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Vertraute und das M5-Bestiarium - Entwicklungsoptionen und Voraussetzungen


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brachte mich darauf, dass nicht nur Tm die Option auf einen fähigeren Begleiter haben sollten, sondern auch Hexer und alle anderen die seit M5 einen Vertrauten wählen können. Wie steht ihr dazu und wie würdet ihr das abbilden?

Edited by Octavius Valesius
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Ein Tiermeister kann einige seiner Gefährten primär als Kampfunterstützung nutzen. Ein Vertrauter hat eher andere Aufgabenbereiche und wird meistens aus der Schusslinie gehalten. 

Meiner Erfahrung nach sendet der Spielleiter deutliche Signale, ob er dem Vertrauten gerade Spotlight geben möchte, bzw. ob bestimmte Situationen mit dem Vertrauten gelöst werden können. Ich kenne jetzt keine Situation, die ein legendärer Vertrauter (entscheidend) besser gemeistert hätte, als seine Grundversion.

Ich mag den Gedanken auch nicht, dass man sich eine legendäre AP-Batterie heranziehen kann.

Aber falls jemand Spaß daran hat, und um die Regeln simpel zu halten, würde ich es analog zum Tiermeister handhaben.

 

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vor 1 Minute schrieb Octavius Valesius:

Bitte was ist eine AP-Batterie? Mir wäre neu, dass man APs vom Vertrauten zum Hx übertragen kann.

Zauber Kraftband (MYST S.93) für 2AP. Sobald ein Beteiligter des Bandes nur noch 1AP hat, wird der Rest vom Partner abgezogen. 

Edited by Kar'gos
  • Thanks 1
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Grundsätzlich hätte ich damit kein Problem.

Die Frage ist, welche Erfahrungen machen Gefährten des Tm und welche der Vertraute?

Tm-Gefährten setzen viele Fähigkeiten ein, erlernen Tricks und Kämpfen.

Vertraute sind mit dem Zauberer verbunden und werden wohl seltener an vorderster Front kämpfen müssen, sondern sollen sich zurückhalten, aus der Ferne oder Nähe beobachten.

Ich vermute, Vertraute würden bei Buchführung seltener EP erhalten.

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vor 4 Minuten schrieb Jürgen Buschmeier:

Grundsätzlich hätte ich damit kein Problem.

Die Frage ist, welche Erfahrungen machen Gefährten des Tm und welche der Vertraute?

Tm-Gefährten setzen viele Fähigkeiten ein, erlernen Tricks und Kämpfen.

Vertraute sind mit dem Zauberer verbunden und werden wohl seltener an vorderster Front kämpfen müssen, sondern sollen sich zurückhalten, aus der Ferne oder Nähe beobachten.

Ich vermute, Vertraute würden bei Buchführung seltener EP erhalten.

Kommt drauf an, wenn man dauerhaft Schleichen/Tarnen/Klettern bei Spähmissionen würfeln lässt, bekommt der sicherlich ähnlich EP, wie ein Kampfgefährte. Aber wie gesagt, dass hängt vom Spielverhalten ab.

Edited by Kar'gos
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vor 56 Minuten schrieb Der Himmel ist blau:

Finde es eigentlich ok und würde es zulassen. Zum Thema Balancing: ein Zauberer, der seinen Vertrauten zum Kampf oder nahe Kampf einsetzt, tut meistens in kurzer Zeit nur das Eine ... Auswürfeln eines neues Chars 🙂

dHib

das ist so schäbig, wenn ein Zauberer seinen Vertrauten dauernd in den Kampf schickt und damit in Todesgefahr bringt. Echt nett und vertrautes Handeln.

Ich kenne einen, der würfeld sich andauernd neue Falken aus, weil er sie immer in Selbstmord--Kommandos losschickt... So was macht man nicht.

