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Prados Karwan

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  1. Wieso? Ich frage ernsthaft und höflich, ob du diese Frage nach deinen Ausführungen in dem Beitrag, auf den ich mich bezogen habe, tatsächlich ernst meinst? Grüße Prados
  2. Ich hoffe doch, du erkennst in deinen Ausführungen die Bevorzugung durch die Hausregel. Folgt man nämlich dem Regelfuchs, dann kann der lange Zeit seines Figurenlebens gar nicht im Dunkeln kämpfen, während der Hausregelbefolger das sehr früh und bemerkenswert gut kann. Grüße Prados
  3. Tuor, lies dir doch bitte noch einmal Orlandos Beitrag Nr. 58 auf der letzten Seite durch. Natürlich werden effektiv keine FP gespart, da sie ausgegeben werden. Dennoch hat ein Spieler, der nach dem Hausregelvorschlag spielt, deutlich mehr Angriffsmöglichkeiten als einer, der nach der eigentlichen Regelung spielt. Insofern spart man relativ gesehen FP, wenn man dem Hausregelvorschlag folgt. Da durch diese Ersparnis im Gegenzug wesentlich leichter neue KEP gewonnen werden können, da der Kämpfer mit allen gelernten Waffen mit höherem EW zuschlagen und daher optimale Schadenswerte erreichen kann, stellt die Hausregel doch eine ordentliche Bevorzugung der Spieler mit Kampf in Dunkelheit dar. Grüße Prados
  4. Da hast du völlig Recht und lieferst auch gleich eine Begründung, warum durch die Hausregel nicht in das Spielgleichgewicht eingegriffen wird. Ohne auch nur einen einzigen EP mehr ausgeben zu müssen, lässt sich die offizielle Regel umgehen. Dann kann es aber auch nicht schädlich sein, die bestehende Regel etwas geschmeidiger zu gestalten. Tuor, dieser Beitrag liefert eine in ihrer Brillanz kaum zu übertreffende Argumentation.
  5. Ja, natürlich, denn das sind sie ja auch. Darum lässt sich gar nicht herumreden. Sie sind ungefähr genauso unrealistisch wie die Tatsache, dass eine Spielfigur mit Intelligenz 60 ratlos in der Weltgeschichte spaziert, während der Kollege mit Intelligenz 61 fast alle Wissensfertigkeiten in Perfektion lernen kann. Wie gesagt, ich akzeptiere den Ruf nach einer Hausregel, wie ich beispielsweise auch zu dem von mir geschilderten Problem früher eine Hausregel verwendet hatte. Ich habe sie wieder fallen gelassen, da mir das unlogische MIDGARD besser gefällt, weil es mehr Herausforderungen stellt. Es sollte den kreativen Köpfen hinter einer Hausregel bloß bewusst sein, dass sie an einem grundlegenden Mechanismus der Regeln basteln, der weit über die hier genannten Fälle hinausreicht. Grüße Prados
  6. Es gibt durchaus Gründe, warum die Regelung so formuliert wurde, wie sie ist. Unter anderem kann eine Spielfigur nun mal nicht so eben alle ihre Waffen, die sie beherrscht, im Dunkeln oder beidhändig anwenden, sondern ist auf wenige festgelegt. Das hat durchaus spielrelevante Auswirkungen, betrachtet man beispielsweise Kämpfe gegen Wesen, die nur von bestimmten Waffengattungen getroffen werden können. Ich akzeptiere den Ruf nach einer Hausregel, unterstütze ihn jedoch nicht. Es wäre ein weiterer Schritt hin zu einer Beliebigkeit. Grüße Prados
  7. Horror! Skandal! Nazilesben von der Venus vergewaltigen japanische Schuldmädchen! Himmel! Wer fordert denn jeden weisen Fleck zu tilgen? Midgard ist nicht DSA und wollte es auchnie sein, aber wenn es Informationen gibt, dann will ich eine faire Chance an diese zu gelangen, mehr fordert hier keiner. Das ist dochnicht schwer zu erkennen, ausser die eigene Altherrenmanier hindert einen. Ach, da kocht das junge Blut und der alte Herr lächelt milde. Vielleicht macht sich das junge kochende Blut die Mühe, Beiträge in ihrer Gesamtheit und ihrem Zusammenhang zu lesen, dann kühlt das kochende Blut auch wieder ab. Triton machte sich schon die Mühe, mich auf die provozierende Formulierung meines Beitrags hinzuweisen. Borniert? Tja, hmm, falls tatsächlich, hätte ich einen würdigen Widersacher gefunden. Fürs Protokoll: Ich hätte auch nichts gegen einen zusammenfassenden QB, wie ich bereits in meinem ersten Beitrag am heutigen Tage andeutete. Grüße Prados
  8. Jetzt rolle ich mit den Augen. Einer Sequenz deines Beitrags stimme ich zu: Mach dir selber was. Aber: das ist meine Meinung. Ich akzeptiere, dass du eine andere hast. Alles andere wurde bereits dutzende Male geschrieben und findet sich in anderen Strängen. Ich verabschiede mich aus diesem Gespräch. Grüße Prados
  9. Ach, gute Güte. Ich habe hier niemandem Faulheit vorgeworfen, Fantasielosigkeit ebenso nicht. Und was die alteingesessenen Forumler betrifft: Die kennen die schon Jahre währenden Diskussionen über Publikationen, die 'man' gerne hätte. Ich nenne das lamentieren. Und jetzt gehe ich essen. Das erscheint mir wesentlich fruchtbarer. So, bin wieder da. War lecker, was aber eigentlich in den Schwampf gehört. Egal. Grüße Prados
  10. Thema von Kazzirah wurde von Prados Karwan beantwortet in Spieltisch
    Hey, ich bin kein Chefrezensent, ich darf auch nur mal das Cover beurteilen. Und ich kaufe ja auch Meister der Sphären ...
