Alle Inhalte erstellt von Kazzirah
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Diskussionen zu Moderationen
@Akeem: Wir hatten durchaus verschiedene Fälle von Neulingen mit gewissen Reibungsverlusten. Da sehe ich persönlich auch gar kein Problem darin. Allerdings erwarte ich von einem solchen Neuling durchaus, dass er nicht auf Totalkonfrontation setzt, sondern dass er zumindest in Ansätzen versucht, nachzuvollziehen, warum etwas moderiert wurde. Ist diese bereitschaft nicht da, sondern die einzige Reaktion ist weitere, gezielte Provokation, um eine Löschung (oder "Zensur" im Betroffenejargon) zu erreichen, dann sinkt auch meine Bereitschaft rapide, mich damit auseinanderzusetzen. Wie hier bereits erwähnt, gab es an gleichem Ort bereits eine Moderation und Löschung, auf die er sich in seinem gelöschten Beitrag auch bezogen hat. Es steht dir frei, ihn als verlorenes Schaf oder Opfer des Systems zu sehen, ich tue das nicht. @mrolf: Klar, es ist immer schwer, wenn man als Mod selbst in einer Diskussion involviert ist. Noch schwerer ist es, wenn man in eine Diskussion mit einem streitbaren Mod verwickelt ist und selbst auch streitbar ist. Ich denke, in Sachen persönlichem Engagement in der Diskussion gebt ihr euch da nicht viel. Und wenn du meinst, dass er die Grenze, ob willens oder in Rage überschritten hat, ist es kein Problem, wenn du einen anderen Moderator darauf ansprichst. Oder auch Rosendorn selbst. Generell bevorzuge ich ja die Forengrundregel:
- Powergamer - was ist das?
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Diskussionen zu Moderationen
OT wird bei uns in der Regel unkommentiert gelöscht. Insbesondere, wenn es offensichtlich allein der Provokation dient. Bisweilen passieren Moderationen auch zu Zeitpunkten, da, kaum zu glauben, der Mod gerade eigentlich was anderes um die Ohren hat. Wenn du ein Problem mit Rosendorns "launig-versuchtem" Vermischen von Beitrag und Moderationsandrohung hast, hättest du das am besten direkt an ihn gerichtet oder den Beitrag über die Meldefunktion an uns weitergereicht. Die Moderation war natürlich auch an dich gerichtet. Schließlich war das gelöschte Posting an Themen-OT kaum zu überbieten. Wenn dein Ego es für nötig erachtet, hier rumzutrollen, steht dir der Versuch frei. Wenn du an ernsthafter Diskussion interessiert bist, wäre es eventuell hilfreich, nicht auf Frontalkonfrontation zu gehen. Aber das ist nur meine unmaßgebliche Meinung. Ansonsten empfehle ich dringend, dich einmal ernsthaft mit dem Zensurbegriff auseinanderzusetzen. Die undifferenzierte, unreflektierte, rein egozentrische Begriffvergewaltigung im Netz überdehnt und entwertet die eigentliche Bedeutung doch sehr.
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Spielemesse Essen 2009
Na, die wichtigste Neuheit ist doch eh: Startspieler von beWitched. Na ja, und ein Besuch bei den Tschechen ist bei mir eh Pflicht. Dungeon Lords sieht schon mal sehr spannend aus.
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Waelische Namen und Namen im Allgemeinen
Passt diese Liste nicht eher nach Fuardain? (Fuardain = Island, Waeland-Läina = Lappen, Waeland-Waelinger = Wikinger) Gruß, Kosch Nein, da Fuardain zwar zivilisatorisch an Island angelehnt ist, aber ansonsten auf Midgard nun einmal zu einer anderen Sprachfamilie gehört und daher die Namen eher irisch angehaucht sein sollten. Die isländischen Namen sind durchaus sehr dicht noch an alten nordischen Namensgebungen.
