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  1. Wäre es denkbar, dass ein Schwarzhexer, DDr, oder ein "böser" Beschwörer den Spruch Wiederkehr verwendet, um seinen gestorbenen Vertrauten zu neuem Leben zu verhelfen? Theoretisch müsste das gehen, doch beißt es sich sehr stark mit der Beschreibung des Zaubers Binden des Vertrauten, da der "Vertraute" natürlich auch in einem größeren Säugetier oder einem Menschen wiederbelebt werden könnte (und somit nicht als "Vertrauter" zugelassen wäre). Wie würdet ihr das handhaben? Anmerkung: Beim DDr, TBe und EBe kommt noch hinzu, dass der Geist des Tieres ggf. nicht mit dem neuen Körper zurecht kommt, deshalb möchte ich meine Frage vor allem auf den SHx und den DBe beschränken.
  2. Hallo zusammen, Binden des Vertrauten verbindet bekanntlich die Seelen des Zauberers und seines Familiars durch einen Silberfaden. Der ZAU kann seinen Vertrauten bitten Aufträge für ihn zu erledigen und er kann sogar durch seine Augen sehen und Zaubern. Nun zur Frage: Stehen dem ZAU auch die anderen Sinne des Familiars 'zur Verfügung' oder ist das auf die Augen des Familiars begrenzt? Und wenn er z.B. die Ohren eines Familiars nutzen kann wie sieht es mit anderen Fertigkeiten des Familiars aus? Könnte ein ZAU, bei entsprechendem Stimmaparat, durch seinen Familiar sprechen? Hintergrund der ganzen Fragen: Könnte ein ZAU mit 'Binden des Vertrauten' und einer Feldermaus als Vertrauten z.B. mittels 'Stimmen werfen' oder 'Zauberstimme' Ultraschall erzeugen?
  3. Bei Dämonen- und Totenbeschwörern sind die Vorgaben durchs Arkanum klar, beim Elementarbeschwörer gibt es keine. Trotzdem finde ich es unpassend, wenn ein Beschwörer mit Erde und Eis einen Singvogel hat oder ein Feuer/Luft-Beschwörer einen Dachs als Vertrauten hat. Habt Ihr Ideen oder sogar Erfahrungen? Solwac
  4. Der Zauberspruch "Binden des Vertrauten" darf nicht von Magier gelernt werden, auch nicht als Ausnahmezauber. Wir haben das in unseren Hausregeln natürlich möglich gemacht, sogar als Standardzauber. Aber mich würde trotzdem interessieren welche Begründung es dafür gibt, dass der Magier keinen Vertrauten haben darf? Für mich ist das klassische Bild eines Magiers u.a. das mit einer Eule (z.B. ) auf der Schulter. Moderation : Ich (Fimolas) habe den Titel aussagekräftiger gemacht und dem gängigen Schema angepasst (alter Titel: ""Binden des Vertrauten" nicht für Magier"). Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  5. Kann ein Zauberer die Verbindung auch vor dem Tod seines Vertrauten wieder lösen, um beispielsweise einen neuen Vertrauten zu binden? Diese Frage wird vor allem wichtig, wenn der normale biologische Tod eines Vertrauten zu befürchten ist oder er schlicht zu alt ist, um noch ein Abenteuer mitzumachen. Wenn das Lösen möglich ist, wie läuft es regeltechnisch ab? Regelantwort von Midgard-Online: Hierauf lässt sich von der Regelecke eigentlich keine Antwort geben. Der Grund ist, dass die Beziehung eines Zauberers zu seinem Vertrauten nur zu geringem Maße auf der Regelebene, aber viel mehr auf der Rollenspielebene stattfindet. Also sollte auch dort das Lösen einer solchen Verbindung vorgenommen werden. Wie genau das geschieht, dürfte aber - das liegt in der Natur der Sache - von Gruppe zu Gruppe variieren. Und ich möchte in eine solche Angelegenheit eigentlich nicht regelnd eingreifen. Zunächst aber soll eindeutig betont werden, dass eine solche Verbindung gelöst werden kann. Das sollte aber nicht dazu führen, dass man den ehemaligen Vertrauten auf dem Abfallhaufen der Vergangenheit entsorgt, sondern sich um eine angemessene Unterbringung kümmert. Es ist nahe liegend, auch weiterhin eine noch schwach bestehende Verbindung anzunehmen. Der Zauberer kann aktiv keine Vorteile mehr aus dieser Verbindung ziehen, doch der Spielleiter kann sie natürlich noch nutzen, wenn beispielsweise der Vertraute nicht angemessen versorgt ist oder sonstige Not leidet. Allerdings hat der normale, friedliche Tod aus Altersschwäche keine Ausirkungen mehr auf den Zauberer. Wechselt man einen Vertrauten in beiderseitigem Einverständnis, akzeptiert der Vertraute also die Trennung, was mit dem passenden Ritual automatisch der Fall ist, erwachsen aus dem Tod des Vertrauten keine Konsequenzen. Auf der Rollenspielebene wird das damit begründet, dass sich der Zauberer auf den Tod seines ehemaligen Vertrauten eingestellt hat. Auf der Regelebene heißt es nüchtern: Der ehemalige Vertraute hat keine spielerische Relevanz mehr, also kann er auch keine aufgezwungenen Nachteile mehr erzeugen. Es wäre allenfalls eine freiwillige Angelegenheit, ob der Spieler seine Figur angemessen auf den Tod reagieren lässt, von dem er durch die schwache Verbindung erfahren hat. Soviel von der Regelecke, deren Zurückhaltung hoffentlich verständlich ist. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zu diesem Thema findet sich hier.
