Alle Inhalte erstellt von Solwac
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Tore dauerhaft
Mein erster Gedanke war, dass permanente Tore nichts für Spielerfiguren sind. Ansonsten hätte eine Gruppe nach ein paar Reisen quer durch Midgard alle Verbindungen auf den Kopf gestellt. Allerdings dürften permanente Tore denselben Randbedingungen unterliegen wie Beschwörungskreise (S.122 MdS). Permanente Tore erfordern also weitere Schutzmaßnahmen, die von NSCs in der Vergangenheit dann wohl geleistet wurden, für Spielerfiguren aber nicht einfach möglich sind. So behält der Spielleiter die Kontrolle und trotzdem könnte Binden mit Weltentoren verbunden werden. Solwac
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Meister der Sphären - Lob und Tadel
Beschwörer können zu Grundkosten schauspielern. Wenn das mal nicht Möglichkeiten eröffnet. Es gibt halt nicht den Standardbeschwörer. Solwac
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Zwerge im Dschebel Alilat & Hochland von Quataban
@DiRi: Der Kalif als Amt und nicht als Person. Meine Aussage gilt ja nicht nur einem Kalifen. @Bro: Ob es sinnvoll wäre? Sicher. Ob es umsetzbar wäre? Ich denke nein. Die Mokatti sind fanatische, missionierende Ormutanhänger. Daher dürften vor etwa 5-600 Jahren nur Zwerge überlebt haben, die sich entweder gut versteckt haben (das schließt größere Bingen aus) oder zu Ormut konvertiert sind (was ich für die Mehrzahl der Zwerge nicht als Option sehe). Solwac
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Meister der Sphären - Lob und Tadel
Abgesehen davon, dass meine Beschwörer (Spielerfigur bzw. NSCs) einiges können, wie siehst Du die beschworenen Wesen im Vergleich zum Zoo eines Tiermeisters? So wie ein z.B. Wolf nicht immer hilft, so kann auch nicht immer ein beschworenes Wesen helfen. @GH: Ich hätte mir als Spielhilfe etwas mehr an Informationen über die Ziele, Wünsche und das Verhältnis untereinander von Lehrmeistern (Dämonen und Elementarmeister) gewünscht. Solwac
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Von wem stammt der Schwampf?
Mal sehen, wann dieser Beitrag eingeschmolzen wird und auch Du einen weiteren Beitrag dem Schwampf gestiftet hast!
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Meister der Sphären - Lob und Tadel
Ich habe meinen Beschwörer nach M3 von Grad 1 auf Grad 8 hochgespielt. Er ist/war sehr gut spielbar. Jetzt mit ein mehr Instant-Sprüchen hat es sich eher noch gebessert (nach Arkanum, aber noch mit den alten Beschwörungsregeln), ich hoffe ihn demnächst komplett nach M4 spielen zu können. Ein Beschwörer ist nicht besser oder schlechter als andere Klassen, er ist anders. Solwac
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Von wem stammt der Schwampf?
Es fehlt "grün".
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Erstellen von NSpF (Kompendium Schema)
Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensDafür hat der so erschaffene Thaumaturg auch nur sieben, für das Abenteuer wichtige Fertigkeiten. Gegenüber einem Abenteurer ist das schon eine beträchtliche Einschränkung. Wenn Du aber die GFP betrachtest, dann kommt ungefähr der richtige Wert raus. Solwac
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Erstellen von NSpF (Kompendium Schema)
Thema von Akeem al Harun wurde von Solwac beantwortet in M4 - Gesetze der Erschaffung und des LernensIch denke ja, zum einen entspricht das auch schon der alten Version nach M3, zum anderen sind auch die Beispiele so abgefasst. Es macht ja auch Sinn, dass die Fertigkeiten als quasi aus dem Lernschema stammend angenommen werden. Individuelle Anpassungen sind ja eh vorgesehen, wenn also der Zwergenkrieger auf ein Pony steigt, dann halt z.B. nur mit +12. Solwac
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Olafsdottirs Südcon-Workshop über spielertypengerechte Abenteuergestaltung
Wenn das gesprochene Wort zu einem Vortrag kurz zusammengefasst werden könnte, dann sicher. Doch bei den Vorträgen, die ich gehalten oder gehört habe, ist dies nicht möglich. Jede weitere schriftliche Notiz ist unvollständig, am Ende hast Du eine fast wortwörtliche Mitschrift. Deswegen sind die Folien eines Vortrages meist auch nur für die Zuhörer von vollem Wert, alle können sich vielleicht etwas mitnehmen, aber nur bei eigenem zusätzlichem Aufwand. Ich hätte jedenfalls keine Lust, hier eine Mitschrift zu schreiben, wenn ich es nicht per Copy&Paste machen könnte. Solwac
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Omar*s neue Teestube
Psst, nicht so laut! Hier wird nicht jeden Monat ein neuer Strang aufgemacht, der Gras über die Sache wachsen läst.