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Die Rache des Frosthexers
Ich fand und finde gerade den Einstieg besonders gelungen. Allerdings eben auch nur, weil (bzw. wenn) es in dieser Form etwas besonderes ist. Natürlich werden die Abenteurer in ein Abenteuer gezwungen. Aber gerade das macht in diesem speziellen Fall den Reiz des ganzen aus. Ansonsten, seien wir ehrlich, ist es reine Standardkost. Ich halte es aber für ein gutes Abenteuer, um Spielergruppen zusammenzuführen. Ich persönlich mag aber auch dieses gezwungene "Wir kennen uns noch nicht und eigentlich haben wir nichts gemein, aber irgendwie sagen unsere Spieler, wir müssen zusammen los"-Einstiege nicht. Lieber die Situation: Ihr kennt euch, wißt aber gerade nicht wieso. Das ist ebenfalls Gruppe kennenlernen, aber nicht unter dem Zwang, auch noch einen Grund für das Zusammentun zu finden. Und ja, wenn es für das Seelenheil der Gruppe unerläßlich ist, dass sie formell ihre drei X unter einen Auftrag gesetzt haben, dann reicht es m.E., dass der SL sie in den Erstkontakt mit dem Baron bringt, dort das grundsätzliche, also: Gletschergnom muss besiegt werden, dazu soll es Artefakt irgendwo in den Bergen geben, mein Berater erzählt euch die Details, ja, Belohnung kriegt ihr auch. Und statt der Details hocken sie in der nächsten Szene in der Kammer und rätseln, wie sie dahin gekommen sein mögen. Bei zu viel Informationen geht nämlich ein anderer m.E. wesentlicher Aspekt verloren: Wie entscheiden sich die Spieler bezüglich des Engels? Hier ist es m.E. essentiell für die Herausforderung, dass sie eben nur rudimentäre Informationen haben, die sie auch kaum qualitativ beurteilen können. Haben sie bewußt Kalybrios gesprochen, also erinnern sich die Spieler an ihn, beeinflußt das die Entscheidung bezüglich des Engels m.E. schwer. Das tut es gar schon, wenn sie den Zweck des Engels aus Sicht des Barons kennen. In Unkenntnis dieses Hintergrundes stehen sie vor einem moralischen Dilemma: Kann es sein, dass sie den Engel für einen Bösewicht suchen, der damit schlimme Dinge tut, wie der BalRok und der Abt andeutet? Oder ist der Zweck doch ein guter? Fehlt dieses Dilemma aus Unwissenheit, so verliert das Abenteuer immens. Dann ist es ein reines "rein in den Dungeon, raus aus dem Dungeon". Dafür ist der Plot aber eigentlich zu schade.
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Beitrag des Monats: Stimmenabgabe
Ganz ehrlich, es fällt mir schwer, für die Abstimmung zum Beitrag des Monats solche "taktischen" Überlegungen nachzuvollziehen. Sollte es wirklich so sein, dass ein signifikanter Anteil an Stimmen nicht dem Beitrag zukommt, den derjenige für den nach eigenem Ermessen besten Beitrag des jeweiligen Monats geht, sondern an anderen Beitrag, der dann eventuell nur dazu Stimmen kriegt, damit ein anderer nicht ausgezeichnet wird, dann wäre ich eher dafür, die Federn ganz einzustampfen. Hey, Leute, hier geht es um nichts als ein klein wenig Anerkennung an Leute, die schöne, hilfreiche Beiträge verfasst haben. Keine Stimme ist dabei verloren, im Gegenteil. Ich jedenfalls freue mich über jede Stimme, selbst wenn ich damit nicht in Federnähe komme. Der Vergleich zu realen Wahlen übertreibt imho die Bedeutung dieser Abstimmung immens.
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Kleine Kinder auf Cons - Erfahrungsaustausch
Grundsätzlich sehe ich es allerdings nicht als Aufgabe der Orga, eine Kindsbetreuung zu organisieren. Das müssen die Eltern schon selbst einschätzen können. Wenn Kinder sich problemlos auf andere Kinder einlassen können, auch wenig fremdeln, funktioniert das m.E. sehr gut. Es findet sich dann auch immer wer, der ein Zeitlang lieber mit den Kindern spielt als mit den Erwachsenen. Es geht ja (zum Glück) auch nicht jeder mit dem Anspruch auf einen Con, die ganze Zeit durchzuspielen. Natürlich auch das Einpacken von passendem Beschäftigungsmaterial für die Kinder. Von der Orga benötigte ich da eigentlich nur die Aussage, ob die Örtlichkeit prinzipiell (klein-)kindtauglich ist oder nicht, ob andere Eltern mit Kindern kommen würden oder nicht. Mehr braucht es dann aber auch nicht.
