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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Egal, wie herum man es wendet, Eisenhaut und Beschleunigen, Beschleunigen und Eisenhaut, diese beiden Sprüche funktionieren zusammen nicht. Eisenhaut mag zwar keine reale Metallrüstung hervorbringen, aber die Auswirkungen des Spruchs behindern den Verzauberten schon. Eine Verringerung der B um 12 und der Gewandtheit um 40 Punkte lässt meiner Meinung nach schon der Logik zu Folge keine Beschleunigung mehr zu. Grüße Prados
  2. Thema von HarryW wurde von Prados Karwan beantwortet in Medjis
    Hallo, HarryW, vorstellen ist genau das richtige Wort dafür. Auch auf der bisherigen offiziellen Karte (der bunten) sind keinerlei Städte in Medjis eingezeichnet. Lediglich ein Fluss ist namentlich genannt. Mal sehen, ob die neue (und ankündigungsweise nicht mehr ganz so bunte) Karte etwas mehr Details ans Licht bringt. Grüße Prados
  3. Thema von stefanie wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    Meiner Meinung nach kommt der Begriff 'aufrunden' nur in einem Fall vor, wenn nämlich abgeleitete Eigenschaften nach ihrer Berechnung unterhalb des Wertes 01 liegen. Dann wird auf das Minimum 01 aufgerundet. Gutes Nächtle Prados
  4. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    So, weiter geht's: Schwäche: Die Haut wird nur so hart, aber nicht so schwer wie eine VR. Also keine Behinderung. Unsichtbarkeit: Selbstverständlich ist die Haut Teil des Zauberers. Funktioniert also. Wachsen und Schrumpfen: Auch wenn ich mich wiederhole: Die Haut gehört zum Körper, macht also die jeweiligen Veränderungen mit. Rüstung beschädigt: Das ist mal originell, aber trotzdem gibt es meiner Meinung nach keine weiteren Auswirkungen. Die Schnittverletzungen können durch den vollen AP-Schaden bei schweren Treffern als berücksichtigt gelten. Bei den Boni werden nur die abgezogen, die in der Spruchbeschreibung stehen. Eisenhaut umhüllt den ganzen Körper und behindert weniger als eine echte Vollrüstung. Daher ist auch Kampf in VR nicht nötig. Ach ja, bei Beschleunigen schließe ich mich Woolfs Meinung an. Grüße Prados
  5. Thema von Serdo wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Hallo! Elfenfeuer: Ich bin mir etwas unsicher, aber je länger ich darüber nachdenke, desto mehr stimme ich deiner Einschätzung zu. Die Rüstung ist lebendig, sollte also schützen. Dann muss der Schutz allerdings auch für Tiere gelten, die aufgrund ihres dicken Fells oder einer unempfindlichen Speckschicht eine natürliche RK aufweisen. Fliegen: Sollte uneingeschränkt funktionieren, da die Haut ja kein zusätzliches Gewicht ist, sondern zum Wirkungsbereich (der Zauberer) gehört. Goldener Panzer: Schnickschnack! Die Haut wird nicht zu Metall, sondern so hart wie Metall. Das ist ein großer Unterschied. Funktioniert also nicht. Das gleiche gilt für die 'Linienwanderung' und 'Rost'. So weit erstmal. Grüße Prados
  6. Nein, es wurde keiner aus der Gruppe geplättet, allerdings wurde ein männlicher Charakter an entscheidender Stelle sehr stark verwundet. Er wollte mit dem Pferd an den Steinwall rund um ein Katapult herangaloppieren, schon beim 'Bremsen' des Pferdes auf dessen Rücken und dann von dort nach oben springen. Leider ging der entscheidende EW:Reiten ziemlich daneben, sodass er sehr unsanft breitbeinig auf dem Sattelknauf landete. Autsch!! Grüße Prados