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Olafsdottirs Südcon-Workshop über spielertypengerechte Abenteuergestaltung
Es gibt zwei Betrachtungsweisen, eine positive und eine negative (jeweils aus Sicht des Spielleiters). Zuerst die negative: Powergamer - Geht alles nur regeltechnisch an, verwendet Rolenspiel nur als Möglichkeit für einen +2 Bonus, spielt auch gegen die Mitspieler um so seine Figur möglichst gut ins Licht zu rücken und EP abzugreifen. Klopper - Sucht immer Kämpfe, ist an Vermeidungsstrategien nicht interessiert, respektiert die Fertigkeiten der anderen nicht, solange nicht Kampf oder Heilung betroffen sind, leidet unter langwierigem Rollenspiel ohne "Action". Taktiker - Fordert immer neue Rätsel, die IHN fordern, erwähnt bei Wiederholungen die Lösungen in der Vergangenheit. Nimmt NSCs und Spielwelt nur abstrakt wahr. Spezialist - Spielt jede seiner Figuren gleich, bietet daher den Mitspielern immer wieder dasselbe an. Schauspieler - geht nicht auf das Abenteuer oder die Mitspieler ein, hat alle Verhaltensweisen in der Hintergrundgeschichte seiner Figur verankert. Erzähler - fühlt sich nur in großen Kampagnen wohl, diese sollten schon von Beginn an festgelegt sein, Abweichungen in Widerspruch zu früheren Details, Quellenbüchern usw. sind sehr problematisch. Gelegenheitsspieler - nicht sehr regelkundig, achtet kaum auf Hinweise, die über einen Spielabend hinaus gelten, kann seine Figur nicht aktiv führen. Kennt man als Spielleiter seine Pappenheimer, so kann man aber aus jedem Spielertyp auch positive Punkte für die ganze Runde hervorholen (bzw. die negativen Aspekte abmildern): Powergamer - kann in regeltechnischen Dingen gerne als Hilfsspielleiter harangezogen werden. Solange er seine Kenntnisse für die ganze Gruppe einsetzt, kann sich der Spielleiter auf ein wenig Kontrolle beschränken und hat Zeit für andere Aspekte der Spielleitung. Klopper - Schwierig, wenn der Rest der Gruppe den Spieler nicht so wie einen dummen Barbar behandeln kann/will. Nein, sei nicht liebenswürdig. Taktiker - Kann die Gruppe zumindest in bestimmten Phasen führen (wenn sie sich läßt), kann vom SL gezielt angesprochen werden um das Abenteuer in eine bestimmte Richtung zu lenken. Spezialist - Kann für Einzelsituationen fest eingeplant werden, natürlich müssen die anderen Spieler auch zu ihrem Recht kommen, es darf keine Spaltung der Gruppe eintreten. Schauspieler - Kann alle anderen Spieler mitziehen, wenn ja wenn eine Entwicklung der Figur stattfinden kann. Erzähler - Kann als Gedächtnis der Gruppe helfen, den Faden der Geschichte über die verschiedenen Spielabende hinweg aufrecht zu erhalten. Muß aber zwischen Erinnerung an Details und einer Aktion auch den anderen die Chance zum mitspielen geben. Gelegenheitsspieler - pflegeleicht für den Spielleiter, leider auch nur schwer ins Spiel hineinziehbar. Wird auf Dauer ohne Änderung nur vom sozialen Leben des Rollenspiels profitieren. Letztendlich ist es eine Sache des Spielstils, wie weit verschiedene Spielertypen glücklich werden können. Nur weil ich als Spielleiter die Bedürfnisse eines Spieler erkenne, bedeutet das ja nicht, dass ich meine Leitung darauf einstellen kann. Aber das richtige Bewußtsein hilft da sicher Frust zu vermeiden, es kann halt nicht jeder mit jedem zusammenspielen. Ich habe den Vortrag auf dem SüdCon zwar nicht gehört, finde aber bereits die Diskussion hier im Forum sehr fruchtbar - trotz diverser Abschwampfungen. Solwac
