Alle Inhalte erstellt von Eleazar
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Bootfahren - Vorschlag zur Varianz
Moin @Fimolas. Vorneweg: Ich sah bei dir in der Vergangenheit schon mehrfach die Tendenz, die Zusammenfassung von Fertigkeiten und die Stärkung der Kompetenz der Figuren, die unter M5 geschehen ist, wieder zurückzudrehen. Argumente waren entweder Realismus oder die Abbildung von detaillierten Charakterkonzepten oder eine Kombination von beidem. Ich kann der von mir vermuteten Motivation was abgewinnen. Ich finde auch, dass M5-Figuren noch stärker spezialisiert sein könnten. Deinen bislang dafür gewählten Weg lehne ich jedoch rund weg ab. - jede neue oder abgespaltene Fertigkeit, schafft erst einmal ein neues Feld, in der Spielfiguren komplett inkompetent sind oder doch zumindest weniger kompetent als früher. Gerade das will ich nicht. - jede realistische Diffenzierung in einem Charakterkonzept, schafft unrealistische Konsequenzen für alles andere (wieso soll ein Kanut aus dem Dschungel segeln können, aber warum sollte ein Matrose auf einem Schiff mit Beiboot nicht rudern können?) - wenn ich schon mal eine selten zu nutzenden Fertigkeit wie Bootfahren gelernt habe, dann nervt es mich, wenn ich dann mit dem angebotenen Boot gar nicht oder nur mies umgehen kann. Schwimmen, Klettern, Reiten, Überleben geht fast in jedem Abenteuer. Bootfahren in jedem 10. Beim Bootfahren schwächst du eine eh schon eher exotische Fertigkeit. Das ist im Vergleich zu anderen, nützlicheren Fertigkeiten doppelt ungerecht. Aaaaaber: Wie gesagt, das Grundanliegen kann ich ja verstehen. Ich würde das analog zu den Spezialwaffen regeln. Der Waldläufer mit Spezialwaffe Streitaxt wird ganz von alleine selten zum Kriegshammer oder zum Streikolben greifen - Konzept axtkämpfender Waldläufer umgesetzt. Warum also nicht zusätzlich optional ein paar Spezialisierungen anbieten. Und um dem powergamenden Optimierungswahn ein paar Schranken zu setzen, kann man jedem Typ und jedem Land und Stand ein gewisses Set an möglichen Spezialisierungen zur Auswahl geben. Beim Waldläufer oder Medjenen ist das z.B. Ruder- und Paddelboot +2, bei der Händlerin ist es Ruder- und Paddelboot oder Segelschiff +2; Spitzbuben können Fassadenklettern +2, Waldläufer klettern besonders gut auf Bäume +2, Karrenlenken und Streitwagenlenken, Geländelauf im Gedränge für Spitzbuben oder im Kampfgetümmel für Krieger oder im Gelände für Barbaren; Glückspiel mit Würfeln, Karten, Hütchen. Die Fertigkeit "Vortragen" könnte nach Singen, Dichten, Erzählen, Schauspielern unterdifferenziert werden. Und wenn es um was geht, wird die Figur möglichst zu ihrer Stärke greifen. Ist aber nicht bloß Spezialistin in fast nichts. Und dann könnte man Kriegern eine Spezialfertigkeit zugestehen, normalen Abenteurern zwei, Zauberern drückt man eine Fremdsprache mit Schreiben und eine Kundenspezialisierung aufs Auge. Der Waldläufer könnte also auch segeln - und zwar so gut wie bisher, aber im Zweifelsfall wird er seine Kumpels immer mit einem Ruder- oder Paddelboot abholen (mehr würde ich das nicht differenzieren, weil Paddelboote ja auch vor allem regional vorkommen. Und will man auch noch einen Skill fürs Staken erfinden?).
