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Prados Karwan

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  1. Einsi macht ja aber auch beim No T-Shirt-Wettbewerb mit.
  2. Und was ist mit einer Situation, in der eine Fertigkeit mehrfach unabhängig, aber zusammenhängend verwendet wird? Beispiel: Die Gruppe (4 Abenteurer + 1 Heiler) hat einen Kampf hinter sich. Alle Abenteurer sind verletzt. Jetzt kümmert sich der Heiler um jeden einzelnen von ihnen und verbindet ihre Wunden (Erste-Hilfe). Hat der Heiler nun die Chance auf 4 PP oder nur auf 1 Praxispunkt? Für 1 PP spricht: Es ist eine zusammenhängende (temporär und kausal) Situation. Für 4 PP spricht: Jeder Abenteurer hat eine ihm eigene Physiognomie und Wundsituation. Es handelt sich um vier Aktionen, deren Durchführung und Erfolg voneinander unabhängig sind, daher gibt es vier Chancen auf EP und PP. Grüße Prados
  3. Das ist in dieser Form eine doch sehr einseitige Verkürzung. Es müsste nach der ganzen Vorrede nämlich heißen, Notwehrtötungen spielen geht. Deine gesamten Überlegungen ignorieren die Tatsache, dass die SpF gar nicht selten die Initiatoren der Gewalt sind. Grüße Prados
  4. Nein, aber im Rahmen des Rollenspiels ziemlicher Unsinn. Sonst würde man jedem Rollenspieler vorwerfen können, er habe Spaß daran, andere Leute zu töten. Grüße Prados
  5. @Branwen Erstreckt sich das Abo für alle Neuerscheinungen auch auf Nachdrucke oder müsste man die separat bestellen?
  6. Fein, hilft mir nur überhaupt nix Will sagen: Schau ins Bestiarium und vergleiche die gradabhängigen Unterschiede zwischen den Tieren einer Art, beispielsweise Katzen. Du wirst nur sehr geringe Unterschiede feststellen, die als Richtlinien für deine Überlegungen dienen können. (An alle Biologen und sonstige Kundigen: Ich habe keine Ahnung, ob der Begriff 'Art' hier von mir richtig verwendet wurde. Ist auch egal, es sollte klar sein, was ich meine.)
  7. Ein Tier wendet das an, was die Natur ihm mitgegeben hat. Übung kann dabei keinesfalls solche Verbesserungen erreichen, wie sie hier vorgeschlagen werden. Der Vorschlag ist völlig unausgegoren, vor allem bei Berücksichtigung gradueller Abstufungen der Tiere im Bestiarium. Grüße Prados
  8. Nein, bin ich nicht. Ich habe auf HarryWs Entführungs-Vergleich geantwortet, ich bezog mich also auf eine (potenzielle) Kampfsituation. Lies noch einmal mein Zitat verbunden mit HarryWs Zitat, und du wirst verstehen! Ich habe lediglich deine Antwort auf HarryWs zweiten Punkt zitiert. In dieser Antwort und in HarryWs Aussage ist nichts von einer Entführung zu lesen, der dort vorgestellte Sachverhalt täte hier auch nichts zur Sache. Sie wird vorher von HarryW als ein weiteres Beispiel benutzt, das von dir widerlegt wird. Deine Antwort auf den zweiten Punkt nennt aber ausdrücklich das Vorhandensein von Gefahr als Voraussetzung. Wie ich bereits erwähnte: Diese ist vom Regelwerk nicht vorgesehen. Es geht ausschließlich um die Planung einer originellen Idee, um einen Kampf zu vermeiden. Bevor ich aber noch mehr Worte verschwende, empfehle ich allen Interessierten einfach die Lektüre des entsprechenden Passus in DFR, S. 270/271.
