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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Betrachtet man die Beschreibung zu Verhören, dann sieht man dort Praktiken beschrieben, die so gar nicht zu einem Magister passen wollen, beispielsweise gewalttätige Verhörmethoden. Daher ist die Einstufung zur Standardfertigkeit meines Erachtens gerechtfertigt. In meinem Kompendium steht Verwirren übrigens auch. Grüße Prados
  2. Ich stimme HarryB zu. Mehr noch, der Gedanke, Schicksalsgunst durch einen Talisman zu verteilen, passt nicht ins Spielschema. SG ist ein Mechanismus, der einzig das 'Glück' höhergradiger Figuren abbilden soll, anders gesagt: eine regeltechnische und in der Spielwelt kaum zu erklärende Lebensversicherung für die liebgewonnene Figur. Ich hielte es für wesentlich sinnvoller, wie üblich Zuschläge auf die jeweiligen Fertigkeiten zu verteilen. Grüße Prados
  3. Ich stimme Fimolas völlig zu, insbesondere auch dem mit dem eigentlichen Sachverhalt nicht mehr in Beziehung stehenden letzten Absatz. Es geht um eine inhaltliche Auseinandersetzung; will man sich dieser nicht mehr stellen oder Gegenargumente entwerten, ist der Rückzug auf angebliche persönliche Aversionen ein sehr einfaches Mittel. Glücklicherweise ist es auch einfach zu durchschauen. Grüße Prados
  4. Ich kann sogar selber noch weiter machen: Seit wann bekommt man genau 400 ZEP und 400 AEP und 400 KEP. Es ist ein Berechnungsbeispiel nicht mehr und nicht weniger. Es hinkt daher auch nicht mehr oder weniger als andere Berechnungsbeispiel. Ein Ordenskrieger ist ein Kämpfer und er kann ZEP erhalten. (Auch wenn es für das Beispiel völlig Wurst ist.) Das Beispiel funktioniert übrigens auch, wenn man 800 KEP und 400 AEP + GS verteilt. Eben. Man könnte beliebig weitermachen, oder anders ausgedrückt: Das Beispiel ist nicht viel wert. Die Vergabe von EP ist zu stark an das Verhalten des Abenteurers - und damit des Spielers - gekoppelt, als dass solche pauschalen Punkteberechnungen ein belastbares Ergebnis brächten. Mein Hinweis bezog sich übrigens darauf, dass du für reine Kämpfer die Summe von KEP und ZEP berücksichtigst, obwohl reine Kämpfer keine ZEP bekommen können. In deinem Beispiel hätten sie also insgesamt lediglich 800 EP zum Verlernen. Ordenskrieger sind zauberfähige Kämpfer, keine reinen Kämpfer. Grüße Prados
  5. Das sind ja schöne Rechenexempel, aber seit wann bekommen reine Kämpfer ZEP? Analog: Seit wann bekommen reine Zauberer so viele KEP wie ZEP? An dem Beispiel hinkt so einiges. Grüße Prados
  6. Erkennen von Gift ist ein Zauber aus H&D, war also auch in M3 streng genommen nicht vorhanden. Die Zauber aus diesem QB können aber auch nach M4 noch gelernt werden, wenn die Gruppe das zulassen möchte. Grüße Prados
  7. Wohl nicht, die Textpassage ist recht lang. Allerdings handelt es sich um eine Vergiftung, die wie eine Krankheit verläuft und tagelang andauert, bevor sie zum Tod führt. Das ist für Waffengift normalerweise keine sinnvolle Option ... Die Regeln zu Vergiftungen im DFR, S. 106 ff., geben aber die Möglichkeiten einer Vergiftung sehr gut wieder. Du kannst als Spielleiter entscheiden, über welchen Zeitraum das Gift seine Schadwirkung zeigt. So hast du die Möglichkeit, die Wirkung individuell zu variieren. Grüße Prados
  8. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Kurzgeschichten
    Okay, nach diesem Beitrag hinsichtlich dem Umgang mit Kritik bleibt mir nur noch eine Bitte: Nenn mir bitte Verleger und Autoren, die deine Geschichte gut finden, damit ich deren Werke in Zukunft meiden kann, wenn ich sie denn schon je gelesen haben sollte. Schlechte Werke gibt es schon genug. Du erkennst offensichtlich den Kern der Kritik nicht, der auf sprachliche Aspekte zielt, sondern drehst das Ganze sofort zum Inhaltlichen. Der Inhalt ist aber zunächst zweitrangig, wenn der Autor noch nicht einmal mit dem Grundsätzlichen, der Sprache, umgehen kann. Grüße Prados
  9. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Kurzgeschichten
