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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Eine Deckung des Opfers bleibt beim Scharfschießen unberücksichtigt, da das Zielgebiet eh schon klein ist und ungedeckt sein muss. Grüße Prados
  2. Die entsprechenden Passagen mit den Bewegungen entstammen dem Regelteil über das gezielte Beschießen. Auch dabei sind geringfügige Bewegungen erlaubt. Zu geringfügigen Bewegungen zählt B1. Hj, mehr kann ich nicht dazu sagen. Natürlich kannst du es anders spielen, aber die Regeln sprechen eine andere Sprache: Das Opfer eines gezielten Fernangriffs muss nicht bewegungslos sein. Grüße Prados
  3. Die Aktion Geschosse ausweichen verhindert zwar auch das gezielt beschossen werden, ist aber gewiß nicht erforderlich. Es reicht eine nicht gleichmäßige Bewegung aus um den gezielten Schuß zu verhindern. Man kann dann noch immer normal (ohneAbzug) beschossen werden, aber halt nicht mehr gezielt. Viele Grüße hj Richtig, die Bewegung muss unregelmäßig erfolgen, also leichte Haken schlagen, Richtungsänderungen, also regeltechnisch gesehen Bewegungen, die nicht geradlinig von Start- zu Zielfeld erfolgen, sondern bei denen Umwege in Kauf genommen werden. Ein zaubernder Zauberer kann aber keine Umwege in Kauf nehmen, denn er bewegt sich nur mit B1. Im Gegenteil, ein solcher Zauberer bewegt sich sogar "nur unwesentlich" (DFR, S. 249, und zur Erklärung S. 234), könnte also, sofern alle anderen Kriterien erfüllt sind, nach sorgfältigem Zielen mit zusätzlichen +4 beschossen werden. Grüße Prados
  4. Warum sollte er einen WW:Abwehr haben? Er kann eventuel nicht gezielt mit Fernkampfwaffen angegriffen werden (um das zu verhindern ist keine aktive Handlung notwendig), das ist aber auch schon alles. Viele Grüße hj Aber selbstverständlich ist eine aktive Handlung nötig: Wenn du dich nicht im Nahkampf oder Handgemenge befindest, sondern dich lediglich bewegen willst, musst du dich analog der Handlung Geschossen ausweichen bewegen, damit du nicht gezielt beschossen werden kannst. Das zählt aber als eigenständige Handlung, was bedeutet, dass gleichzeitig dazu nicht mehr gezaubert werden kann. Grüße Prados
  5. Wenn der Magier aber freiwillig auf seine Abwehr verzichtet (weil er zum Beispiel einen Zauber sprechen will), ist ein gezielter Schuss möglich. Gruß Pandike Nicht zwingendermaßen, da sich der Zauberer noch immer mit 1m / Runde bewegen. Viele Grüße hj Das dürfte wohl fraglos als gleichmäßige Bewegung in eine Richtung gelten. Grüße Prados Das sehe ich nicht zwingendermaßen so. Vor allem bei manuellen Zaubern mit den dazu gehörigen Gesten sind die Voraussetzungen unter diesen bedingungen für einen gezielten Schuß nicht mehr gegeben. Viele grüße hj Das ist aber arg weit hergeholt, schließlich unterscheidet die Kampfrunde eindeutig zwischen Bewegungsphase und Handlungsphase. Erstere entscheidet über die Bewegungen im regeltechnischen Sinne, in der zweiten darf sich im regeltechnischen Sinne nicht mehr bewegt werden. Folgte man deiner Argumentation, könnte man einem Zauberer, der einen Gestenzauber ausführt, auch einen WW:Abwehr zubilligen. Grüße Prados
  6. Wenn der Magier aber freiwillig auf seine Abwehr verzichtet (weil er zum Beispiel einen Zauber sprechen will), ist ein gezielter Schuss möglich. Gruß Pandike Nicht zwingendermaßen, da sich der Zauberer noch immer mit 1m / Runde bewegen. Viele Grüße hj Das dürfte wohl fraglos als gleichmäßige Bewegung in eine Richtung gelten. Grüße Prados
  7. Der Magier ist nicht im Nahkampf oder Handgemenge, also nicht im Kampfgeschehen. Das erste Beispiel auf Seite 250, DFR, illustriert eine entfernt ähnliche Situation. Grüße Prados
  8. Die Frage lässt sich mit den gegebenen Informationen nicht beantworten. Die entscheidende Frage lautet, ob der feindliche Magier von der Anwesenheit deines Wüstengängers weiß. Wenn das nicht der Fall ist, sind die Chancen auf einen gezielten Schuss zumindest gestiegen, auch wenn noch weitere Kriterien zu berücksichtigen wären. Grüße Prados
  9. Es dürfte lediglich der erklärende Satz fehlen, dass Ergebnisse von 22 bis 24 als 21 gewertet werden. Diesen Satz gab es noch bei M3. Grüße Prados
  10. Thema von Einskaldir wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Ja. Mach es, wie du meinst. Grüße Prados
  11. Thema von Einskaldir wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Ein Opfer des normalen Macht über Menschen benötigt dazu genaue Anweisungen, während derer der Zauberer selbst nicht handeln kann. Viele Grüße Harry Und bei der Vampirvariante reicht Blickkontakt des Opfers auf den Vampir. Soll heißen, in dem Moment, in dem das Opfer den Vampir erblickt, wird es aus scheinbar eigenem Antrieb alles tun, um dem Vampir zu helfen. Grüße Prados
  12. Thema von Einskaldir wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Vor dem "und" beginnt eine Aufzählung, die mit dem "und" abgeschlossen wird. Der Teil "unter den Einschränkungen..." bezieht sich nur auf den Teil nach dem "und"? Wenn ja, warum? Viele Grüße Harry Weil die davor aufgezählten Handlungen keinerlei Einschränkung bedürfen. Es ist offensichtlich, dass ein Opfer diese problemlos ausführen kann. Grüße Prados
  13. Thema von Einskaldir wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze der Kreaturen
    Weil sich ein solches Wesen nicht auf den Einsatz angeborener übernatürlicher Fertigkeiten konzentrieren muss (BEST, S. 20). Grüße Prados
