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  1. Spielleiter: Mathias aka Chillur Anzahl der Spieler: bis zu 6 Grade der Figuren: ca. 16-18 nach M5 Ich möchte die Figuren vom Grad und den Fähigkeiten her, so nahe wie möglich aneinander haben. Ich leite nach M5. Auf Grund von schlechten Erfahrungen mit gemischten M4/M5 Gruppen -> Bitte nur M5 Figuren! Ich werde keine Figuren aus älteren Regelgenerationen zulassen. Voraussichtlicher Beginn: Samstag ca. ab 10:00 Uhr (Nach dem Frühstück) Voraussichtliche Dauer: Samstag ca. bis 23:59 bzw. Sonntag bis ca. 1 Uhr Nachts/Morgens (Ganztagesabenteuer) Leitung / Was ihr wissen müsst: - Ich leite nach M5. - Ich behalte mir vor ggf. ganze Figuren, einzelnes Equipment / mag. Artefakte oder mag. Waffen usw. usf. für das Abenteuer zu streichen. - Es wird in einem Raum gespielt und nicht "draussen im Hof". - Bitte seht zu, dass die Figuren im vorgeschlagenen Gradbereich sind. Da ich gerne eine gemischte Gruppe in diesem Abenteuer haben möchte, so werde ich Spielfiguren, die eine andere Rasse haben, als bereits vorhandene Figuren, bevorzugen. Wer mir seinen Char direkt vorstellen möchte, kann dies gerne per PN machen. Es wäre gut, wenn mindestens eine Figur ganz ordentlich Heilen/Wunden verpflegen ausgebildet wäre... Art des Abenteuers: Detektiv, Überland, Erkundung, Rollenspiel, Kampf und natürlich Spaß Voraussetzung / Bedingung: Man sollte die Landessprache beherrschen. Die Spieler sollten sich von ihrer generellen Gesinnung eher der "hellen Seite der Macht" zugewandt fühlen. Alle Rassen sind willkommen, gerne eine schön bunt gemischte Truppe! Beschreibung/Teaser für das Abenteuer So beginnt es: Alba, Beornanburgh... Viel los in der Hauptstadt, nachdem die Feierlichkeiten der letzten Fayre (Mehrtägiges Marktfest) just zu ende gegangen sind. Man sieht jedoch noch einige der Schaukünstler, die eine letztes Mal ihre Kunststücke in der Stadt aufführen, bevor diese dann auch Beornanburgh wieder verlassen. Der Schwung und die Fröhlichkeit des Festes scheint vielen Städtern noch frischen Schwung für Ihr Tagewerk zu verleihen. Man sieht geschäftiges Treiben und auch viel Gelächter, auch wenn das Tagewerk nun wieder seinen normalen Gang aufnimmt. An vielen Anschlagbrettern findet man brandneue Aufgaben und die reicheren Albai lassen von geschickten Ausrufern aus der Handwerkszunft ihre Aufgaben bekannt geben. So wird verkündet und so steht es an den Aushängen an den Anschlagbrettern: "Argyle Mac Ceallaigh sucht nach wackeren Abenteurern, die für Ihn seltsame Vorkommnisse im Wald von Brocendias untersuchen. Gestandene Abenteurer, die Ihr Handwerk verstehen, werden gesucht. Dieser Dienst wird in gutem Gold, oder wenn gewünscht mit Diensten aus dem Hause der Mac Ceallaighs, bezahlt. Interessierte mögen sich am Landhaus von Argyle Mac Ceallaigh, nahe Kingsbridge, einfinden." Kingsbridge liegt, wie ihr wisst, nördlich von Beornanburgh, wo sich die große Brücke über den Fluss Cam spannt, noch vor Cambrygg. Da die Fayre eure Taschen etwas geleert, euch Spaß, Unterhaltung, Bier/Wein/WasimmereuerDrinkist in Hülle und Fülle beschert und euren Durst nach neuen Abenteuern geweckt hat, beschliesst ihr mal nachzusehen, was der gute Argyle Mac Ceallaigh denn für ein Problemchen im Brocendias haben könnte... Mitspieler: 1. Zwerg mit Starkangil (Zwerg - M5 Grad 18) 2. Bro mit Brom 3. Stefan_01 mit Edret da Vedere 4. Narima mit einer Halblingspriesterin 5. - Wird auf dem Con vergeben - 6. - Wird auf dem Con vergeben - ---
  2. Zunächst einmal eine Warnung an meine Gruppe lest dieses Thema nicht oder es wird 20igen geben!!! Nachdem ich mich nun etwas eingelesen habe für meine nächste "Kampagne" habe ich einige wichtige Fragen im Bezug auf die Politik in Vesterness. 1. Wie stehen Clanngardan und Ywerddon in Beziehung zueinander und würden sie eventuell ein Bündnis gegen Alba eingehen (zumindest die Grenzclans beider Staaten)? 2. Beteiligen sich die Zwerge Albas an Kriegen Albas und wie ist die Front zwischen den Zwergen und den Orks in den Nebelbergen(Aktiver Krieg oder Stellungskampf)? 3. Werden Zwerge in Clanngardan und Ywerrdon, wenn sie aus Alba stammen, als Albai angesehen und werden daher wie solche behandelt? 4.Wie groß währen die Streitkräfte Albas, Clanngardans und Ywerrons bei solchen Konflikten? 5. Wie viele Orks leben in den Nebelbergen, und wie leben sie(in Sippen?) und haben sie irgend ein "politisches System"? 6.Gibt es nur zwei Wege ins Artross auf welchen Wägen fahren könnten? 7.Kulte und Rebellen in besagten Ländern(z.B. alter Glaube an Erdmutter Henwen in Clanngardan)? 8.Wichtige Innenpolitische Rivalitäten wie Clankonflikte in Alba und erainnische Rebellen in Ywerrdon? 9. Relevante Persönlichkeiten(keine Staatsoberhäupter o.Ä.) welche in der Region relevant sind? Können auch nicht menschenähnliche sein, Dämonen oder Ähnliches Zur Information mir fehlt leider das Zwergen QB. Das Alba QB sowie M4+M5 mit Zusatzbänden besitze ich. Bekannt sind mir die groben politischen Strukturen der Länder und die in M5 erwähnten Konflikte. Das wäre es erstmal an Fragen. Im voraus schonmal Danke für die Antworten!
