Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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Interesse an einem Forumsprojekt zur Erstellung eines Medjis-QB?
Annehmend, daß ich nicht der einzige bin, der sich diese Frage stellt, hier der Verweis zu JEFs Artikel in der M-Wiki: http://www.midgard-wiki.de/index.php/Sirao. Medjis ist der vierte Absatz. Das irdische Vorbild ist Sibirien, das Land liegt östlich von KanThaiPan, ist also ein perfektes Ziel, wenn man seine Spieler auf eine richtig lange Queste schicken will.
- Mafia und organisiertes Verbrechen in Lidralien
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Con-Kam Weiterführung
OK prima. Bangemachen gilt sowieso nicht. Was dürfen wir im Feuerchen jetzt lernen, während wir schonend durchgegart werden? Es hieß etwas von "nur Selbststudium" - wohl auch ohne Lebenshaltungskosten?
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Con-Kam Weiterführung
Erstmal vielen Dank, daß Du weitermachst. Die Lösung ist gut. Ich freue mich aufs Südcon. Eine Frage aber: wenn Du nicht mehr für unterschiedliche Grade schreibst und der Weg ins Vergnügen nur über das Ende von Episode 10 führt, was würde passieren, wenn z.B. mein guter Airan in einem der nächsten Abenteuer ein vorzeitiges Ende finden sollte? Wenn Du auch keine Quereinsteiger (oder "trocken" auf einen bestimmten Grad gesteigerte Figuren) haben möchtest, sehe ich ein kleines Problem...
- Baden in Drachenblut - Auswirkungen und Umgang damit in der Gruppe
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Berufsausnahmefertigkeiten steigern
Ist es nicht sowieso ein wenig wahrscheinlicher, daß der Magier/Waffenschmidt nicht ganz gleichzeitig für beide Tätigkeiten talentiert ist? Es hilft im Prinzip bei der Hintergrundgeschichte, wenn die Figur in ihrem erlernten Beruf einfach grottenschlecht ist, nur die Kombination mit einem ebenfalls langwierig erlernten Typ wie Magier erfordert etwas Akrobatik. Ich denke, der Hintergrund ist einfach, daß es sonst zu einfach wäre, Über-Figuren zu konstruieren, bei denen der Beruf eine im Lernschema des Typs bewußt gesetzte Schwäche ausbügelt.
- Test: How NERDY are you?
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Warum kauft ihr (keine) Midgard-PDFs? (Mehrfachantworten möglich!)
Also, Du hast jetzt bis zu drei Möglichkeiten: 1. Du kaufst Prinzenhochzeit (neues Abenteuer, sehr schön illustriert und präsentiert) online für 11€. 2. Du überredest Deinen Händler, es sich für 11€ zu kaufen (vielleicht würde Elsa ihm einen Mengenrabatt geben, wenn er mehrere kaufte?), für Dich auszudrucken und zu binden und es Dir zu einem noch zu bestimmenden Preis weiterzuverkaufen (ich weiß nicht, ob da wirklich alle Beteiligten mitmachen würden). 3. Du verzichtest auf ein gutes Abenteuer und evtl. auf die Möglichkeit weiterer Kauf-PDFs (jedenfalls so schön aufgemachter wie Prinzenhochzeit, dem man m.E. ansieht, daß sich jemand Mühe gegeben hat, nicht nur den Text, sondern auch ein kleines Schmuckstück zu produzieren). Such Dir's aus...
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Kampf in Schlachtreihe - regeltechnisches Vorgehen gegen eine Lanzenphalanx
Es läßt halt im Zweifelsfall das einzelne Opfer die Lanze fallen, bzw. ist nicht mehr stark genug, um sie bestimmungsgemäß zu gebrauchen (d.h. kann damit nicht mehr angreifen). Wenn das mehreren (eher: ziemlich vielen) neben- und hintereinander (Vorsicht, Zauberer muß alle Opfer durchgehend sehen können) passiert, hätten die Reiter einen Ansatz ihrer Bresche. Sie müßten immer noch sehr gute Reiter sein, um ihre Pferde im Prinzip frontal auf eine Wand zuzutreiben. Man sollte halt eine Phalanx nicht frontal angreifen, erst recht nicht mit Reiterei... Fakt ist nun einmal Fakt.