Edited by Panther
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vor 28 Minuten schrieb Panther:

das ist so schäbig, wenn ein Zauberer seinen Vertrauten dauernd in den Kampf schickt und damit in Todesgefahr bringt. Echt nett und vertrautes Handeln.

Ich kenne einen, der würfeld sich andauernd neue Falken aus, weil er sie immer in Selbstmord--Kommandos losschickt... So was macht man nicht.

@Panther die Einstellung zu Tieren ist eben von Char zu Char verschieden. Bis Rodrigo Il Gatto gefunden hat waren die anderen Tiere auch nur Nutztiere für ihn

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vor 34 Minuten schrieb Panther:

Ich kenne einen, der würfeld sich andauernd neue Falken aus, weil er sie immer in Selbstmord--Kommandos losschickt... So was macht man nicht.

Bekommt man nach M5 keinen Schock mehr wenn der Vertraute stirbt? Mir schwebt da was von 1w6h kein Zauber und nur noch passiv in der Ecke rumsitzen vor,

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vor 18 Minuten schrieb Octavius Valesius:

Bekommt man nach M5 keinen Schock mehr wenn der Vertraute stirbt? Mir schwebt da was von 1w6h kein Zauber und nur noch passiv in der Ecke rumsitzen vor,

Ne, nicht  so schlimm,  aber eigentlich sollte das mit den 1-6h passiv ins Regelwerk 

Edited by Panther
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vor 24 Minuten schrieb jul:

@Panther die Einstellung zu Tieren ist eben von Char zu Char verschieden. Bis Rodrigo Il Gatto gefunden hat waren die anderen Tiere auch nur Nutztiere für ihn

Für mich passt  nutztier und vertraut irgendwie nicht zusammen,  sorry

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  • Fimolas changed the title to Vertraute und das M5-Bestiarium - Entwicklungsoptionen und Voraussetzungen
vor 1 Stunde schrieb Panther:

das ist so schäbig, wenn ein Zauberer seinen Vertrauten dauernd in den Kampf schickt und damit in Todesgefahr bringt.

 

vor 49 Minuten schrieb Panther:

Für mich passt  nutztier und vertraut irgendwie nicht zusammen,  sorry

Was mich dazu bringt für meine Gruppe festzulegen, dass ein ausgepieltes, inniges Verhälnis wohl Voraussetzung für eine Entwicklung sein müsste.

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Als Tiermeister bekommt man folgende Konsequenzen, wenn ein Tier stirbt:

  • Im Kampf direkt -3W6 AP

Nach dem Kampf

  • W6 Stunden Verzweiflung
    d. h. keine offensiven Aktionen, keine Handlungen [!!], Abwehr wie ein Erschöpfter. In zeitkritischen Situationen, in denen die Gruppe Druck machen muss, richtig übel - die Figur kann sich nur verkriechen, der Spieler kann dann eigentlich schon mal das Taxi nach Hause bestellen 🚕
  • 1 Monat keine Viecher in gefährliche Situationen schicken

Quelle: MYS5 19

Das ist härter als seinen gebundenen Vertrauten zu verlieren.

Wer als Tiermeister seine Viecher als Kanonenfutter einsetzt, hat a) offenbar einen netten Spielleiter, der die Konsequenzen nicht anwendet und b) mMn. den Figurentypen nicht verstanden. :whatsthat:

Edited by dabba
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vor 2 Stunden schrieb Panther:
vor 3 Stunden schrieb Octavius Valesius:

Bekommt man nach M5 keinen Schock mehr wenn der Vertraute stirbt? Mir schwebt da was von 1w6h kein Zauber und nur noch passiv in der Ecke rumsitzen vor,

Ne, nicht  so schlimm,  aber eigentlich sollte das mit den 1-6h passiv ins Regelwerk 

Nur zur Klarstellung. 1W6 Stunden nicht zaubern ist korrekt. Lediglich "passiv in der Ecke sitzen" steht nicht in der Spruchbeschreibung.

