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Bernson

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  1. Sorry - ist wohl ein wenig konfus: Zur Erkärung der unterschiedlichen Verwendung des Wortes "konform": Mein Verständnis des Wortes "konform" bezieht sich (offensichtlich missverständlicher Weise) eher auf die Fakten der Welt: Halblinge sind so und so groß, der und der König regiert in Alba, Moraven sind schamanistisch geprägtes Völkchen, in Alba gibt es Butzenglas nur für Reiche etc.. GB-Artikel dürfen - so wie ich die Beiträge interpretiere - dagegen nicht verstoßen. Konform im Sinne von "Buchsymbol"-konform bedeutet, dass der Artikel auch O-Midgard "look & feel" besitzt. Dagegen dürfen GB Artikel verstoßen, sonst wäre das Buchsymbol ja überflüssig. Wäre schlecht, wenn es nicht so wäre (finde ich). Gruß Stefan
  2. Was für ein Unsinn. Wo steht das? Viele Grüße hj Nirgendwo, Du hast natürlich recht. Und es stimmt wahrscheinlich auch nur je nach definition von "konform" sein. Hier einige Beispiele für "Nicht-"Konform, die für mich weit von 2,20 Halblingen entfernt sind: Also heisst konform wohl auch, wieviel Humor in O-Midgard "üblich" ist. Für mich bedeutet "konform" aber eher: Ohne jeden Widerspruch zur veröffentlichten Faktenlage. Gruß Stefan
  3. Ich für meine Teil habe es auch nur als ein Beispiel empfunden und nicht als "greinen". Es passt jedenfalls besser als der 2,20 Halbling. Mein Fazit aus dieser Diskussion (besonders dank des Zitats aus dem Gildenbrief): * Alles was im GB erscheint muss mit O-Midgard konform sein. * Alles was in O-Midgard erscheint, muss nur mit den Buch-Symbol-Artikeln aus dem GB konform sein. Ist doch einfach Gruß Stefan
  4. Hallo, das trifft es ganz gut finde ich. Das Problem ist nicht QB, sondern 25 Jahre : Je länger etwas besteht, desto mehr wird (wie auch immer) veröffentlicht, desto schwieriger und aufwändiger ist es besonders für Neulinge konsistent dazu beizutragen. Warum gibt es denn Myrkgard, hjmaier? 1880, Herr Glumpler? Warum ist der Alba QB später als KanThaiPan/ Eschar/ Rawindra erschienen, obwohl es das am meisten bespielte Land ist? (gab es da nicht mal ne Umfrage dazu?) Meine Antwort ist: Weil es einfacher und produktiver war und damit auch mehr Spaß gemacht hat. Gruß Stefan
  5. OK.. ihr wechsel also nach dem Abenteuer; aber wie wäre es damit: Jeder SL spielt nicht ein Abenteuer, sondern eine Kampagne, die mit denen der anderen SLs nix zu tun hat. Klappt ganz gut, der Aufwand für den SL ist nicht größer, aber leider geballter. Bislang wurde aber noch kein Charakter aus einer Kampagne danach je reaktiviert - was nicht ist kann aber noch werden. Wir haben aber auch schon alle anderen Möglichkeiten ausprobiert und alle haben weniger Spaß gemacht (mehrere SLs - ein Setting & ein Charakter; mehrere SL - viele Settings & ein Charakter/Setting). Gruß Stefan
  6. Das fände ich auch praktisch. Meine Zeit in Essen war leider nur sehr begrenzt und sie hat nicht dazu ausgereicht, DDD und Caedwyn in dem Samstag-Trubel lange zu suchen und zu finden. Gruß Stefan
  7. (Hervorhebung durch mich) Oh, wirklich? Was und wieviel der SL aufschreibt, ist bei uns allein seine Sache. Ich denke doch auch bei euch dürfen die Spieler das auch nicht einsehen, oder??? Also kann man es auch für NSCs Pi mal Daumen machen.
