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Samstag - Das Näseln des zauberhaften Feigenbaums - Ankündigung
Gutaussehende Botenfür kostbares Hochzeitsgeschenk dringend gesucht. Bitte melden bei Farik ibn Tamrech. Turm des erhabenen Schimmers. Nach dem Klopfen lange warten. Farik ist zuhause, nur langsam. Alle begabten Musikerinnen und Tänzer!Kommet und spielet in Ras El'Bir zur größten Feier im ganzen Emirat - der Sohn des Emirs Khabil ibn Erkhaban und ihre verdienstvolle Wesira Tula saba Mordai zu ehren! Auf alle Spielleute, die das Publikum erheitern oder erfreuen wartet ein überaus großzügiger Preis von 3000 silbernen Schekeln gestiftet durch die feinsinnige Wesira! Also.... höret: Das Näseln des zauberhaften FeigenbaumsSpielleitung: Inola Anzahl der Spieler*innen: Ideal wären fünf, mehr gehen notfalls auch (mehr siehe unten) System: M4. M5 Charaktere kriege ich mit etwas Unterstützung hin. (DSA 5 ist ebenfalls problemlos möglich). Grade der Charaktere: Eher niedrig; 1-5. Beginn des Abenteuers: Samstag morgens (ggf. noch verhandelbar, ich bin die ganze Zeit da) geplante Dauer: 1.5 Tage, bis Sonntag nachmittags Art des Abenteuers: Dorf, Detektiv, Politik/Verhandlungen, vermutlich eher weniger Kampf Ort: Ein paar Tagesreisen südlich von Nihavand, Aran. (Orientalisch) sonstige Voraussetzungen für die Charaktere: Hilfsbereitschaft. Bei ungewöhnlichen Charakteren vorher bitte mit mir reden, das wäre für mich sehr hilfreich. Es sollte maximal ein elfischer Charakter mitspielen. Beschreibung Ihr geratet auf eine Hochzeit und solltet etwaige Unstimmigkeiten höflich und diskret klären - falls es denn überhaupt zu welchen kommt. Den Anfang aber nahm das Abenteuer schon viel früher ... mit einer ganz besonderen Feige. Ich würde erneut diesen Beitrag nur als Ankündigung verwenden und dann vor Ort einen Zettel aushängen. Es wird keine Haftung für etwaige Schäden am Charakter, wie beispielsweise eine Schweineschnauze oder zeitlebens durch unhöfliches Obst verfolgt zu werden übernommen.
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Samstag - Krallenspuren - Ankündigung
Samra? In dieses Dorf wird mich nicht einmal der Sultan persönlich zurück bringen können. Verschrobene Menschen. Und graußlich, überall diese Katzen. Da ist es doch wirklich nicht auszuhalten. Lieber mache ich einen Umweg durch die Wüste! --- Ja, genau die unwirtliche Wüste in der jede zweite Karawane verloren geht meine ich! — laut geschriene Hälfte eines Gesprächs in einem Teehaus in Nihavand, neuzeitlich Krallenspuren Spielleitung: Inola Anzahl der Spieler*innen: Ideal wären fünf, mehr gehen notfalls auch (mehr siehe unten) System: M4. M5 Charaktere kriege ich mit etwas Unterstützung hin. (DSA 5 ist ebenfalls problemlos möglich). Grade der Charaktere: Eher niedrig; 1-5. Beginn des Abenteuers: Samstag morgens (ggf. noch verhandelbar, ich bin die ganze Zeit da) geplante Dauer: 2 Tage, bis Sonntag abends Art des Abenteuers: Dorf, Detektiv, ggf. etwas Kampf, ggf. etwas Politik/Verhandlungen Ort: In der Nähe von Nihavand, Aran. (Orientalisch) sonstige Voraussetzungen für die Charaktere: bei ungewöhnlichen Charakteren vorher bitte mit mir reden, das wäre für mich sehr hilfreich. Charaktere mit Katzenhaarallergie haben sehr viel Potenzial, diese rollenspielerisch auszuleben 😉 Beschreibung In diesem Abenteuer geht es um Katzen. Und es spielt, wie sich schnell herausstellt an einem geschichtsträchtigen Ort. Ein gewisses Interesse für die Vergangenheit des Ortes ist daher sicherlich hilfreich, auch wenn der Rollenspielcharakter das anders sehen mag. Spieler*innen Beim letzten Mal ist über die Hälfte meiner Online-Voranmeldungen nicht aufgetaucht, ich würde das dieses Mal daher wirklich nur als Ankündigung verwenden und dann vor Ort einen Zettel aushängen. Eine Ausnahme würde ich jedoch gerne für meine ehemaligen Mitspieler*innen, insbesondere "Leuchtende Schatten" (NLC'24), "Mondsilberne Mysterien" (OC'24) und "Die Blinde Ziege, die nicht weiß was sie tut" (OC'24) aber auch Purpurstreiter*innen und Schneckenfechter*innen ihrer Majestät (NLC'23) machen, da sie im selben Setting spielen und ich in diesem Abenteuer einfach auf Entwicklungen der vorherigen Abenteuer zurückgreifen kann. Dies war mal ein DSA-Abenteuer (Originaltitel "Krallenspuren"). Ich habe es dreist nach Midgard umgezogen, an ein paar Stellen widerspreche ich daher wahrscheinlich offiziellen Quellen. Miaaauuuuuuuuu 🐈⬛ 🐾
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[Donnerstag] Im wilden Dehestan (voll)