    Was du glaubst, ist mir völlig gleichgültig. Meinetwegen glaub an Rituale, an irgendwelchen esoterischen Schnickschnack oder dass der Mond aus grünem Käse besteht. Ich mag deine Geschichte nicht, weil sie handwerklich einfach nur schlecht ist; mit dem Inhalt hat das kaum etwas zu tun. Ich frage mich, wer deine Zielgruppe sein soll? Ich frage mich aber auch ernsthaft, was sich für "Feinheiten" in der Geschichte verbergen sollen? Sprachliche Feinheiten können es nicht sein, oder sie sind zumindest verdammt gut verborgen. Amüsiert schließlich nehme ich zur Kenntnis, dass es für nötig erachtet wird uns darauf hinzuweisen, dass die "Superkatze" deine Idee war und nicht etwa auf den 'wahren Begebenheiten' basiert, aus denen du deine Idee gezogen hast. Grüße Prados
  10. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Kurzgeschichten
    Du schreibst von Kompromiss, aber ein Kompromiss ist in diesem Fall Mist. Du solltest dich schon entscheiden, worüber du schreiben willst, über eine homoerotische Beziehung - dann bitte aber auf jeden Fall noch einmal die Wortwahl auf unfreiwillige Komik überprüfen; alle meine Gäste, denen ich die Geschichte gezeigt habe, haben mehrfach laut losgeprustet - oder das Ritual. Letzteres hielte ich zwar zumindest für eine fragwürdige Entscheidung, aber jedem sei sein Pläsierchen gegönnt. Allerdings frage ich mich, worin du dich auszukennen gedenkst? Diesem Ritualkram? Okay, mag sein, aber die ägyptische Motivik ist unter aller Kritik, da stimmt letztlich überhaupt nichts. Grüße Prados
  11. Thema von Nanoc der Wanderer wurde von Prados Karwan beantwortet in Kurzgeschichten
    Beides mal ein Nein. Ich hatte keinen Spaß damit und du dürftest dich über diese Resonanz auch nicht freuen: Diese Geschichte ist einfach nur abgrundtief schlecht, da lässt sich nichts beschönigen. Es fehlt an Idee, an erzählerischer Struktur, sie ist vorhersagbar - die völlig unmotivierten Nacktszenen mit den schwülstig erotisierenden Formulierungen sind dann noch ein überflüssiger Tiefpunkt. Ich finde es mutig und anerkennenswert, dass du die Geschichte hier eingestellt hast. Daher, und das meine ich völlig ohne Ironie, halte ich es auch nur für angemessen, dass du eine klare Stellungnahme erhältst. Grüße Prados
  12. Du bemängelst die hohe Zahl an PP, die auf hohen EW notwendig ist um aus der Praxis zu steigern. Sicherlich, die Buchhaltung mag Abenteuerlich sein. Die von dor angesprochene Zahl an PP um den EW aus der Praxis zu steigern, kommt allerdings - neben Meucheln, wenn es Ausnahmefertigkeit ist ab einem Wert von +15 und Katapult bedienen, wenn es Standardfertigkeit ist ab einem Wert von +15 - nur bei Waffenfertigkeiten zum Tragen. Bei normal schweren Waffen kostet erst der Schritt auf +15 5.000 FP, bei leichten, sehr leichten und extrem leichten Waffen entsprechnd später. Insofern halte ich dein Beispiel von 4.000 FP zum Steigern aus Praxis für eine Randbetrachtung. In der Spielpraxis wird das nur selten vorkommen. Sollte es aber doch einmal der Fall sein, muss man halt PP sparen. Im übrigen kann man neben römischen Ziffern auch arabische verwenden, dann schreiben sich die nicht ganz so glatten Zahlen wie XXXVIII (38) auch nicht allzu abenteuerlich. Natürlich kann man den Weg gehen, PP zu reduzieren, als Ausgleich aber den Wert zu erhöhen. Ich halte das deswegen nicht für sinnvoll, weil es dann auf niedrigen EW zu seltsamen Erscheinungen kommt (große Lernsprünge durch nur einen PP). Viele Grüße Harry Lieber Harry, wenn man natürlich immer nur ausschnittweise zitiert und dabei den Gesamtzusammanhang der jeweiligen Diskussion mehr oder weniger unter den Tisch fallen lässt, dann ist es kein Wunder, dass man sich manchmal in einer thematischen Sackgasse wiederfinden wird. Ich bemängele zunächst einmal gar nichts und ich habe auch aus einem anderen Zusammenhang heraus geschrieben, der deutlich wird, wenn man meine wenigen Beiträge an dich einmal in Gesamtheit liest. Vielleicht wäre alles einfacher gewesen, wenn ich auf deine mich aktivierende Aussage, der Wert der PP sei an die Lernkosten angepasst, einfach nur plakativ "Das ist aber hanebüchener Unsinn" geschrieben hätte. Das hat aber schon gar nichts mehr mit dem Thema zu tun, also schließe ich hier. Grüße Prados
