Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Schadensbonus variabel einsetzen oder: Wie schaffe ich es, meine Gegner nicht aus Versehen zu töten.
Angesichts der Tatsachen, dass es auf dem Weg zu einer hochgradigen Figur eine ganze Menge Punkte zu erhalten und verlernen gilt, aber eine nur überschaubare Anzahl von Fertigkeiten dafür zur Verfügung steht, würde ich zu einer Lösung über eine neue Fertigkeit raten. Damit würde auch verhindert, dass sich die Spielfiguren auf höheren Graden alle ähneln.
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Ring des Lebens - mehrmals zaubern?
4W6 LP Schaden schwache Zauberwirkung? Ok, ich fand den Zauber für Stufe 5 schon recht stark, auch wenn die Untoten, die sich nicht im Nahmapf befinden, dem Ring ausweichen können. Nun, als Anwenderin dieses Zaubers profitiere ich natürlich von dieser Antwort (Bis es dann mal jemand aus der Heimrunde kann, dann werde ich diesen zauber als SL verfluchen ) Danke für das flotte Antworten Rein nach Beschreibungstext ist der Zauber bemerkenswert schwach und eigentlich ein Verteidigungszauber. Denn laut Beschreibung müssen tatsächlich nur Untote, die sich in Nahkampfreichweite rund um den Zauberer befinden, einen WW:Abwehr würfeln, um der Zauberwirkung zu entgehen. Alle anderen schaffen das automatisch, also nach Beschreibungstext auch diejenigen, die sich im Kampf mit anderen Gegnern als dem Zauberer befinden.
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Ring des Lebens - mehrmals zaubern?
Ich bin angesichts der recht schwachen Zauberwirkung für b).
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Angst - Handlungsmöglichkeiten des Verzauberten
Sehr wahrscheinlich ist eine Ursache deiner Schwierigkeit mit der in 1 genannten Meinung, dass das in 2 Genannte eben kein "anderes Paar Schuhe" ist. Der Spielleiter muss von Anfang bewerten, ob die potenziellen Zauberopfer überhaupt der Zauberwirkung unterliegen können. Wenn das der Fall ist, dann - ich verkürze hier die Formulierung - bleiben die Verzauberten "inaktiv". Diese Inaktivität bleibt aber nicht automatisch die gesamte Wirkungsdauer bestehen, sondern muss bei Veränderung der Umstände jedesmal erneut vom SL bewertet werden. Wenn aber bereits zu dem Zeitpunkt, an dem der Zauber gewirkt wird, solche Umstände vorliegen, die die Zauberwirkung normalerweise aufheben würden, dann wirkt der Zauberspruch von Anfang an nicht. Um deine in Klammern gesetzte Frage im vorletzten Satz zu beantworten: Ja, das ist gemeint, ansonsten wäre es ja nicht in die Spruchbeschreibung geschrieben worden - immerhin steht dort die eindeutige Formulierung "läuft nicht weg". Deine Schlussfolgerung im letzten Satz allerdings ist nicht zutreffend, weil du darin weite Teile der Spruchbeschreibung, die ich oben angedeutet habe, ignorierst. (Mal abgesehen davon, dass alle sich auf einer Flucht befindlichen Spielfiguren mit einer Bewegungsweite von mindestens B16 normalerweise sowieso nicht von diesem Zauber betroffen sein können.)
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Angst - Handlungsmöglichkeiten des Verzauberten
Nein, die Aussage zur wörtlichen Auslegung ist so nicht zutreffend. Wenn man es wörtlich auslegt, dann achtet man auf die Spruchbeschreibung, die zunächst die grundsätzlichen Auswirkungen beschreibt (was ich in meinem ersten Beitrag getan habe) und dann die Ausnahmen, bei denen diese Auswirkungen aufgehoben werden, durch Beispiele erklärt. Um in der gewählten Metapher zu bleiben: Die Spruchbeschreibung selbst sieht nicht Fisch und nicht Fleisch vor und überlässt dem SL die Wahl des Menüs. Wörtlich auslegen bedeutet nicht, Extrempositionen einzunehmen, schon gar nicht, wenn ganz im Gegenteil der Regeltext dies so nicht vorsieht.
