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Solwac

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Alle Inhalte erstellt von Solwac

  1. Keine Ahnung wie das bei anderen ist (deswegen frage ich ja nach Ideen und Erfahrungen), aber meine höhergradigen Zauberer kommen so langsam alle in die Verlegenheit sich Gedanken zu machen. Und da sammeln sich die Dolche, Streitkolben, Magierstäbe, Kurzschwerter usw. (interessanterweise sowohl bei Con- wie auch bei Kampagnenfiguren). Von welchen Graden reden wir bei "höhergradig"? Meine Zauberer bemühen sich so schnell es geht um ein Thaumagral (Heiler in Grad 7, Druide in Grad 6). Wenn ihnen danach magische Waffen zufallen, so werden die je nach Bedarf mitgeschleppt oder eben verkauft. Grad 9 - magische und geweihte Waffe, geweihte Waffe und danach ein ThaumagralGrad 7 - magische Waffe und danach ein Thaumagral Grad 7 - magische und geweihte Waffe Grad 6 - zwei magische Waffen Dies sind im Moment meine vier Kandidaten, die anderen haben entweder keine magischen Waffen oder haben als Beschwörer oder Schamane kein Thaumagral zur Verfügung. Eine Lösung wie z.B. ein magisches Schmuckstück ist für eine Figur sicher denkbar, aber ich möchte meine Figuren in diesem Punkt schon möglichst unterschiedlich handhaben. Solwac
  2. Keine Ahnung wie das bei anderen ist (deswegen frage ich ja nach Ideen und Erfahrungen), aber meine höhergradigen Zauberer kommen so langsam alle in die Verlegenheit sich Gedanken zu machen. Und da sammeln sich die Dolche, Streitkolben, Magierstäbe, Kurzschwerter usw. (interessanterweise sowohl bei Con- wie auch bei Kampagnenfiguren). Und während zwei Dolche auch für einen Nichtkämpfer kein Problem darstellen, so ist das bei zwei Streitkolben anders. Solwac
  3. Wie viele Magierstäbe soll ein Zauberer denn haben? In der Literatur ist meist von DEM Zauberstab die Rede. Ein Thaumaturg, der sich selber eine ganze Kollektion von Zauberstäben schnitzt, der ist hier natürlich in einer ganz anderen Situation wenn zu der Sammlung dann noch ein Thaumagral kommt. Man hat doch auch technische Nachteile, die alten magischen Boni sind weg. Solwac
  4. Natürlich geht es auch darum. Ein Zauberer investiert den Gegenwert von 400 EP in das Thaumagral (bzw. 300 EP und 3 GG) und muss teilweise noch einen AP opfern. Dann ist es schon verständlich, wenn die Vorteile auch möglichst vollständig genutzt werden sollen. BBs Idee ist eine schöne Möglichkeit. Sie bietet die Verwendung der vertrauten Waffe auch als Thaumagral und tauscht dafür magischen Vorteile der Waffe ein. Solwac
  5. Wer seine magischen Waffen als Wegwerfartikel ansieht, der hat natürlich keine rollenspielerischen Probleme, er wird höchstens dem magischen Bonus nachtrauern. Zwingend ist für mich das falsche Wort, aber eine quasi persönliche Waffe, die vielleicht auch noch einen Namen bekommen hat usw., die hat es meiner Meinung nach halt nicht verdient, so abgesetzt zu werden. Ich finde es aber schade, dass hier mehr über eine Regeländerung diskutiert wird. Dieser Strang steht nicht im Regelunterforum. Solwac
  6. Sa ist ja die Grundlage göttlicher Macht und kann sicher übertragen werden. Ich würde den Effekt zwischen Sa rauben (einmalig 2W6 AP, ich würde sie auch über das AP-Maximum hinaus gewähren) und Sa spenden (AP-Maximum steigt um 1W6) ansiedeln. Ein getöteter Götterbote ist natürlich wie eine Zielscheibe auf der Stirn. Solwac
