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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. was verstehst Du unter "Screenshots"? Meinst Du die den Hintergrund deines Rechners, auf dem dein Familienbild ist? Dann ist es kein Problem. Machst Du einen Screenshot von einer Webseite, die ein Bild zeigt und bindest diesen ein, dann verstößt das gegen das Urheberrecht, da Du das Bild verbreitest, ohne den Rechteinhaber zu fragen. Nur ungern unterbreche ich den Einwurf meines Süßfutters, aber ein Screenshot einer Abbildung von anderen Personen außer dem Nutzer dürfte laut Abds Ansage ebenfalls nicht hochgeladen werden. Oder um es kurz zu machen: Nein.
  2. (Kann gelöscht werden, wenn Tüte leer ist.)
  3. Abo

    Thema von HarryW wurde von Prados Karwan beantwortet in Gildenbrief
    Im Midgard-Newsletter wurde ebenfalls auf das Kombi-Angebot und die Möglichkeit zum 'Upgraden' bestehender Abos hingewiesen. Die Info ging also auch direkt an die Kunden. Grüße Prados
  4. Kannst du mir kurz auf die Sprünge helfen, wo das steht? BEST, S. 12 f.
  5. Die Regel ist so zu verstehen, dass ein Angriff mit Rundumschlag drei Felder betrifft. Dabei ist es irrelevant, wie viele Personen sich tatsächlich auf den Feldern befinden ("gleichzeitig bis zu drei Gegner", DFR, S. 231), allerdings werden immer drei Felder überstrichen (vgl. Diotimas Zitat). Ein vorzeitiges Abbrechen oder Umlenken des Schlags nach nur zwei Feldern ist also nicht möglich. Grüße Prados
  6. Also, es geht ja nicht um einen Fehler, den der Reiter begangen hat, sondern um einen Kritischen Erfolg des Verteidigers in seiner Abwehr... Der sich aber gegen den Angreifer richten sollte. Solange das Pferd also nicht angreift, sondern dessen Reiter, sollte auch dieser die entsprechenden Konsequenzen tragen, nicht das Pferd. Grüße Prados
  7. Sicheln lassen sich sehr wohl aus Stein herstellen (wie schon eine einfache Internetsuche bestätigen dürfte). Darüber hinaus gab es in M3 - so zumindest mein derzeitiger Wissensstand - keine Druidensicheln. Diese sind erst in M4 als Thaumagralwaffe eingeführt worden und bestehen aus kalt gehämmerten Metallen. Für Hinweise auf Druidensicheln in M3 wäre ich dankbar.
  8. Nein, aber vielleicht genauer lesen. Druiden meiden den Umgang mit geschmiedetem Metall. Sie benutzen Waffen, die ohne geschmiedetes Metall hergestellt werden können.
