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Midgard - Geht über den großen See


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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Detritus @ Juni. 12 2002,15:45)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Solange MIDGARD nicht über den Jordan (bzw. die Wupper) geht, ist mir alles egal...<span id='postcolor'>

Was soll das den bedeuten? Goennst Du uns Midgard nicht? frown.gif

 

Elrohir, der auch weiter Midgard in Wuppertal spielen will

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Elrohir @ Juni. 13 2002,00:40)</td></tr><tr><td id="QUOTE"></span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Detritus @ Juni. 12 2002,15:45)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Solange MIDGARD nicht über den Jordan (bzw. die Wupper) geht, ist mir alles egal...<span id='postcolor'>

Was soll das den bedeuten? Goennst Du uns Midgard nicht? frown.gif

 

Elrohir, der auch weiter Midgard in Wuppertal spielen will<span id='postcolor'>

Ich denke schon, das du das Sprichwort kennst, oder?

 

Nur zur Erklärung:

Ich gönne es jedem, der es spielen will!

 

mfg

Detritus  wink.gif

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  • 2 weeks later...

Midgard als GURPS Quellenbuch?

Das ist eine schlechte Idee, denn Midgard ist das deutsche elite Rollenspiel und zudem das älteste.

GURPS konnte sich nicht wirklich durchsetzen und wurde in den Staaten, sowie in Europa, vom d20 system verdrängt. Nicht umsonst wurde GURPS von Pegasus eingestellt.

 

 colgate.gif

Midgard könnte auf dem amerikanischen Markt voll überzeugen, wenn man in den Staaten mit Midgard folgende Werbung macht: "MIDGARD - THE GERMAN ROLEPLAYING GAME".

Denn im Amiland werden Brettspiele aus Deutschland "GERMAN GAMES" genannt und stehen für komplexität und Strategie, deshalb finden sie in den USA einen großen Absatz. Und Midgard könnte diesem Ruf folgen und würde ebenfalls erfolgreich werden.

 

biggrin.gif

Und siehe da es gibt tatsächlich Midgard Spieler im Amiland. Letztens hab ich in unserem Fantasyladen wieder auf englischsprachige Personen gestoßen und ich habe mich mit ihnen unterhalten (auf ENGLISCH!wink.gif und siehe da: Sieh spielen Midgard.

 

Es gibt Midgard Spieler im Amiland, jedoch sehr wenige.

 

turn.gif

Außerdem könnte Midgard selbst mit dem Namen "MIDGARD" überzeugen, da der Name Midgard ja aus dem nordischen kommt und viele Amis ja auf nordische Sachen stehen.

 

MfG

neverlord

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (neverlord @ Juni. 22 2002,10:25)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Außerdem könnte Midgard selbst mit dem Namen "MIDGARD" überzeugen, da der Name Midgard ja aus dem nordischen kommt und viele Amis ja auf nordische Sachen stehen.<span id='postcolor'>

Da haben die Amis aber eher andere Assozationen in Bezug auf Deutschland und nordische Namen...  dontgetit.gif

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Das die meisten Amis in Geschichte eine Niete sind, dürfte jedem wohl klar sein, dennoch denke ich wissen die Amis das nordisch etwas mit Wikingern und Kelten zu tun hat.

Zumindest mein Cousin aus Kanada weiß das und der ist ebenfalls Rollenspieler.

 

Außerdem müßte man den Namen von Midgard nicht ändern, sowie bei DSA (Englisch: The Dark Eye). Midgard würde im Amiland ebenfalls Midgard heißen.

 

  smile.gif

MfG

neverlord

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@ neverlord:

Ich glaube, Du überschätzt des Absatz von "German Games" in den USA! So weit ich es mitbekommen habe, ist deren Marktanteil dort ziemlich gering. Zumindest so gering, dass es sich für keine der hiesigen Spieleproduzenten lohnt, die USA als Absatzmarkt einzuplanen. Es ist eine verhältnismäßig kleine Gemeinde, die sich dem "deutschen Spiel" verschrieben hat.

Darüber kann auch der verhältnismäßig gute Absatz der Settlers of Catan nicht hinwegtäuschen.

Auch hat es einen Grund, warum sich die amerikanischen Spelehersteller mit "german games" so schwer tun. Sie verkaufen sich in USA nur als Exotenspiele!

 

Der Aufwand, ein lokalisiertes RSP dort zu bewerben, damit es überhaupt gelistet wird, ist m.E. einfach ungleich höher den zu erwartenden Absatzchancen.

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Das die German Games Reihe nicht so den Absatz im Amiland bringt, beweist doch nur, daß der größte Teil der Amerikaner nur auf billige und vor allem leicht zu erlernende Spiele steht (siehe d20). Die sind einfach zu bequem sich eine etwas größere Spielanleitung durchzulesen.

Das d20 System, obwohl ich D&D auch gern spiele, zeigt doch deutlich, daß die Amis nicht auf Rollenspiel sondern mehr auf Hack&Slay stehen und jetzt denken die sie können mit dem d20 nen Siegeszug gen Alter Welt machen, doch da haben sie sich geschnitten, denn hierzulande kommt das d20 System nicht so richtig in Fahrt.