- Steigerungstool M4
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M5-Grade und Mächtigkeit
Die Frage ist so allgemein überhaupt nicht zu klären. Du kannst die gleiche Menge EP bei der gleichen Figur absolut ineffektiv und recht effektiv ausgeben. Wie willst du das vergleichen? Eine Figur lernt Einhandschlagwaffen und Einhandschwerter auf +14. Ich würde sagen: 50% der EPs komplett vergeudet. Seine Schwerter von +13 auf +14 zu bringen, kostet sehr viele EPs, bringt aber in einer einizgen Fertigkeit nur eine Verbesserung von 5%. Wie viele ganz neue Fähigkeiten und Zauber hättest du allein dafür lernen können? Dann: Ich hatte mal einen SL, bei dem soziale Fertigkeiten absolut nichts gebracht haben. Die NPCs sind einfach bei egal was ihrer Linie treu geblieben. Dafür wurde wahnsinnig viel gekämpft. Jeder EP an Beredsamkeit, Verhören, Verführen... war rausgeschmissen. Du hast einen Krieger, spielst aber meistens Detektivabenteuer... Du wählst Zauber, die perfekt für Situationen passen, die nicht eintreffen... Deine Figur ist gezwungen, für die Gruppe und die Abenteuer gerade immer die besonders teuren Fertigkeiten zu lernen.... Wie viele PPs konnten generiert werden? Ist das vergleichbar? Die Macht von Kämpferfiguren wächst auf höheren Graden, wo man so ziemlich alle Fertigkeiten hat, die man braucht, nur noch linear in 5%-Schritten. Jeder neue Zauber kann qualitativ ganz neue Möglichkeiten schaffen. Die EP-Zahl ist für sich allein in etwa so aussagekräftig wie die Farbe der Würfel.
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M5 wird dann wohl unvollständig bleiben...?
Ein Glück, dass es auf Midgard keinen Klimawandel und keine Meeresspiegelerhöhung gibt, sonst müssten wesentliche Kapitel wohl inzwischen umgeschrieben werden ;). Ich freue mich über alles, was kommt und auch wann immer es kommt.
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[Meinung] Zwergenbarde - Warum soll das nicht gehen?
Wenn es mit dem Skalden eine zwergische Sonderform des Barden gibt, dann klärt sich das doch gut auf. Ich kann mir ehrlich gesagt sehr gut einen Laute spielenden Zwergensänger vorstellen. Dass der dann aber wie der Klischeebarde den Maiden im Schankraum den Kopf verdreht, beim Würfelspiel mogelt und seine Waffen mehr schlecht als recht beherrscht, das passt mir nicht so gut. Deshalb finde ich es eine gute Idee, es über einen modifizierten Bardentyp anders zu regeln. Was die Zwerge abhalten sollte, stinknormale Ordenskrieger auszubilden, verstehe ich allerdings nicht. Die könnte ich mir zusätzlich zu den Runenschneidern ohne weiteres vorstellen. Dann hätten die Zwerge statt einer Einschränkung an der Stelle eine Option mehr. Ansonsten weiß ich nicht, warum kulturelle Besonderheiten ferner an die biologische Herkunft geknüpft sein sollten. Das entzieht sich mir komplett. Dabei will ich überhaupt gar keine bis ins letzte Bergtal oder Fischerdorf multikulti aufgestellte Spielwelt haben. Ich halte nichts von flächendeckend nach dem Beispiel moderner Metropolen gestalteter Spielwelten, aber das muss doch nicht für die Spielgruppe gelten. Die Spielfiguren sollen doch was besonderes sein und ich kann mir schwer vorstellen, dass das bei Grad1-Abenteurern schon der selbstbewusste Blick und das markant vorgestreckte Kinn sind. Wenn hingegen ein Buluge, eine Tegarin, eine Küstenstaatlerin und zwei Alba-Typen in ein Dorf in den Highlands einreiten, dann ist sofort allen klar - das sind keine Durchschnittstypen. Also, warum soll ein junger Zwerg nicht bei einem wandernden menschlichen Barden lernen und dann später als Sonderling im Zwergenreich schnulzige Sachen singen? Inwiefern sollte das eine Spielwelt mehr erschüttern, als ein menschlicher Schnulzenbarde, der in eine Zwergenbinge zieht? Warum sollte ein von Medjenen verschleppter Elf nicht später Schamane werden? Er wäre dann ein Exot für beide Seiten. Ja und?
