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Wie gehe ich mit einem atypischen Elfen um?


Arlinn

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Hallo zusammen!

 

Ich leite mein erstes (auch noch selbst ausgedachtes) Abenteuer mit einer komplett neuen Gruppe, weil die alten Figuren auf einmal in "Rente" gegangen sind :?:

Ab und an fühle ich mich einfach so: :after:

 

Mit den meisten neuen Spielfiguren kann ich eigentlich ganz gut umgehen, nur eine macht mir ernsthafte Probleme und ich bräuchte jetzt mal von langjährigen Spielleitern einige Ideen, wie ich damit umgehen könnte.

 

Es handelt sich um einen Elfen aus Alba, dessen Sippe nicht druidisch orientiert ist, sondern den Dheis Albi anhängt. Er selber hat lt. seiner Vorgeschichte den Glauben an den Nagel gehängt und ist zu Jakchos übergelaufen, weil man bei dem machen könne, wie man mag (O-Ton).

 

Er spielt einen Barden, sieht klasse aus, rennt allen Röcken hinterher, die gut aussehen, hat aber so gut wie keine Selbstbeherrschung. Während des Spiels entpuppte er sich als kleiner Gewalttäter, indem er Gefangenen Holzsplinte unter die Nägel hauen wollte und einem Troll in einem regelrechten Blutbad versucht hat seinen unteren Lendenwirbel herauszuschnibbeln, was ihm jedoch nicht gelungen ist.

 

Tja - nun habe ich irgendwie eine ganz andere Vorstellung von Elfen. Ich habe überlegt, ob ich ihn zu einem Dunkelelfen mutieren lasse oder ob er nicht die Trollwut bekommen soll.

 

Für Ratschläge und Hinweise wäre ich sehr dankbar. Ich habe schon das gesamte Regelwerk durchforstet. Leider trifft man immer nur hier und da auf einen Hinweis auf Elfen, was die Entscheidung nicht unbedingt vereinfacht.

 

Ihr seht eine etwas ratlose :worried:

-Arlinn

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Ein Elf der dem menschlichen Glauben anhängt ist sicher mal was anderes :lol:

 

Das Thema lockeres Bardenleben ist ja nicht unbedingt das Problem. Laß Ihn ein paar böse große Bruder der Frauen treffen, die ihm gelegentlich zurechtstuzen. Kann ja fast ein running Gag im Abenteuer werden.

 

Das Thema Folter ist eher schwierig. Ich würde da mal privat mit ihm reden.

 

Der Trollangriff ist einfach nur Dummheit. Laß ihn einmal getroffen werden und auf 1 LP runterschlagen. Dann sollte er es lernen

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Moin Arlinn,

 

ich denke, es sollte erst einmal noch ein paar Fragen geklärt werden, bevor es hier gute Ratschläge hagelt:

 

Ist der vorherige Charakter des betreffenden Spielers genauso gespielt worden?

 

Hat der Rest der Gruppe auch ein Problem damit?

 

Hast du bzw. habt ihr schon einmal mit ihm darüber gesprochen?

 

mfg

Detritus

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Ich habe auch noch ein paar Fragen:

 

Wie ist es denn mit dem Spielergleichgewicht? Brauchen die amorösen Abenteuer viel Zeit, in der die andern Spieler nur dasitzen?

 

Wie sieht der Rest der Gruppencharaktere aus? Würden die normalerweise einen Folter-Elfen ausstossen?

 

Wie oft habt Ihr denn schon gespielt? Meiner Erfahrung nach wird so etwas mit der Zeit weniger extrem.

 

Gwenddyd

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Während des Spiels entpuppte er sich als kleiner Gewalttäter, indem er Gefangenen Holzsplinte unter die Nägel hauen wollte und einem Troll in einem regelrechten Blutbad versucht hat seinen unteren Lendenwirbel herauszuschnibbeln, was ihm jedoch nicht gelungen ist.