  3. Hallo Gemeinde, für meine Runde, die sich gerade in Tidford aufhält würde ich gerne ein kleines Abenteuer auf dem Tuarisc stattfinden lassen. Hat Jmd eine Idee für passende Abenteuer (gerne auch im Netz)? Die Gruppe ist noch erstgradig. Hat Jmd sich mal Gedanken zum Tuarisc gemacht, z.B. lokale Sagen oder Ähnliches. Irgendwie gibt es nicht sonderlich viel Material zu dem so wichtigen Fluss. Vielen Dank
  4. Im neuen Alba-QB (im alten vielleicht auch, da war es mir nicht aufgefallen) steht auf S. 159: "Albische Druiden beherrschen Twyneddisch +9 oder Dunathisch +9" Ich habe mal im DFR nachgesehen, aber eine Sprache "Dunathisch" konnte ich da nicht finden. Wenn es die denn gäbe, wäre die wohl mit Albisch und Twyneddisch verwandt, oder? Oder gibt es irgendwo noch weitere Angaben zu dieser offenbar "alten" Sprache? Oder ist das eine Übernahme einer veralteten Formulierung, die beim Überarbeiten zu entfernen vergessen wurde? Wie kann man das regeln oder einen Konsens finden?
  5. Hallo, ich leite zur Zeit eine Kampagne, die sich noch auf Alba beschränkt. Nun habe ich eine Bedrohung in die Welt gesetzt, bei der ich nicht weiss, wie Alba darauf reagieren kann oder würde, da ich keine Hinweise habe, welche Mittel ihnen zur Verfügung stehen. Vielleicht könnt ihr da helfen. Es geht darum, daß dämonische Handlanger durch die Dörfer ziehen um die Leute mit falschen Versprechungen und Gehirnwäschemagie im Namen Vraidos auf ihre Seite zu ziehen. Sie gewähren ihnen magische Kräfte (eher Kleinigkeiten). Dazu segnen sie diese Leute (eine Art dämonisches Mal). In der Regel schlägt das wie eine Welle um das ganze Dorf. Mit einer schweren Probe auf Zauber bannen kann man das Mal entfernen. Das haben die Spieler aber erst kürzlich erfahren. Der Haken an der Sache ist, daß die Dörfler sich kurz danach in damönische Bestien verwandeln und in die Wildnis verschwinden, um dort im verborgenen (in Wälder, Tälern, Höhlen) eine Armee auf Abruf zu formieren. Hinter der ganzen Sache steckt natürlich ein höherer Dämon. Besonders talentierte Dorfbewohner nehmen diese Verkünder aber als Lehrlinge mit sich und schicken sie dann selbstständig als Verkünder in andere Dörfer. Das ganze Vermehrt sich also potentiell. Diese "Verkünder" sind recht kompetente Zauberer, meist mit Beeinflussungsmagie (Angst, Macht über Menschen usw.) Die Gegner sind jetzt schon zu viele, als das die Helden allein etwas ausrichten könnten. Bis jetzt beschränkt sich das auf abgelegenere Dörfer, so daß noch nicht die große Panik ausgebrochen ist, jedoch sind die Magiergilden (unser Heiler ist Mitglied einer Gilde) darauf aufmerksam geworden. Meine Frage ist jetzt wer wie in Alba darauf reagieren würde. Ich habe ja nicht mal einen Hinweis, wie sich die Verantwortlichen Organisieren können. So wie ich das sehe, wird da über kurz oder lang sehr viel überrannt, ohne, daß man dagegen etwas tun kann.
  6. Es ist vollbracht - unser geliebter König hat sich eine Braut erwählt, die auch den Segen der Kirgh gefunden hat! Damit ist die glückliche Zukunft des Reiches für eine weitere Generation gesichert. Wir bedanken uns bei allen, die dazu beigetragen haben, das Prozedere zu jenem glanzvollen Ereignis werden zu lassen, als das es sich erwiesen hat. Das kleine Andenken, das die Krone an alle Anwesenden vergeben wird, wird in absehbarer Zeit auf den Weg geschickt. Unser Haushofmeister muss sich erst von der Anstrengung erholen - verständlicherweise. Wir möchten noch einmal daran erinnern, dass sich die Anwesenden mit der Schilderung ihrer Erlebnisse sowie ihrer Sicht der Dinge zwecks Aufnahme in die offizielle Hofberichterstattung an uns wenden mögen. Angus MacBeorn Laird zu Harkfast
  7. Ich frage mich, wo denn die beiden Orden jeweils besonders stark vertreten sind? Dazu: - Grundsätzlich sagt das Alba-QB: ---> Sonnenorden im Norden ---> Orden vom Heiligen Speer im Süden - der Gildenbrief #59 sagt: ---> Es gibt eine bedeutende Sonnenritterburg nördlich des Broceliande zw. Beornanburgh und Fiorinde (also im Süden). - der Gildenbrief #57 sagt: ---> Der Sonnenorden hat in den ausgedehnten Wäldern des Meald seine Kerngebiete - da sie für den Kampf im Wald besser geeignet sind, als die reitenden Mitglieder des Ordens vom Heiligen Speer. ---> Zwar ist das Ansehen des SO im Norden höher, doch der OvHS drängt den SO hier in Hochmoore und Grenzrandzonen. - das AB "Alte Feinde" sagt: ---> in der Erzabtei Moranmuir gibt es ein Kontingent des Sonnenordens zum Schutz der Anlage - das Alba-QB sagt: ---> Thame hat eine Ordensritterburg des Sonnenordens. ---> Twinesgard (eine Grenzfestung nördlich von Twineward) verfügt über ein Kontingent des Sonnenordens. Weitere Angaben fallen mir gerade nicht ein. Besonders heraus sticht eigentlich nur der GB #59 (von der Regel, die das Alba-QB grundsätzlich aufstellt), vor allem verfügt dieser Artikel auch über das Buchsymbol (was den Artikel zu einer offiziellen QUelle macht!). Das gleiche gilt für den GB #57. Wie kann man die Orden geographisch verorten? Denn generell haben sie ja bestimmte speziell angepasste Kampfesweisen, scheinen sich als Kontrahenten zu betrachten und eher aus dem Weg zu gehen (oder so ähnlich). Was habt ihr für Vorstellungen über die Verteilung der Ordenskrieger-Orden? Ich selbst würde sagen: SO: Nordwesten (etwa. westlich von Irenhart und nördlich von Dungarvan), außerdem im kompletten bewaldeten Süden Albas und im Nordöstlichen Offa-Hochland und -massiv. OvHS: Alles zwischen dem nördlichen Hochland und den südlichen Wäldern im Osten und alles zwischen den nördlichen und südlichen Wäldern im Westen. Dazu könnte ich mir noch vorstellen, dass der OvHS besonders in Estragel und Kynopylae vertreten ist - also im äußersten Südosten - und sich dort bei der Eroberung der Südmark hervorgetan hat. Das was dem SO die Eroberung der Nordmarken war, war dem OvHS die Eroberung der Südmark. Bem.: Natürlich wäre das nur eine grobe (aber m.E. logische) Einteilung, die vor allem den letzten diesbezüglichen Veröffentlichungen (GB #57 und #59) entspricht. Man könnte zwar auch annehmen, dass die Or oft/immer ihre Truppen Mischen, aber die Beschreibungen der Orden widersprechen dem eher, so dass man m.E. sagen muss, dass sie ihre bevorzugten Gebiete haben. Im Kampf für Alba werden sie aber natürlich Seite an Seite stehen.