Spielleiter: Sven alias Khun apTe Anzahl der Spieler: max. 5 M3/M4/M5/M6 MIDGARD 5 Grade der Figuren: ~ Grad 10 Voraussichtlicher Beginn: 16h-17h Voraussichtliche Dauer: bis Mitternacht Art des Abenteuers: Freiland, Horror Voraussetzung/Vorbedingung: Aranisch sprechen, Zauberkunde Hilfreich ist --> Landeskunde: Aran; allgemein alle Kunden Beschreibung: Ein aranische Händler/Grundbesitzer bittet die Abenteurer herauszufinden, warum seine wertvollen Tahr (Seiden-Ziegen) verschwinden... Das Abenteuer entführt die Spieler in das aranische Bergland - Dehestan. Dort leben besondere Menschen, Tiere und es gibt Geheimnisse, die es aufzuklären gilt! Das Abenteuer spielt mit den Ängsten der Spieler und ihrer Vorstellungskraft... Ängstliche Spieler oder Spieler die sehr starke Phobien haben, sollten nicht mitspielen! Da wir früher beginnen wollen - vor der Begrüßung - plane ich das Abenteuer hier im Forum! Ich lasse einen Platz frei zur Vergabe auf dem CON: Spieler 1: @Tjorm mit Theophrastos (Hexer) Spieler 2: @Mogadil mit Goschi Balaschikan (Ermittler aus Aran) Spieler 3: @Rosana mit ... (Feldscherin) Spieler 4: @Mathomo mit ... (Waldläufer) Spieler 5: @Kessegorn mit ... ?? Spieler 6: @Helgris mit... ?? Ich habe das Abenteuer bisher geleitet auf : Zock zwischen den Jahren 2024 - Spieler: @Zworg, @Oddi, @Hornack Lingess, @PaPPaCobra, @Hiram ben Tyros und Suse vS MFC 2025 - Spieler @Nyarlathotep, @Liliane, @Radonna, @Jinlos, @Puschel, Jens und kurzzeitig @Myra
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Der Blick ins Buch Nihavand – Die Perle Arans
ZUM VIDEO: Neuer MIDGARD 5 Quellenband: Nihavand – Die Perle Arans |Pen and Paper ZUM ARAN SPIELMATERIAL IM ABENTEUERBLOG: Begegnungen in Aran für dein Pen and Paper Rollenspiel Das Quellenbuch "Nihavand – Die Perle Arans" bietet eine umfassende Beschreibung des Landes Aran, das zwischen Steppe, Wüste, Bergen und Meer liegt. Es beleuchtet die vielfältige Kultur, Gesellschaft und Religion des Landes, darunter Feuermagier, Priester, Adlige, Handwerker und Drachen in Menschengestalt. Im Mittelpunkt steht die Hafenstadt Nihavand, deren Alltag und Details farbig geschildert werden. Der Band enthält eine kompakte Landeskunde, eine Einführung in den Abenteurertyp des Elementarbeschwörers mit Zaubern und Schutzkreisen sowie eine beiliegende Farbkarte. Die Neuauflage von 2024 ist als Hardcover mit 160 Seiten in Farbe gestaltet.
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Informationen über Aran
Hallo, Hat noch jemand Material über Aran? Bisher habe ich über diese Region nur zwei GB-Artikel gefunden. Auch über Quwellen zur Persischen Kultur würde ich mich freuen. Gruß Bethina
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Freitag - Leuchtende Schatten - Ankündigung
»Einstmals fragte die Hasenfrau den König der Harnischträger: ›Sag, kluger König des knöchernen Gekröts: Wann ist die dunkelste Nacht? Wenn das Auge nichts mehr sieht? Wenn das Herz nichts mehr fühlt? Wenn kein Wort und kein Flehen mehr das Ohr erreicht?‹ Der König schwieg. Den einen Tag, den anderen und noch einen weiteren. Als die Hasenfrau schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, sprach er: ›Die dunkelste Nacht ist dann, wenn sich die Schatten gegen sie auflehnen und Licht spenden.‹« —aus einem KanThaiPan'schen Volksmärchen Leuchtende Schatten Spielleitung: Inola Anzahl der Spieler*innen: Ideal wären fünf, mehr gehen notfalls auch (mehr siehe unten) System: M4. M5 Charaktere kriege ich mit etwas Unterstützung hin. (DSA 5 problemlos). Grade der Charaktere: Niedrig; 1-5. Beginn des Abenteuers: Freitag (ggf. noch verhandelbar) geplante Dauer: 1 Tag Art des Abenteuers: Stadt, Detektiv, ggf. etwas Kampf, Politik. Ort: Nihavand, Aran. sonstige Voraussetzungen für die Charaktere: bei ungewöhnlichen Charakteren vorher bitte mit mir reden, das wäre für mich sehr hilfreich. Beschreibung Ihr macht in diesem Abenteuer KleinThaiPan unsicher, ein Viertel der Exil-KanThaiPaner*innen. Deren eingeschworene Gemeinschaft wird schon bald im Aufruhr sein! Spieler*innen Beim letzten Mal ist über die Hälfte meiner Online-Voranmeldungen nicht aufgetaucht, ich würde das dieses Mal daher wirklich nur als Ankündigung verwenden und dann vor Ort einen Zettel aushängen. Eine Ausnahme würde ich jedoch gerne für meine ehemaligen Mitspieler*innen, insbesondere von "Mondsilberne Mysterien" (OC'24) und "Die Blinde Ziege, die nicht weiß was sie tut" (OC'24) aber auch Purpurstreiter*innen und Schneckenfechter*innen ihrer Majestät (NLC'23) machen, da ich in diesem Abenteuer einfach auf Entwicklungen dieser Abenteuer zurückgreifen kann. Dies war mal ein DSA-Abenteuer (Originaltitel "Wandel im Chaos"). Ich habe es dreist nach Midgard umgezogen, an ein paar Stellen widerspreche ich daher wahrscheinlich offiziellen Quellen.
