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JOC

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  1. Ich finde es auch gut, wenn man sich sicher sein kann, dass man per Abo 100% Fantasy bekommt. Das muss ja nicht bedeuten, dass man keine Beiträge sammelt. Einzelne M1880 oder Perry Artikel kann man auch auf dem eingerichteten Webseiten veröffentlichen, anstatt Fantasy-Fans damit zu langweilen. Sollte der Ansturm guten Materials überhand nehmen, könnte man sich immer noch eine Sonderausgabe abseits der Abos überlegen.
  2. Danke - Ich freue mich schon darauf.
  3. "vor kurzem" sind aber auch schon etliche Monate, denn ich bin schon einige Zeit auf der Jagd nach dem Prachtstück. Ich hoffe darauf das Alba während oder nach den Runenklingen kommt, denn meines Erachtens ist der folgende Pfad ein sehr guter um voll Einzusteigen: Runenklingen-Hauptregeln-Zaubersprüche-Alba. Wenn die Runenklingen erfolgreich sind, schätze ich, ist es die 2. Auflage Alba auch. Aber es stimmt, da Alba ein irdisches Vorbild hat, und in Forum und Internet allerhand Informationen verfügbar sind, kommt man ganz gut zurecht. Nur schade, dass die Midgardwiki verschwunden ist, mir hat sie mehrfach geholfen. Hat eigentlich jemand eine grobe Vorstellung wann der nächste GB erscheint?
  4. Thema von Toras wurde von JOC beantwortet in Spielsituationen
    Natürlich nicht, höchstens transsexuell. (nicht wirklich ernst gemeint, wollte aber darauf hinweisen das schwul nicht gleichbedeutend ist) Mir fehlt die passende Antwort, denn auch ich spiele rein Charaktäre meines eigenen Geschlechtes. Niemand würde mich schief ansehen, aber es reizt mich nicht besonders. Selbstverständlich muss ich als SL auch mal eine Dame überzeugend vermitteln können. Ebenso sind nach unserem Spielverständnis weibliche NSCs nicht auf Hexen und Prinzessinen beschränkt. Vielleicht erkenne ich für mich deswegen keinen Mehrwert an Spielspaß darin.
  5. Verständlich aber es beinhaltet immer noch das Risiko zu "exploiten" indem man Docht, Lampe und Öl bei drei verschiedenen Händlern kauft um die Chance auf den einen PP zu verdreifachen. Wie würdest du hier Grenzen ziehen?
  6. Ich sehe das so: Verpatzt der Zauberer per seinen EW "Stimmen nachahmen", dann ist seine Konzentration im Eimer. Ich halte es für seltsam davon auszugehen, dass der Magier gezielt eine feste "Restkonzentration" für Unsichtbarkeit aufsparen kann. Im Gegenteil, das Wissen um einen echten Patzer sollte in ihm Panik auslösen. Hielte ich für angemessen wenn man schon EW bei Unsichtbarkeit zulässt.
  7. Das halte ich aber für fair. Eine Stimme aus dem Nichts ist schon eine relativ heftige Sache, um Leute zu täuschen oder in den Wahnsinn zu treiben. Ich befürchte hier schon einen gewissen "exploit". Ebenso stellt sich die Frage ob ein erfolgreicher Konterwurf gegen "Stimmen nachahmen" nicht auch gleich den Unsichtbarkeitszauber hinfällig macht.
  8. Captain James T. Kirk Als Kind hätte mich das sehr gefreut, heute finde ich es etwas peinlich.
  9. Wir spielen etwa 5-6 Stunden. Wenn mein Sohn nicht mitspielt kann es aber auch passieren, dass es ungeplant richtig spät wird, und 8-10 Stunden herauskommen. Aber das ist eher selten der Fall.
