Alle Inhalte erstellt von Meeresdruide
- München
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Beschwörer - sollten sie eine Aura haben?
Erst, wenn er sich in gleichem Maße damit beschäftigt hat wie ein Beschwörer auf Grad 7. Reden wir mal ab Grad 15 drüber. Das ganze ist ja auch ein Regelmechanismus. Sicher wäre es denkbar, dass der eine Be/PRI/Dr/… schon auf Grad 6 seine Aura bekommt, der andere erst auf Grad 9. Man könnte genau Buch über jeden verzauberten AP und die Art des Zaubers, sowie über Kontakte mit Wesen aus fremden Ebenen führen und dann genau ausrechnen, wann eine Aura sichtbar wird. Dann könnte man auch ausrechnen, ab wann ein Ma eine Aura bekommt. Aber wer will diesen Aufwand schon treiben? Und mal ehrlich: Jeder Ma/Be/Mg/…, der etwas auf sich hält, hat auf solchen Gr. doch eh schon eine Reihe Artefakte mit eigener Aura, so dass aus jedem Winkel eine andere Aura erscheint.
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Beschwörer - sollten sie eine Aura haben?
Eine Aura hat nichts mit der Gesinnung zu tun. Am ehesten lässt sich das ganze als „Energiesignatur“ der gewirkten Magie beschreiben. Wesen aus Finsterebenen haben eine finstere Aura, weil sie von einer anderen Ebene stammen. Diese Energiesignatur färbt – wie du schreibst – ab, wenn man längere Zeit damit spielt. Darüber, wozu man diese Magie einsetzt, sagt das noch lange nichts aus. Totenbeschwörer können keine magietheoretisch keine gleichermaßen finstere Aura haben. Trotzdem ist es möglich, dass die Aura als solche erscheint: Zauberer auf Midgard haben einfach nicht gelernt, diese von echten finsteren Auren zu unterscheiden. Man darf ja nie vergessen, dass nur die wenigsten Bewohner Midgards überhaupt von verschiedenen Sphären und Ebenen wissen.
- Test: Bist du ein Freak
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Kompendium
Viele Rollenspielläden kaufen auf Vorrat und haben dann Sachen noch vorrätig, wenn Frankes ausverkauft sind. Kein Wunder, Branwensbasar ist ja kein Geheimtipp, sondern die erste Anlaufstelle. Solange man Bücher nur in relativ großen Auflagen zu vernünftigen Preisen herstellen kann, werden wir damit leben müssen, dass etwas vergriffen sein kann und eine Neuauflage nicht lohnt. Für zehn Leute, die ein Kompendium wollen, rentiert sich einfach keine Auflage von 1000 Stück.
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Enya
So viel gibt es von Enya gar nicht. Es sind nur sieben Alben mit zusammen 90 Liedern; nachdem es die älteren auf dem Gebrauchtmarkt schon für unter 5 € (inkl. Versand!) gibt, dürfte das nicht so arg viel teurer kommen. (Die Best-Of mit DVD liegt ja auch schon bei 22 EUR.) Alternative wäre das erste Best-of-Album (Paint the Sky with Stars, mit zwei neuen Liedern) und die drei folgenden Alben. Ich persönlich habe alle Studioalben auf CD, mit Ausnahme des neuesten, das ich bei iTunes gekauft habe. Dazu kommen die beiden neuen Lieder von PtSwS von Amazon MP3. Das einzige Lied, das dann noch fehlt, ist auch auf dem Herr-der-Ringe-Soundtrack.
- Kurioses aus dem Netz
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AEP für Fertigkeiteneinsatz - auch ohne würfeln?
Es wäre irgendwie komisch, wenn jemand, der eine Fertigkeit sehr gut kann, keine AEPs mehr dafür bekommt. Allerdings muss es schon eine Würfel-Situation sein, in die Würfel also nur deswegen liegen bleiben, weil es auf das Würfel-Ergebnis nicht mehr ankommt. Bei Praxispunkten ist das ganze natürlich anders: Wer etwas sehr gut kann, lernt schwerer hinzu (und hat die PP auch nicht mehr nötig). Sprachen sind sowieso ein Sonderfall: Hier ständig zu würfeln, weil sich die Gruppe in einer Sprache (Albisch) unterhält, die einige nur auf +8 können, würde zu sehr aufhalten. Ohne Würfel-Situation gibt es dann auch keine AEPs, aber natürlich die Chance auf PP. Etwas anderes ist es natürlich, wenn es für das Abenteuer wichtig ist, dass ein bestimmter Text/NPC verstanden wird. Dann gibt es aber auch Würfel und AEP.