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[Meinung] Zwergenbarde - Warum soll das nicht gehen?
Bezüglich der Länder und ihrer Einschränkungen, welche Typen daraus kommen können, gibt es bei M5 eine Anmerkung, dass es auch Ausnahmen gibt. Insofern könnte man auch einen Magier aus Medjis spielen. Man muss sich dann nur überlegen wie man das in eine Vorgeschichte strickt. Wenn es für die Specien nicht ähnlich steht, würde ich das für ein Erratum halten ;).
- Kreative Ideen zu "Wie böse bist du?" gesucht :)
- Kreative Ideen zu "Wie böse bist du?" gesucht :)
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Sie hatten bei M1 technische Probleme mit dem Newsletterversand. Stand auch im Newsletter. Ich habe ihn aber auch gerade erst gekriegt gehabt.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Stand eben im Newsletter: Das Moravod-Quellenbuch hat 192 Seiten und wird in der ersten Januarhälfte erscheinen. Wegen Papierlieferungsengpässen klappt es nicht mehr vor Weihnachten. Ich lass unseren Weihnachtsbaum einfach so lange stehen...
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MIDGARD - 1. Edition
Es kommen nostalgische Gefühle hoch und ja, ich habe beim Lesen der Einleitung zwischendrin überlegt, ob die noch neu oder schon original ist. Wir haben uns M1 (den ersten grünen Band) nach einer ersten Session auf einem Briefspieltreffen in Braunschweig bestellt. Ich hatte nie den Eindruck, dass es nicht professionell oder nur für einen begrenzten Kreis hergestellt worden sei. Es gab ja keinen Vergleich. Und wir kannten weder die Frankes noch jemanden, der die Frankes kannte. Und dass man Rollenspielsachen nicht im normalen Handel bekam, war einfach vollkommen normal. Man kriegte außer Tolkien ja auch kaum Fantasyliteratur im Buchhandel. Als dann DSA mit seiner blöden Maske und den albernen Zaubersprüchen als Box rauskam, dachte ich auch nicht, dass das jetzt professionell und Midgard amateurhaft wäre. Ich fand DSA kindisch und gerade auch für 9 bis 12jährige geeignet und Midgard dann eben für 16+. Und dann braucht man halt auch nicht mehr so viele Bildchen in seinen Büchern. Und mit der zweiten Auflage gab es dann ja auch einen farbigen Umschlag, ein großes Format und ausgefeilte Typen. Damit war das Regelsystem dann eigentlich erst mal ausgereift und einen gewaltigen Schritt nach vorne geraten. Von da an habe ich M1 keine Träne mehr nachgeweint. An der jetzigen Ausgabe gefällt mir der Einband, obwohl das Originalcover ja auch sehr schön gewesen wäre. Und das feste Papier ist klasse. Auch dass das Schriftbild aktualisiert wurde. Im Vorwort musste ich über die Erwähnung von Letraset schmunzeln. Damit habe ich auch noch gearbeitet (was für eine steinzeitliche Technik, mit der man sich da behelfen musste). Was mich interessiert: Was waren denn die deutschsprachigen Übersetzungen, die es schon vor Midgard gegeben haben soll? Kann da mal jemand ein paar Cover verlinken?