  14. Wie wir inzwischen aus sicherer Quelle erfahren haben, war es auf jeden Fall nicht die Kartoffel. Die hatte Fimo.
  15. Das würde bedeuten, dass man im Rollenspiel sich selbst spielt, denn nur dann kann man diese Facetten seiner selbst unterdrücken. Gerade das sollte aber eigentlich in einem Rollenspiel selten vorkommen: Wenn ich nur mich selbst spiele, wird es auf Dauer langweilig. Selbstverständlich ist eine vollständige und undifferenzierte Rollenübernahme weder möglich noch wünschenswert. Aber ich halte es dennoch für wesentlich spannender, zunächst die Grundzüge der Persönlichkeitsstruktur einer Figur zu entwerfen und zu sehen, wohin mich diese folgerichtig in den unterschiedlichen Situationen einer Fantasiewelt bringen, als von vornherein bestimmte Verhaltensweisen auszuschließen. Welche Konsequenzen aus den sich dann offenbarenden Verhaltensweisen folgen, steht auf einem anderen Blatt. Möglicherweise habe sogar ich selbst hinterher keine Lust mehr, diese Figur zu spielen - das ist durchaus schon vorgekommen. Grüße Prados
  16. Also ich mag deinen Blumenkranz auf Bild 2, der so keck in die Stirn gerutscht ist Peace, Love, Happiness!
  17. Gut, jetzt weiß ich, warum sich meine Liebste über meine Oberbekleidungsauswahl mokierte. Ich mache einfach die Übermüdung dafür verantwortlich ...
  18. Einsi macht ja aber auch beim No T-Shirt-Wettbewerb mit.
  19. Und was ist mit einer Situation, in der eine Fertigkeit mehrfach unabhängig, aber zusammenhängend verwendet wird? Beispiel: Die Gruppe (4 Abenteurer + 1 Heiler) hat einen Kampf hinter sich. Alle Abenteurer sind verletzt. Jetzt kümmert sich der Heiler um jeden einzelnen von ihnen und verbindet ihre Wunden (Erste-Hilfe). Hat der Heiler nun die Chance auf 4 PP oder nur auf 1 Praxispunkt? Für 1 PP spricht: Es ist eine zusammenhängende (temporär und kausal) Situation. Für 4 PP spricht: Jeder Abenteurer hat eine ihm eigene Physiognomie und Wundsituation. Es handelt sich um vier Aktionen, deren Durchführung und Erfolg voneinander unabhängig sind, daher gibt es vier Chancen auf EP und PP. Grüße Prados
  20. Das ist in dieser Form eine doch sehr einseitige Verkürzung. Es müsste nach der ganzen Vorrede nämlich heißen, Notwehrtötungen spielen geht. Deine gesamten Überlegungen ignorieren die Tatsache, dass die SpF gar nicht selten die Initiatoren der Gewalt sind. Grüße Prados
  21. Nein, aber im Rahmen des Rollenspiels ziemlicher Unsinn. Sonst würde man jedem Rollenspieler vorwerfen können, er habe Spaß daran, andere Leute zu töten. Grüße Prados
  22. @Branwen Erstreckt sich das Abo für alle Neuerscheinungen auch auf Nachdrucke oder müsste man die separat bestellen?
  23. Fein, hilft mir nur überhaupt nix Will sagen: Schau ins Bestiarium und vergleiche die gradabhängigen Unterschiede zwischen den Tieren einer Art, beispielsweise Katzen. Du wirst nur sehr geringe Unterschiede feststellen, die als Richtlinien für deine Überlegungen dienen können. (An alle Biologen und sonstige Kundigen: Ich habe keine Ahnung, ob der Begriff 'Art' hier von mir richtig verwendet wurde. Ist auch egal, es sollte klar sein, was ich meine.)
  24. Ein Tier wendet das an, was die Natur ihm mitgegeben hat. Übung kann dabei keinesfalls solche Verbesserungen erreichen, wie sie hier vorgeschlagen werden. Der Vorschlag ist völlig unausgegoren, vor allem bei Berücksichtigung gradueller Abstufungen der Tiere im Bestiarium. Grüße Prados
  25. Nein, bin ich nicht. Ich habe auf HarryWs Entführungs-Vergleich geantwortet, ich bezog mich also auf eine (potenzielle) Kampfsituation. Lies noch einmal mein Zitat verbunden mit HarryWs Zitat, und du wirst verstehen! Ich habe lediglich deine Antwort auf HarryWs zweiten Punkt zitiert. In dieser Antwort und in HarryWs Aussage ist nichts von einer Entführung zu lesen, der dort vorgestellte Sachverhalt täte hier auch nichts zur Sache. Sie wird vorher von HarryW als ein weiteres Beispiel benutzt, das von dir widerlegt wird. Deine Antwort auf den zweiten Punkt nennt aber ausdrücklich das Vorhandensein von Gefahr als Voraussetzung. Wie ich bereits erwähnte: Diese ist vom Regelwerk nicht vorgesehen. Es geht ausschließlich um die Planung einer originellen Idee, um einen Kampf zu vermeiden. Bevor ich aber noch mehr Worte verschwende, empfehle ich allen Interessierten einfach die Lektüre des entsprechenden Passus in DFR, S. 270/271.

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