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Angst - Handlungsmöglichkeiten des Verzauberten
Wenn du der SL bist, kannst du das sicherlich tun. Es stellt sich die Frage, ob du es solltest. Was ich in meinem Beitrag oben bewusst nicht konkret thematisiert habe, ist die Rolle des Spielleiters bei der Bewertung, welche Motivation ausreichend ist, die Spruchwirkung zu beenden. Ganz offensichtlich dürften es existenzielle Gefahren sein - die ja auch normalerweise zu einer Flucht führen. Eine Spielerfigur, die nachvollziehbar um ihr Leben fürchten muss, wird die Angst abschütteln, wie es im 2. Absatz auf Seite 64 beschrieben wird. Analysiert man die vom Regelwerk gewünschte Spruchwirkung, dann lautet das Ergebnis, dass mit diesem Zauber eine schwache Kontrollfunktion über eine Gruppe von Gegnern ausgeübt werden soll, die von der zaubernden Partei nicht übermäßig ausgenutzt werden darf, da andernfalls die Wirkung endet. Ab wann dieses Ausnutzen vorliegt, entscheidet der Spielleiter - auf welche Weise er das tut, sollte er am besten mit seiner Gruppe besprechen, damit sich niemand übervorteilt fühlt.
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Angst - Handlungsmöglichkeiten des Verzauberten
Die Spruchbeschreibung ist doch eigentlich eindeutig und gibt den Rahmen für das Verhalten der Opfer vor: ARK5, S. 64: Das Opfer "läuft nicht weg, sondern verharrt unsicher auf der Stelle, bleibt aber inaktiv". Daraus wird eindeutig klar, dass sich das Opfer nicht bewegt und dass es keine Handlungen ausführt. Diese Auswirkungen gelten - bei Berücksichtigung der gesamten Spruchbeschreibung - uneingeschränkt so lange, bis die Wirkung aufhebende Umstände eintreten. Alle Fragen des Eingangsbeitrags sind also zu verneinen, das Opfer bleibt "inaktiv". Die Wirkung des Zaubers unter M5 ist also eine andere als unter M4, weil die Beschreibung der indirekten Handlungsmöglichkeiten fehlt und diese offensichtlich nicht vorgesehen sind.
- Knechten: jemanden zwingen, den Ring zu berühren
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Knechten: jemanden zwingen, den Ring zu berühren
@Panther: Äh, nein, die letzte von dir geschriebene Aussage ist falsch und wurde von mir auch nie so geäußert - sondern das genaue Gegenteil, wie du oben in meinem Beitrag nachlesen kannst. Und Macht über Geister ist offensichtlich nicht ausreichend, da es von den Regeln nicht genannt wird. Die beschworenen Wesen müssen dominiert werden.
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Knechten: jemanden zwingen, den Ring zu berühren
Der eingangs genannte "Satz 4" enthält keine Fehler, der Beschwörer muss das Wesen, das er knechten möchte, tatsächlich zunächst beschwören und dann dominieren, und muss dann noch anschließend den EW:Knechten zaubern. Grund dafür ist, dass Knechte nicht zu intelligent sein dürfen und daher für ihren Auftrag (Ringberührung) dominiert werden müssen. Verhandlungen sind nur mit intelligenten beschworenen Wesen möglich, zu denen die tierisch intelligenten Knechte nicht zählen - und menschlich intelligente Knechtschaftskandidaten dürften wohl kaum argumentativ davon überzeugt werden können, sich vollständig der Willkür des Beschwörers auszusetzen. (Quellenangaben spare ich mir, da ich nicht im LARK, sondern in MdS nachgeschaut habe, alle oben angegeben Stellen allerdings in den genannten Textstellen vorhanden sein sollten.)
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Zaubersalz - wie weit kann man es werfen
Um die Titelfrage zu beantworten: 1 Meter. Egal, auf welches Ziel, ob bewegt oder unbewegt. Für alle Ziele jenseits dieser Entfernung werden Hilfsmittel wie bspw. das Blasrohr benötigt. Bitte lest den Regeltext genau und achtet auf die semantischen Unterschiede zwischen "werfen" und "zielen".
- Unsichtbarkeit - Kann ein Unsichtbarer Schleichen?
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Die Dschungelwand würde ich ebenfalls mit Schwierigkeit 0 spielleitern, ja.
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Diese Aussage ist nicht korrekt, sowohl nach M2 als auch nach M4 genügte ein erfolgreicher PW:Gift, um "normalerweise keinen Schaden" (DFR, M2, Seite 120) zu erleiden. (Oder aber du beziehst dich in deinem Beitrag nur auf den Zauber Todeshauch, in diesem Fall stimmt die Aussage.)
