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Orlando Gardiner

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  1. Das stimmt: Ein Glücksritter der bsw. zu Spielbeginn Akrobatik +15 lernt kommt mit einem Gewandheitsbonus von +2 auf +17, was ihn normalerweise knackige 800 Punkte kostet. Der Vorteil der höheren Leiteigenschaft bleibt ja immerhin soweit erhalten, als das man als Begabter höhere Fertigkeitswerte erreichen kann. Zum Beispiel Krieger - Seefahrer: Dass der Seefahrer mit einem um einen Punkt höheren AnB der bessere Kämpfer ist (und das selbst unter asuschweifender Nutzung der EP für seine Hauptwaffe) stimmt ja so nicht. Er beherrscht Kampf in Volldose, zu Pferd, Kampftaktik, hat mehr AP usw. Ich finde es da nicht so schlimm, dass ein Seefahrer, der ja auch ein Kämpfer ist, mit seiner Hauptwaffe ein bißchen besser angreift. Der Krieger ist ja in der Breite besser aufgestellt. Außerdem hat er wahrscheinlich eine (höher gelernte) universeller einsetzbare Verteidigungswaffe. Dennoch stimmt es natürlich, dass die Regeln hier mit zweierlei Maß messen, schlielich sind auch Angriffsfertigkeiten Fertigkeiten. Außerdem werden Figuren mit höheren Eigenschaftswerten dadurch massiv bevorzugt (besonders bei der oPv=originalgetreue Punktevergabe). Als Hausregel finde ich die Regel, die Boni nur zu Beginn anzurechnen gut, ich selber halte es aber lieber mit dem Original, da ich bei der Regelung nicht an ein Versehen glaube - eher an eine bewusste Ungerechtigkeit, die die Figur mit hohen Werten bevorzugt. Mit der weit verbreiteten Regel, die Boni immer auf alles anzurechnen, bin ich, obwohl ich sie in einer despotischen Hausrunde ertragen muß, nicht einverstanden. Sie ist zwar scheinbar konsistent, bringt aber das Spielgleichgewicht aus den Fugen. Beidhändiger Kampf bsw. wird damit für einen gewandten Glücksritter zum Non-Plus-Ultra. So long, Orl, ambivalent
  2. Ich kenne das - aber eher aus meiner Anfangszeit als Rollenspieler. Es wurde immer weniger. In unserer D&D-Runde könnten wir uns solche Spielereien gar nicht leisten, wir schweben schon so immer am Rande des Abgrunds. Generell denke ich ist die Tendenz eher bei jüngeren Spielern und zu weichen Spielleitern anzutreffen. greets, the orl
  3. Das steht doch schon im ersten Posting dieses Stranges. Man könnte noch ergänzen, dass der Erfolgswert der nicht gesteigerten Waffen einer gelernten Waffengattung MINDESTENS +4 beträgt - d.h. wenn ich Dolch +5 gelernt habe, beherrsche ich nicht Rapier+1, sondern Rapier+4. Erst wenn ich eine Waffe mit +9 beherrsche, ändert sich also der FW der nicht gesteigerten Waffen einer gelernten Waffengattung. Grüße, Orl
  4. Mein Favorit in dieser Kategorie ist eindeutig "Der Ruf des Warlock". Daran ist einfach alles Kacke. greets, orl
  5. Cassius Karsa: verstorbener Kleriker des Torm (d&d) Forgotten Realms Rollo Hall Stahler: Barbar/Waldläufer d&d Forgotten Realms Godwine McNahar: Krieger aus Südalba Gulbrandr Börgfjord: Nordlandbarbar, Waeland Beoir Buidéal: Händler aus Almery (Erainn), Beruf Wirt der Name ist aus einem Midgard-Erainnisch-Wörterbuch und heißt Bier Flasche. alte DSA Charaktäre: Sohoe Ripper (erster Rollenspielcharakter) Streuner aus Al'Anfa Doderic Langbogen, Waldläufer uva.