  11. Womit wir wieder bei einer schmerzhaften Wahrheit wären: MIDGARD ist keine Person, es kann nichts produzieren. Bewusst provokativ geschrieben: Solange du lieber mit deinen Freunden spielst, anstatt im stillen Kämmerlein originelle Ideen zur allgemeinen Verwertung zu entwickeln, wird MIDGARD durch dich nicht wachsen können. Nein, das ist kein persönlicher Vorwurf, nur ein Denkanstoß. Wenn Elsa nicht möchte, dass bereits veröffentlichtes, offizielles Material für ein zusammenfassendes QB verwendet wird (nein, ich weiß das nicht, ich schlussfolgere nur aus dem Inhalt verschiedener Beiträge), dann lasst doch diese Bereiche einfach weg und konzentriert euch auf die Regionen, zu denen noch nichts existiert. So entsteht dann möglicherweise keine offizielle, aber hoffentlich eine spielbare Weltbeschreibung. Grüße Prados
  12. Prados, Du fällst jetzt wieder in das andere Extrem: "ganze Armada von Regionalbeschreibungen", "jeden weißen Fleck ausmerzen". Mit schöner Regelmäßigkeit werden in solchen Diskussion diese Horrorszenarien hervorgeholt. Was soll das??? Es ging Casey (siehe oben) um ein QB vom Umfang des Myrkgard-QB, keine 20-bändige Enzyklopädie. Ich glaube auch nicht, dass z.B. das Alba-QB jeden weißen Fleck in Alba "ausgemerzt" hat und man deswegen dort nicht mehr spielen kann. Wir sollten einfach mal zur Kenntnis nehmen, dass die eine Hälfte der Spieler Kulturbeschreibungen etc. liebt und gerne noch viel mehr davon hätte, während die andere Hälfte sowas überhaupt nicht braucht, um Spaß zu haben. Wir müssen nicht alle der gleichen Meinung sein, also lasst das Missionieren. Herzliche Grüße, Triton Das nennt sich Provokation, lieber Triton. Ein beliebtes Mittel, um eine Diskussion am Laufen zu halten und die Standpunkte zu konkretisieren. Aber wolltest du das wirklich wissen? Ich habe nicht vor zu missionieren, aber ich halte dieses ständige Lamentieren für wenig zielführend. Würde die Zeit statt zum Lamentieren zum konstruktiven Arbeiten genutzt, hätte man schnell seine persönliche Weltbeschreibung, denn die grundlegenden Informationen werden ja gegeben. Nun muss man sich nur noch aus den wahrlich zahlreich vorhandenen Quellen (Fantasyfilme, Schulwissen und Halbwissen usw.) ein paar spieletaugliche Gedanken machen. Grüße Prados
  13. Bitte sprich für dich, nicht für mich, wenn es um Zeiteinteilung oder das Vorhandensein dieses knappen Gutes geht. Sprich vor allem nicht für mich, wenn du mir anschließend damit etwas unterstellen möchtest, von dem du nicht wissen kannst, ob es stimmt. Im Übrigen maße ich mir nicht an, darüber Bescheid zu wissen, was man braucht und wie man am besten vorgeht, um MIDGARD gut gedeihen zu lassen. Ich habe weder Markt- noch Käuferübersicht. Es interessiert mich auch gar nicht so sehr. Grüße Prados
  14. Ganz trocken gefragt: Warum? Warum soll zu einem 'guten' System eine ganze Armada von Regionalbeschreibungen gehören, warum soll jeder weiße Fleck auf der ach Gott so offiziellen Landkarte ausgemerzt werden? Ich halte ein solches Ansinnen für im höchsten Maße die Langeweile fördernd. Grüße Prados
  15. Thema von Kazzirah wurde von Prados Karwan beantwortet in Spieltisch
    Ich bin echt enttäuscht. Der Bart des Zauberers, der Umhang des Kriegers, die Haare der Leckerli-Frontfrau: alles weht im Wind. Nur der Lendenschurz von Leckerli-Frontfrau widersteht ihm. Ich bin echt enttäuscht. Grüße Prados