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In der Hitze des Südens (Caedwyn Games Abenteuerband von 2006)
Hallo! Bis Ende 2024 ist noch einmal als pdf mit drei Abenteuern für die Grade 3-7, Regeln nach Midgard 4, auf 140 Seiten verfügbar In der Hitze des Südens einschl. der offiziellen Buluga- und Nedschaf-Karte und einem ergänzenden Quellenteil für Buluga, bestehend aus Die Herrin der tausend Tode – Abenteuer für die Grade 5-7 in Eschar Es geht hoch her in der Teestube Zur hohen Palme in Nedschef. Die Abenteurer lernen hier den unglücklichen Dichter Abdul kennen, der sich eine mächtige Wüstenhexe und Nekromantin zur Feindin gemacht hat: Nubiti, die Herrin der tausend Tode. Diese möchte, Abdul zu ihrem willenlosen Sklaven machen. Der verzweifelte Dichter hat den Abenteurern in der Teestube geholfen, einem Anschlag auf ihr Leben zu entkommen und erweist sich auch sonst als unentbehrlicher Führer durch die Wirrungen von Nedschefs Unterwelt. Als die Abenteurer die Leiche des grausam gefolterten Gastwirtes sehen, bei dem Abdul untergekomrnen war, entschließen sie sich, dem bösen Treiben der Hexe ein Ende zu setzen und sich bei Abdul für seine Hilfe zu revanchieren. Ihre Reise führt sie durch die Wüste ins Gebirge, wo im Tal der tausend Tode die Hexe in einer alten Tempelanlage voller Untoter haust. Im Land des fliegenden Feuers – Abenteuer für die Grade 3-7 in Buluga (auch ohne Buluga-QB voll spielbar) Im Duganat Diatrava erhalten die Abenteurer von einem Magier die Aufgabe, eine Expedition ins ferne Buluga zu unternehmen und dort fliegendes Feuer einzufangen. Von Diatrava nach Buluga zu gelangen wird der erste Teil der langen Reise. Sicherlich fìndet sich ein wagemutiger Kapitän, der mit seinem Segler die Fahrt in unbekannte Gewässer wagt… Auf der langen Seereise gibt es die Möglichkeit, einiges vorab über das unbekannte Land zu erfahren – trotzdem schützt dieses Wissen nicht vor Fehltritten gegenüber der Geisterwelt. Vor der Reise ins Landesinnere sollte jedoch jeglicher Aufruhr, der gestiftet wurde, ausgeglichen und beruhigt werden. Die Schönheit der fremden Natur verdeckt weitere Widrigkeiten, die den unbedarften Abenteurer in die eine oder andere ungewohnte oder gar unangenehme Situation bringen können. Dann ist da immer noch der Auftrag des Magiers: dem fliegenden Feuer auf die Spur zu kommen, es einzufangen und die nicht minder lange Rückreise anzutreten. Vatarahrn – Abenteuer für die Grade 4-6 in Aran Die Abenteurer werden von einem Alchimisten beauftragt gestohlenes Eigentum wieder zu beschaffen. Über ein am Tatort zurückgelassenes Armband kann die Spur des Diebes bis in das Armenviertel zurückverfolgt werden. Dort stoßen sie auf einen Armbandmacher, der ihnen im Gegenzug für einen kleinen Gefallen verspricht, den Aufenthaltsort des Diebes zu verraten. Als sie schließlich den Wohnort des Diebes ausfindig gemacht haben, finden sie diesen ermordet vor. Das Diebesgut kann geborgen werden und der Auftrag scheint damit erledigt. Doch in der nächsten Nacht wird abermals beim Alchimisten eingebrochen. Eile ist geboten, um die noch heiße Spur nicht zu verlieren. Im Armenviertel kommt es schließlich zu einer Begegnung mit dem Mann, der für die Einbrüche verantwortlich ist. Erhältlich bis Ende 2024 als gesamter Band hier: Hitze des Südens bei Redaktion Phantastik Viel Spaß allen, die Wüstensand zwischen den Zähnen lieben oder schon immer einmal ans unbekannte südliche "Ende Midgards" reisen wollten... ✌️
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Aran - Ein Vorstellungsvideo der Region mit dem Räter und Dan
Aran - Die Wiege des Ormut-Glaubens und der Panzerreiter Zu der YouTubeplayliste in der alle Die Welt Folgen gesammelt sind: https://www.youtube.com/playlist?list=PLJub8UMfakW4MIFTOQW61IZ406p02DThj Begleittext von Branwens Basar zu Aran: Aran ist ein straff durchorganisierter, hochentwickelter Zentralstaat, den der Großkönig von seiner am Meer gelegenen Hauptstadt Darjabar aus lenkt. In den Jahrhunderten seiner Existenz hat das Reich viel von seiner alten Kraft verloren, aber seine adligen Panzerreiter und die Ordenskriegergarde der Unsterblichen verstehen es immer noch, die Grenzen gegen landhungrige Nachbarn zu sichern. Die aranische Religion beruht auf dem Glauben an eine Dualität von Licht und Finsternis, die gegeneinander kämpfen, aber doch aufeinander angewiesen sind. Die Mächte des Lichts und der Finsternis sind in Heerscharen von Himmelsgeistern und Dämonen personifiziert, an deren Spitze Ormut, der Geist des Lichts und des Feuers, und Alaman, der Geist der Finsternis, stehen. Die aranischen Priester sind von der Überlegenheit ihres Glaubens überzeugt und haben nach dem Krieg der Magier ganz Eschar missioniert. Anderen Religionen gegenüber sind sie misstrauisch, wenn nicht gar feindselig eingestellt, und sie lassen in ihrer Wachsamkeit gegenüber Einflüssen finsterer Mächte nie nach. Dennoch hat sich in ihrem eigenen Land in den abgelegenen Winkeln der Berge von Dehestan eine Sekte von Teufelsanbetern halten können, die Alaman verehren und die Ansicht vertreten, dass der Finsternis der Vorrang vor dem Licht gebührt. (irdisches Vorbild: sassanidisch-persisch) Der Regionspate @Räter im Interview: Vorstellung: Thomas "Räter" Clanngadarn Experte, Abenteuerautor & Schädelsammler Viel Spaß wünschen Thomas aka Räter&Dan
- Wann ist der Kult der Zweiheit in Aran entstanden?
