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Torfinn

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  1. Thema von Torfinn wurde von Torfinn beantwortet in Alba
    Einige der vielen MacRochalls Kynrod MacRochall - Corrinis (D1) - Sengard – Truppenunterkünfte Aldred MacRochall - Corrinis (K16) - Leuchter und Kerzen Gundric MacRochall - Corrinis (K16) - Sohn von Aldred Oldrin MacRochall - Corrinis (K16) – Sohn von Aldred Grafton MacRochall - Corrinis (R1) - Gaststätte “Zum Eberkopf“ Heldan MacRochall - Corrinis (R2) - Stall Sohn von Grafton Slan MacRochall - Corrinis (V5) - Arzt Holdric MacRochall - Corrinis (Burg 5) - Greadnan – Truppenunterkünfte Markvogt Aeric MacRochall - Estragel - Syre up Ribensgorn Laird Robin MacRochall - Burg Heortsward - Laird des Clans Rochall Sohn von Seanrod Hunan MacRochall - Tidford (E2) - Geldverleiher Bruder des verstorbenen Lairds Seanrod Lorien MacRochall - Tidford (E2) – Tochter von Hunan Ion MacRochall - Tidford (E2) – Sohn von Hunan Halred MacRochall - Tidford (E2) – Sohn von Hunan Meare MacRochall - Tidford (E2) – Sohn von Hunan Borwain MacRochall - Tidford (E2) – Sohn von Hunan Heorbat MacRochall - Tidford (E8) - Färber Sohn von Seanrod[/] Meartyn MacRochall - Tidford (I12) - Pension Sohn von Hunan Seamus MacRochall - Tidford (J4) - Lebensmittel Seanrod MacRochal - Tidford (O10) - verstorbener Laird Verstorbener Laird Ranolf MacRochall - Tidford (O10) - Arzt Sohn von Seanrod Aldain MacRochall - Tidford (O10) - Schreiber Sohn von Seanrod Heveric MacRochall - Tidford (O10) - Dolmetscher + Seefahrer Sohn von Seanrod Scealma NiRochall - Tidford (P10) - Kerzenmacherin Tochter von Seanrod Odwin MacRochall - Tidford (P10) - Sean MacRochall - Tidford (R2) - Walker Sohn von Hunan Earne MacRochall - Tidford (R2) - Sohn von Sean Reama NiRochall - Tidford (R15) - Näherin Tochter von Seanrod
  2. Thema von Torfinn wurde von Torfinn beantwortet in Alba
    Einiges aus der Geschichte des Clans 2022 Schlacht am Mornebogen MacRochalls kämpfen gegen die MacCintals, beide Lairds finden auf dem Schlachtfeld den Tod. 2300 Landverlust Wegen der vielen Streitigkeiten und ständiger Fehden der MacRochalls mit den MacWealdans nutzen die MacConuilhs die Gunst der Stunde und erobern die Länder beider Clans. 2397 Thronerbe I Durch einen „Unfall“ (Ermordung) stirbt Fürst Ythelwin MacConuilh und Seine ganze Familie, nur der Thronerbe, sein Sohn Elrohir MacConuilh Entkommt den Flammen und taucht im Ausland unter. Gardwain MacConuilh lässt den Thronerben für Tod erklären und sich zum neuen Fürsten ernennen. Der Kampf Robin MacRochalls, als Gesetzloser, gegen den Clan Conuilh beginnt. 2402 Thronerbe II Der wahre Thronerbe Elrohir MacConuilh kehrt mit der Hilfe von Freunden zurück und besiegt Gardwain MacConuilh im Zweikampf. Elrohir MacConuilh wird neuer Fürst. Da sowohl Elrohir MacConuilh, wie auch Robin MacRochall in der Bevöl- Kehrung sehr populär sind, und durch den Tod von Gardwain MacConuilh der Grund für den Kampf von Robin MacRochall weggefallen ist, einigen sich die Beiden auf einen „Waffenstillstand“. 2403 Neues Land für den Clan Rochall Durch die Unterstützung des „roten Hauses“, vor allem des südlichen Zweigs der MacTilion, und angeworbener Söldner erringen die MacRochall einige Waldtäler von den MacMurdil. 2403 Robin MacRochal und seine Getreuen verlagert ihre Aktivitäten in das neue Clanland. Durch ihre langjährige Erfahrung in kleinen Scharmützeln haben sie Es bis heute geschafft, sich gegen die MacMurdils zu behaupten. 2407 Laird Seanrod stirbt Die Verwandten Robin MacRochalls haben sich seit langer Zeit in Tidford mit ihrem Landlosen Schicksal abgefunden und wollen ihre gut gehenden Geschäfte und den Wohlstand einer Stadt nicht mit dem Leben im Nirgendwo eintauschen. Robin MacRochall wird neuer Laird des Clans Rochall. Als Oberhaupt des Clans Rochall schließt Robin MacRochall frieden mit Elrohir MacConuilh, der für die Landnahme von den MacRochalls eine hohe Entschädigung bezahlt, durch die der neue Stammsitz, Burg Heortsward, errichtet wird.
