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Ma Kai

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  1. Thema von Ma Kai wurde von Ma Kai beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    @Stephan: Du grenzt den Handlungszeitraum auf 2410-13 ein. Anhand welcher Ereignisse? Mit Deinem Einverständnis würde ich diese gern in der Wiki aufführen, wo ich für Prinzenhochzeit ein paar "Hinweise für den Spielleiter" geschrieben habe.
  2. Ich weiß nicht, worauf Du hinaus willst, aber hilft vielleicht die Unterscheidung Buchsymbol / ohne Buchsymbol? Bisher hat sich JEF als Hüter des Spielgleichgewichts doch bewährt, oder? (das war jetzt eine gefährliche Frage...)
  3. Dachte ich mir, daß jemand das fragt... (1) alles, was den SL überzeugt, (2) z.B. eine bewertende Gegenüberstellung der Differenzen, vielleicht orientiert an den Anmerkungen zur Erschaffung neuer Klassen im Kompendium? "Ich kriege das dazu, und das, dafür werde ich jenes nicht mehr einsetzen, obwohl ich das bisher häufig getan habe" oder "ich habe dies und jenes, das ein solcher Priester normalerweise nicht hat, aber dafür ist das da und dieses da neu für mich, so daß ich sicher noch eine Weile brauche, bis ich das vernünftig gesteigert haben werde"... oder so etwas in der Richtung...
  4. Keine Frage ist so blöd wie der unklare Beitrag, der sie ausgelöst hat. Ich habe beides überzählig, den Gildenbrief und das Abenteuer.
  5. OK, alles Gute dabei. Vielleicht eine Paralleldiskussion? Die ursprünglich betroffene Gruppe wird das schon irgendwie lösen, es geht vielleicht auch um "unbefangene" Leser, die sich hier etwas gefährlichen "guten Rat" holen könnten...
  6. Ist das so schwer zu verstehen? Alles, was etwas einfacher macht, das vorher nur zu erheblich höheren Kosten realisiert werden konnte (z.B. ein Priester mit Magiersprüchen), ist bis zum Beweis des Gegenteils eine Gefahr für das Gleichgewicht. Dazu habe ich in meinem vorigen Beitrag etwas gesagt (wenn hinterher etwas herauskommt, das auch aus dem Lernschema/FP-Kosten "Priester" hätte entstehen können, dann hat niemand ein Problem).
  7. Doubletten (der Scharide auf dem Con ist Schuld!). Ich habe relativ wenige "offizielle" Midgard-Abenteuer, und nachdem es "Unter dem Sturmdrachen" bei Branwen für 1,99 gibt... mal sehen, ob jemand in ähnlicher Weise etwas loswerden möchte...
  8. Die Intention der Regeln ist sonnenklar: Spielerfiguren sollen keine Lernkosten dadurch sparen können, daß sie sich gegenseitig als Lehrmeister dienen. Technisch machen die Regeln das so, daß sie gegenseitiges Lehren schlicht verbieten. Wollte man dieses Verbot aufweichen, wäre es vorzuziehen, zumindest die befürchteten Konsequenzen (in dem Fall: die Einsparungen für die Spielerfiguren) zu vermeiden. Ein Ansatz dazu wäre, die Lerndauer so zu verlängern (wegen mangelnder didaktischer Fähigkeiten), daß die damit verbundenen Lebenshaltungskosten den eingesparten Lehrmeisterlohn kompensieren. Mathematisch ist das nicht schwer zu bestimmen, sachlich wird das allerdings die Spielerfiguren als extrem schlechte Lehrer "entlarven"...
  9. Der Wurf für den PP wird mit den gleichen WMs wie der geglückte EW gemacht. Die Unterstützung durch die Heilkunde wird genauso behandelt wie z.B. der positive WM beim Klettern für viele Griffmöglichkeiten - wird für beide Würfe angewandt.