  8. Hallo Zusammen, ich habe mal eine Frage and die Spezialisten und Abenteuer Autoren im Forum. Gibt es eigentlich eine Zusammenfassende Detailkarte der Straßen / Dörfer in Alba? In verschiedenen Abenteuern wie auch in Runenklingen, dass ich derzeit mit 4 Kids meistere tauchen immer wieder sehr gute Detailkartenausschnitte von Alba auf, so z.B. auch im M5 Abenteuer "Das Hügelgrab von Clydach. Der Zeichnung nach stammen alle Karten vom selben Autor. Wer kann mir hier mit Tipps / Links oder ähnlichem weiterhelfen? Danke schon mal
  9. Der folgende Beitrag wurde anlässlich des 5jährigen Jubiläums des Freiburger Midgard-Treffens 2012(oder13?) und dem damit einhergehenden Wettbewerbs verfasst und auch eingeschickt. Für genauer Informationen folge diesem Link: http://www.midgard-forum.de/forum/index.php?showtopic=24054 Ich entschuldige mich an dieser Stelle auch in aller Form für die mehr als lange Überarbeitungsdauer. Das folgende, im pdf-Format zur Verfügung gestellte Kurzabenteuer, wurde damals noch auf M4 erstellt und wurde auch dabei belassen. Die Handlung spielt in einem einsam gelegenen Flecken Albas und ist für Abenteurer mit einem Gesamtgrad von etwa 5 geeignet.
  10. Spielleiter: Mathias aka Chillur Anzahl der Spieler: bis zu 6 -> Bitte mit konkreten Chars vorstellig werden Grade der Figuren: ACHTUNG -> NUR M5 Figuren -> MINDESTENS Grad 14. Empfohlen wäre Grad 20+ herum. Ggf. nach Absprache. Voraussichtlicher Beginn: Donnerstag ab ca. 10:00 Uhr (nach dem Frühstück!) Voraussichtliche Dauer: Donnerstag bis 00:00 / max. Fr. 01:00 Uhr (ein Ganztagesabenteuer) Art des Abenteuers: Reise / Nachforschung / Kampf / ungewöhnliches / und natürlich Spaß / M5 Voraussetzung / Bedingung: Die Chars sollten Albisch sprechen können. Lesen und Schreiben wären von Vorteil, sind aber nicht unbedingt erforderlich. Die Figuren sollten sich eher der "hellen Seite der Macht" zugewandt fühlen. Alle Rassen (ja auch Elfen) sind Willkommen. Ich leite nach M5. Seht bitte zu, das eure Figuren M5 Figuren sind. Ich werde keine Figuren nach M4 oder ältere Regelgenerationen akzeptieren. Beschreibung: Der Ort der Handlung: Alba, Beornanburgh Es herrscht Aufregung in der Stadt. Dvarin Doppelaxt ist mit einer sehr großen Eskorte in der Stadt angekommen. In den Gassen flüstert man jeglichen Unsinn über die Ankunft des Fürsten der Mac Ablach. Es wird gemunkelt dass sich der Reichsfürst und König der Zwerge nur ein paar Tage entspannen möchte. Jedoch in den tiefen der Gassen Beornanburghs werden ganz unglaubliche Geschichten laut. Es wird erzählt, er plane sein Geschlecht mit einer Heirat, an das der Mac Beorns koppeln zu wollen, als hätte er nicht genug Einfluss, dieser reiche Sack. Die Gerüchte werden immer verrückter. Angsterfüllte flüstern: Der Stein der Albai soll einen Riss bekommen haben, daher berät sich der Fürst mit dem König und dessen engsten Berater dem Abt Wulfstane von Aeshburn. Andere sprechen von einem geheimen Bündnis, denn es sollen elfische Gesandten aus dem südlichen Brocaliande anwesend sein. Stetig sind viele Wachen auf der Straße und auch Zwerge aus dem Gefolge Dvarins sind weit in der Stadt zu sehen. Sogar die Diebe halten den Atem an... Was hier wohl vor sich geht? Man hört, dass Einzelne von der Straße verschwinden... Weitere Gerüchte besagen, das in Kingsbridge, nördlich von Beornanburgh noch viel mehr Leute verschwinden und dunkle und finstere Gestalten sich Nachts herumtreiben und nun die Straßen Beornanburghs selbst unsicher seien... Selbst der König soll Nachts nicht ohne Wachen in seinem Zimmer schlafen... -- Alte Weisagung: Wenn drei vom goldenen Blute vermisst, der große Stein erhält einen Riss. Wenn Dunkelheit wandert über das Land, gebraucht wird des arTars Pfand. Wenn zwei vom Streit entzweit, sich nun ihre Hoffnung vereint. 6 Tropfen von unterschiedlichstem Stamm, als Funken Hoffnung die Finsternis entflammt. Findet die Brücke im Tode vereint, der alte Stern Toquines den Weg euch weist. Steht bereit, denn seid ihr es nicht, so wird untergehen das letzte Licht. (Bruder Nevan, aus der Abtei Prioresse) Mitspieler: 1. @Thufir Hawatt mit Chlodewig "Feindspalter" Cherusker 2. @Bro mit Fiona 3. @daaavid mit Gorim Felsenbart 4. @Kio mit Sulphur 5. @Trinita mit Shalana 6. @Gildor mit Devin MacRathgar --- PS Warnung und Hinweise: Das Abenteuer leite ich zum ersten Mal auf einem Con. Ich behalte mir vor ggf. Figuren oder Artefakte nach Ansicht abzulehnen. Da dieses Abenteuer an einem Frühanreisetag stattfindet möchte ich mindestens 5 Spieler via Forum zusammen bekommen. Bei FRAGEN, Anmerkungen usw. usf. meldet euch bitte einfach bei mir PER PN.
