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Oin

Was haltet ihr von der Stadt Corrinis?

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Ich habe mir das QB bestellt und möchte nun eure Meinung über die Stadt an sich, die Abenteuer im QB und Bilder hören.

 

Viele nette Grüße

Oin

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Corrinis ist für mich DER Klassiker unter den Städten Midgards. Ich habe sowohl als Spieler, als auch als SL dort viele spannende Stunden verbracht.

Insofern: Wenn es das QB nicht gäbe dann müßte man es schreiben!

Ich habe den Kauf des QB nie bereut.

Sowohl des alten, als auch den neuen QB nach M4.

Insofern:

:thumbs::praise::thumbs::praise::thumbs:

für Corrinis!

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Ich finde Corrinis im Prinzip auch gut und manchmal macht es Spaß in einer Stadt wie auf einem Spielfeld zu spielen. Aber...

 

Was mir manchmal (als SL) auf die Nerven geht, ist das Suchen nach Möglichkeiten. Weil eben jedes Haus benannt ist, kann ich nicht einfach spontan sagen, wo was ist, sondern muss erst nachschlagen...

 

Und dann frage ich mich, ob ein 2000-Seelen-Städtchen tatsächlich sechs Bordelle haben muss. :confused:

 

Also, manche Beschreibungen sind mir zu aufgesetzt und plakativ.

 

Andererseits finde ich auch, dass es sich lohnt Corrinis zu kennen und darin zu spielen.

 

Y_sea

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Gerade, wenn Du noch nicht so erfahren mit Stadtabenteuern bist, ist Corrinnes genau die Anschaffung, die Du hättest tätigen sollen! Hier stehen tolle Anregungen für Stadtkonstruktion und Stadtabenteuer drin, die sich daraus ergeben (mit etwas Phantasie!) und kulturelle Hilfestellungen gibt es obendrein.

 

Dass Du Dir das Buch gekauft hast, war wirklich gut - das ist absolut kein verschwendetes Geld!

 

L G Alas Ven

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@ Y sea:

Genau so ein Umgang mit einem Quellenbuch würde mich nerven: "Ich will meine Lederhose flicken lassen." "Ja, warte mal - blätter, blätter, - öh, blätter, dann gehst du in die Rumpelgasse zu Finestar ..."

 

Wie jedes Quellenbuch soll es ein Hilfsmittel sein, und keine Blaupause der Spielwelt. Es spricht nichts dagegen, Kneipen, Straßen, NPCs munter dazuzuerfinden, um flüssig spielen zu können. Kein Spieler sollte Haus um Haus auf der Karte abhaken können, so dass der SL sich vor lauter Vorgaben nicht mehr bewegen kann.

 

Mir wäre als Spielleiter auch wichtig, dass die Spieler das Quellenbuch möglichst nicht gelesen und schon gar nicht auf dem Schoß haben. Und wenn sie eine Karte haben wollen, dann können sie sie sich ja mal eine Stunde lang ausleihen und abmalen. Mehr hätten sie als Bürger von Corinnis schließlich auch nicht.

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Hallo Freunde! :wave:

 

Corrinis ist für mich DER Klassiker unter den Städten Midgards. Ich habe sowohl als Spieler, als auch als SL dort viele spannende Stunden verbracht.

Insofern: Wenn es das QB nicht gäbe dann müßte man es schreiben!

Ich habe den Kauf des QB nie bereut.

Sowohl des alten, als auch den neuen QB nach M4.

Insofern:

:thumbs::praise::thumbs::praise::thumbs:

für Corrinis!

 

Ich kann mich nur anschließen, sowohl als SL auch als Spieler war es immer wieder interessant, spannend und ein Erlebnis, sich in Corrinis aufzuhalten!!!

:thumbs::thumbs::thumbs:

 

 

Gruß

Torfinn

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@ Y sea:

Genau so ein Umgang mit einem Quellenbuch würde mich nerven: "Ich will meine Lederhose flicken lassen." "Ja, warte mal - blätter, blätter, - öh, blätter, dann gehst du in die Rumpelgasse zu Finestar ..."

 

Jau, Eleazar, so meinte ich es auch. Aber mir ist das mitunter passiert und ich meinte das sozusagen als Warnung davor. Ein so detailliertes Quellenbuch könnte halt dazu verleiten.