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Artikel: Artikel: Oase der Tränen - Beitrag zum Thema des Monats Juli 2015
Die Oase der Tränen Die Oase der Tränen ist ein Ort, dessen Name langsam aus dem Bewusstsein der Bevölkerung entschwindet. Die Gründe dafür wiegen schwer. Zum einem ist es schon zu lange her, dass jemand in glaubwürdiger Art und Weise von diesem Ort berichtete. Zum anderen liegen die Erinnerungen an dereinst aufgebrochene Personen zu schwer in den Herzen der Menschen. Die Hoffnung all jene wieder zu sehen ist längst verblasst und der Bitterkeit anheim gefallen, sodass der Ort nur noch selten erwähnt und sogar lieber verschwiegen wird. Die einzige Ausnahme bilden Kriminelle, die in unregelmäßigen Abständen Fremde auf die Spur der Oase bringen. Dabei erwähnen sie Edelsteine, die dort zu finden seien. Zum Beweis zeigen sie ihren potentiellen Opfern einen kleinen, in Leder eingeschlagenen Stein in Form einer Träne, der von dort stammen soll. Ein EW-4: Wahrnehmung entlarvt den Edelstein aufgrund eines Kratzers als Glas. Machen sich die erfolgreich getäuschten Opfer auf den Weg, werden sie einige Kilometer vor den Mauern der Stadt abgefangen und ihrer Besitztümer beraubt. Danach wird ihrem Leben ein grausames Ende bereitet. Die Oase liegt inmitten einer kargen Felswüste in einer annähernd kreisrunden, steinigen und sanft abfallenden Senke, die übersät ist von scharfkantigen Geröll aus schwarz glänzenden Gestein. In ihrer Mitte befindet sich ein kleiner See von etwa siebzig Meter Durchmesser. Dieser ist von einem etwa vierzig Meter breiten Gürtel aus Palmen, Büschen und Sträuchern umgeben. Auf den ersten Blick machen diese einen gesunden und wohl bewässerten Eindruck. Zwischen den Pflanzen blitzt das glitzernde Licht der Sonnenstrahlen hindurch, das von der Wasseroberfläche reflektiert wird. Das Wasser des See ist klar und kräuselt sich sanft im leichten Wind, der durch die Senke weht. Zwischen den Pflanzen sind einige verharrende Personen und Tiere auszumachen. Je näher die Pflanzen am Wasser stehen, umso eher weicht das lebendige Grün der Pflanzen einem Ockerfarbton, der an vertrocknetes Laub erinnert. Die Pflanzen verharren wie abgestorben und regungslos im Wind. Sämtliche Pflanzen in unmittelbarer Ufernähe sind versteinert. Personen und Tiere sind ebenfalls versteinert. Einige stehen, andere sehen aus als wären sie im Begriff zu gehen und wieder andere liegen dort, wo sie von Wind und Wetter umgestürzt und unter Sand begraben wurden. An wieder anderen Stellen ragen nur noch Hände aus dem Boden. Personen und Tiere die dem Wind ausgesetzt waren sind an den ungeschützten Seiten glatt geschliffen und lassen dort jegliche Details vermissen. An einigen Stellen sind alte Lagerplätze samt Feuerstellen zu erkennen. Umgekippte Töpfe, benutzte und unbenutzte Kohle sind ebenso zu finden wie leere Wasserschläuche, zurückgeworfene Decken und zerlumpte Kleidung. Hinweis: Hält der Spielleiter es für sinnvoll, kann er beliebige Hinterlassenschaften in der Oase für Abenteurer bereit halten. Das Fehlen eines Brunnens könnte ein entscheidender Hinweis darauf sein, dass es sich bei der Oase um keine im herkömmlichen Sinne handelt. Während der Aufenthalt in der Nähe des Wassers ungefährlich ist, ist das Trinken desselben fast endgültig in seinem tötlichen Ausgang. Reisende die von dem Wasser trinken schmecken keinen Unterschied zu normalem Wasser. Allerdings setzt das Trinken eine Versteinerung in Gang, die mit den ersten Strahlen des nächsten Sonnenaufgang ihren Abschluss findet. Halten die stummen Zeugen in Form der Versteinerten einen Besucher nicht davon ab vom Wasser zu trinken, so besteht die Chance, dass ein EW: Sechster Sinn ihn davon abbringt. Ein EW: Sagenkunde kann Besucher auf die Idee bringen, dass sich in der Oase eine Gorgone niedergelassen hat. Eine diesbezügliche Suche fördert zwar mehrere Erdlöcher im harten Boden in Mitten der Pflanzen zu Tage, doch eine Gorgone ist nicht zu finden. Trotzdem machen einige Löcher einen ungewöhnlichen Eindruck. Ein EW: Naturkunde zeigt, dass sie zwar natürlichen Ursprungs, aber künstlich erweitert worden sind. Von einem Bewohner fehlt weit und breit jede Spur. Tatsächlich können vergiftete Personen der Versteinerung entgehen, indem sie sich dem Sonnenlicht für sieben Tage entziehen. Überleben sie diese sieben Tage müssen sie keine Versteinerung mehr fürchten. Allerdings stellt sich die berechtigte Frage nach dem dringend benötigten Wasser um nicht zu verdursten. Der Grund für die Existenz der nicht versteinerten Pflanzen ist in der Hilfe der Götter zu suchen, mit deren Unterstützung die Oase am Leben gehalten wird (siehe weiter unten). Ihre Macht bildet einen unsichtbaren Wall um den See, der seine schädliche Wirkung neutralisiert. Im Umkehrschluss bedeutet das: graben Oasenbesucher innerhalb des grünen Rings nach Wasser, ist dieses für sie genießbar, ohne mit den oben beschriebenen Folgen rechnen zu müssen. Ein Blick ins Wasser zeigt einen steil abfallenden Grund, der darauf schließen lässt, dass der See in der Mitte sehr tief sein muss. Sind entsprechende Fertigkeiten vorhanden, kann eine Tiefe von etwa 30 Metern abgeschätzt werden. In dieser Tiefe kann der Grund für die Eigenschaften des Wasser gefunden werden. In der Mitte des Bodens liegt ein zwei Meter durch messendes, grauschwarzes Objekt. Genaue Form und Farbe können nur mehr erahnt als gesichert wiedergegeben werden. Das trübe Licht lässt lediglich grobe