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Virulenz - Die Wirksamkeit eines Giftes
Ich nutze einmal diesen Beitrag, um mich einzuklinken. Schon unter M4 war die Virulenz (nach M5: Schwierigkeit) nicht an den angerichteten Schaden gekoppelt, allerdings hat die Tabelle auf Seite 107 des DFR diesen Eindruck vermittelt. Es gab damals die ein oder andere Anfrage an die 'Regelfragen', in denen die Virulenz von Todeshauch nachgefragt wurde: Sie war auch damals schon 0, andernfalls hätte es eine entsprechende Anmerkung in der Spruchbeschreibung gegeben. Soll heißen: Schon immer waren Virulenz bzw. Schwierigkeit Werkzeuge, die der Spielleiter willkürlich, aber bitte angemessen verwenden sollte. Für selbst ausgedachte Gifte soll man sich also überlegen, wie einfach gelangt das Gift in den Körper und wie einfach kann es dort seine Wirkung entfalten (Schwierigkeit) und welchen Schaden richtet es an, wenn es seine Wirkung entfalten kann (Auswirkung). (Die Wirkdauer ignoriere ich hier.) Für das Beispiel des Inlandtaipans kann man dem Wikipedia-Artikel über Schlangengifte entnehmen, dass erstens eine minimale Dosis und zweitens sogar nur eine subkutane Gabe notwendig ist - letzteres bedeutet nach MIDGARD-Regeln lediglich AP-Verlust. Insofern würde ich die Schwierigkeit auf +50 festlegen und in diesem Fall sogar die Regel zum Rüstungsschutz bewusst ignorieren: Erleidet das Opfer AP-Verlust, muss es den PW+50:Gift würfeln.
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Die Regeln sind einheitlich: Alle Ziele eines Zaubers müssen sich zu Beginn innerhalb der Reichweite des Zaubers befinden. Bei Umgebungszaubern ist dies allerdings der Ort, der verzaubert werden soll. Befindet sich dann, am Ende des Zaubervorgangs, ein Wesen an diesem verzauberten Ort, wird es von der magischen Veränderung des Ortes mittelbar betroffen. Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Danke genau das meinte ich doch -habe ich mich echt so missverständlich ausgedrückt? Siehe Beitrag #30. Bei Körper- oder Geisteszaubern, die direkt gegen Wesen gezaubert werden, kann dies sinnvoll sein, sofern sich die Opfer während der Zauberdauer aus der normalen Reichweite bewegt haben. Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Gerade Feuerkugel ist ein sehr gutes Beispiel für die Wirkungsweise von Umgebungszaubern. Diese Zauber - ich werde nicht müde, das zu wiederholen - wirken lediglich mittelbar auf potenzielle Opfer. Zu Beginn der Wirkungsdauer, also direkt nach der Zauberdauer, befindet sich mindestens der Zauberer selbst so nahe an der Feuerkugel, dass er von ihrer Wirkung betroffen sein könnte. Dennoch dürfte es klar sein, dass er sich nicht selbst rösten will, sondern ein anderes Ziel (also potenzielles Opfer), das sich irgendwann innerhalb der nächsten zwei Minuten hoffentlich mal innerhalb der Reichweite aufhalten wird. Sollte sich innerhalb der Wirkungsdauer kein Ziel innerhalb der Reichweite befinden, explodiert die Kugel einfach so, die magische Wirkung wird also freigesetzt - völlig unabhängig davon, ob sich jemand in ihrer Nähe befindet. Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Nein, bei Umgebungszaubern muss ein Ziel (Ziel gleich potenzielles Opfer) eben nicht innerhalb der Reichweite gewesen sein. Ein Ziel wird dann zum konkreten Opfer, wenn es sich nach Ende der Zauberdauer innerhalb der dann aktuellen Reichweite befindet. Diese Reichweite kann durch einen kritischen Erfolg beim Zaubern erhöht werden. Unabhängig von der Anwesenheit eines Opfers entsteht aber dennoch die Magiewirkung (Blitze, sumpfiger Boden, eisiger Nebel). Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Für Heilzauber erscheint mir diese Schlussfolgerung angesichts der genannten Umstände (Opfer soll gegen seinen Willen verzaubert werden) und der beispielsweise für Thaumatherapie genannten Behandlungsmethoden (Mysterium, Seite 15) deutlich zu verallgemeinernd. Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Wenn man die Formulierung von Seite 64 des Kodex betrachtet, verzögert grundsätzlich jeder Heilzauber das Sterben des Verletzten. Der Verletzte wird aber nur dann auch längerfristig am Leben erhalten, wenn er nach der Behandlung mindestens 0 LP hat. Das dürfte unstrittig sein. Folgende Aspekte sollten allerdings ebenfalls berücksichtigt werden: Erstens wirkt nicht jeder Heilzauber gegen alle Schadensarten. Zweitens - und das erscheint mir persönlich besonders gewichtig - kann die unterschiedliche Zauberdauer eine entscheidende Rolle spielen, dies vor allem in zeitkritischen Situationen. (Man kann auch noch berücksichtigen, dass es mehrere Magiebereiche gibt, aus denen die Heilzauber stammen, und man möglicherweise zunächst nur einmal die Heilzauber der jeweiligen Bereiche vergleichen sollte.) Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
@Unicum Auf Seite 64 im Kodex wird dies implizit deutlich. Es reicht aus, sich bei einer Überlebensdauer von 0 Minuten sofort mit beliebiger "Heilmagie" um den Sterbenden zu kümmern, um ihn potenziell retten zu können. Da alle Heilmagie eine längere Zauberdauer als "Augenblick" hat, muss eine gewisse Stabilisierung (das 'magische Band') bereits zu Beginn des Zaubervorgangs enststehen.