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OK, mein Beitrag oben bezog sich auf Tiermeister-Begleiter und nicht auf gebundene Vertraute. Bei Vertrauten sollte die recht aufwendige Binden-Prozedur über einen Monat überreichlichen Verbrauch ausbremsen.

Abgesehen davon, dass die Tiere (Vertraute und Tm-Begleiter) mMn. auch nicht treudoof jeden gefährlichen Auftrag ausführen sollten. Tiere, auch Raubtiere, sind eigentlich relativ feige Wesen, die sich eigentlich nur gegen deutlich Schwächere etwas trauen. ;) 

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vor 7 Minuten schrieb dabba:

OK, mein Beitrag oben bezog sich auf Tiermeister-Begleiter und nicht auf gebundene Vertraute.

Was aber deutlich wurde. Aber ich weis jetzt wenigstens woher ich das 1w6h Verzweiflung habe.

vor 8 Minuten schrieb dabba:

Bei Vertrauten sollte die recht aufwendige Binden-Prozedur über einen Monat überreichlichen Verbrauch ausbremsen.

Bei einigen anscheinend nicht ;)

vor 9 Minuten schrieb dabba:

Abgesehen davon, dass die Tiere (Vertraute und Tm-Begleiter) mMn. auch nicht treudoof jeden gefährlichen Auftrag ausführen sollten. Tiere, auch Raubtiere, sind eigentlich relativ feige Wesen, die sich eigentlich nur gegen deutlich Schwächere etwas trauen. ;)

Das ist dann etwas wie SL uns Spieler die Bindung interpretieren und führt hier zu weit und wäre in einem eigenen Strag vielleicht besser aufgehoben. :)

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13 minutes ago, Octavius Valesius said:

Das ist dann etwas wie SL uns Spieler die Bindung interpretieren und führt hier zu weit und wäre in einem eigenen Strag vielleicht besser aufgehoben. :)

Mag sein, als Appetithappen aber noch ein Zitat aus dem Bestiarium: :)

Quote

Kröte
Gelegentlich werden die intelligenteren Krötenarten von Hexern als Vertraute gewählt. Dabei sind sie recht unbequeme Vertreter ihrer Art: (...) viertens kann man sich mit ihr bestenfalls über Wetter und Luftfeuchtigkeit länger unterhalten und fünftens insistiert sie in wechselnden Abständen darauf, ihr Hexer möge sich doch bitte an einem See in einem feuchten Wald niederlassen. Diese Charakterzüge der Kröte sollte der Spielleiter nicht unter den Tisch fallen lassen.

Zum Thema: Von mir aus. :)

Die meisten Vertrauten-Tiere sind zu klein & kampfschwach, um überhaupt im Kampf eingesetzt zu werden. Eine Hauskatze, ein Rabe oder eine Kröte werden, wenn überhaupt, nur als allerletzte Frontlinie eingesetzt. Wer dann mit seinem Kraftband ein paar AP extra in Reserve haben möchte - wegen mir...

Edited by dabba
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    • By Panther
      Hallo,
      da steht also diese Tabelle mit den Angriffswerten für Gruppe 1: "die meisten Zauberer".... Ein Grad 27 NSC Zauberer wird danach nur Hauptangriffswaffe + 10 gelernt haben.
      Das empfinde ich als doch zu niedrig...
      Auf der nächsten Seite stehen die Anzahl der Zauberer, die ein Zaubrerer: Ein Grad 24 Zauberer 
      16  Sprüche          Stufe 1-4 und
      14                     der  Stufe 5-7 sowie
      9                       der  Stufe 8-10*
      Meine Hx:
      33  Sprüche          Stufe 1-4 und
      15                     der  Stufe 5-7 sowie
      5                       der  Stufe 8-10*
      Also bei den niedrigen Stufen bin ich doppelt über der "Erwartung"
      Könnt Ihr mal bei Euch zählen?  Oder ist das mal wieder eine NSC/SC Unterschied-Regel..... Die NSC-Zauberer werden "kleiner" gehalten.
       
