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Ma Kai

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  1. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Ma Kai in Das Netz
    Ha ja, wenn alle Stricke reißen, kann ein "unkritischer" Paypal-Nutzer als Zwischenhändler auftreten. Das Geld kann er dann auf einem Con in Bar bekommen (oder in Bier, an der Bar), oder per Überweisung, oder wie auch immer. Wenn jetzt für jemand die Kauf-PDFs echt am Bezahlsystem scheitern, dann werden wir ja wohl Mittel und Wege finden.
  2. Gibt's diese beiden Gruppen (Montabaur, Limburg) noch?
  3. Thema von Antalus wurde von Ma Kai beantwortet in M4 - Gesetze der Magie
    Um zaubern zu können, muß der Zauberer sein Opfer sehen können. Wenn wir von extremen Sonderfällen (polarisiertes Glas, Vertrauter - na ja, so extrem ist der nicht) absehen, heißt das, daß das Opfer auch den Zauberer sehen könnte, wenn es in die richtige Richtung schauen würde. Das ist dann der Ort, vor dem das Opfer Angst hat, oder? (in gewisser Weise wird dadurch natürlich das Opfer erst auf den Zauberer aufmerksam. In der hier genannten Situation - versteckte Spielerfigur zaubert Angst - gibt es durch die magische Angst wahrscheinlich zwar 10 Minuten Vorsprung, aber auch eine recht intensive Verfolgung).
  4. Ich habe gerade bei Google (images.google.com) mal nach "Guru" geschaut, da wirst Du allerdings ein paar Seiten durchblättern, bis Du passende Bilder zusammenhast. Insofern wäre es natürlich schön, wenn Du Deine Ergebnisse hier einstellen würdest...
  5. Hmmm, aber dann greift der Umfaller auch nie selber an... das wird ein langer Kampf... (ich habe mein Regelbuch nicht dabei - machen KiDo-Wurftechniken leichten Schaden?).
  6. Ist sie doch auch nicht, oder? Du kannst angreifen (Handlung) und gleichzeitig abwehren, Du kannst Waffe wechseln (Handlung) und gleichzeitig abwehren, etc, oder?
  7. Es stimmt, daß ggf. für die Spieler hier eine Menge Namen in kurzer Zeit auftreten. Ich habe das durch Attribute gelöst - der Rattengesicht-Saddhu, der junge Saddhu, ...
  8. Thema von malekhamoves wurde von Ma Kai beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Na ja, dann wende man sich eben an den Verlag. Wenn dem Verlag das zu viel wird, wird sich etwas ändern. Wenn nicht, war's kein Thema. Wenn vielversprechende Projekte wegen mangelndem Kontakt zum Länderchef nicht aus den Puschen kommen sollten, wären Fragen nach der Ernsthaftigtkeit derselben erlaubt. Es gibt doch auch noch das Forum, in dem es für jedes Land einen Bereich gibt, in dem man Fragen stellen kann (habe ich gemacht, habe ich kompetente Antwort bekommen. Ist natürlich etwas problematischer, wenn es um detaillierte Abenteuervorbereitung geht, wenn die Mitspieler eventuell mitlesen. Da gibt es aber auch Mittel und Wege).
  9. Einsi hat recht. Man kann übrigens in Grenzen durchaus Einfluß auf den Handlungsrang nehmen - z.B. Stoßspeer verwenden. Tut mein Ordenskrieger und ist sehr froh damit.
  10. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Waeland
    Nicht ganz - ich bin stramm marschiert, da ich bis zum Ziel so einen halben Kilometer zu Fuß zurückzulegen hatte. Dabei habe ich dann immer deutlicher den Temperaturabfall am Außenumriß des (sich bewegenden Oberschenkel-) Muskels gespürt. Wie gesagt, seltsam...
  11. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Ma Kai beantwortet in Gildenbrief
    Mir haben sie Spaß gemacht.
  12. Thema von Hornack Lingess wurde von Ma Kai beantwortet in Biete / Suche
    Irgendwann habe ich Torfkopp "Ein Geist in Nöten" zum zweiten mal gekauft. Eines der beiden habe ich geleitet und vollgeschmiert, das andere (neuwertig, noch eingeschweißt) gibt's jetzt hier... dem Erwerber viel Spaß!