  16. Oho, das Ende der Welt, wie wir sie kennen, ist nahe: Ich möchte ausdrücklich und umfassend den Aussagen Tuors zustimmen (gut, nicht der über die Qualität seines ersten Abenteuers, die kann ich nicht beurteilen). Grüße Prados
  17. Ich denke, das Auslagern ist nicht nötig: Die Formulierung bei der Beschreibung von Menschenkenntnis ist irreführend. Bitte beachte die Fachbegriffe bei der allgemeinen Beschreibung der sozialen Fertigkeiten auf Seite 112, DFR. Es ist einem 'Opfer' nur möglich, die Anwendung einer sozialen Fertigkeit zu durchschauen, wenn der eröffnende EW:soziale Fertigkeit misslungen ist. Dies gilt auch für Menschenkenntnis und dort für das bewusste Verstellen: Es ist jeweils nur ein WW vorgesehen: Entweder nach geglücktem EW:Menschenkenntnis, womit sich das Opfer erfolgreich verstellt, oder nach missglücktem EW:Menschenkenntnis, wodurch das Opfer den Menschenkenner durchschauen kann. Grüße Prados
  18. Thema von Masaaki Toda wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Wer's nicht kennt, kann auch nicht rein. Ich habe mal ein bisschen Sinn in deine Aussage gebracht. Grüße Prados
  19. Thema von Masaaki Toda wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Was ist OpenBC? (Los, kommt, schickt mir 'nen Google-Link. ) Grüße Prados
  20. Die 'Schildparade' gefällt mir von der Idee her, über die Angemessenheit der Lernkosten oder spezielle Details habe ich noch nicht nachgedacht. 'Kampf mit zwei Waffen' erscheint mir, gerade in Anbetracht von Einsis Einwürfen, als stark verbesserungswürdig, möglicherweise sogar ganz überflüssig. Letzteres, nämlich überflüssig, ist meines Erachtens der 'Kampf mit Zweihandwaffen'. Das ist einerseits inhaltlich kaum von den Grundkenntnissen der Zweihandwaffen zu trennen, andererseits aber nur ein Regelmechanismus, um Nachteile auszugleichen. Es fehlt der spielerische Mehrwert. Grüße Prados
  21. ich nocht nicht so ganz ;-) Also generell bei Fertigkeiten EW geglückt WW geglückt => leichter Vorteil EW gescheitert => kein WW generell bei sozialen Fertigkeiten EW gescheiter WW geglückt => durchschaut Bei Menschenkenntnis EW geglückt WW geklückt = durchschaut?? Nur bei geglücktem EW und gescheitertem WW hat man vollen Erfolg oder anders ausgedrückt auch ein erfolgreicher EW ist ein Misserfolg wenn der WW ebenfalls erfolgreich ist also keinen leichten Vorteil? Viele Grüße Flo Beim Einsatz gegen eine Person, die sich aktiv verstellt, kann man die wahren Absichten mit einem EW:Menschenkenntnis erkennen. Gelingt der EW, muss der WW misslingen, um Erfolg zu haben. Ein geglückter WW sorgt dafür, dass der Menschenkennende nichts über die falschen Absichten erfährt. Da aber der einleitende EW:Menschenkenntnis erfolgreich war, hat der Gesprächspartner keine Möglichkeit zu durchschauen, dass er gerade untersucht wurde. Grüße Prados
  22. Ich mische mich noch einmal ein, da ich von Prados falsch wiedergegeben werde! Der Begriff Benachteiligung ist wertend. Eine solche Wertung habe ich mit Bedacht nicht vorgenommen. Eine solche Bewertung würde ich auch nicht vornehmen wollen, da nach meiner Ansicht der Kampfzauberer nicht benachteiligt ist. Dies habe ich in meinem Beitrag auch ausdrücklich ausgesprochen. Ich erlaube mir insoweit auf den Beitrag von Shayleigh # 166 hinzuweisen, die bereits darauf hinwies, dass wir uns in diesem Punkt einig sind. Meine Berechnung soll ich wiederhole mich nichts anderes zeigen, als dass sich der vermeintliche Nachteil des Kampfzauberers durch die Menge des verteilten Goldes noch verringern