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Riss in der Welt
Dreißig, wir kommen... (ich fühle Deinen Schmerz)
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Kampf in Schlachtreihe - regeltechnisches Vorgehen gegen eine Lanzenphalanx
Phalanx war auch vor Steigbügel, damit waren damals Reitersturmangriffe deutlich weniger effektiv. In der Antike wurden Speere noch "überarm", d.h. wie Wurfwaffen, geführt, nicht als Sturmangriffwaffen eingeklemmt. Das letztere wurde aber wie gesagt auch erst mit dem Steigbügel so richtig effektiv. Kann Euer Magier denn Feuerkugel, Steinkugel oder etwas in der Richtung? In dem Fall könntet Ihr heranreiten, möglichst mehrere Feuerkugeln zaubern, Bresche sprengen, hinein ins Vergnügen. Feuerkugeln könnten auch Panikwirkung hervorrufen. Vielleicht reicht auch eine entsprechende Illusion? Wie ist das Gelände? Gibt es Raum zum Manövrieren - könnten Deine Spieler ihren schneidigen Sturmangriff stattdessen auf die gegnerische Kavallerie oder leichte Infanterie reiten, diese aus dem Feld fegen, und dann die Phalanx isolieren und in Seite/Rücken packen? Oder: baut Euch vorher einen Angriffskarren, so eine Art Schneepflug, mit einer Deichsel hinten, an der ihn Eure Fußkämpfer vorwärtsschieben können. Ich denke, das hat man in der Realität nicht gemacht, weil man das auf einem echten Schlachtfelt schlicht nicht zur richtigen Zeit an den richtigen Ort bringen kann - selbst die B8 der Phalanx ist da im Vergleich noch viel zu viel. Aber wenn das Gelände entsprechend eng ist (gell, SL), dann könnte das klappen...
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Diskussionen zu Moderationen
Wenn man dem Titel wegen Redundanz geschlossener Diskussionen die Präfix "Duplikat" hinzufügte, und in der Suchfunktion die Möglichkeit gäbe, solche Duplikate auszuschließen, wäre dann allen gedient? Wunderschön wäre es (mal ins Blaue hineingeträumt), wenn gerade bei Riesendiskussionen in irgendeiner Weise von irgendwem einer oder mehrere Beiträge als "Schlußfolgerung" markiert werden könnten, und die Anzeige dann auf diese beschränkt werden könnte. Es schlaucht nämlich wirklich, sich durch hunderte von Beiträgen durchzukämpfen, in wie vielen separaten Gesprächsfäden die auch sein mögen.