  6. Sehr schöne, ausgewogene Waffe. Kompliment. Auch die Idee mit dem ABW finde ich gut. Nichts ändern. Grüße, Orl
  7. Thema von KoschKosch wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Ywerddon
    Ich dachte, von den Coraniaid gäbe es nur noch sehr, sehr wenige. Dass diese sich nun in Almhuin aufhalten, glaube ich nicht. Dass uralte Coraniaid-Architektur unbedingt ein Indiz dafür sein muß, sehe ich nicht. Vielleicht war Almhuin ja vor der Eroberung Ywerddons (die für elfische Verhältnisse gerade mal einen Augenblick her ist) mal ein Zentrum der (auch zu diesem Zeitpunkt schon sehr wenigen) Coraniaid. Vielleicht lebten bis 100 Jahre vor der Eroberung noch eine Handvoll Hochelfen in der Stadt. Die Stadt ist auf jeden Fall ein interessantes Pflaster - und das Schöne ist, dass sie dabei noch sehr frei bespielbar ist (und daran wird sich in den nächsten 15 Jahren sicher nichts ändern). Sie hat deine Fantasie angeregt, Du könntest also was dazu schreiben. Letztlich ist es doch einerlei, ob das dann 100% den Vorstellungen anderer Leute entspricht. Hauptsache es inspiriert den einen oder anderen...
  8. @Chualinn: Weil es den Leuten hier scheinbar so schwer fällt: Ich finde die Beschreibung sehr gelungen. Respekt für all die Arbeit. Viele nette kleine Details erwecken die Stadt zum Leben. Mehr davon, Orl
  9. Vielleicht ist ja was dran - als Studierter solltest Du den Gebrauch des Wortes Prekariat aber noch mal überdenken. Auch wenn das alles so wahnsinnig humorvoll gemeint war - ich kann die Erfahrung nicht bestätigen. Ü-berhaupt nicht. holde - ach was - hehre Grüße entbehrt Orlando
  10. Sehr gelungen. Unterhaltsam und präzise. Grüße, Orl
  11. @JoBaSa: bitte noch mehr Senf. Vielleicht bringst Du ja ein paar Steine und Felsen der alten Binge ins Rollen? Grüße, Orl
  12. Rezension zu Runenklingen Bd. 3 auf dnd gate: http://www.dnd-gate.de/gate3/page/index.php?id=2198 greets, jk
  13. Ich hatte mich in keinster Weise auf deine Beiträge bezogen, sondern auf die von mir auch deutlich zitierte Meinung Yon Atans. Abgesehen davon gefällt mir deine Idee ganz gut, nur eine tatsächlich gegenüber allen Waffen gerechte und gleichzeitig spielbare, einfache Umsetzung scheint mir schwierig. greets, Orl
  14. Mir geht es genau so, die Additon der Boni betreffend. Dazu verweise ich aber auf einen anderen Strang: http://www.midgard-forum.de/forum/showthread.php?t=15402
  15. Hierauf ist eine generelle Antwort wohl kaum möglich, da bestimmte Charakterklassen und Charaktere bestimmte Kampfesweisen verlangen. Interessant finde ich die Formulierung: "Fechtet ihr oder kämpft ihr mit dem Schild", weil m. E., cum grano salis, die effektivste Kampfesweise das Fechten mit dem Schild zu sein scheint (kleiner Schild und Rapier). Natürlich ist das nur eingeschränkt richtig, da es doch sehr vom Kampagnenhintergrund abhängt, was letztlicheffektiv ist (Verfügbarkeit von Rapieren, viele Gegner denen mit Stichwaffen nicht beizukommen ist, usw...) Kurz gesagt: Für mich hat alles seinen Reiz, die gerade erwähnte Variante habe ich selber noch mit keinem SC verwirklicht, Grüße, Orl
  16. Thema von Lux wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Der twyneddische Hochkönig hätte auch gern ganz Vesternesse (ausgenommen Chryseia) wieder unter seiner Knute. Wenn man wollte, könnte man das sogar mit religiösem Wahnsinn motivieren (Druiden wollen heilige Plätze zurück).