  11. da bin ich mal wieder, hatte ne längere Midgardlose Zeit und jetzt leite ich wieder! Mit Erstaunen hab ich festgestellt, dass dieses wirklich schöne und stimmungsvolle Abenteuer noch gar keinen eigenen Thread hat. Hier kommt er nu Wir haben bereits zwei Abende gespielt und soweit leif alles gut, die Abenteurer fühlen sich verpflichtet Rangard zu helfen, es wurden bereits hunderte Verschwörungstheorien aufgestellt und die Spannung bleibt bestehen. Beim lesen vom Abenteuer ist mir folgendes aufgefallen: Die Abenteurer werden ja vergiftet und kommen dann auf die Dornenheide vor Ylathor's Reich. Meine Fragen nun: Würde dies ein Abenteurer mit anderer religiösen Überzeugung (zB. ein Zwergenpriester) auch so erleben (ich denke nicht). Weshalb lässt Ylathor Aelfred MacBeorn wieder gehen, wenn er schon wieder Hand an Ihn legen könnte? Die Fragen werden wohl kaum bei meinen Abenteurern auftauchen, doch interessieren sie mich selbst und ich würde mich über Eure Theorien freuen. Gruss an die Würfelgemeinde MS
  12. Hallo, hier geht es um das neue Abenteuer "Der Stab der drei Jahreszeiten". Für alle, die es noch nicht kennen, aber vielleicht noch leiten wollen: Es geht darum in Arkendale den Stab der drei Jahreszeiten in den verschütteten Überresten eines alten Dorfes zu finden. Mittlerweile steht aber ein neues Dorf dort. Außerdem sind die Bewohner nicht sehr behilflich, da sich inzwischen ein Hexenzirkel (Samiel-Jünger) dort angesiedelt hat. Mir gefällt das Abenteuer gut und ich werde es bestimmt mal leiten. Mir fehlen nur größtenteils Angaben zu den EP bei den "Monstern" und NSC. Oder bin ich blind? Natürlich kann ich mir solche Angaben aus dem BEST heraussuchen oder selbst ausrechnen, aber wenn es direkt im Abenteuer stehen würde, fände ich es besser. Im Abenteuer sind sehr viele magische Gegenstände zu finden und da es sehr viele und teils heftige Gegner sind, würde ich das Abenteuer eher für höhere Grade, so ab Grad 7 empfehlen, auch wenn es offiziel ab Grad 5 gespielt werden kann. Bin schon auf Eure ersten Eindrücke und Erfahrungsberichte gespannt. Gruß Shadow
  13. Jlsur

    Crossing

    Ich arbeite an einem neuen Abenteuer in Crossing. Bisher nutze ich nur die Angaben aus dem Quellenband für die Stadt von Laird Pendrach MacArdoch. Kennt jemand noch offizielle Angaben zu Crossing? Jlsur
  14. Ein hübsches Abenteuer mit einigen interessanten Situationen. Nicht einfach! Es gibt nicht soooo viel Gelegenheit zum Rollenspielen (d.h. Sprechen), aber man muß sich ja in alles erst einmal hereinfinden. Im ersten Abenteuer ist es vielleicht besser, erst einmal das Würfeln und Handeln einzuüben. Vielleicht möchte man bei der Brücke über die Schlucht (mit dem Oger) auch eine konkrete Höhe angeben - es ist nicht ganz so unwahrscheinlich, daß jemand fällt, und "Du schlägst nach langem Sturz auf die Felsen auf und bist tot" kann etwas frustrierend wirken. Es ist anzumerken, daß der Tempel am Ende fast gleich auch in "Die Krone der Drachen" (offizielles Abenteuer in Rawindra) auftritt. Er dürfte in beiden Fällen eine Herausforderung sein.
