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Prados Karwan

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  1. Nun ja, du hast zumindest vor einigen Seiten Formulierungen vorgeschlagen, in denen Erscheinen und Eingreifen des Dämons vom "Einverständnis" des Geschützten abhängig gemacht werden sollte. Diese Vorschläge halte ich für unzulässig. Grüße Prados
  2. Gegenüber M4 ist bei M5 das Verhältnis von FW:Zaubern und FW:Resistenz bzw. FW:Abwehr deutlich verändert worden: Kurz gesagt: Die Wahrscheinlichkeit, gegen die einzelnen Blitze zu resistieren, ist deutlich gestiegen. Dazu kommt mit dem Glücksbringer ein neuer Regelmechanismus, der den Schaden verringert. Grüße Prados
  3. Die Bindung zwischen Dämon und dem bewachten Objekt auf Midgard wird durch das Ankoral geschaffen. Dementsprechend ist das Ankoral der Ankunftspunkt des Dämons. Ganz sicher ist das Ankoral nicht in der Lage, eine Komplettüberwachung der weiträumigen Umgebung und der dort gedachten Gedanken vorzunehmen, um bei einem lediglich gedachten Verstoß sofort den Dämon zu aktivieren. Wächterdämonen und Ankorale sind keine Schutzgeister. In zahlreichen Situationen sind sie schlicht unbrauchbar, beispielsweise gegen den beschriebenen Fernkampfangriff. Der Dämon greift erst ein (und an), wenn die Handlung ausgeführt wird oder - bei schnellen Handlungen - ausgeführt worden ist. Zwar mag ein Wächterdämon den meuchelnden Fernangreifer hinterher noch zu Klump hauen, allerdings ist es zweifelhaft, ob dies dem dann toten Beschwörer noch Befriedigung verschafft. Jürgen Buschmeier hat einen sehr wichtigen Punkt noch einmal explizit genannt: Der Auftrag muss konkret sein. Je unbestimmter er ist, desto weniger sinnvoll wird er. Völlig ausgeschlossen sind solche Aufträge, bei denen eine Absicht, also nur der Gedanke, eine Handlung auszuführen, auslösendes Kriterium sein soll. Grüße Prados
  4. Ah, jetzt wird es bei der Burgbewachung schon konkreter. Ja, da hast du Recht, das Betreten einer Burg ist sicherlich eindeutiger als die undifferenzierte Sicherung, zumal die Handelnden dann auch eindeutig erkannt werden können. (Den Sinn, einen Wächterdämon ein Objekt von der Größe einer Burg bewachen zu lassen, das gleichzeitig von sehr vielen Personen auf unterschiedlichen Wegen betreten werden kann, hinterfrage ich in diesem Zusammenhang nicht.) Grüße Prados
