Alle Inhalte erstellt von Ma Kai
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Prinzenhochzeit
Hmmm, wenn ich das richtig erinnere, dann wird der Kalif unter den hinreichend Verwandten gewählt, nicht? Die Kalifengattin Talifa befürchtet lt. Prinzenhochzeit, daß die Befreiung Musis aus der Todesgefahr bei den Piraten die Prophezeiung "Es wird ein großer Kalif geboren werden" vor ihrer Niederkunft erfüllen und damit quasi ihrem ungeborenen Kind die Weissagung "wegschnappen" könnte. Unter diesem Gesichtspunkt zumindest schadet die Präsenz anderer Geschwister nicht. Sofern Musi also noch rechtzeitig - so oder so - in der Versenkung verschwindet, oder vielleicht sogar einfach hinterher nicht gewählt wird, könnte das alles noch passend gemacht werden...
- Krone der Drachen
- Verletzung behindert Abenteuer
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Verletzung behindert Abenteuer
Ich darf schließlich noch anmerken, daß bei unseren Spiel dieses Abenteuers ich eigentlich von vornherein der Meinung war, daß wir uns auf ein Himmelfahrtskommando begeben. Ich weiß, was in einem nicht lange zurückliegenden Abenteuer eine sehr überschaubare Gruppe von Sritras angerichtet hat und wie knapp die Spielerfiguren dabei mit dem Leben davongekommen sind (der Kampf stand zeitweise wirklich auf des Messers Schneide). 50-100 von den Viechern, die gerade eine ganze Karawane voller Wächter ausgelöscht haben und sich jetzt in ihr Hausgebiet zurückziehen, und dagegen wir paar Hansel? Haltet mir schon mal einen Platz frei in Walhalla (bzw. albisches Äquivalent). Natürlich ist das Abenteuer trotzdem lösbar. Dazu aber hier vielleicht besser nichts mehr weiter, mighty smighty möchte seiner Gruppe ja vielleicht noch ein paar Überraschungen schon bieten. Wir könnten uns ja nachher im Abenteuerstrang noch austauschen, dort werde ich auch gleich nach hier verlinken.
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Verletzung behindert Abenteuer
Auf einer anderen Ebene argumentiert: dafür gibt es schließlich auch Rüstungen (man muß ja auch einmal etwas davon haben, daß man die Dinger mit sich herumschleppt. Das ist ja auch nicht einfach, wie ich an einem meiner Spieler gerade erlebe, der sich jetzt mindestens zweimal pro Sitzung die Rüstung an- oder auszieht, je nach Lage). Mit dem Tragen einer schweren Rüstungen sind so dermaßen viele Nachteile verbunden, daß es doch eigentlich auch ganz wohltuend ist, wenn sich eine solche auch einmal als durchaus vorteilhaft erweist, oder?
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Verletzung behindert Abenteuer
Sach' ich doch. Was vielleicht noch anzumerken ist (das tue ich aber auch zu wenig): es hilft, sich vor oder (besser) nach jeder Sitzung (oder in den Essenspausen) ein bißchen mit den Spielern zu unterhalten (d.h. "außerhalb des Abenteuers"), damit man weiß, wie gerade die Stimmung ist. Man muß darauf dann nicht unmittelbar reagieren (das wäre im vorliegenden Fall z.B. auch spannungstötend gewesen - es hat doch etwas, wenn die Spieler die nächste Sitzung erst mal mit abgekauten Fingernägeln anfangen), aber es hilft, zu wissen, wie sie sich gerade fühlen. Davon unabhängig bleibt dennoch die Möglichkeit bestehen, daß es Abenteuer (ob von JEF oder anderen) gibt, in denen die Spieler durch eine frühe schwere Verletzung tatsächlich derart in die Klemme geraten können. Die Antwort der im Forum Versammelten war darauf weit überwiegend: "das ist dann eben so" bzw. "dann müßt Ihr eben damit fertig werden!". Gut, das zu wissen.