  8. Hallo, wir machen das auch manchmal immer noch und zwar so wie von Yon beschrieben: Jede Rüstung hat 20*RS Strukturpunkte und verliert Rüstungsschutz sobald die Strukturpunkte auf einen Wert absinken, der eine niedrigere Rüstungsklasse entspricht (z.B. von 60 (=KR) auf 40(=LR)). Sie lässt sich auch komplett wieder reparieren. Klappt sehr reibungslos, wenn man unter LP/AP noch ne dritte Zeile RS einfügt. Ob dadurch schwere Rüstungen Vorteile haben oder nicht ist schwer zu sagen. Der Fall von der PR nach KR z.B. geht auch relativ schnell, man verliert ja dann maximal 4 Strukturpunkte anstatt bei ner KR nur noch maximal 3 Punkte. Wer zieht schon ne PR an, die schließlich nur noch wie ne LR schützt?? Da renn ich lieber weg Jedenfalls hat der Spielalltag nicht gezeigt dass alle nur noch wie Schildkröten rumrennen Gruß Stefan
  9. Thema von Wulfhere wurde von Bernson beantwortet in Andere Rollenspiele
    Hallo! Mich würde mal interessieren wie das alles jetzt zusammenhängt: RuneQuest-1, HeroQuest (das ich besitze), jetzt RuneQuest-2 ?? Zwischendurch gabs noch HeroWars, ich glaub das ist so ähnlich wie HeroQuest. Sind die Regeln ähnlich oder ist nur der Hintergrund gleich (Glorantha)? Ich denke bei HeroQuest ist das ganz doch eher nicht tödlich, sondern eher... heroisch und Helden sterben nur, wenn der Spieler das heldenhaft findet?!! Als ein besonderes Merkmal hab ich immer erachtet, dass die Skala, wie gut man eine Fertigkeit bzw. kämpfen kann, nach oben offen ist. Das mit den "Sidekicks" fand ich ein wenig gewöhnungsbedürftig... Auch der Aufbau ausgearbeiteter Abenteuerideen (Episodenformat) ist etwas schwülstig und unkonkret für meinen Geschmack, obwoh ich den Hintergrund nicht schlecht finde. Am meisten jedoch stört mich wohl, dass die angeblich so genialen Kampagnen (z.B. Sartar Rising) vergriffen sind. Vielleicht wird das jetzt neu aufgelegt? Gruss Stefan
  10. Thema von Einskaldir wurde von Bernson beantwortet in Konzertsaal
    Hallo, Ich glaube http://www.coversproject.com/ ist ganz gut, um den Originalkünstler herauszufinden. Neulich hab ich gewettet, dass einer der Gruppen Pink Floyd, Marillion, Genesis (bis irgend ein wichtiges Bandmitglied ausgetauscht wurde) doch wenigstens einen Coversong produziert haben müsste und wurde eines besseren belehrt
  11. Und wie die möglich ist, bzw. wie man will. Man muss nur festlegen, dass diese bestimmte (magische) Seuche nur gleichzeitig mit Heilen von Krankheit, Allheilung und Austreiben des Bösen besiegt werden kann. Dann stellt sich heraus, dass es eine seltene Droge gibt, welche die schrecklichen Symptone vollkommen unterdrückt - aber keiner kennt offensichtlich das Rezept und die seltenen Zutaten. Der Schwarzmarkt beginnt zu florieren, ein Krieg jeder gegen jeder entfesselt sich, aber eine findige Abenteuergruppe will dem Ursprung dieser Seuche auf den Grund gehen .... woher kommt die Droge auf einmal? Wo ist sie zu finden? Wer stellt sie her und verdient sich eine goldene Nase? usw.
