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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Thema von Dracosophus wurde von Prados Karwan beantwortet in KanThaiPan
    Regelantwort von Midgard-Online: Einsi wollte eine Regelantwort. Ein erfolgreicher EW:Te verdoppelt beim KiDo einen Teil der Wirkung. Das gilt auch für Meisterfertigkeiten. Zwar ist das Erkennen des Dao eine Voraussetzung für das Erlernen von Meisterfertigkeiten, aber sobald sie gelernt worden sind, können sie auch ohne vorherigen EW:Te ausgeführt werden. Wenn der Abenteurer sich aber für den EW:Te vor dem Ausüben einer Meisterfertigkeit entscheidet, erhält er auch alle daraus resultierenden Vorteile, genau so, wie er auch alle Nachteile in Kauf nehmen müsste, sollte der EW:Te kritisch scheitern. In dem hier vorliegenden Fall wären die Optionen 1., 3. oder 4. möglich, da lediglich eine Wirkungsart verdoppelt werden darf. Schadensbonus und Angriffsbonus sind jedoch zwei verschiedene Dinge. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  2. Regelantwort von Midgard-Online: Kann ein Reiter einen Stoßspeer zu Pferd einhändig führen und auf diese Weise einen Sturmangriff durchführen? Ein Abenteurer, der Kampf zu Pferd gelernt hat, kann Lanze und Stoßspeer zu Pferd einhändig führen und auf diese Weise auch einen Sturmangriff mit erhöhtem Schaden durchführen, sofern die Bewegungsvoraussetzungen erfüllt sind. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  3. Thema von Airlag wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielhalle
    Die Kritiken beziehen sich vor allem auf den Kopierschutz, weniger auf den Spielmechanismus. Grüße Prados
  4. Die Regeln stehen u.a. auf Seite 87, unten rechts im Kleingedruckten. Achte dabei vor allem darauf, dass die Anwendung der sekundengenauen Regelung nur als ein mögliches Beispiel vorgeschlagen wird. Hier würde ich die nämlich gerade nicht anwenden, da sie für das geschilderte Beispiel zu aufwändig wäre. Die wichtigste Regel ist also der gesunde Menschenverstand: In der von dir genannten Situation ist die strenge Trennung der Phasen nicht sinnvoll, also können aktionsbereite(!) Abenteurer bestimmte Handlungen bereits in der Bewegungsphase durchführen. Das war's dann auch schon. Mich irritiert allerdings der Begriff 'Kontrollbereich' im Titel. Meinst du damit wirklich den Regelterminus, also den definierten Bereich rund um einen Nahkämpfer? Denn dann würden bestimmte Regeln automatisch greifen. Grüße Prados
  5. Das habe ich dann getan, wenn ich Beiträge mit besonderen Inhalten geschrieben habe, die den Gesprächspartner beispielsweise angreifen. In so einem Falle wollte ich signalisieren, dass ich persönlich mit meinem echten Namen hinter der Aussage stehe und mich nicht hinter einem Fantasienamen verstecke. Grüße Prados
  6. Ich bin kein Mitglied des Moderatorenteams. Die angesprochene Trennung erfolgt ausschließlich für die Regelfragen. Grüße Prados Das habe ich auch nicht gesagt. Ich habe Dich nur als Beispiel genommen, wie zwei verschiedene Rollen von einem Forumsaccount sehr sauber und nachvollziehbar getrennt umgesetzt werden können. Ob da jetzt Mod <-> Benutzer oder offizielle Regelantwort <-> Benutzer vereint werden ist erst mal zweitrangig. Solwac Genau das, nämlich die saubere Trennung, machen doch die Moderatoren. Ich schreibe meine Regelantworten in den braunen Kasten, die Moderatoren nehmen den grünen. So erfolgt die Trennung von Privat- und Moderatorenmeinung (oder Regelmeinung). Die Forumsnutzer müssten nun nur noch in der Lage sein, diese Rollen so zu trennen, wie sie es immer wieder fordern, und sich nicht immer wieder als Opfer einer 'Moderatorenmafia' hinzustellen, die sich selbst Extrawürste brate. Grüße Prados
  7. Ich bin kein Mitglied des Moderatorenteams. Die angesprochene Trennung erfolgt ausschließlich für die Regelfragen. Grüße Prados
  8. Kindisch sein darfst du hier im Forum aber nur im Bällebad im Smålland (andere nennen den Ort 'Schwampf'). Außerhalb hast du dich gefälligst anständig zu benehmen. Jawoll. Schließlich sind wir Deutsche! Wo kämen wir denn da hin, wenn wir subversiven Humor auch außerhalb der gekennzeichneten Lager erlaubten?