      Mit einem schlauen SQL- Skript könnte man sogar über die MOAM-Datenbank gehen und mal den Schnitt der dort eingegebenen 15000 Figuren ermitteln. Das wäre spannend:
       
       
       
    • By Lukarnam
      Das Thema hier ist als Ableger von Chillurs ursprünglichen Thema "Vorschlag: Der Con-Grad - Vergleichbarkeit für Cons" zu verstehen. Ich finde die Idee sinnvoll, eine Vergleichbarkeit des Könnens von Spielfiguren zu finden, das über den reinen ES- basierte Grad hinaus geht. Der Grad alleine sagt nur aus, wieviel Erfahrungspunkte, ohne PP, eine Figur erhalten hat.
      Meine Idee ist, die nur die TE einer Figur ab Grad 1 zu zählen und daraus eine Vergleichbarkeit abzuleiten. Zwei Figuren, die für die gleiche Anzahl TE Fertigkeiten gelernt oder gesteigert haben, wären idealerweise ähnlich "mächtig". Dabei sind 1 LE = 3 TE und 1 PP = 1 TE gleichgesetzt. Die Vergleichbarkeit setzt voraus, dass sich die Probanten auf das gleiche Abenteuer einlassen würden, also in ihrem Lernzielen nicht zu sehr divergieren. Ein Bücherwurm wird sich nur selten in ein (angekündigtes) Kampfabenteuer stürzen - der Spielleiter gibt den Abenteuertyp vor.
      Um einen (ersten) Eindruck zu erhalten, habe ich eine Figur mit gleichem den gleichen ES (sowie Geld und PP) auf verschiedene Weisen gesteigert - gleiche Lernreihenfolge, die ich für eine meiner Spielfiguren verwendet habe.
      Für alle nachfolgenden Testmagier (Spezialisierung Erschaffen) gilt: ES- Grad 4, 680 ES und 1580 GS. Attribute und Magie habe ich nicht berücksichtigt. Nachdem alle die gleichen Fertigkeiten neu gelernt haben, werden übrige Punkte in Zauber investiert. Er hat durch reines Glück und ohne weiteres Zutun 6 PP erwürfelt.
       
      Testmagier 1 lernt völlig "normal", er erreicht 32 TE in Summe: 6 TE durch PP, 5 TE durch Steigern vorhandener Fertigkeiten, 21 TE = (3 * 7 LE) durch Lernen neuer Fertigkeiten bzw. Zauber. Ihm bleiben 120 EP und 380 GS übrig. (da der zu lernende Zauber "normal" nicht mehr bezahlt werden konnte, ihm hat viel Gold gefehlt). "Normal" ist Lernen ohne Belohnung, ohne Spruchrollen.
      Testmagier 2 lernt alles als "Belohnung" (1/2 EP, 0 Gold), er erreicht 61 TE in Summe: 6 TE durch PP, 7 TE durch Steigern und 48 TES (= 3 * 16 LE) durch Lernen neuer Fertigkeiten bzw. Zauber. Ihm bleiben 0 ES und 1580 Gold übrig. Der 7. TE ergibt sich, weil man bei 1/2 EP noch schnell etwas für 5 EP lernen kann.
      Testmagier 3 lernt alles als "Belohnung" und von "Spruchrollen" (alle Zauber). Er erreicht 82 TE in Summe: 6 TE durch PP, 7 durch Steigern und 69 TE (3 * 23 LE) durch Lernen neuer Fertigkeiten bzw. Zauber. Ihm bleiben 0 EP und 1140 Gold übrig.
      Testmagier 4 lernt gar nicht, ist ein Extrem und erreicht damit 0 TE. Ihm bleiben die 6 PP, 680 EP und 1580 GS für bessere Zeiten übrig.
      Testmagier 5 ist der Standardmagier, er hat 680 EP, idealerweise lernt er "normal" nur punkte- optimiertes Zeug, damit kommt er auf 74 TE (Wissen, 1 TE  = 10 EP), 6 TE durch 6 PP. (Den verbliebenen Geldbetrag kann ich aus meiner Handschrift vom Schmierzettel nicht mehr entziffern - Geld ist jedoch in dem Beispiel irrelevant, daher rechne / schaue ich nicht nach, was kostet 1 TE steigern?)
      Testmagier 6 hat die meisten TE zu sammeln versucht, ungeachtet der Sinnhaftigkeit - das schafft er mit Spruchrollen bei Zaubern (keine Zauberblätter, keine Nekromantie) und volle Belohnung bei Wissensfertigkeiten wie Sprache bzw. Lesen von Zauberschrift. Er kommt auf 182 TE, davon 6 PP, 53 TE für das Verbessern von Sprachen und Lesen von Zauberschrift, 123 TE durch LE (Zauber, Spezialisierung). Dabei habe ich nur die "Standard"- Schulen berücksichtigt, keine Nekromantie und Zauberblätter, Zaubermittel, usw. - die erzeugen noch mehr TE, aber das ist mir zu spät aufgefallen.
       