  10. Na ja, welcher Powergamer würde wohl wegen Windstoß die Klasse wechseln? Davon aber einmal abgesehen, was ich in dem Fall machen würde, ist die Fähigkeiten der Figur, so wie sie vor den Umwandlungsgedanken auf dem Blatt stehen, einmal zu den Kostensätzen der alten Klasse und einmal zu den Kostensätzen der neuen Klasse in GFP aufzusummieren. Wenn da (was wahrscheinlich ist) bei der neuen Klasse eine deutlich höhere Zahl steht, dann muß halt der Spieler sich ein paar Sachen überlegen, die "weg" sind. Das sind dann Dinge, die der neuen Figur so fremd sind, daß er sie nicht mehr nutzt. Ob das heißt, daß man sie physisch vom Blatt radiert, dort einklammert oder sich einfach nur merkt "das mache ich nicht mehr" ist eine Stilfrage. Beispiel: mein Liu Yue, Ordenskrieger des WeTo kam fern der Heimat zu Tode und wurde von Irindar (da unverschuldet auf einer ihm wohlgefälligen Mission verunfallt) als John Little de Saigniere wieder zurückgeschickt. Ein Klassenwechsel war damit nicht verbunden, er ist immer noch Ordenskrieger (Krieg). Aber: er hat Katana, Wakizashi, Zweischwerterkampf und Speerfechten gelernt und setzt keins davon mehr ein. Er hat (um teures, zuerst zu Wucherzinsen geliehenes und dann natürlich sauer verdientes Geld) in Diatrava kanthanische Waffen gekauft und setzt sie nicht mehr ein. Und er hat von der Pike auf neu "auf albisch" (d.h. mit Schild) kämpfen gelernt (während man normalerweise den Schild "kostenlos" übers Lernschema bekommt). Während eines Übergangszeitraums hatte er nicht mehr Speerfechten und noch nicht Schild, was für ein paar blaue Flecke (und mehr) gut war. Er lebt natürlich trotzdem noch, und es geht ihm durchaus gut, aber das nur mal als Beispiel, was mit welchen Unannehmlichkeiten solche Wechsel verbunden sein können...
  11. Und ich dachte schon, das wäre wieder etwas aus Olafsdottirs kleiner grüner Tierchensammlung...
  12. Paddy, m.E. hast Du hier (Beitrag 38) eine konstruktive Diskussion der vernünftigsten Problemlösungsstrategie abgewürgt. Oder glaubst Du wirklich, eine "Powergamer-Dissonanz" (d.h. ein Spieler will "powergamen", die anderen und der SL nicht) würde dadurch gelöst, daß der SL die betroffene Figur vereist (Beiträge 28/29), versteinert (Beitrag 26), ihr in jedem zweiten Dorf einen Hinterhalt der örtlichen Halbstarken legt (Beitrag 33), sie Opfer eines Massenmords göttlicherseits werden läßt (Beitrag 33) u. dgl. mehr? Das sind doch alles, wie insbesondere Rosendorn richtig angemerkt hat, hauptsächlich Mittel und Wege, um sicherzustellen, daß zwischen den betreffenden Personen das Tischtuch möglichst endgültig zerschnitten wird und sie sich auch persönlich so richtig gegenseitig bös' werden. Soll das das Ziel von Diskussionen im Forum sein?
  13. Die Figur kann natürlich schon durch Ereignisse im Spielverlauf zum Glauben finden - und Konvertiten sind ja schon immer besonders fanatisch gewesen. Aber dann wirklich - wenn schon Priester, denn schon Priester. Wie Rosendorn sagt: das alte Denken ist dann weg.
  14. Ist nicht auch im Kompendium (bei der Erschaffung hochstufiger Nichtspielerfiguren) ein Beispiel für einen Magier, der eigentlich Magister ist?
  15. Thema von e-my wurde von Ma Kai beantwortet in KanThaiPan
    Hmmm, das DFR (S. 248 der nicht-Luxusausgabe) listet die drei Kategorien 94-97, 98/99 und 100 als mögliche Folge des Angriffs auf ein lebenswichtiges Organ. Kann da der Angreifer wählen (und entscheidet sich natürlich tendenziell für die 100)?