  15. Hochzeitsvorbereitungen Irgendwo im albischen Wald zwischen Adhelstan und Corrinis befindet sich der kleine Ort Glen Treoch. Hier herrscht Haralda NiTreoch mit brachialer Liebenswürdigkeit über einen kleinen bewaldeten Landstrich ohne politische Bedeutung. Ihr Gatte ist schon vor vielen Jahren verstorben. Heralda hat sieben Töchter. Die älteste, Alva, ist seit zwei Jahren verheiratet mit Ladric MacBeorn. Nun soll auch die zweite Tochter, die sechzehnjährige Birta, unter die Haube kommen. Für sie hat Haralda den jungen Brecan MacConuilh ausgesucht. Befindet sich ein Albai eines beliebigen Clans unter den Abenteurern, so wird er zur Hochzeit eingeladen bzw. von seiner Familie als Repräsentant dorthin geschickt. Offenbar hat Haralda vor, ihre Töchter strategisch unter den Clans zu verteilen, und vielleicht fällt ja für den Clan des Abenteurers auch noch eine Tochter ab? Jedenfalls kommt die Gruppe zwei Tage vor der Hochzeit in Glen Treoch an. In Haraldas Wohnturm herrscht dicke Luft. Traditionell gibt es hier bei Hochzeiten Wildschweinragout, aber die Jäger können seit Beginn der Jagdsaison kein einziges Wildschwein auftreiben. Die Abenteurer werden kurzerhand dazu verdonnert, den verschwundenen Schweinchen nachzuspüren. Ein böser Plan Trent MacCeata ist der zweite Sohn eines Adligen, der sich gegen die kirchliche Laufbahn entschieden hat und aufgrund seines Lotterlebens auch für keine andere Aufgabe infrage kam. Er ist bei seiner Familie in Ungnade gefallen. Durch die Verdrängung der ohnehin unbedeutenden Treoch aus diesem Landstrich möchte er die Gunst von Laird Garalt MacCeata erwerben. Dazu hat er einen perfiden Plan ausgeheckt. Er kam bei einer Reise durch Erainn in den Besitz einer jungen Drachenechse aus der Mallachteara (zumindest hat man ihm das Tierchen als solches verkauft). Diesen "Drachen" zieht er mit Hilfe einiger Vogelfreier in der Nähe von Glen Treoch auf. Ist das Drachenviech erstmal ausgewachsen, soll es Haralda und ihre Mädels aus der Gegend vertreiben. Dann kann sich Trent, gegebenenfalls mit der Unterstützung einiger Ceata-Söldner, als Drachentöter aufspielen und das Gebiet für seinen Clan beanspruchen. So will er seine Ehre wiederherstellen. Einen Verbündeten hat er in Egan, Haraldas Koch, gefunden, den er vor Jahren in Erainn kennengelernt hat. Egan hilft, Futter für die Drachenechse aufzutreiben. Und das ist auch bitter nötig, denn seit einigen Wochen macht das Tierchen einen Wachstumsschub durch und ist andauernd hungrig. Schon dreimal ist es aus der Höhle ausgebrochen, um auf eigene Faust jagen zu gehen. Dabei wurden ein Wildschwein, mehrere Rehe und Enten gerissen. Trent und seine Spießgesellen haben das Tier inzwischen tiefer in der Höhle untergebracht und sind beständig damit beschäftigt, Futtertiere (hauptsächlich Schafe und niederes Wild) zu beschaffen. Damit der örtliche Waldläufer nicht von dem Treiben bemerkt, hat Egan ihm ein besonders starkes Rauchkraut angedreht: Der Waldläufer ist seither extrem entspannt und hat von der Gefahr noch nichts bemerkt. Das Codewort der Verschwörer, die sich gelegentlich im kleinen Gasthof von Glen Treoch treffen, ist "KA" für den Schlachtruf "Kingh Angus!" - und wird je nach Situation variiert: "Keine Angst", "Komm auf", "krasser Abend" oder was ihnen sonst noch einfällt. Wo sind die Wildschweine geblieben? Im Wald unweit des Dorfs lebt Ernest der eigenbrötlerische Einsiedler, ein rotwangiger, freundlicher junger Aussteiger, in der Gesellschaft der Bache Babsie, die ihm wie eine Vertraute ist. Babsie ist eine weise alte Kreatur, die seit Jahren unter Vanas Schutz steht. Sie hat, nachdem das Drachenvieh zur Bedrohung wurde, alle Wildschweinrotten der Gegend in ein geheimes, verwunschenes Tal geführt, wo sie vor den Angriffen geschützt sind. Rund um das Tal ist der Wald so dicht, dass man die Orientierung verliert, und eine launische Brombeerhecke verwehrt den einzigen Zugang. Ernest ist ein wenig verliebt in Cinnie, Haraldas dritte Tochter. Spuren zur Drachenhöhle Wenn die Abenteurer die Hinweise auf gerissenes Wild oder entlaufene Schafe zusammentragen oder aber Egan oder die Vogelfreien beobachten, können sie lokalisieren, wo in den Hügeln sich die Drachenhöhle verbirgt. Auch Babsie weiß, wo sich die Bedrohung befindet. Dirdra, Haraldas vierte Tochter, hat ebenfalls einen Verdacht geschöpft: Sie hat gesehen, wie Egan vor ein paar Tagen ein Schaf gekauft hat - das dann aber überhaupt nicht auf dem Tisch gelandet ist. Seither ist sie ihm auf der Spur, will aber ihre Mutter und die älteren Schwestern so kurz vor der Hochzeit nicht mit dieser Geschichte belästigen. Egans Ausreden Spricht man Egan auf die verschwundenen Nutztiere an, hat er jede Menge Ausreden: Das Fleisch war für die Hochzeit und ist schon in einer Pastete gelandet, ein Braten ist ihm verbrannt, er hat ein Schaf an bedürftige Verwandte verschenkt ... Wenn er sich enttarnt fühlt, haut er ab. Die Höhle Etwa zwei Stunden entfernt von Glen Treoch befindet sich die Höhle, in der die "Drachenechse" aufgezogen wird. An dieser Stelle plätschert ein kleiner Bach aus dem Berg, die Öffnung ist etwa fünf Meter breit und vier Meter hoch. Gleich zur Rechten befindet sich die Höhle, in der sich das Untier anfangs befand. Hier ist eine kleine hölzerne Palisade, die offenbar kürzlich von innen eingerissen wurde. Folgt man dem Bachlauf weiter in den Berg, kommt nach einiger Zeit