  7. Hallo, ein kleiner, mutmachender Erfahrungsbericht: Ich habe meine Gruppe einmal in einer allmählich enger zulaufenden Talsenke mit drei Katapulten konfrontiert. Das Gelände war leicht bewaldet, die Katapulte waren so angeordnet, dass zwei jeweils das dritte in Reichweite hatten. Oben auf den Berghängen standen einige Späher, die die jeweilige Position der Abenteurer durch Lichtsignale an die Katapultbesatzungen weitergaben. Es ergab sich eine sehr gute Spielsituation, in der die Abenteurer unter schwerem Steinbeschuss zunächst die Späher auf einem Berghang ausschalteten, dann in einer hasardeurmäßigen Aktion eines der noch 'sehenden' Katapulte einnahmen (die Katapulte waren alle durch einen groben Steinwall mit Schießscharten geschützt, im Inneren waren neben der Katapultbesatzung auch noch drei Bogenschützen/Kurzschwertkämpfer), um dann schließlich die beiden anderen Katapulte durch Steinbeschuss zu zerstören (einer der Abenteurer war Krieger mit 'Katapult bedienen'). Das Ganze machte einen Heidenspaß und lässt auch heute noch hin und wieder einen der damals beteiligten Spieler einen 'Hach, weißt du noch...'-Seufzer ausstoßen. Und das Schönste: Alles das gelang, ohne auch nur im Entferntesten die Regeln beugen oder ignorieren zu müssen. Grüße Prados
  8. Gestern kamen bei uns die neuen Regeln zum ersten Einsatz, inklusive der neuen Charakterblätter. Zum Ende des Abends stellte dann ein Spieler fest, dass 'Fallen entdecken' nicht in der Liste der ungelernten Fertigkeiten auftaucht, obwohl in der zugehörigen Beschreibung ein entsprechender Wert aufgeführt wird. Nebenbei: Der Fehler tritt auch auf den Charakterbögen des SüdCons auf, wie ich gerade festgestellt habe. Und abschließend noch eine Anregung: Wie wäre es hier mit einem Unterforum 'Fehler in der neuen Auflage'. Grüße Prados
  9. Ich habe meinen Sichtschirm auch bekommen, bei mir war sogar einer der Blöcke mit den Charakterbögen dabei. Danke schön, ich habe mich wirklich gefreut. Und ich finde den Sichtschirm wirklich klasse. Gestern kam er bei uns zum ersten Einsatz. Grüße Prados
  10. Also, mein geliebter Magier hat nur eine Intelligenz von 51, was ihn aber nicht wirklich davon abhält, ganz hervorragend gut (Zt100) zaubern zu können. Im Gegenteil, er muss keine Kräfte auf das Wie und Warum verschwenden, sondern kann sich vollständig auf den arkanen Kern der Zauberei konzentrieren. Wenn jemand von ihm möchte, dass er bestimmtes Zauberwerk bannt, dann muss er ihm das Objekt und die Wirkung genau beschreiben, er kümmert sich dann um den Rest. Das hat bisher keine Schwierigkeiten gemacht, er fühlte sich niemals defizitär. Wenn er wirklich etwas wissen muss, dann geht er in die Magiergilde und holt sich Rat in Büchern oder bei jemand, der sich damit auskennt. Und ansonsten stimme ich GH zu. Grüße Prados
  11. Jein, im Prinzip ist das schon richtig, nur die Reihenfolge ist falsch. 1. Zauberer zaubert (und verliert AP). 2. Zauberer greift mit Thaumagral an und erhält +4 für den Umstand, nur leichten Schaden anrichten zu wollen. 3. Ist der Angriff erfolgreich, darf der Getroffene einen WW:Resistenz würfeln. Ein WW:Abwehr steht ihm nicht zu. Es können nicht alle Zauber über einen Thaumagral geleitet werden. Bei einigen benötigt man wie bisher die Berührung mit der bloßen Hand. Grüße Prados