  16. Im Prinzip könnte man die Figur mit denselben GFP mal zu den Kosten des gewünschten neuen Typs rechnen, und dann sehen, wie weit man weg ist. Manche Verhaltensänderungen sind nicht unplausibel (z.B. in der Tat ein Hexer, der meint, daß er hinter den Bröckchen, die ihm sein Mentor zuwirft, so langsam ein System erkennt, das der eigenständigen wissenschaftlichen Durchdringung zugänglich sein könnte). Allerdings halte ich es da grundsätzlich eher mit Sir Humphrey: I foresee all sorts of unforeseen difficulties! Ein Klassenwechsel könnte letztendlich noch möglich sein, wobei dabei ggf. auch da schon am Gleichgewicht gerührt wird (sind Magier auf niedrigen Graden genauso verwundbar wie Thaumaturgen?). Eine Doppelfigur müßte man sich wohl sehr genau anschauen... Grundsätzlich entscheidet der Spielleiter auf der Grundlage dessen, was der Spieler ihm vorlegt...
  17. Thema von Serdo wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Ich dachte mir doch, daß es das Abenteuer ist! Das habe ich auch mit einem kaputten Bein durchgespielt (und zwar hat es mich noch vor den Stammeskriegern erwischt, aber 2W6+7 Tage decken trotzdem so ziemlich das ganze Abenteuer ab). Keine Bange, keine Panik, Ihr schafft das! Vertraut Eurem Spielleiter, vertraut Euren Göttern, würzt Euch schön (damit Ihr auch recht schmackhaft seid) und lest NICHT den folgenden Spoiler: [spoiler=Krone der Drachen]Die Stammeskrieger haben einen ex albischen Häuptling, der sich zumindest bei uns als durchaus freundlich und am Aufbau von Handelsbeziehungen mit dem Rest der Welt interessiert erwies. Das hat sich unser SL wohl kaum aus den Fingern gesogen. Ergo: es steht wahrscheinlich so im Abenteuer. Die Gruppe wird also die Möglichkeit haben, den kaputten Kundschafter dort zu lassen, wenn sie wollen (wir hielten das nicht für nötig; mein Ordenskrieger hat die Zähne zusammengebissen und ist weitergehumpelt) und von dort sogar Verstärkung mitzunehmen (die der Spieler dann spielen kann). John Little de Saigniere übermittelt: Irindar wird mit Euch sein (und: es wird keine Meisterwillkür, sondern das steht so im Abenteuer, die Autoren haben das also sozusagen schon vorgesehen). Das schließt aber nicht aus, daß ein anderes Abenteuer auf diese Weise ziemlich problematisch werden kann. Zeitdruck ist ein Merkmal vieler Abenteuer, hier dadurch, daß der Radscha die Krone zu diesem Zeitpunkt tragen muß, sonst gibt es vielleicht in der Tat Mord und Totschlag. Die Diskussion kann also ohne weiteres fortgeführt werden...
  18. Thema von Roberto wurde von Ma Kai beantwortet in Neu auf Midgard?
    Oi Sorry. Da hast Du allerdings Recht.
  19. Thema von Roberto wurde von Ma Kai beantwortet in Neu auf Midgard?
    Als weitere Anmerkung: Riechen hat auch viel mit Schmecken zu tun bzw. umgekehrt. Wenn Du manche Sachen ißt und Dir dabei die Nase zuhälst, schmecken die viel weniger. Der Herr könnte also auch ein Gourmet sein (na ja, für einen Tm aus dem Walde wieder etwas weniger wahrscheinlich. Aber wer weiß, was sich entwickelt). Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann ist ein wichtiger Unterschied zwischen Mensch und Hundeartigen, daß die letzteren einigermaßen dreidimensional riechen, die ersteren aber nicht. Also "hier riecht's nach Orc" ja, aber "der Orc ist dahin gegangen" nein. "Hier riecht's nicht mehr nach Orc, wir haben die Spur verloren" geht aber wieder. Natürlich können die +4 vom Totem auch hier helfen, d.h. evtl. gerade diesen Aspekt dazugebracht haben. Schließlich, was wird hier die ganze Zeit Spurenlesen diskutiert, die am meisten betroffene Fertigkeit dürfte m.E. Wahrnehmung sein (und die ist dazu noch eine der am öftesten gewürfelten). Insgesamt klingt es so, als ob Ihr damit schon sehr vernünftig umgeht, insofern viel Vergnügen, und schreibt ruhig mal, wie es weiterging...