  9. Das ist ein unpassendes Beispiel, weil diese Überlegung nicht originell ist, wie im Regelwerk für solche Fälle gefordert. Du bist von einer konkreten potenziellen Gefährdung ausgegangen, die für einen Abenteurer vorliegen muss, damit er überhaupt AEP fürs kampflose Überwinden bekommen darf. Diese potenzielle Gefährdung ist aber eben keine Voraussetzung. Wenn beispielsweise ein durch Magie völlig geschützter Abenteurer seinem Kumpel, der aller Voraussicht nach gleich kämpfen muss, einen Tipp gibt, wie der Kampf zu vermeiden ist, dann erhält der erste Abenteurer die AEP, weil dessen Spieler den Plan entworfen hatte. Der Kumpel geht in diesem Fall leer aus, obwohl er gefährdet war. Grüße Prados
  10. Und laut Eingangsbeitrag hattet ihr bis auf das Buch kein Schriftstück. Also war nur der Buchträger in Gefahr. Und diese Gefahr habt ihr nicht mit ihm geteilt (s. 1). [...] Der Aspekt der Gefährdung ist irrelevant. Bei der Vergabe von EP für das kampflose Überwinden werden die EP an die Abenteurer verteilt, die den Plan für das Überwinden entwickelt haben. Grüße Prados
  11. Ich denke, du unterliegst hier möglicherweise einem Missverständnis, dass die unterschiedlichen Magiearten auf gewisse Art unabhängig voneinander vorlägen. Letztlich aber basiert doch alles auf dem Aufbau des Multiversums, d.h. alles ist ins Empyreum eingebettet. Bardenmagie versetzt das ins Empyreum geprägte Muster in Schwingungen und ruft dadurch Effekte hervor. Um die Schwingungen und Resonanzen zu erzeugen, benötigt der Barde die Kenntnis der Muster. Was hindert einen nun zu argumentieren, dass Zauber wie Geistesschild das empyreische Muster durch die Kraft der Essenzien kurzfristig derart verändern, dass die Lieder der Barden mit diesem Teil des Empyreums nicht mehr in Resonanz geraten können? Die Melodie 'passt' nicht mehr zum Muster, wodurch keine magischen Effekte hervorgerufen werden können. Grüße Prados
  12. Ein kurzer sprachlicher Hinweis: Tatsächlich ist 'Untote' die Pluralform. Es wird kein 'n' angehängt. Grüße Prados
  13. Die genannten drei Zaubersprüche wirken gegen Dweomer und Bardenmagie. Dafür zunächst die pragmatische Begründung: Andernfalls hätte es bei der Spruchbeschreibung gestanden. Nun die herleitende Begründung: Anders als Bannen von Zauberwerk erschaffen die drei Zaubersprüche zunächst eine Veränderung im Magan und erst anschließend wirken die Schadzauber. Nun rufen Dweomer und Bardenmagie zwar "tiefgreifende Effekte" hervor, doch natürlich betrifft das lediglich den 'Normalzustand'. Durch die genannten Schutzzauber wurde dieser Normalzustand aber bereits verändert, die Maganverteilung ist anders, wodurch auch Dweomer und Bardenmagie zunächst gestört werden und ihre Effekte verpuffen können. Grüße Prados
  14. Mit Macht über den Tod können Zombies oder Skelette von Wirbeltieren erschaffen werden. Vögel gehören zu den Wirbeltieren. Nun steht zwar unzweifelhaft fest, dass ein skelettierter Vogel mit natürlichen Mitteln - sofern hier überhaupt davon die Rede sein kann - nicht fliegen kann, aber gegen einen Zombievogel sollte eigentlich, sofern noch genügend Federn vorhanden sind, nichts einzuwenden sein. Grüße Prados
  15. Die Spruchbeschreibung spricht von Wirbeltieren bzw. von Abkömmlingen intelligenter Wirbeltiere. Daher scheiden Exoskelette eigentlich generell aus. Detritus Inzwischen gibt es ja auch den Zauber Exoskelett beleben aus MdS. Grüße Prados