  5. Plagiator! Aber nicht gut genug, als dass es nicht auffiele, denn es fehlt der .
  6. Ich finde es faszinierend, welche Macht der Magie und den Dämonen zugesprochen werden soll. In dem letzten Beitrag ist meines Erachtens ein entscheidender Fehler enthalten: Weil es unsinnig sei, dass ein Dämon, der eine Burg beschützen soll, irgendwo in der Burg auftaucht, wird daraus geschlussfolgert, die Magie sei in der Lage, in einem fast beliebigen Umkreis zu wirken und dabei auch noch Absichten der Handelnden zu erkennen. Ist nicht die Schlussfolgerung viel naheliegender, dass es keine sinnvolle Überlegung ist, einen Wächterdämon unspezifisch eine Burg beschützen zu lassen? Anders gesagt: Wenn ich eine Voraussetzung nur beliebig genug ansetze, kann ich scheinbar logisch zwingend jede mir genehme Schlussfolgerung daraus ziehen. Aber eben nur scheinbar. Mir fehlen in der bisherigen Diskussion viel zu sehr Gedanken dazu, wie das Regelwerk diese Regelung gerne verstanden haben und wie man diesen Impetus im eigenen Spiel umsetzen möchte. Es ist doch angesichts der unterschiedlichen Spielstile, die sich hier präsentieren, geradezu absurd, nach konkreten Formulierungen und Beispielen zu suchen. Grüße Prados
  7. Das Regelwerk unterscheidet zwischen dem Fertigkeitswert (das ist der gelernte Wert) und einem Fertigkeitsbonus, der abhängig von der Leiteigenschaft auf den gelernten FW angerechnet wird (vgl. Kodex, Seite 35/36). Grüße Prados
  8. Thema von Abd al Rahman wurde von Prados Karwan beantwortet in Nahuatlan
    Hallo Abd, keine Ahnung, ob's noch nötig ist: Sonnenscheiben zeigen Metall an (sie glühen auf), das nicht aus Nahuatlan stammt und markieren die Träger solcher Metallgegenstände, so dass sie von nahuatlanischen Priestern und Ordenskriegern erkannt werden können (rötliche Aura). Grüße Prados
  9. Ich benutze Aurora und mag das neue Design schon seit vielen Wochen.
  10. Hallo Realtadéana, die -4 werden nicht angerechnet. Der von dir genannte Abzug tritt nur dann auf, wenn ein Kämpfer lediglich mit einer Waffe angreift und diese nicht in seiner Haupthand führt. Dann greift er schlechter an, verursacht dafür aber den vollen Schaden inklusive Schadensbonus. Dazu ein Regelvorschlag von mir (von dem ich nicht überprüft habe, ob er nicht schon im Forum veröffentlicht wurde; wenn ja, bitte ich um Nachsicht). Ein Kämpfer, der den beidhändigen Kampf erlernt hat und der seine Haupthand nicht verwenden kann oder will, darf alternativ zum Abzug von -4 mit einem EW:beidhändiger Kampf angreifen, wenn er eine zulässige Waffe führt. Bei diesem Angriff wird der Schadensbonus allerdings nicht angerechnet, weswegen sich diese Alternative vor allem für schwächere Abenteuer anbietet. Grüße Prados
  11. Fimolas hat mit seiner zwar als Scherz bezeichneten Eingangsfrage, ob eine Reaktion auf Kreativbeiträge wirklich erwünscht sei, einen wunden (für die Autoren), aber notwendigen (für die Leser- bzw. Kritikerschaft) Punkt angesprochen. Kritik ist keine Streicheleinheit für die Autorenseele, sondern normalerweise eine deutliche Rückmeldung über den qualitativen Zustand des Textes. Dabei müssen je nach Text unterschiedliche Kriterien bewertet werden, hier wären dies beispielsweise MIDGARD-Bezug, -Relevanz und -Angemessenheit, sprachliche Qualität, Originalität und sicherlich noch einiges mehr. Galaphil hat die Problematik für die ersten drei Kriterien angesprochen, sie