 

@ Y sea:

Wie jedes Quellenbuch soll es ein Hilfsmittel sein, und keine Blaupause der Spielwelt. Es spricht nichts dagegen, Kneipen, Straßen, NPCs munter dazuzuerfinden, um flüssig spielen zu können. Kein Spieler sollte Haus um Haus auf der Karte abhaken können, so dass der SL sich vor lauter Vorgaben nicht mehr bewegen kann.

 

Mir wäre als Spielleiter auch wichtig, dass die Spieler das Quellenbuch möglichst nicht gelesen und schon gar nicht auf dem Schoß haben. Und wenn sie eine Karte haben wollen, dann können sie sie sich ja mal eine Stunde lang ausleihen und abmalen. Mehr hätten sie als Bürger von Corinnis schließlich auch nicht.

 

Also mir macht es mehr Spaß, mit Karte zu spielen. Irgendwelche Verfolgungsszenen oder heimlichen Beobachtungen von Häusern. Das ist doch auch schön, wenn man sagen kann: Hier geht es über eine kleine Mauer, da die Wand hoch, hier sind die Dächer verbunden... ich würde die Karte nutzen.

 

Y_sea

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Corrinis ist ein Klassiker. Ich habe gerne darin als Abenteurer gespielt. Vorallem mit der Karte. Das fand ich toll.

 

Als SPL mag ich es besonders, dass alles schon ausgearbeitet ist und ich für einen Schuster nur zu blättern brauche. Wenn ich will, kann ich immer noch einen dazuerfinden.

 

Von den beschriebenen Charakteren und den daraus möglichen Abenteueroptionen ist Cuanscadan als Stadt viel besser.

Aber man kann nie genug Städte zur Hand haben. :D

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Unserer Runde hat Corrinis sehr viel Freude bereitet. Für mich als Spielleiter ist es angenehm gewesen, dass ich die Corrinis-Schablone einfach auf ein systemfremdes Netz-Abenteuer legen und damit das Abenteuer in kurzer Zeit Midgard-tauglich machen konnte. Zum Anderen dient es als Inspiration dafür, was so alles in einer mehr oder weniger typischen Stadt Midgards auftreten könnte oder vorzufinden ist.

Meinen Spielern hat es gefallen, die Stadt mittels detailliertem Plan zu erkunden und beschwerten sich bereits darüber, dass ich für Haelgarde keinen solchen Plan vorrätig hatte.

Die jweiligen corrinis-typischen Details machten die Stadt in meiner Spielrunde definitiv unvergessen.

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Corrinis ist ein Klassiker. Ich habe gerne darin als Abenteurer gespielt. Vorallem mit der Karte. Das fand ich toll.

 

Als SPL mag ich es besonders, dass alles schon ausgearbeitet ist und ich für einen Schuster nur zu blättern brauche. Wenn ich will, kann ich immer noch einen dazuerfinden.

 

Von den beschriebenen Charakteren und den daraus möglichen Abenteueroptionen ist Cuanscadan als Stadt viel besser.

Aber man kann nie genug Städte zur Hand haben. :D

 

Das Du Cuanscadan präferierst wundert mich jetzt weniger;)

Aber nichtsdestotrotz gebe ich Dir gerne recht: Von den beschriebenen Charakteren und den daraus möglichen Abenteueroptionen ist Cuanscadan als Stadt viel besser.

Ich denke mal man muß hier auch das jeweilige Erscheinungsdatum des QB mal in Rechnung stellen. Cuanscadan ist doch bestimmt weit mehr als ein Dutzend?! Jahre nach Corrinis erschienen. Und die Schaffer des schönen, gelungenen QB Cuanscadan haben bestimmt auch so manches Abenteuer in Corrinis bestritten. Sie konnten also viel lernen, überdenken und dieses dann in ein moderneres QB einfließen lassen.

Insofern: Auch gemessen an seinem Erscheinungsdatum bleibt Corrinis für mich DER Städte-QB.:wave:

Und Du hast wieder Recht: Man kann nie genug Städte haben!

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Klar.

 

Außerdem ist Corrinis ja nicht für Midgard geschrieben worden. Also von daher ganz anders als Cuanscadan, bei dem der Schalk des kreativen Autors viel mehr durchblitzt.

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Klar.

