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Widukind

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  1. Thema von jack wurde von Widukind beantwortet in Midgard-Con Metadiskussionen
    Da ich ja ein Detektivabenteuer von dir leiten will: Bist du wirklich der Meinung, dass man die 12 Stunden, die drauf stehen füllen kann? Dann plane ich gleich mal Donnerstag abend plus Freitag tagsüber ein.
  2. Thema von jack wurde von Widukind beantwortet in Midgard-Con Metadiskussionen
    Kommt darauf an, eigentlich schon, aber meine spieler finden immer Umwege. Sandboxing habe ich genug mit meienr Tochter auf dem Spielplatz Seltener, die meisten sind dafür tendentiell zu lang. Sogenannte "Kurzabenteuer" aber schon. Sonst nehme ich gerne Abenteuer, die ein anderer MIDGARDIANER geschrieben hat (Grüße an Adjana). Beides Wirst du beim Süd-Con sehen Ich sehe zu, dass das Abenteuer "robust genug" für verschiedene Charakterklassen ist. Blöd finde ich nur Charaktere, die eher gegen die Gruppe arbeiten wollen. Aber das ist auch eine Spielerfrage. Chakka, du schaffst das. Nimm nicht zu viele Spieler für's erste Mal an, Ich schreibe meist nur fünf auf den Zettel, damit es dann wirklich nciht mehr als sechs werden Mach das Abenetuer nicht zu komplex, die Spieler finden eh immer Umwege (siehe oben). Gruß, ELP
  3. Ich habe gerade erst begonen zu lesen, aber der Anfang ist schon toll und macht richtig Herzklopfen. Das Buch macht mich wieder so jung, wie ich war, als die ersten Harry-Potter-Bücher rauskamen.
  4. Thema von Nixonian wurde von Widukind beantwortet in Das Netz
    Aber ist es auf Pluto nicht unangenehm kalt?
  5. Du Schaaaaatz? Die Headsets sind schon wieder teurer geworden, dafür kann man dadrin jetzt auch was sehen..... Gruß von Wolfsschwester: Hat nicht funktioniert und jetzt hat sie Dich auch auf dem Kieker Ooooops
  6. Du Schaaaaatz? Die Headsets sind schon wieder teurer geworden, dafür kann man dadrin jetzt auch was sehen.....
  7. Am Esstisch sitzt man sicherlich so, dass man besser auf's Blatt schauen und sich konzentrieren kann. Auf dem Sofa mit Couchtisch, am besten noch mit weicher Couch kippt man eher zum Nebenspieler und interagiert ist mehr Reizen zwischen den Spielern ausgesetzt. Es ist halt gemütlicehr und wengier produktiv. Kann aber die Stimmung fördern.
  8. Du meinst doch eher Insekten, oder? Das sind auch Tiere.
  9. Ich töte täglich hunderte von Tieren. Sei es auf der Windschutzscheibe meines Autos, auf der Windschutzscheibe des Zuges, mti dem ich mitfahre oder das Schwein, dass die Salami für meine Pizza liefert. Dass mir andere, unbekannte Menschen näher stehen als Tiere, liegt übrigens nicht an der Leistung der Menschheit, sondern daran, dass ich selber ein Mensch bin. Dass einem Angehörigen der gleichen Art näher sind, ist übrigens nicht nur bei den Menschen so. Und ich würde auch zehn Tiere töten, damit ein Mensch überlebt. Menschen, die mit Tieren aufwachsen, sehen das ähnlich. Ich: "Oh, schau mal die schönen Kühe" Mädchen vom Land: "Ja, und die schmecken auch gut."
  10. Was "Gut" und "Böse" ist, wer "Gott" und wer "Dämon" ist, ist doch wohl auch ziemlich stark Ansichtssache. Die kanthaische Götten YenLi wird doch bei den Langnasen zum Teil auch als "böse" betrachtet (unter dem Namen "Jenla"). Richtig "böse" ist auf jeden Fall der Typ, der dem Dämon den Mordauftrag ersteilt hat, den hinzurichten ist auf jeden Fall gut und gerecht.