humanoide Züge erkennen, die sich unauffällig (EW: Wahrnehmung) zu bewegen scheinen. Personen die über Nachtsicht verfügen, können nicht mehr erkennen, da das Objekt von einem grauschwarzen Schleier umhüllt ist. Ein Taucher der sich bis auf zwei Meter dem Stein nähert, kann dort wo sich die Arme befinden eine definitive Bewegung ausmachen. An der Stelle, an der sich das Gesicht befindet, beginnen zwei rote Augen mit schwarzer Iris zu glühen. Verharrt der Taucher an der Stelle ist es in der nächsten Runde um ihn geschehen, wenn ihm kein WW: Abwehr gegen die träge zupackenden Arme (EW: Angriff+4) gelingt. Das Wesen reagiert auf die Lebenskraft des sich nähernden Tauchers. Hat es ein Opfer gepackt, beginnt es damit ihm durch die Berührung Lebenskraft zu entziehen. Pro Runde, in der sich das Opfer nicht losreißen kann, verliert es 1W6 LP/AP, die nur durch ein Bannen von Finsterwerk oder ähnlichen Sprüchen wieder hergestellt werden können. Bleibt ein Blick für das drumherum können die Leichen von 1W6 bedauernswerter Opfer gefunden werden. Das Wasser des Sees wird seit seiner Ankunft durch das Wesen vergiftet. Ihm ist seine versteinernde Wirkung zu verdanken. Der unbändige Lebenswillen des Wesen, erlaubt es ihm, die Leichen in seiner Nähe zum Leben zu erwecken und sie für seine Zwecke zu benutzen. In diesem Moment werden die Leichen zu Zombies, die ausnahmslos Nachts das Wasser verlassen und etwaige Besucher der Oase in den See verschleppen. (Siehe Kodex S.196) Über die Ankunft des Wesens und seine Natur ist heute nichts mehr bekannt. Aber tief in den Archiven vereinzelter Magiergilden, liegen in verschlossenen Abteilungen uralte Pergamente, die von einer Oase berichten, auf die etwas aus dem Himmel fiel. Die Erzählungen berichten von einer unheiligen Aura und einer bösen Macht, derer man nicht Herr werden konnte. Aber es wurde eine Schwäche der Kreatur entdeckt, die vom Leben spendenden Wasser umgeben, ihrer physischen Kräfte nahezu beraubt würde. Also band man das Wesen an den Ort und schuf mit dem Segen der Götter* eine künstliche Oase, deren Wasser niemals versiegen würde. Über den Ort und die Art und Weise des Banns, mit dem das Wesen an den Ort gefesselt wurde ist nichts vermerkt. Ohne Weiteres, ist an diese Informationen nicht zu kommen. Der Spielleiter hat an dieser Stelle freie Hand und kann die Gelegenheit nutzen um Abenteurer in eine Quest oder ein Abenteuer zu dirigieren. *Der Spielleiter kann die Oase in einem der folgenden Länder platzieren: Aran, Eschar oder Nahuatlan. Dabei sollte er in der Vorbereitung darauf achten, dass es keine kulturellen Eigenheiten gibt, die sich widersprechen. In Aran und Eschar kann mangels einer Vielfalt auf alte Götter verwiesen werden. Hier klicken um artikel anzuschauen
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Artikel: Oase der Tränen - Beitrag zum Thema des Monats Juli 2015
Die Oase der Tränen Die Oase der Tränen ist ein Ort, dessen Name langsam aus dem Bewusstsein der Bevölkerung entschwindet. Die Gründe dafür wiegen schwer. Zum einem ist es schon zu lange her, dass jemand in glaubwürdiger Art und Weise von diesem Ort berichtete. Zum anderen liegen die Erinnerungen an dereinst aufgebrochene Personen zu schwer in den Herzen der Menschen. Die Hoffnung all jene wieder zu sehen ist längst verblasst und der Bitterkeit anheim gefallen, sodass der Ort nur noch selten erwähnt und sogar lieber verschwiegen wird. Die einzige Ausnahme bilden Kriminelle, die in unregelmäßigen Abständen Fremde auf die Spur der Oase bringen. Dabei erwähnen sie Edelsteine, die dort zu finden seien. Zum Beweis zeigen sie ihren potentiellen Opfern einen kleinen, in Leder eingeschlagenen Stein in Form einer Träne, der von dort stammen soll. Ein EW-4: Wahrnehmung entlarvt den Edelstein aufgrund eines Kratzers als Glas. Machen sich die erfolgreich getäuschten Opfer auf den Weg, werden sie einige Kilometer vor den Mauern der Stadt abgefangen und ihrer Besitztümer beraubt. Danach wird ihrem Leben ein grausames Ende bereitet. Die Oase liegt inmitten einer kargen Felswüste in einer annähernd kreisrunden, steinigen und sanft abfallenden Senke, die übersät ist von scharfkantigen Geröll aus schwarz glänzenden Gestein. In ihrer Mitte befindet sich ein kleiner See von etwa siebzig Meter Durchmesser. Dieser ist von einem etwa vierzig Meter breiten Gürtel aus Palmen, Büschen und Sträuchern umgeben. Auf den ersten Blick machen diese einen gesunden und wohl bewässerten Eindruck. Zwischen den Pflanzen blitzt das glitzernde Licht der Sonnenstrahlen hindurch, das von der Wasseroberfläche reflektiert wird. Das Wasser des See ist klar und kräuselt sich sanft im leichten Wind, der durch die Senke weht. Zwischen den Pflanzen sind einige verharrende Personen und Tiere auszumachen. Je näher die Pflanzen am Wasser stehen, umso eher weicht das lebendige Grün der Pflanzen einem Ockerfarbton, der an vertrocknetes Laub erinnert. Die Pflanzen verharren wie abgestorben und regungslos im Wind. Sämtliche Pflanzen in unmittelbarer Ufernähe sind versteinert. Personen und Tiere sind ebenfalls versteinert. Einige stehen, andere sehen aus als wären sie im Begriff zu gehen und wieder andere liegen dort, wo sie von Wind und Wetter umgestürzt und unter Sand begraben wurden. An wieder anderen Stellen ragen nur noch Hände aus dem Boden. Personen und Tiere die dem Wind ausgesetzt waren sind an den ungeschützten Seiten glatt geschliffen und lassen dort jegliche Details vermissen. An einigen