  7. @Akeem: Klar, die Möglichkeiten gibt es. Was mir aber gerade rollenspielerisch nicht gefällt: Die alte Waffe wird dabei quasi aufs Altenteil geschickt (wenn man nicht das Gepäck aufbläht). Aber gerade bei magischen Waffen ist dieses Ex und Hopp doch sehr unschön. Die Figur hat da etwas sehr besonderes für geraume Zeit in ihrem Besitz und dann kommt eine Entscheidung eigentlich nur nach ein paar Werten. Mich interessiert nun gerade, wie diese regeltechnische Überlegung ins Rollenspiel umgesetzt werden kann. Denn gerade ein Thaumagral wird ja vom Spieler eingebracht und nicht vom Spielleiter wie sonst bei magischen Waffen (in der Regel). Solwac
  8. @ugolgnuzg: Verstehe ich Dich richtig? Als Spieler würdest Du eine Regeländerung (bzw. Hausregel) fordern? Solwac
  9. Thema von Hiram ben Tyros wurde von Solwac beantwortet in Spielhalle
    Du willst uns in der nächsten Saison verlassen?
  10. Die regeltechnische Seite ist ist klar: Die Vorteile einer magischen Waffe und die eines Thaumagrals sollen nicht kombiniert werden. Aber das führt schnell zu der Situation, dass eine Figur eine magische Waffe hat und später ein Thaumagral bekommen soll. Andererseits ist es für Zauberer auch nicht unbedingt schön, wenn eine größere Zahl von Waffen durch die Welt geschleppt werden müssten. Wie geht Ihr als Spieler damit um? Als Diskussionsgrundlage nehmen wir einen nicht sehr kampflastigen Zauberer (Hx, Ma, Th), der über geraume Zeit (etliche Grade) einen Magierstecken mit magischem Bonus geführt hat und nun die Vorteile eines Thaumagrals nutzen möchte. Verzichtet der Zauberer nun zugunsten des Thaumagrals auf seine magische Waffe, trägt er zwei und wechselt diese in Aktionsphasen um den Regeln genüge zu tun oder gibt es weitere Möglichkeiten*? *Eine Möglichkeit wäre ja, dass das Thaumagral keine Waffe ist. Für Zaubermacht funktioniert dies problemlos, allerdings fällt so der Vorteil für Berührungszauber flach und einige aufgeprägte Zauber machen keinen Sinn mehr. Solwac
  11. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    Gleich zwei haben... Wer ist denn der zweite? Es beziehen sich doch zwei "him" auf V: Einmal Roy (an einen der drei im ersten Panel in der untersten Zeile und einer der drei im ersten Panel in der zweiten Zeile von unten, oder?
  12. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    Gleich zwei haben...
  13. Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in Ikenga-Becken
    Von welcher Stammsprache leiten sich die Dialekte ab? beste Grüße Gindelmer Verstehe ich nicht. Warum sollte es eine Stammsprache geben (im DFR auf S.179 wird keine Hauptsprache für das Ikenga-Becken aufgezählt)? Ich verstehe die Angaben in der Weltenbeschreibung so, dass quasi jedes Dorf eine eigene Sprache hat und die der anderen Dörfer mit wachsender Entfernung immer weniger verstehen kann. Ob ein Ikenga aus dem Osten einen aus dem Westen überhaupt verstehen kann oder nicht ist wohl nicht festgelegt. Solwac
  14. Kurz vor der Verwandlung fängt Jiri ihn für ein paar Worte ab: Stimmt es, Dich ruft das Schicksal in die Ferne? Nun, Du wirst es Dir reiflich überlegt haben und ich habe Dich als jemanden kennengelernt, der sich so eine Entscheidung nicht einfach macht. Ich danke Dir für Deine Unterstützung, ohne Dich wären wir vermutlich schon gescheitert. Jiri nimmt eine kleine Rabenfeder und steckt sie Herothinas ins Haar. Nimm diese Feder und fühle den großen Raben in Dir, er hat Dich geleitet und wird Dich leiten, er hat sich Dir gezeigt und er wird sich Dir zeigen, er war Dein Leben und er wird Dein Leben sein. (Herothinas darf sich gesegnet fühlen) Mit Tränen in den Augen umarmt Jiri Herothinas und drückt ihn herzlich. Wenn Du nach Vazec kommen solltest, dann grüße Kyrina und Vesely von mir. Pass auf Dich auf! P.S. Vazec ist Jiris Heimatdorf an der Brega, Kyrina seine Frau und Vesely sein Sohn.