  9. Ich verspüre leichte Verzweiflung und den ansätzlichen Drang, mich für mein Wortspiel zu entschuldigen, lasse es aber doch beim Rat, einfach mal im Duden unter 'Rentier' zu schauen. Erklärte Pointen sind zwar tote Pointen, aber bevor das hier noch ausartet ... Grüße Prados
  10. Hmpf, was für ein Unsinn. Ich erklär's euch mal: Renntiere heißen diejenigen Tiere, die in Waeland flinkhufig die Schlitten ziehen und so die Waelinger schnell von einem Ort zum anderen transportieren. Aber auch Renntiere werden alt und gebrechlich und langsamer. Dann kommen sie aufs Altenteil, bekommen ihr Futter eingedenk zurückliegender Lebenslei(s)tung und werden Rentier genannt. Grüße Prados
  11. Die AP werden so bestimmt, wie es dem günstigeren Figurentyp entspricht. Ein Waldläuferdruide erwürfelte seine AP analog dem im Kompendium genannten Söldnerthaumaturgen also wie ein Waldläufer. Grüße Prados
  12. Ich bin ehrlich gesagt zumindest sehr irritiert über den hier teilweise vorherrschenden Tenor, auf welche Weise Regeln zu interpretieren seien. Pfeile mit Steinspitzen seien 'Hausregeln' (im Kontext eindeutig negativ konnotiert), weil sie nicht im Regelwerk stehen? Du meine Güte, wenn ich mir überlege, was sonst noch so alles nicht im Regelwerk steht, wird mir ganz blümerant zumute - all die ganzen Hausregeln, die ich die ganzen Jahre lang verwendet habe. Zur Sache: Der Druide darf normalerweise keinen Bogen benutzen, da ist das Regelwerk eindeutig. Die Ursache sind die Metallspitzen der Pfeile. Es gibt allerdings ebenso eindeutig die Waldläuferdruiden, die laut Kompendiumstext ihre gesamten Waffenfertigkeiten behalten. Dies erscheint auf den ersten Blick als Widerspruch. Der Strangeröffner möchte das Kriterium der Schlüssigkeit verwenden. Das bedeutet, dass man sich zunächst einmal überlegen sollte, auf welcher Ebene man denn diskutieren möchte, der Spielweltebene oder der Regelebene. Die Regelebene ist in meinem zweiten Absatz dargelegt und führt zu einem Widerspruch. Jetzt kann man sich überlegen, diesen Widerspruch auf der Spielweltebene aufzuheben. Ein regeltechnisches Verbot ist nämlich in einem so komplexen Konstrukt wie einer Rollenspielwelt selten etwas Endgültiges. Selbstverständlich kann ein Druide die Waffenfertigkeit Bogen erlernen, er darf ja auch andere Fernwaffen lernen, es gibt also kein entsprechendes spielweltliches Tabu. Das Tabu betrifft ausschließlich das geschmiedete Metall, und solange der Druide keine Pfeile ohne diese Metallspitze besitzt, darf er den Bogen nicht einsetzen. Dies führt auch zur Auflösung des oben genannten Widerspruchs: Der Waldläuferdruide darf den Bogen lernen und steigern, ohne entsprechende Pfeile aber nicht benutzen. Wie jetzt das Dilemma um metallfreie Pfeile gelöst wird, bleibt jeder Spielgruppe selbst überlassen. Am einfachsten dürfte ein Blick in die irdische Geschichte sein, wo man sehr einfach feststellen wird, dass es solche Pfeile gibt. Es besteht also kein Anlass, sie dem Spieler eines Waldläuferdruidens zu verweigern. Im Zweifel muss er einfach größere Anstrengungen unternehmen, als einfach nur in den nächstbesten Laden zu gehen und sie zu kaufen. Aber das trifft auf andere Gegenstände ja auch zu. Grüße Prados
  13. Beim beidhändigen Kampf können zwei unterschiedliche Gegner angegriffen werden, d.h. der Angreifer attackiert einen der Gegner mit seiner 'schwachen' Hand. Dabei erhält er keine Abzüge von -6, sondern hat den EW des beidhändigen Kampfs. Insofern ist es nur folgerichtig, dass auch bei der Verletzung der Haupthand ein Abenteurer, der im beidhändigen Kampf ausgebildet ist, eben diesen Erfolgswert für den Angriff seiner schwachen Hand hat. Ich stimme Lechlain zu, die hier vorgeschlagene Fertigkeit ist überflüssig. Grüße Prados
  14. Du meine Güte ... bist du Korse? Deine Liste leidet unter kleinen Ungenauigkeiten in der Zählung (PT hat beispielsweise zwei billigere Fertigkeiten, Giftmischen und Verhören). Den Sinn einer solchen Betrachtung stelle ich in Frage. Erläutern werde ich diesen Gedankengang sicherlich nicht, nenne aber das Stichwort Spielrelevanz - und betrachte dieses Gespräch hier als beendet.
