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Prados Karwan

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  1. Die Fragen sind etwas knifflig, weil der Spruch in M4 durch die Einbeziehung des Astralleibs andere Dimensionen angenommen hat, als es noch in M3 der Fall war. Da war es 'einfacher'. Nein, es muss kein Platz für eine Hand sein, allerdings darf das umschließende Material kein Metall oder engmaschiges Metallnetz sein. Außerdem muss der Zauberer das Objekt sehen können. Dementsprechend kann die Münze aus dem Glaszylinder geholt werden. Ich bezweifle allerdings, dass man den Nagel aus der Wand ziehen kann. Allerdings verstehe ich deine Formulierung auch nicht: Was bedeutet, 'die Holzfasern auseinanderziehen'? Der Zauberer dürfte wohl nicht genügend Kraft aufbringen können, um das Holz zu manipulieren. Aber vielleicht verstehe ich dich da falsch. Grüße Prados
  2. Das muss der Mod tun. Grüße Prados Moderation : Hat er versucht. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  3. Thema von Tuor wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    In den "Doden Drollen" Nr.11 gibt es eine Ausarbeitung zur Kräuterkunde von Triton. Grüße Prados
  4. Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ich habe gestern Abend mit WindowsXP und dem Firefox zunächst recht erfolgreich versucht, die Beta zu laden. Wegen eines abschließenden ActiveX-Downloadmanagers brauchte ich dann aber den IE. Da ich, wie gesagt, noch unter XP arbeite, wollte ich einfach mal einen Blick auf das System werfen, dem man so viel Besseres als Vista nachsagt. Bislang bin ich positiv überrascht: schnell, stabil und, so mein erster Eindruck, es beschleunigt einige Arbeitsabläufe. Rückmeldung gebe ich, wenn ich auf ernsthafte Probleme stoße. Bislang ist das aber nicht der Fall. Grüße Prados
  5. Hallo, testet hier jemand die Beta-Version von Windows 7? Grüße Prados
  6. [Heise-Modus] Erster! [/Heise-Modus]
  7. Auf Midgard-Online findest du einige Links mit entsprechenden Informationen auf der FAQ-Seite. Grüße Prados
  8. Regelantwort von Midgard-Online: Ich wurde darum gebeten, einmal die offizielle Meinung darzustellen, dem ich hiermit nachkomme: Der Schadensbonus wird zum Waffenschaden addiert, dann wird gewürfelt, anschließend werden negative Ergebnisse auf Null gesetzt. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  9. Nachdem ich ausreichend gebauchpinselt wurde - vielen Dank, Arenimo - , distanziere ich mich von meinem obigen Vorschlag, die Handlung in die nächste Runde zu übertragen. Ich bleibe allerdings dabei, dass die Zauberwirkung auf jeden Fall in die nächste Runde übergreift, da sie nun einmal 10 Sekunden andauert. Es ist nicht notwendig, diese Tatsache explizit in der Spruchbeschreibung zu erwähnen. Ich gebe aber zu, dass die Konsequenzen dieses Andauerns sehr überschaubar sein dürften. Beispielsweise ist es einem Kämpfer nicht so einfach möglich, die entrissene Waffe vom Boden aufzuheben, da sie dort zu Beginn der Runde ja noch gar nicht liegt. Sie fällt erst zu Boden, wenn der Zauberer wieder an der Reihe ist. Grüße Prados Mit diesem Beitrag habe ich mein jährliches Soll für die Verwendung von Smilies erfüllt.
  10. Die Beschreibung spricht davon, dass der Zauberer "überall innerhalb der Reichweite" die Kraft zu erzeugen vermag. Für mich bedeutet das, dass der Zauberer während der Wirkungsdauer den Ort der Kraft verlagern kann. Die Angabe der Hand dient lediglich als limitierendes Beispiel, die Kraft kann nicht gleichzeitig an mehreren Punkten wirken. Ansonsten hat diese Angabe kaum weitere Konsequenzen, da die Hand "immateriell" ist. Sie interagiert also lediglich mit der Materie, die der Zauberer bestimmt, andere Materie bleibt unbeeinflusst. Grüße Prados P.S.: Warum attackiert man mich eigentlich nicht wegen der Aussagen zum Rundenübergriff? Ich selbst halte diese Auffassung schon für zumindest fragwürdig.