  15. Thema von Eofinn wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Schau Dir mal die Tabelle im DFR auf S.206 an. Da wird der ungelernte Erfolgswert für waffenlosen Kampf mit +(4) beschrieben.Nach Deiner Interpretation müsste da aber +(4+AnB) stehen. Solwac
  16. Mir kommt da gerade ein Gedanke: Bezieht sich die Zuordnung von Agens und Reagens allein auf MIDGARD oder gelten diese "Gesetze" auch für andere Sphären und Welten. Mir geht es dabei besonders um das EIS und die Thursenwelt. Könnten dort einfach die Karten neu gemischt werden? Und wenn ja, was ist mit einem Priester, der von dort nach MIDGARD kommt? Dazu gibt es Angaben im Meister der Sphären (S.154). Natürlich sind die Änderungen für Zauberer von Midgard formuliert, aber die Umkehrung kann ja analog berechnet werden. Solwac
  17. Thema von Eofinn wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Weil bei allem Bezug immer nur der gelernte Wert gilt und nicht der effektive. Wenn Du auf einen Wehrlosen schlägst, dann bekommst Du für den Angriff WM+4, aber die Abwehr wird dadurch nicht um eins höher. Mehr Übersicht gibt es auch, wenn die verschiedenen Fragen in verschiedenen Beiträgen bzw. Strängen ständen. Solwac
  18. Klingt nach einer sinnvollen Qualifikationshürde!
  19. Ja, nur hat das nichts mit Gerechtigkeit zu tun. Denn wichtiger als der Wurf ist die Festlegung, welche Auswirkungen er hat. So ist die 20/100 gegen einen Drachen weniger wert als gegen einen Braunbären (der Drache hat SG).Oder bei einer 1 beim Klettern stürze ich ab, beim Schwimmen saufe ich ab und bei Geländelauf verstauche ich mir den Fuß. Wie EK schon schrieb: Es kommt stark auf den Moment an und der wird von den Würfeln eben nicht bestimmt. Mir ist eine 12 beim 2W6 der Lernpunkte viel lieber als die 12 beim ersten Schaden mit einer entsprechenden Zweihandwaffe. Oder ein hoher Prozentwurf bei einer Grundeigenschaft verglichen mit dem Prozentwurf fürs Geld. Eine andere Situation, die häufig vorkommt und nicht wirklich gerecht ist (trotzdem aber in vielen Runden so vom Mechanismus her akzeptiert wird): Eine Gruppe mit einem Krieger in starker Rüstung und einem Zauberer ohne Rüstung zieht durch die Gegend und bei einem Überfall fliegen Pfeile. Jetzt gibt es die Möglichkeit, dass jeder in der Gruppe einen Pfeil abbekommt oder das für jeden Pfeil ausgewürfelt wird, auf wen gezielt wird. Ist das gerecht? Und wie ist es, wenn alle Pfeile nur auf eine Figur gehen? Hier z.B. auf den Zauberer, weil da der meiste Schaden gemacht werden kann? Kommt es zu so einer Situation, dann gibt es viele Möglichkeiten. Von einem Spielleiter erwarte ich, dass die Spieler gleich behandelt werden. Es sollte also keinen Unterschied machen, wer den Zauberer und wer den Krieger führt. Die Auswahl der Figur für den nächsten Pfeil hingegen kann durchaus unfair erscheinen und trotzdem logisch sein. Gerechtigkeit käme für mich dann zustande, wenn im Laufe eines Abenteuers oder einer Kampagne jede Figur mal in die Rolle des bevorzugten Opfers kommt. Nicht weil ich die Figuren gleich behandeln wissen will, sondern die Spieler. Solwac
