Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Hm, ich bin jetzt nicht überzeugt, dass du überzeugt bist. Aber es ist schade, dass du wieder auf das Regelbashing zurückgreifst, wo du doch mit einer Hausregel schon weiter schienst. Der Hinweis auf 0 AP und diente vor allem der Verdeutlichung, was "wehrlos" in der Beschreibung der kritischen Verletzung bedeutet.
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Bei uns wurde Allheilung jeweils im Laufe von Grad 5 von einem Gruppenmitglied gelernt. Für mein Verständnis ist das noch nicht wirklich hochgradig. Wenn man solche Auszeiten vermeiden will, dann muss man sich halt bei der Gruppenzusammenstellung und Steigerungsplanung entsprechen einrichten (oder Kämpfe generell zu meiden versuchen, wie Ticaya beschreibt). Gruß Pandike Das dürfte einer der wichtigsten Punkte sein. Als Abenteurer ist man ein Gruppenspieler, weswegen es sinnvoll sein dürfte, sich - zumindest zu Beginn - auf die jeweiligen Schwerpunkte der Figur zu konzentrieren und zum Spezialisten zu werden. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Ich werde nicht aufzählen, was alles noch geht, da ich fürchte, dass das den Rahmen sprengen würde. Vieles ist auch so pauschal nicht zu beantworten, da natürlich die restlichen Gruppenmitglieder unterstützend wirken können. Je nachdem, was sie mit dem Verwundeten anstellen, wie sie bestimmte körperliche Herausforderungen angehen, können bestimmte Sachen (auch klettern) noch möglich sein. "Wehrlos" ist man übrigens auch mit 0 AP. Ich hoffe nicht, dass demnächst auch noch diese Regelung als zu hart diskutiert wird ... Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Oh, ich habe die Formulierung "aus der Action raus" durchaus bewusst gewählt. Das darfst du mir ruhig zugestehen. Nein, das war nicht unfreiwillig. Nicht nur du kannst mit Worten umgehen und zweite oder dritte Absichten verfolgen Freut mich, wenn ich so (durchaus beabsichtigt) eine gewisse Auflockerung bei diesem tierisch ernsten Thema einbringen konnte. Du gehst leider nicht auf meine Aussage ein. Wehrlos ist nicht actionlos. Wenn du es so empfinden solltest, mag die Regel für dein Spielempfinden tatsächlich nicht angemessen sein, für deinen Fall hättest du dann bewiesenermaßen Recht. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
'Wehrlos' ist der Fachbegriff, bedeutet also (zumindest nach M4) Verlust der Abwehr und Angriff mit einem Abzug von 4. Ansonsten hängt es von den Fertigkeiten ab, was noch funktioniert und was nicht. Bei den Armtreffern, die du oben ja als weniger problematisch angesehen hast, ist es ja genauso: Klettern mit einem Arm? Ich bezweifle aber, dass in einem Abenteuer permanent solche körperlichen Fertigkeiten gefordert werden, dass also die 'Action' nur aus solchen Szenen besteht. Bemängelt wurde doch, dass eine solche Figur aus dem 'Geschehen' raus sei. Das ist aber auch bei den unveränderten Originalregeln bei den Treffern der Extremitäten nicht der Fall, sondern nur bei der Handlungsunfähigkeit. Übrigens empfinde ich solche Formulierungen, sich 'bewiesenermaßen im Recht' zu befinden, vor allem in einer solchen Diskussion wie dieser hier, als unfreiwillig komisch. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Nur nochmal zur Klarstellung: Beintreffer nehmen einen nicht "aus der Action raus". Es ist weiterhin möglich, sich (teilweise stark) eingeschränkt zu bewegen, zu handeln und auch zu kämpfen. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Was mir in der 2W6+7 Tage-Diskussion auffällt: Ja, kritische Treffer kommen recht häufig vor. Zumindest aber für die Beintreffer wird eine Behandlung vorgeschlagen, die den Abenteurer wieder 'auf die Schiene' bringt und ihm eingeschränkte Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Die Fertigkeit Erste Hilfe kann von allen Figuren erlernt werden und steht auch schon von Beginn an zur Verfügung. Weiterhin lässt sich Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer besonders schwerer Verletzung kommt, durch entsprechende Rüstung oder durch ein entsprechendes Kampfverhalten möglicherweise verringern. Der berüchtigte Totalausfall kann eigentlich nur eintreten, wenn die LP durch normalen Schaden unter 4 fallen (abgesehen von der wohl nicht so häufig vorkommenden besonders schweren Kopfverletzung). Ich bin der Meinung, dass eine Gruppe, die bewusst nach diesen Regeln spielen möchte, sich im Kampf darauf einstellen kann. Ferntaktiken oder Schwächung gegen starke oder stark bewaffnete Gegner (Schwäche und Heranholen sind Stufe 1-Zauber) usw. Es gibt vielfältigere Möglichkeiten, Gegner zu besiegen oder zu überwinden, als sich stumpf vor sie zu stellen und gedankenverloren auf sie draufzuhauen. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Du bist ganz eindeutig nicht mit dem Begriff "Nörgler" gemeint gewesen, ebensowenig diejenigen Schreiber, die ihre Kritik an bestimmten Regelungen äußern und so einen konstruktiven Dialog anstoßen und anschließend an ihm teilnehmen. Ich hatte gehofft, durch die Hervorhebung "'Diktat der Nörgler'" sei erkennbar, dass ich bewusst überspitzt formuliert habe und vor allem diejenigen meinte, die keine konstruktive, sondern eine sich häufig wiederholende Fundamentalkritik an Teilen des Regelwerks äußern und offenbar erst dann befriedigt scheinen, wenn ihren Wünschen in vollem Maße nachgekommen worden ist. Bitte entschuldige meine Wortwahl. Die von dir vorgeschlagenen optionalen Regeln sind doch aber letztlich die Hausregeln, die auch ich vorgeschlagen habe. Wolfheart ist zwar der Meinung, Hausregeln könnten unausgewogen sein, aber das kann ebensogut auf die 'offiziellen' Stellschrauben zutreffen, wenn man sie jeweils einseitig verwendet. Ich hätte da mehr Vertrauen in die Hausregeln, die sich im Laufe der Spielzeit ja auch anpassen lassen. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Nein, in einer Sandbox ergeben sich durch die Handlung der Spielerfiguren andere Ansätze. Im Zweifel ist sogar der derzeitige Plot misslungen und die Gegner waren erfolgreich. Es soll vorkommen, dass man nicht immer gewinnt. Und dass du keine Herausforderung erkennen kannst, heißt nicht, dass andere nicht anders empfinden. Bei allem Respekt, aber wenn eine Diskussion über eine allgemeine Regelgestaltung ausschließlich von persönlichen Vorlieben ausgeht und diese als unverhandelbaren Standpunkt darstellt, dann muss gar nicht erst diskutiert werden. Ich erwarte schon, dass man über den Tellerrand der eigenen Erwartungen und Vorlieben sieht und zumindest die Möglichkeit einer anderen Position durchdenkt. Grüße Prados
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Diskussion zu: Verbesserungswünsche für Midgard
Du übersiehst, dass es keine "besitzstandswahrenden" Hartwürste gibt, da sie keine Verfügungsgewalt über das Regelwerk haben. Sie können hier im Forum lediglich über die Art schreiben, wie sie das Regelwerk anwenden - mal mehr, mal weniger regeltreu. Wenn die 'Nörgler' ihre Kritik kreativ in Hausregeln umwandeln würden, hätte ich auch keine Probleme mit ihnen. Mich stört lediglich die ewige Wiederholung, wie schlecht doch bestimmte Regelmechanismen angeblich seien. Als Beispiel nehme ich Rosendorns letzten Beitrag: Das Problem war der Umgang mit den längerfristigen Verletzungen (oder sogar Tod der Spielfigur), die eine Figur aus dem Abenteuergeschehen reißen können. Zwei Lösungen wurden genannt: die Verfügbarkeit von entsprechenden Heilsprüchen (Verletzung) oder die