auf der linken Seite eine Art rutschige Hühnerleiter, die zu einer höher gelegenen zweiten Höhle führt. Klettert man die Hühnerleiter hinauf und achtet nicht auf Fallen, so berührt man eine mit einem Glöckchen versehene Schnur, so dass Trent und die Vogelfreien gewarnt werden. In dieser Höhle, die auch über eine schmale Öffnung für Licht und Luft verfügt, hat sich die Truppe häuslich eingerichtet. Trent verfügt über einen Hund, der vor ungebetenen Gästen warnt und bei der Jagd hilft. Trent hat eine auf erainnisch geschriebene Schriftrolle "Von der Aufzucht der Drachenechsen" und eine kleine silberne (magische) Pfeife, die das Tier anlockt. Folgt man dem Bach noch tiefer in den Berg, kommt man zu einem sehr flachen unterirdischen See, auf dessen anderer Seite sich das neue, gesicherte Höhlengefängnis des "Drachens" befindet. Das Gefängnisabteil selbst ist etwa 15 mal 10 Meter groß und durch einen starken Holzverschlag geschützt. Die Echse ist inzwischen knapp drei Meter hoch und von Kopf bis Schwanz fünf Meter lang. Und der Drache? Tja. Eine Drachenechse ist das Tier nicht, dessen ist sich Trent inzwischen sicher. Kopf und Körper sind zu massig, der Hals ist eher kurz. Überhaupt ist es in letzter Zeit ziemlich voluminös geworden. Aber ein echter Drache ist es auch nicht, denn er kann kein Feuer speien. Vielleicht ein Wesen dämonischen Ursprungs? Auf jeden Fall hat es einen dämonischen Hunger! Was hat man ihm da nur angedreht? (Für den Spielleiter: Man kann sich an den Werten der Drachenechse orientieren, aber auch beliebig andere magische oder natürliche Fähigkeiten hinzufügen.) Ehre dem Drachentöter! Wenn die Abenteurer die Gefahr aus der Welt schaffen, führt Babsie sie zum Dank zu dem verwunschenen Tal, und sie können zusehen, wie die Wildschweine alle wieder in ihren Wald zurücktrotten. Nur ein junger Eber bleibt unbeweglich stehen - gerade als wolle er sich opfern für die anstehende Hochzeit ... Bringen die Abenteurer rechtzeitig ein Wildschwein mit zu Haralda, ist ihnen ein Platz an der Ehrentafel der Hochzeit sicher. Vielleicht ist ja sogar jemand dabei, der kochen kann? Denn der Koch wird diese Aufgabe vermutlich nicht mehr übernehmen. Wenn bekannt wird, dass sie ein Unheil abgewendet haben, können sie zudem noch als "Drachentöter von Glen Treoch" in die Bänkellieder eingehen. Wen stört es schon, dass der Drache kein echter Drache und noch dazu in einem Verschlag eingesperrt war? Man muss in so einem Lied ja nicht jedes Detail erwähnen. PS: Ja, die weiteren Töchter heißen Ettie, Ferda und Girda. PPS: Mit bestem Dank an @Leachlain ay Almhuin und @Solwac
  16. Schön ist es geworden. Sowohl von der Aufmachung als auch der Haptik ist es viel besser als die erste Auflage. Das Titelbild finde ich super, die Karte der ersten Auflage hat überlebt, war aber eigentlich auch nicht überarbeitungswürdig. Die Änderungen sind wirklich sanft und im Fall der Persönlichkeiten gut begründet. Hier hatte ich erst die Befürchtung, dass die toten Persönlichkeiten sang- und klanglos gestrichen worden sind, aber dem ist nicht so. Sehr gut! Einziges Manko nach der ersten Durchsicht: Die Risskarte von Burg Irensrod und deren Legende ist leider nicht schön geworden - sie verteilt sich auf 2 Seiten - und war in der ersten Auflage besser (alles auf einer Seite). Alles in allem kann ich nur sagen: Alba ist zurück! Folgende Fragen sind mir wichtig: Wie sind Eure Eindrücke von der 2. Auflage? Gibt es Fragen? Wer entdeckt die Änderungen? Und wenn ja, welche?
  17. M5 - Die verschollenen Kinder - 28.04.2020 Spielleiter: Sven alias Khun apTeAnzahl der Spieler: 4-5 Spieler/innenSystem: M5Grade der Figuren: ~Grad 10Beginn: 18 Uhr mit Technik ProbeVoraussichtliche Dauer: 2 Sessions à 4-6 h oder eine Tagessession von ca. 10 h Plattform: MOAM, Roll20 und DIscord Abenteurer auf MOAM verpflichtend: Ja Art des Abenteuers: Erkundung, FreilandVorbedingung: Nutze bitte ein Headset - Außerdem erzähle hier im Strang ein wenig über Deinen Charakter… stelle dich vor - was würdest du anderen Abenteurern von Dir an einem Abend in der Kneipe erzählen - womit würdest Du sie beeindrucken wollen... Voraussetzung: Albisch muss jeder sprechen können; ansonsten gibt es keine Beschränkungen... Beschreibung: Das Abenteuer startet in Romildas Herberge in Thame… Warum jeder Dein Charakter da ist oder was Dich hierher verschlagen hat, solltest du wissen (siehe oben). Das Abenteuer startet in Romildas Herberge in Thame. Warum Dein Charakter sich hier befindet, solltest Du ja wissen (siehe oben Vorbedingungen). Argyl MacAran, der Stuart von Brynberin, sucht ein paar "Helden". In den vergangenen 2 Wochen sind wiederholt Kinder auf den Gehöften rund um Brynberin entführt worden. Im Namen des Syres, der derzeit nicht Vor-Ort ist, sucht er Unterstützung! Kannst und willst du ihm helfen? Spieler: @Ulmo mit Elion Funkelstein @Tattin Goldfeuer mit Tattin Goldfeuer @Eluthandir mit Ulfrik MacDron (OR, Grad 10) @Moonlight mit Lysandra Ravaryn (Grad 10, elfische Magierin) @Chaku mit dem Magier Tarian Wergilian (Grad 10)