  10. Thema von Gnom00 wurde von JOC beantwortet in Neu auf Midgard?
    Ist es eigentlich schon wert. Denn du brauchst das meiste davon zum Leiten des Abenteuers, und mit PC Spielen schreddert dir die Atmosphäre. Ernsthaft, lass den Rolladen runter, zünde ein paar Kerzen an und mach das Licht aus bevor ihr spielt. Das macht eine Menge her. In den Ausdruck kannst du dann auch schön Notizen reinschreiben, Querverweise, Memos, Lageskizzen, mit Büroklammern Handouts an die richtige Stelle heften, usw. Wenn es dir mit deinem Tintenstrahler zu teuer ist, kannst du auch mal die Preise beim nächsten Copyshop nachfragen. Außerdem: Lade dir einen Sichtschirm für Midgard herunter. Ich meine so ein Ding mit den wichtigsten Tabellen und Preisliste. Ich persönlich nutze Aktenordner als Sichtschirm, habe aber diese Listen in einem kleinen Hefter parat, damit es flott vorangeht. Listen haben macht Sinn.
  11. Thema von Akeem al Harun wurde von JOC beantwortet in Das Netz
    Dass der Transrapid super ist, und München deswegen weltweite Spitze wird, weil man am Bahnhof einchecken kann, und dann in 10 Minuten vom Hauptbahnhof zum Flughafen kommt. Während der arme Rest der Welt- öhm -nicht in die Innenstadt zum Hbf fahren muss, sondern direkt beim Flughafen einchecken muss, und keine 10 Minuten Fahrt im Transrapid fahren darf. So ein Pech.
  12. Thema von Akeem al Harun wurde von JOC beantwortet in Das Netz
    Bahnhof München wird endlich angeflogen, während Frankfurter noch ihr Geld suchen. http://www.rushme.de/stoiber-stilblueten/zehn-minuten-transrapid.mp3
  13. Thema von HomerDOHSimpson wurde von JOC beantwortet in Neu auf Midgard?
    Bei der Waffen-Beschreibung steht allerdings auch, dass der Schadenbonus bereits einkalkuliert ist.
  14. Ich fröne eigentlich nur einem Kult in Sachen Würfel. Und der ist, für jedes Spiel einen anderen Satz zu besitzen. Ob Tabletop oder RPG ich besorge mir meistens Würfel die in Farbe und Gestaltung zum Charakter oder der Art des Spieles passen. Der Würfelsatz selbst muss natürlich auch wieder in sich stimmig sein. Ausnahme sind nur zwei dunkelgrüne Riesen-W6er, die immer dabei sind, um ultimative Schicksalswürfe zu ermitteln.
  15. Thema von Deathangel wurde von JOC beantwortet in Sonstiges zu Abenteuer
    Das sind Kaufabenteuer. "Die Steinerne Hand" ist im Abenteuerband "Mord und Hexerei" enthalten. Du findest hier kostenlose Abenteuer: "Kleine Leute" wäre z.B. ab G1. http://www.midgard-online.de/cgi-bin/show?id=abenteuer Hier findest du eine Liste der verfügbaren Abenteuer: http://www.midgard-online.de/cgi-bin/show?id=produkte/200_abenteuerliste.html Hier ein zuverlässiger Bestellservice: https://ssl.kundenserver.de/www.branwensbasar.de/sess/utn;jsessionid=1546d48d819bbd8/shopdata/index.shopscript "Die letzte Rast des Al-Sanshoukh" aus dem Gildenbrief #55 ist auch eine gute Sache. Das Abenteuer kannst du schön an einem einzigen Abend inkl, Regelerörterungen usw. durchspielen.