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Kleine Kinder auf Cons - Erfahrungsaustausch
Bei Rollenspiel-Cons bin ich etwas unentschieden. Bei Brettspiel-Cons jedenfalls habe ich bisher diesbezüglich eher gute Erfahrungen gemacht. Allerdings ist es da eben wichtig, dass das Conumfeld auch entsprechend ist, also nach Möglichkeit auch weitere Kinder passenden Alters anwesend sind. Dann löst sich der "Klammereffekt" beim Kind durchaus schnell. Wichtig ist daher eben auch, dass man vorher diesbezüglich in Kontakt mit dem Veranstalter tritt. Grundsätzlich finde ich es angenehm, wenn man Kinder mit zu einem Con nehmen kann. Es ist m.E. eben doch entspannter (wenn es entsprechend organisiert ist), wenn Kinder nicht ausgeschlossen sind. Gerade bei einem Publikum, das zunehmend selbst eben in der Elterngeneration ist, sollte so etwas selbstverständlich sein können. Kinder gehören nun einmal dazu. Und sie sollen ja auch Teilhaben an den Hobbies der Eltern. Ideal ist dabei aber natürlich, wenn man die Kinder halbwegs frei herumlaufen lassen kann. Burgen sind da (leider) bisweilen nur bedingt geeignet.
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Albische Speisen
@ Yon Attan: Das stimmt für Regionen mit Überbevölkerung und dementsprechend geringer Viehproduktion, wie es in Zentraleuropa ab dem hohen Mittelalter der Fall war. Möglicherweise hast du recht, und Alba ist diesbezüglich eher mit Mitteleuropa vergleichbar und nicht Schottland mit einer traditionell geringen Bevölkerungsdichte und entsprechend Platz für extensive Viehwirtschaft. Ich fände das aber nicht passend. In Alba dürfte insbesondere auch die Verwendung von Nierentalg und Schmalz als Speisefett verbreitet sein.
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Albische Speisen
Wie kommst du auf diese spannende These? Gerade wenn du Schottland als Maßstab nimmst, dürfte es genügend Viehzucht geben, um Butter herzustellen. (Durchaus ein mittelalterliches Grundnahrungsmittel!) Talg und Schmalz dürften auch eher zu den Dingen des täglichen Bedarfs gehören.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Kommentierung im SAP-Standard-Code:
- Lübeck: Forentreffenübergreifendes Forentreffen vom 25. bis 27. September 2009
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www.dorifer.com
Lieber jul, ich kenne die Redakteursarbeit aus eigener Anschauung, und ich kann dir sagen, dass a) Layout ausgelagert wird, b) "DTPn" durchaus arbeitsintensiv ist. Da gehört auch weit mehr dazu als "Seiten in PDF (umwandeln) und versehen mit Kopf und Fußzeilen". Unter anderem gehören da zeitintensive Korrekturphasen dazu. Zumindest, wenn man auf Qualität wert legt. Bezüglich Korrekturphasen, ich war davon ausgegangen das die Texte schon Lektoriert wurden. Hm, zumindest in den Fällen, wo ich damit befaßt war (Spielregeln, Spielschachteln), bezog sich die Korrekturphase auch auf das Layout. Ein Endlektorat macht auch erst wirklich Sinn, wenn die Druckfahnen (bzw. der entsprechende Dateistatus) vorliegt. Und gerade weil so was von dritten erledigt wird, ist da eine Menge Koordinationsarbeit zu leisten. Ich habe gerade erst wieder von befreundeten Redateuren gehört, wie sehr sie gerade wieder rotieren, weil die Messe vor der Tür steht. Mit reiner Koordinierungsarbeit.
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www.dorifer.com
Lieber jul, ich kenne die Redakteursarbeit aus eigener Anschauung, und ich kann dir sagen, dass a) Layout ausgelagert wird, b) "DTPn" durchaus arbeitsintensiv ist. Da gehört auch weit mehr dazu als "Seiten in PDF (umwandeln) und versehen mit Kopf und Fußzeilen". Unter anderem gehören da zeitintensive Korrekturphasen dazu. Zumindest, wenn man auf Qualität wert legt. Ich finde es ziemlich vermessen, wie du hier auftrittst, zumal deine Äußerungen darlegen, dass du von diesem Fach nur über Halbwissen verfügst.
- Fantasyromane über Barden
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Tegarische Steppe - Glaube
Ich glaube nicht, dass hier groß gewählt wird. Ich denke eher, dass sich die Glaubensrichtungen vermischt haben. Und wenn, dann bestimmt die Tradition und der Stamm (bzw. dessen spirituelle Führer), welcher Glaubensausprägung man anhängt.