      Der Grad 4 Magier schafft es somit auf ein Spektrum von 0 TE bis 182 TE, was schon eine gewaltige Spanne ist. Die Spielweise der Ursprungs- Gruppe und die Vergabe von Lern- Belohnungen oder Geld erzeugen spürbare Abweichungen.
       
      - - - 
      Ein ziemlich vielseitiger Magier Grad 18, irgendwie in vielen Abschnitten gesteigert, kommt bei 7.765 ES auf 522 TE (55 PP, 86 TE durch Steigern, 382 TE durch Neues / Zauber). Geld hat der Magier nie, er gibt jede Münze zum Lernen aus.
       
      - - -
      Genug gerechnet, auswerten werde ich ein anderes mal. Klar ist, die TEs sagen mehr über die Einsatzfähigkeit einer Figur aus, als ihr ES- Grad.
    • By Panther
      Ich will das Thema mal "anders herum" betrachten
      A) Wie lernt man?
      ... beim Anwenden ... bei der Praxis...   ... durch Fehler "1" ... Trial and Error .. das besondere Erlebnis "20" ala Eureka ... Selbststudium mit mehr oder weniger Hilfsmitteln wie Bücher / durch blindes Probieren Das alles kann man mit oder ohne Lehrer / einer anleitenden Hilfe machen
      Wenn also eine Hilfe dabei ist, dann will er dafür bezahlt bekommen:... Evtl verrät er ein Gildengeheimnis oder er will einfach nur seine Unkosten decken und leben und Essen/Dach über den Kopf für seine Familie
      Man selbst muss natürlich dabei auch noch essen und irgendwo schlafen. Evtl. werden noch Materialien beim Lernen verbraucht (Mehl beim Kuchen backen)
      Lernen kostet eine gewisse Zeit, wer einen schon wissenden Lehrer nimmt, bei dem geht das schneller (Zeit, Kost und Logie sinken, dafür aber Lerhmeister Lohn)
      B) Gold
      Der, der was lernen will, muss de kosten dafür zahlen
      Wer das obgie 1...5 alleine durchführt, braucht keine Lehrer, im diesem Sinne beschleunigen Lehrer den Prozess nur.
      Ein Lehrer sollte so bezahlt werden also verdienen, das er wir ein Berufstätiger je nach seinem Wissensstand "normal" leben kann.
      C) Erfahrung
      Was ist das überhaupt? EP?  Beim Steigern kann man ja noch verstehen. Bevor ich bei Karate den schwarzen Gürtel machen kann, muss ich halt den gelben Gürtel zu erst machen. Die Sache baut auf einander auf. So weit so gut...
      Erfahrungspunkte ansonsten sind aber irgendwie abstakt.
      D) Praxispunkte
      Um 1. und 3.   oben abzubilden, werden Praxispunkte simulierend vergeben. Warum nicht bei 2... also lernen durch Fehler
      E) ZEIT
      Machen wir uns nichts vor.... Die meisten Spieler lassen Ihre Figur nicht altern.... Damit ist dieses "Steuerungsmittel" nicht vorhanden... Ein Mensch konnte bei M4 nicht alles lernen, er wäre vor mit über 100 gestorben...
       