  16. Es ist doch gar nicht die Rede von einem Zentralstaat. Der Adel erhebt Steuern und Zölle, dafür werden definitiv Gesetze erlassen. Ebenso sind die Privilegien des Königs bzw. Reichsverwesers festgesetzt. Und eine Stadt wie Beornanburgh organisiert sich auch nicht aus dem Bauch heraus. Dort muss selbstverständlich festgelegt werden wann Feiertage stattfinden, wann Markttage, worauf welche Einfuhrzölle festgelegt sind, und wieviel das Eichgewicht wiegt. Für meine Ausführungen ist es völlig unerheblich, ob schriftlich, oder mündlich, ob regional oder überregional. Es gibt Machthaber und es wird Recht gesprochen . Es genügt, dass Beleidigung, Ehrverletzung, Verstöße gegen das Gastrecht oder Sittenverstöße geahndet werden. Hierbei ist selbstverständlich das religiös geprägte Weltbild maßgeblich. Wenn du in einen Tempel rennst und das Heiligtum in Stücke haust, kommst du vor den Kadi, und niemand hört sich an, dass dir das Ding nunmal nicht heilig war, weil du einer anderen Religion angehörst. Und selbstverständlich wird dir das Gericht nicht einfach den Materialwert in Rechnung stellen. Das gleiche kann auch "im Kleinen" passieren.
  17. Ich gehe z.B. schon davon aus, dass Feiertage in Alba gesetzlich geregelt sind, und einige davon sind sicher religioes begruendet. Hier verschwimmen die Grenzen bereits, und ich bezweifle, dass Midgard bereits die Idee eines saekularen Staatswesens entwickelt hat. Es ist denkbar, dass sich der Adel gegen religioese Einmischung wehrt, aber da das Weltbild eines Adeligen ebenso durch Religion gepraegt ist, ist ein gehoeriger Einfluss anzunehmen. Auch die Aebte werden wissen, wie sie ihrem Einfluss Geltung verschaffen koennen. Die Bevoelkerung Erainns, "das Volk der Schlange" definiert sich unter Anderem durch ihre Religion. Die "Toechter der Schlange" sind Aeußerst maechtig und nehmen gewiss Einfluss auf die Politik. Daraus resultieren Gesetze. In Clanngadard gehe ich von einer Stammeskultur aus. Das heißt ein Stammesfuerst, Aeltestenrat oder Thing spricht Recht. Dabei duerfte zwischen religioeser Weltanschauung und Gesetzen keine klare Linie moeglich sein. Ist das Entscheidungsgremium der Meinung du hast jemanden beleidigt, oder gegen "die guten Sitten" verstossen, wird er wiedergutmachung durchsetzen. Wenn dann noch eine religioese Autoritaet der Anklaeger ist, sitzt du richtig tief drin. Mir geht es jetzt nicht darum, Leuten mein Midgard-Weltbild aufzubrennen. Aber ich wollte etwas ausfuehren wie ich mir die Vermischung Religion/Politik so vorstelle. Ich persoenlich wuerde fuer Alba sogar eine religioese Gerichtsbarkeit passend finden. Ueber einfaches Familienrecht und religioese Sachverhalte urteilt ein XAN-Priester. Ein Kirchenrecht muss sowieso existieren. Denn nach irgendwelchen Maßstaeben muessen die Kulte organisiert sein. Und die Akademie zu Cambrygg kennt sicher Disziplinarmaßnahmen und Gremien die diese verhaengen. Das ist bereits eine Rechts-Befaehigung.