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Kampf in Schlachtreihe - regeltechnisches Vorgehen gegen eine Lanzenphalanx
Pferde greifen standfeste Infanterie nicht frontal an, erst recht nicht im Sturmangriff - dazu gibt es auch aus den napoleonischen Kriegen hinreichend Beispiele. Ein bißchen können die in ihren großen Köpfen tatsächlich auch denken (es sei denn, wir erfinden den Pferdeblutrausch... dann vielleicht...). Da die Phalanx so dichtgedrängt steht, dürfte auch die Moralwirkung einer Kavallerieattacke geringer sein (der Lärm, das Zittern des Bodens, das ist schon alles noch da, aber der "Kampf in Schlachtreihe" begrenzt die Panik doch bedeutend). Entsprechend der französischen Dienstanweisung zur Kavallerie 1815 würde ich bestenfalls erlauben, an einer Seite/Ecke der Phalanx tangential anzugreifen, um halt zu knabbern. So (mit mehreren aufeinanderfolgenden Attacken, bis eine Bresche geschlagen ist) sahen die auch ihre (einzige?) Chance, die viereckige Verteidigungsformation damaliger Infanterie zu knacken. Es wird diskutiert, ob das überhaupt je passiert sei oder ob sich alle zerschlagenen Karrees aus Moralgründen selbst aufgelöst hätten. Besser für die Reiter wäre aber, seine taktische Mobilität auszunutzen, um hinter die Phalanx zu kommen, dann ist es Tontaubenschießen. Der Wikipedia-Artikel (danke!) erwähnt das Offensichtliche - eine andere Phalanx. Um zu den Römern etwas auszuführen - es gab da wohl (jedenfalls gemäß diesen wunderschön bebilderten Büchern von P. Connolly) mehrere Faktoren, u.a. daß die römischen Pila in den mazedonischen Schildern steckenblieben und diese unerträglich schwer machten (ohne Schild ist der Schutz vor der nächsten Salve Wurfspeere nicht mehr so gut), daß das Gelände (von den Römern geschickt gewählt) uneben war und die Phalanx daher aufbrach, und vielleicht auch, daß die römischen Plänkler sich mit Äxten an den Lanzen versucht haben. Das stelle ich mir aber schwerer vor, als es aussieht, weil die Griechen sich bewegt und mit den Dingern auch einigermaßen herumgestochert haben dürften, und man müßte, um die Lanze zu beschädigen, diese ja nicht nur mit der Axt treffen, sondern dann auch noch irgendein Widerlager dabei sein, damit sich die Wucht des Schlages nicht einfach nur in eine temporäre Seitwärtsbewegung der Lanze umsetzt (vielleicht, wenn man die Lanze packt, aber das mach mal im Stocherbereich von x anderen Lanzen...). Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß die großen Schilde der Legionnäre schon dabei geholfen haben könnten, mit heiler Haut auf Kampfentfernung heranzukommen. Die Römer selbst haben (ggf. Ausnahme: Triarii, d.h. das dritte und letzte Treffen, das eigentlich nur zum Einsatz kam, wenn die Dinge reichlich schlecht standen) wohl eher einen Schildwall (plus Pila als Sonderform des Wurfspeers) als eine Phalanx praktiziert. Es mag auch passiert sein, daß eine (richtig eingesetzte) Phalanx Legionnäre einfach überrollt hat - das könnte eines der Elemente der verheerenden Niederlage der Römer bei Cannae gewesen sein.
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Con-Kam Weiterführung
Bin ja froh, daß es überhaupt weitergeht, aber ich weiß jetzt schon, daß nächstes Jahr in Bacharach die Beschwerden losgehen, man könne sich ja kaum mehr an den Charakter erinnern. Zweimal im Jahr (d.h. nur sechs Monate Pause) scheinen mir immer noch besser. Bei der reduzierten Anzahl an Abenteuern, werden die dann individuell eventuell etwas länger? Unsere Figuren wollen ja schließlich etwas erleben... (bloß: wo kommt die Realzeit dafür her?).
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Der Freitagabend auf Cons
Hmmm, ein Ereignis von historischer Bedeutung in einem Freitagabend? Mit der Conkam haben wir jetzt drei Jahre auf etwas hingespielt, das vielleicht mal irgendwo im Geschichtsbuch stehen könnte... ? Mit dieser Kalifenwahl hat man das ja wohl mal hingekriegt. Aber ehrlich gesagt, möchte ich auf einem Midgard-Con viel lieber Midgard als Diplomacy spielen...
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Con-Kam Weiterführung
1. Danke, das ist fair und konstruktiv. 2. Gibbet dann jetzt noch ne Abstimmung, welches Ende zu wählen sei, oder macht das jeder SL mit seiner Gruppe aus? Evtl. sollten ja "A-ler" und "B-ler" jeweils in homogene Gruppen eingeteilt werden... Gut's Nächtle... Markus.