kann. Diese Feststellung mag trivial sein, aber ich bin ja auch nur ein einfacher Junge vom Lande. Nun ja, du verwendest schon die Formulierung, ein Kampfzauberer sei "eher benachteiligt". Du relativierst allerdings durch entsprechende Überlegungen. Allerdings verwendete ich deinen Beitrag in einer kurzen (zu kurzen?) Zusammenfassung lediglich, um eine ebenso kurze Gegenposition zu veranschaulichen. Inhaltlich wollte ich mich mit Beitrag lediglich insofern auseinandersetzen, als dass ich die Sinnhaftigkeit der angenommenen Zahlenwerte in Frage stelle. Grüße Prados
  23. Ich habe den Strang ja schon ein wenig beobachtet. Für mich sieht es aber so aus als wenn jeder hier von einer vollkommen wirkürlichen Festlegung der EP ausgeht. Also jeder so wie er möchte. Ist ja auch so, alle Runden sind anders. Warum jetzt aber ein Ansatz richtiger als der andere ist kann ich nicht einsehen Ach ja, basiert unsere Mathematik nicht auch auf ein paar wirkürlich festgelegten Annahmen (Axiomen, oder so), auch dieses Haus würde komplett zusammenbrechen wenn sich herausstellt das eine dieser Annahmen nicht mehr gültig ist. Und nu, Mathe abschaffen? Das Tuor im Nachhinein einen trivialen Zusammenhang dargestellt hat, das kann man so sehen. Es wurde aber nicht kritisiert das sein Ergebnis eigendlich trivial ist! Das hat Tuor auch schon selbst geschrieben. Gruss sir_paul Ich habe Tuors Rechenbeitrag eben noch einmal gelesen: Er stellt eine Benachteiligung des Kampfzauberers fest, prophezeit ihm einen um eins niedrigeren Grad und begründet das mit der von ihm angenommenen EP-Vergabe (Kurzfassung). Ich könnte jetzt die Aussage Tuors völlig ablehnen, das Gegenteil annehmen und das ebenso durch eine von mir angenommene RP-Vergabe begründen. Und siehe da, wer hätte da wohl Recht? Eben: niemand, da es auf Gruppe und Spielerverhalten ankommt - und Würfelglück und so'n Kram. Noch einmal: Das Beispiel Tuors ist für den Vergleich zwischen den Abenteurertypen gänzlich ungeeignet. Abstraktionen und Annäherungen, meinetwegen auch Modelle komplexerer Art dürfen gerne zur Argumentation verwendet werden. Sie sollten dann aber auch passen. Grüße Prados
  24. Ach, Fimolas, ich danke dir. Einen Beitrag entsprechenden Inhalts wollte ich auch schreiben, du hast es mir abgenommen. Der Fehler Tuors ist schlicht und einfach die völlig willkürliche Festlegung der EP, woraus dann eine allgemeine Regelung abgeleitet werden soll. Das funktioniert aber nicht, denn es gibt nun mal keine starre Festlegung der EP. Tuors Rechnung ist, unter Vernachlässigung der Ungenauigkeiten bezüglich Kämpfer und ZEP, richtig, aber es ist lediglich eine Rechnung, die sich unter keinen Umständen auf verschiedene Abenteurertypen verallgemeinern lässt. Es ist ein Muster ohne jeden Wert, denn die Aussage über den Zusammenhang zwischen Punkten und Geld ist trivial und lässt sich im Regelwerk nachlesen. Grüße Prados
  25. Möglicherweise verstehe ich deine Skepsis, sie ist nur nicht von großem Belang. Mit einer ähnlichen Begründung ließen sich sämtliche Lernschemata umkrempeln, was letztlich nicht im Sinne der Typenbegrenzung wäre, wie Midgard sie vorsieht. In Absprache mit deinem Spielleiter könnte man möglicherweise darüber nachdenken, die Fertigkeit als Grundfertigkeit für deinen Magister zuzulassen, müsste dafür aber im Gegenzug eine gleichwertige(!) Fertigkeit von Grund- zur Standardfertigkeit herabstufen. Grüße Prados

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