 

Außerdem ist Corrinis ja nicht für Midgard geschrieben worden. Also von daher ganz anders als Cuanscadan, bei dem der Schalk des kreativen Autors viel mehr durchblitzt.

 

:rotfl:

 

Corrinis guuut, Cuanscadan auch! :D

 

*unterschreib*

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Klar.

 

Außerdem ist Corrinis ja nicht für Midgard geschrieben worden. Also von daher ganz anders als Cuanscadan, bei dem der Schalk des kreativen Autors viel mehr durchblitzt.

 

:rotfl:

 

Corrinis guuut, Cuanscadan auch! :D

 

*unterschreib*

 

So ist das ! Midgardholic bringt`s auf den Punkt!

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Corrinis hat uns schon viele schöne Abenteuer beschert. Als SL finde ich die Stadt klasse und habe trotz vieler Abende noch längst nicht alle Plotideen abgegrast. Die gur beschriebenen Verhältnisse der Bewohner untereinander sorgen immer wider für eine dichte Atmosphäre.

Finde ich OT, aber da hier Cuanscadan schon genannt wurde: Die Stadt als "besser" zu bezeichnen kann ich nicht unterschreiben. Die beiden Werke tun sich nicht viel, ich mag beide!

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Corrinis hat nur den einen Nachteil, dass es nämlich so bekannt ist, dass auch viele Spieler die Stadt gut kennen. Es ist dann immer schwer, so zu spielen, als wäre man ganz neu dort.

 

Ansonsten mag ich die Stadt und das Fürstentum sehr gern. :thumbs:

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Gestern ist das Buch bei mir angekommen.

 

Es ist wirklich nett gemacht, besonders die karte finde ich gut, da ich sie meinen Spielern per Kartographen verkaufen werde und sie die Geschäfte die sie schon besucht haben dort in die leeren Häuserkästchen schreiben können. (Ihr wisst was ich meine :blush: )

 

Corrinis2.jpg

 

Und die im Buch enthaltenen Abenteuer kann man auch als Kampagne spielen.

Leider können mich die im Buch enthaltenen Bilder nicht wirklich begeistern, aber das ist im Grund genommen eher Geschmackssache.

 

:thumbs:

 

Viele Grüße

Oin

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Leider können mich die im Buch enthaltenen Bilder nicht wirklich begeistern, aber das ist im Grund genommen eher Geschmackssache.
Ende der 80er Jahre war der Geschmack noch ein anderer.

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Das Quellenbuch hab ich seit einiger zeit und finde es Genial!! Aber ; Schande über mein Haupt (vielleicht auch asche); noch nicht fürs spiel ausgegramt!

sowas.

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Ich habe, hatte (?) beide Ausgaben und habe noch nie in Corinnis geleitet und nur ein, zwei Abende in Corinnis gespielt. So wirklich umgehauen hat es mich nicht. Das liegt nicht an der Qualität der Ausarbeitung, sondern an der Machart:

 

Ich finde, dass zu viel zu genau beschrieben wird. Das setzt mich als SL unter den Druck, immer die ganze Stadt im Kopf zu haben. Und meinem SL ging es ähnlich. Ich erinnere mich, dass wir bei jeder Bewegung in der Stadt immer warten mussten, bis er fertig geblättert hatte.

 

Wenn du das Buch als Spieler gelesen hast, dann ist der Reiz der Stadt meiner Meinung nach weg. Man guckt wie ein Forscher oben auf das Labyrinth, durch das seine Spielfiguren-Ratten laufen. Man ist in jeder Ecke gleichmäßig informiert, was ja ziemlich unrealistisch ist.

 

Ich finde die Bücher gut, aber nicht fürs Spiel sondern als Anregung für eigene Städte. Und ich denke, dass es sehr darauf ankommt, was für ein Typ man selber ist. Für mich jedenfalls ist Corinnis nicht eben eine Spielhilfe, trotz Anerkennung der Qualität des Buches.

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Corrinis ist für mich DER Klassiker unter den Städten Midgards. Ich habe sowohl als Spieler, als auch als SL dort viele spannende Stunden verbracht.

Insofern: Wenn es das QB nicht gäbe dann müßte man es schreiben!

Ich habe den Kauf des QB nie bereut.

Sowohl des alten, als auch den neuen QB nach M4.