  11. Ich äußere mich mal zu Situation 1: Als "guter" Charakter würde ich natürlich wollen, dass die Seele des Auftraggebers vom Dämon verschont bleibt. Ein rechtzeitiges Verbrennen des Mörders auf dem Scheiterhaufen sollte da durchaus helfen. Ein "böser" Charakter, der Mord als durchaus hilfreiches Werkzeug betrachtet, um gut durchs Leben zu kommen, wäre wohl eher bereit den Dämon um seinen gerechten Lohn zu betrügen.
  12. 1. Ich folge meinen Lieblingsautoren auf Facebook, und da die davon leben, die Bücher zu verkaufen, geben sie dort auch das Erscheinen ihrer Bücher bekannt. 2. Manchmal stöbere ich durch audible.de bzw. amazon.de und folge auch mal den "das könnte Sie interessieren"-Empfehlungen 3. Oder ich gehe in den Fantasy-Laden oder Buch-Ldaen und stöbere durch die Regale oder frage auch mal den Verkäufer
  13. Irgendwas kann doch jeder. Solange niemand in der freien Zeit Reichtümer anhäufen will, sei es jedem zugestanden, seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, ob nun als Meuchler, Dirne oder Fuhrknecht, ist doch erstmal egal. Das ist vielleicht nicht 100% realistisch, dafür aber praktisch und spaßfördernd.
  14. Ein Gnom und ein Thaumaturg wollen mit 30 verliebten Piraten die Welt erobern? Wow, klingt nach einem Drehbuch für einen lustigen Film. Naja, nicht gerade Kinoblockbuster, eher Videofilm. Ab 18. Und doch nicht so lustig. Ein Schwulenporno. Und zwar von der trashigen Sorte. Also ganz im Ernst: Ich würde das alles zulassen und schauen, was dann weiter passiert. Wie soll denn die Herrscahft ausgedehnt werden? Mit dem Piratenhandwerk? Mit 20 Leuten kann man ja wohl kaum militärisch ein Land besetzen.
  15. Das kommt darauf an. Ein Schwertstich ins Herz ist wohl effektiver als die meisten KAmpfzauber. Und ob jemand die verschlossene Tür mit einem Zauber oder einem Dietrich und der dazugehörigen Fertigkeit öffnet, sehe ich als absolut gleichwertig im Sinne der Effektivität an. Und wenn da jetzt Emilia Clarke komt und mich "Verführen" will, hat das eine andere Qualität, als ein "Liebeszauber", der mich im Endeffekt einfach nur willenlos macht.
  16. Alles kalr, danke. Dann weiß ich wenigstens bescheid. Dann wird der Gedenkstein "Ehningen 2000" also weiterhin kein Portal sein.
  17. Ich möchte "soziale" Fertigkeiten gar nicht so anders behandeln als andere Fertigkeiten auch. Wenn ein Spieler mich fragt, wie seine Spielfigur mit dem entsprechenden Hintergrund eine Sache einschätzt, sage ich es ihm, ggfs. nach einem entsprechenden erfolgreichen Wurf. Wendet er dann eine Fertigkeit an, hat er eine ungefähre Vorstellung davon, was ein Erfolg oder Misserfolg bedeuten würde. Für Fertigkeiten würfelt man. Egal ob Schwerthieb, klettern oder "verführen". Es muss klar sein, was derjenige erreichen will. Genauere Beschreibungen, wie er es tun will, können Boni geben. Eine besondere Gabe des Spielers das in eloquente Worte zu fassen, kann der Stimmung und dem Flair zuträglich sein, dafür gibt es dann meinetwegen Erfahrungspunkte, z.B. die, welche von den Spielern vergeben werden. Aber ob jemand "in Wirklichkeit" klettern kann, sollte isch nicht auf das Klettern im Rollenspiel auswirken, ebenso beim Verführen. Da lasse ich auch den schüchternen 14-jährigen Jungen, der einen schmucken Barden spielt, der Kräuterfrau ein paar Sachen billig aus dem Kreuz leiern, wenn er denn das Talent auf dem Papier hat bzw. die Probe besteht.
