Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Die Fantasie, die du meinst Prados, kann m.E. nur für dich selbst gelten. Jedes Spiel braucht Regeln bzw. Konventionen, da du ja mit einer Gruppe spielst und nicht mit dir allein. Ein Beispiel: Alric MacFate, stürmt auf der Flucht vor der Stadtwache in ein Gasthaus. Im Obergeschoß öffnet er ein Zimmer und sieht einen Teppich am Boden liegen. Er setzt sich drauf und fliegt mit ihm zum Fenster hinaus (Entscheidung des Spielers/Figur). Die Wachen setzen ihm nach und schießen mit Runenbolzen (Auflösung) hinter ihm her. Er rettet sich mit einem Hechtsprung aus 30m Höhe in das große Schwimmbecken des Syres (Spielerentscheidung). Stellst du dir das Spiel so vor? (ist ernst gemeint!) Gruß fabian Sofern die Gruppe über die entsprechenden Mittel verfügt, sofern der fliegende Teppich dort liegt - Vorgeschichten machen es möglich - , sofern das Schwimmbecken zufällig darunter liegt, sofern die Erfolgswürfe gelingen: Warum nicht? Fabian, du argumentierst ins Extreme und übersiehst das Naheliegende. Deine Geschichte ist nett, aber Rollenspiel findet doch nicht im luftleeren Raum statt und besteht nicht aus der Aneinanderreihung kurioser Sequenzen wie deiner. Eine solche Situation hätte sich entwickelt, die Spieler hätten möglicherweise erfahren, dass sich ein Flugartefakt in dem Haus befindet usw. usw. Kurz gesagt: Deine Geschichte mag sich nett oder spektakulär anhören, es fehlt ihr nur der Bezug zu dem ursprünglich geschilderten Problem. Um es abschließend vielleicht noch deutlicher zu machen: Ich bevorzuge folgenden Spielstil: Die Spieler erklären mir, was sie machen wollen. Sie müssen dazu nicht in Regelbegriffen reden, es stört aber nicht, wenn sie es tun. Ich, sofern ich Spielleiter bin, übersetze diese Aktionen in Regeln und erläutere, wenn gewünscht, Chancen und Risiken. Anschließend haben die Spieler die freie Entscheidung, ob sie ihre Handlung durchführen oder nicht doch ändern wollen. Jeder ungewöhnlichen Handlung liegt eine Wahrscheinlichkeit zugrunde; hätte sich ein Spieler auf den Teppich gesetzt und irgendwie gestikuliert, gesprochen und verlangt, der Teppich solle fliegen, dann hätte ich gewürfelt: Hätte ich zweimal hintereinander 01 auf dem W100 gewürfelt, wäre das Gewünschte wohl eingetreten. Ich habe früher übrigens auch Paranoia gespielt und war sehr angetan vom "dramatisch-taktischen Kampfsystem". Dies mag eine weitere Erklärung für meinen Wunsch sein, den Spielern grundsätzlich zunächst alle denkbaren Handlungsoptionen einzuräumen - und manchmal auch einige undenkbare. Die Konventionen, von denen du, Fabian, sprichst, sind üblicherweise der 'gesunde Menschenverstand' gepaart mit dem Wissen, auf einer Fantasy-Welt zu agieren. Weiterhin kommen dazu kurze Hinweise, wie es in der gerade bereisten Gegend aussieht; das sind die QB-Schnippsel, die ich vorne ansprach. Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Danke, gut klar gestellt. Dieses Machtgefälle kann eine Ebene des Problems sein. Bitte für den anderen Aspekt noch mal mein letztes Posting lesen. Danke. Und bitte, "unbewusst", nicht "unterbewusst". Wenn schon psychoanalytisch argumentiert wird, dann richtig. :; Der arme Freud dreht sich sonst im Grab um ... Unterbewusst suggeriert immer, das Unbewusste würde sich örtlich lokalisieren lassen, nämlich unter dem Bewusstsein. Gruß fabian Ich empfinde diese Sichtweise als recht merkwürdig. Man sollte doch davon ausgehen, dass sich erwachsene Menschen zu einem Spiel treffen. Wenn ich als Spieler das Gefühl habe, mein Spielleiter gängelt mich, indem er seine 'Macht' bewusst gegen mich ausspielt und nicht kooperiert, dann werde ich doch auf die Meta-Ebene wechseln und mit dem Spielleiter darüber reden - zu welchem Zeitpunkt auch immer. Insbesondere missfällt mir der Begriff 'Unterwerfung', der mir in einer Umgebung wie dieser, hoffentlich dem Spaß aller verpflichtetes Rollenspiel, völlig deplatziert erscheint. Es mag sein, dass es zu solchen Auswüchsen kommen kann, aber dann, wie geschrieben, sollte man sofort die Spiel-Ebene verlassen und zur Diskussion übergehen. In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff 'ausliefern' zu sehen. Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Hier war es gerade umgekehrt. Denn wenn du Prados' Eingangsstatement zu Rate ziehst, lamentiert er über einen SL, der das Wort wörtlich nimmt. Es ist also vielmehr so, dass hier gewünscht wurde, dass sowohl SL als auch Spieler mehr Freiheit haben sollten und Freiheiten nicht nur deshalb beschnitten werden sollten, weil es anders im QB oder sonstwo stünde. Also aus meiner Sicht: Wenn die Sichtweisen über ein kulturelles (oder anderes Detail) zwischen den Beteiligten differieren, dann sind beide Seiten in der Pflicht, hier Abhilfe zu schaffen, und zwar zu beiderseitigem Vorteil. In deinem Beispiel der (vermeidlich falschen) Waffenwahl in der Stadt: SL und Spieler klären das offgame. Weil der Spieler diese Information nicht haben können mußte, die Figur aber eventuell schon, würde ich als SL dem Spieler die Option geben, spontan die Waffen eben doch nicht dabei zu haben. Besteht der dennoch darauf, dann trägt die Figur auch die Konsequenzen, da der Spieler wissentlich gegen die Information verstößt. Bei Fällen wie von Prados beschrieben, sehe ich den SL in der Pflicht, gemeinsam mit der Spielerin bestimmte Wege zu finden, wie die Figur selbst in der Heimat spielbar bleibt. Und eben nicht auf den Standpunkt verharren. "In meinem Moravod ist das aber so, dass entlaufene Unfreie sofort umgebracht werden, wenn die nach Moravod zurück kehren." Wege wären: Anerkennen, dass nicht jeder entlaufene Unfreie als solcher erkannt wird. Eventuell auch zusammen den Lebenslauf der Figur so anpassen, dass die Figur eben nicht entlaufen ist, sondern halbwegs legal unterwegs ist. Ich sehe hier ein Plädoyer für mehr gemeinsames Spielen und weniger Quellengläubigkeit. Kazzirah, du hast Recht, was meine persönliche Ansicht angeht. Die Freiheit, sich nicht ans QB zu halten, ist für mich eine Freiheit des Spiels. Es bedeutet meines Erachtens, wesentlich mehr Handlungsoptionen zu haben, nämlich alle, die die Fantasie zulässt. Allerdings, und da sei Fabian Wagner zugestimmt, ist eine solche Einstellung grundsätzlich an das Vertrauen zwischen Spielleitung und Spieler geknüpft. Grüße Prados
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Omar*s neue Teestube
Prados schaut zur Tür hinein. Oh, nein! Haben wir etwa vergessen, den Zutritt zur Teestube nur Erwachsenen zu erlauben? Das Ende der ruhigen Teeabende scheint gekommen.
- Linux
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BuKasa; GunSen - wehrlose Abwehr möglich?