Insofern:

:thumbs::praise::thumbs::praise::thumbs:

für Corrinis!

 

Genau meine Meinung ... :lookaround:

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Ich bin nicht so der Fan von Mitte-Ost-Vesternesse, weil ich einfach kein Fan von Erainn bin, ich als SL werde hier also wohl nie Zeit verbringen, aber nichts desto trotz ist die Stadtbeschreibung natürlich sehr gelungen und stimmig.

 

P.S. Das beste ist der Sumo-Türsteher. :thumbs:;)

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positiv:

-schön erneuert

-zumindest ein Teil der Abenteuer gefällt mir sehr gut

-stimmige Athmosphäre

 

eher "negativ":

-man merkt im Vergleich zu Cuanscadan doch das Alter

-für meinen Geschmack zu viel beschrieben, lieber nur die 10 wichtigsten Personen ausführlich beschrieben, als 100 mit je 2 Sätzen (die kann ma sich als SL auch schnell selber ausdenken)

 

=> gelungen und vom Preis/Leistungsverhältnis (Stadt + Abenteuer) fast unschlagbar, ich würde es mir wieder kaufen

 

zus.

Lage der Stadt auch ganz angenehm, wenn man in Alba/Erainn die meisten Abenteuer hat, und man kommt auch schnell mal nach Süden....

ich bin Fan von Raymond Feist und wenn in einer Stadt die SPötter rumlaufen, will ich da auch Abenteuer leiten ;)

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Corrinis ist schön. Mir gefällt es, dass zu jedem Haus kurz was beschrieben ist, - da kann man dann entspannt seine Details aufhängen (oder das ganze halt ignorieren).

 

Zu den Sternen

Läufer

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    • By Jacki
      Hallo zusammen!
       
      Ich spiele in Gruppe Rollenspiel (kein Midgard) und möchte auch einmal meinen Spielleiter-Beitrag leisten. Ich will dazu ein älteres Abenteuer überarbeiten. Sehr erfahren, bin ich nicht.
      Das Abenteuer spielt in Alba und dort im Offa-Massiv (Berggipfel in „meinem“ Massiv bis 2.400m, der Pass verläuft aber deutlich unter 2.000m). Schauplatz ist ein Posten ca. 4 Tagesreisen südöstlich von Deorstead entfernt, sehr zentral im Massiv.
      Der erste Tag der Reise ist noch durch Hügelland, dann geht es ins Bergland über. Der Zollposten liegt an einem schmalen Pass der nur für Fußgänger und Packtiere gangbar ist.
      Die Gruppe wird aus Grad 1 Figuren bestehen, wahrscheinlich Fußgänger.
      Ich leite nach dem Einsteigerheftchen / ggf. M3.  
      Ich suche nach Möglichkeiten die Reisetage etwas mit spannenden Geschehnissen zu füllen und habe hier im Forum schon etwas finden können. Allerdings war da nicht viel für meinen speziellen Fall dabei.
      Wegen der Handlung dürfen Gnome, Geister und andere Spukgestalten nicht vorkommen.
       
      Grüßle
      Jacki
    • By Leif Johannson
      Spielleiter Leif Johannson
      Anzahl der Spieler: 5
      System M5 - M4 Chars gehen auch
      Grade der Charaktere 8+ nach M4 / 20+ nach M5 (empfohlen)
      Beginn des Abenteuers
      Es ist Spätsommer und ihr sitzt in einer gemütlichen und fast neu ausgestatteten Kneipe - der Bärenkralle - in Alba in Tidford. Im Hintergrund hört man das leise Rauschen des Tuarisc und eine leichte Brise liegt in der Luft. Ein Barde spielt fröhliche Lieder und tanzt dazu im Rhythmus der Musik in der Hoffnung auf einige Kupfer - bzw. Silberstücke. Die Stimmung ist ausgezeichnet und das Essen sowie die Getränke sind sowohl bezahlbar als auch von guter Qualität und tragen zur guten Stimmung bei. Am Nachbartisch erzählt ein Bauer in einer Musikpause von seinem entfernten Verwandten Rodric McRathgar ganz im Norden von Alba, von dem er eigentlich seit Tagen Besuch erwartet. Der fahrende und weithin bekannte Krämer-Händler John McCeata sitzt bei Euch am Tisch und erzählt, dass er sowieso in diese Gegend reisen möchte, um seine neuen Pfannen, Nägel und Töpfe zu verkaufen. Er hat von Unruhen im Norden von Alba gehört und sucht vertrauenswürdige Begleitung. Er ist auch bereit ein wirklich kleines Entgeld zu entrichten und die Verpflegung zu übernehmen (Halblinge bekommen nur 3 Mahlzeiten pro Tag)...
      geplante Dauer Donnerstag
      Start: Nach dem Frühstück (9 Uhr)
      Art des Abenteuers Natur, Erkundung, etwas Politik und der Rest ist SEHR von Euch abhängig
      sonstige Voraussetzungen für die Charaktere: Nur Albai (egal ob Halbling, Mensch, Gnom, Zwerg oder Elf) 
      1: Eriol mit Padraigh (Stufe 25) ;
      2: *** ;
      3: *** ;
      4: *** ;
      5: *** .
      Wer einen Nicht-Albai spielen möchte, muss mir per PN verständlich machen, warum dies rollenspieltechnisch notwendig ist.
    • By Chillur
      Spielleiter: Mathias aka Chillur