  6. Hi, wie ist das denn, wenn ich den Vertrauten nicht ins böse und gefährliche Dungeon mitnehme und ihn davor "abstelle" und ihn bitte, mir nicht zu folgen? Klappt das, wenn es nur einen Nachmittag dauert? Irgendwann wird er suchen oder maulig werden, aber wenn es nur drei Stunden sind. Und vielleicht ist ja auch Hundeverbot im Schankraum oder bei der Audienz etc. Marc
  7. Ich hab mir grad einen neuen Charakter gemacht. Eine schwarze Hexe. Ich bin mir mit meinem SL uneinig, ob ich schon von Anfang an einen Vertrauten hab. Ich würde sagen schon, aber man kann es ja so machen, dass man zu 50% einen hat. Was würdet ihr dazu sagen? Moderation : Ich (Fimolas) habe den Titel aussagekräftiger gestaltet (alter Titel: "Vertrauter am Anfang des Spiels"). Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  8. Guude! Meine Frage ergibt sich einerseits aus den Forumsdiskussionen der letzten Tage, andererseits aus meinem gestrigen Erlebnis eines Wichtel-SC: Dieser Wichtel besitzt einen Falken als Vertrauten, was ja noch nicht verblüfft, schließlich muß der Kleine ja irgendwie Schritt halten können... Jetzt habe ich allerdings festgestellt, daß der Wichtel selbst sämtliche Voraussetzungen erfüllt, um seinerseits als Vertrauter zu fungieren: Bestimmt ist er weniger als 10 kg schwer, er gehört zur Gattung der Wirbeltiere und In t31 schafft er auch spielend. Nun meine Frage: Gibt es eine Höchstgrenze der Intelligenz, um als Vertrauter gebunden zu werden, sprich: Dürfen potentielle Vertraute eine bestimmte In nicht überschreiten? Falls nämlich nur der Mindestwert für In und das Höchstgewicht (besagte 10 kg) festgelegt wären, käme nicht nur der Wichtel in Frage, sondern auch ein Ziergolem... zum Beispiel... Grüße, Drachenmann PS: Diese Frage bezieht sich hauptsächlich auf meine Funktion als SL, es geht mir nicht um charakterliche Vorteilsnahme...