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Vergabe von Erfahrungspunkten
Die Anforderungen müssen nicht mal unterschiedlich sein. Es gibt immer Gelegenheiten, bei denen der eine gerade nicht handeln kann, weil er anderweitig beschäftigt ist. Manchmal müssen auch mehrere oder gar alle Figuren dasselbe tun. Nicht zuletzt können bereits zwei Spitzbuben oder Glücksritter sehr unterschiedlich sein und andere Aspekte betonen. Viele Grüße Harry Gerade bei Spitzbuben (oder anderen Abenteurertypen) am Anfang ihrer Kariere ähnelt sich das Fertigkeitsspektrum aber sehr. Als SL muß man dann schon einzelne Spieler/Figuren gezielt ansprechen, da das Problem bzw. die Herausforderung nicht über die Fertigkeiten den "richtigen" Adressaten finden kann. Die geschlossene Tür wird von den Spieler mit dem höchsten EW:Schlösser öffnen angegangen usw.Alle Möglichkeiten, wie zwei gleiche Abenteurertypen schon auf Grad 1 gut in einer Gruppe spielen können, liegen nicht in den Regeln mit der Erschaffung, sondern nur in den sozialen Kompetenzen rund um den Spieltisch begründet. Ich bin der Meinung, dass ein vernünftiger Spielleiter bei der Erschaffung der Figuren bereits genug eingreifen kann, so dass anschließend keine grundlegenden Probleme durch unterschiedliches Würfelglück bei der Erschaffung auftreten. Allerdings sehe ich keine Möglichkeit, hier etwas in die Regeln einzubauen, eine Reduzierung des Zufallselements läuft in Richtung Kaufsystem. Und da möchte ich Sirana beipflichten, hier hängt sehr viel an der Regelkenntnis, d.h. Einsteiger haben keine Chance auf eine gleichmächtige Figur wie ein alter Hase. Beim Würfelsysten ist der Erfahrungsunterschied natürlich auch vorhanden, er zeigt sich aber ganz anders und kann vom Spielleiter besser kompensiert werden. Solwac
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Vergabe von Erfahrungspunkten
@Kurna: Ein gewisser Ausgleich muß durch den Spielleiter kommen. Er hat dafür zu sorgen, dass alle Figuren gleich viel Spielanteile (und damit EPs) bekommen können. Dabei geht es nicht um die Figuren, die es sein könnten, sondern um die, die wirklich spielen. Dabei werden gewisse Unterschiede in den Lernpunkten und Eigenschaften kompensiert. Dies funktioniert aber nur bei verschiedenen Abenteurertypen, ein Spitzbube und ein Glücksritter sind sich ziemlich ähnlich, hier ist schwer, unterschiedliche Anforderungen ins Spiel einzubauen. Solwac
- Feuerperle mit Schleuder verschießen?
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Fertigkeiten eines Grad 1 Charakters (Frust)
@Harry: Deine Rechnung ist zwar richtig, geht aber an Torquils Kritik vorbei. Grad 1 Figuren sind ungleich, wenn sie unterschiedlich viele Lernpunkte haben. Sind z.B. zwei Schamanen in der Gruppe, dann fällt dies unweigerlich auf (wie sehr hängt dann von Spielleiter und Spielstil ab). Im Normalfall ist aber kein Abenteurertyp doppelt vorhanden (in einer Kampagne zumindest, Cons sind da außen vor) und dann ist der Unterschied so schnell nicht zu sehen. Der Unterschied bei Beginn kommt ja nicht nur über die Lernpunkte, auch die unterschiedlichen Leiteigenschaften spielen dabei eine Rolle. Sprache+18, +19 oder +20 macht zwar selten einen Unterschied, aber Schleichen+8, +9 oder +10 schon. Solwac
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Von wem stammt der Schwampf?