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Ebenfalls zur Info: Der Maileingang liegt zum Zeitpunkt, als du deinen Beitrag verfasst hast, eine Woche zurück. Natürlich steht es dir frei, eine solch (bewusst?) irreführende Formulierung zu verwenden, die auf einen deutlich längeren Zeitraum schließen lässt, aber Sympathie gewinnst du damit bei mir jedenfalls nicht. Ich nehme mir die Freiheit, zwischen den Jahren auch mal etwas anderes zu tun, als permanent am Rechner zu sitzen.
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Vorweg: Das ominöse 'magische Band' ist eine Inferenz von mir, die auf verschiedenen Regelstellen basiert und die ich der Kürze halber gewählt habe. Es dürfte angesichts zahlreicher Beispiele bei den Zaubersprüchen unstrittig sein, dass sich eine solche 'arkane Verbindung' zwischen Zauberer und Opfer bildet und dass diese Verbindung bestimmten Spielregeln, hier konkret einer maximalen Reichweite, unterliegen soll. Dazu werden dann an anderer Stelle zusätzliche Regeln geliefert, die unter besonderen Umständen eine Veränderung dieser Reichweitenregel erlauben (kritische (Miss)Erfolge). Es ist nicht statthaft, aus einer besonderen Regel eine Verallgemeinerung zu schließen. Konkret: Ganduban, in deinem ersten Absatz vermengst du meiner Meinung nach die Wirkungsbereiche "Wesen" und "Umgebung". Hier geht es - so zumindest habe ich es verstanden - um Zauber mit Wirkungsbereich "Wesen". Und da sollen, so verstehe ich die Regeln, die Personen bereits zu Beginn innerhalb der Reichweite sein - Begründung s.o. Nachtrag: Offensichtlich habe ich mir zunächst einen Absatz weg-editiert. Hier kommt er. Die Reichweitenverdoppelung bei kritischem Resistenzmisserfolg habe ich mir nicht ausgedacht, das steht so im Arkanum, Seite 17. Grüße Prados
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Reichweite beim Zaubern - für den gesamten Zaubervorgang maßgeblich?
Meiner Meinung nach muss sich ein Wesen, das verzaubert werden soll, bereits zu Beginn innerhalb der Reichweite befinden. Folgendes spricht dafür: Der Zauberer verliert die notwendigen AP bereits zu Beginn des Zauberrituals. Das gilt auch für gradabhängige Zaubersprüche. Es wird also von Beginn des Rituals an eine Art 'magisches Band' zwischen Zauberer und Verzauberten vorausgesetzt, das nur innerhalb der Reichweite entstehen kann. Die Verdoppelung des Wirkungsbereiches tritt nur ein, wenn der Widerstandswurf des Opfers misslingt. Ein Wesen, das sich zu Beginn des Zaubervorgangs nicht innerhalb der Reichweite aufhält, muss aber gar keinen Widerstandswurf würfeln, da es nicht von der Magie erfasst werden kann. Dementsprechend muss sich ein Wesen also zwingend zu Beginn der Zauberdauer innerhalb der Reichweite befinden, damit sich die arkane Verbindung zwischen ihm und dem Zauberer bilden kann. Auch wenn es sich dann innerhalb der Zauberdauer um weniger als das Doppelte der Reichweite vom Zauberer entfernt, muss es dennoch einen einen WW:Resistenz ausführen, da sich durch einen nicht resistierten kritischen Zaubererfolg bzw. einen kritischen Misserfolg bei der Resistenz die Reichweite verdoppeln kann. Grüße Prados [Nachtrag: kritischer Misserfolg bei der Resistenz im letzten Satz eingefügt.]