  9. Vielleicht gehen sie auch nur in den Dschungel, um das defätistische Gequatsche der Stadtbewohner nicht mehr hören zu müssen. Wenn es einem SL darum geht, der Gruppe eine Aktion unmöglich zu machen, so stellt das überhaupt kein Problem dar. Inwiefern so etwas sinnvoll ist, mag jeder selbst entscheiden. Wichtiger, so meine Meinung, ist es aber, eine herausfordernde Spielsituation zu gestalten, die gemeistert werden kann. Grüße Prados
  10. Regelantwort von Midgard-Online: Auch zu diesem Thema bat Merl um eine Antwort. Merl hat in seinem vorhergehenden Beitrag Recht, ein Abenteurer, der Kampf zu Pferd gelernt hat, kann Lanze und Stoßspeer einhändig führen und auf diese Weise auch einen Sturmangriff mit erhöhtem Schaden durchführen, sofern die Bewegungsvoraussetzungen erfüllt sind. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  11. Thema von malekhamoves wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich benutze ihn gerade. Vom Gefühl her ist er 'sauschnell'. Einen solch rasanten Seitenaufbau habe ich bislang noch nicht erlebt. Ich fühle mich fast ein wenig überfordert, weil ich jetzt merke, wie langsam ich eigentlich arbeite ... Grüße Prados
  12. Thema von Nixonian wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielhalle
    Eine große Zahl alter Spiele ist Abandonware. Sucht einfach nach entsprechenden Seiten und ihr habt Spiele ohne Ende. Die Grafik ist manchmal grauselig, es mag Probleme mit dem Anstarten geben, aber wenn es denn mal klappt, kann man die guten alten Klassiker noch mal durchspielen. Grüße Prados
  13. Regelantwort von Midgard-Online: Merl hat mich per PN um eine offizielle Antwort gebeten. Hier ist sie. Zuvor noch eine Begriffsklärung: Mit Läufer ist Geländeläufer gemeint, mit Kämpfer derjenige, durch dessen Kontrollbereich sich der Läufer bewegt. Ein Kämpfer kann einen Läufer, der durch seinen Kontrollbereich läuft, aufzuhalten versuchen. Wenn der Kämpfer diese Entscheidung trifft, hat er anschließend in dieser Runde keinerlei Bewegungs oder Handlungsoption mehr. Dabei ist es irrelevant, ob der Angriff erfolgreich ist oder nicht. (Anmerkung: Merl hat vollkommen Recht mit seiner obigen Annahme, ich hätte mich in meinem drei Jahre alten Beitrag geirrt. Für einen erfolgreichen Angriff des Kämpfers ist kein erfolgreicher WW notwendig.) Wenn der Kämpfer sich allerdings dagegen entscheidet, den Läufer aufzuhalten, so stehen ihm, dem Kämpfer, anschließend alle Bewegungs- und Handlungsoptionen offen, die noch möglich sind. Insbesondere kann er also, sofern bestimmt wurde, dass der Kämpfer sich erst im Anschluss bewegen solle, dem Läufer nachsetzen und ihn möglicherweise sogar noch erreichen und dann auf jeden Fall noch überstürzt angreifen, möglicherweise auch ohne Abzüge oder spontan; das hängt von den Umständen ab. Ein Läufer, der durch den Angriff einen Kämpfers zu Boden stürzt, liegt selbstverständlich zu Füßen des Kämpfers in dessen Kontrollbereich. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  14. Es ist bedauerlich, dass ich dem Forumsarsch für diesen Beitrag nicht ein Stück Papier mit darauf gedruckter Belobigung überreichen darf. Offensichtlich darf im hiesigen Abort des Forums weder Ruhm noch Ruch verteilt werden. Aber Recht hat er, der Einsi! Grüße Prados
  15. Versucht euch doch einfach an die offizielle und völlig eindeutige Regelung zu halten, dass ein Betroffener immer dann einen WW:Resistenz gegen Umgebungsmagie machen darf, wenn er sich in einer Situation befindet, in der er auch einen WW:Abwehr durchführen könnte. Das ist die grundsätzliche Regelung, die nur durch in der jeweiligen Spruchbeschreibung genannte Ausnahmen geändert werden kann. Es ist also die Aufgabe der Spielleitung, diese Resistenz im Zweifel anschaulich zu erklären. Es ist aber keinesfalls Aufgabe der Spielleitung, den Resistenzwurf zu verweigern! Die Resistenz ist eine unbewusste Reaktion des Opfers, das Opfer muss also im Zweifel noch nicht einmal mit der Augenbraue zucken, um dennoch keinen Schaden durch einen Zauber zu erhalten. Lest doch bitte noch einmal die Passagen auf den Seiten 20 und 21 im Arkanum. Grüße Prados