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[Biete] alte Midgard-Sachen, für Sammler und alte Säcke ;)
Das ist ja eine schöne Sammlung, wobei ich mich für das interessiere, was da nicht steht, nämlich Fanzines und Magazine: Ich hätte Interesse an alten Mythos-Bänden (dem Vorläufer der Zeitschrift "Spielwelt") und zwar an den Bänden 1-14 und 21. Kann auch sein, dass Band 21 schon unter "Spielwelt" läuft.
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Kann man Beinsorten unterscheiden?
Bei Fischgräten würde ich die zustimmen. Bei intakten Knochen würde ich eine reelle Möglichkeit sehen. Aber wie willst du rausfinden, ob zum Beispiel eine 10 Cent große Knochenscheibe von einem Waschbärschädel, einen Straußenschenkelgelenk, einem Schwei, einem Menschen, einem Orc oder einem Seehund stammt. Meinetwegen kann man auch Vögel und Säugetiere auseinander halten. Das Material Knochen ist aber eben extrem ähnlich. Und wenn die spezifische Form weggeschliffen ist, dann braucht es wohl eher PSI-Fahigkeiten als Beobachtungsgabe plus Erfahrung. Es ist ja nun mal so, dass die Verwandschaft der Wirbeltiere an den Wirbeln und Co besonders auffällt. Ging mir bislang im Naturkundemuseum zumindest immer so. Gibt es hier denn keinen Jäger oder Fleischer im Forum?
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Diskussionstrang zur Wunschliste M6
Natürlich muss der Priester im Grundregelwerk bleiben. Es spielen ja auch längst nicht alle auf der Welt Midgard, sondern nutzen nur das System.
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Diskussionstrang zur Wunschliste M6
Ich finde die Umsetzung der Priester bei M1-5 eigentlich recht ärmlich und oberflächlich. Dass es da nicht viel mehr Vorgaben als die Kultwaffe gibt, ist für meinen Geschmack zu wenig. Aber dann fände ich am besten tatsächlich die M5-Aufteilung und dann eine genauere Beschreibung in den Regionalbänden. Dann kann dort ein richtiges Konzept spezialisiert werden, statt dass alle Meerespriester aus der gleichen Form springen müssen wie noch bei M4. Und wo M6 noch nicht klar oder eindeutig ist, habe ich mit der M5-Regelung mehr Freiheiten.
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Kann man Beinsorten unterscheiden?
Ganz ehrlich? Bei einem bearbeiteten Schmuckstück, einem Knopf, einer kleinen Schnitzerei hast du keine Chance. Sobald die Knochenform durch die Bearbeitung nicht mehr zu erkennen ist, hast du kaum noch eine Möglichkeit. Zumal ja die Oberfläche auch noch mal bearbeitet, geschliffen, poliert, eingeölt, lackiert, gealtert, verwittert, alt, jung sein kann. Vögel haben Röhrenknochen, aber selbst da: Wenn du nicht gerade die Röhre nimmst oder einen anderen Knochen entsprechend aufgebohrt hast, wird es schon wieder schwierig. Und mal ganz ehrlich: Wenn ein hergelaufener Heilkundiger so was Spezielles und Exotisches identifizieren kann, was mit dem eigentlichen Zweck seiner Kunst gar nichts zu tun hat (Wann fragt man sich als Unfallchrirurg schon mal: "Ist das, was da aus dem Bein des Orks herausragt und was ich schienen oder zusammenpuzzeln will ein Ork-, ein Wildschwein- oder ein Einhornknochen?"), was sollte ihm dann an Relevantem in der Heilkunde überhaupt noch fremd sein? Es gibt wohl kaum ein CSI auf Midgard, wofür man das lernen könnte. Und in meiner gesammelten Fernseherfahrung habe ich noch nie einen Mediziner oder Detektiv einen Knochen nach seiner Materialstruktur unterscheiden sehen. Mit bloßem Auge oder einer Lupe dürfte es da nichts zu sehen geben. Und wenn ich die Schädel von Wildtiertrophäen betrachte, dann sehen die gewaltig ähnlich aus vom Material. Was ich noch durchgehen lassen würde, wäre der Eiinsatz von Tierkunde, wenn die Form des Knochens noch weitgehend erhalten ist. Aber auch das ist schwer zu machen.