  13. Hohe EW weiter zu steigern ist halt schwierig. Viele Grüße Harry Diese Aussage hat ja nun auch im Entferntesten nichts mit dem Thema zu tun, das ich angesprochen habe. Aber immerhin weiß ich jetzt darüber Bescheid ... Grüße Prados
  14. Vermutlich liegt ein Mißverständnis vor. Mit einem PP wie er jetzt ist, kann ich eine Fertigkeit X von Wert Y auf Wert Z steigern (zum Beispiel Überleben:Wüste von +8 auf +12, wenn es eine Grundfertigkeit ist). Wenn ich den Wert eines PP verdopple, kann ich die Fertigkeit höher lernen, um bei dem Überleben Beispiel zu bleiben von +8 auf +13. Mit 40 EP kann ich bestimmte Dinge erlernen, mit 80 EP werden die Lernsprünge größer. Viele Grüße Harry Nu ja, Harry, das ist zwar durchaus richtig, aber hat letztlich nur dann Auswirkungen, wenn auch weiterhin so viele PPs wie von den Regeln her vorgesehen verteilt werden. Da dies aber in dem von dir zitierten Hausregelvorschlag nicht der Fall ist - es gibt dort weniger PPs - , stellt sich das Problem wertvollerer PP eben gerade nicht. Im Übrigen halte ich den Wert von 40 FP pro PP gerade bei den hohen EW, für die sie ja grundsätzlich gedacht sind, für erheblich zu niedrig, angepasst an irgendwelche Lernkosten jedenfalls erscheint er mir nicht. Eine Fertigkeit, deren Steigerung 4000 Punkte kostet, benötigt mindestens 50 PP. Da ist allein schon die Buchhaltung abenteuerlich. Grüße Prados
  15. Tatsächlich? Da bin ich nun anderer Meinung, denn wäre es so, wie von dir dargestellt, dann hätte ein PP je nach Fertigkeit unterschiedliche FP-Werte, damit bei der Steigerung unterschiedlicher Fertigkeiten auf einen gleichen EW jeweils gleich viele PP nötig wären. Das ist aber nicht der Fall, eine Spielfigur kann den Dolch mit wesentlich weniger PP steigern als beispielsweise das Langschwert. Grüße Prados
  16. Das ist unter anderem bei allen sozialen Fertigkeiten der Fall, vgl. DFR, S. 112. Grüße Prados
  17. Zum Beispiel dass die Reihenfolge des Erlernens festgelegt ist, was vielleicht der Figur bekannt ist, nicht aber dem Spieler. Wenn also der Spieler festlegt, dass sein Schamane Naturgeist rufen erlernt und später feststellt, dass er das gar nicht ausführen kann, hat er das erst mal vergeblich gelernt. Viele Grüße Harry Abgesehen davon, dass ich schon ganz gerne eine Antwort von Nikomedes hätte: Ein wahrlich gravierendes Problem, das sich hier auftut. Man könnte dem Spieler ja die 150 FP wiedergeben und ihn etwas anderes lernen lassen. Grüße Prados
  18. Aber was für ein Problem ergibt sich nun daraus, dass es sich um die eine Schamanentrommel handelt? Oder ist es tatsächlich 'nur' die höhere FP-Anforderung? Grüße Prados
  19. Ich frage mal mit einem ironischen Lächeln, wieso ihr überhaupt mit Schwerttänzer diskutiert? Er benutzt doch eh andere Regeln. Grüße Prados
  20. Nochmal langsam: Den Buchstaben der Regel nach hast Du recht und das Pferd kann nicht getroffen werden. Zumindest mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass es dennoch "im richtigen Leben" möglich ist statt des Reiters das Perd zu treffen, falls ich vorbeischieße. Deswegen würde ich den Angriff+4 auf das Pferd würfeln lassen. Die zweite Chance auf den Treffer sehe ich nicht als so bevorzugend an. Ah! Langsam kann man "wärmer, wärmer" rufen - ähnlich wie im Frühling. Grüße Prados