  13. Thema von Myxxel Ban Dor wurde von Ma Kai beantwortet in Gildenbrief
    Schüchterne Nachfrage - ist da etwas draus geworden? Ich habe sofort nachgeschaut, aber nichts gefunden...
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Waeland
    Hinter Yons umfangreicher Sammlung beschämt verblassend, hier mein bescheidener Beitrag: ich habe die interessante Erfahrung gemacht, fast drei Jahre in Changchun (Nordostchina) zu leben. Das liegt zwar auf der gleichen nördlichen Höhe wie Florenz, allerdings gibt es da keinen Golfstrom. Ergebnis: regelmäßig bis zu -40°C. Da (und auch noch weit nördlich davon) leben natürlich trotzdem Millionen Menschen. Ein paar Beobachtungen: - tagsüber sind's nur um die -20, da kann man auch draußen herumlaufen. Nach etwa einer halben Stunde wurde meine Brille (wird des Waelis Dolch) so kalt, daß sie (er) auf der Haut schmerzt. - mit einer dünnen langen Unterhose aus Baumwolle auf der Haut, einer dicken aus Wolle darüber und Jeans über beidem, kühlten im schnellen Marschtritt über ca. 1/2 km (FAW-VW ist groß, und Gäste dürfen nicht einfach so reinfahren) meine Beine soweit aus, daß ich nach etwa der halben Strecke den Temperaturunterschied zwischen dem Muskel und dem umgebenden Gewebe wahrnehmen konnte. Ein seltsames Gefühl. - ich habe mich bei -20 in Changchun bei strahlendem Sonnenschein (300 Sonnentage im Jahr!) viel wohler gefühlt als im Frühling in Peking bei -5 und einem ganz ekligen "gefühlt saukalten" Wind. - wer da oben Abenteuer ansiedeln will, kann gerne an Eispaläste denken. Es gibt an beiden Orten ein Eisfestival, bei dem z.T. riesige Gebäude aus Eis (heute mit eingebackenen Neonröhren) gebaut werden. Wenn mir jemand erklären könnte, wie das geht (und als ersten Schritt, wenn überhaupt jemand interessiert ist), könnte ich ein paar Bilder hochladen. - die meisten Menschen, die dort aufgewachsen sind, scheinen eine höhere Hauttemperatur zu haben, als Mitteleuropäer. Sie fühlen sich wärmer an und ihnen ist nicht so oft kalt. Allerdings packen sie sich auch gewohnheitsmäßig sehr dick ein. Meine Chinesen sind immer noch mit zwei langen Unterhosen rumgelaufen, als ich schon lange nur noch Jeans anhatte. Ansonsten kann man aus den Südpolexpeditionen sicher etwas herausholen, Amundsens Hunde und Scotts Pferde usw. Soooo viel weiter waren die in der Gegend technologisch gegenüber Midgard auch noch nicht.
  15. Thema von McFloyd wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Für mich ist das ein wenig frustrierend, weil ich nach über 15 Jahren Pause mit einigen sehr erfahrenen Spielern zusammengekommen bin. Das ist an sich prima, nur kennen die einige wohl sehr gute Abenteuer schon, die an mir völlig vorübergegangen sind. Ich werde wohl darauf hoffen müssen, daß in Zukunft auf den Cons mehr Kaufabenteuer geleitet werden...
  16. Thema von McFloyd wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    [spoiler=Lied der Nagafrau]Vielleicht schaffen sie es ja im dritten Anlauf, wenigstens einen Nebenplot nicht in einer Katastrophe enden zu lassen...
  17. Ab und an ist das auch nicht schlecht, nur in dem Fall besteht (bestand für uns) das Abenteuer aus einer selbst ausgelösten Katastrophe nach der anderen. Bei dem Drachen ist wohl eigentlich schon finito, wenn einer in diese Schale gestiegen ist, den Sarg haben meine geschätzten (leichtsinnigen bis verantwortungslosen) Kollegen unbedingt aufmachen müssen, nachdem sich abzeichnete, daß es 1:4 steht, wenn ich sie mit Waffengewalt daran hindern will (mal im Ernst: so bekloppt kann doch keine Spielergruppe sein, das Ding aufmachen zu wollen, oder?), und die Sritras - wie viele waren das noch, so zehn Stück? Ein Frusterlebnis nach dem anderen. Mein Ordenskrieger hat sich erst einmal voller Schuldgefühle aus dem Abenteurerleben zurückgezogen. Er wird von Alpträumen verwüsteter Landstriche geplagt. Frust.