 

crosseye.gif

neverlord

 

 

___

MIDGARD FOREVER BABY!

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  • 2 weeks later...

@neverlord;

 

Glaubst du wirklich, dass Midgard in Amiland eine Chance hat? Ich persönlich denke, dass der Markt für neue Rollenspiele mit eigenen Spielmechanismen seit D20 tot ist. Etwas, wo kein D20 drauf steht, wird in Nordamerika nicht mehr laufen. Ich war in Toronto in einem RPG-Laden, der hatte ALLES an Rollenspielen, was nicht D20 war, kurzerhand als 2. Hand für einen Appel und ein Ei verkauft, weil er sagte, außer D20 läuft nichts mehr (mein Koffer war auf dem Rückflug ziemlich schwer :-)

 

Zudem denke ich, dass Harnmaster sich in einem ähnlichen Bereich wie Midgard tummelt und in Amiland einen viel zu hohen Marktanteil hat, um noch mehr als ein paar Krumen abzubekommen.

 

Laßt die Kirche im Dorf und Midgard, wo es ist. da ist es gut aufgehoben.

 

Gruß

 

Jan

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (metallian1 @ Juli. 09 2002,10:42)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Glaubst du wirklich, dass Midgard in Amiland eine Chance hat?<span id='postcolor'>

Ich fürchte sogar, dass Midgard, wenn es jetzt erst neu auf den deutschen Markt käme, auch hier keine Chance hätte. Der Rollenspiuelmarkt ist tod. Wer probiert denn schon was neues aus, außer ein paar Exoten? Ehrlichgesagt, befürchte ich dass wir hier so was wie Dinosaurier sind!  sneaky2.gif

 

 

Barmont, pessimistisch. uhoh.gif

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Guest Marc

Probieren "wir" denn was neues aus? Ich spielte mal in einer Runde Midgard und der Grund für Midgard als System war, dass da wenigstens alle (?) die wichtigsten Regeln kannten.

Aber ich schweife ab smile.gif

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (mystic.x @ Juli. 09 2002,14:59)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Probieren "wir" denn was neues aus? Ich spielte mal in einer Runde Midgard und der Grund für Midgard als System war, dass da wenigstens alle (?) die wichtigsten Regeln kannten.

Aber ich schweife ab smile.gif<span id='postcolor'>

Nein natürlich auch wir nicht. Die meisten hier haben sich doch wohl festgelegt, wie ich auch. Das letzte was ich ausprobiert habe war Cthulu vor etwa 2 Jahren. Ich habe es mir deshalb trotzdem nicht gekauft, sondern nur mitgespielt. Meine Sammlerzeit ist eindeutig vorbei!

 

Es wäre wünschenswert wenn sich wieder mehr leute für Rollenspiel interessieren würden, denn das käme uns allen zugute. Aber ich denke die müsten, wie wir damals- etwa 16 bis 20 Jahre alt sein. Doch heute ist es warscheinlich nicht mehr hipp sich mit Rollenspielen zu beschäftigen und Midgard ist was für alte Leute!  wink.gif

 

In Amerika ist der sicherlich auch nicht mehr expandierende Markt ebenfalls schon aufgeteilt. Mit welcher finanziell tragbaren Markteintrittsstrategie sollte man dort Midgard etablieren?

 

 

Barmont, kaufmännisch.

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Die Lobby hinter Midgard ist viel zu klein um mit einem erfolgsbringendem Werbezug in die USA einzuziehen. Erst muß man im eigenen land eine riesige Lobby aufbauen, bzw und ich mag Pegasus ist dieser Verlag finanziell einfach ziemlich weit unten. Die Amis stehen drauf wenn man einen riesigen Stand hat und jeder im vorbeigehen mal ein Regelwerk bekommt. Kaufmännisch gesehen und grob geschätzt würde so eine Kampagne wohl mehrere Millionen EURO kosten.

 

Finwen

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@Detritus

Die USA sind (zum Glück) nicht überall das Maß, aber in vielen Bereichen sind sie der wichtigste Markt oder sonstwie dominierend. Auch im RPG-Sektor wurden in den USA sicher Maßstäe gesetzt.

 

Dennoch ist es mir lieber ein "europäisches" Midgard zu haben das gut ist als ein "amerikanisiertes" Midgard, das den dortigen Ansprüchen und Bedürfnissen angepaßt ist!

 

Hiram

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Ich würde nicht unbedingt sagen, daß der Rollenspielmarkt hierzulande tot ist, im Gegenteil er boomt. Noch nie wurde soviel ins Rollenspiel gesteckt wie bis jetzt.

Doch die großen Rollenspiele haben sich hier etabliert und die kleinen müssen um jeden Spieler kämpfen.

In Deutschland sind DSA, Midgard, D&D, Shadowrun und die World of Darkness echt die Eliteklasse der Rollenspiele und haben sich ihren Platz hierzulande gesichert. Auch Earthdawn hat hierzulande eine große Gemeinde und ich würde es schon fast mit zu den großen Rollenspielen zählen.