  18. In einer Dorfgemeinschaft wird es sehr offensichtlich sein, dass jemand von außerhalb kommt. Deswegen gehe ich davon auf, dass man die Fremden auf wichtige Gebote hinweisen wird. Dabei denke ich, dass schwerwiegende Uebertretungen per Gesetz geregelt sind. Ebenso duerfte auch deinem Privatglauben vor Gericht kaum Beachtung geschenkt werden. Gesetz ist Gesetz. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Gerichtsbarkeit bereits Vorschriften oder Problemloesungen in Zusammenhang mit Fremden kennt. In Staedten sowieso, ein Dorfpriester muss vielleicht erst den Rat bei einem Experten einholen. Ebenso duerften aber auch die meisten Religionen Tricks kennen, durch die du von den Suenden zu denen dich Fremde gezwungen haben reingewaschen wirst. Das ist eigentlich zwingend, denn Religionen definieren sich meist in Abgrenzung zu "den Anderen", kennen also immer Nicht-Gläubige. (Ausnahme einzelne Stammesreligion, usw.) Ansonsten haengen Konsequenzen halt von dem Glaubensgut ab das dahinter steckt. Wenn der Glaube es vorschreibt, dass du vor dem Betreten des Hauses den Myrtenkranz kuesst, damit die Einwohner das naechste Jahr kein Unglueck ereilt, aber deine Religion dir eine solche Handlung verbietet, dann wird man dich halt nicht ins Haus lassen. Uebertritts du dieses Gebot boeswillig, koennte ich mir schon Pruegel vorstellen, und eine saftige Geldstrafe durch die der Dorfpriester bezahlt wird, um den Fluch zu bannen. Im Einzelfall koennte man Fremde auch durch eine Beugehaft zu kultischen Handlungen Zwingen. Angenommen du faengts den Blumenstrauss auf einer Hochzeit, und die Sitten schreiben dir dadurch ein Tieropfer zugunsten des Ehepaars vor. Du weigerst dich, der Ortspriester findet keine Problemloeung in seinen Schriften - ab in den Turm. Echte Religionsfreiheit duerfte noch kein Thema sein. In dem Moment, in dem die Obrigkeit sich gegen dich wendet, werden deine Chancen schlecht stehen. Zu Faellen in denen Glaubensgueter abgewogen werden, die dich zwischen die Wahl von Selbstmord oder Ketzertod stellen, duerfte es eher selten kommen, solange eine Religion nicht explizit verfolgt wird.
  19. Das sehe ich jetzt mal wie einen Hobby-Künstler. Solange das Gewinnstreben nicht vordergründig ist, fällt das unter "Liebhaberei" und ist Einkommenssteuerrechtlich unbeachtlich. Also kein Problem für einen einzelnen Auftrag als Diskjockey, Alleinunterhalter oder Märchen-Oma mal einen Hunderter einzustecken. In diesem Zusammenhang dürfte die Urheberrechts-Geschichte nicht anders als jetzt auch liegen.
  20. Jugendherbergen bieten sich ausdrücklich auch Firmen an. Die Frage ist, ob der Gruppenpreis der gleiche ist?
  21. Das freie Kost und Logis System würde ich als fair erachten. Solange gesichert ist, dass eine bestimmte Spielzeit "geleistet" wird, und die Räumlichkeiten passen, doch eine faire Sache. Im LARP ist es Usus dass Orga und/oder NSC frei, oder vergünstigt, teilnehmen. Eine darüber hinausgehende Bezahlung würde mich stören, weil ich den wenig kommerziellen Charakter an Rollenspielen mag. Eine Belohnung für ein, zwei besonders engagierte SL könnte ich akzeptieren. Wobei sich die WoW-Jugend vielleicht besser zurechtfindet mit einem Wochenend-Account, magischen Waffen gegen Hotline-Anruf, und einem virtuellen "Mini-Pet" für PVP-Kills (`ne Zeichung, oder so). Die SLs müssten natürlich geschult sein, in flachen Dialogen und Monster-Spawning. Der Ober-SL gibt dem Spieler eine Quest-Karte "gehe in den Keller zum Ork-Spawner und kille 5 Orks, kehr dann zu mir zurück und erhalte 40AP und 12 Goldstücke". Man muss mit der Zeit gehen.
  22. Thema von Akeem al Harun wurde von JOC beantwortet in Das Netz
    Coole Animationen: http://www.youtube-nocookie.com/watch?v=IxOtSWYPJqQ&mode=user&search= http://www.youtube-nocookie.com/watch?v=-ckdvwHSTuI&mode=user&search= http://www.youtube-nocookie.com/watch?v=rkJpzmv1PfY&mode=user&search=
  23. Thema von Detritus wurde von JOC beantwortet in Das Netz
    W10 Dabei wäre ich gerne ein W20 gewesen, schluchz.