  3. ein Thema von Torfinn in Alba
    Der Clan MacRochall Ein kleiner Clan, gehörend zum roten Haus, der in den letzten Jahren, abgesehen von seinem berühmtesten (berüchtigtsten) Mitglied, Robin MacRochall, auf sich aufmerksam gemacht hat. Durch Ausnutzung aller Möglichkeiten und richtiges Taktieren haben sich die MacRochalls von den landlosen Clans verabschiedet. Hinter vorgehaltener Hand wird von finanzieller Hilfe des Königsclans gemunkelt, die MacTilions zogen viele Waffenfähige Männer zusammen, die eine Bedrohung für die MacMurdils darstellten, auch aus dem Süden, so hört man, soll eine schlagkräftige Söldnerarmee eingegriffen habe. Doch die MacMurdils haben sich mit dem Verlust längst noch nicht abgefunden. Auch Laird Robin MacRochall soll sich noch nicht abgefunden haben mit der Größe des neuen Clanlandes…
  4. Die Fragestellung lautet: Es geht nicht um Ausnahmen, oder wenn der Mentor den weißen Hexer eine neue Richtung vorgibt, sondern einfach und schlicht: Können weisse Hexer Sklaven kaufen und besitzen? Meine volle Zustimmung! Gruß Torfinn
  5. Ich halte mich für einen guten Midgardspieler! Mit der Erklärung halte ich mich an Bro: Gruß Torfinn
  6. Damit soll ausgedrückt werden, dass ein Talisman nur für ein bestimmtes Wesen angefertigt und bereits bei der Herstellung auf dieses Wesen geprägt wird! Der Auftraggeber bestellt seinen Talisman und holt ihn am nächsten Tag ab, er muß natürlich nicht bei der gesamten Herstellungsprozedur anwesend sein! Gruß Torfinn
  7. Woher weiß ein Christ, was Recht und was Unrecht ist? Weil er es im Laufe seines Heranwachsens gelernt hat, von seinen Eltern, Nachbarn, Verwandten, in der Schule von Lehrern, in der Kirche von Priestern... Und so müssen wir es auch für die Bevölkerung auf MIDGARD umlegen. Die Kinder nehmen die Verhaltensweisen von ihren Eltern und älteren Geschwistern auf usw.. Die Priesterschaft (mit dem besseren Kontakt zur Gottheit) gibt die Regeln bzw. Veränderungen an die Bevölkerung weiter. Die Götter auf MIDGARD können direkt und indirekt in das Geschehen der Welt eingreifen. Sollte ihnen die Sklavenhaltung absolut missfallen, wären auch sicher die nötigen Schritte eingeleitet worden. Natürlich kann ein weißer Hexer als speziellen Auftrag seines Mentors die Aufgabe erhalten, den Stand der Unfreien zu beseitigen, dann wird er sich natürlich keinen Sklaven halten. Es geht bei der Fragestellung dieses Stranges nicht um Ausnahmen bzw. Besonderheiten eines weißen Hexers, sondern um die generelle Frage, ob ein weißer Hexer Sklaven halten darf. Und diese Frage muß mit JA beantwortet werden! Gruß Torfinn
  8. Und genau darauf wollte ich eben hinaus, auch diese elementaren Rechte sind Ansichtssache. In einer mittelalterlichen Gesellschaft gibt es kein Recht auf Freiheit und Gleichheit. Allen Bewohnern ist klar, dass es verschiedene, genau geordnete gesellschaftliche Schichten gibt und es auch so Recht ist. Natürlich wünscht sich jeder in eine höhere Schicht und ist evtl. unzufrieden mit seinem Dasein, aber Keiner (nur Vereinzelte) werden die Stände als Unrecht ansehen. Gruß Torfinn Wenn es so war, dass alle (oder auch nur fast alle) ihre vorgegebene Rolle akzeptierten und niemand (oder fast niemand) etwas ändern wollte, wie wurden dann die bestehenden Systeme überwunden? Warum gab es die französische oder die russische Revolution? Wurde da nicht die Bevölkerung durch immer höhere Abgaben belegt, während die