  18. Dianfosy (Magister) Volk, Dheis Albai – klein (159 cm), schlank (49 kg) – 32 Jahre Werte nach M4, Grad4: St 32 Gs 69 Gw 74 Ko 33 In 74 Zt 61 Au 07 pA 01 Sb 73 Wk 77 – B 20 10 LP, 19 AP – LR – AusdB-1, ZauB+1 Angriff: Dolch+4 (1W6-1), Kurzschwert+7 (1W6) Raufen+6 (1W6-3) – Abwehr+13, Resistenz+15/15/15 Einprägen+4, Lesen von Zauberschrift+12, Zauberkunde+5, Sagenkunde (Kobolde)+12, Sagenkunde+5, Wahrnehmung+4, Erzählen+14, Stimmen nachahmen+17, Pflanzenkunde+5, Tierkunde+5, Reiten+10, Heilkunde+5, Kräuterkunde+5 – Sprechen/Schreiben: Alte Sprache+12/+12, Albisch+18/12, Chryseisch+12/+12, Erainnisch+12/+12, Comentang+12, Twyneddisch+12, Neu-Valinga+12, Dunkle Sprache („Koboldisch“)+16 Sinne+8, 6. Sinn+2 Zaubern+15: Erkennen von Leben, Sehen im Dunkeln, Scharfblick, Hören von Fernem, Verwirren, Schlafsalz, Blicksalz. Lachsalz, Schleichsalz. Werte nach M5, Grad 5 (mögliche Fehler einfach ignorieren): St 32 Gs 69 Gw 74 Ko 33 In 74 Zt 61 Au 07 pA 01 Wk 77 – B 20 11 LP, 26 AP – LR – AusdB+6, ZauB+1 Angriff: Dolch+4 (1W6-1), Kurzschwert+7 (1W6) Raufen+6 (1W6-3) – Abwehr+13, Resistenz+15/15 Einprägen+4, Lesen von Zauberschrift+12, Zauberkunde+5, Landeskunde (Kobolde)+12, Beredsamkeit+14, Verstellen+17, Pflanzenkunde+5, Tierkunde+5, Reiten+10, Heilkunde+5 – Sprechen/Schreiben: Alte Sprache+12/+12, Albisch+18/12, Chryseisch+12/+12, Erainnisch+12/+12, Comentang+12, Twyneddisch+12, Neu-Valinga+12, Dunkle Sprache („Koboldisch“)+16 Wahrnehmung+6, 6. Sinn+2 Zaubern+14: Erkennen von Leben, Sehen im Dunkeln, Scharfblick, Hören von Fernem, Verwirren, Schlafsalz, Blicksalz. Lachsalz, Schleichsalz. Äußeres: Dianfosy ist ein Mann von sehr zarter Gestalt. Klein und schlank wie er ist, vertraut man ihm nur mit schlechtem Gewissen oder in einer Notlage schwere Lasten an. Dazu kommt noch, dass er es sich zur Angewohnheit gemacht hat, gebückt zu gehen. Er hat leicht auseinanderstehende schwarze Knopfaugen. Seine Nase muss wohl jemand in seiner Kindheit gestohlen und nicht mehr zurückgegeben haben, so klein ist sie. Das wenige, das von ihr zu sehen ist, drückt sich platt und ängstlich ins Gesicht. Sein Haar ist schwarz, dicht und zumeist kurz geschnitten, jedenfalls sein Haupthaar. Er ist bartlos, jedoch ist ein gesamter restlicher Körper sehr stark behaart, sodass es beinahe einem Fell gleich kommt. Kleidung: Im Sommer verzichtet er gerne auf Hemd und Mantel – zumindest wenn er nicht unter Menschen ist. Ansonsten einfache, eher dünne Kleidung. Selbst im Winter verzichtet er auf schwere Fellbekleidung. Zum Schutz, mehr vor Dornen als vor Angriffen hat er auch ein Lederwams in seiner Garderobe. Charakter: Wissbegierig, interessiert, neugierig – zumindest was sein Lieblingsthema Kobolde betrifft. Intelligent und willensstark, abenteuerlustig aber weltfremd, wenn nicht gar etwas naiv. Gesegnet mit einem unerschütterlichen Optimismus, verstärkt durch scheinbar unverschämtes Glück. Absolut friedliebend glaubt er an das Gute in jedem Wesen Midgards. In Gegenwart von Fremden eher zurückhaltend und schüchtern, taut er, wenn er Vertrauen gefunden hat ungemein auf und erweist sich in diesem Fall als durchaus unterhaltsamer Gesprächspartner. Dianfosy wurde 2393 n.L. in Beornanburgh geboren. Schon bei der Geburt war sein ganzer Körper von einer starken Behaarung geprägt. Dichtes schwarzes Haar wuchs nicht nur am Kopf, sondern auch an Armen, Beinen, Brust und Rücken. Nur sein Gesicht blieb haarlos. Der Spitzname Kobold musste nicht lange auf sich warte: wurde er von den Eltern liebevoll verwendet, von den Geschwistern neckisch, so musste er später auch als Schimpfwort herhalten. Ihm selbst störte diese Bezeichnung nicht. Ob wahr oder erfunden, ab seinem sechsten Geburtstag begann er überall zu erzählen, dass ihm des nachts ein Kobold gebissen habe und er seitdem diese Behaarung habe. Einige Monate lang versuchte er sich in den Vollmondnächten in einen Werkobold zu verwandeln, was allerdings aus unersichtlichen Gründen scheiterte. Für körperliche Arbeit zu schwach erscheinend bemühten sich Dianfosys Eltern um eine theoretische Ausbildung für ihren Sohn. Tatsächlich fanden sie einen Lehrer für ihn, der in ihm ein lohnendes Forschungsobjekt sah: Dessen Hauptwerk „Unsichtbare dämonische Präsenz und ihre langzeitlichen Einflüsse auf Körper und Geist in Kind- und Jugendzeit“ blieb eher wenig beachtet. Der Lehrer nahm seine Aufgabe jedoch sehr ernst und widmete dem Jungen viel Zeit, um ihn entsprechend auszubilden. Der Grundstein für den Weg des Magisters war gelegt. Bei seinen magischen Studien, die er eher lustlos aber leidig erledigte, kam er in der Gilde der Lichtsucher das erste (oder zweite?) Mal in Kontakt mit einem Kobold. Absolut fasziniert von der Kreatur, konnte er der Leitung eine Erlaubnis für eine Studie mit dem Kobold abringen. Unter vielen Mühen eignete Dianfosy sich daraufhin so gut als möglich die Dunkle Sprache der Kobolde an, um entsprechend kommunizieren zu können. Der Kobold war im Laufe seiner langen einsamen Gefangenschaft depressiv geworden und er widmete viele seiner Gedanken und Worte dem Tod und einem möglichen Leben danach. Von Orten sprach er, die keine Gitter kennen. Der Kobold beeinflusste somit die Interessen seines Gesprächspartners, der sich nun auch für mögliche Begräbnissitten von Kobolden zu erwärmen begann. Dianfosys Umgang mit dem Gefangenen war als fast freundschaftlich zu bezeichnen. Vermutlich tat auch sein Äußeres, v.a. die dichte Behaarung das ihrige um auch den Kobold Vertrauen zu dem jungen Mann fassen zu lassen. Nachdem sich Dianfosy mit genug Wissen gerüstet sah um seine Ausbildung als beendet zu bezeichnen, beschloss er in die weite Welt zu gehen und Kobolde in ihrem freien Lebensraum zu studieren. Eine finanzielle Unterstützung seiner