  20. Thema von Serdo wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Ich kann mir, als Abenteuer (das soll ja nicht immer nur einfach sein!), schon vorstellen, daß es einfach schnell gehen MUß. Da müssen sie jetzt halt mit umgehen. Vielleicht ist es jetzt wirklich das Beste, sich schnellstmöglich zurückzuschlagen, um jemand anderes zu schicken. Oder vielleicht müssen sie sich jetzt durch 500km Dschungel schlagen, um am anderen Ende weit weg von ihrem vormaligen Auftraggeber herauszukommen. Wer weiß...
  21. Thema von Serdo wurde von Ma Kai beantwortet in Spielleiterecke
    Ich glaub' der Druck ist, daß sie jemand fangen müssen, nicht daß jemand sie fangen will...
  22. Thema von Tellur wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Das habe ich übrigens noch nicht so ganz kapiert. Heißt das, daß eine Eigenschaft (z.B. Stärke) insgesamt mit einem Durchschnitt von 38 bzw. 45 herauskam, und eine andere (sei es Zaubertalent) mit 94 bzw. 93? Das Gesetz der großen Zahl müßte doch bei der großen Anzahl Würfelwürfe die Mittelwerte viel näher aneinanderdrängen, oder?
  23. Thema von Tellur wurde von Ma Kai beantwortet in Spielsituationen
    Jetzt guck' aber bitte, daß Du das irgendwo mit Ruhmknopf hintransferierst...
  24. Thema von Karu wurde von Ma Kai beantwortet in Alba
    Sehr schöne Stadtbeschreibung, vielen Dank. Winzige Details: Ich kann Haus Nr. 3 auf dem Stadtplan nicht finden. Man sieht auf dem Stadtplan eher nicht, daß Nr. 5 (das Stadthaus der MacConuilhs) "ein größeres, ummauertes Anwesen" ist. Die Häuser scheinen auch in dem Block alle einzeln zu stehen. Ist der Bürgermeister auch stimmberechtigtes Mitglied des Stadtrates? Sonst sind es nämlich nur fünf (Handwerksgilde, Magiergilde, Fernhändlerring, Zwergenviertel und ein durch Abstimmung gewählter Vertreter aller anderen Bevölkerungsgruppen). Ich denke aber, daß er als Vorsitzender auch eine Stimme (wahrscheinlich sogar mit Extragewicht bei Unentschieden) hat. Die Klostermauer geht nicht in die Stadtmauer über (wie auf S. 5 geschrieben), die beiden sind auf dem Stadtplan vielmehr durch einen Wassergraben getrennt. Zwischen Stadt und Kloster gibt es ein ausgebautes Tor mit Türmen und Brücke, nicht nur "eine kleine, gerade mannshohe Tür". Dafür ist die Verbindung im Belagerungsfall nicht wirklich sicher, weil über den Friedhof exponiert. Ist der Zwergenhof (Nr. 16) nur das alleinstehende Haus auf der freien Fläche dort (und ggf. etwas darunter?), oder das ganze (angedeutet durch eine Mauer abgetrennte) kleine Viertel darum? Die Bauarbeiterhütten (vgl. Nr. 2) außerhalb der Neustadt scheinen im Stadtplan nicht eingezeichnet zu sein, allerdings wären sie sowieso entlang der Straße nach Gimil-dum besser, weil näher an der Baustelle (warum jeden Tag zweimal quer durch die Stadt ziehen?).
  25. ... unter den abonnierten Themen. Vielen Dank! Jetzt sehe ich klarer.

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