He, wer sagt ich bin nicht aktiv? Ich arbeite nun doch nur heimlich, aus dem Untergrund, plane meine nächsten Schritte, suche Geldgeber... mfg Harry[MirfehlendieuneingeschränktenSchriftgrößenso]W
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
@Kurna: Bei einem Dämonen stimme ich Dir 100% zu (so wurde damals der Fall auch intern besprochen), bei der Art wie ein QB das Material darstellen kann, gibt es aber andere Fallstricke. Die einfache Wald und Wiesenkneipe ist einfach, aber wie willst Du NSCs vorstellen? Oder werden die wichtigen Leute nicht erwähnt? Genauso verhält es sich mit "besonderen" Orten, z.B. einer Magiergilde. Wann "schadet" mehr Material als das es nützt? Das scheint mir die entscheidende Frage zu sein. Solwac
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Dann spielen wir mit unterschiedlichen Leuten. Ich habe in all den Jahren nicht einen Spieler getroffen, mit dem man sich nicht auf eine gemeinsame Grundlage einigen konnte. Selbst der Mitspieler, der den (damaligen - ist lange her) Gildenbriefredakteur als Schiedsrichter angeschrieben hatte, weil ihm eine Regelauslegung der Gruppe nicht passte, hatte keine Probleme, sich mit den drei anderen Mitspieler, die sich mit ihm das Leiten teilten, auf die Gemeinsamkeiten der Welt zu einigen. Und wenn ich doch mal so einen Nörgler getroffen hätte, dann hätte ich nicht mehr mit ihm gespielt und das Problem wäre auch gelöst gewesen. Tschuess, Kurna In einer Heimrunde gibt es natürlich viel mehr Zeit für solche Diskussionen als auf einem Con. Ich habe keine Probleme mit den QB, auch wenn mir einiges mehr und einiges weniger gefällt (im Sinne von "ich hätte es anders gemacht"). Aber das wird immer so sein, wenn man kreative Werke anderer konsumiert. Schwierig wird es erst, wenn trotz QB die persönlichen Bilder einer Region zu sehr auseinanderdriften oder wenn der SL innerhalb der Vorgaben nicht mehr genug Lücken sieht. Rosendorns Gruppe ist ja wohl deswegen aus Alba "abgewandert". Ein Beispiel aus einer Hausrunde vor ein paar Jahren (noch vor dem Bestiarium): Der SL beschreibt einen Dämonen und alle Spieler fangen innerlich während der Beschreibung schon an, an einem Plan zu arbeiten. So weit, so gut. Einer der Spieler holt das Buch des Schwertes raus (stört schon) und fragt ob der Dämon denn der oder der sei (seine Figur hatte noch keinen EW:Sagenkunde, die Beschreibung lief noch). Er bekam keine zufriedenstellende Antwort und hat für sich beschlossen, was für ein Dämon es den sein soll. Später war dann sauer, weil eines seiner Artefakte keinen Effekt zeigte, obwohl es doch "funktionieren müßte". Hätte er sich wie wir anderen darauf eingelassen, dass der Dämon einfach nur vom SL beschrieben wird, dann hätte er vielleicht hilfreicher und weniger stimmungstötend agieren können. Der Dämon war natürlich von Anfang an selbst erfunden und von seinen Werten her nur an die Vorgaben angelehnt. Eine solche Geschichte kann ich mir gut auch mit anderen Dingen aus einem QB vorstellen. Solwac
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Lamento eines genervten Spielers/Leiters
