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Meeresdruide

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  1. Hinsichtlich der Berufsfertigkeiten steht das sogar ausdrücklich im Regelwerk.Allerdings muss man auch „Realität“ und Regelmechanismus trennen. Das ist natürlich ein gutes Argument. Interessanterweise ist Fechten zum Beispiel beim Glücksritter nicht mit einem * gekennzeichnet (LKOD). Da will ich aber nicht zu viel hinein interpretieren.
  2. M.E. gibt das Regelwerk eine bestimmte Reihenfolge vor bzw. geht von dieser aus: Erst der Lehrplan mit Fachkenntnissen, Waffenfertigkeiten und evt. Zauberkünsten, dann das Allgemeinwissen und zum Schluss die ungewöhnlichen Fertigkeiten. Wenn man Wurfmesser über die Fachkenntnisse lernen will, muss man zu diesem Zeitpunkt bereits Dolch können.
  3. Thema von Toro wurde von Meeresdruide beantwortet in Die Differenzmaschine
    Glaub was du willst. Aber so etwas passiert ganz einfach: Man will die Standorte von WLANs kartografieren, um eine Positionsbestimmung per WLAN zu ermöglichen. Das machen viele Unternehmen schon vor Google, zum Beispiel Skyhook Wireless. Wenn man eh schon die Straßen abfotografiert, macht man das gleich mit. Also montiert man eine WLAN-Antenne auf den Streetview-Autos. Man empfängt also den WLAN-Verkehr (das tut jede WLAN-Karte), aber anstatt die Daten onboard zu filtern und auszuwerten, verschiebt man das auf später. Jeder Naturwissenschaftler hebt so viele Messdaten wie möglich auf und wertet später aus. Schon passiert. Dann will irgendwann ein Datenschutzbeauftragter ein Verfahrensverzeichnis. Und erst beim Erstellen dieses Verfahrensverzeichnisses fällt der Fehler auf.
  4. Thema von Toro wurde von Meeresdruide beantwortet in Die Differenzmaschine
    Wenn jemand sein WLAN ohne Verschlüsselung betreibt, braucht er sich nicht beschweren. Neben Google kann da jeder Depp mitlesen – und im Gegensatz zu Google macht er das dann absichtlich und mit dem Ziel, jemanden auszuspionieren.
  5. Thema von Toro wurde von Meeresdruide beantwortet in Die Differenzmaschine
    Es gibt m.E. kaum ein Unternehmen, bei dem persönliche Daten sicherer sind als bei Google. Es gibt kaum einen Hinweis darauf, dass Google die Daten irgendwie missbraucht. Auch bekannten Pannen (Google Buzz; die WLAN-Geschichte; ein paar schief gegangene Migrationen auf Google Mail) halten sich in Grenzen und sind auch auf Fehler der Betroffenen zurückzuführen. Allenfalls Apple kommt dem nahe. Dabei legt Apple noch ein bisschen mehr Wert auf Datenschutz, dafür halte ich sie für weniger kompetent.
  6. Das könnte knapp werden. Breuberg ist am 13.–15. August, die KW 34 beginnt am 23. August. Außer du meinst Breuberg 2011. ----- Die Geheimnistuerei bei Midgard hat auch einen Vorteil: Man wird immer wieder angenehm überrascht von Publikationen, von denen man bisher nicht einmal Gerüchte gehört hat. Erst die Zwerge, jetzt Aran…
  7. Das ist wohl richtig, aber m.E. hinnehmbar. Alternativ könnte man auch den Wertebereich modifizieren, also zum Beispiel Elfen nicht von 81-100, sondern von 71-100 ansiedeln, so dass im Mittel ähnliche Werte rauskommen. (Nein, die 71 sind nicht ausgerechnet, sondern geraten.) Dann kann natürlich auch einmal ein Elf rauskommen, der unter den Werten liegt. Ein Problem sehe ich damit nicht. Perry Rhodan ist neuer.
  8. …oder gleich einen gebrauchten Markenrechner. Was schon ein paar Jahre durch gehalten hat, hält auch noch ein paar Jahre.
  9. Thema von Akeem al Harun wurde von Meeresdruide beantwortet in Das Netz
    War ja zu erwarten, dass man jetzt weitere Öllecks bei BP findet und nicht bei anderen Konzernen. Bei diesen sucht nämlich weiterhin keiner.
  10. Wichtig ist nur, dass er irgendeinen Netzwerkanschluss hat. Das kann man zwar auch „nachrüsten“, aber echte Netzwerkdrucker haben heute oft ein Web-Interface, über das man Toner-/Tintenstand abrufen kann, den Drucker konfigurieren kann, etc.