  21. Regelantwort von Midgard-Online: Ach je, ich wurde von sayah explizit gefragt, wie die Regeln zu diesem Fall lauten, ausdrücklich die Regeln unter Ausschluss irgendeiner Logik. Warum 'ach je'? Nun ja, wenn man mich derart festlegt, ist die Antwort meistens einfach: In den Regeln gibt es zu dem beschriebenen Fall keine Aussage. Welche Schlussfolgerungen nun daraus gezogen werden, bleibt euch überlassen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  22. Danke. Tjo, wenn das einzige Vorkommen von einem "beseeltes Wesen" in dem Zauberspruch Geas ist, dann wäre das eine Frage für die "Regelecke". Ich würde "beseeltes Wesen" als erweiterte Form einer "besessenen" Person definieren. Regelantwort von Midgard-Online: Na, was für ein Stück Glück, dass dies nicht die einzige Stelle im Arkanum ist, sondern sich noch eine Definition dieses Begriff auf Seite 113 findet: Beseelte Wesen sind solche von menschlicher Intelligenz. Übertragen auf die Definition der Bestandteile des Lebens S. 12/13, ARK) bedeutet das, es handelt sich um solche Wesen, die eine echte Seele, also ein Bewusstsein vom eigenen Ich haben. Das Bestiarium erweitert diese Definition noch um Wesen von hoher tierischer Intelligenz. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  23. Ab dem Schimpansenbeispiel wird es hier endlich lustig. Es wäre allerdings wesentlich fruchtbarer, die Zauberei nach dem inzwischen immer wieder von mir erwähnten Spielspaß zu untersuchen, wesentlich besser auch nach der Spielbarkeit. Die Antwort auf die Frage, ob für das Wirken eines Zaubers das Verstehen der Sprache notwendig ist, sollte also lauten: Warum? Wieso sollte das in irgendeiner Weise dazu beitragen, das Spiel Midgard interessanter oder realistischer gestalten? Oh ja, die SpF können nun in ein Land reisen, dessen Sprache sie nicht kennen, und sich relativ sicher vor gewissen Zaubersprüchen wähnen. Andererseits sind sie selbst wesentlich eingeschränkter. Wer das so handhaben möchte, dem sei diese Variante empfohlen. Ich hingegen halte es anders, bei mir spielt das Sprachverstehen keine Rolle. Es ist wesentlich einfacher und macht mehr Spaß. Ich habe kein Interesse, von einem Spieler vorgehalten zu bekommen, er habe die Worte nicht verstanden, habe sich Petersilie in die Ohren gestopft oder sonst etwas. Habe ich da Petersilie gesagt? Tatsächlich, da war doch was: Bardenlieder! Will man sich davor schützen, dann reicht es tatsächlich, sich die Ohren zu verstopfen. Eine ähnliche Regelung wird bei normaler Magie nicht erwähnt. Daraus schließe ich nun zwanglos, dass Magie unabhängig vom Gehör wirkt und dass auch die magischen Befehle, die man mittels Geas oder Macht über Menschen übermittelt werden, durch die vorher gewirkte Magie derart umgewandelt werden, dass der Verzauberte sie versteht, egal ob er nun taub oder anderssprachlich ist. Grüße Prados
  24. Ich kann mich noch derzeit noch nicht einmal erinnern, etwas von Kraftfutter gelesen zu haben ... Wo finde ich das? Grüße Prados
  25. Hehe. Natürlich, gerne, auch wenn zu diesem Thema eigentlich gar nicht mehr so viel zu sagen ist. Die Antwort auf die Frage lautet, dass es eigentlich keine konkrete "Denkzettel"-Strategie gibt, die von den Regeln erstens vorhergesehen und zweitens auch noch berücksichtigt worden wäre. Es sind doch viel zu viele Parameter zu berücksichtigen, als dass eine Antwort wirklich erschöpfend sein könnte. Außerdem gibt es doch auch noch das Zufallselement, sprich den Würfel. Was will ich also sagen? (Ich weiß, dass sich das manche Leute hier immer wieder gerne fragen.) Nach M4, unter Aussparung sämtlicher moralischer Bewertungen und selbstverständlich ohne jede persönliche Animosität (es sei denn gegen Einsi, aber der kann das ab und versteht es vor allem so, wie es gemeint sein soll; nicht wahr, Einsi, alter Wemser?) schlage ich vor, einen solchen Kampf auf dem Kampfraster und unter Berücksichtigung aller regeltechnischen Vorgaben, die da eben weder Lanzenschwenken noch einseitiges Kompositbogenschießen unter dem Pferdebauch heraus vorsehen, ausführlich auszufechten. Vielleicht hat der albische Ritter Glück und sein mit Kraftfutter gepäppeltes Ross (wo kriegt der das in der weiten Steppe eigentlich her? das Kraftfutter, meine ich) kann gewinnen. Vielleicht auch nicht. Wer weiß? Diese Diskussion hier weiß es auf jeden Fall nicht. Grüße Prados

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