  12. Hier mal eine Möglichkeit dass als Priester auszuleben: http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=421350&postcount=11 und folgende Beiträge.. Gruß Stefan
  13. Thema von Krayon wurde von Bernson beantwortet in Spielsituationen
    Dank Forumssuche kenne ich schon einen der es empfiehlt: http://www.midgard-forum.de/forum/showpost.php?p=468090&postcount=110
  14. Thema von Krayon wurde von Bernson beantwortet in Spielsituationen
    Hallo, Ohne zu wissen wie gut das Buch wirklich ist, gibt es aber dazu sogar Literatur... (Robin's Laws of Good Game Mastering by Robin D. Laws, Steve Jackson (Editor)) Darin finden sich wohl Erklärungen noch weiterer/anderern "Kategorien": (Quelle: http://www.azundris.com/output/rp/drsrm/faq/glossar.xml#RoLOGG ) Kennt das ja jemand zufällig und kann es empfehlen oder auch nicht? Gruß Stefan
  15. Thema von Solwac wurde von Bernson beantwortet in Material zu MIDGARD
    Hallo Jakob, Im Großen und Ganzen finde ich solche Szenarien/ Kampagnen auch reizvoll. Das ganze ist aber auch praktisch nicht einfach umzusetzen. * Beteiligt man die Charaktere zu stark an den politischen Entscheidungen können die möglichen unterschiedlichen Ausgänge eine langfristige Planung unmöglich machen. * Beteiligt man die Charaktere zu wenig/ bis gar nicht kann man es auch gleich wieder sein lassen Mir ist sowas schon einmal daran gescheitert (Invasion des EISES) und einmal bin ich noch dabei, aber das ganze ist ganz schön eingeschlafen (Revolution in Moravod kommt nicht voran...) Ich denke man sollte die Spieler daran beteiligen bzw. zwischen die Fronten stellen ohne die Macht den Lauf der Dinge wirklich zu beeinflussen (das müssen sie ja nicht wissen ) Gruß Stefan
  16. Genauso halte ich das auch, und ich hoffe, auch andere Nichtabnehmer enthalten sich der Abstimmung. Abzustimmen und dann die Luxusausgabe nicht zu kaufen hielte ich für moralisch bedenklich. Henni dann hab ich gerade einen Fehler gemacht Nein - ich denke viel mehr, dass man hier seine Wünsche kundtun darf, aber wenn diese nicht in Erfüllung gehen
  17. Ob unattraktiv oder nicht ist mir eigentlich egal; ich spiele eher selten Frauen, in unserer rein männlichen Gruppe ist es aber gang und gäbe auch weibliche SC zu spielen - eine ist eigentlich immer dabei, oft aber zwei und mehr Frauen-Chars. Gaanz selten ist es mal zu Flirts zwischen Frauen-Char und Männer-Char (unter Männer-Spielern) gekommen, was dann schon ganz schön eigenartig ist - oft auch von den Spielern selbst abgewürgt wurde - soviel "Rollen"spiel muss dann ja auch nicht unbedingt sein. Ich glaube, dass das in einer rein männlichen Gruppe auch einfacher für die Spieler sein könnte, oder? Vor anderen Frauen muss man doch letztlich der coole Macker sein ... nur so ein Gedanke - Freud lässt grüßen. Der Gipfel war allerdings, als mir ein SL mal für seine Kampagne einen schwulen Char "aufgedrückt" hat... fast hätte ich diese Facette abgelehnt (was mir auch offenstand), aber da die Homosexualität in der Welt mit historischem Vorbild Mittelalter verboten und von dem Mönch-Char stark unterdrückt wurde, konnte ich damit leben. Die Situationen in denen das fast zu Tage kam ("coming out" war nur gegenüber _eines_ Charakters, für die anderen dann letztendlich am Ende der Kampagne nur nach dem Spiel) waren sehr lustig und intensives (+ teilweise schweisstreibendes ;-) ) Rollenspiel. Könntet ihr euch das auch vorstellen? Gruß Stefan ;-) PS: Soweit mir bekannt ist, besteht unsere Gruppe nur aus Hetero-Männern, ist aber wohl nicht wirklich relevant.
  18. Hi, ich glaube auch, dass dies eine Rolle spielt, denn bei uns taucht dieses Problem regelmäßig auch auf. Als Spielleiter kann man dann ganz schön ins schwitzen geraten: Das eine Mal bereitet man ziemlich viel Stoff vor und die Spieler treten aus o.g. Gründen auf der Stelle; das nächste Mal denkt man sich: was solls - hab ja noch genug - und auf einmal sprühen alle nur so vor Ideen. Bei uns liegt das glaub ich auch an der Gruppenstärke: bei 8+1 Leuten verderben oft viele Köche den Brei, frei nach dem Motto: " Mmmmh - ich hatte ja heute schon eine Idee, können sich die anderen doch den Kopf zerbrechen." Oder: "Warum sollte ich mir dies oder das Detail notieren, das ich bestimmt in zwei Stunden wieder vergessen habe... wir sind ja sooo viele....". Und in der Tat - haben alle gleichzeitig gerade etwas beizusteuern, artet es schnell in Chaos aus. Dann könnte Aufgaben verteilen helfen, vor allem wenn viel Zeit zw. Spielterminen liegt: Einer führt Tagebuch/ Kalender, einer führt Bekanntschaftenliste, ein anderer Kartographiert wenn nötig, ... und dann sprudeln die Ideen von ganz alleine ??!!??? Gruß Stefan