herrschende Klasse sich allem Luxus hingegeben hat? Gab es unter der gemeinen Bevölkerung nicht gar Hungersnöte, ohne dass sich die herrschende Klasse um sie scherte? usw. Wenn natürlich die Mehrheit der Bevölkerung unter ihren Herrschenden leidet, wird sie sich dagegen auflehnen! Jedoch geht es darum nicht, keine Kulturbeschreibung bei MIDGARD enthält Angaben darüber, dass Untertanen bzw. Sklaven übermäßig schlecht behandelt, gequält werden oder man sie gar verhungert lässt. Es geht bei der Fragestellung dieses Stranges nicht um Ausnahmen bzw. Besonderheiten eines weißen Hexers, sondern um die generelle Frage, ob ein weißer Hexer Sklaven halten darf. Gruß Torfinn
  9. Und genau darauf wollte ich eben hinaus, auch diese elementaren Rechte sind Ansichtssache. In einer mittelalterlichen Gesellschaft gibt es kein Recht auf Freiheit und Gleichheit. Allen Bewohnern ist klar, dass es verschiedene, genau geordnete gesellschaftliche Schichten gibt und es auch so Recht ist. Natürlich wünscht sich jeder in eine höhere Schicht und ist evtl. unzufrieden mit seinem Dasein, aber Keiner (nur Vereinzelte) werden die Stände als Unrecht ansehen. Gruß Torfinn Dass die Gesellschaft es so sieht, ist klar. Die Frage ist doch, ob ein wirklich guter "weißer" Gott das auch so sieht. Ich bin mir zumindest unsicher. Gruß von Adjana Der weiße Hexer wird ja wohl einen Gott seiner Kultur verehren, dadurch spiegelt sich auch die Gesellschaft in den Regeln/Vorgaben der Gottheit... Es geht bei der Fragestellung dieses Stranges nicht um Ausnahmen bzw. Besonderheiten eines weißen Hexers, sondern um die generelle Frage, ob ein weißer Hexer Sklaven halten darf. Gruß Torfinn
  10. Thema von Adjana wurde von Torfinn beantwortet in Spielsituationen
    Hallo Freunde! Die Ausführungen von Tellur sind ausgezeichnet und finden meine volle Zustimmung!!! Gruß Torfinn
  11. Und genau darauf wollte ich eben hinaus, auch diese elementaren Rechte sind Ansichtssache. In einer mittelalterlichen Gesellschaft gibt es kein Recht auf Freiheit und Gleichheit. Allen Bewohnern ist klar, dass es verschiedene, genau geordnete gesellschaftliche Schichten gibt und es auch so Recht ist. Natürlich wünscht sich jeder in eine höhere Schicht und ist evtl. unzufrieden mit seinem Dasein, aber Keiner (nur Vereinzelte) werden die Stände als Unrecht ansehen. Gruß Torfinn
  12. Thema von SteamTinkerer wurde von Torfinn beantwortet in Waeland
    Hallo Freunde! Ich habe für die Aeglier gestimmt, sind die richtigen Waeländer!!! Gruß Torfinn
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Torfinn in Tegarische Steppe
    Ich glaube nicht, dass hier groß gewählt wird. Ich denke eher, dass sich die Glaubensrichtungen vermischt haben. Ich denke auch, dass es eine Mischung aus dem Glauben an die Götter, Dunkle Dreiheit, und dem schamanistischen Glauben, Ahnenkult und Naturgeister, ähnlich wie in KanThaiPan gibt. Die genauen Riten lernt jeder Tegare von seinem Stamm, er wird keine Auswahl treffen, schon alleine deshalb, weil er es nicht anders erfahren hat. Gruß Torfinn