BuKasa und GunSen schützen einen Wehrlosen gegen Fernkampfangriffe; gegen Nahkampfangriffe gelten die Kämpfer als wehrlos. Grüße Prados
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Parade bei völliger Erschöpfung
Zur Eingangsfrage: Ich würde beide Aspekte der Eingangsfrage mit ja beantworten. Fechten ermöglicht dem Kämpfer nun einmal eine zweite Aktion, entweder den Angriff oder die Parade. Da Fechten eine allgemeine Fertigkeit ist und diese mit 0 AP mit wenigen Ausnahmen ohne Einschränkungen eingesetzt werden können, gilt dies auch für die angesprochene Fertigkeit. Gleiches gilt für NiTo. Der WW:Abwehr stellt das Bemühen dar, dem Angriff irgendwie auszuweichen. Dieses Irgendwie ist wehrlos nicht mehr möglich, der Abenteurer hängt in den Seilen und ist leichte Beute für den Angreifenden. Durch die genannten Techniken aber wird eine zusätzliche, spezielle Technik angewandt, um den Schlägen des Angreifers zu entgehen. Ja, dies könnte ein Widerspruch zu den üblichen Abwehrregeln mit Verteidigungswaffen sein, Woolf hat das ja schon angesprochen. Wer mit dieser Inkonsistenz nicht spielen mag, kann sie durch eine kleine Regeländerung aus der Welt schaffen. Hinter einem Schild kann man sich passiv verstecken, die anderen Waffen muss man aktiv anwenden. Ein wehrloser Schildträger darf also einen WW:Schild machen, ein wehrloser Träger einer anderen Verteidigungswaffe lediglich einen WW-4:Verteidigungswaffe; dies entspricht den Abzügen beim Angriff. Grüße Prados
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Parade bei völliger Erschöpfung
Ich weiß, aber er ist beschrieben... also ist es möglich, trotz normalerweise sehr hoher AP-Verluste. KageMurai, es wäre wirklich sehr angenehm, wenn du bitte die Regeln lesen würdest, bevor du sie als Argument benutzt. Schwimmen mit 0 AP ist eben nicht möglich, ein solcher Abenteurer geht sofort unter und zählt als ertrinkend. Grüße Prados
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Braunschweig: Spielersuchen in der Stadt / Umgebung
Ach, du meine Güte, hier hängt ja noch eine alte Suchanfrage aus. Tja, bislang ist noch niemand dazu gekommen, Ticaya und ich suchen also immer noch, auch wenn es das Angebot von Ody gab. Aber Ody und ich hatten schon einmal zusammen gespielt, und wenn auch das Drumherum sehr nett war, klappte die Hauptsache, das Spielen, nicht so sehr miteinander. Wir haben zu unterschiedliche Vorstellungen vom Spiel - das stellt keinesfalls eine Wertung dar, sondern ist schlicht eine Tatsache. Wenn sich also noch Interessenten finden, die auf den obigen Aufruf reagieren wollen: nur zu! Im Moment haben wir gerade neu angefangen und die Kleingruppe zieht unter meiner Leitung als Drecksgesindelbande durch die Lande. (Erste Ankunft in der Stadt, erste Bitte um Auskunft: "Wo ist hier ein Tempel, den man schänden könnte?") Inzwischen mussten schon drei Einheimische ihr Leben als Blutspender für den Finsterdämonenbeschwörer lassen. Ich warte, das ist durchaus ernst gemeint, auf Angebote einer ehrbaren Gruppe, deren Figuren ich als Jäger auf diese morallosen Dämonenanhänger ansetzen darf. Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Nein, mir geht es auf keinen Fall um die Veröffentlichungspraxis von MIDGARD, denn darin habe ich keine Einsicht und ich kritisiere sie auch nicht. Ich nehme, was ich kriegen kann. Ich lamentierte, ich jammerte also rum über bestimmte, mich persönlich störende Aspekte eines Rollenspielsystems, das sich meinem subjektivem Eindruck nach durch die QB-Fülle, also die Fülle der darin vorgegebenen Daten, immer schlechter zu einem schnellen Spiel eignet. Diesem Sachverhalt liegen aber eben nicht nur