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Der Freitagabend auf Cons
Das würde mir, ehrlich gesagt, weniger Spaß machen. Der Organisationsaufwand wäre im Verhältnis zur tatsächlichen Spieldauer wohl groß, die Aufgaben wären mir zu klein - vier, sechs oder auch zehn mehr oder weniger zusammenhanglose Aufgäbelchen machen halt nicht wirklich ein Abenteuer - es würde wohl doch die "richtigen" Abenteuer stören (eine halbe Stunde Abwesenheit ist jedenfalls mehr als ein Toiletten- und Getränkestop), und ich hab' schon genug Wettbewerb im Leben - ich komme zu den Midgard-Cons, um kooperativ zu spielen.
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Con-Kam Weiterführung
Wie wär's mit zweimal im Jahr, d.h. jedes zweite Con? Dann sind nur sechs (nicht zwölf) Monate zwischen den jeweiligen Einsätzen der CK-Spielfigur, man erinnert sich also vielleicht noch ein bißchen eher daran, wer das eigentlich war...
- Der Freitagabend auf Cons
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Laß mich dazu noch etwas sagen, weil ich da in anderer Sache (hat nichts mit Midgard zu tun) genau in Elsas Schuhen stehe (sie möge mich korrigieren, wenn ich jetzt ihre Gedanken nicht korrekt wiedergebe - meine Lage könnte durchaus der ihren nicht ganz gleich sein): dieses alte Material, so schön es ist, ist ein Fluch! Wie man's macht, ist's falsch. Entweder man tut die vergriffenen Artikel, so wie sie sind, auf die CD, Website, was auch immer. Sie passen dann nicht zu den gegenwärtigen Regeln und sind daher eher von nostalgischem als tatsächlichem Wert. Das merkt der Leser auch, und beschwert sich natürlich. Die Alternative ist, die Artikel zu aktualisieren. Das ist etwa so viel Arbeit wie neu schreiben, aber dafür gibt es keinerlei Anerkennung. Das wird als selbstverständlich hingenommen und keinesfalls als Ersatz für neues Material gesehen. Schließlich sind es ja alte, bekannte Artikel! Das alles noch, ohne zu fragen, ob das denn alles noch im gegenwärtig genutzten Datenformat vorliegt, wieviel Fortschritte man im Layout seither gemacht hat, ... Echt, bei altem Material kann man sich eigentlich nur Ärger machen, so oder so. Das einzige wäre vielleicht, wenn sich jemand fände, der/die über das Aktualisieren der alten Artikel dem Kreis der Arbeitenden näher kommen könnte. Die Artikel sind ja schon einmal durch das Nadelöhr gegangen und im wesentlichen nur noch mit relativ wenig inzwischen vorliegenden Quellen (hauptsächlich Regelbüchern) abzustimmen. So bringe jedenfalls ich mein o.g. Problem einer Lösung näher - ist aber trotzdem ein langsamer Prozeß. Wer hebt bei Midgard die Hand und sagt "ich mach's"?
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Der Freitagabend auf Cons
Sagen wir's mal so - wenn es die offizielle CK am Freitagabend nicht mehr geben sollte, dann würde ich versuchen, für den Abend eine Runde vorher festzuklopfen. Idealerweise würde ich mich mit einem anderen SL verblutsbrüdern, so daß einer eine Kampagne in Bilstein und Breuberg und der andere eine andere in Bacharach und Wildenstein leitet. Ein Abenteuer jedes halbe Jahr kriegt man schon hin. Ich fand aber die MCK, auch als Gemeinschaftserlebnis, besser. Vielleicht ist es notwendig, die Frequenz zurückzunehmen, d.h. von vier- auf zweimal im Jahr zurückzugehen (dann faßt man die Figur einmal alle halbe Jahr an - weniger wäre auch nicht gut). @mods - seid Ihr wirklich sicher, daß es sinnvoll ist, getrennt zu diskutieren, ob man etwas am Freitagabend haben will, ohne sich zu äußern, was?