      Anzahl der Spieler: bis zu 6

      Grade der Figuren: ca. 16-18 nach M5
      Ich möchte die Figuren vom Grad und den Fähigkeiten her, so nahe wie möglich aneinander haben. Ich leite nach M5.

      Auf Grund von schlechten Erfahrungen mit gemischten M4/M5 Gruppen -> Bitte nur M5 Figuren!
      Ich werde keine Figuren aus älteren Regelgenerationen zulassen.

      Voraussichtlicher Beginn: Samstag ca. ab 10:00 Uhr (Nach dem Frühstück)
      Voraussichtliche Dauer: Samstag ca. bis 23:59 bzw. Sonntag bis ca. 1 Uhr Nachts/Morgens (Ganztagesabenteuer)
      Leitung / Was ihr wissen müsst:
      - Ich leite nach M5.
      - Ich behalte mir vor ggf. ganze Figuren, einzelnes Equipment / mag. Artefakte oder mag. Waffen usw. usf. für das Abenteuer zu streichen.
      - Es wird in einem Raum gespielt und nicht "draussen im Hof".
      - Bitte seht zu, dass die Figuren im vorgeschlagenen Gradbereich sind.

      Da ich gerne eine gemischte Gruppe in diesem Abenteuer haben möchte, so werde ich Spielfiguren, die eine andere Rasse haben, als bereits vorhandene Figuren, bevorzugen.
      Wer mir seinen Char direkt vorstellen möchte, kann dies gerne per PN machen.

      Es wäre gut, wenn mindestens eine Figur ganz ordentlich Heilen/Wunden verpflegen ausgebildet wäre...
       
      Art des Abenteuers: Detektiv, Überland, Erkundung, Rollenspiel, Kampf und natürlich Spaß
      Voraussetzung / Bedingung:
      Man sollte die Landessprache beherrschen. Die Spieler sollten sich von ihrer generellen Gesinnung eher der "hellen Seite der Macht" zugewandt fühlen.
      Alle Rassen sind willkommen, gerne eine schön bunt gemischte Truppe!
       
      Beschreibung/Teaser für das Abenteuer

      So beginnt es: Alba, Beornanburgh...

      Viel los in der Hauptstadt, nachdem die Feierlichkeiten der letzten Fayre (Mehrtägiges Marktfest) just zu ende gegangen sind. Man sieht jedoch noch einige der Schaukünstler, die eine letztes Mal ihre Kunststücke in der Stadt aufführen, bevor diese dann auch Beornanburgh wieder verlassen. Der Schwung und die Fröhlichkeit des Festes scheint vielen Städtern noch frischen Schwung für Ihr Tagewerk zu verleihen. Man sieht geschäftiges Treiben und auch viel Gelächter, auch wenn das Tagewerk nun wieder seinen normalen Gang aufnimmt.

      An vielen Anschlagbrettern findet man brandneue Aufgaben und die reicheren Albai lassen von geschickten Ausrufern aus der Handwerkszunft ihre Aufgaben bekannt geben.