Stellen sind alte Lagerplätze samt Feuerstellen zu erkennen. Umgekippte Töpfe, benutzte und unbenutzte Kohle sind ebenso zu finden wie leere Wasserschläuche, zurückgeworfene Decken und zerlumpte Kleidung. Hinweis: Hält der Spielleiter es für sinnvoll, kann er beliebige Hinterlassenschaften in der Oase für Abenteurer bereit halten. Das Fehlen eines Brunnens könnte ein entscheidender Hinweis darauf sein, dass es sich bei der Oase um keine im herkömmlichen Sinne handelt. Während der Aufenthalt in der Nähe des Wassers ungefährlich ist, ist das Trinken desselben fast endgültig in seinem tötlichen Ausgang. Reisende die von dem Wasser trinken schmecken keinen Unterschied zu normalem Wasser. Allerdings setzt das Trinken eine Versteinerung in Gang, die mit den ersten Strahlen des nächsten Sonnenaufgang ihren Abschluss findet. Halten die stummen Zeugen in Form der Versteinerten einen Besucher nicht davon ab vom Wasser zu trinken, so besteht die Chance, dass ein EW: Sechster Sinn ihn davon abbringt. Ein EW: Sagenkunde kann Besucher auf die Idee bringen, dass sich in der Oase eine Gorgone niedergelassen hat. Eine diesbezügliche Suche fördert zwar mehrere Erdlöcher im harten Boden in Mitten der Pflanzen zu Tage, doch eine Gorgone ist nicht zu finden. Trotzdem machen einige Löcher einen ungewöhnlichen Eindruck. Ein EW: Naturkunde zeigt, dass sie zwar natürlichen Ursprungs, aber künstlich erweitert worden sind. Von einem Bewohner fehlt weit und breit jede Spur. Tatsächlich können vergiftete Personen der Versteinerung entgehen, indem sie sich dem Sonnenlicht für sieben Tage entziehen. Überleben sie diese sieben Tage müssen sie keine Versteinerung mehr fürchten. Allerdings stellt sich die berechtigte Frage nach dem dringend benötigten Wasser um nicht zu verdursten. Der Grund für die Existenz der nicht versteinerten Pflanzen ist in der Hilfe der Götter zu suchen, mit deren Unterstützung die Oase am Leben gehalten wird (siehe weiter unten). Ihre Macht bildet einen unsichtbaren Wall um den See, der seine schädliche Wirkung neutralisiert. Im Umkehrschluss bedeutet das: graben Oasenbesucher innerhalb des grünen Rings nach Wasser, ist dieses für sie genießbar, ohne mit den oben beschriebenen Folgen rechnen zu müssen. Ein Blick ins Wasser zeigt einen steil abfallenden Grund, der darauf schließen lässt, dass der See in der Mitte sehr tief sein muss. Sind entsprechende Fertigkeiten vorhanden, kann eine Tiefe von etwa 30 Metern abgeschätzt werden. In dieser Tiefe kann der Grund für die Eigenschaften des Wasser gefunden werden. In der Mitte des Bodens liegt ein zwei Meter durch messendes, grauschwarzes Objekt. Genaue Form und Farbe können nur mehr erahnt als gesichert wiedergegeben werden. Das trübe Licht lässt lediglich grobe humanoide Züge erkennen, die sich unauffällig (EW: Wahrnehmung) zu bewegen scheinen. Personen die über Nachtsicht verfügen, können nicht mehr erkennen, da das Objekt von einem grauschwarzen Schleier umhüllt ist. Ein Taucher der sich bis auf zwei Meter dem Stein nähert, kann dort wo sich die Arme befinden eine definitive Bewegung ausmachen. An der Stelle, an der sich das Gesicht befindet, beginnen zwei rote Augen mit schwarzer Iris zu glühen. Verharrt der Taucher an der Stelle ist es in der nächsten Runde um ihn geschehen, wenn ihm kein WW: Abwehr gegen die träge zupackenden Arme (EW: Angriff+4) gelingt. Das Wesen reagiert auf die Lebenskraft des sich nähernden Tauchers. Hat es ein Opfer gepackt, beginnt es damit ihm durch die Berührung Lebenskraft zu entziehen. Pro Runde, in der sich das Opfer nicht losreißen kann, verliert es 1W6 LP/AP, die nur durch ein Bannen von Finsterwerk oder ähnlichen Sprüchen wieder hergestellt werden können. Bleibt ein Blick für das drumherum können die Leichen von 1W6 bedauernswerter Opfer gefunden werden. Das Wasser des Sees wird seit seiner Ankunft durch das Wesen vergiftet. Ihm ist seine versteinernde Wirkung zu verdanken. Der unbändige Lebenswillen des Wesen, erlaubt es ihm, die Leichen in seiner Nähe zum Leben zu erwecken und sie für seine Zwecke zu benutzen. In diesem Moment werden die Leichen zu Zombies, die ausnahmslos Nachts das Wasser verlassen und etwaige Besucher der Oase in den See verschleppen. (Siehe Kodex S.196) Über die Ankunft des Wesens und seine Natur ist heute nichts mehr bekannt. Aber tief in den Archiven vereinzelter Magiergilden, liegen in verschlossenen Abteilungen uralte Pergamente, die von einer Oase berichten, auf die etwas aus dem Himmel fiel. Die Erzählungen berichten von einer unheiligen Aura und einer bösen Macht, derer man nicht Herr werden konnte. Aber es wurde eine Schwäche der Kreatur entdeckt, die vom Leben spendenden Wasser umgeben, ihrer physischen Kräfte nahezu beraubt würde. Also band man das Wesen an den Ort und schuf mit dem Segen der Götter* eine künstliche Oase, deren Wasser niemals versiegen würde. Über den Ort und die Art und Weise des Banns, mit dem das Wesen an den Ort gefesselt wurde ist nichts vermerkt. Ohne Weiteres, ist an diese Informationen nicht zu kommen. Der Spielleiter hat an dieser Stelle freie Hand und kann die Gelegenheit nutzen um Abenteurer in eine Quest oder ein Abenteuer zu dirigieren. *Der Spielleiter kann die Oase in einem der folgenden Länder platzieren: Aran, Eschar oder Nahuatlan. Dabei sollte er in der Vorbereitung darauf achten, dass es keine kulturellen Eigenheiten gibt, die sich widersprechen. In Aran und Eschar kann mangels einer Vielfalt auf alte Götter verwiesen werden.