  17. Die Geschichte ist gut, die Attributswerte sind viel zu hoch - damit beginnt man ein Leben als Abenteurer. Klettern sollten beide um je 2 Punkte besser können. Eine durchschnittlich 20%ige Chance für einen Absturz ist ein zu hohes Berufsrisiko. Grüße, Orlando
  18. Wie wäre es mit einer Umbenunng des Projektnamens? Ein bißchen konkreter, vielleicht.... "Dum Zandahar - Binge unter den Weißen Bergen" oder "Dum Zandahar - eine moravische Zwergenbinge" usw. Gruß, Orl
  19. :thumbs: Wie immer: großartiges Material, Birk! Thanx, Orl
  20. An die Beteiligten: Ich zitiere hier das Eingangsposting. Es mag ja interessant sein, was die Midgard-Polizei alles gestattet oder verbietet. Das hat aber nichts mit der gestellten Frage zu tun. Hier fragt jemand danach, wie jemand eine Repetierarmbrust gewinnbringend verkaufen kann (Vorschläge zu Herangehensweise) und wie hoch der Erlös des Verkaufs der Waffe bzw, des Patents (auch wenn es das in Eurem Midgard nicht gibt) sein könnte. Ich habe den Strang ganz gelesen; ich erinnere mich an 3-4 Postings die die Fragestellung ansatzweise treffen. @Lux: Herangehensweise: Man finde einen Sammler, einen berühmten Abenteurer oder einen militärisch interessierten Adligen und biete ihm die Waffe zum Verkauf an (Alle Interessenten sollten als reich und großzügig bekannt sein). Vielleicht organisiert man sogar eine Auktion, bei der man die Waffe vorführt. Preis: Im besten Falle 3.000 Gs, es könnten aber auch nur 1.000 Gs sein. Wie JOC m.E. überzeugend dargelegt hat, ist die Waffe schwerlich (zumindest in regeltechnischer Hinsicht) als vergleichbaren Waffen in besonderem Maße überlegen zu bezeichnen. Eine "Massenproduktion" ist also (auch wegen hohen Produktionskosten, insbesondere des Zeitfaktors) unwahrscheinlich. Sollte es in deiner Spielwelt aber so sein, das sich die Waffe in gewissem Grade in den Küstenstaaten (und weiter) verbreitet, schlage ich vor, das die Spielerfigur erstmal reichlich investieren muß und erst nach mindestens zwei Jahren Gewinne macht. Da ich die Größenordung dieses Geschäfts aber nicht einzuschätzen vermag, kann ich hier auch keine Angaben zu möglichen Gewinnen machen. Das sind nur meine Ideen, ob das in deine Spielwelt passt, weiß ich nicht. Gruß, Orl
  21. Ich unterstütze den Antrag auf die Wiedereinstellung des Artikels über Tura. Bitte, Semour, bring it back. Gruß, Orl
  22. Ich kann ein paar der Kritikpunkte Brakiris aus Post Nr. 1 gut nachvollziehen, so ungefähr wie Einskaldir. Was den Vergleich mit anderen Systemen angeht, muß ich doch sehr schmunzeln. Schon mal D&D 3.0/3.5 oder Runequest (Ableger: Cthulhu, Sturmbringer usw.) gespielt? Die statistischen Wahrscheinlichkeiten für einen Erfolg beim Anwenden von Fertigkeiten sind in den meisten Fällen geringer! Das Gleiche gilt für die Bandbreite an Fertigkeiten. Der klassische D&D Krieger zieht (mighty und powerful) mit sage und schreibe 3 (also: drei) gelernten Fertigkeiten ins Abenteuerleben. Die beherrscht er alle etwa mit +4 - +6. Und es werden auch auf höheren Leveln nicht mehr. Pro Level bekommt er zwei Punkte, die er auf seine "Powerbasis" verteilen kann. Was die Fertigkeitenbreite angeht: Ich sehe eigentlich kein System, das eine höhere Breite in Punkto Fertigkeiten bietet (und ich kenne alle gängigen Systeme). Grüße, Juri
  23. Thema von Fimolas wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Waeland
    Heißt das, Du stellst hier was in den Strang? Oder soll es (in drei bis vier Jahren etwa) in den GB? Auf jeden Fall ein lobenswertes Vorhaben. Bin gespannt. Grüße, Orl P. S.: Wer gibt diesem Strang eigentlich jetzt schon vier bzw. überhaupt schon Punkte?
  24. Würden wir das Abenteuer in dem seltsamen Land weiterspielen? 29. wäre bei mir ok. the Orl
  25. Was den Kodex bei e-bay betrifft: Ich vermute, dass es sich nur um ein Buch handelt, das der Verkäufer mal flugs selber (vermutlich über einen Bekannten) ersteigert hat, als er merkte, dass keiner mehr bot als etwa 42 Euro. Jetzt versucht er es eben noch mal. Grüße, Orl

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