werden je nach Gruppe teilweise drastisch unterschiedlich bewertet. Gerade hier im Forum, in dem nicht die Vorgaben des 'offiziellen' MIDGARD zu gelten brauchen, können diese Kriterien allerdings untergeordnet betrachtet werden. Der Autor braucht nicht zielorientiert auf das offizielle Midgard hin zu schreiben, dementsprechend sind entsprechende kritische Rückmeldungen auch nur bedingt sinnvoll. (Ich kann mir vorstellen, dass Fimolas vor allem diesen Aspekt im Sinn hatte, als er die 'Warnung' vor seinen Rückmeldungen aussprach.) Was nun die anderen Kriterien angeht, so bin ich der Meinung, dass es zwar schön wäre, einen sprachlich geschliffenen und logisch angenehm strukturierten Beitrag hier im Forum zu finden, dies aber im Rahmen dieser Veröffentlichungsform keine Notwendigkeit darstellt. Vor allem aber - und das erscheint mir das Wichtigste - sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, anderen Autoren bei der grundlegenden Aufgabe der Textgestaltung zu helfen. Das erscheint mir für einen Forumsbeitrag nicht angemessen. Es bleibt also nicht viel, das fundiert zu einem Kreativbeitrag zu sagen wäre. Lobesbekundungen sind meines Erachtens nur sinnvoll, wenn man wirklich loben möchte. In nivellierender Regelmäßigkeit angewendet ermüden sie und werden belanglos. Über Schlechtes sollte man meines Erachtens besser schweigen, es sei denn, der Autor sucht konkrete Rückmeldungen zur Verbesserung. Aus der Abwesenheit von beidem sollte man allerdings nicht vorschnell auf allgemeines Desinteresse schließen, möglicherweise sind es auch nur Gewöhnung, mangelnde Zeit oder Gelegenheit, mangelndes Interesse am konkreten Beitrag oder die Befürchtung, mit einer ehrlichen Kritik zu verletzen. Grüße Prados
  12. Thema von Widukind wurde von Prados Karwan beantwortet in Spieltisch
    Und ich nehme alles zurück, so schön ist bluestacks dann doch nicht, denn entweder zahlt man oder man muss Apps installieren lassen. Das war's denn denn erstmal mit meinem Ausflug nach Android. Nachtrag: Und nun auch mit meiner QD-Karriere. Es kostet zu viel Zeit und die Fragen wiederholen sich viel zu häufig. Grüße Prados
  13. Thema von Widukind wurde von Prados Karwan beantwortet in Spieltisch
    Ah ja ... Teascone.
  14. Thema von Widukind wurde von Prados Karwan beantwortet in Spieltisch
    Mit mir wollte das Piraten Flämmchen aber nicht spielen. Azu ( ) bi Mal schauen, wann ich auf Verfolgungsjagd gehe. Angeblich, kann man Quizduell auch von einem PC aus spielen. Das geht tatsächlich. Ich habe es nach dem Wochenende bei mir auch zum laufen gebracht: Man braucht eine virtuelle Maschine (z.b. den VMware-Player, der ist kostenlos (solange man ihn nicht mit einem Lizenzkey zu einem Vmware-Player-Plus aufwertet)) Daneben braucht man natürlich noch das Android-OS. Das gibt es als Installationsmedium hier. Die richtige Datei ist "android-x86-4.4-RC1.iso" Hier ist eine Anleitung, es reichen aber auch 2GB (vielleicht auch weniger) RAM für die VM. Danach muss man sich noch Quizduell im Play-Store herunterladen. Der einzige Haken, den ich bislang festgestellt habe, ist, dass das Fenster von Quizduell um 90° gedreht ist. Es geht viel einfacher mit "bluestacks", einem Android-Emulator für Windows. Den gibt's unter anderem bei Heise. Ich probier es gerade aus und habe meine ersten Siege eingefahren (wobei die erste Fragerunde erstmal voll dreimal voll ins Rote ging ...)