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QB "Nihavand - Die Perle Arans"
Hi, es gibt für die beiden Abenteuer im Buch zusammen nur eine Dramatis Personae. Diese enthält aber nur die Charaktere aus dem ersten Abenteuer. Die Personen aus dem zweiten Teil fehlen. Streng genommen kein Fehler, aber meines Erachtens nicht ganz optimal, ist der fehlende Hinweis, dass die beiden Abenteuer vom gleichen SL geleitet werden sollten. Sie passen ja nicht nur inhaltlich zueinander, sondern werden auch formal wie ein einziges Abenteuer behandelt (NSCs aus beiden Abenteuern in einem Abschnitt zusammengefasst etc.). Wenn ich nichts übersehen habe, gibt es darauf aber nur den vagen Hinweis auf der Buchrückseite, der von "zwei locker zusammenhängenden Abenteuern" spricht. In Gruppen, wo regelmäßig der SL gewechselt wird, könnte es daher passieren, dass ein SL das erste Abenteuer leiten will und die NSC-Daten nicht sieht, weil er das zweite noch nicht lesen möchte. Daher hätte ich (z.B. im Vorwort) klarer hervorgehoben, dass beide Abenteuer vom gleichen SL geleitet werden sollten, weil sonst Spoiler unvermeidlich wären. Tschuess, Kurna
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Zwerge in Dehestan?
Schon lange überlege ich mir, was es eigentlich an nichtmenschlichen Rassen in Aran geben könnte - und bin zu dem Schluß gekommen, daß sie recht schwer zu finden sein werden. (Wenn man von Ludger Fischers altem Traum einer Kentaurengarde absieht ...). Ich persönlich könnte mich mit Zwergen im Bergland Arans gut anfreunden: Höfliche Zwerge mit hübschen persischen Mützen auf dem Kopf, die vielleicht einen Teil der Varpets (Wanderhandwerker, die sich u.a. um erdbebensichere Architektur bemühen - vgl. GB 4?) stellen und die schönsten der aranischen Silberschalen herstellen. Und es wäre auch geklärt, woher die Bergfürsten all ihre guten Kettenhemden herbekommen (ich denke da an das historische Dagestan/Kaukasus) ... Was meint ihr dazu? Fang ich an zu spinnen oder wär das was? Und was für intelligente Wesenheiten bevölkern für euch sonst noch Aran? Löwenmenschen fände ich hübsch, aber das wäre vielleicht zu sehr Rawindra abgekupfert. Ein rätselnder "Aranethnologe", Holger
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Abenteuer in Aran gesucht
Hi, meine Gruppe ist gerade in Moravod und soll demnächst mal nach KanTaiPan. Jetzt such´ich noch was nettes (naja, nett vielleicht nicht unbedingt ) für unterwegs und da 3 unserer Chars aus Aran kommen, wäre ein Abenteuer in der Heimat schon toll. Weiss jemand was?? Danke Gwynnfair Druide der Schlange
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Ein besonderer Handwerkszweig der Araner: Die aranische Teppichknüpferei
Hallo, von Bethina mit dem "Araner" inspiriert, möchte ich nun ein wenig über einen besonderen Handwerkszweig der Araner berichten, den ich für sehr bedeutend halte: Die aranische Teppichknüpferei. Aranische Teppiche gibt es, seit es Aran gibt. Muster, Färbemethoden und Wolle werden seit Jahrhunderten in verschiedenen Familienhandwerksbetrieben produziert. Die Teppiche sind ein sehr bedeutender Zweig der Produktion. Jede Familie macht jedoch ein Geheimnis aus ihren Farbzusammenstellungen, ihrer Ornamentenproduktion und ihren besonderen Herstellungstechniken. Es gibt viel Konkurrenz zwischen den einzelnen Teppichherstellern, und jeder von ihnen meint, besser zu sein als der andere. Typisch für aranische Teppiche ist die Einfach-Knüpf-Technik. Dies sorgt dafür, dass diese Teppiche nicht mit denen zu verwechseln sind, die in Rawindra hergestellt und geknüpft werden (die haben eine Mehrfach-Knüpf-Technik). Ebenfalls typisch ist ein großes Ornament-Element in der Mitte und kleinere Ornament-Elemente am Rande. Wenn Szenen dargestellt werden, sind es oft Jagdszenen oder ornamentartige Blumenmotive. Aranische Teppiche sind ein Luxusgut. Dennoch werden sie gerne zum Schmücken der Häuser in Aran als Wand- und Fußbodenteppiche verwendet. In aranischen Häusern kann man schon mal anstelle eines Tisches zum Essen ausgebreitete aranische Teppiche finden, die nach dem Essen wieder bequem verstaut werden können (das schafft Platz!). Wegen ihrer wunderschönen Muster und ihrer Haltbarkeit werden aranische Teppiche midgardweit bewundert. Viele Menschen würden gerne solche Teppiche besitzen - aber sie sind sehr teuer. Sie werden dennoch weltweit von aranischen Händlern als besonderes Luxusgut exportiert. Eine Besonderheit sind Teppiche, die von ganz speziellen Handwerkern und Magiern hergestellt werden, so genannte fliegende Teppiche. Um diese wird ein ganz besonderes Geheimnis gemacht. Als gewöhnlicher Tourist wird man diese wohl aber eher nicht finden. Dennoch geht das Gerücht um, dass man mit Hilfe dieser Teppiche, und nur mit diesen, weite Distanzen ohne Probleme fliegend überwinden kann. Ob man ähnliches auch mit rawindrischen Teppichen könnte, ist unbekannt.