      Ansätze zur Lösung:
      Bei jeder Sache, die man lernen will steht nur:
      a) wie teuer? Verbrauchsmaterial und Geheimnisverrat-Kosten, Das Lernbuch, was man teuer zum selbststudium ergattern musste.
      b) wie lang? Damit regeln sich dann Kosten für Kost und Logie
      hier kann dann der Lehrmeister eingebaut werden....
      Bitte vergesst aber dabei nicht, eure Figuren altern zu lassen...
      ----
      Damit man die Praxispunkte da irgendwie  reinbekommt... könnte man Praxispunkte wie  ein "Lernbuch" einsetzen...
      Folgen:
      Es gibt keine EP mehr, PP nur noch als "Kosten und Zeiit Reduzierer"
      Wenn der SL viel Gold raushaut, dann können die Spieler sparen und weiter auf abenteuer ziehen oder alles verlernen oder sich ein Magisches Schwert kaufen oder einen Allheilungstrank oder ein Amulett gegen Blitze schleudern.....   Wenn sie alles verlernen, werden, sie halt schnell altern...
       
       
       
    • By Panther
      Tja, nebenan geht es um Gold und Lernen,
      hier mal die Diskussion um Gold und Artefakte...
      Da haben die Abenteuer in Grad 10 (M5) mal 300 EP erarbeitet und eine Belohnung von 2100 GS pro Nase.
      Was machen wir dann? Shoppen!
      Was haben wir denn so?
      KOD5, 199 ff  ARK5, 201ff
      Langschwert 100 GS
      Kettenrüstung 100 GS
      Pferd mit Zaumzeug und Sattel... 120 GS
      Kleinsegler 800 GS
      Heilen von Wunden als Dienstleistung 100 GS
      Heiltrank 1W6  200 GS
      Talisman +4 aufladen  200 GS
      6 Glücksbringer aufladen +1 80 GS

      Vk magisches Langschwert (1/1)  650 GS
      VK Pulver der Zauberbindung 500 GS
      VK Springwurz 1000 GS
      ....
      Ist da was zu teuer? Zu billig?
       
       
    • By Stephan_W
      Hallo,
      angenommen, ich benötige 100 EP um eine Fertigkeit um den Wert 1 zu steigern, dann kann ich dafür auch 10 Praxispunkte aufwenden, die ich durch diese Fertigkeit erworben habe.
      Steigere ich dann meine Fertigkeit augenblicklich, wenn ich die 10 Praxispunkte erreicht habe?
      Das erscheint mir logisch, denn ich habe ja durch häufiges, sehr erfolgreiches anwenden in der Praxis dazugelernt. Und der letzte PP hat somit mir die nötige Sicherheit, den Geistesblitz etc.. gebracht um das Prinzip nun sicher immer anwenden zu können. 
      Oder muss man warten, bis man Zeit hat üblicherweise "zwischen den Abenteuern" um die Fertigkeit zu steigern? Wenn warten, mit welcher Begründung?
      Wenn ersteres zutrifft, könnte es mir passieren das ich beim erreichen der notwendigen Praxispunkte, direkt beim folgenden Wurf/Einsatz der Fähigkeit besser bin.
      Meinungen? Oder gibt es dazu von mir nicht gelesene Regeltexte?
       
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