 

Sowas ähnliches habe ich auch einmal mit einem Spieler erlebt. Danach ist er und meine damalige Gruppe getrennte Wege gegangen. Rollenspiel ist IMHO kein Persilschein für unmoralisches Verhalten. Wenn die ganze Gruppe damit kein Problem hat -- okay. So wie Du es beschrieben hast, sollte man allerdings frühzeitig die Konsequenzen ziehen. Rede mit ihm darüber und wirf ihn notfalls aus der Party. Wenn Ihr Euch einigen könnt -- umso besser.

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Ich glaube dies ist wieder mal eine der Situationen, die keiner gerne mag.

 

Zu den Frauengeschichten: Die großen Brüder sind eine gute Idee. Die können durchaus auch vorher auftauchen und ihn mores lehren.

Oder er wird geheiratet.

 

Zur Folter: Schwarzalb werden, bei solchen Gefühlsausbrüchen ist, so denke ich, regelkonform. D.h. er muß sich in die Einsamkeit zurückziehen und der Spieler baut eine neue Figur.

 

Mit dem Spieler sprechen: Das ist vernünftig, weil man dann vielleicht einige Probleme ausräumen kann.

 

Über Elfen: Da gibt es nur mal hier und da Informationen. Aber zum Schwarzalb werden Elfen, dann wenn sie starke und ungewohnte Gefühle in ihren Grundfesten erschüttern. Wut, Zorn und Haß sind wohl die entscheidenden. Solche Ausraster, wie Du sie beschreibst, sollten ausreichen.

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Oops - gleich so viele Antworten! Ich bin ganz perplex :schweiss:

 

Nun mal die Beantwortung:

Also die Gruppe an sich spielt schon mehrere Jahre in dieser Besetzung. Geändert haben sich eigentlich nur die Figuren.

Wir kennen uns alle schon ziemlich gut und treffen uns auch ab und an außerhalb von Midgard-Runden. Das Alter der Spieler liegt so zwischen 35 und 42. Von Rausschmeißen und Disziplinierungs-Maßnahmen einzelner Spieler kann keine Rede sein! Es geht darum, die SpielFIGUR innerhalb des Spieles zu disziplinieren. Ich weiß, dass auch andere Mitspieler mit dem Verhalten Probleme haben. Also ein Folter-Elf ist nicht unbedingt das, was jemand in seiner Gruppe haben will (für mich alles in allem eh eine etwas schizophrene Figur). Gesprochen haben wir mit ihm noch nicht darüber - wie gesagt - eine Ingame-Lösung wäre mir da sehr viel lieber.

 

Nun zu einzelnen Fragen:

Dauer der amourösen Abenteuer - also das halte ich ziemlich einfach und ist kein Problem für die Gruppe.

 

Den Troll hatte übrigens die gesamte Gruppe zusammen erlegt.

 

Schon mal vielen Dank für die vielen Anregungen!

-Arlinn

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Aus dem Folterelf konsequenterweise einen Schwarzalb zu machen halte ich für durchaus angemessen.

 

Um dem Spieler aber noch die Möglichkeit zu geben zu reagieren und das Verhalten seiner Spielfigur zu ändern könnte man eine Art Punktesystem (Ähnlich wie Darkforce Punkte beim alten Star Wars Rollenspiel) einführen. Für jede grausame Tat gibt es einen Punkt und der Spieler merkt irgendeine Veränderung an seiner Figur. Bei 5 Punkten ist die Figur endgültig zum Schwarzalb geworden und nicht mehr als Spielfigur einsetzbar.

 

Viele Grüße

hj

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Hallo!

 

Gesprochen haben wir mit ihm noch nicht darüber - wie gesagt - eine Ingame-Lösung wäre mir da sehr viel lieber.
In dieser Hinsicht würde ich mich den Ausführungen von Jürgen Buschmeier und hjmaier bezüglich einer langsamen Pervertierung zu einem unspielbaren Schwarzalben anschließen.

 

Mit freundlichen Grüßen, Fimolas!

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Aber zum Schwarzalb werden Elfen, dann wenn sie starke und ungewohnte Gefühle in ihren Grundfesten erschüttern. Wut, Zorn und Haß sind wohl die entscheidenden. Solche Ausraster, wie Du sie beschreibst, sollten ausreichen.