  11. Eine Firewall blockt nur Netzwerk-Verkehr – und da auch meistens nur eingehende Verbindungen.Wenn irgendein Programm im Hintergrund den IE startet/einbindet, ohne dass irgendwas übers Netz geht, hat die Firewall damit nix zu schaffen.
  12. Und wenn das Oper den Bolzen anschließend mit der Hand berührt? Ist das denn eine zusätzliche Berührung? M.E. nicht, weil es die gleiche Person ist. Allerdings kann ich mir durchaus einige Gemeinheiten vorstellen: Man versieht einen Bolzen mit einer Schutzrune. Man sorgt dafür, dass die Wahrscheinlichkeit, dass nicht der Getroffene, sondern einer seiner Kameraden den Bolzen entfernt, groß ist: Entweder hat er ein lähmendes Gift, einen Widerhaken oder er wird in den Rücken geschossen. Man will natürlich, dass der Bolzen im Opfer stecken bleibt und es weiter schwächt, also: BOOM! Mit etwas Kreativität lassen sich sicher noch einige andere offensive Anwendungen finden. Das lässt sich letztlich nicht ausschließen (dafür sind Spieler zu einfallsreich, aber das darf dann auch belohnt werden). Man sollte auch nicht nur den Verwender, sondern auch das potentielle Opfer berücksichtigen: Entscheidet es sich völlig frei, den Gegenstand zu berühren oder wird ihm die Berührung in irgendeiner Weise aufgedrängt. Zu letzterem gilt m.E. nicht nur ein Treffer, sondern auch ein: „Hier, nimm!“ (Hier nimmt letzlich das Opfer den Gegenstand aktiv aus der Hand des passiven Hinhalters.)
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in M4 Kreativecke - Sonstige Gesetze
    Das wäre dann die dritte Ableitung aus In und Ko. Schließlich hängt Wk schon von diesen Werten ab, Sb wiederum von der Wk und der In. Es ist schon eher übertrieben, überhaupt zwischen Wk und Sb zu trennen; ein dritter Wert ist Overkill. Das sind aber Phobien, die besser in ein Vorzüge-Nachteile-System passen.
  14. Der Grad steht ja letztlich für zwei verschiedene Angaben: Kampfstärke verlernte GFP Das stimmt aber nur bei Menschen und ähnlichen Wesen überein. Viele Wesen haben von Natur eine höhere Kampfstärke und dadurch einen höheren Grad. Letzterer steht im Bestiarium, weil er für den SL wichtiger ist: Wie viele Gegner kann er den Spielern zumuten? (Der GFP-Grad wäre bei den meisten 0 bzw. 1.) Für Spieler-Charaktere oder wichtige NSCs braucht man aber zum Steigern den GFP-Grad. Dafür dient die Angabe: Fähigkeiten wie Grad–4 heißt, dass der GFP-Grad um 4 niedriger als der Kampfstärke-Grad ist. Allerdings ist das ganze etwas von hinten beschrieben: Man muss eigentlich den GFP-Grad aus den GFP bestimmen und dann den Aufschlag oder Abschlag für die Spezies machen.
  15. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in Stammtische
    Wie sieht's denn mit einem Stammtisch im Juli aus?
  16. Thema von Akeem al Harun wurde von Meeresdruide beantwortet in Das Netz
    Wo wir gerade bei Katzen sind: Missing Missy (Untertitel: Warum man einen Grafikdesigner besser nicht um einen Gefallen bittet.)
  17. Thema von malekhamoves wurde von Meeresdruide beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ja, Chrome ist derzeit wirklich an der Spitze der Browser. Nur unter Mac OS ziehe ich Safari vor; der ist fast genau so schnell, aber besser ins System integriert. Bei Iron wäre ich vorsichtig. Der Hersteller behauptet zwar, dass er besser beim Datenschutz sei, aber ob er nicht irgendwelche Hintertüren (absichtlich) oder Sicherheitslücken (unabsichtlich) eingebaut hat, weiß man nicht. Da würde ich eher auf Google vertrauen. Srsly.
  18. Die letzte hatte ich tatsächlich nicht gelesen – war wohl ein alter Tab mit dem Thread. Trotzdem bleiben zwei Probleme mit der Regelantwort: Sie ist zu kompliziert. Die Folgen einer kritischen Verletzung sollten alleine mit der Tabelle "Kritischer Schaden" zu bestimmen sein; man sollte keine Überlegungen benötigen, ob der Getroffene zusätzlich noch bewegungslos ist und dadurch weitere Nachteile erleidet. (Realismus hin oder her.) Die Option, sich fallen zu lassen, macht das ganze nur noch komplizierter. Wozu, wenn es ohnehin fast keine Auswirkungen auf das Spiel hat? Es passt nicht zu anderen Beschreibungen, insbesondere den auf S. 95: Ein stecken gebliebener Oger ist nur wehrlos; erst ein gefesselter oder schlafender Gegner ist bewegungslos. Es ist ja auch nicht so, dass jemand mit kritischem Beintreffer sonst weiterkämpft, als sei nichts gewesen. Er gilt ja auf jeden Fall als wehrlos. Auch das passt ins System: Ein Armtreffer beeinträchtigt (vor allem) den Angriff, ein Beintreffer die Abwehr.