  9. Hallo allerseits! Die Vertrauten der Schwarzen Hexer sind laut Arkanum tote, von einem niederen Dämon "besessene" Wesen. 1.: Welche Dämonen stehen dafür bereit? Ich habe noch keine gefunden und weiß daher überhaupt nicht, wie das mit deren AP (und ggf. LP) aussieht. 2.: Wie beseitige ich sie? Hilft ein Austreiben von Finsterwerk? Oder kann ich sie körperlich vernichten? Wenn letzteres, reichen normale Kampfverletzungen oder muss der (eigentlich schon tote) Körper gevierteilt/ verbrannt/ etc. werden? Und mit welchen Waffen? Normale, magische, silberne? Lieben Dank im Voraus, LG Wurko
  10. Salut! Bei Binden des Vertrauten hab ich immer wieder folgendes Problem: Der Spieler hätte gern, dass sein Vertrauter etwas bestimmtes unternimmt, z.B. in eine bestimmte Richtung fliegt. Jetzt das Problem: Was muss der Charakter dafür tun? Reicht es, Binden des Vertrauten zu zaubern? Oder muss der Vertraute mit Macht über Tiere verzaubert werden? Oder ist das eine Entscheidung, die nur von der In des vertrauten beeinflusst wird? Oder gar noch eine andere Lösung? Oder hätte ich nur noch genauer sollen? Wenn ja: wo? Hornack
  11. Hallo, vor einiger Zeit haben wir den Zyklus der Zwei Welten durchgespielt, aber es kam zu einer gewissen Diksussion zwischen mir als SL und einem Spieler. <span style='font-size:27pt;line-height:100%'>*Warnung Spoiler auf Inhalte des Zyklus der zwei Welten*</span> Dieser Spieler spielt einen weissen Hexer und hat natürlich einen Vertrauten und zwar einen Papagei. Im ersten Abenteuer EHdH sorgen die SpF dafür, dass eine Parallelwelt entsteht und sie auf dieser Welt identische Zwillinge besitzen. Erog muß auf dieser Welt auch einen Vertrauten existieren. Im Abenteuer Die Schwarze Sphäre müssen die SpF ihre Doppelgänger finden, damit wird wohl auch der verdoppelte Vertraute gemeint sein, zumindest haben wir es so gehandhabt, damit beide Welten nicht mehr auf Kollisionkurs sind. ************* Nun zum Problem: Wir diskutierten darüber, ob die SpF durch diese Geschehnisse jetzt zwei Vertraute besitzt, da vor der Verdopplung des Vertrauten er den Zauber Binden des Vertrauten dreimal erfolgreich auf den Papagein angewandt hat. Wir kamen zum Schluß, dass durch die Verdopplung der Papagei eine engere Bindung an seinen Doppelgänger hat und daher nicht mehr von ihm kontrolliert werden kann. Das Problem besteht aber darin, dass der vermeintliche Zauber halt vor der Verdopplung stattgefunden hat. Wie seht Ihr das? Gruß Lemeriel
  12. Was passiert eigentlich wenn Ich oder jemand anderes Bannen von Zauberwerk auf meinen Vertrauten spricht? Spontan würde ich sagen das, zumindest wenn ich den Spruch selber spreche, keinen Schock erleide, aber der Vertraute halt nicht mehr Vertrauter ist. Meinungen?
  13. Hallo zusammen! Ich hatte vorhin ein Thema mit der Frage gelesen, ob/wie ein Vertrauter gesteuert werden kann. Der Tenor war zusammengefasst, dass man bei Anwendung von Binden des Vertrauten dem Gefährten sehr genaue Anweisungen geben kann, sofern sie nicht seiner Natur widersprechen. Die Frage, wie sich der Hx mit dem Vertrauten OHNE BdV verständigen kann wurde eher stiefmütterlich behandelt (konnte nicht alles so genau lesen - bitte ggf. Hinweis auf wichtigen Kommentar geben, falls übersehen). Meine Frage: Wie läuft das bei einem sHx? Sein Vertrauter wird ja von einem niederen Dämonen besessen - kann der sprechen? Falls ja: In welcher Sprache? Ist die Sprachfähigkeit von der gewählten Vertrautenform abhängig oder kann er sich anders verbal bemerkbar machen? Versteht der Dämon aufgrund seiner Intelligenz auch mehr? Falls ja - wieviel etwa? Vielen Dank! mfg