die QB an sich, sondern auch das Verhalten bzw. die Einstellung verschiedener Spieler und Spielerinnen zugrunde. Mein Eingangsbeitrag war bewusst recht interpretationsoffen gestaltet; ich war auf die Reaktionen gespannt. Der Beitrag GHs weist den Weg meiner Gedanken: QB als Segen und Fluch zugleich. Man (ich) begrüßt Anregungen und Fakten, die sich zwar gut lesen lassen, aber man (ich) wirft eben wegen dieser Fakten das Handtuch, ignoriert sie also, weil sie sich so schlecht spielen lassen. Das QB als systemimmanenter Fehler eines alt werdenden Systems; ein Beitragsschreiber, dessen Name ich nicht nachschauen mag angesichts der vielen Seiten, aber ich glaube, Bernson war's, schrieb von der daraus resultierenden Vernetzung immer zahlreicherer Fakten. Abschließend: Ich habe keine schlechten Erfahrungen mit Con-SL gemacht, ich hatte nämlich noch keinen. Eher war's umgekehrt, nicht wahr, ihr Wissenden? (Oh, gerade wurde mir eingeflüstert, dass ich doch einen solchen Con-SL hatte. Entschuldige, bitte, Marek, es war keine Absicht.) Allen Heimgruppenratschlagenden vielen Dank, aber das war nie mein Problem gewesen, dennoch danke. Und Grüße an den Midgard-Mob: Er steckt in allen von uns. Grüße Prados, einer der Lektoren des oben angesprochenen Abenteuers; welcher eigentlich?
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Danke für den Beitrag. Danke auch für deinen zurückliegenden Ausruf, mit dem du das allmächtige Wesen, das wir verehren, um Schutz vor der Midgard-Enzyklopädie bittest. Eine solche brauchen wir meines Erachtens nämlich auch nicht. Ich werde morgen aller Voraussicht nach noch einmal antworten, jetzt geht's ins Bett. Grüße Prados
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Wie eindeutig ist Prados?
Prados würde in Anbetracht des Diskussionsverlaufs gerne einige andere Dinge deutlich sagen. Aber dadurch würde er mit großer Wahrscheinlichkeit die Mimosenwahl des Schwampfs gewinnen, könnte die Huldigung aber nicht mehr entgegennehmen, da er bereits aus dem Forum geflogen wäre.
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Ah! Das ist also nur ein Lästerthread. Ok, dann kann ich mich ja raushalten. Ich mag eigentlich konstruktive Diskussionen. Viele Grüße hj Lästerstrang? Keinesfalls. Aber ich halte es für wenig zielführend, zwei Positionen einfach gegenüberzustellen, die sich nicht vereinen lassen. Du hast deine Meinung, ich habe eine andere.
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
An alle Ratlosen: Selbstverständlich ist mein Standpunkt anfangs bewusst überzeichnend, DiRi hat das schon ganz gut verstanden. Aber er hat mich ja auch bei der gemeinsamen Arbeit zu einem Quellenbuch - jaja, wenn auch nur ein kleines mit unbestimmter Zukunft - kennengelernt. Aber dennoch und wiederholt: Ich stehe selbstverständlich zur grundsätzlichen Kritik, die ich geäußert habe und die sich für mich darauf bezieht, dass sich der Umgang mit dem offiziellen Midgard, zumindest mit dem kulturellen Bereich, als ein äußerst zeitintensives Projekt erweist, dessen Aufwand zumindest für mich nur selten in einem sinnvollen Verhältnis zum Spielspaß steht. Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Du argumentierst in eine falsche Richtung, Triton. Ich spreche nicht nur vom Alba-QB und werde mich auch nicht auf das eine festlegen oder festlegen lassen. Der Titel ist aus einer speziellen Diskussionssituation heraus gefallen, der mit meinem eigentlichen Anliegen nichts zu tun hat. Ebenso wenig ist dies hier eine Diskussion für oder gegen QB. Es ist meine Stellungnahme dazu. Ich entschuldige mich, dass du offensichtlich durch den Titel in die Irre geführt oder im Unklaren gelassen worden bist. Ich hoffte, mein erster Beitrag sei deutlich genug, um weiteres unerwünschtes Lesen zu verhindern. Weiterhin übersiehst du, dass ich sehr wohl QB hätte, nur eben anders konzipiert. Dein Titelvorschlag würde also ebenso in die Irre führen. Grüße Prados