  12. Hallo, die Ausführungen von DiRi sind in einigen Details nicht ganz richtig. Ein Zauberer greift mit seinem Thaumagral an, erhält auf seinen Angriff aber einen Zuschlag von +4, da er den Gegner nur leicht berühren will. Der Gegner erhält daher auch keinen(!) WW:Abwehr, erleidet ausschließlich leichten Waffenschaden (1W-1 z.B. bei Dolch) und darf dann gegen den EW:Zaubern resistieren. Bei einem kritischen Erfolg des Angriffs erleidet das Opfer normalen schweren Schaden zusätzlich zur Zauberwirkung, gegen die es natürlich resistieren darf. Grüße Prados
  13. Postum soll noch ein sechster Teil erscheinen, den D.A. noch vor seinem Tod fertig gestellt hatte. Es gibt nur das Problem, dass er sich seiner schriftstellerischen Fähigkeiten nicht ganz sicher war und deshalb immer mehrere Versionen desselben Buches geschrieben hat. Die Erben und Verleger hatten also die Verantwortung, die 'beste' oder 'typischste' Version zu bestimmen. Grüße Prados
  14. Ich habe mir das Beispiel eben noch einmal angeschaut und habe zwar einen Fehler gefunden, der sich aber nicht aufs 'Umlegen' bezieht. Ich denke schon, dass das so funktionieren wird, denn der waloKa-Angreifer will ja in diesem Fall den Gegner ins Handgemenge bringen. Da ist es dann ziemlich egal, ob man mit umfällt oder nicht (Mitumfallen: Man ist im Handgemenge; Nicht-mit-umfallen: Man kann nächste Runde ins Handgemenge einsteigen, was automatisch gelingt, da der Gegner am Boden ist). Allerdings liegt der Fehler beim Angriff des Gegners. Im Handgemenge greift man unabhängig von der Rüstklasse immer mit dem Erfolgswert waloKa an und bekommt darauf auch noch +4. Grüße Prados
  15. @Kazzirah, Inhalieren ist gefährlich für die politische Laufbahn und sollte daher vermieden werden. Was ich mit meiner etwas ruppigen Art ausdrücken wollte, war der Hinweis, dass der gesamte Komplex des Umwerfens in den Regeln berücksichtigt ist. Auch dein Einwand, ein einfacher Treffer reiche nicht aus, wird umgesetzt, da der Angreifer wie gesagt ebenfalls hinfallen kann: Er muss nach einem erfolgreichen Angriff (egal(!) ober dieser abgewehrt wurde oder nicht) einen PW:RW durchführen, bei dessen Misslingen er stürzt. Ist bereits der Angriff schiefgegangen, ist auch ein PW:RW fällig, der mit +30 erschwert wird, wenn der Angreifer keinen waloKa angewendet hat. Grüße Prados
  16. Kinder, Kinder, Kinder, ( ) jetzt mal wieder ernsthaft. Wenn man den Angriff durchrechnet, ist die Wahrscheinlichkeit wohl tatsächlich nur maximal im von dir gewünschten Bereich, Nixonian. Ein normaler EW:Angriff (mit waloKa, wenn Angreifer maximal TR trägt), darauf noch die gezehntelte Differenz der HGW-Werte (die ja demnächst hinfällig werden), und dem Gegner steht noch ein WW:Abwehr (plus eventuellem großen Schild zu). Soo toll erscheinen mir die Möglichkeiten nicht, den Gegner zu Fall zu bringen, zumal man als Angreifer Gefahr läuft, selbst noch mit hinzufallen. Unter Abwägung all dieser Schwierigkeiten wäre eine weiterer Abzug auf den Angriff das Letzte, was ich vorschlagen würde. Zumal berücksichtigt werden muss, dass man als Blechbüchse mit sehr viel Masse herumläuft und dementsprechend träge und unbeholfen ist. Wenn man also erst einmal das Gleichgewicht verliert, ist da meist nicht mehr viel zu machen. Grüße Prados
  17. Jungens, Jungens, Jungens, liest denn hier keiner die Regeln? Auf Seite 88/89 im Buch des Schwertes steht erklärt, wie man einen Gegner zu Fall bringt. Grüße Prados