  14. Natürlich gibt es eben nicht nur die beiden Extreme Gut und Böse bzw. Schwarz und Weiß ! Dazwischen liegen noch sehr viele unterschiedliche Grautöne! Darauf wollte ich eben hinaus, wenn Sklaverei mit schwarzer Magie gleichgesetzt wird, dann wird sich ein weißer Hexer natürlich keinen Sklaven halten, ja sogar für die Abschaffung der Sklaverei eintreten! Ich denke, die Sklaverei fällt aber unter einen der Grautöne, deshalb wird auch ein weißer Hexer sich einen Sklaven halten können. Weil eben die Sklaverei auch in den meisten Gesellschaften MIDGARDS etwas Selbstverständliches ist, einmal im Bereich von hellerem Grau, einmal im Bereich von dunklerem Grau, aber nirgends als Böse (Schwarz) angesehen wird, dürfte es auch für den weißen Hexer kein Problem darstellen! Wenn wir die Beziehung eines weißen Hexers mit seinem Mentor dahingehend auslegen, alles Gute (Weiß) steht im Vordergrund und die Sicht ist auf Schwarz und Weiß begrenzt, darf es dann z.B. Fürsten geben, die als Einzelpersonen über die Bevölkerung herrschen und ihr Leben bestimmen? Unter dieser Voraussetzung würde mich die Lebensaufgabe eines weißen Hexers an Don Quichote erinnern. Gruß Torfinn
  15. Gut und Böse, Schwarz und Weiß... wo beginnt das Eine, und wo hört das Andere auf... Interpretieren alle Dunkelheit und Helligkeit gleich... Die Auslegung von Gut und Böse, vor allem die Abgrenzungen, sind auch immer eine gesellschaftliche/kulturelle Betrachtungsweise! Etwas überspitzt: Wenn alle Diener der guten Götter sich um die Mittellosen kümmern, dann dürfte es doch keine Bettler geben, niemand wird verhungern... Natürlich wird jeder Sklave sich ein besseres Leben wünschen. Auch ein kleiner Bauer, immer abhängig vom Wetter, den Preisen auf dem Markt... wird sich ein besseres Leben wünschen. Auch der Krämer am Marktplatz wird mit neidischem Blick auf den reichsten Händler der Stadt blicken. Jedoch wissen alle um die Grenzen ihrer Möglichkeiten und die Rolle in der Welt, die ihnen das Schicksal zugedacht hat. Gruß Torfinn
  16. Thema von Saidon wurde von Torfinn beantwortet in Rollenspieltheorie
    Ja, da hat jemand mehr aus einer Klasse rausgeholt, als es von den Machern vorgesehen ist !!! Das ist Powergaming + Gruß Torfinn
  17. Thema von Zrenik wurde von Torfinn beantwortet in Spielsituationen
    Hallo Freunde! Ja, so eine One-Man-Show ist sehr lähmend für die anderen Spieler am Tisch. Meist sitzt man dann nur noch unbeteiligt herum, liest etwas, während der Akteur mit dem Spielleiter das Abenteuer bestreitet. Solche Situationen stelle ich mir mehr als unbefriedigend vor, ich würde dann meine Freizeit lieber anders verbringen! Es wird natürlich niemals möglich sein, ein Abenteuer so zu gestalten, das alle Beteiligten SpF gleichmäßige ZeitAnteile daran haben, aber ein wenig Ausgleich sollte schon sein. Vieles lässt sich innerhalb der Gruppe regeln, die anfallenden Aufgaben werden auf alle Gruppenmitglieder möglichst gleichmäßig verteilt, nicht nur danach, wer etwas am besten kann. Der SL hat sehr viel Kontrolle über den Ablauf des Abenteuers, auch eine One-Man-Show lässt sich ausbremsen, wobei es besser ist, so etwas gar nicht erst entstehen zu lassen!!! Gruß Torfinn
  18. Hallo Freunde! Können weisse Hexer Sklaven kaufen und besitzen? Zur Beantwortung der Frage vorab einige Punkte: 1. Unsere eigenen moralischen Werte dürfen wir nicht heranziehen. Für uns wäre es nicht vorstellbar, das ein Mensch Eigentum eines anderen Menschen sein kann. Als Vergleich dazu die Todesstrafe: Es gibt Länder, wo auf Mord die Todesstrafe verhängt wird, bei uns nicht vorstellbar. In Indien gibt es "offene" Gefängnisse, in denen Mörder ihre Strafe absitzen, allerdings gehen sie während des Tages einer Arbeit ausserhalb des Gefängnisses nach. Sie arbeiten z.B. als Lehrer und unterrichten Kinder, obwohl die Eltern der Kinder über die Geschichte des Mörders wissen, ist es für sie kein Problem, bei uns nicht vorstellbar. 