- Lamento eines genervten Spielers/Leiters
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Nun, in der Tat zwingt einen niemand, sich an die Vorgaben in den QB zu halten. Auch lässt sich in der Heimgruppe sehr schnell ein Konsens finden. Das ist alles richtig. Ihr überseht bislang aber überwiegend einen weiteren Kritikpunkt, den ich anfänglich genannt hatte, nämlich die weiter fortschreitende Vernetzung einzelner kultureller Aspekte, wodurch es zu einer Komplexizität kommt, die meines Erachtens in keinem Verhältnis mehr zu einem Rollenspiel steht. Natürlich ließe sich auch das problemlos ignorieren - in der Heimgruppe. Die Konsequenz daraus aber kann sein, dass umfassende offizielle Abenteuer nur noch mit mehr oder weniger großen Schwierigkeiten realisiert werden können oder gar um spezifische Teile gekürzt werden müssen. Meine Vorstellung von einem QB ist ein Abriss des jeweiligen Landes. Ich muss nicht wissen, wie die Großmutter väterlicherseits der aktuellen Machthaberin heißt und in welchem Kloster sie erzogen wurde. Ich benötige keine übermäßig detaillierten Angaben über Rechtssystem, Wohnungsbau und Glaubenssystem. Ich möchte gerne kurze spielrelevante Informationen, ich möchte kuriose Geschichten, ich möchte Abenteueranregungen. Aber ich möchte das nicht in einem hundertfünfzigseitenstarken Textwust wie die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen suchen. Ich stehe voller Respekt vor der Leistung der QB-Autoren, aber ich mag mich nicht verneigen. Es ist eine enorme Leistung, solche Mengen an Informationen zusammenzutragen, doch ich wünschte, die Autoren wären manchmal fauler gewesen. Hier wird von Freiwilligkeit gegenüber den QB gesprochen, doch man vergesse nicht die normative Kraft des Faktischen. Wer sich als Midgard-Begeisterter nicht an die Angaben der QB hält, muss sich im Bereich des offiziellen MIDGARD zwangsläufig vom möglicherweise Aktiven zum passiven Konsumenten wandeln - die eigene Arbeit wird ja inkompatibel zum offiziellen Kanon. Grüße Prados
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Ich konstatiere, dass du sowohl mich als auch meine Freundin als "dämlich" titulierst. Damit dürfte ein neuer Tiefpunkt deiner ohnehin überwiegend überflüssigen Beiträge erreicht sein. Ich werde mich in diese Richtung nicht weiter äußern, möchte aber meinen Beitrag in Anbetracht des von mir Zitierten doch ganz gerne öffentlich machen.
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Nein, das Buch ist nicht schlecht, es ist sogar sehr gut. Aber ein Quellenbuch schränkt ein, da es die eigene Fantasie 'überschreibt', kanalisiert, verkümmern lässt. Alle Spieler wollen oder müssen uniform spielen, wenn sie sich im offiziellen Alba bewegen. Das ist meines Erachtens, dramatische Metaphorik, ein Sargnagel. Grüße Prados
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[Hausregel] Umgang mit ungelernten Waffen der gleichen Waffengattung
Thema von Prados Karwan wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 Kreativecke - Gesetze der Erschaffung und des LernensWie genau meinst du das? Man ignoriert die Hausregel für alle Waffen, die aus anderen Kulturkreisen stammen und besondere Eigenschaften haben, die über die der 'normalen' Waffen hinaus gehen. Solche Waffen müssen separat erlernt werden oder werden ungelernt mit +4 geführt. Grüße Prados
- Lamento eines genervten Spielers/Leiters