- Thame
- Die Vergabe von Ruhm
- Die Vergabe von Ruhm
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Prinzenhochzeit
@Stephan: Du grenzt den Handlungszeitraum auf 2410-13 ein. Anhand welcher Ereignisse? Mit Deinem Einverständnis würde ich diese gern in der Wiki aufführen, wo ich für Prinzenhochzeit ein paar "Hinweise für den Spielleiter" geschrieben habe.
- Kombination von verschiedenen Zauberertypen
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Dachte ich mir, daß jemand das fragt... (1) alles, was den SL überzeugt, (2) z.B. eine bewertende Gegenüberstellung der Differenzen, vielleicht orientiert an den Anmerkungen zur Erschaffung neuer Klassen im Kompendium? "Ich kriege das dazu, und das, dafür werde ich jenes nicht mehr einsetzen, obwohl ich das bisher häufig getan habe" oder "ich habe dies und jenes, das ein solcher Priester normalerweise nicht hat, aber dafür ist das da und dieses da neu für mich, so daß ich sicher noch eine Weile brauche, bis ich das vernünftig gesteigert haben werde"... oder so etwas in der Richtung...
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Unter dem Sturmdrachen, Gildenbrief 30
Keine Frage ist so blöd wie der unklare Beitrag, der sie ausgelöst hat. Ich habe beides überzählig, den Gildenbrief und das Abenteuer.
- Diskussionen zu Moderationen
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Ist das so schwer zu verstehen? Alles, was etwas einfacher macht, das vorher nur zu erheblich höheren Kosten realisiert werden konnte (z.B. ein Priester mit Magiersprüchen), ist bis zum Beweis des Gegenteils eine Gefahr für das Gleichgewicht. Dazu habe ich in meinem vorigen Beitrag etwas gesagt (wenn hinterher etwas herauskommt, das auch aus dem Lernschema/FP-Kosten "Priester" hätte entstehen können, dann hat niemand ein Problem).
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Unter dem Sturmdrachen, Gildenbrief 30
Doubletten (der Scharide auf dem Con ist Schuld!). Ich habe relativ wenige "offizielle" Midgard-Abenteuer, und nachdem es "Unter dem Sturmdrachen" bei Branwen für 1,99 gibt... mal sehen, ob jemand in ähnlicher Weise etwas loswerden möchte...
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Ein Lehrling für den Zauberer.
Die Intention der Regeln ist sonnenklar: Spielerfiguren sollen keine Lernkosten dadurch sparen können, daß sie sich gegenseitig als Lehrmeister dienen. Technisch machen die Regeln das so, daß sie gegenseitiges Lehren schlicht verbieten. Wollte man dieses Verbot aufweichen, wäre es vorzuziehen, zumindest die befürchteten Konsequenzen (in dem Fall: die Einsparungen für die Spielerfiguren) zu vermeiden. Ein Ansatz dazu wäre, die Lerndauer so zu verlängern (wegen mangelnder didaktischer Fähigkeiten), daß die damit verbundenen Lebenshaltungskosten den eingesparten Lehrmeisterlohn kompensieren. Mathematisch ist das nicht schwer zu bestimmen, sachlich wird das allerdings die Spielerfiguren als extrem schlechte Lehrer "entlarven"...
- PP bei Erste Hilfe mit Heilkunde?