Das Alba-QB ist sicher ein gutes Beispiel, gerade weil es viele Gruppen gibt, die vor dem Erscheinen in Alba gespielt haben. Lassen wir mal die Probleme durch Inkompatibilitäten weg, so bleiben doch drei Bereiche übrig: Personen - Hier liegt ein großes Problem. Die NSCs im QB sind vorgegeben und lassen sich nur schwer verwenden. Eigene Schöpfungen sind viel flexibler, aber für sie sind einige Posten schon besetzt. Kultur bzw. Land unf Leute - Wenn eine bestimmte Kneipe nicht 1:1 übernommen wird, dann bietet sich so eine reichhaltige Sammlung von Beispielen, die ich sehr positiv fürs Spiel empfinde. Ich denke da z.B. an die vielen Beispiele für albische Dörfer. Regeln - Hier bietet sich meist eine gute Erweiterung, die für die Abenteuer kaum Einschränkungen bedeutet. Hochpolitische Abenteuer haben bei Bezug auf ein Quellenbuch immer das Problem, dass es für die beteiligten NSCs ein vorher und ein nachher gibt. Welches davon entspricht der QB-Version? Was ist mit Geheimnissen, die im QB stehen, aber vom SL (noch) nicht an die Gruppe gegeben wurden? Reicht es hier aus, wenn die Spieler versuchen ihr Wissen von dem der Figuren zu trennen? @Kurna: In einer Heimrunde gibt es dieselben Probleme wie auf Cons, sie sind teilweise sogar größer, weil warten auf das nächste Abenteuer nichts lösen kann. Solwac
- Kompendium - Doppelklassencharaktere
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Rudelbonus bei Wölfen
Ein Wolfsrudel sollte bei Überzahl durch gelungene EW:Kampftaktik auch die Gegner in die Zange nehmen können. Dadurch ergibt sich ein weiterer Vorteil von +1 auf den EW:Angriff. Solwac
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Kompendium - Doppelklassencharaktere
Ich halte Deinen Vorschlag für hochgradig unausgewogen. Er hebelt die negativen Aspekte (halbierte KEP & ZEP) aus und wird optimal auf die gewünschten Bedürfnisse zugeschnitten, wobei Uninteressantes zu Ausnahmezaubern erklärt wird. Das hat meines Erachtens mit "ausgewogen" nichts zu tun. Liebe Grüße, , Fimolas! Das kann durchaus sein, aber vergleiche mal mit der anderen Möglichkeit: Man sucht sich die Fähigkeiten aus, die man unbedingt benötigt, steigert sie hoch, lernt Zaubern und wird dann gänzlich zum Zauberer! Dann kann man schon alles von der alten Figur, was man haben wollte, erhält neue Grundfähigkeiten, und kann diese dann dazulernen, und ist ein vollwertiger Zauberer mit allen möglichen Zaubern, Thaumagral, etc. ohne Nachteile. Dies wäre die Alternative! Ich würde in meinem Fall dann zum GHx werden mit einem passenden Mentor (z.B. Nhelis, oder so ähnlich). Dies wäre noch unausgeglichener, oder übersehe ich etwas? Es ist nicht unausgeglichen, da Du es kaum schaffen wirst, dass Du die Waffen hochgelernt hast (Zauberer haben neben den höheren Kosten ein Erfolgswertmaximum von +14/+6 die interessanten Grundfertigkeiten hochgesteigert hast die nötige Breite an Fertigkeiten für einen Abenteurer hast Ein Kämpfer von Grad 10 ist da sicher die Untergrenze, damit sich so etwas rechnet. Dein Ninya wird also schon jahrelang gespielt werden müssen, ansonsten kommt der schritt zu früh und "rechnet" sich nicht. Das ist aber auch Sinn und Zweck der Empfehlungen des Kompendiums. Solwac
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Kompendium - Doppelklassencharaktere
@KageMurai: Ich weiß nicht, welche Zauber außer Unsichtbarkeit Dir noch so vorschweben. Aber vergleich mal die Kosten und Einstufungen von Fertigkeiten mit der Kombination Hinya/Hexer. Du wirst sehen, welcher Aufwand aus Sicht der einzelnen Figur nötig ist. Wenn es wirklich nur wenige Zauber sein sollen, dann werden Artefakte mit der entsprechenden Wirkung einfacher sein. Solwac