- Kurioses aus dem Netz
- M4: Hitliste der unbewusst ignorierten Regeln
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Satellitenfernsehen
Ja gibt es noch, wir aber von den meisten DVB-Receivern nicht unterstützt. Warum auch, ist ja eine deutsche Insellösung? Dabei würde die digitale Aufzeichnung auf Festplatten noch viel bessere Unterstützung ermöglichen: Man zeichnet einfach alles auf und sucht dann beim Abspielen den korrekten Anfangspunkt heraus. Damit hat man auch keine Probleme mehr mit verzögertem Signal, etc.; notfalls kann der Benutzer auch manuell suchen.
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Alte Sprache - welche beherrscht ein Priester zu Spielbeginn?
Thema von Stephan wurde von Meeresdruide beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensDas Problem ist doch eher akademischer Natur. Welche Sprache ein Priester bei Spielbeginn erhält, hat auf das Spiel so gut wie keinen Einfluss. Sprechen:Sprache+12 kostet gerade mal 100 FP (50 FP beim PW), Schreiben:Sprache+12 nur 50 FP (alle PRI); die Grundlagen kosten je 10 FP, danach kann man auch mit PP hoch lernen. Dass ein Priester die Alte Sprache zu Spielbeginn für 0 LP bekommt, dient wohl weniger dem Spielegleichgewicht als der rollenspielerischen Stimmigkeit; kurz: Es kann einfach nicht sein, dass ein PRI seine Kultsprache nicht kann. Deshalb sollte die Alte Sprache auch zur Kultur des PRI passen. Ein albischer Priester, der nicht Altoqua kann, ist undenkbar. Wenn er eine andere Alte Sprache lernen will, dann braucht er schon eine sehr gute Begründung und muss die Altoqua über ungelernte Fähigkeiten wenigstens auf +9 lernen. (Und wenn der Spieler nach einer Regelquelle fragt, würde ich ihm als SL entgegnen, dass das aus dem allgemeinen Prinzip quia ego sic dico ergibt.) Wenn es keine solche Alte Sprache gibt, die sich quasi aufdrängt, dann sollte der Spieler einfach freie Auswahl haben, sofern er begründen kann, warum ein Priester die jeweilige Sprache gelernt haben sollte. Kommt er aus einem Land um das Meer der fünf Winde, würde ich Maralinga immer zulassen. Schließlich kann man dort auch Vallinga als Allgemeinbildung erwerben (DFR S. 51) und es ist davon auszugehen, dass auch viele kultige Schriftstücke aus dieser Zeit in dieser Sprache verfasst wurden.
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Zukünftige Neuauflagen des Grundregelwerks - Diskussionen
Da hast du Recht… es sei denn, man spielt einen der Charaktertypen. Die Beschreibung dieser Charaktere kann man, fürchte ich, in ein paar Jahren überhaupt nicht mehr in gedruckter Fassung erwerben. (Obwohl, wenn ich es mir genau überlege: In ein paar Jahren ist Book on Demand hoffentlich so weit, dass man sich in Shops einfach aussuchen kann, ob man für n EUR das PDF, für n+10 EUR das Softcover oder für n+15 EUR das Hardcover will.)
- Computer machen sowas/Computer-FU-thread
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Zukünftige Neuauflagen des Grundregelwerks - Diskussionen
Ich sehe mehr oder weniger die zusätzlichen Charaktertypen als Teil des GRWs an; den Rest eher nicht.