  24. Für mich haben Elfen gewissermaßen eine hohe Kultur entwickelt, weil sie auf Vernunft setzen. Sowie sich ein Elf nicht den Verstand mit Schnaps und Rauchkraut vernebelt, so verstellt er sich seine Sicht auf die Welt auch nicht durch eitle Titel. Elfen sind der Natur und dem Gleichgewicht verbunden, und die Natur kennt keine Titel, das Gleichgewicht braucht keine. Imo müssen Elfen, ob ihres unbegrenzten Lebens, in wesentlichen Maßstäben denken, und so wie es dir 5 Minuten vor deinem Tod piepegal ist, ob dich die Krankenschwester mit deinem Doktor anspricht, so ist es dass einem Elf schon zu Lebzeiten. Elfen haben einen hoch entwickelten Sinn für Schönheit, und das liegt im Widerspruch zu "Bling Bling" und "Täterä". Ein Elf ist schön, und für Menschen unnahbar, und er geniest sicherlich ehrliche Reaktionen von Menschen, die ihn verblüfft und beeindruckt anstarren. Aber genau deswegen hat er es nicht nötig sich von menschlichem Geschleime einlullen zu lassen. Der Elf mag, was Natur und natürlich ist, und verabscheut das gekünstelte. Mir ist schon klar, dass man das nicht zwingend so sehen muss, und ich erhebe auch keinen Anspruch auf Wahrheit. Trotzdem wollte ich meinen Gedankengang anskizzieren. *Scherz an* "Unsterblicher" Das erinnert mich an die typischen Stoiber-Reden, der jedesmal wenn er eine Laudatio hält die Lebensdaten des Jubilars vom Blatt abliest, sodass der Eindruck Entsteht, der Gefeierte wäre dement und könnte sich selbst nicht mehr daran erinnern. *Scherz aus*
  25. ein Thema von JOC in Konzertsaal
    1973 in University City, Missouri gegründet, und somit eigentlich absolutes Urgestein des Progressive Rock, wurden die Alben "Has Anyone Here Seen Sigfried?" und "Lost In America" 2007 erstmals offiziell in Europa veröffentlich. Der Name der Band ist eine Anspielung auf ein Experiment des Verhaltensforschers Iwan Petrowitsch Pawlow, der beinahe zufällig, die konditionierbaren Reflexe entdeckte, und damit eine Grundlage für moderne Lerntheorien schuf. Dieser Zusammenhang wird auf dem Album "When the Ring Bells" näher hinterfragt. Viele nehmen Pavlov`s Dog zunächst als 0815-Schnulzenrock wahr, aber es lohnt sich nochmal genauer hinzuhören. Man entdeckt rasch, dass sich diese Band, die sich selbst dem Progressive Rock zuordnet, kaum kategorisieren lässt. Neben dem "klassischen" Rock Instrumentarium, kommen auch Flöte, diverse Streichinstumente, sowie das Mellotron zum Einsatz. Unverwechselbar ist die Stimme des Sängers David Surkampf, der, die nur noch selten anzutreffende, Kunst des Falsett-Singens beherrscht. Surkamp hat im Mai 2007 auch ein weiteres Solo-Album, "Dancing on the Edge of a Teacu", veröffentlicht. Auf Youtube gibt es ein inoffizielles Filmchen, mit etwas kitschigen Bildern, und dem wohl bekanntesten Lied von PD: http://www.youtube-nocookie.com/watch?v=jKRsJA5GgCo&mode=related&search= Pavlvo`s Dog auf MySpace: http://www.myspace.com/therealpd Deutsche Fansite: http://www.pavlovs-dog.de/

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