  18. Braucht man ein bestimmtes Level, um ein Portal beantragen zu können? Ich bin erst Level 4.
  19. Finde ich nicht schlimm, zur Not kann man ja auch noch einen Intelligenz-Wurf auf eine passende Idee erlauben. Ich halte Ideen und Rästel im Rollenspiel aber eh für überbewertet
  20. Tja, wohl beim Würfeln gepatzt
  21. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Widukind in Rollenspiel-Smalltalk
    Da gibt es ja auch die innenweltlichte Ebene: Wie wird Homosexualität in der Spielwelt angesehen? In den Küstenstaaten könnte ich mir das durchaus vorstellen, in Chrysea sowieso.
  22. Wenn das der Fall ist und ein Spieler mit einem Teil der Regeln partout nicht klarkommt, dann ist das Teil der Gruppenvertrages. Dann gilt das aber für alle. Dann ist die logische Konsequenz für ALLE "Der Fertigkeit Verführen gitbt es bei uns im Spiel nicht. Keiner kann sie lernen, keiner kann sie anwenden." Dann ist das absolut okay. Aber das ist doch das Kind mit dem Bade ausschütten, es geht ja nicht darum, dass sich die Spielfigur nicht zu irgenwas "verführen" lassen will, sondern dass sich nicht einfach so Sex haben will. Vielleicht würde sich sich ja zu einem Abendessen verführen lassen, oder dazu überteuerten Tand im Zauberladen zu kaufen.
  23. Das sehe ich nicht so. Ich kann mir genügend Situationen vorstellen, wo eine gewisse "Überrumpelung" stattfindet. Und ganz im Ernst: Das ist Hobbyrollenspiel, nicht die Fußball-WM. Wenn ein Spieler an eine Stelle kommt, die mehr als nur "unangenehm" ist, sondern die wirklich negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit hat, dann ist Schluss.
  24. Ich sehe das genau anders herum: Die Figur (und das rollengerechte Ausspielen der Figur) ist wichtiger als der Spieler. Einfach, weil ansonsten kein schönes Rollenspiel entsteht. Und wenn das nicht gegeben ist, kann ich auch gleich bei programmierten Videospielen bleiben... LG Anjanka Ich glaube was Issi meint, und da kann ich mich ihr anschließen, ist, dass der Spieler durch das Rollenspiel keinen wirklichen scahden erleiden sollte. Und im Bereich der Sexualität, wo wir alle unsere eigenen Erfahrungen mitschleppen, können auch negative Erfahrungen in uns sein, die eine Trennung Charakter/Spieler schwierig machen und dann im schlimmsten Fall dazu führen, dass es dem Spieler wirklich richtig schlecht geht. Und da ist auch mir der Spieler, bzw. dessen Wohlergehen, wichtiger als "schönes" oder "gutes" Rollenspiel. Stell dir mal vor, du hast einen Spieler(m/w) am Tisch, der früher mal von einem älteren großen dunkehaarigen Mann missbraucht wurde. Nun taucht genauso ein Mann im Rollenspiel auf und "verführt" die Spielfigur und will sie ins Bett bekommen. Was macht das mit dem Spieler? Wollen wir das notfalls "erzwingen"? Nein, da ist für mich eine Grenze überschritten. Und da ich nicht von jedem Spieler solche Dinge weiß, kann ich auch nicht darüer urteilen, warum er jetzt genau dort seine persönliche Grenze zieht. Das gilt auch für andere Gebiete. So hat mich eine Spielerin mal um den Abbruch einer Szene gebeten, in dem eine Mutter in Kind in den Schlaf singt. Ihr ist kurz zuvor ihr eigenes Kind im ersten Lebensjahr gestorben. Wenn ein Spieler zu mir kommt und sagt: Bitte, das möchte ich aus ganz persönlichen Gründen jetzt bitte nicht, dann akzeptiere ich das vorbehaltlos. Wo Rollenspiel zur Seelenqual wird, sollte Schluss sein.
  25. Inwiefern ist es ein spieltechnischer Vorteil, nicht mit jemandem zu schlafen?

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