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Scharfschießen - Vermeidung von Verletzung anderer Beteiligter
Man kann sich das ja auch gut vorstellen:Ein Kampf besteht ja nicht darin, dass die Beteiligten bewegungslos auf ihrem Feld stehen. In einer Kampfrunde wird dann mehrmals angetäuscht, zugeschlagen, usw., wobei sich der Kämpfende auch auf das Feld seines Gegners bewegt. Nur deshalb besteht auch dann eine gewisse Chance (+4), dass er getroffen wird, wenn er sich von den Feldern her überhaupt nicht in der Schusslinie befindet (weil der Schuss zum Beispiel von der Seite kommt). Schafschießen könnte man in dieser Situation dann so interpretieren, dass man nicht besser zielt, sondern eher genau im richtigen Moment abdrückt bzw. loslässt — nämlich in dem Moment, wo der Nahkämpfer gerade nicht in der Schusslinie ist. Dazu beobachtet der Scharfschütze den Nahkampf. Jemand, der gerade nicht um das Ziel herumtanzt, ist dagegen schwerer vom Scharfschützen zu beobachten und einzuplanen. Regeltechnisch ist das ganze wohl schlicht dazu gedacht, dass ein Fernkämpfer bei einem Nahkampf noch „mitmischen“ kann. Ansonsten stehen die Fernkämpfer nämlich regelmäßig ab der zweiten Runde dumm in der Gegend rum, weil sie einen Schuss nicht mehr riskieren wollen. Das Risiko, andere in gerader Linie zu treffen, lässt sich dagegen auch auf andere Weise ausschließen; dazu braucht es keine eigene Fertigkeit.
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Nachholrunden Bacharach 2010
Mich auch, genauer: Teil 4–7, 11 ff. Bei mir besteht allerdings eine Gefahr von ca. 10%, dass ich den Con bzw. die Frühanreise wg. einer Terminkollision ausfallen lassen muss.
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Kurioses aus dem Netz
Mann spart sich ein Kabel, um den Computer an den Fernseher anzuschließen? Was, wenn Computer und TV in verschiedenen Zimmer in verschiedenen Stockwerken stehen, ein merklicher Vorteil ist. Preislich müsste das aber wohl unter 100 üblichen Währungseinheiten einmalig(!) liegen, um attraktiv zu sein.
- Google-Midgard im Stile von Google-Earth?
- iPad
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Priesterin (Meer) in Alba - einige Fragen
Wenn ich mir einen Dwyllan-Priester vorstelle, dann rümpft er eher bei mehr als einer halben Tagesreise von der Küste entfernt die Nase über die „so gut wie vergammelten“ Meeresfrüchte und isst grade extra was anders. (Regeltechnisch: die Meeresfrüchte stehen „nicht zur Verfügung“, weil sie „ungenießbar“ sind.)
- Kurioses aus dem Netz
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Priesterin (Meer) in Alba - einige Fragen
"De Soel" ist nicht ein Name für "Xan-Leute", sondern für Angehörige des entsprechenden Ordens, also im Wesentlichen auf Ordenskrieger beschränkt (auch wenn sich von der Charakterklasse der ein oder andere PHe dazwischen schummeln mag). Einen entsprechenden Orden gibt es für andere albische Götter nicht; obwohl sich beispielsweise für einen *Dwyllan-Orden etwas wie *"de maer" — verballhorntes Latein für "vom Meer", analog zu "von der Sonne" und "vom Blute" — aufdrängt.
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Soziale Netzwerke
In der aktuellen c't war ein Artikel darüber, dass das auch bei den Prepaid-Mobilfunkverträgen von vielen Discountern funktioniert. Die Erfassung der Adresse ist gesetzlich vorgeschrieben, die überprüfung, ob sie richtig ist, nicht. Grundsätzlich habe ich ja durchaus Sympathie für Provider, die solche Lücken ausnutzen, um die Datensammelwut des Staates weitgehend zu sabotieren. Nur… wenn es hart auf hart kommt, findet dann bei einem unbescholtenen Bürger eine Hausdurchsuchung („wegen Kinderpornos“, wie die Nachbarn schnell herausbekommen werden) statt, weil jemand dessen Adresse missbraucht hat. Das ist noch nicht mal Identitätsdiebstahl, die Adresse ist ja meist öffentlichen Verzeichnissen ohne Weiteres zu entnehmen.
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Soziale Netzwerke
Das würden die meisten Leute deswegen nicht machen, weil es zusätzlichen Aufwand bedeutet. Wenn man sich aber hinstellt und die Daten abfragt: Klar, dann gibt man natürlich alle Daten an, nach denen gefragt wird. Bei der PIN zögert man vielleicht etwas, aber wenn der Gegenüber versichert, dass er sie braucht… warum nicht?