Verwendung einer anderen Figur (Tod). Es gibt natürlich noch weitere Lösungen, gerade in einer Sandbox wäre ein solcher Ausfall ja eigentlich überhaupt kein Problem, da die Spieler ja völlige Verfügungsgewalt über die Handlung haben und nicht durch irgendein vorgefertigtes Szenario gehetzt oder eingeschränkt werden. Hier könnten sie also steuernd eingreifen, und sei es nur mit einer Zeitraffung ("16 Tage später ..."). Soll heißen: Die Lösung einer solchen für einen unerfreulichen Regelstelle kann individuell von der Gruppe gelöst werden und hängt entscheidend von deren Spielstil ab. Gruppen, deren Mitglieder vor allem Figuren spielen wollen, haben möglicherweise weitere Spielfiguren dabei, die sie für den Verletzten während dessen Genesungszeit spielen. Gruppen, die einen 'realistischen' Ansatz bevorzugen und nur 'die eine' Figur führen, spielen die Verletzung aus und versuchen das 'Abenteuer' unter diesen erschwerten Bedingungen zu lösen - und haben hoffentlich Spaß daran. (Dass es Spieler gibt, die aus solchen herausfordernden Situationen ihren Spielspaß ziehen können, zeigt beispielsweise im Computerspielebereich das derzeitige Aufkommen von Spielen, die einen 'Permadeath'-Modus bereitstellen.) Und solche Gruppen, die überhaupt keine Lust auf sowas haben, lassen diese Regel einfach weg: Weniger als 4 LP ist ja in gewisser Weise auch schon gefährlich genug. Wenn man die Regeln jetzt auf Druck einer Gruppe ändert, nimmt man der anderen Gruppe eine möglicherweise gewünschte Herausforderung. Daher hielte ich die kreative Arbeit mit den Regeln für deutlich wünschenswerter als das - zumindest von mir empfundene - Arbeiten gegen die Regeln. Grüße Prados
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Midgard auf W20 umstellen - Ja? Nein? Warum?
Nur so viel: Eine Diskussion über die Verwendung unterschiedlicher Sprachstile gehört nicht hierhin und ist ungefähr genauso sinnvoll wie die Diskussion über bestimmte Spielstile und -vorlieben. Das Sachliche wurde bereits mehrfach - und zwar wirklich mehrfach - gesagt. Es wird keinen Kompromiss zwischen den 'Nörglern' und den 'Hartwürsten' geben - warum auch? Jeder möge so spielen, wie er und seine Gruppe mag. Grüße Prados
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Midgard auf W20 umstellen - Ja? Nein? Warum?
Der Kommentar war nicht scherzhaft gemeint. Ich weiß, dass es beim Übergang von M3 nach M4 einige Änderungen gab. Aber M4 ist inzwischen über zehn Jahre alt, alle noch verfügbaren Publikationen dürften auf dieser Regelvariante basieren. Ich gebe zu, dieses Gejammere über die angeblich komplizierten Regeln geht mir etwas auf den Geist. Ja, für einige mögen die Regeln kompliziert sein, für andere sind sie es aber nicht. Wiederum andere haben, hier möchte ich mich gerne bei Einsis Wortwahl bedienen, den 'Arsch in der Hose', einfach einige Regelpassagen zu verändern und ihren Wünschen anzupassen. Kaum zu glauben, das geht auch. Ich wehre mich gegen ein 'Diktat der Nörgler', das führte lediglich zu einem ungenießbaren Kompromiss - der wiederum nicht allen gefallen würde. Ich hätte ja lieber eine fruchtbare Kreativität, die dafür sorgen würde, dass das Grundregelwerk individuell für jede Gruppe angepasst werden kann. (Ja, Hausregeln. Man braucht einen durchtrainierten gluteus maximus dafür.) Aber richtig schlimm (ich könnte hier auch noch einen stärkeren Begriff verwenden) empfände ich das hier angedeutete Verhalten (falls es denn so stattgefunden hat), auf dem Rollenspieltag als Midgard-Supporter aufzutreten und den Leuten zu erzählen, wie furchtbar schlecht doch das eigentliche Hauptregelwerk sei. Grüße Prados
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Midgard auf W20 umstellen - Ja? Nein? Warum?