  16. Das ist regeltechnisch ausgeschlossen. Versucht doch bitte nicht immer, eine Regelkonstruktion mit 'realistischen' Überlegungen zu widerlegen (oder zu untermauern). Grüße Prados
  17. Die Magiewirkung setzt nach Ende der Zauberdauer sofort ein. Es gibt kein 'langsames Eindimmen' der Wirkung. (ARK, S. 20/21.) Auch geht nicht aus der Spruchbeschreibung hervor, dass es für eine erfolgreiche Resistenz notwendig ist, sofort den Wirkungsbereich des Nebels verlassen zu müssen. Vielmehr muss man zu Beginn im Nebel stehen und der WW:Resistenz muss versagt haben, um Schaden zu erleiden. Grüße Prados
  18. Nach Eisklettern jetzt der neue Outdoortrend: Eisnebelwandern! Vor Beginn muss allerdings eine Erklärung unterschrieben werden, dass der Abenteurer das Risiko etwaiger Schäden freiwillig eingeht. Der veranstaltende Zauberer lehnt jede Verantwortung oder Haftung ab. Aber zum Thema: Nehmen wir die unten beschriebene Situation an, bei der "A" den Abenteurer und "X" den Wirkungsbereich von Eisiger Nebel darstellt. Das Feld, auf dem sich der Abenteurer befindet soll ebenfalls von Eisiger Nebel betroffen sein (A&X übereinander is immer so mühsam..) XXXXX XXXXX XXAXX XXXXX XXXXX (ja, der Zauberer hatte zu viele AP übrig) Nehmen wir weiters an, der Abenteurer hat sich zu Beginn nicht freiwillig in diesen Eisiger Nebel gesetzt, sondern das Feld auf dem er stand bzw. die umliegenden Felder wurden einfach so verzaubert. Völlig unabhängig von einem ursprünglich gelungenem WW:Resistenz müsste der Abenteurer einige X-Felder durchqueren um sich dauerhaft zu retten. Geschicht dies freiwillig? Und ja, der Abenteurer weiß mittlerweile, dass er sich im Eisiger Nebel befindet. Ich würde sagen "nein, nicht freiwilig", also WW:Resitenz. Was meint die werte Richterschaft? Arenimo. Das ist völlig richtig, dem Opfer steht selbstverständlich ein WW:Resistenz zu. Grüße Prados
  19. Freiwilligkeit liegt vor, wenn alle Umstände und Konsequenzen der Entscheidung berücksichtigt werden können. Das ist hier nicht der Fall. In dem Moment, in dem das Opfer den Nebel betritt, erhält sein Körper Hinweise auf ein mögliches Schadenspotenzial. Erst jetzt, zu diesem Zeitpunkt, kann überhaupt auf Freiwilligkeit entschieden werden: Geht das Opfer trotz der Hinweise freiwillig weiter, dann erleidet es Schaden, ohne das Recht auf einen WW:Resistenz zu haben. Allerdings kann das Opfer dem Schaden noch entgehen, indem es nicht frewillig weitergeht, sondern den Nebel beispielsweise verlässt. Ob das schnell genug geschieht, bevor der Schaden eintritt, entscheidet der WW:Resistenz. Grüße Prados Diese Definition von "freiwillig" kommt mir sehr seltsam vor. Danach könnte ich z.B. freiwillig keinen Raum betreten, wenn ich nicht sicher weiß, wer drin ist? Oder wenn ich einen Taschendieb in eine Nebengasse verfolge und er mich dann zusammen mit einem dort wartenden Kumpel bedroht; war dann meine Verfolgung nicht freiwillig, weil ich die Konsequenzen nicht kannte? Kann man dann überhaupt noch freiwillig handeln, denn hundertprozentig genau weiß man ja nie, was passieren kann? Tschuess, Kurna Ich schicke die vielleicht hier häufig übersehene Bemerkung voraus, dass es sich bei der Resistenz und der Entscheidung, ob sie gewürfelt werden darf, um ein Regelkonstrukt handelt. Ein Spieler, der seine Figur führt, weiß um potenzielle Gefahren, wie sie in deinen Beispielen genannt werden, Bescheid. Insofern handelt er freiwillig, da er ja weiß, dass es gefährlich werden könnte, und es in Kauf nimmt. Ein Spieler kann doch aber nicht über die Freiwilligkeit einer Handlung seiner Figur entscheiden, wenn er nicht über mögliche Schadenspotenziale Bescheid weiß. (Insofern ist das Beispiel von Tellur mit der Senke auch Unsinn; dort ist das Gefährungspotenzial bereits durch die Senke gegeben, darüber hinaus lässt der Spieler seine Figur mit dem Springen unvorsichtig handeln.) Eine hier beschriebene Spielsituation wie mit dem Eisigen Nebel kann nur dann eine freiwillige Aktion der Spieler nach sich ziehen, wenn dem Spieler vorher eine Möglichkeit gegeben wird, ein mögliches Schadenspotenzial bewusst wahrzunehmen, ohne Schaden zu erleiden. Andernfalls würde er nämlich unfreiwillig, weil ohne vorherige Kenntnis Schaden erleiden, woraus zwangsläufig das Recht auf einen WW:Resistenz abzuleiten ist. Grüße Prados