  11. Du übersiehst den entscheidenden Punkt, nämlich den Ablauf einer Kampfrunde: Der Zauberer zaubert zu dem Zeitpunkt, an dem er gemäß seinem Handlungsrang an der Reihe ist. Dabei ist es irrelevant, wie früh oder spät das in der Kampfrunde ist, da die Handlungsränge lediglich die Reihenfolge angeben. Von diesem Zeitpunkt an wirkt der Zauber 10 Sekunden, das heißt, er wirkt auch noch während der nächsten Handlung des Zauberers. Grüße Prados
  12. Ja, das ist möglich. Folgende Überlegungen führen zu dem Schluss: Zunächst einmal erlaubt der Zauber spezielle weitere Handlungen nach Ende der Zauberdauer. Diese Handlungen entsprechen denen des Nahkampfs, also sind dessen Regeln analog zu handhaben, sofern die Spruchbeschreibung Einzelheiten nicht anders regelt. Im Nahkampf sind überstürzte und spontane Angriffe möglich, die ausgeführt werden, wenn im Vorfeld zeitraubende Aktionen durchgeführt wurden. Hier wäre also zu überlegen, welche Abzüge angerechnet werden, sofern der Angriff noch in der gleichen Runde erfolgen soll. Der Zauberer kann hingegen (oder zusätzlich) auch in der nachfolgenden Runde angreifen, ohne erneut zaubern zu müssen, da die Wirkungsdauer 10 Sekunden beträgt, also über die Rundengrenze hinaus geht. Der Zauberer kann dann gemäß seines Handlungsrangs in der Folgerunde ohne Abzüge angreifen. Anschließend endet der Zauber und die Waffe fällt zu Boden. Anmerkungen zu einigen Beiträgen: Das Entwaffnen wird nicht analog Heranholen gehandhabt, sondern über EW:Angriff und WW:Abwehr. Regelt man das anders, benachteiligt man höhergradige Spielfiguren, weil sich deren Abwehrwert normalerweise erhöht hat, der Stärkewert allerdings nicht. Es muss nicht "umgegriffen" werden, da der Zauberer lediglich eine Kraft erzeugt, aber keine unsichtbare Hand. Die Waffe kann mit Hilfe der immateriellen Kraft beliebig benutzt werden. Grüße Prados
  13. Thema von Ticaya wurde von Prados Karwan beantwortet in Aran
    Ich verstehe die Aussagen dieses Beitrags nicht. Ich erkenne keine Trennung von Spielwelt und Regeln, es sei denn, damit sei gemeint, dass Regeln zugunsten einer spielweltlichen Erklärung über den Haufen geworfen werden. Damit käme man dann allerdings nicht weit, weil man dann in allen ähnlichen Fällen ebenso willkürlich verfahren müsste, was in einem wohl kaum noch überschaubaren Wust an Einzelregelungen münden würde. Grüße Prados
  14. Thema von Ticaya wurde von Prados Karwan beantwortet in Aran
    Das ist aber uninteressant, wenn im DFR steht, dass der Kompositbogen die Waffe der tegarischen Reitervölker ist.und ich halte es für extrem unglaubwürdig, die Araner hätten sie nicht längst übenommen. Das ist hier nicht die Frage! Wenn du das weiter besprechen willst, tu das bitte in dem von dir verlinkten Strang! Grüße Prados
  15. Ja, das ist problemlos möglich. Der Abenteurer erwirbt mit der Fertigkeit Parierdolch die Möglichkeit, mit einer dolchartigen Waffe einen zusätzlichen Angriff mit dem EW:_Parierdolch auszuführen. Die Form der Waffe (Parierstangen oder nicht) entscheidet lediglich über die tatsächlich zur Verfügung stehenden Verwendungsmöglichkeiten. Grüße Prados
  16. Hier ist die Regelantwort. Es lohnt ein Blick in diesen Forumsbereich oder die Benutzung der Suchfunktion: Wirkungsbeginn der Zauberlieder. Grüße Prados
  17. Eigentlich wollte ich dieses Argument nicht vorbringen, da es im Rahmen meiner eigentlichen Argumentation belanglos ist. Aber mit Hinweis auf die Formulierungsargumente verweise ich auf den ersten Satz nach der Überschrift Einleiten des Handgemenges. Grüße Prados
