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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Definitionsfrage: Ist der Spielleiter beim Rollenspiel ein mit besonderer Autorität ausgestatteter (An-)Führer oder doch nur ein grundsätzlich gleichwertiger Mitspieler mit etwas anderen Aufgaben? Der Spielleiter ist mit besonderer Autorität ausgestattet. Viele Grüße hj Ja, aber sie/er sollte sinnvoll und nachvollziehbar autoritativ und nicht autoritär handeln. Grüße Prados
  2. Du gibst also einem deiner Ansicht nach unerfahrenen Spielleiter den Tipp, ein solches Verhalten zu bestrafen, indem er die Spielfigur des Spielers tötet. Hmm, ich bezweifle einfach mal, dass ein solcher Tipp durchdacht oder zielführend ist. Was ist, wenn der Spieler selbst auch noch unterfahren ist? Grüße Prados
  3. Das Ziehungsgerät war defekt. Oder es wird auf dem Con in Strömen regnen. Einsi kann nicht verlieren.
  4. Bitte Quellenangabe. Nein, die gibt es ganz bewusst nicht, weil ich der Eindruck durch mehrere Beiträge verschiedener Autoren entstanden ist. Lies dir einfach einige Stränge durch, die sich mit Spiel- und Spieltischfragen (auch für Neulinge) befassen und in den letzten Tagen eröffnet wurden. (@Rosendorn: Ich mag deine verborgenen Dornen.) Grüße Prados
  5. Welche Bedeutung hat das 'S' in der Abkürzung SL? Ja, ich weiß, was im Regelwerk erklärt wird, doch beschleicht mich der Eindruck, dass das nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann, jedenfalls nicht, wenn ich mir einige Beiträge der letzten Zeit anschaue. Dann habe ich eher den Eindruck, ein französischer Marquis sei Namenspatron des S gewesen. Da wird bestraft, da wird gegängelt, da werden willkürlich Figuren vernichtet, dass ich mich frage: Macht euch das wirklich Spaß? Warum wird ein Mitspieler nicht als eben das, als gleichwertiger Mit-Spieler behandelt, sondern als Unterwesen angesehen, das es zu bevormunden gilt? Grüße Prados
  6. Salut, ja, im Prinzip schon. Wobei ein Gea ime ein witziges Gimmick sein kann (vor jedem Kampf ein Niesanfall) oder echt bitter (nie fliehen) Beim von uns verwendeten Beispiel war allerdings auch der fiktive PK SEHR heftig... Gruß, Malódian Ich als angerufener Gott würde dem Ganzen aber sogar noch ein 's' anhängen, da man ansonsten glauben könnte, ich wolle ein Zeitschriftenabo verkaufen ...
  7. Wenn der Wurf für schleichen misslingt heisst das nicht, dass die Gruppe automatisch entdeckt wird. Die Wache muss dann zuerst noch den EW Hören erfolgreich bewältigen (der halt, wenn es unbedingt sein muss, scheitert, egal was der Würfel anzeigt). [...] Auch durch Wiederholung wird es nicht richtig: Das ist nur bei unaufmerksamen Gegnern der Fall. Falls in dem Orklager eine Wache ihre Pflicht ordentlich erfüllt - und der Begriff 'Lager' legt dies zumindest bei mir nahe -, dann wird ein erfolglos Schleichender von der Wache automatisch entdeckt, ganz ohne weiteren WW:Hören. Grüße Prados
  8. Thema von Detritus wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    W10: Logical, analytical, and precise.
  9. Ich hatte vor etwa vier Jahren eine entsprechende Anfrage. Meine damalige Antwort lautete und entsprach damit vollständig deinen Überlegungen. Grüße Prados
  10. Genau das ist nicht der Fall. Die Familie fliegt nur auf, wenn einer eine 1 gewürfelt hat. Wenn #4 eine 12 schafft, müssen die Orks erst mal eine 11 beim Hören würfeln. [...] Das ist nur dann zutreffend, wenn die Orcs abgelenkt oder unaufmerksam sind. Wachsame Gegner werden automatisch bei einem Misserfolg des Schleichenden auf diesen aufmerksam. Grüße Prados
  11. Nein, denn die genannten Fälle sind üblich und keinesfalls die Ausnahmen, in denen höhere Geschwindigkeiten zugelassen wären. Das Kampfsystem ist um diese relativen Geschwindigkeiten herum aufgebaut. Wenn du im Kampfgetümmel höhere Geschwindigkeiten als die relativen zulässt, veränderst du ein Kriterium, wodurch die Balance zuungunsten beispielsweise des Fernkampfes verschoben würde. Grüße Prados