Das sehe ich jetzt nicht ganz ein. Das Foltern kann ja auch sehr gefühlskalt erfolgt sein (Soziopathischer Elf? :disturbed: ).

 

Oder gibt es so etwas per definitionem nicht?

 

Wie sah es denn bisher mit 'kleinen' Folterungen ('Schmerzen verursachen' bei Gefangenen, Nadeln und Messer einfach nur zeigen und beschreiben, was man tun würde, ect) in der Gruppe aus?

 

Evt. wird Foltern von dem Spieler gar nicht als inakzeptabel empfunden, weil z.B. NPCs (Stadtwachen, Soldaten, ect) es andauernd tun (KanThai-Elf? ;) ).

 

Gwenddyd

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@Gwenddyd:

Es geht doch darum, was einen Elfen grundsätzlich erst einmal ausmacht. Dazu gehören die "probiotische" Einstellung, also pro und nicht contra Leben.

Es läßt sich aus meiner Sicht ohne Problem mit einem Elfen vereinbaren, einen Orc, Oger oder Troll zu töten. Aber das ist es dann auch.

 

Einen Elf, Zwerg, Gnom oder Menschen zu foltern ist eine unakzeptable Tat und müßte nach meinem Elfenverständnis, ich jedenfalls würde den Elfen so spielen, zu einem Rückzug von der Gruppe führen, bis der Elf seine Tat und seine Gefühle mit sich selbst geklärt hat.

 

Das gefühlskalte Foltern ist "per definitionem" den Schwarzalben zuzuordnen.

 

Beim Andeuten von Folter sollte ein Elf sich dagegen vehement aussprechen, dies allein hinzunehmen, sollte einen Elf dazu bringen, über die Gruppe nachzudenken.

 

Es kommt nicht darauf an, was der Spieler akzeptabel findet, sondern was seine Figur empfindet.

Der Spieler ist ein Mensch und die Figur ein Elf.

Selbst wenn NSF solche Dinge laufend tun mögen, ich glaube in

KanThaiPan gibt es dafür, so glaube ich bestimmte Regeln und Gesetze, sollte die Einstellung eines Elfen von dem, was die "dummen" Menschen tun, nicht beeinflußt werden.

Es ist einfach klar, daß Menschen das Leben nicht so achten wie es die Elfen nun einmal tun.

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Ich wäre nur vorsichtig mit eine reinen Ingame-Disziplinierung. Da bei uns alle reihum mal meistern, hat der Betroffene sich dann an der Figur des damaligen Spielleiters gerächt, inzwischen spielen wir nicht mehr zusammen. Wahrscheinlich hätte man einiges OT besser regeln können. Auf IT-Konsequenzen sollte man aber nicht verzichten, und wenn der Rest der Gruppe dem Charakter eben IT eine Abfuhr erteilt, sollte das ok sein.

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@Jürgen Buschmeier

Eigentlich stimme ich mit dir über ein Foltern (eines "normalen" Verbrechers) steht sicherlich einem Schwarzalben besser zu Gesicht als einem Elfen.

 

Nur deine Meinung das...

@Gwenddyd:

Es kommt nicht darauf an, was der Spieler akzeptabel findet, sondern was seine Figur empfindet.

kann ich nicht nachvollziehen. Imo ist beides entscheidend. Oder anders Ausgedrückt ist es für viele Spieler kaum mit Spass verbunden wenn der Char (und seine Handlungen) nicht zumindest überwiegend aktzeptabel empfunden wird.

 

-

 

Eine umwandlung des Elfen zum Schwarzalb halte ich für denkbar (Warum sollte dieser eigentlich Unspielbar sein?) Allerdings nur in vorheriger Absprache mit dem Spieler!

 

Ich würde zu subtileren Methoden greifen.

Ein Char der zu sehr den "Röcken" nachläuft verliebt sich eventuell unsterblich und wird von schrecklichen Schuldgefühlen um den Schlaf gebracht.

Die Brüder sind ja schon angeführt worden oder er gerät an eine Frau die mehr auf dem Kasten hat als verführt zu werden (Hexe, Priesterin, Assassinin usw.).