      So wird verkündet und so steht es an den Aushängen an den Anschlagbrettern: "Argyle Mac Ceallaigh sucht nach wackeren Abenteurern, die für Ihn seltsame Vorkommnisse im Wald von Brocendias untersuchen. Gestandene Abenteurer, die Ihr Handwerk verstehen, werden gesucht. Dieser Dienst wird in gutem Gold, oder wenn gewünscht mit Diensten aus dem Hause der Mac Ceallaighs, bezahlt. Interessierte mögen sich am Landhaus von Argyle Mac Ceallaigh, nahe Kingsbridge, einfinden."

      Kingsbridge liegt, wie ihr wisst, nördlich von Beornanburgh, wo sich die große Brücke über den Fluss Cam spannt, noch vor Cambrygg. Da die Fayre eure Taschen etwas geleert, euch Spaß, Unterhaltung, Bier/Wein/WasimmereuerDrinkist in Hülle und Fülle beschert und euren Durst nach neuen Abenteuern geweckt hat, beschliesst ihr mal nachzusehen, was der gute Argyle Mac Ceallaigh denn für ein Problemchen im Brocendias haben könnte...


      Mitspieler:
      1. Zwerg mit Starkangil (Zwerg - M5 Grad 18)
      2. Bro mit Brom
      3. Stefan_01 mit Edret da Vedere
      4. Narima mit einer Halblingspriesterin
      5. - Wird auf dem Con vergeben -
      6. - Wird auf dem Con vergeben -


      ---
    • By Elsch
      Ahoi,
       
      da die Spieler meiner Kampagne es geschafft haben Eorls zu werden und das Alba-Quellenbuch zwar sehr gründlich, aber nicht perfekt ist plagen mich nun einige Fragen. Und da der Eorl die niederste Stufe des (titulierten) Feudaladels darstellt wollt ich gleich einige Verständnisfragen zu Thaens mitstellen.  Ich entschuldige mich im Vorraus, dass das einige unsortierte Fragen werden könnten. 😅
       
      Zuerst einmal das Grundlegenste:
      Wie es soweit kam:
      Also informierte Donuilh die Gruppe, dass er sie zu Eorls von Norrenshold ernennen werde und sie am nächsten Nubliona ihm als Fürst von Conuilhnor ihre Treue zu schwören haben.  (Dass es .... ungewöhnlich ist mehrere Personen für einen Titel zu besetzen kann ich mir denken, aber ich habe diesen Weg gewählt um keinen Zwist in der Gruppe zu streuen, also sehe ich darüber g.T. hinweg)
      Doch was bedeutet das nun alles letztendlich?
      Pflichten:
      In erster Linie werden die neuen Eorls dem Fürsten ein Gefolge und Steuern schuldig sein, doch wie lässt sich sowas sinnvoll bemessen? Für die Steuern hatte ich erstmal festgelegt, dass der Fürst 20% der Einnahmen von Norrenshold erhällt. Momentan ist das natürlich nichts, aber sobald sich ein Dorf ansiedelt, ist das ein vernünftiger Satz? Das Lehen umfasst momentan Burg Norrenshold und 500 Morgen Land (karge Hügel, kleines Wäldchen) darum herum. Nachdem ich den Medieval Demographics Calculator drüber laufen lassen hab (sicher ungeeignet für so kleine Orte) kam ich auf ein Dorf mit  max. 70 Einwohnern auf 5-10 Höfen.
      Wieviel Steuern kann man da im Jahr erwarten?
      Und noch wichtiger, wieviel Truppen würde der Fürst von so einer kleinen Eorlschaft als Gefolge erwarten? 
      Kann er fordern, dass die Eorls ein stehendes "Heer" aus Herdtruppen haben (ich dachte da so an 5 bei der Größe) und im Kriegsfall noch Wehrpflichtige stellen? (nochmal 15-20?) Und wieviel zahlt man solchen Leuten eigentlich? (Herdtruppen/Lehnstruppen)
      Rechte:
      Sind Bewohner eines Dorfes in der Eorlschaft überhaupt zum Waffendienst verpflichtet? Das dürfte von ihrem Stand abhängen, oder? Clansmaen sind ihrem Clan selbst verpflichtet, Hörige und Leibeigene dürfte die neue Eorlschaft nicht haben, so dass nur Fryd, bleiben, wenn sie sich ansiedeln, oder man bringt irgendwen dazu freiwillig Höriger zu werden (wie auch immer). 
      Wer dient in der Regel einem Thaen/Eorl oder auch einem Syre als Waffenvolk, wenn Clansmaen dem Laird dienen?
       