Forschungsreise konnte er nicht erreichen, weder bei der Magiergilde, noch beim Königlich-Albischen Kolleg. Beim zweiteren wurde er zumindest mit etwas Wohlwollen behandelt und sein Forschungsdrang grundsätzlich gut geheißen. Die Mitglieder ließen einen Korb die Runde gehen und so konnte der junge Mann mit einem Startkapital von 63 Gold auf Reisen gehen. Zum Dank schreibt er in unregelmäßigen Abständen Briefe an das Kolleg um von seinen Fortschritten zu berichten. Sein erstes Abenteuer wurde die Befreiung des Kobolds. Unverschämtes Glück und tatkräftiger Einsatz von Zaubersalzen ließen ihn dies vollbringen. Noch heute suchen manche jungen Studenten der Magiergilde den legendären unsichtbaren Kobold und schreiben ihm so manchen Schabernack zu. Mit Hilfe des Kobolds gelang es ihm, ersten Kontakt mit einer Koboldsippe zu knüpfen und konnte eine Zeit lang unter ihnen leben. Von da an war es ihm ein leichtes seine Forschungen zu betreiben: er wurde und wird noch heute von einer Koboldsippe zur anderen weitergereicht. Sein Status wechselt dabei oftmals. Wird er in der einen Sippe gerade geduldet, sieht die nächste in ihm eine Art höheren Kobold oder einen Abgesandten aus der Geisterwelt. Auf jeden Fall schaffte Dianfosy es in den meisten Fällen, den einen oder anderen Freund bei den Kobolden zu finden. Über die Jahre kam er weit herum. Zu Anfang besuchte er die Kobolde in Alba, zog dann bald südwerts nach Chrysea um dann dem Westen und dem Norden Versternesses einen Besuch abzustatten. Sein letzter Brief stammt aus Fuardain. In Clanngadarn traf er auf den Kundschafter Cadfannan, der ihn seitdem begleitet und sich bemüßigt fühlt den etwas arglosen Dianfosy vor weltlichen Gefahren zu beschützen. Auf seinen Reisen versucht sich Dianfosy als Märchenerzähler. Wenn er einmal Zuhörer gefunden hat, funktioniert dies auch recht leidlich. Seine Geschichten über Kobolde sind meist lustig und unterhaltsam und er ist somit auch bei Menschen ein gern gesehener Gast. View full artikel
  19. Hallo zusammen, muss eine adlige Spielfigur einem Clan angehören oder gäbe es da noch eine Möglichkeit für adlige? Gäbe es in der Situation einen Unterschied zwischen Frau und Mann? Ein etwas freieres Dasein neben dem Clansystem wäre als Spieler(in) schöner. Warum ziehen eigentlich überhaupt adlige auf Abenteuer aus? Grüßle Jacki
  20. Hallo, im Alba Quellenbuch (S.55) wird erwähnt, daß seit ca. 250 auch feudale Titel verliehen werden. Da ich mit solchen Titeln nicht so firm bin, würde mich interessieren, welche Titel es in welcher Reihenfolge gibt... Die Titel Baron oder Herzog werden vom König verliehen und ich denke das niedere Titel wie z.b Graf vom Baron oder Herzog vergeben werden können. Mich würde mal interessieren, wie das praktisch vonstatten geht...Der König ernennt jemandem zum Baron und gibt diesem dann ein gebiet ohne rücksicht darauf in wessen Clangebiet dieses fällt? Das geht doch sicherlich (wie ja auch im QB erwähnt) nicht ohne Konflikte. Hat von euch schon jemand feudale Titel mit zugeteilten gebieten ins Spiel eingebaut? Gruß Massel
  21. Vergleiche mit der irdischen Geschichte sind auf Midgard ja immer so eine Sache... Wie sieht es mit Urkunden in Alba aus? Im Mittelalter wurden viele Urkunden ausgestellt und mindestens genauso viele wurden gefälscht. In Alba sehe ich hauptsächlich drei Arten von "öffentlichen" Urkunden: die der Kirgh die des Königs die der (selbstständigen) Städte Die vielfältigen Beziehungen innerhalb und zwischen den Clans dürften vor allem auf tradierter Übereinkunft beruhen. Es gibt ja immer noch kein Domesday Book. Wie kann ein Bürger einer Stadt den Besitz eines Hauses nachweisen? Wie kann der Besitz eines Stücks Land außerhalb einer Stadt nachgewiesen werden? Wie schwierig ist die Fälschung einer Urkunde, wobei ja meistens noch ein zweites Exemplar existieren dürfte (z.B. im Klosterarchiv)? Folgende Unterschiede zur irdischen Geschichte dürften eine Rolle spielen: Magie, eine wohl doch erhöhte Alphabetisierung, der Einfluss von Zwergen und Halblingen. Was meint Ihr? Solwac
  22. Alternativ-Download-Link: https://drive.google.com/file/d/0B9Aj7xsJT03zTlVBRkZld1ZqNms/view?usp=sharing Kisten, Kjulldren und Kalamitäten.pdf
  23. Hallo zusammen, seit Freitag, 8. November 2019, ist mit "MIDGARD - Alba und das Halfdal" eine neue Episode von SteamTinkerers Klönschnack online. Dies ist die letzte, reguläre Episode zu unserer Reihe zum Königreich Alba. Wenn ihr künftig keine Episode verpassen wollt, kopiert euch den Feed auf der Webseite oder sucht den Podcast in den gängigen Podcast-Catchern, Spotify, YouTube und/oder iTunes/Apple Podcasts. Euer SteamTinkerer
  24. Ich leite gerade 'Die Kinder des Ogers', so wie es aussieht wird der Zwerg der Gruppe den Ogern in die Hände fallen. Wie halten das Zwerge mit dem Bart-verlieren ? Und ein paar gute Ideen wie ich die Gruppe aus der Gefangenschaft wieder hinausbekomme wären auch nicht schlecht. Der Zwerg hat 0 LP und innere Verletzungen, ein Kr ist ebenfalls mit inneren Verletzungen und 1 LP gefangen, der letzte hat noch 5 LP und wird ebenfalls kaum entkommen können.
  25. Hallo! Ich bin gerade auf der Suche nach einem Mentor, der nach Alba passt und weiße Hexer/Hexen unterstützen könnte. Was haltet ihr davon, dass man eine Heilige - in diesem Fall Vanafred - als Mentorin auftritt? Gruß Herothinas
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