 

Bei unnötig/untypisch Grausamen und Sadistischen Chars. könnte es wirken wenn sich eines seiner Opfer rächt. Oder er gerät an einen NPC mit "Beziehungen" der dafür Sorgt das er sich vor Gericht wiederfindet. Oder ansässige Elfen nehmen sich ihn "zur Brust" immerhin Neigen Alba zur verallgemeinerung und der Char sorgt für einen schlechten Ruf der Elfen.

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@Jürgen Buschmeier

Eigentlich stimme ich mit dir über ein Foltern (eines "normalen" Verbrechers) steht sicherlich einem Schwarzalben besser zu Gesicht als einem Elfen.

 

Nur deine Meinung das...

@Gwenddyd:

Es kommt nicht darauf an, was der Spieler akzeptabel findet, sondern was seine Figur empfindet.

kann ich nicht nachvollziehen. Imo ist beides entscheidend. Oder anders Ausgedrückt ist es für viele Spieler kaum mit Spass verbunden wenn der Char (und seine Handlungen) nicht zumindest überwiegend aktzeptabel empfunden wird.

.

 

Wenn ein Verhalten absolut nicht zu einer Charakterklasse oder Rasse paßt, muß dann der Spieler unbedingt diese wählen ?? Ein eventueller Spitzbube, Assassine oder ähnliches der nicht einer der traditionell guten Rassen angehört, wäre hier halt einfacher oder ?

Ich würde niemals einen Elfen spielen weil das nicht meiner Art entspricht. Also nehme ich Menschen ;)

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Nun mal die Beantwortung:

Also die Gruppe an sich spielt schon mehrere Jahre in dieser Besetzung. Geändert haben sich eigentlich nur die Figuren.

Wir kennen uns alle schon ziemlich gut und treffen uns auch ab und an außerhalb von Midgard-Runden. Das Alter der Spieler liegt so zwischen 35 und 42. Von Rausschmeißen und Disziplinierungs-Maßnahmen einzelner Spieler kann keine Rede sein! Es geht darum, die SpielFIGUR innerhalb des Spieles zu disziplinieren. Ich weiß, dass auch andere Mitspieler mit dem Verhalten Probleme haben. Also ein Folter-Elf ist nicht unbedingt das, was jemand in seiner Gruppe haben will (für mich alles in allem eh eine etwas schizophrene Figur). Gesprochen haben wir mit ihm noch nicht darüber - wie gesagt - eine Ingame-Lösung wäre mir da sehr viel lieber.

Hallo Arlinn,

 

ein Elf, der einem menschlichen Glauben anhängt und auf die Art und Weise handelt, wie du es beschrieben hast, ist definitiv nicht regelkonform. Wenn du das zuläßt ist das eine Sache. Wenn aber die gesamte Gruppe ein Problem damit hat, dann sollte es nicht am Spielleiter hängen, alleine eine Ingame Lösung zu suchen. Speziell wenn du das erste mal leitest.

 

Wenn - wie in deinem Fall beschrieben - völlig verschiedene Spielstile aufeinandertreffen, wird es immer wieder Reibereien geben. Einen Ausschluss einer Person, wenn diese sich in einem Gespräch nicht einsichtig zeigt, würde ich nicht kategorisch ausschliessen.

 

Eigentlich sollte man meinen, dass eine Gruppe Erwachsener in dem Altersbereich, den du angegeben hast, nicht mehr von solchen Problemen geplagt sein sollte. Aber die Realität ist mal wieder anders.

 

Meiner Ansicht nach ist es unumgänglich mit dem betreffenden Spieler ausserhalb des Spiels zu sprechen. Man muss ja nicht gleich mit Konsequenzen drohen. Es genügt ja ihm zu sagen, dass sein Elf für ein oder zwei Abende ganz witzig war, sein Charakterkonzept aber weder gruppentauglich, noch regelkonform ist und sein Elf eigentlich bereits ein Schwarzalb. Man kann ihm nahelegen, sich eine neue Figur auszudenken, die ein wenig angepasster ist. Bittet ihn darauf zu achten, dass es eine gruppentaugliche Figur sein muss. Nur so kann das Spiel auf Dauer Spaß für alle bringen.