      Neben solchen Kleinigkeiten, dass landwirtschaftliche Erzeugnisse zuerst dem Grundherren (das sind doch hier die Eorls/Thaens oder?) angeboten werden müssen und Mühlen, Keltern, usw. des Grundherren genutzt werden müssen, kommen ja noch wirklich bedeutsame rechtliche Fragen auf.
      Die Grundherren sind die Richtherren für juristische Belange, und dürfen ja auch Strafen vollstrecken. Ich vermute das heißt, da Thaens wie der von Deorstane ja z.B. Wilderer hängen, dass Eorls auch freie Hand bei der Justiz haben, solange sie sich nicht an Königsmannen vergreifen oder so verwerflich agieren, dass jemand einen Coroner anruft. Dürfen Grundherren im Grunde jeden einen Kopf kürzer machen, oder muss irgendjemand dieses Urteil bestätigen? Welche juristischen Befugnisse hat man eigentlich gegen die verschiedenen Stände? Können fremde Adelige oder Clansmaen auf andere Behandlung bestehen als ein unfreier Wilddieb? Und wie können die Eorls verlangen andernorts behandelt zu werden?
       
      Vielleicht nochmal ordentlich zusammengefasst mit den offenen Fragen:
      Pflichten eines Eorls: 
      - Gefolge (wie groß, wer, wie bezahlt?)
      - Steuern (wie viel, wie erhoben?)
      Rechte eines Eorls:
      - Waffendienste (wer?)
      - Vorkaufsrechte/Nutzung der Mühlen&Keltern
      - Steuern (wie viel, wer?)
      - Gerichtsrecht (über wen, in welchem Ausmaß?)
       
      Ich entschuldige mich nochmal für die wirre Struktur, mich plagen diese Fragen schon länger, hab aber in mehren Versuchen keine vernünftige Aufstellung hingekriegt, und hoffe, dass da trotzdem jemand durchsteigt und Antworten und Meinungen bringen kann. Ich danke im Vorraus.
       
      Elsch
       
       
       