Eines der stichhaltigsten Argumente dürfte die direkte Kompatibilität zu den bisherigen Publikationen sein. Grüße Prados
- DFR - Grundregelwerk M4
- M4: Hitliste der unbewusst ignorierten Regeln
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Drogen-Sammlung
GB 54, im Abenteuer "Eine staubige Entdeckung". Grüße Prados
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Kritische Fehler zu Pferd
Ach, wenn es nicht erwünscht ist, dass ich über die Frage hinaus eine Antwort auf weitere mögliche Folgen bei bestimmten zukünftigem Verhalten gebe, dann entschuldige ich mich und ziehe diesen Teil meiner Antwort aus dem Posting #2 zurück. Ich dachte, eben weil es nicht direkt als Folge in den Regeln, wäre es für SL, die nicht das Glück haben, mit einer Tierärztin verheiratet zu sein oder selbst professionelle Reiter sind, hilfreich, auf weitere mögliche Folgen bei Fehlverhalten des Reiters hinzuweisen Ach komm, du solltest wissen, dass beim Präfix 'Regelfrage' diese zusätzlichen Informationen nicht erwünscht sein dürften. Schon gar nicht in der ersten Antwort, schon gar nicht so interpretationswürdig, wie es von dir formuliert wurde. Zusätzliche Realismusinformationen, aus welchen Quellen sie auch stammen mögen, in allen Ehren: Ich bin überhaupt kein Freund davon, mit einem solchen Realismusanspruch quasi durch die Hintertür den Spielern Zügel anlegen zu wollen. Einen ganzen Rattenschwanz an realistischen Einschränkungen einer Regelung anzuhängen, die ansonsten überhaupt nicht in diese Richtung tendiert, halte ich für übertrieben. Wenn die Spieler diesen Wunsch selbst äußern, ist es in Ordnung. Aber für mich sollte es ein Spiel bleiben, ich habe auch keine Lust, Infektionskrankeiten und eingewachsene Fußnägel auszuspielen. Grüße Prados
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Kritische Fehler zu Pferd
Kurze Antwort: Weil es ein Regelmechanismus ist. Folgt man deiner Überlegung, kommt man zwanglos zu der Schlussfolgerung, dass sich der kritisch abwehrende Abenteurer auch im Kampf gegen zwei Gegner aussuchen kann, gegen welchen die kritische Auswirkung gerichtet sein soll. Grüße Prados
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Kritische Fehler zu Pferd
Er liest, er kann und er sagt nö. Eine solche Regelung gab es weder in M2, 3 oder 4. Es wehrt grundsätzlich derjenige ab, der angegriffen wurde. Es gibt allerdings Situationen, in denen das Regelwerk Ross und Reiter als Einheit ansieht, woraus sich dann Auswirkungen für Handlungsrang und Resistenzwürfe (und ggf. andere Würfe) ergeben. Eine normale Kampfsituation, in der sowohl Pferd als auch Reiter individuell handeln, zählt allerdings nicht dazu. Grüße Prados
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Kritische Fehler zu Pferd
Ich habe oben davon geschrieben, dass du Konsequenzen konstruierst. Du bestätigst dies nun sogar in deinem Beitrag, indem du darauf hinweist, dass die "Regeln an sich" deine Überlegungen "so nicht direkt" hergäben. Nun mag es ja sein, dass in einigen Gruppen mit einem höheren Realismusanteil als in anderen Gruppen gespielt wird, aber hier gab es eine konkrete Regelfrage. Dafür ist deine Antwort nicht geeignet, denn sie geht weit über das von den Regeln Gewünschte hinaus. Dort wird alles das, was du vom Verhalten der Spielfigur erwartest, bereits durch die Zahlenwerte abgebildet: Der Reiter kann sein Pferd letztlich gar nicht überbelasten, da es gar nicht schneller als seine Maximalgeschwindigkeit werden kann. Diese ist aber durch den kritischen Wurf verringert worden, Reiter und Pferd verhalten sich also den Umständen auf jeden Fall angemessen, weil sie, zumindest den Regeln entsprechend, gar nicht anders können. Der von dir genannte Fall könnte also allenfalls dann auftreten, wenn der Reiter sein Pferd schneller als die verringerte Maximalgeschwindigkeit bewegen, es also bewusst 'schinden' wollte. So etwas müsste der Spieler aber ganz eindeutig ansagen, keinesfalls darf es sich als Nebenprodukt aus dem kritischen Wurf ergeben. Grüße Prados