  18. Komisch, das ging unserer Truppe genauso. Es liegt nicht an uns, es liegt am Abenteuer! Wir haben jetzt mit GIN, Verschwundenem Saddhu, Krone der Drachen und Lied der Nagafrau (von einem Desaster ins nächste gestolpert... etwas komisches Abenteuer) soweit fertig mit Rawindra, es gibt jetzt ein Intermezzo von mir, in dem ein paar der losen Enden von GIN erledigt werden, und danach wahrscheinlich das neue PDF (Prinzenhochzeit), das ja geographisch dann soweit paßt und auch ganz knackig werden kann.
  19. Klasse. Die Schrift ist etwas schwer zu lesen, aber sonst... habe sehr geschmunzelt.
  20. Ich habe letztes Jahr in Essen W6 und W10 (leider - noch? - keinen W20) mit chinesischen statt arabischen Zahlen gefunden. Die benutze ich jetzt gerne. Einen W20 habe ich ausrangiert, weil er zu viele Einser würfelte, der Nachfolger ist etwas besser (aber nicht viel)...
  21. Man kann das auf zweierlei Weise handhaben: entweder man vergibt Abzüge auf den Wurf für fremde Regionen (zusätzlich zu den Abzügen für unbekanntere Sagen), oder man interpretiert das Ergebnis so, daß ein Fremder bei gleichem Erfolgswert und Würfelwurf trotzdem weniger weiß, als ein Einheimischer. Das letztere scheint mir systematischer, insoweit als es die Abzüge auf den Wurf begrenzt auf die allgemeine Bekanntheit der Sage und nicht versucht, zwei verchiedene Dinge mit den WMs zu erschlagen. Der SL hat dann auch mehr Spielraum, da der EW eher glücken wird und er dann zumindest ein vages bißchen weiteren Hintergrund geben kann. Es sind ja auch auf der Erde die Sagen verschiedener Kulturkreise oft sehr ähnlich - jeder hat so seine Version von Vampiren, jeder hat so seine Version von bösen Hexen, usw. Eine gewisse Ahnung von auch fremden Sagen wird der Sagenkundler daher schon haben... es fehlt dann halt vielleicht das eine oder andere Detail (wirkt der Knofi jetzt - oder vielleicht auch nicht... ?).
  22. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ja, das einzige, was mir noch eingefallen ist, wäre, am Ende der Figurendaten eine kleine Liste mit "üblichen" Rücksprungpunkten anzufügen. Das bewegt sich aber ebenfalls in Richtung "Hobby". Kapitel-Lesezeichen decken außerdem wahrscheinlich diesen Bedarf überwiegend ebenfalls ab.
  23. Mir wäre es ungewohnt, regelmäßig vom SL gesagt zu bekommen, wie schwer die gerade in Angriff genommene Aufgabe tatsächlich ist. Idealerweise würde diese Information am Spieltisch transportiert. Wenn dort alles mörderisch schwierig aussieht, dann wäre vielleicht auch da ein Ansatzpunkt. Ob man jetzt dem kumpelhaften Schulterklopfen des zahnlosen Alten, "Ihr schafft das schon - Ihr seid ja noch jung..." wirklich so viel Glauben und Vertrauen schenkt, ist aber schon wieder eine andere Sache... Vielleicht liegt hier (das klingt auch bei Bruder Buck und Hajo vorher ein wenig an) in einer tieferen Schicht, daß die Spielwelt für die Spieler ziemlich durchgängig und unterschiedsarm als feindselig und gefährlich erlebt wird. Bei den Spielern kommt vielleicht die Differenzierung in den Beschreibungen des SL nicht ganz an. Damit hatte ich vor ein paar Monaten auch ein Problem, als ich den running gag in Geist in Nöten voll ausgespielt habe und die Spieler sich daraufhin als höchstes Ziel gesetzt haben, nur noch aus diesem ungastlichen Land wegzukommen. Ich fand jetzt nicht, daß ich das übertrieben hätte, aber in fast drei Jahren China habe ich ein paar Sachen gesehen und erlebt, die den Vergleich relativieren. Die Spieler fanden das unangenehmer, als ich dachte. Beim "Verschwundenen Saddhu" konnte ich ein bißchen wiedergutmachen , aber das Kind war schon recht tief im Brunnen... Leiten macht zwar Spaß, ist aber nicht einfach - gerade, wenn man wie Hajo in unbekanntes Gebiet auf höheren Sphären vordringt (freie Kampagne).