  14. Grüße, bei unserer letzten Mi.-Runde kam ein Spieler darauf ein Gorillababy mittes "Binden des Vertrauten" an sich zu binden. Der Gag wäre gewesen, daß es sich bei dem Hexer um einen 99cm großen Gnom gehandelt hätte. Der Gorilla wog ja erst knapp 12kg als er auf die Idee kam - geht daß Regeltechnisch???? Eure Meinung? Der Gnom hat zwar jetzt einen anderen Vertrauten, aber wäre witzig gewesen! MfG Moderation : Ich (Fimolas) habe den Titel aussagekräftiger gestaltet (alter Titel: "Binden des Vertrauten"). Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  15. Okay, da ich gerade für mich einen grauen Hexer erschaffe, würde mich einiges bezüglich der Vertrauten interessieren: Welche Befehle verstehen sie bzw. welchen Befehlen gehorchen sie (v.a. Katzen, Raben, Eulen)? Wenn man mittels "Tiersprache" mit ihnen Kontakt aufnimmt, gehorchen sie dann jedem Befehl ihres Herrn, den sie verstehen können? Unterstützen sie ihren Herrn immer im Kampf, oder gibt es auch die Möglichkeit, sie davon abzuhalten (ohne sie gleich einzusperren oder zu betäuben)? Viktor
  16. Hallo, ich habe in meiner Gruppe einen Wildläufer, der inzwischen ein Pony, einen Wolfshund und einige Marder sein Eigen nennt... Die Frage ist nun: Wofür können diese Tiere (wenn überhaupt?) Erfahrungspunkte sammeln?!? Bei KEP ist das noch relaiv einfach, aber beim Rest? Und wie und was können die Tiere dann lernen? Steigen die dann auch im Grad auf? Können sie die APs steigern? Vielen Dank für Eure Anregunden Anta
  17. Ich hatte mit meine Spielleiter eine Disskusion, ob die Werte meines Zwergdrachen sich steigern. Wir haben darauf geeinigt, dass der Vertrauten den Grad des Zauberers durch 2 entspricht. Seine Eigenschaftswerte steigen jeweils um den Grad. Der Grad wird jeweils aufgerundet. Also hätte der Zwergdrache bei Grad 10 des Zauberers Grad 5 und hätte Angriff +12 und Feuerhauch EW-10:Umgebungsmagie mit 1W6 Schaden. Findet ihr das in Ordnung oder sollte der Schaden auch um jeweils den Grad steigern. Ich finde es wichtig, dass er steigt, weil sonst der Vertraute nur zu einer Randfigur wird und nur als Aufklärungsdrohne fungiert und sonst links liegen gelassen wird. Ich finde, dass es mehr Spaß macht, wenn man ihn auch angreifen lassen kann und nicht nur denkt, dass er sowieso nicht durch die Rüstung des Gegners kommt oder dass der Angriff nur ein Drittel der Abwehr des Gegners ist. Sagt mir bitte eure Meinung dazu.
  18. Hallo liebe Midgardbewohner, ich habe eine kleine Regelfrage bezüglich dem Spruch "Binden des Vertrauten". Der Vertraute, in diesem Fall eine Eule, wird von unserer lieben weissen Hexe (hi Noa) als funkferngesteuerter Hubschrauber zur Aufklärung benutzt. Nun möchte ich bei den Abenteuern die ich leite nicht als "DiplomQuerulant" dastehen, aber ich meine dass dies nicht so vorgesehen ist. Meiner Meinung nach, kann man dem Vertrauten einfache Befehle/Wünsche mitteilen, welche er dann nach bestem Wissen und Gewissen ausführt und nicht während des Fluges seine Flugbahn fernsteuern. Oder ist dies zu hart ausgelegt? Wie sieht es mit Änderungen des Auftrages/Wunsches während der Durchführung (Fluges) aus? Wie handhabt Ihr das? Ich habe einen sehr alten Thread hier über Vertraute gefunden, aber der beantwortet meine Fragen nicht.
  19. Hallo, mein Problem betrifft vermutlich auch einige andere Zauberer, aber die wenigsten haben sich vermutlich Gedanken über dieses Problem machen müssen: Es betrifft Sokos Kalamachos, meinen Druiden. Seit seinem zweiten Abenteuer an der Grenze zu Clanngadarn wird er von einer weiblichen Taube namens "Julia" begleitet, die er mit "Tiere rufen (Vögel)" zu sich gerufen hat. Die Taube war mehrere Jahre lang als gewöhnlicher Begleiter mit Sokos unterwegs, bis er "Binden des Vertrauten" gelernt hat. Als Vertraute hat die Taube Sokos dann auch mehrere Jahre begleitet, und mittlerweile dürfte sie das Ende der Lebenserwartung einer Taube (bzw. auch als Vertraute) erreicht haben. Seit dem Beginn des Abenteurerlebens mit 28 Jahren sind für Sokos 12 Jahre vergangen, wovon die Taube Sokos ca. 8 Jahre als Begleiter und ca. 4 Jahre als Vertraute begleitet hat. Ein "Ruhestand" wäre also mehr als angemessen, den hat sich die Taube wirklich verdient. Aber Sokos möchte ja auch nicht ohne einen begleitenden Vertrauten da stehen, und ein Zauberer darf nur einen (lebenden) Vertrauten haben - wie sollte sich ein Zauberer (bzw. speziell ein Druide) da verhalten? Kann man seinen Vertrauten "entlassen"? Oder muss man ihn bis zum (bitteren) Ende mitführen? Ich bin gespannt auf eure Ansichten dazu ... /Randver MacBeorn.
