Ich habe diese Formulierungen beim ersten schnellen, überfliegenden Lesen tatsächlich übersehen. Das mit dem x-jährigen Wartezeiten liest man meines Erachtens aber häufiger auch in anderen Rezensionen. Aber die Formulierung ist schon etwas dämlich. Genau wie die anderen von dir angemerkten. Grüße Prados (der dringend eine neue Brille braucht...)
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Todeshauch und Gifttoleranz
Ich würde auch keinen zwingenden Zusammenhang zwischen Virulenz und Wirkung eines Giftes sehen. Es gibt sicherlich sehr wirksame Gifte, deren Schaden dennoch nur gering ist. Daher würde auch ich dem Gift des Todeshauches keine höhere Virulenz als 0 zugestehen. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass Todeshauch auch bei gelungenem PW:Gift noch halben schweren Schaden anrichtet, was bis zu 9 Punkten entsprechen kann. Andere, normale Gifte sind nach Gelingen des PW:Gift wirkungslos. So ganz harmlos ist der Todeshauch also nicht. Grüße Prados
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Klarstellung, Dementi, Zurückweisung
Okay, ich gebe auf: Von welcher Rezension wird hier gesprochen? Ich habe nur eine auf den Digest-Seiten gefunden und die war sehr positiv. Ich will einen Link, bitte. Grüße Prados
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Baabarenwut und Ritterehre
Hm, langsam verkommt das hier zur Warteschlange, was? Also, ich schließe mich den Worten meines 'Vorposters' uneingeschränkt an: Wenn ihr irgendwo noch zwei Exemplare des besagten Werkes findet, schickt eins an Hiram und eins an mich! Und bitte keine Mondpreise. Danke schön Prados
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker Midgards</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (ragnarok @ Jan. 07 2002,12:58)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Prados Karwan @ Jan. 06 2002,22:29)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Krankheiten sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie an Krankheiten sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens eine Krankheit bekommen werden. Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind.<span id='postcolor'> Die Argumentation finde ich ein wenig schwach. Genauso gut könnte man dann folgendermassen Argumentieren: "Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Gewalt sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie durch Gewalt sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens den einen oder anderen Tragischen Unfall erleiden werden (Murphys Gesetzt gilt halt auch auf Midgard:)). Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind."<span id='postcolor'> Nein, die Argumentation ist nicht schwach. Du vergleichst zwei nicht äquivalente Dinge. Eine Krankheit ist eine Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Diese Einflüsse fordern eine Umgestaltung körpereigener Systeme (@Nixonian: Das meinte ich mit 'Weiterentwicklung'.) Gehen die Umgestaltungen zu weit oder können sie die äußeren Einflüsse nicht eindämmen, wird der Organismus irreversibel geschädigt, was im Extremfall mit dem Tod einhergeht. Die von dir angeführte Gewalt hingegen ist keine biologische Einflussnahme, sondern eine soziale (wenn sie von anderen Personen ausgeführt wird) oder eine zufällige (bei Unglücksfällen). Dass Elfen daran sterben können, bedeutet nicht, dass die Sterblichkeit bereits in ihrem Organismus verankert ist. Was ich mit meiner Argumentation ausdrücken wollte: Es gibt nur wenig natürliche Todesarten für Elfen. Gewalt ist ein äußerer Einfluss, Kummer ein innerer. Beide sind in gewissem Maße zu kontrollieren, indem man als Elf immer schön zu Hause bleibt und sich mit erbaulichen Dingen beschäftigt, sodass man nicht an der Welt verzweifeln muss (leichte Ironie). Krankheiten hingegen sind unkontrollierbar und die einzig mögliche, dritte Todesart. Wenn ich also zwei kontrollierbare und einen unkontrollierbaren Faktor habe, dann ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass mit dem unkontrollierbaren Faktor irgend etwas schief läuft, signifikant höher. Daraus folgt logisch: Elfen müssen überwiegend an Krankheiten sterben, da sie an Krankheiten sterben können. Grüße Prados
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsIch finde, es macht sogar einen großen Unterschied. Dein Beispiel mit der Abgeschiedenheit ist gefährlich, denn dann haben wir die 'Indianer-Situation'. Diese hatten auch keinen Kontakt zu den Europäern, sodass sie wie die Fliegen starben, als sie das erste Mal mit europäischen Infektionskrankheiten infiziert wurden. Doch auch wenn wir hochpotente Elfenheiler postulieren, bleibt das Faktum der Krankheit an sich. Krankheit bedeutet schlussendlich eine Umgestaltung der körperlichen Funktionen, also einen Weiterentwicklungsprozess, den es eigentlich bei Elfen nicht geben dürfte. Ich tue mich sehr schwer bei der Vorstellung eines sich in Agonie windenden oder, entschuldigt bitte, kotzenden Elfen, der von einer Magen-Darm-Infektion heimgesucht wird. Grüße Prados
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsDas ist ja gerade das Problem: Unsterblichkeit bedeutet kein vorgesehenes Ende der biologischen Funktionen, also 'Leben bis in alle Ewigkeit'. Weniger anfällig für Krankheiten mag ja nun heißen, dass man meinetwegen nur alle 100 Jahre mal einen Schnupfen bekommt, dennoch addiert sich das auf z.B. 30 Erkrankungen in 3000 Jahren. Allein die vorgesehene Tatsache, dass Elfen an Krankheiten sterben können, bedeutet rein statistisch, dass sie an Krankheiten sterben werden, da sie irgendwann im Laufe ihres Lebens eine Krankheit bekommen werden. Das wiederum bedeutet aber nun, dass sie de facto nicht mehr unsterblich sind. Dabei ist es unerheblich, ob sie nach 500 oder nach 5000 Jahren sterben werden, sie büßen ihre biologische Unantastbarkeit ein. Und diese Vorstellung, ich gebe es offen zu, behagt mir gar nicht. Grüße Prados
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Elfen, sterblich?