2. Wir müssen uns auch von dem Bild trennen, dass Sklaven schlecht behandelt werden, ausgepeitscht, misshandelt, rechtlos... . In Gesellschaften, in denen die Sklaverei üblich war, war die Sklaverei eine (die unterste) Schicht der Gesellschaft, etwas völlig normales, auch wenn es eben für uns nicht vorstellbar ist. Ein Sklave in solchen Gesellschaften war sicher nicht glücklich über seine Position, aber er fügte sich. Für den Eigentümer des Sklaven lag natürlich auch das Interesse daran, den Sklaven bei guter Gesundheit zu erhalten, damit seine Arbeitskraft nicht verlorengeht. Je besser er mit seinen Sklaven umgeht bzw. sie versorgt, desto höher die "Ausbeute". 3. In den Ländern, bei denen die Sklaverei ausgeübt wurde, waren auch alle Institutionen der Gesellschaft im Einklang, wie sich die einzelnen Klassen aufteilen. Die Herrschende Klasse, Bürger, Handwerker, Kirche, Unfreie, für alle Schichten war die Aufteilung der Klassen klar, ihre Kinder wuchsen damit auf und es wahr für alle so normal wie der Wechsel der Jahreszeiten. Natürlich war nicht jeder mit seinem Los glücklich, aber er fügte sich. Rückkehr zu MIDGARD: Können weisse Hexer Sklaven kaufen und besitzen? Generell, JA ! Ausnahme, der Mentor "überzeugt" seinen Anhänger davon, sich keine Sklaven zu halten. Gruß Torfinn
  19. Hallo Freunde! Hört sich ja sehr interessant an, werde mich wohl mal mit dieser Materie befassen müssen!!! Gruß Torfinn
  20. Hallo Freunde! Ich finde den Filou eine sehr gelungene und schön ausgearbeitete Klasse. Er scheint auch in allen Belangen ausgewogen zu sein. Über die Hintergrundgeschichte kann man sich ja vieles einfallen lassen. Gruß Torfinn
  21. Hallo Freunde! Kenntnis der Regeln ist für mich wichtig, wobei ich auch nicht alle Regeln immer im Kopf habe, aber die wichtigsten sollten man sich verinnerlicht haben. Wenn ich mir z.B. eine schöne Situation ausgedacht habe, die sich nur bei genauer Einhaltung der Regeln auch wie geplant wiedergibt, verärgert es mich schon ein wenig, wenn durch Unkenntnis des SL, der geplante Vorgang platzt oder gar nach Hinten losgeht! Ich kann mich voll in das Geschehen/Geschichte hineinversetzen, wenn sie gut vorgetragen/ausgeschmückt wird und einem Handlungsstrang folgt. Die Geschichte/Hintergrundgeschichte der SpF und deren Weiterentwicklung ist mir sehr wichtig, darunter kann schon einmal der Ausgang eines Abenteuers eine andere Wendung nehmen, wie vom SL geplant bzw. vorgesehen wurde. Ich finde es vor allem sehr schön, wenn die Gruppe bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat und innerhalb einer Region mit Respekt von der Bevölkerung und niederen Adligen behandelt wird. Ich denke, die Entwicklung meines Charakters und auch der Gruppe sind mir das Wichtigste im Spiel! Wenn es zu Rolle meines Charakters passt, dann verzichte ich gerne auch auf einen magischen Gegenstand/Waffe. Ich würde nie eine neue Waffenfertigkeit lernen, die nicht zu meiner verkörperten Rolle passt, nur weil ich eine magische/besondere Waffe erbeutet/gefunden habe! Eine Aktion sorgfältig im Vorfeld planen finde ich auch sehr gut, wenn es sich nicht ewig hinzieht. In 95 von 100 Fällen gehen Pläne nicht voll auf, weil viel zu viele Annahmen in die Überlegung einbezogen werden. Aber vollkommen ohne Strategie kann ich mir auch nicht vorstellen, meist kommt man bei der Planung auch noch auf Gedanken, die sehr nützlich sind, meist wenn der eigentliche Plan zerbröckelt . Auch das Ausnutzen aller vorhandenen Ressourcen (Fertigkeiten, Zauber, Ausrüstung, Beziehungen...) sollte in die Planung einer Aktion mit einbezogen werden! Auch die Vorstellung meines MIDGARDS sollte nicht zu sehr von der Vorstellung des SL abweichen, weil ich mich dann nicht mehr mit dem Geschehen identifizieren kann. Gruß Torfinn