  20. Hallo zusammen, beim Zauber Binden des Vertrauten werden ja die Anima von Zauberer und Vertrautem durch einen Silberfaden verbunden [ARK 68]. Beim Zauber Schwarze Sphäre wird dann beschrieben, wie diese auf die Silberfäden von z.B. Zauberauge, Reise der Seele oder Reise in die Zeit reagiert [ARK 111]. Jetzt frage ich mich, was passiert, wenn ein Vertrauter (oder auch nur der SIlberfaden) in den Wirkungsbereich einer Schwarzen Sphäre gerät. In den Regeln und hier im Forum habe ich nichts dazu gefunden. Man könnte zwar sagen, bei der Schwarzen Sphäre wird Binden des Vertrauten nicht erwähnt, also passiert da auch nichts, aber wenn der Silberfaden bei Binden des Vertrauten keinerlei Bedeutung hätte, warum wird er dann überhaupt erwähnt? Dazu frage ich mich noch, wie es mit der Sichtbarkeit des Silberfadens aussieht. Ist das analog zu Reise der Seele oder Zauberauge zu sehen, wo einem Zauberer ein EW-4:Resistenz gegen Geistesmagie gelingen muss [ARK 105 bzw. 130]? Liebe Grüße Saidon
  21. Hallo zusammen, laut der Spruchbeschreibung zu Binden des Vertrauten steht, dass Schwarze Hexer und Dämonenbeschwörer einen niederen Dämon aus den Ebenen der Finsternis als Vertrauten wählen, der in den Körper des jeweiligen Tieres fährt. Meine Frage ist nun: gelten für das Tier, in welches der Dämon fährt dieselben Einschränkungen, wie für normale Vertraute? Also ein Gewicht von höchstens 10 kg und eine Intelligenz von mindestens t31? ...oder hat der Schwarzhexer respektive Dämonenbeschwörer eine größere Palette von Tieren, aus denen er wählen kann, weil der Dämon zum Beispiel auch in einen Wolf fahren kann? Viele Grüße Harry Moderation : Ich (Fimolas) habe den Titel dem Titelschema dieses Unterforums angepasst (alter Titel: Vertraute für Schwarze Hexer). Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  22. Während der Diskussion rund um die "Fernsteuerung" des Vertrauten kam mir ein Gedanke, der mir bisher weder als Spieler noch als Spielleiter noch nie in den Sinn kam. Wie werden Zauber jetzt eigentlich gewirk? In den Regeln steht dazu etwas wiedersprüchlich, dass der Zauberer den Zauber so spricht, als wäre er an der Stelle des Vertrauten. Von welcher Stelle wirkt jetzt der Zauber? Vom Standpunkt des Zauberers aus, der ja auch für die Reichweite des Zaubers von Belang ist, oder vom Vertrauten aus? So wie ich die Regeln interpretiere, geht der Zauber vom Vertrauten aus. In den meisten Fällen spielt das keine Rolle. Aber was ist mit Strahzaubern, was ist mit Feuerkugeln? An welchem Ort enstehen sie? Übersehe ich jetzt etwas? Viele Grüße hj
  23. Bist Du ein Halblingsheiler oder ein Zwergenbeschwörer (nein, es werden keine Zwerge beschworen... ) und suchst einen passenden Begleiter? Leider bekommen die lieben Tierchen schnell einen Schwips und sind dann noch weniger folgsam als vorher schon? Wie wäre dann ein Minangpahitisches Spitzhörnchen? Die Reisefähig im kalten winter ist vielleicht etwas eingeschränkt, dafür gibt es keine Probleme mit Dvarnauter Doppelbock oder Meliander Blauwasserrebe. Gerüchte besagen, dass Bredo Dandelin vor ein paar Jahren so ein Tierchen über den Weg gelaufen ist... Solwac
  24. Moin zusammen! Folgendes Problem: Mein Lieblingscharakter, der Elfling Falcon (Ba/Hl), hätte gerne einen Vertrauten. Da es jedoch gegen seine Einstellung geht, ein Tier einfach so zu etwas zu zwingen (er hat nie und wird nie "Macht über die belebte Natur" gelernt/lernen), würde er ein Wesen suchen, das intelligent genug ist, einen freien Willen zu haben und das sich mit diesem freien Willen dafür entscheidet, diese Bindung einzugehen. Unter der Voraussetzung, daß der Bann jederzeit gelöst wird, wenn der Vertraute das möchte. Frage: Kann "Binden des Vertrauten" ohne den Tod eines der zwei Beteiligten aufgehoben werden? Wenn ja, wie? Gruß Krayon
  25. Salut! Den Artikel im H&D über Vertraute find ich richtig gelungen. Leider hab ich keinen Charakter mit Vertrautem. Aber in meiner aktuellen Runde schleppt jeder zweite Spieler eins mit. Das Spektrum reicht von Wolf über Hund bis zu Schneeeule. Was schleppen eure Spieler so mit sich? Bringen sie die Vertrauten auch ins Spiel? Mein einer Würzburger Kollege hat nämlich immer nur einmal am Abend an seine Eule gedacht und sie den Rest des Abends vergessen. Thanx, Hornack
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