- Quellenbücher oder Abenteuer
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Die Berekyndai
Stoßspeer hat auch für Fußvolk einiges für sich, vor allem ist er leicht zu lernen (-> hoher Erfolgswert auf Mikroebene, geringer Trainingsaufwand auf Makroebene), gibt Bonus auf Handlungsrang und (für militärische Anwendung) geht mit Kampf in Schlachtreihe. Die Stangenwaffe zu Pferd ist glaub im Forum irgendwo schon mal diskutiert worden?
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Man könnte hier ja einmal mit dem Instrument "fünfmal warum" herangehen. Es wird z.B. von manchem ein "Midgard-QB" für erstrebenswert gehalten (ich bin da nicht so ganz dabei, aber zu dem Thema liegen halt schön viele Informationen vor). Warum gibt es trotz kräftigem Verlangen kein Midgard-QB? Weil dem Verlag kein publikationsfähiges Manuskript vorliegt. Warum liegt kein publikationsfähiges Manuskript vor? Weil trotz mehrfacher Beauftragung bekannt fähiger Autoren keines fertiggestellt wurde. Warum haben fähige Autoren kein publikationsfähiges Manuskript fertiggestellt? Es ist ziemlich viel Arbeit, und es kommt immer etwas dazwischen. Warum ist es ziemlich viel Arbeit? Weil Urheberrechte eine "Copy/Paste-Lösung" verhindern. Warum verhindern Urheberrechte... ? Das führt hier nicht weiter. Wie kommen wir darum herum? Möglichkeiten wird es wohl geben - sei es ganz einfach, die betreffende Region aus dem MQB auszusparen (ein 90%-MQB ist immer noch besser als gar keins?), sei es, betroffene Kapitel so kurz und allgemein zu halten, daß ein Konflikt nicht auftritt. Selbst ein Neuschreiben wäre Zusammenfassungen einzelner Regionen vielleicht noch denkbar. Warum kommt immer etwas dazwischen? Weil das bei einzelnen Personen mit Hobbyvorhaben einfach nie auszuschließen ist. Hier endet mein Wissensstand. Ich weiß nicht, ob es ein neuer Lösungsansatz wäre oder ein Wiedergeben der schon geübten Praxis ist, ein MQB explizit an eine Person als Projektmanager zu vergeben, mit der Erwartung, daß diese Person Teilaufgaben vergibt und nachverfolgt, aber kaum oder gar nicht selbst schreibt. Ich kenne diese Aufgabe sowohl beruflich als auch von einer in anderer Sache von mir redigierten Hobbyzeitschrift und kann versichern, daß es sich hierbei um eine vollständig ausfüllende Aufgabe handelt. Diese Vorgehensweise funktioniert auch garantiert da besser, wo bereits Material vorliegt, aber wenn man Quellenbücher, Gildenbriefe, Abenteuer, Wiki und Forum zusammennimmt, dann kommt schon etwas zusammen. Vielleicht könnte der eine oder andere die Analyse (und die Lösungsansätze) fortführen? Ich gehe jetzt jedenfalls schlafen...
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Erscheinungstermine - Verfügbarkeit - Veröffentlichungspolitik etc.
Ich mach' das jetzt mal so: ich schreibe meine Abenteuer sowieso schon bereits bei der Erstellung ziemlich komplett auf. Die ersten Tests sind auch schon durch - zwei Runden drehe ich mindestens, bevor etwas wirklich präsentabel ist. Wenn ich damit froh bin, geht's als Exposé an Elsa. Dann sehen wir weiter. Wenn's was wird, mache ich weiter. Wenn nicht, nicht. Früher habe ich recht regelmäßig für Spielwelt und Gildenbrief geschrieben (und das erschien auch recht zeitnah), es ist also durchaus zu hoffen (Bange machen gilt nicht!), daß das immer noch funktioniert. Wir werden innerhalb des nächsten Jahres sehen, wo die Reise hingeht...