 

Viele Grüße

Harry

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Hallo Harry!

 

Vielen Dank für deine Anmerkungen (einen riesen Dank auch an alle anderen!!).

 

Naja - warum soll nicht mal ein Elf in seinem Glauben konvertieren - es muss ja (eigentlich) nicht immer gleich ein Schwarzalb werden, wenn er den druidischen Glauben nicht mehr mag. Ich habe extra nochmal nachgelesen und auch Schwarzalben können Barden sein, was mich zu der Frage gebracht hat, was eigentlich der Unterschied zwischen einem "echten Barden" und einem normalen ist (ARK, S. 77). Demnach dürfte es fast keine nicht-druidischen Barden geben (außer den Skalden). Aber die Frage will ich hier gar nicht weiter vertiefen ;)

Und was regelkonform ist oder nicht - tja - da helfen mir die manchmal etwas widersprüchlichen Regeln auch nicht weiter - sie können da immer nur Hilfestellung sein. Alles in allem finde ich es auch gar nicht schlimm, wenn die Gruppe nicht so "brav" ist - sofern das Drumherum stimmt. Da sich mein Abenteuer ziemlich weit an den Handlungen der Akteure orientiert, ist es für mich wichtig, die Hintergrundgeschichte zu kennen und dementsprechend planen zu können - was mir in diesem Fall absolut nicht gelingt.

 

Warum soll nicht aus einem Elfen ein Schwarzalb werden, wenn er die Figur doch so spielt, dass das passieren könnte? Könnte sogar sein, dass er das plant, ohne es mir zu sagen :D

Und vielleicht sollte ich meinen Fokus gar nicht so sehr auf den Elfen legen sondern auch auf die anderen Mitspieler, die so direkt ingame bis jetzt keine Aktion diesbezüglich gezeigt haben. Immerhin ist noch eine 100%ige andere Elfin in der Gruppe, die das eigentlich misbilligen müßte :?:

 

Ich habe mich jetzt entschlossen diese stufenweise Verwandlung in einen Schwarzalben in Gang zu setzen und dann müssen sie ja irgendwie reagieren. Und solange er nicht die komplette Verwandlung vollzogen hat, ist ja immer noch die Möglichkeit zur Rettung da. Vielleicht gelingt es ja der Elfin ihn wieder zum druidischen Glauben zu bekehren :cheesy:

 

Es bleibt spannend!!

:wave:

-Arlinn

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Naja - warum soll nicht mal ein Elf in seinem Glauben konvertieren - es muss ja (eigentlich) nicht immer gleich ein Schwarzalb werden, wenn er den druidischen Glauben nicht mehr mag.

Nun, das halte ich für nahezu unmöglich. Ein Elf hat nicht einfach einen Glauben, den er ablegen kann, wie ein Hemd. Es ist das Wesen der Elfen auf Midgard die Welt auf - in den Augen der Menschen - druidische Sicht zu sehen.

 

Viele Grüße

Harry

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@Arlinn

 

Schwarzalben sind keine Elfen. Was für Elfen gilt, muss nicht für Schwarzalben gelten. Allerdings würden speziell Schwarzalben nicht einen Glauben der unterlegenen Rasse der Menschen annehmen.

 

Davon ab gibst du selbst mehr oder minder die Antwort: die Schwarzalben sind Teil der dunklen Seite der Macht... äh, des Dweomer.

 

Viele Grüße

Harry

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  • 1 Jahr später...
@Harry:

Hmmm... und was ist an Schwarzalben, zu denen Elfen ja werden können, dann noch druidisch? Lt. ARK, S. 56 stehen dunkle Druiden für ungebundene, chaotische und alles überwältigende Lebenskraft, sowie für die gewalttätige Seite des Dweomer.

 

Grüßle

-Arlinn

Hallo Arlinn,

hat sich denn in eurer Gruppe noch etwas getan? Wenn ja, was sind deine Erfahrungen. Vielleicht kannst du sie uns mitteilen.

 

viele Grüße

Gindelmer

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