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die menschenähnlichen Völker MidgardsWeil Krankheiten buchstäblich in der Luft liegen und nach dieser neuen Aussage Elfen durch Krankheiten geschwächt werden können. Das bedeutet, dass Elfen irgendwann durch normale Virusinfektionen, z.B. eine besonders aggressive Form der Grippe (vgl. Spanische Grippe 1918) dahin gerafft werden können. Diese Spanische Grippe hat insgesamt etwa 30 Millionen Menschen das Leben gekostet. Gleichzeitig treten solche Grippeepidemien etwa alle 30 bis 50 Jahre auf. Das würde die Sterblichkeit der Elfen deutlich in die Höhe treiben. Grüße Prados
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Elfen, sterblich?
Hallo, da blätterte ich mal wieder im neuen Regelwerk und stolperte auf Seite 46 über eine Aussage, dass Elfen mit Ausnahme von Kummer, Gewalt oder Krankheiten unsterblich seien. Hm, dachte ich mir, das kann doch nicht sein, schaute in M3 nach, und richtig, dort waren sie nur anfällig für Kummer und Gewalt. Ich denke, Unsterblichkeit und Anfälligkeit für Krankheit passen nicht zusammen. Wie ist denn eure Meinung? Grüße Prados
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[Biete] Restitäten und Rariposten
Hallo, Ibla, Vorsicht, Vorsicht, du bist ein Opfer der Währungsumstellung geworden. Alle Preise auf der Seite sind in Euro, mithin also doppelt so teuer. Grüße Prados
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TaiChi
Hallo, ich halte Odysseus' Ansatz für eine ausgezeichnete Idee. Allerdings würde ich die Steigerungen nicht verteuern, dafür gibt es meiner Meinung nach keine Begründung, denn hier wie da geht es um Körperbeherrschung. Ich würde TaiTschi wie eine normale Bewegungsfertigkeit behandeln. Grüße Prados
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[Suche] Braunschweiger Mitkäufer
Tja, und damit hat Odysseus die Liste fast vollständig wiedergegeben. Ich weiß nicht, ob 'Spiel und Freizeit Vedes' in der Casparistraße noch immer Rollenspielmaterial vorrätig hat. Früher waren die mal ziemlich gut sortiert. Den Weg sparen kannst du dir zu 'Soft & Sound' in der Holwedestraße. Auch wenn sie mit Rollenspiel werben, ist da eigentlich nichts zu holen. Ich hatte mich in den letzten Jahren fast vollständig aus dem Kauf neuer Materialien ausgeklinkt. Nachdem ich jetzt wieder angefangen habe zu kaufen (4 Regelwerke, 3 Arkanums (Arkani?), Alba und Waeland QB, Abenteuer für etwa 500,-DM; jaja, die Sucht ruiniert einen...und der Braunschweiger Einzelhandel ging leer aus), habe ich den ganzen Summs bei Pegasus direkt bestellt. Grüße Prados
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"20" = "beidhändig" gewürfelt - was nun?
</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Arbo Moosberg @ Jan. 04 2002,12:16)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Was hälst Du davon, wenn man in diesem Sonderfall (beihändig), bei der Charaktererschaffung diese Fähigkeit als allgemeine Fertigkeit dazukaufen kann? Wie hoch sollten da die Kosten sein?<span id='postcolor'> [Lehrermode on] Ich weiß ja, was ich mir aufhalse, wenn ich andere aufhalte, bei 'hältst' das 't' zu unterschlagen, da es von 'halten' und nicht von 'Hals' abstammt. [Lehrermode off] Nun aber: Beidhändiger Kampf ist normalerweise immer für 6 Lernpunkte bei Erschaffung des Charakters zu erlernen. Ich würde in diesem Fall die Lernkosten auf 3 oder 4 Punkte senken. Beim Boxkampf würde ich Abzüge auf die Abwehr des Gegners geben, wenn zum ersten Mal im Kampf die Führungshand gewechselt wird (z.B. -4). Ab diesem Zeitpunkt würde ich dann für den Rest des Kampfes einen Abzug von -1 auf alle weiteren Abwehrwürfe des Gegners geben, da dieser sich nie sicher sein kann, mit welcher Hand der nächste Angriff erfolgt. Wie gesagt, nur beim Boxkampf, also nicht beim Raufen (das ist wildes Umherwälzen auf dem Boden, da hilft Beidhändigkeit nicht unbedingt) und auch nicht beim waffenlosen Kampf (das sind spezielle Kampftechniken, bei denen ohnehin häufig beide Hände eingesetzt werden). Grüße Prados