  19. Ja, auch aus diesem Grund ist es zu heftig. Ein Beintreffer ist etwas gleich leicht zu erzielen wie ein Armtreffer (15 % für Arme, 18% für Beine bei einer 20; +4 bei einem gezielten Angriff) und deutlich leichter als ein Kopftreffer (7 % bei einer 20; +6 bei einem gezielten Angriff). Der Treffer hätte aber – wäre der Getroffene wirklich bewegungslos – ähnliche Auswirkungen wie ein Kopftreffer, bei dem er für 1W6 oder 2W6 Runden bewusstlos wird. Bei einem Armtreffer ist der Kämpfer aber nur teilweise kampfunfähig – er kann sogar noch mit der anderen Hand angreifen. Ein Beintreffer sollte also keine so deutlich schwereren Folgen haben. M.E. sind die Folgen in der Tabelle für kritischen Schaden abschließend: B6 mit Stock im Nahkampf wehrlos zweite Hand nur nutzbar, wenn Bein geschient Er fällt weder hin noch macht es für den Zustand "wehrlos" einen Unterschied, ob das Bein geschient ist.
  20. Aber jeweils nur aus einer Richtung. Es gilt ja immer die Aura, die dem EdA-Zauberer am nächsten liegt; man bräuchte dann eine ganze Anzahl von Artefakten, die den Körper aus jeder Richtung vor EdA schützen. Besser funktioniert da dann doch:
  21. Laut Spruchbeschreibung (die nächst liegende Aura im Wb wird erkannt) ist es nicht ausgeschlossen, dass jemand verschiedene Auren trägt. Dazu muss er nur mehrere Artefakte mit Aura bei sich haben, die aus verschiedenen Blickwinkeln dem jeweiligen EdA-Zauberer am nächsten liegen.
  22. Man könnte auch eine Methode ähnlich wie im Perry-Rhodan-Rollenspiel verwenden. Dort wird nicht so lange gewürfelt, bis der Wurf zu den maximalen bzw. minimalen Eigenschaftswerten „passt“, sondern der volksspezifische Wert wird aus dem Terraner-Wert berechnet. Bei der Methode „Genselektion“ (= Methode 3 bzw. 6 aus 9) geschieht diese Umrechnung nach der Verteilung auf die Basiseigenschaften. Ein Elf würde also – unabhängig von der Methode – erst einmal sechs Menschen-Basiswerte ermitteln. Erst zum Schluss würden die Eigenschaften wie folgt angepasst: St(Elf) = St(Mensch) - St(Mensch)/10 Gw(Elf) = Gw(Mensch) + ( 101 - Gw(Mensch) ) * 4 / 5 Ko(Elf) = Ko(Mensch) + ( 101 - Ko(Mensch) ) * 3 / 5 usw.
  23. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Meeresdruide in M4 - Gesetze der Magie
    Das ist ein Punkt: Wären Wundertaten nur Gebete, würde es reichen, den Gebetstext nur auswendig zu lernen oder abzulesen (wie von Spruchrolle). Das reicht aber laut Regeln nicht. Außerdem hängt der Erfolg vom Zaubern-Wert des Charakters ab und die Lernkosten sind höher als man von einem Gebet erwarten würde. Das alles spricht dafür, dass Wundertaten mehr als ein simples Gebet sind. Es scheinen vielmehr Gott und Zauberer zusammen zu wirken. Dann ist es aber auch völlig logisch, wenn auch der Zauberer irgendwelche Gesten, Worte, usw. sprechen muss, um den magischen Fluss zu kanalisieren bzw. dabei zu helfen. Letztlich dient das ganze natürlich regeltechnisch dazu, dass Wunder nicht allzu viele Vorteile gegenüber normalen Zaubern haben. Als Nebeneffekt erklärt sich so ganz einfach, warum nicht jeder Wundertaten wirken kann, der ein Gebet liest.
  24. Magische Gegenstände müssten aber erst eigens beschafft werden. Wie wäre es einfach mit 1W6 Runden?
  25. Thema von Abd al Rahman wurde von Meeresdruide beantwortet in Die Differenzmaschine
    Bei Android ist vor allem interessant, wie sich die Software-Upgrade-Frage entwickelt. Wenn Handys, die ein halbes Jahr alt sind, keine Upgrades mehr bekommen, ist das nicht akzeptabel.

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