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Die Königsstraße (nicht offiziell)
Hallo, wieder einmal etwas, womit ich gern meine Kreativität loswerden möchte und was Aran ein wenig mehr Farbe geben soll... Die Königsstraße Einer der mächtigsten Herrscher Arans begann kurz nach der Eroberung von Eschar mit dem Bau der Königsstraße, die auch zum jetztigen Zeitpunkt noch immer so genannt wird. Diese Straße verbindet Eschar mit Aran und führt bis nach Kan Thai Pan. Entlang der Straße gibt es in regelmäßigen Abständen Gasthäuser, an denen auch Pferdestationen gelegen sind. Einige Dörfer und manch eine Stadt ist nur wegen dieser Straße entstanden. Die Straße wird regelmäßig als Handelsweg genutzt. Von dort reisen Händler Arans, um Teppiche und die berühmten aranischen Glaswaren zu verkaufen - und auf dieser Straße reisen sie auch, um die berühmte Seide aus Kan Thai Pan in ihr Heimatland und nach Eschar zu bringen. Die Straße ist ein wichtiger Grund, weswegen in Aran ein derartiger Wohlstand herrscht. Die Straße ist allerdings an vielen Stellen inzwischen mehr geworden als eine Straße; da, wo die geografischen Verhältnisse es erzwangen, wurde sie zur Seestraße. Es ergaben sich viele weitere Wege und Abzweigungen, von denen einige sogar nur gerüchteweise bekannt sind. Ein Arm geht wohl nach Rawindra, einer führt am Schattenmeer entlang, einer führt nach Moravod (40 Fässer Pfeiffenkraut), einer via Eschar in die Küstenstaaten einer direkt ans Meer der 5 Winde (Zwecks handel mit Valian) etc. Jede einzelne Route ist dabei wiederum keine eigentliche Strasse sondern ein System von Karawansereien/ Quellen Schutzburgen und Zollstationen etc. Eine Strasse im engen Sinn gibt es nur da, wo geographische oder politische Verhältnisse dies ermöglichen. (Vorbild meiner Idee war einerseits die Seidenstraße, andererseits die Straße, die Darius der Große erbaut hat und die tatsächlich von Ägypten bis nach Kan Thai Pan führte!) Geändert nach einigen Anregungen von Saya.
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Yazd - Zentrum des Zoroastrismus
Auf 3sat lief gerade eine sehr interessante Sendung über Yazd, eine uralte Oasenstadt mitten im heutigen Iran. Wie weit kann man da Parallelen nach Aran ziehen? Die Lage der gleichnamigen Provinz mit den berühmten Granatäpfeln, eine alte Talsperre und weitere äußerst geschickte Bewässerungssysteme, trickreiche Baukunst usw. machen die Stadt zu einem Füllhorn an Ideen. Dazu kommt noch die Geschichte als Rückzugsort des Zoroastrismus vor den Arabern. Nun ist Aran nicht gleich dem Iran, es braucht also eine passende Lücke. Gibt es Ideen oder gar schon vorhandenes Material? Solwac
- Umgang mit Feuer
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Die Aranischen Schimmel
leider sind in Midgard Pferderassen nur wenig deffiniert. Wie währs zur abweckslung, statt nur mal "edles Reitpferd" ein "Araner" ! Der Araner Der Araner gillt zu Recht als die edelste Pferderasse Midgards. Sicherlich ist sie aber die alteste. Schon aus der Zeit der Seemeister gibt es Aufzeichnungen, für eine besonderst schnelle, Zähe Pferderasse, die von nomadischen Völkern im Gebiet des heutigen Aran gezüchtet wurden. Der heutige Araner ist ein zierliches, nur etwa 165 Stockmass messendes Pferd. Es sind fast ausschließlich Schimmel. Trotz, oder vielleicht gerade wegen ihrer ausgesprochen schlanken Beine gelten sie als die schnellsten Pferde Midgards, ihre Ausdauer besonder in schwierigen Gelände ist legendär. Ihr schlanker, kleiner Kopf, mit dem charakteriatischen "Aranerknick" in der Nase, spricht besonders durch seine großen, inteligenten Augen an. Unter den harten Wüsten Bedingungen in ihrem Ursprungsgebiet aufgewachsene Arraner haben zudem den Ruf ausgesprochener Nervenstärke. Allerdings kam es in den lezten 150 jahren immer wieder zu Importen von Hengsten und Stuten aus Aran nach Vesternesse und in die Küstenstaaten. Dort wurden die kostbaren Tiere in Ställen gehalten, mit Kraftfutter gefüttert und auch ansonsten stark verwöhnt. Man muß leider sagen das der "Vesternesse" Araner im Gegensars zu dem "Echten" Araner,auf diese weise zu einem höchst anfälligen, übernervösen Dekoratzsonsstück verkommen ist. bethina
- Duelle in Aran
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Wie lautet "Din Dhulahi" auf Aranisch?
Hi Im DFR stehen vorne die möglichen Priester: S.43 Glaube an die Zweiheit von Ormut und seinem dunklen Bruder Alaman: Priester Herrschaft, Krieg und Chaos PS: Dieses "Din Dhulahi" sagt mir nichts, was ist das? Moderation : Ausgliederung aus Priester in Aran - Welche Klassen?, da Yon Attans Frage weitere Kreise zog. Kazzirah Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
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Priester in Aran - Welche Klassen?
Hallo, bin kein Experte für Aran aber durchaus daran interessiert für den Fall des plötzlichen Ablebens meines Schattenwebers einen Priester zu spielen und habe mir Aran als Heimat ausgeguckt. Gibt es da irgendwelche Einschränkungen welche Richtung (Weisheit, Macht, Herrschaft etc) man spielen kann - wegen der Din Dhulahi (hoffe, ich habe es richtig geschrieben)?
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Die alten Götter von Aran
Hallo! Ich spiele mit meiner Gruppe gerade eine selbstzusammengebastelte Seemeister- kampagne. In dieser Kampagne kommen teile von vorgefertigten Abenteuern und eigene Abenteuer zum Einsatz. Je nach Landstrich nehme ich auch nur Teile aus Abenteuern. Ich komme mit meiner Gruppe nach Aran. Da meine Spieler sehr wissensdurstig sind, werden sie, sobald sie von Amashida hören, nach anderen alten Göttern forschen. ich finde aber n irgendwo etwas über weitere alte Götter. Kann mir jemand helfen?
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Währung in Aran
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Informationen über das Königreich Nuristan?
Ich habe mir in den letzten Tagen das Abenteuer "Drei Wünsche frei" zugelegt und es im Groben überflogen. Jetzt stehe ich jedoch vor einem Problem. Wo genau liegt denn dieses Nuristan. Auf Grund einer recht ungenauen Karte im Abenteuer konnte ich es nur ungenau lokalisieren (östlich des Flusses Jamuna). Auf keiner Karte, die ich im Internet fand, war das Königreich eingetragen. Gibt es irgendwo weitere Informationen über dieses ominöse Königreich, damit ich dem Abenteuer mehr Tiefe geben kann? Oder könnte ich es an der Kultur Rawindras anlehnen? Und weshalb ist dieses alte Königreich noch nicht längst auf den Midgardkarten eingetragen? vorweihnachtlicher Gruß rito