  22. Thema von Saidon wurde von Torfinn beantwortet in Rollenspieltheorie
    Hallo Freunde! Powergamer - was ist das? Für mich gibt es eine negative und eine positive Form von Powergamer (bezogen auf MIDGARD): Die negative Form umschreibt einen Spieler, der versucht, sich nur die Sahnestückchen herauszupicken. Er plant von Anfang an, die mächtigste SpF auszuwählen, gefolgt von den stärksten Waffenfertigkeiten usw., ohne Rücksicht auf Rollenspiel. Die regeltechnischen Belange stehen voll im Vordergrund! Die positive Form umschreibt einen Spieler, der versucht, entsprechend der Rolle, die er verkörpern (Rollenspiel) möchte, das Maximum herauszuholen, ohne seine Rolle aus den Augen zu verlieren. Das Rollenspiel steht im Vordergrund! Gruß Torfinn
  23. Hallo Freunde! Ich denke auch, die Klassen geben bereits eine Richtung vor, bewegt sich ein Spieler innerhalb des Rahmens, ist alles in Ordnung. Weicht er aus Gründen, die sich im Laufe der Zeit (über viele Abenteuer) entwickelt haben von der Klassenrolle extrem ab und spielt die neue Richtung konsequent, ist es auch in Ordnung. Was ich aber nicht haben kann sind Spieler, die etwas verkörpern wollen und dann aber aus Sicht der Lernkosten eine ganz andere Klasse auswählen, dieses Verhalten spüren sie dann auch bei mir, bei der Vergabe von EP. Ansonsten geht es mir bei der Vergabe von EP in erster Linie an den Spass, den alle zusammen haben und jede SpF die entsprechend ihrer Rolle geführt wird. Gruß Torfinn
  24. Thema von Schattenläufer wurde von Torfinn beantwortet in Spielsituationen
    Ich denke, es ist viel wichtiger, aus welcher Kultur dein Charakter kommt, sind dort Sklaven üblich, dann kannst/wirst du auch einen Sklaven kaufen/halten können. Wenn ein Charakter aus einer Kultur/Gemeinschaft stammt bzw. dort aufgewachsen ist, wo es keine Sklaven gibt, alle Menschen frei sind, wird er auch kein Verlangen danach haben, sich einen Sklaven zu kaufen. Der Sklave kann dann aus allen Ländern kommen, wenn keine Gesetze im Land deines Charakters dagegen sprechen. Wobei es sicherlich interessant wäre, mit einem Sklaven in ein Land zu reisen, welches keine Sklavenhaltung zulässt. Ja, wenn du sie entsprechend ausbildest, ausrüstest und behandelst, werden sie sicher als Kämpfer gute Dienste leisten! Für alle anderen Arbeiten die anfallen. Es hängt halt davon ab, welche Beziehung zwischen dir und deinem Sklaven herrscht, wenn du ihn gut behandelst, wird er auch entsprechend alle Befehle befolgen. Gruß Torfinn
  25. Hallo Freunde! Es ist immer abhängig von der Kultur/Gemeinschaft, die den weißen Hexer geprägt hat. Kommen dort Sklaven vor, oder symbolisieren gar den Stellen innerhalb der Gesellschaft, wird auch ein weißer Hexer sich Sklaven zulegen! Er wird sie auch entsprechen seiner Kultur/Gemeinschaft behandeln, auch, wenn es nötig ist züchtigen, jedoch von unnötiger Gewalt oder Grausamkeiten absehen! Gruß Torfinn

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