  18. Ich bin bei den Waffen nicht von den erlernbaren Werte für Krieger und Söldner, sondern für 'Normalsterbliche' ausgegangen, die ja nur bis +17 lernen können. Da wären es dann +13 oder +14, je nachdem, ob ab- oder aufgerundet wird. Aber man kann natürlich auch deinen Vorschlag verwenden, so groß sind die Unterschiede ja nicht. Mir ging es nur darum, das Lernen von Spielfiguren nicht zu einfach zu machen, da ansonsten das Spielgleichgewicht kippt. Grüße Prados
  19. Hallo, Argol, es stimmt zwar, dass das so in der Waffenbeschreibung steht. Nur weiß ich nicht, warum die Abwehrwaffe 'Kampfstab' nicht genau so behandelt werden soll wie jede andere Abbwehrwaffe. Grüße Prados
  20. Das mit dem kürzeren Kapitel über Krankheiten und v.a. Pflanzen finde ich sehr schade. Myxxel, kannst du dich mal nicht nicht zurückhalten und wie üblich ein langes Kapitel darüber schreiben? Grüße Prados
  21. Thema von +Niklas+ wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Ja, das ist richtig. Allerdings ist das eine so fundamentale Regel, dass ich dich einfach fragen muss: Hast du eigentlich das Regelwerk? Da steht das nämlich alles drin. Grüße Prados
  22. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Beltog @ Dez. 07 2001,13:23)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Sehe ich das dann richtig, daß ein PK bei Zauberschmiede eine Waffe, die NICHT aus Alchemistenmetall besteht, verzaubern kann? Das verstärkt den Zauber ganz schön, zudem im Arkanum steht, daß nur Waffen aus besonders reinem Alchemistenmetall bestehen dürfen. Gruß<span id='postcolor'> Nein, das ist falsch. Bei dem Zauber wird kein Material verbraucht, man benötigt allerdings einen Träger für die gewirkte Magie. Dazu sind nur Waffen aus Alchimistenmetall geeignet. Wie gesagt, der Zauber selbst ist nicht materiell, er benötigt allerdings Material als Ziel. Das gilt auch für Priester. Grüße Prados
  23. Also, soo toll finde ich den Strang nicht, auf den hingewiesen wird. Da wird diese Fragestellung doch eher am Rande behandelt. Grundsätzlich hat Hornack Recht, die entsprechenden Zauberer benötigen keine Materialien. Aber: - bei Vision benötigt der Schamane die rauscherzeugenden Mittel, da er sich mit denen erst in die Trance versetzt. Das hat nichts mit Magie zu tun, die kommt erst danach. - bei Felsenfaust benötigt er eindeutig kein Material - bei Bärenwut benötigt er eine Verletzung, die ihn LP kostet. Das Blut selbst ist nicht nötig, bei einem Schamanen könnte also auch ein Schaden durch einen PF, die ja kein Blut vergießen dürfen, als Zündung für den Spruch reichen. Bei den anderen Zauberern ist das nicht der Fall. - Seelenkompass ist ein schwieriger Fall. Auf jeden Fall benötigt der Sc die Nadel (die sich ja nicht verbraucht) und das Haar des zu Suchenden (schließlich benötigt er einen Fokus). Allerdings würde ich bei Wundertaten das Alter des Haars vernachlässigen: Der Spruch wirkt auch mit alten Haaren. Grüße Prados
  24. Nein, das würde ich auf keinen Fall weglassen. Es bringt absolut nichts, wenn ein Dilettant einem Stümper etwas beibringen möchte. Im Zweifelsfall übernimmt der Schüler dann die Fehler des Lehrers. Damit die Lehre erfolgreich ist, muss der Lehrer sehr gut in seinem Gebiet ausgebildet sein. Ich schlage einen Wert von 80 % des maximal erlernbaren (nicht erreichbaren) Erfolgswerts vor. Grüße Prados

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