  20. Hallo und willkommen im Forum! Bei einem (geprägten) Runenstab hast Du als Erfolgswert nur Grad des Thaumaturgen-1, also nicht sehr viel für einen Krieger. Beim Stab des Lichts steht im Arkanum deutlich drin, dass es ein Magierstab ist. Ein Krieger kann ihn nur notdürftig als Keule verwenden und hat nichts vom Dämonenfeuer. Dein Krieger bräuchte schon einen speziellen Anderthalbhänder, wenn er mit seinem Erfolgswert ein Dämonefeuer nutzen möchte. Solwac
  21. Ja, hätte man. Und wahrscheinlich sollte man auch. Wenn Beiträge im Forum moderiert wurden (oder eben auch nicht), dann gehört die Diskussion darüber hier in diesen Strang. Und ja, dabei werden Beiträge aus der Tiefe des Schwampfs in die Forumsöffentlichkeit gerückt. Gerade bei dem von mir verlinkten Beitrag zeigt sich das Problem dabei deutlich. Zum einen kann mit acht Tagen Distanz kaum die Dynamik des Augenblicks eingefangen werden. Zum anderen spielen nicht nur einzelne Beiträge eine Rolle. Meist geht geht es um eine Vielzahl von Beiträgen in mehreren Strängen an mehreren Stellen im Forum. Dieses "Querschwampfen" ist zum einen individuell verschieden in der Wahrnehmung und kann so gut wie gar nicht im nachhinein erklärt werden. Ich werde mich bis auf weiteres aus der Diskussion zurückziehen, mir reichen die Unterstellungen fürs erste. Solwac
  22. Ich habe eine ganze Menge längerer Beiträge zu dem Thema geschrieben. Drücke ich mich so ungeschickt aus oder warum werde ich so missverstanden? Wo habe ich geschrieben, dass ich mich als verfolgtes Opfer sehe? Ich finde den Vorwurf der Mobbingverteidigung ein starkes Stück und hätte dafür gerne einen Beleg (und wenn es nur zur Korrektur einiger Formulierungen führt). Ich habe deutlich zwischen Leuten wie z.B. BB und mir auf der einen Seite und einigen stilleren Schwampflingen auf der anderen Seite unterschieden. Wenn jemand im Schwampf ein Opfer ist, dann natürlich nicht die, die sich in anderen Strängen aktiv beteiligen und dort mit ihren Beiträgen Reaktionen hervorrufen (oder eben auch nicht). Wie der Beitrag von Anjanka gestern aber deutlich zeigt, werden durch die Pauschalisierung eben nicht nur die Lästerer getroffen. Die Formulierung, das Lästeropfer wäre "schuld", ist auch sehr wertend. Ich habe geschrieben, dass er mit seinem Beitrag die Ursache war. Gerade bei der Frage, wie weit Lästern hier verwerflich oder einfach normal (das ist nicht gleichbedeutend mit erstrebenswert) scheint mir erst einmal eine neutralere Formulierung angemessen. Solwac
  23. Thema von Einskaldir wurde von Solwac beantwortet in Bibliothek
    So kommt man zu einem Diamanten! :rotfl: Und ob Roy in der nächsten Folge wieder unter den Lebenden weilt?
  24. Moderation : Das ist ein Fehler in der Forumssoftware. In der Zeit bis ein freundlicher Moderator den Strangtitel von Hand ändert hilft einfach der Klick auf den Link in der ersten Zeile (hier ist es dieser). Solwac Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen

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