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Eure Lieblingsspiele (Brett- & Kartenspiele)
Ich habe gerade im Urlaub The Mind gespielt. Ein kooperatives Kartenspiel für zwei bis vier Personen. Es gibt Zahlenkarten von 1-100 und zusätzlich noch "Wurfstern-" und "Lebenskarten". Auf Level 1 kriegt jedeR eine Karte, auf Level 2 zwei Karten usw. Ein Level ist geschafft, wenn alle MitspielerInnen ihre Karte(n) in aufsteigender Reihenfolge abgelegt haben. Der Clou: Man darf nicht kommunizieren. Es geht um Konzentration und die Entwicklung eines gemeinsamen Zeitgefühls, bzw. um die korrekte Einschätzung des Zeitgefühls des Gegenübers. Mit der Wurfsternkarte kann man sich einen gewissen Überblick verschaffen: Alle dürfen ihre niedrigste Karte ablegen. Eventuell weiß dann einer, dass er einige Karten ohne Gefahr ablegen kann. Ein Leben muss man einsetzen, wenn eine Karte falsch abgelegt wurde. Bei fast jedem Level bekommt man einen neuen Wurfstern oder ein neues Leben dazu. Obwohl die Regeln pillepalle einfach sind, ist das Spiel nicht ohne. Man muss sich sozusagen einschwingen. Und wenn das klappt, ist das ein ziemlich gutes Gefühl. Wir haben oft auf den unteren Leveln ziemlich schnell abgekackt. Klingt komisch, aber ist irgendwie auch logisch: Wenn in der ersten Runde eine 63, eine 74 und eine 76 im Spiel sind, kann das kaum gutgehen. Spaßeshalber haben wir drei dann einfach mal mit 10 Karten pro Person gespielt und gleich einen fehlerfreien Durchgang hingelegt. Kostet nicht viel. Eine ganz neue Spielidee. Schnell mal was für zwischendurch. Vier Sterne.
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Welches Material repräsentiert welches Volk?
Muss die Gabe denn gut sein? Menschen altern schnell. Deshalb sind sie hastig und innovationsfreudig, abenteuerlustig usw.
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Der Ton im Forum
usw. Da kommen ja viele Sachen zusammen: Im Amerikanischen wird der Begriff "Rasse" ganz anders verwendet und löst auch ganz anderes aus oder auch nicht aus. Dann: Wenn ich über Orks und Elfen rede - welche Sinn machen dann eigentlich Überledungen ausgehend von unserer realen Welt? Trotzdem: Auch im Fantasy-Bereich ist der Begriff letztlich zumindest in entscheidenden Teilen sachlich falsch: Bei Midgard müssten Elfen und Schwarzalben eigentlich genetisch gleich sein. Der Unterschied liegt letztlich im psychischen Bereich. Bei Tolkien sind Elfen und Orks engstens miteinander verwandt und haben sich auch nicht durch Evolution auseinander entwickelt. Mit "Rasse" hat das also gar nichts zu tun. Dennoch unterscheiden sich diese Specien im Verhalten stark - vor allem das ist ja charakteristisch. Und dann wird es verdreht und bedient quasi ein rassistisches Muster: Ein Elf sieht anders aus als ein Schwarzalb. Sie sehen anders aus und verhalten sich auch anders. Deshalb sind es verschiedene "Rassen", auch wenn sie in der Genetik oder in der Evolution gar nicht anders sind. Zumindest ist das kein wirklich logisches, sondern zumindest ein merkwürdiges Muster. Man könnte darüber philosophieren, ob die in der Fantasy typische Korrelation zwischen biologischen Merkmalen und charkterlichen Merkmalen (grimmige Zwerge, feinfühlige Elfen, grausame Orks) nicht sowieso schon einen ziemlichen rassistischen Ballast oder doch zumindest morallisch sehr merkwürdigen Kram mit sich rumträgt. Sagen wir unseren Kindern nicht ständig, dass man Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilen sollen? Und gilt in der klassischen Fantasy nicht oft das Gegenteil? Als ich mir neulich den Herrn der Ringe mal wieder als Hörbuch reinzog, musste ich ganz schön schlucken, wie viele rassistisch klingende abwertende Zuordnungen Tolkien da rausgehauen hat, allein schon bei den Menschenvölkern, die im Team Sauron gespielt haben. Ich finde, man tut gut daran, in diesem Punkt sensibel zu sein und sich von so manchem Irrlauf der klassischen Fantasy begrifflich zu trennen (obwohl eine richtig gute alternative Bezeichnung für Elfen, Orks und Co sich auch nicht gerade aufdrängt). Dabei geht es mir gar nicht darum, was man sagen darf oder nicht (sowieso eine ganz leidige Debatte). Aber es ist doch schön, wenn wir im Forum diskutieren und unseren Blick schärfen.