- Kurioses aus dem Netz
- Ordenskrieger immer Paladin?
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Getarnter Dämon im Weißen Turm?
Was ja m.E. viel eher mit irgendwelchen Geschenken an einen Herrscher geschieht: Der kriegt das bestenfalls bei der Übergabe von weitem zu sehen, und auch das nur, wenn die Etikette das vorschreibt. Ansonsten wird das von einem Lakaien entgegen genommen, notiert und in irgendeiner als "Schatzkammer" titulierten Abstellkammer endgelagert. Und natürlich wird jeder Gegenstand, den ein Mitglied einer herrschenden Familie in seine Nähe kommen läßt, nach den zur Verfügung stehenden Mitteln auf seine Ungefährlichkeit geprüft. Wie Arenimo sagte, es wäre sonst die längste Zeit eine herrschende Familie gewesen.
- Götter sind voll doof!
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Kreuzheirat
Ich würde es als obligatorisch erachten, insbesondere unter Berücksichtigung der Begründung für die Übung und die Probleme, die entstehen, wenn eine der beiden verbundenen Familien ausstirbt. (Und man sollte die Möglichkeit der Vielehe nicht völlig ignorieren.)
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Götter sind voll doof!
Auch die Götter sind dem Schicksal unterworfen. Und der griechische Mythos ist vor allem voll mit Beispielen, wie schlecht es einem ergeht, wenn er die Götter erzürnt. Wer das, selbst unbewußt, tut, erleidet fürchterliche Strafen. Wer den Göttern dient, wird belohnt. Doof ist eben, wenn die Unterstützung einer Gottheit den Zorn der anderen nach sich zieht. (Siehe Paris' Bevorzugung der Aphrodite, Preis war Helena, Dank von Hera und Athene war der Untergang Troias, siehe das Schicksal des Polykrates...) So spontan fällt mir eigentlich kein Beispiel ein, wo ein normaler Sterblicher sich auch nur im Ansatz erfolgreich gegen die Götter aufgelehnt hätte, ohne dann als Beispiel für ein verkorkstes Leben hingestellt zu werden. Okay, Ausnahme mag die Komödie sein, die aber anderen Regeln folgt. Die Götter in den Vögeln sind jedenfalls schon recht arme Würstchen, die voll vom Bratenduft abhängig sind.
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Götter sind voll doof!
Priester sind nur dann "doof", wenn alle in der Gruppe meinen, sie müssten ihr modernes, atheistisches Weltbild auf das Rollenspiel übertragen. Ich finde diese Haltung bescheiden und für mich nehmen so Spieler viel Flair aus dem Fantasy-Rollenspiel raus. Euer Bruder Buck Es kommt schon Flair auf, wenn der Spitzbube auf den Xan-Priester trifft... Aber nicht zwingend aufgrund grundlegend unterschiedlicher Weltanschauung. Zumindest wenn der Spitzbube albischer Provinienz ist. Höchstens, wie das jeweils ausgelegt wird. Einen wirklichen Atheismus kann ich mir auf Midgard kulturell einfach nicht vorstellen, selbst ohne direkte göttliche Intervention leben Atheisten auf Midgard imho nicht wesentlich sicherer als Schwarze Hexer und andere Diener des Bösen. Wird die Nachbarskuh krank, fällt der Regen aus, gibt es eine Rattenplage, ist schnell klar, wer "schuld" ist: Derjenige, der die Götter lästert, indem er ihnen nicht inbrünstig huldigt, deren Gebote verletzt. Es gibt schlicht keinen vernünftigen Gurnd, nicht an irgendwelche Götter zu glauben und vor damit auch, deren Gebote zu befolgen, um den damit verbundenen Benefit, sei es ausbleiben von Strafe, sei es Ausgabe von Gütern, zu erhalten.
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Scharidische Reiche und ihre Paten?
Du könntest dich natürlich auch an den diversen Handesstadtstaaten auf der arabischen Halbinsel vor der Ausbreitung des Islam als Vorbild nehmen. Petra im Norden (für eher Wüstenhandelsrouten) z.B. oder Saba im Süden (eher Seehandel). Auch die vorislamischen Mekka und eingeschränkt Medina eignen sich als Anregung.