  15. Ich sehe keine Notwendigkeit, mir die Mühe zu machen, eine solche Liste zu erstellen. Ich halte sie in der Form für nicht sinnvoll.
  16. Nur mal als Einwurf: Die oben vorgestellte Liste ist nicht ganz richtig. Darüber hinaus fehlt eine Betrachtung, welche Fertigkeiten eigentlich verbilligt werden. Grüße Prados
  17. Ich find's schade, dass es nun persönlich wird. Ich kann die grundsätzliche Idee hinter dem Vorschlag nachvollziehen. Der Glauben wird im Regelwerk im spielweltlichen Bereich zwar individuell beschrieben (vgl. S. 42 im DFR, dort den Hinweis auf Priesterschaften einzelner Götter vs. Priesterschaft eines Pantheons), die Regelumsetzung ist dagegen einheitlich: Alle Priester spezialisieren sich. Zwei Spieler, die jeweils einen Priester spielen, der eine einen (aus dem DFR-Beispiel entnommenen) Alba, der andere einen aus einem Land mit einer konkret zugeordneten Priesterschaft, können sich ausschließlich im Bereich des Rollenspiels voneinander unterscheiden, nicht aber auf Regelebene. Das Regelwerk liefert für die Kombination zweier Figurentypen, die dem gleichen Hauptbereich entstammen (Kämpfer/Kämpfer; Zauberer/Zauberer) keine Regeln. Insofern ist der Vorschlag, der hier vorgestellt wurde, nicht sinnvoll, weil die Lehrpläne der Priester zu ähnlich sind. Sinnvoller wäre meines Erachtens ein neuer Abenteurertyp, nämlich der Priester(). Die frei gelassenen Klammern sollen eine Nichtspezialisierung andeuten. Ein solcher allgemeiner Priester hätte zunächst ein ausgesprochen eingeschränktes Lernschema: Grundfertigkeiten wären nur solche Fertigkeiten, die für alle spezialisierten Priester (Ausnahme PC) eine Grundfertigkeit sind. Das Lernschema müsste also zunächst völlig neu entwickelt werden. Erst allmählich, nämlich mit neuen Lernentscheidungen, würden zusätzliche Grundfertigkeiten dazu kommen, abhängig davon, in welche Richtung sich der Priester entwickeln möchte. Dabei sollte jedoch auf Ausgewogenheit im Vergleich zu den anderen Figurentypen geachtet werden. Grüße Prados
  18. Der Gildenbrief 61 kann jetzt in Branwens Basar vorbestellt werden. Es gibt nun auch die Möglichkeit, ein Mini-Abo abzuschließen, das auch gleich die PDF-Ausgabe mit umfasst. Grüße Prados
  19. Unabhängig von der Frage, ob und ab wann Steine der Macht magisch sind, ist doch letztlich nur die Frage entscheidend, was mit der Regelung, dass die Waffen, aus denen Thaumagrale entstehen, keine magischen Eigenschaften haben sollen, erreicht werden soll. Denn auch Magierstäbe zählen als magisch, aber nur in der Hand von Zauberern; es ist eine eingeschränkte Magie. Die Regel soll verhindern, dass ein Thaumagral mehrere positive Eigenschaften in sich trägt, damit ein solches kaufbares, also regulär und ohne große Schwierigkeiten zu erwerbendes Artefakt zu viele Vorteile bietet. Darauf reduziere ich die genannte Regel. Es mag nun jeder anders beurteilen, was "zu viele" Vorteile sind. Normalerweise ist ein Waffenthaumagral eine Waffe, die nur noch selten zerbricht und auf die Zaubersprüche geprägt sind, deren ABW sich addieren. Darüber hinaus würde ein solcher Thaumagral zu einer +0/+0 Waffe. Eine Elfenstahlklinge hätte die magische Eigenschaft +0/+0 von sich aus, darüber hinaus wäre sie