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Bannen von Gift - Alternative Anwendung
Ich finde diese Anwendung nicht so gut, weil sie eine ganze Gruppe von Tieren quasi pauschal harmlos macht. Damit werden die Tiere langweilig. Normalerweise ist es so: Kobra beißt Krieger Horst und dann geht es um die Wurst. Geht der Biss durch die Rüstung? Klappt es mit der Gifttoleranz? Wie hoch ist der Schaden? Klappt Bannen von Gift? Mehrere Würfeleien, die spannungsreiche Folgen haben können. Taucht eine Kobra auf und mit einem Zauber wird das Gift neutralisiert, dann ist das nur ein jämmerlicher, lang geratener Wurm, der keinen mehr beunruhigt - öde. Warum sollte ich als SL dann überhaupt noch eine Schlange aus dem Hut zaubern?
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Spiel 2021
Der Keller ist der Flohmarkt von morgen.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ja, super! Und ich freue mich wirklich sehr über die Illus! Läuft das auch übers Abo? Ansonsten will ich es unbedingt drängelig schnell bestellen. (Schwelg in Erinnerungen)
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
... ich sehe gerade: Der Versand soll im November erfolgen. Dann ist der Drops wohl schon gelutscht. Nichtsdestotrotz würde mich interessieren, ob die Harten oder die Softies vorne liegen werden.
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich freue mich sehr auf das M1-Remake und werde es mir auf jeden Fall holen. Ich frage mich nur, warum es als Softcover rauskommen soll? Für mich ist es ein Sammler- und Liebhaberstück. Damit spielen, werde ich weniger. Die zwei oder drei (?) Euro mehr für einen stabilen Buchrücken würde ich gern hinblättern. Meinetwegen auch mehr. Dann erschiene mir das Buch hochwertiger und machte sich auch besser neben M5 und M4. Und neben dem hübschen Herbarium. Falls das noch viele so sehen und sich das noch ändern ließe, würde ich das gut finden. Ihr könnt ja mal per Like (gerne Hardcover) oder Sad (lieber Softcover) ein Meinungsbild abliefern. Ich wäre auch für Vorkasse zu haben, habe aber eh ein Abo.
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Gewinnspanne bei magischen Artefakten
Wenn ihr euch wegen der hohen Preise Gedanken macht: Ich könnte mir vorstellen, dass solche Handelsgüter eine großartige Einnahmequelle der Magiergilden sein könnten. 100-200% Steuer auf die Herstellungskosten? In einer Gilde kann all das Gold schon gut angelegt werden: Goldene Zauberstäbe, diamantbestickte Hüte, fliegende Perserteppiche, ab und zu wird mal eine Bande nützlicher Idioten in ein Grabmal geschickt... Man hat ja dank des Gildenwesens keinen freien Handel.