  24. Das wichtigste wird sein (wie auch schon ausgeführt), daß der Diplomat das Vertrauen des (der) entsendenden Herrscher(s) genießt (falls es mehrere Fraktionen in einem Rat gibt, vielleicht ein Kompromißkandidat). Man kann in Midgard nicht Vertragsentwürfe per e-mail hin- und herschießen oder sich sein Verhandlungsmandat kurz per Mobiltelefon erweitern. Die erste Bedingung wird daher sein, daß es jemand ist, der mit Denkweise und Zielen des/der Entsendenden vertraut ist und daß dieser dessen Urteilsvermögen schätzt. Der polterige, aber trinkfeste, Cousin des Syre wird daher wahrscheinlicher geschickt werden als der geschickte und gewandte (aber "too clever by half") Rechtsgelehrte. Herrscher denken nicht immer "kundenorientiert"! Albische Gesandte können daher m.E. oftmals Krieger oder andere "nicht so diplomatische" Typen sein, etc. Permanente Repräsentanzen in der Art unserer heutigen Botschaften/Konsulate werden sehr selten und nur bei engen Beziehungen denkbar sein (Wikipedia sagt dazu: "Für die meiste Zeit der menschlichen Zivilisation wurden Diplomaten nur für spezifische Verhandlungen entsandt, um nach deren Ende zügig zurückzukehren. Diplomaten waren üblicherweise Verwandte der Herrscherfamilien oder von hohem Rang, um ihnen die erforderliche Legitimität zu geben, wenn sie mit anderen Staaten verhandelten." - http://de.wikipedia.org/wiki/Diplomatie#Geschichte). Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß (Stichwort "Honorarkonsul") eine gewisse permanente Vertretung (vor allem in Konsular-, d.h. Reiseangelegenheiten und zur Nothilfe) durch vertrauenswürdige (s.o.) langjährige Handelspartner dargestellt wurde. Leider gibt Wikipedia keine zeitlichen Anhaltspunkte, wann diese Praxis aufkam (in den Quellen werden Ernennungslisten von 1871 gegeben, aber das kommt von der Reichsgründung. Die englische Wikipedia hilft auch nicht weiter, die eine ist - gut - aus der anderen übersetzt). Das hat es wahrscheinlich inoffiziell schon vor dem formellen Amt gegeben (d.h. wenn ein moravischer Adliger in Eschar in Schwierigkeiten gerät, wird er sich wohl mit der Bitte um Unterstützung am ehesten an ein Handelshaus wenden, dessen Namen er daheim schon einmal gehört hat). Die aufgabenorientierten temporären Gesandtschaften haben wir schon recht intensiv behandelt. Dazu wäre dann vielleicht noch anzumerken, daß - gerade wenn es um weit entfernte Länder geht - in einigen Fällen gerade das Gegenteil des bisher Gesagten gelten mag: ein probates Mittel, jemand loszuwerden, kann wohl sein, ihn "in die Wüste zu schicken" - der etwas zu unruhige Halbbruder des Laird wird entsandt, um ein Handelsabkommen mit Mokattam abzuschließen. Möge er nie wiederkommen. Berufsdiplomaten als Beamte hat es aber wohl erst deutlich später gegeben - bestenfalls Herolde, die aber wiederum eher ohne Begleitung unterwegs waren und mehr Boten als Verhandler waren. Die Inkompetenz eines Gesandten wird daher nicht vom "Apparat" aufgefangen werden können, den gab es damals noch nicht.
  25. Thema von Abd al Rahman wurde von Ma Kai beantwortet in Material zu MIDGARD
    Na ja, wenn Du in "Prinzenhochzeit" nach dem Namen einer der wichtigeren NSFs suchst, hilft die Treffermenge zuerst mal nicht wirklich weiter, wenn Du seine Werte suchst - oder den Absatz, in dem erklärt wird, was er an einer bestimmten Stelle im Abenteuer machen wird.

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