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Kritische Fehler zu Pferd
Ich beziehe mich auf deinen Beitrag #2 hier und erkenne keine Verdrehung deiner Aussagen. Du konstruierst für den kritischen Fehler, der von MaKai vorgegeben worden war und der zu einer Bewegungsminderung um ein Drittel für 2W6 Runden (also maximal zwei Minuten) führt, die Konsequenz, dass der Reiter das Pferd nicht mehr belasten solle, weil er es ansonsten hinterher nur noch gnadenvoll töten könne. Das halte ich für völlig übertrieben und fernab der gewünschten Regelintention. Grüße Prados
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Kritische Fehler zu Pferd
Die Regeln zu den kritischen (Miss)Erfolgen kann so, wie sie im DFR steht, zunächst einmal nur auf normale Fußkämpfer angewendet werden. Schon andere Kampfteilnehmen, beispielsweise Vierbeiner, müssen bei bestimmten Ergebnissen gesondert betrachtet werden, in einigen Fällen gibt es ja sogar die vorgesehene Unterscheidung in Nah- und Fernkämpfer. Soll heißen: Die Ergebnisse müssen für den Reiterkampf auf jeden Fall angepasst werden. Dabei ist meines Erachtens die eigentlich Auswirkung des kritischen Wurfes auf den Standardkämpfer das Maß, an dem man sich orientieren sollte. Verstaucht sich dieser normalerweise den Fuß und ist für 2W6 Runden verlangsamt, dann sollte dieses Resultat, wenn möglich, auf den Reiterkämpfer übertragen werden. Die Frage des Realismus, also der 'richtigen' Begründung, ist dann nebensächlich. Das Pferd wird für 2W6 Runden um ein Drittel langsamer, mag es nun daran liegen, weil es sich selbst leicht vertreten hat oder weil der Reiter was aufs Schienbein bekommen hat, sodass er nur noch eingeschränkt reiten kann. Entscheidend ist, dass neben den genannten Auswirkungen nicht noch weitere hineininterpretiert werden, wie das hier beispielsweise mit der in Einzelfällen angeblich notwendigen Notschlachtung des Pferds vorgeschlagen wurde. Grüße Prados
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Gehörts mir, kommts drauf an. Sonst: Nein. Guuut, okayyyy.
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was verstehst Du unter "Screenshots"? Meinst Du die den Hintergrund deines Rechners, auf dem dein Familienbild ist? Dann ist es kein Problem. Machst Du einen Screenshot von einer Webseite, die ein Bild zeigt und bindest diesen ein, dann verstößt das gegen das Urheberrecht, da Du das Bild verbreitest, ohne den Rechteinhaber zu fragen. Nur ungern unterbreche ich den Einwurf meines Süßfutters, aber ein Screenshot einer Abbildung von anderen Personen außer dem Nutzer dürfte laut Abds Ansage ebenfalls nicht hochgeladen werden. Oder um es kurz zu machen: Nein. Und wenn auf dem Bild keine echten Personen, sondern z.B. ein Avatar aus Second Life oder WoW zu sehen ist oder ein gezeicherter Char? Es ist nicht endgültig auszuschließen, dass die genannten Programme nicht doch computergestützte Invasionseinheiten extraterrestrischer Aggressoren sein könnten. Zwar ist ebenfalls - zumindest derzeit - nicht zu klären, ob sich diese Aggressoren nach erfolgreicher Unterwerfung unseres langsam - oder auch schneller, je nachdem, außerdem kann man das ja so und so sehen - erwärmenden Planeten an das aktuelle Rechtssystem halten werden, aber wir müssen wohl - auch angesichts des damit einhergehenden erheblichen Einschüchterungspotenzials einer solchen den menschlichen Geist sprengenden Einrichtung - davon ausgehen. Insofern: Nein.
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Isch findsch schpannend [ Ende], wie viele Worte man um eine letztlich völlig eindeutige Vorgabe machen kann. Gehört's mir? Wenn ja, dann Bild. Wenn nein, dann Link.