  19. Hallo, hab ich das richtig verstanden? Das Fazit scheint ja zu sein, dass man als Priester, Druide oder Schamane Grundzauber durch seinen Heimatkult und durch Selbststudium lernen darf. Standard-/Ausnahmezauber durch seinen Heimatkult und durch jeden, der gewillt ist (und die Fähigkeit hat), es beizubringen Aber in der Praxis finden sich solche Leute doch nicht ???!! Gruß Stefan
  20. Hallo, genau diese Diskussion wurde bei beiden Barden geführt, die ich über lange Jahre gespielt habe. Wir haben uns dabei schließlich an die Regeln gehalten (=sofortige Wirkung, wenn nichts anderes in der Spruchbeschreibung vermerkt ist). Ich habe bemerkt, dass Bardenmagie wirklich vergleichsweise mächtig sein kann vor allem im Einsatz gegen viele niedriggradige Gegner. Dies macht sich aber im praktischen Spiel sehr selten bemerkbar, vor allem weil oft still und unter Zeitdruck agiert werden muss und 1 min auf Kämpfe bezogen oft eine Ewigkeit darstellt. In Situationen in denen die Spieler überrascht werden lässt sich mit Bardenmagie auch kaum etwas ausrichten, da die Gruppe keine Zeit hat, sich die Ohren zu verstopfen. Man kann sich Verschnaufspausen verschaffen, aber wenn man den Barden nicht alleine mit der "Meute" zurücklassen will hat man z. B. beim Lied der Tanzlust/ Lied der Lockung ein Problem. Das Lied des Grauens beherrschte keiner meiner Barden, aber hier würde ich die Wirkung auch *sofort* abreissen lassen, wenn unter 1 min gespielt wurde. Gruß Bill MacFortney aus Crossing Beppor Mirowitsch Fomin, Rattenfänger und Kammerjäger aus dem Belogara
  21. Habe dafür gestimmt. Selbst nur Verweise zu den Quellen (um Copyright-Verletzungen zu vermeiden) wären interessant, damit man weiss wo man Details nachschauen kann. , wobei Wiki ja fast genausogut ist und man sich da die Arbeit besser teilen kann. Nette Seite jedenfalls - sieht nach viel Arbeit aus! Macht der HTML Editor deiner Wahl die Querverweise automatisch??
  22. Meiner Meinung fehlt: 4. Mit dem SL die Würfelwürfe zu diskutieren,wenn sie nicht zur Vorgeschichte/ zum Char passen. Gruß Stefan
  23. Thema von uebervater wurde von Bernson beantwortet in Spielleiterecke
    Hallo, wir verzichten auf allzuviel buchhalterischen Aufwand, wo die Heiltränke getragen werden, da man nicht soo viele dabei hat. Wobei mich das an "famous last words" erinnern, die bei uns mitlerweile zum Dauerbrenner geworden sind: "Wieviele Heiltränke kann ich in einer Runde schlucken?" (wobei das in der Situation nicht regeltechnisch Relevant war, da die LPs auf unter -6 LP gesunken waren, wie ihr euch denken könnt... )
  24. Da stimme ich dir freilich zu: Krankheiten & Seuchen, Hunger, kalte Winter, Kriege, Herscherwillkür, ...viele Sachen, die man im Rollenspiel oft vermeidet... Meinst du vielleicht Kreuzzüge? Das hatte aber nicht zum _Ziel_ sich selbst umzubringen - da wollte man lebenend wieder raus und hat es aber dabei einige Male aufs Spiel gesetzt. Sag mal ein Beispiel für: "Ich gehe jetzt für (konkretes religiöses Ziel) in den Tod." Und nicht "Ich setzte jetzt für (konkretes religiöses Ziel) mein Leben aufs Spiel." Gruß Stefan
  25. Thema von Clagor wurde von Bernson beantwortet in Spielleiterecke
    Aha... mh.. du könntest recht haben - wobei ich glaube dass hier wiederrum wirklich die Gefahr der Brechstange lauert (denn da bin ich schon einer Meinung mit der angegebenen Quelle). Modularer Aufbau mit einigen abgesprochenen Zwischenstationen wäre meiner Meinung also am Wünschenswertesten. PS: So ist es klar und ich kann das nachvollziehen und jeder sieht worauf du dich beziehst... andernfalls hab ich die Erfahrung gemacht, dass es erstmal 10 Posts von anderen Lesern hagelt: "Stimmt - wie kann man sich nur gar nicht absprechen - welch ein Quatsch" etc., was man dann wieder richtigstellen muss bevor die Diskusion weitergeht... so ist meine Erfahrung mit unvollständiger "sinngemäßer Widergabe" - natürlich ein legitimer Weg zu posten.

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