  16. Die Resistenzen können nur beim Anstieg auf gerade Grade gesteigert werden. Grüße Prados
  17. Ab einer gewissen Körperlänge sieht man in solchen 'Relax'-Stühlen ziemlich unförmig aus ...
  18. Uns hat's einen Riesenspaß gemacht, euch beherbergt zu haben. Um Cpt. Kirk aus StarTrek VI zu zitieren: "Wir sollten das gelegentlich wiederholen." Liebe Grüße Ticaya und Prados
  19. Heute gibt's Neuigkeiten auf MO: Das Bestiarium ist angekommen und wird demnächst ausgeliefert. Aber lest am besten selbst. Grüße Prados
  20. Wenn er nicht gerade schon in einem Nahkampf verwickelt ist, und entsprechend abgelenkt wäre, würde ich das auch zulassen. Er zieht eine bereit gehaltene Waffe und ist kampfbereit (im Nahkampf kann er dann z.B. den heraneilenden Gegner normal angreifen). Ein Wurfmesser aus dem Waffengurt zu ziehen und zu werfen sollte genauso in einer Runde möglich sein, wie eine am Gürtel bereit getragene Wurfkeule oder Wurfaxt. Das braucht eine Sekunde die Waffe von dort zu nehmen, genau wie es möglich ist einen Pfeil aus dem Köcher zu ziehen, auf die Sehne zu legen und dann noch ganz normal zu schießen. Warum die Regeln das so kompliziert gestalten, verstehe ich da nicht, aber Warum-Fragen sind ja eh müßig... Eine 'bereit gehaltene Waffe' braucht man nicht zu ziehen, die hält man ja schon bereit. Eine Waffe, die man nicht in den Händen hält, ist nicht bereit, sondern weggesteckt. Grüße Prados
  21. Bitte missversteh diese Frage nicht als Kritik: Würdest du also auch einen Nahkampfangriff mit gerade erst gezogener Waffe ohne Abzüge zulassen, wenn sich der Kämpfer maximal um einen Meter bewegt hat? Grüße Prados
  22. Regelantwort von Midgard-Online: Frage: Kann eine Wurfwaffe in einer Kampfrunde gezogen und geworfen werden? Antwort: Nur mit Einschränkungen. Eine Wurfwaffe muss in der Hand bereit gehalten werden, um sie einzusetzen (Aktion 'c' auf Seite 220, DFR). Anschließend muss die Waffe in der nächsten Kampfrunde erneut gezogen werden, was Aktion 'e' entspricht. Der Spielleiter kann also nach dem Ziehen der Waffe noch einen spontanen Wurf mit -4 zulassen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Die Diskussion zum Thema findet sich hier.
  23. Nun gut, hier kommt der braune Kasten: Regelantwort von Midgard-Online: Kann eine Wurfwaffe in einer Kampfrunde gezogen und geworfen werden? Nur mit Einschränkungen. Eine Wurfwaffe muss in der Hand bereit gehalten werden, um sie einzusetzen (Aktion 'c' auf Seite 220, DFR). Anschließend muss die Waffe in der nächsten Kampfrunde erneut gezogen werden, was Aktion 'e' entspricht. Der Spielleiter kann also nach dem Ziehen der Waffe noch einen spontanen Wurf mit -4 zulassen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Noch ein Hinweis bezüglich des letzten Beitrags von Dragon: Wurf- und Schusswaffen sind nicht so einfach miteinander vergleichbar, der Einsatz eines Bogens ist also nicht "dasselbe". Eine Wurfwaffe kann auch noch eingesetzt werden, nachdem sich der Kämpfer bis zur Hälfte seiner Bewegungsweite bewegt hat. Eine Schusswaffe lässt sich hingegen nur einsetzen, wenn sich der Kämpfer höchstens um einen Meter bewegt hat.
  24. Aber für "Schwebenlassen" gibt es doch Heranholen. Wobei da aber die Richtung des schwebenden Gegenstands vorgegeben ist und nicht variiert werden kann. Macht über Unbelebtes ist da schon flexibler. Grüße Prados
  25. Thema von MazeBall wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Da es ausreichend Ausnahmen für das Gegenzaubern gibt, ist die geführte Diskussion zum Todlosen doch eher müßig. Grüße Prados

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