Doch haben sich in der Vergangenheit auch kleine RPGs durchsetzen können, wie z.B. 7te See oder Engel. Das einzigartige an diesen Rollenspielen ist ihre Idee und der Markt für klassische Fantasy RPGs ist mit Midgard, D&D und DSA eh schon gesättigt, doch bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel.

Midgard ist ein wirklich klasse Rollenspiel und könnte sich ebenfalls in den USA etablieren, nur müsse man zeigen, daß Midgard nicht irgendein Rollenspiel ist, sondern deutschlands ältestes Rollenspiel.

Und zudem würde ich es begrüßen, wenn Midgard auch nach England, Frankreich, usw. geht. Denn hier in Europa ist der Bekanntheitsgrad von Midgard doch wesentlich höher.

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Ähm, ein "Boom" sieht m.E. anders aus. Ich würde da eher erwarten, und nicht, dass reihenweise Verlage pleite gehen, weil sie keinen ausreichenden Absatz haben oder etablierte Systeme nur überleben, weil sie einen neuen Verlag gefunden haben, der meint, das Konzept etwas gewinnbringernder unters Volk zu bringen.

 

Mich mag zwar meine Erinnerung etwas täuschen, aber ich vermeine, Anfang und Mitte der 90er deutlich mehr Neuerscheinungen für deutlich mehr Systeme vermerkt zu haben. Vor allem deutlich mehr Universal-Abenteuer.

 

Zu einem Boom gehört m.E. auch eine gewisse Experimentierfreudigkeit von Verlagsseite und Käuferseite, auch das sehe ich derzeit einfach nicht.

 

Das einzige, was derzeit wirklich im gesamten Spielesektor boomt, nennt sich Merchendising-Spiel.

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Kazzirahs Ausführungen zum Thema Angeblicher Boom bei RPGs sei noch anzuführen, das die Spieleläden auch eher weniger werden als wie Pilze aus dem Boden zu schiessen.

 

Na ja, und wenn ich daran denke, wieviele Menschen unserem RP-Newbie ähneln, die alles ohne flotte 3D-Grafik und 3D-Sound ignorieren bzw. für langweilig halten, weil konsumieren halt einfacher ist, als selber das Hirn in Bewegung zu bringen, dann wird mir nicht unbedingt wohler zu Mute.

 

Und gerade die Amis sind auf Bilder fixiert...

Siehe Präsidentenwahlen, Filme (inzwischen ist es ja fast schon egal welches Genre) und Computerspiele...

Dementsprechend leicht und poppig müssen auch RPGs in Amiland sein.

 

mfg

Detritus

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@neverlord

 

Entweder scheinst du eine falsche Vorstellung von Wirtschaft zu haben oder in anderen Teilen Deutschlands gibt es bessere und aktiver RPG-Szenen als hier in Hamburg.

 

Die Zahl der Läden geht kontinuierlich zurück und in den verbliebenen Läden schrumpft das Angebot auf einige Standards, die du ja schon aufgezählt hast, zusammen. Aber einen Exoten wie Earthdawn, dass selbst in Amiland von Fasa schon vor Jahren aufgegeben wurde, als Großen zu bezeichnen, halte ich für arg verwegen.

 

Außer D20 nix gewesen würde ich mal sagen.

 

Gruß

 

Jan

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ich möchte mich da auch eher detritus ausführungen bezüglich der computerspiele anschließen. da gibts im moment einen großen boom. rollenspiele sind da momentan sehr erfolgreich (baldurs gate, neverwinter nights, morrowind etc.).

aber da ist doch noch ein riesen unterschied zum pen and paper rollenspiel.

vielleicht, aber auch nur vielleicht, können diese von der computereuphorie ein wenig profitieren, weil spieler vielleicht mal systeme wie unseres ausprobieren wollen.

ich bin da aber seeeehr skeptisch....

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (neverlord @ Juni. 21 2002,11:25)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Außerdem könnte Midgard selbst mit dem Namen "MIDGARD" überzeugen, da der Name Midgard ja aus dem nordischen kommt und viele Amis ja auf nordische Sachen stehen.<span id='postcolor'>

Das ist nicht so einfach, da es in den USA bereits ein Fantasy-Briefspiel namens MIDGARD gibt, dessen Name rechtlich geschützt ist.

 

Rainer

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (neverlord @ Juni. 21 2002,13:22)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Außerdem müßte man den Namen von Midgard nicht ändern, sowie bei DSA (Englisch: The Dark Eye). Midgard würde im Amiland ebenfalls Midgard heißen.<span id='postcolor'>

Chronicles of Aventuria.

 

Rainer

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</span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat </td></tr><tr><td id="QUOTE">Das ist nicht so einfach, da es in den USA bereits ein Fantasy-Briefspiel namens MIDGARD gibt, dessen Name rechtlich geschützt ist.<span id='postcolor'>

 

Vielleicht ließe sich ja bei Bedarf der Name MAGIRA in den USA rechtlich schützen, ähem ...  rolleyes.gif

 

Ciao,

Dirk.

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