  12. Wobei es durchaus einen Unterschied macht, wenn der Gegner keinen Spurt einlegen will oder kann, weil er z.B. einen Fernkampfangriff ausführt. Dann ist der Dauerlauf oder Spurt schon deutlich interessanter, um festzustellen, wann man aus der Schußreichweite des Gegners ist. Da es hier ja eigentlich um panische Flucht geht und nicht um ein kontrolliertes, taktisches Manöver, schließe ich mich Prados seiner Interpretation an. Das ist ein sehr kluges Manöver ... Nein, ernsthaft, bitte bedenkt den obigen Satz aus den Regeln. In einer Kampfsituation sind Spurten und Langlauf nicht nötig, da sich alle Beteiligten auf diese Weise fortbewegen könnten (Bewegung relativ zu anderen Figuren). Also kann man es auch für alle sein lassen und lediglich die relativen Geschwindigkeiten vergleichen - das ist einfacher. Spurt und Langlauf sind für Situationen gedacht, in denen es auf Kampfrunden (Zeit) ankommt und sich die Beteiligten relativ zur Umgebung und nicht zu anderen Figuren bewegen (die Decke stürzt ein und man muss vorher raus; kann man den Meuchelmörder erreichen und anrempeln, bevor er zusticht; man muss in 15 Minuten im nächsten Dorf sein und keine Pferde weit und breit usw.). Grüße Prados
  13. Das ist richtig. Auf Seite 83, DFR, wird erklärt, dass es sich bei den Bewegungsweitenangaben um relative Geschwindigkeiten handelt. Grüße Prados
  14. Bei der Fertigkeitenbeschreibung werden lediglich Beispiele für Sturz- und Kollisionsschäden angegeben. Es dürfte hingegen unmöglich sein, eine allgemeine Angabe über alle möglichen Kombinationen von Sturz- und Kollisionsschaden zu machen, dafür gibt es derer zu viele. Ich glaube also kaum, dass sich solche Angaben in einem Flussdiagramm festlegen lassen, es kommt immer auf den Einzelfall an. Grüße Prados
  15. Was?? Da fehlen doch noch ein paar Beiträge, oder ist dein schneller Computer uns voraus?? Pah, das fällt doch kaum auf. Nenn mich einfach den Wolfgang Neuss des Forums. Ich verrate nur das Offensichtliche.
  16. Die Million! Jaaa! Wir haben sie geknackt!
  17. Na gut... Dann schreibe ich halt nackig weiter. Lass dich bitte ein bisschen bemoosen, zumindest um die wichtigen Stellen herum.
  18. Alle rauswerfen sollte man die.
  19. Und Beitragsschinder.
  20. Alles Zahlenfetischisten hier.
  21. Nur fürs Protokoll: Das ist ein Irrtum, die natürliche LP-Heilung verlangte weder in M2 noch in M3 nach einem Heilkundigen. (M1 habe ich jetzt nicht nachgeschlagen.) Grüße Prados
  22. Meine spitzfindigen Spieler würden argumentieren, dass ihre Charaktere ja während der laufenden Runde zumindest eine Chance haben, zu merken, dass jemand flüchten will, gerade wenn er sich zufällig in ihre Richtung bewegt. Da alles zeitgleich geschieht, werden sie nicht einsehen, dass sich der flüchtende erst Ende der Runde bewegen darf, wenn sie bereits ihre Aktion vertan haben, da er sich ja de Facto die ganze Runde fliehend betätigt und sie werden u.U. einfordern, dass sie ihre Aktion so lange verzögern dürfen, bis sich der Flüchtende in ihren Kontrollbereich bewegt und ihn dann angreifen oder gar sagen "ich will dem Flüchtenden den Weg abschneiden, sobald ich etwas von seiner Flucht mitbekomme und mich in seinen Fluchtweg bewegen". In einer solchen Situation kommt man mit den von dir beschriebenen Regeln leider nicht sehr weit, wenn's nicht völlig unglaubwürdig werden soll... Gruß Marcell Das ist ein sehr schönes Beispiel, wie zwei Diskussionsebenen miteinander zur Ungenießbarkeit verquirlt werden. Entweder argumentiert man auf Regelebene oder auf Realismusebene. In letzterem Fall könnte man dann eine angemessene Regel neu entwickeln. Ich werde hier nicht in eine Argumentation pro oder contra Fluchtregeln einsteigen. Ich stelle nur dar, wie die Regeln es bei der klassischen, zehnsekündigen Kampfrundenabrechnung vorsehen. Dabei ist es mir völlig gleichgültig, ob die Regeln als unrealistisch verurteilt werden oder nicht. Die Mechanismen gelten für Freund und Feind gleichermaßen, wodurch sich mögliche Kritikpunkte ausgleichen. Grüße Prados
  23. Es dürfte etwas zu weit führen, in diesem Strang jetzt alle Feinheiten darszustellen. Nur so viel: Ja, sie endet bei den Wächtern, aber eben nur, weil es Wächter sind. Ein Fliehender muss in der Runde, in der er seine Flucht beginnt, nicht automatisch in fremden Kontrollbereichen stehen bleiben. Das hängt vom Einzelfall ab. Grundsätzlich aber kann er Kämpfer, die sich im Nahkampf befinden, passieren, denn diese haben in der Runde keine Aktion mehr. Grüße Prados
  24. Bitte berücksichtige sämtliche Regelvorgaben bezüglich Nahkampf und Bewegung. Grüße Prados
  25. Nun, es ist der Sinn einer Flucht, vom Gegner wegzukommen. Immerhin 'erkauft' sich der Fliehende diesen Vorteil durch den Zuschlag von +4 für die Gegner. Außerdem argumentierst du mit dem Realismus, obwohl hier ein Regelmechanismus diskutiert wird. Schließlich ist es genauso unrealistisch, dass sich alle zunächst bewegen und dann in der Reihenfolge ihrer Handlungsränge handeln usw. Grüße Prados

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