  20. Freiwilligkeit liegt vor, wenn alle Umstände und Konsequenzen der Entscheidung berücksichtigt werden können. Das ist hier nicht der Fall. In dem Moment, in dem das Opfer den Nebel betritt, erhält sein Körper Hinweise auf ein mögliches Schadenspotenzial. Erst jetzt, zu diesem Zeitpunkt, kann überhaupt auf Freiwilligkeit entschieden werden: Geht das Opfer trotz der Hinweise freiwillig weiter, dann erleidet es Schaden, ohne das Recht auf einen WW:Resistenz zu haben. Allerdings kann das Opfer dem Schaden noch entgehen, indem es nicht frewillig weitergeht, sondern den Nebel beispielsweise verlässt. Ob das schnell genug geschieht, bevor der Schaden eintritt, entscheidet der WW:Resistenz. Grüße Prados
  21. Okay, aber wie wir hier inzwischen festgestellt haben, bist du leider inoffiziell ... Grüße Prados
  22. Wie wäre es denn als Grundlage mit den Vorschlägen der Midgard-Wiki? Grüße Prados
  23. Das ist eben die Frage, was mit freiwillig gemeint ist. Es liegt aber nun einmal in der Natur einer Falle, dass das Opfer eine Handlung freiwillig vornimmt und dann durch die Wirkung überrascht wird. Hier haben wir es m. E. mit einer magischen Falle zu tun. Ich würde daher auf die Mechanismen zurückgreifen, auf die ich auch bei nicht magischen Fallen zurückgreife und dies sind eben Wahrnehmung und Sechster Sinn. Im Konkreten Falle würde ich auch noch Naturkunde und Zauberkunde heranziehen. Wenn dies alles Versagt, dann ist das Opfer eben überzeugt, der Nebel kann ihm nichts anhaben und betritt ihn. Bedenke die Konsequenzen: Mit dieser Argumentation wird jede Falltür, die nicht durch entsprechende Fertigkeiten vorher entdeckt wurde, zur todsicheren Angelegenheit, da der Abenteurer ja überzeugt ist, dass der Boden sicher ist und ... Weitere Beispiele ließen sich problemlos finden. Dies ist aber nicht im Sinne der Regeln, die für solche unvorhersehbaren Situationen Rettungswürfe vorsehen. Grüße Prados Ich gebe dir grundsätzlich Recht, aber bei einer Falltür steht eben nicht ausdrücklich in der Beschreibung, dass man Schaden erleidet, wenn man sie freiwillig betritt. Bei Eisigem Nebel steht es in der Beschreibung. Du vergleichst folglich Äpfel mit Birnen. Natürlich stehen in anderen Fällen Rettungswürfe zu, nur eben nicht in der hier diskutierten Konstellation. Ah! Also erleide ich bei allen Fallen, bei denen es nicht ausdrücklich anders erwähnt ist, keinen Schaden, wenn ich sie freiwillig betrete? So habe ich das noch nie gesehen ... Grüße Prados
  24. Das ist eben die Frage, was mit freiwillig gemeint ist. Es liegt aber nun einmal in der Natur einer Falle, dass das Opfer eine Handlung freiwillig vornimmt und dann durch die Wirkung überrascht wird. Hier haben wir es m. E. mit einer magischen Falle zu tun. Ich würde daher auf die Mechanismen zurückgreifen, auf die ich auch bei nicht magischen Fallen zurückgreife und dies sind eben Wahrnehmung und Sechster Sinn. Im Konkreten Falle würde ich auch noch Naturkunde und Zauberkunde heranziehen. Wenn dies alles Versagt, dann ist das Opfer eben überzeugt, der Nebel kann ihm nichts anhaben und betritt ihn. Bedenke die Konsequenzen: Mit dieser Argumentation wird jede Falltür, die nicht durch entsprechende Fertigkeiten vorher entdeckt wurde, zur todsicheren Angelegenheit, da der Abenteurer ja überzeugt ist, dass der Boden sicher ist und ... Weitere Beispiele ließen sich problemlos finden. Dies ist aber nicht im Sinne der Regeln, die für solche unvorhersehbaren Situationen Rettungswürfe vorsehen. Grüße Prados
  25. Von offizieller Seite bekam ich die offizielle Auskunft, es gäbe keine offizielle Liste. Also ist Deine sich irgendwo befindliche Liste somit offiziell inoffiziell. Liebe Grüße, , Fimolas! Phh, die Offiziellen sind inoffiziell ... Im Ernst, ich würde BEST belassen, das spricht sich auch besser. Grüße Prados

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