  18. Oh, oh, hier geht ja einiges durcheinander. Macht euch bitte klar, was es mit den einzelnen Termini des Regelwerks auf sich hat. Weiterhin geht es hier um eine Regelfrage, nicht aber um eine Realitätsdiskussion. Das eine hat mit dem anderen nicht immer etwas zu tun. Waffenloser Kampf ist niemals mit beidhändigem Kampf kombinierbar. Der Einsatz von waffenloser Kampf ist von vornherein schon so definiert, dass man beide Hände benutzt. Wenn das Regelwerk von Dolch spricht und das auch noch in Fettdruck setzt, so ist üblicherweise die Waffenfertigkeit gemeint, also ein EW: Dolch. Grüße Prados
  19. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Die menschenähnlichen Völker Midgards
    Holla, was für eine Liste! Vielen Dank dafür! Inwieweit könntest du die einzelnen Punkte eigentlich noch den Publikationen zuordnen und was ist von dir ergänzt worden? Sind darauf noch Antworten möglich, ohne dass es zu viel Arbeit macht? Wenn ja, wäre ich sehr an einer solchen Zuordnung interessiert. Grüße Prados
  20. Oh, von meiner Seite aus waren das keine Vermutungen. Ich halte die Aussagen im DFR zu den im Handgemenge erlaubten Waffenfertigkeiten lediglich für so eindeutig, dass ich keinen Grund sehe, um meine Ausführungen hier einen braunen Kasten zu setzen. Grüße Prados
  21. Um einen Punkt zu klären: DFR, S.91: "Der Einsatz einer Waffenfertigkeit wird genauso behandelt wie die Anwendung anderer Fertigkeiten. Insbesondere entscheiden Erfolgs- und Widerstandswürfe, ob und wie erfolgreich ein Angriff ist. Um die folgenden Regeln unabhängig von der benutzten Waffe formulieren zu können, wird einheitlich Erfolgswurf für Angriff - EW:Angriff (statt EW:Kurzschwert oder EW:Schleuder) - geschrieben und dabei der Erfolgswert der vom Abenteurer benutzten Waffe berücksichtigt." Die Formulierung "EW:Angriff" liefert also kein stichhaltiges Argument. Die Aufzählung der möglichen Waffenfertigkeiten, die im Handgemenge erlaubt sind, dagegen schon: Dolche (als Waffenfertigkeit) sind erlaubt, beidhändiger Kampf (als Waffen- oder Kampffertigkeit) ist es nicht. Der Plural "Dolchen" auf Seite 239 erklärt sich dadurch, dass das Subjekt ebenfalls im Plural steht: "Personen im Handgemenge". Wenn jeder der Personen einen Dolch benutzt, sind's mehrere, also Plural. Grüße Prados
  22. Die Erklärung ergibt sich aus den Beschreibungen der Fertigkeiten: Im Handgemenge kann man lediglich mit EW: Dolch oder EW:bloße Hand angreifen. Will man hingegen mit zwei Waffen angreifen, würfelt man einen EW:beidhändiger Kampf. Der ist im Handgemenge nicht erlaubt. Grüße Prados
  23. Nein, das geht nicht. Beidhändiger Kampf ist im Nahkampf einzusetzen, nicht aber im Handgemenge. Es ist nicht zulässig, den Umkehrschluss zu ziehen, dass in jedem Fall, in dem Dolche eingesetzt werden dürfen, auch der beidhändige Kampf erlaubt sein muss. Dolche und ähnlich kleine Waffen können nur deswegen im Handgemenge eingesetzt werden, weil sie so klein sind. Beidhändiger Kampf erfordert aber bestimmte Bewegungsabläufe, die im Handgemenge nicht möglich sind. Grüße Prados
  24. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Neues aus Schatzkammern und Schmieden
    Die Nebeneffekte sind dauernd aktiviert und lassen das Artefakt nicht ausbrennen. Vgl. dazu den einleitenden Text auf Seite 239. Im Fall der Drachenrobe ist es nun aber so, dass sich die magischen Kräfte des Artefakts ausschließlich dann entfalten, wenn sie von Magiern oder Hexern getragen wird. Wird sie von anderen Abenteurertypen getragen, zeigt sie keinerlei magischen Effekt, also auch nicht den Rüstungsschutz. Grüße Prados
  25. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in Testforum
    Sicher, die Welt dreht sich aus dem Karussell aus betrachtet Steig doch aus, wenn dir zu übel wird. Pvv, warum muss man denn alles Selbstferständliche auch noch extra hinschreiben? Grüße der viese Gurkenkasper

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