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Na ja, welcher Powergamer würde wohl wegen Windstoß die Klasse wechseln? Davon aber einmal abgesehen, was ich in dem Fall machen würde, ist die Fähigkeiten der Figur, so wie sie vor den Umwandlungsgedanken auf dem Blatt stehen, einmal zu den Kostensätzen der alten Klasse und einmal zu den Kostensätzen der neuen Klasse in GFP aufzusummieren. Wenn da (was wahrscheinlich ist) bei der neuen Klasse eine deutlich höhere Zahl steht, dann muß halt der Spieler sich ein paar Sachen überlegen, die "weg" sind. Das sind dann Dinge, die der neuen Figur so fremd sind, daß er sie nicht mehr nutzt. Ob das heißt, daß man sie physisch vom Blatt radiert, dort einklammert oder sich einfach nur merkt "das mache ich nicht mehr" ist eine Stilfrage. Beispiel: mein Liu Yue, Ordenskrieger des WeTo kam fern der Heimat zu Tode und wurde von Irindar (da unverschuldet auf einer ihm wohlgefälligen Mission verunfallt) als John Little de Saigniere wieder zurückgeschickt. Ein Klassenwechsel war damit nicht verbunden, er ist immer noch Ordenskrieger (Krieg). Aber: er hat Katana, Wakizashi, Zweischwerterkampf und Speerfechten gelernt und setzt keins davon mehr ein. Er hat (um teures, zuerst zu Wucherzinsen geliehenes und dann natürlich sauer verdientes Geld) in Diatrava kanthanische Waffen gekauft und setzt sie nicht mehr ein. Und er hat von der Pike auf neu "auf albisch" (d.h. mit Schild) kämpfen gelernt (während man normalerweise den Schild "kostenlos" übers Lernschema bekommt). Während eines Übergangszeitraums hatte er nicht mehr Speerfechten und noch nicht Schild, was für ein paar blaue Flecke (und mehr) gut war. Er lebt natürlich trotzdem noch, und es geht ihm durchaus gut, aber das nur mal als Beispiel, was mit welchen Unannehmlichkeiten solche Wechsel verbunden sein können...
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Kleine grüne Steinbeisser
Und ich dachte schon, das wäre wieder etwas aus Olafsdottirs kleiner grüner Tierchensammlung...
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Diskussionen zu Moderationen
Paddy, m.E. hast Du hier (Beitrag 38) eine konstruktive Diskussion der vernünftigsten Problemlösungsstrategie abgewürgt. Oder glaubst Du wirklich, eine "Powergamer-Dissonanz" (d.h. ein Spieler will "powergamen", die anderen und der SL nicht) würde dadurch gelöst, daß der SL die betroffene Figur vereist (Beiträge 28/29), versteinert (Beitrag 26), ihr in jedem zweiten Dorf einen Hinterhalt der örtlichen Halbstarken legt (Beitrag 33), sie Opfer eines Massenmords göttlicherseits werden läßt (Beitrag 33) u. dgl. mehr? Das sind doch alles, wie insbesondere Rosendorn richtig angemerkt hat, hauptsächlich Mittel und Wege, um sicherzustellen, daß zwischen den betreffenden Personen das Tischtuch möglichst endgültig zerschnitten wird und sie sich auch persönlich so richtig gegenseitig bös' werden. Soll das das Ziel von Diskussionen im Forum sein?
- Kombination von verschiedenen Zauberertypen
- Kombination von verschiedenen Zauberertypen
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Alle Fragen zu BaiTeng
Hmmm, das DFR (S. 248 der nicht-Luxusausgabe) listet die drei Kategorien 94-97, 98/99 und 100 als mögliche Folge des Angriffs auf ein lebenswichtiges Organ. Kann da der Angreifer wählen (und entscheidet sich natürlich tendenziell für die 100)?
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Kombination von verschiedenen Zauberertypen
Im Prinzip könnte man die Figur mit denselben GFP mal zu den Kosten des gewünschten neuen Typs rechnen, und dann sehen, wie weit man weg ist. Manche Verhaltensänderungen sind nicht unplausibel (z.B. in der Tat ein Hexer, der meint, daß er hinter den Bröckchen, die ihm sein Mentor zuwirft, so langsam ein System erkennt, das der eigenständigen wissenschaftlichen Durchdringung zugänglich sein könnte). Allerdings halte ich es da grundsätzlich eher mit Sir Humphrey: I foresee all sorts of unforeseen difficulties! Ein Klassenwechsel könnte letztendlich noch möglich sein, wobei dabei ggf. auch da schon am Gleichgewicht gerührt wird (sind Magier auf niedrigen Graden genauso verwundbar wie Thaumaturgen?). Eine Doppelfigur müßte man sich wohl sehr genau anschauen... Grundsätzlich entscheidet der Spielleiter auf der Grundlage dessen, was der Spieler ihm vorlegt...