       
    • By Orlando Gardiner
      Zur geografischen Einordnung empfehle ich die wunderbare Farbkarte von Chryseia aus der (digitalen) Feder von Peter Laubender in der Midgard-Werkstatt.
      Messembrien
      Westlich der Kentaurischen Berge, zwischen der Bucht der Bäume und der Bucht der Nereiden liegt das fruchtbare Messembrien. Es ist einer der am längsten besiedelten Landstriche Vesternesses und bis auf kleine Ecken durchgehend Kulturlandschaft. Weinbau wird in Messembrien zwar überwiegend in Flachlagen betrieben, aber an den Auen des Koiphissos und anderer Flüsse wird auch in Hanglagen angebaut. Neben riesigen Olivenhainen und Zitronenbaumplantagen prägen große Weizenfelder das Landschaftsbild. Messembrien ist nach der Kornkammer Trikkalien das größte Anbaugebiet für Weizen in Vesternesse.
      Zwischen Palabrion und Emporion findet man einige Zedernwälder, die von Förstern liebevoll gepflegt werden. Diese Wälder gehören den Bürgern Palabrions; ihr Holz wird überwiegend für den Schiffbau verwendet. Zwar haben Kahlschläge und intensive Beweidung viele ursprüngliche Wälder Messembriens großflächig zu Nieder- und Buschwald degradiert, doch gibt es südlich der Stadt Sirme, östlich der Auen des Koiphissos noch das Waldgebiet Elatia, das immerhin stellenweise noch echten Hochwald mit Steineichen, Schwarzkiefern und Fichten aufweist. Dort können aufmerksame Wanderer noch Grabhügel aus alter Zeit finden, in denen Herrscher und Stammesführer der Tusker begraben wurden. Der Wald selbst besteht zu großen Teilen aber aus Niederwald, der sich überwiegend aus Hölzern wie der Flaumeiche, Zerreiche und der Katalideischen Kiefer zusammensetzt.
      Emporion
      (Wappen: grüner Rundschild mit Lavendelstrauch)
      Die Stadt Emporion ist politisch gesehen ein Teil Palabrions. Sie liegt an den südlichen und westlichen Hängen des Melibounos (=Honigberg), inmitten eines Meeres von Lavendelfeldern, in dem kleine Pinienhaine, Inseln gleich, dem Lavendelpflücker bei der Mittagsrast Schatten spenden. In den zahlreichen, kleineren Süßwasserseen des Umlandes werden Fische gezüchtet. In Emporion wird das Lavendelöl hergestellt, welches die Parfümeure von Palabrion so dringend für ihre Kreationen benötigen. Der Name des Honigberges kommt nicht von ungefähr; Emporion ist das Paradies der Imker. Viele reiche Palabrier haben wegen der Schönheit der Landschaft und der ruhigen Lage hier Villen, in denen sie gerne Urlaub machen. Es ist nur ein Katzensprung zum wunderschönen Strand. Die Stadt hat nur einen kleinen Fischerhafen, da größere Schiffe ihre Ladung hier gar nicht löschen dürfen – sie müssen nach Palabrion.
      In den letzten zwei Jahren kam es in der Stadt regelmäßig zu bizarren Morden welche bis heute nicht aufgeklärt wurden. Gemeinsam war den Getöteten, dass ihnen die Haut vollständig und sorgfältig abgezogen wurde. Aber über so etwas spricht man nur hinter vorgehaltener Hand in der schnuckeligen Stadt am Meer. Seitdem gleicht der Ort des Nachts einer Geisterstadt.
      In der Umgegend ereigneten sich in den letzten Jahren immer mal wieder kleinere aber blutige Gefechte zwischen den Söldnerkontingenten adliger Großgrundbesitzer Argyras und Palabrions. Die Stadt selbst ist uralt, aber sie wurde in ihrer Geschichte schon oft zerstört, das letzte Mal vor etwa 80 Jahren in einem Krieg zwischen Argyra und Palabrion. Nicht zuletzt deshalb ist die Stadt heute ordentlich befestigt, die dicken Steinmauern werden von den Mitgliedern des Rates (Bule) gut in Schuss gehalten. Regiert wird das Schmuckkästchen am Honigberg von einem entfernten Vetter des Archonten von Palabrion, dem kauzigen und scheinbar senilen Statthalter Photios Iraklis Rhynakailogos.
      Koryphaion
      (Wappen: Drei weiße Säulen vor drei sich überlappenden grauen Dreiecken auf blauem Grund)
      Das am südlichen Ende der Taugetosberge gelegene Koryphaion ist bekannt für seinen strahlend weißen Marmor. Die am Skerchion und somit an der geografischen Grenze zur Argyräis liegende Stadt steht Argyra zwar politisch näher als Palabrion, legt aber großen Wert auf ihre Unabhängigkeit, denn der Handel mit Palabrion ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Gesandte der beiden großen Städte Messembriens treffen sich nicht nur auf Grund der geografischen Lage häufig in der Stadt des weißen Marmors, um schwierige Verhandlungen zu führen.
      Die eher kleine Basilika der Heiligen Waage gilt als einer der schönsten Tempel der Nea Dea. Das altehrwürdige Theater der Stadt genießt einen guten Ruf, da der große Tragödiendichter Philippos von Pyrene in Koryphaion lebte und wirkte. Ensemble und Inszenierungen gelten auch heute noch als erstklassig. Aufmerksame (oder paranoide) Besucher der Stadt berichten, dass in Koryphaion erstaunlich viele Katzen leben, die einen ungewöhnlich intelligenten Eindruck machen.
      Der weitaus größte Teil des abgebauten Marmors wird exportiert. Nach Süden gelangen die Steinblöcke auf Flussschiffen, die den weiten Schleifen des Skerchion bis zur Mündung in die Bucht der Nereiden in Argyra folgen. Was dort nicht gebraucht wird, wandert in schweren Karren weiter nach Osten, über Arta nach Diptyche und seltener bis nach Kroisos. In den letzten Jahren hat aber auch der Transport nach Norden über Sirme nach Palabrion an Bedeutung gewonnen.
      Regiert und verwaltet wird Koryphaion von sieben jährlich durch die Volksversammlung gewählten Archonten (=Herrschende). Derzeit handelt es sich beim ranghöchsten Volksvertreter um Pereandros Stylianos, einen jungen Kaufmann aus einem alten Adelsgeschlecht.
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