unzerbrechlich und könnte mit der Elfenklinge verzaubert werden, ohne dass dies einen PW:ABW nach sich ziehen würde. Das bedeutet: Der Zauberer wäre in normalen Kampfistuationen mit einem Elfenstahlthaumagral völlig gegen dessen Zerstörung geschützt. Es bestünde für ihn überhaupt kein Risiko, in einer solchen Situation 1W6 Stunden handlungsunfähig zu werden (den AP-Verlust kann man getrost ignorieren). Darüber hinaus hätte er mit Elfenklinge und aufgeprägter Zauberschmiede die Möglichkeit, für 12 AP eine +4/+4 Waffe zu bekommen, da sich der magische Bonus der Elfenklinge explizit addiert. Grüße Prados
  20. Stimmt, die Diskussion driftete etwas ab, von meiner Seite war das auch nicht so ganz ernst gemeint. Auf eine Sache möchte ich dich noch hinweisen, unabhängig davon, wie man nun die eigentliche Frage beantworten möchte. Du argumentierst, bei der Elfenstahlherstellung gebe es keine Magie, selbst die beigefügten Bestandteile seien nicht magisch. Das ist allerdings nicht richtig, es werden Bestandteile von Steinen der Macht beigefügt, die magisch sind. Grüße Prados
  21. Noch bösere Regelfetischisten würden darauf hinweisen, dass es Unterschiede zwischen Wirkungsdauer "0" und "unendlich" gibt, und man da sicherlich was drehen könnte.
  22. Ich erkenne in deiner Aussage keinen Zusammenhang zur hiesigen Frage. KiDo ist eine Fertigkeit, mit der man (angeblich) auch Wesen verletzen kann, die ansonsten (angeblich) nur von magischen Waffen zu treffen sind. (Das 'angeblich' habe ich mir mal von LaLi geklaut.) Die Waffe ist dabei völlig irrelevant, die Fähigkeit entspringt dem KiDo. Grüße Prados
  23. Waffen aus Elfenstahl zählen als magisch (ARK, S. 228), Thaumagrale dürfen laut Regeln nicht aus Objekten hergestellt werden, die bereits magische Eigenschaften haben (ARK, S. 233). (Ich weiß, das ist alles oben schon einmal geschrieben worden, aber die Beiträge 63 und 64 lassen es notwendig erscheinen, noch einmal explizit auf diesen Sachverhalt hinzuweisen.) Es ist also für die Regeldiskussion nicht "nahezu egal", ob ein Elfenstahl-Schwert als magische Waffe zählt, es ist auf der Ebene der Regeln im Gegenteil von grundlegender Relevanz. Gerade im Hinblick auf die Elfenklinge-Frage würde ein solcher Elfenstahl-Thaumagral deutliche Vorteile bringen: Eine magische Waffe mit magisch erhöhtem Angriffs- und Schadensbonus durch Elfenklinge - und der Thaumagral kann durch diesen Zauber nicht ausbrennen, da er nicht darauf geprägt wurde. (Und noch eine Klarstellung: "Nahezu unzerbrechlich" ist relativ. Ein Ergebnis von 4 bei einem Wurf von 1W6-1 ist durchaus möglich und gar nicht mal so selten.) Grüße Prados
  24. Windows sagt, dass die Datei ist zu groß ist, weil sie groß ist. (Uaahh, der Brüller ...) Unter FAT32 dürfen Dateien maximal 4 GB groß werden. Abhilfe schafft, die Festplatte mit einem neuen Dateisystem zu formatieren, das diese Größenbeschränkung nicht hat. Alternativ kannst du die großen Dateien aufteilen, musst sie dann aber wieder zusammenführen, um sie zu gucken. Wenn du ausschließlich unter Windows arbeitest, dürfte NTFS das Dateisystem der Wahl sein. Grüße Prados
  25. Ist denn jemand auf Anduin unterwegs? Grüße Prados

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