  15. Der Grad ist angesichts unterschiedlicher Entwicklungsvorstellungen, die Spieler an ihren Figuren verwirklichen wollen, insgesamt nur ein grober Maßstab und war weder nach M4 und ist auch nach M5 nicht geeignet, detaillierte Auskünfte über die Fertigkeiten einer Figur zu liefern. Aber der Grad gibt Auskunft über die Zahl der AP, die eine Figur besitzt. Die AP wiederum sind recht entscheidend für die Handlungsfähigkeit einer Figur. Angesichts der Lernmechanismen (EP in voller Höhe sind immer zu entrichten beim Neulernen von Fertigkeiten; dies entspricht einer Kompetenzerweiterung, die anschließend überwiegend (Ausnahme Kampf) auch ohne AP genutzt werden kann; beim Steigern von Fertigkeiten und beim Neulernen von Zaubern können zwar EP gespart werden, dennoch wird der anschließende Nutzen durch die konstant gebliebene Anzahl an AP eingeschränkt (Zauber und Kampf) bzw. ist der Kompetenzzuwachs weitgehend zu vernachlässigen, da es sich lediglich um einen höheren FW der gleichen Fertigkeit handelt - die SpF kann also nichts mehr, sondern nur das Bisherige etwas besser) bleibt der Grad also auch weiterhin ein Mittel, um die Handlungsfähigkeit einer Figur einschätzen zu können. Grüße Prados
  16. Regelantwort von Midgard-Online: Frage:Wie oft kann beim Zauberer Kraftraub das Netz eingesetzt werden? Antwort: Einmal, anschließend ist der Zauber beendet. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  17. Siehst du, kaum schreibst du eine Mail an die Regelfragen, erinnere ich mich auch wieder an die entsprechende Frage im Forum. Regelantwort von Midgard-Online: Frage:Wie oft kann beim Zauberer Kraftraub das Netz eingesetzt werden? Antwort: Einmal, anschließend ist der Zauber beendet. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  18. Yon Attan, bei deinen Aussagen zur Wirkungsweise eines Ankorals unterliegst du möglicherweise einem Irrtum. Ja, ein Dämon kann sich nicht gegen sein Erscheinen wehren, wenn die Bedingungen des Auftrags erfüllt werden könnten. Aber er kann vorher über die Details seines Auftrags 'verhandeln' (vgl. S. 148 im MdS; dabei dürfte es sich um nichts anderes als die Festlegung der Bedingungen, also des Wortlauts handeln) und ist nach Erscheinen nichtsdestotrotz dann noch - natürlich mit Ausnahme des eigentlichen Auftrags - frei in seinen weiteren Handlungen (vgl. dazu das Beispiel auf Seite 148). Der Dämon könnte also im Extremfall dem potenziellen Angriffsopfer Hinweise darauf geben, wie es den Angriff vermeiden kann. Ich gebe dir Recht, ein Spielleiter sollte es auf keinen Fall mit solchen Umgehungsversuchen übertreiben. Man könnte beispielsweise in die Verhandlungsphase einen EW:Menschenkenntnis des Beschwörers einfügen, mit dem er bestimmen kann, wie zuverlässig der Dämon seinen Auftrag erfüllen kann und ob er sich als Wächter eignet. Grüße Prados
  19. Ja, da hast du völlig Recht, bei Balancieren ist der anfängliche Fertigkeitswert falsch angegeben. Danke für den Hinweis! Grüße Prados
  20. Die Formulierung "unter freiem Himmel" ist eine Redewendung und bedeutet "im Freien", also außerhalb von befestigten Gebäuden. Sie ist keine Vorgabe, dass auch tatsächlich Himmel über den SpF sein muss. Die Beschreibung soll einfach nur verdeutlichen, dass der Zauber nur außerhalb von 'künstlichen' (im Sinne von nicht durch natürliche Prozesse entstanden) Konstruktionen wirken soll. Grüße Prados
  21. Thema von Läufer wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielsituationen
    Ein möglicher regeltechnischer Ansatz wäre, das Koma zusätzlich durch magische Wirkung hervorzurufen, sodass ein Zauberduell gewonnen werden muss. Aber grundsätzlich wäre das sehr wahrscheinlich ein Drehen an den Würfelwürfen und damit keine gute Idee. Wenn die Spielerfiguren schon die Möglichkeiten haben, solche Schäden zu heilen, dann sollte man ihnen dieses Erfolgserlebnis nicht wegen eines Handlungsstrangs nehmen. Sinnvoller sind auf jeden Fall die Ideen meines Vorschreibers, zusätzlich, auch wenn es keine wirkliche Antwort auf die Frage ist, wäre es meines Erachtens sehr nützlich, alternative Handlungsabläufe zu entwerfen, die nach einer erfolgreichen Heilung eintreten könnten, die aber dennoch die eigentliche Abenteueridee unterstützen. Grüße Prados
  22. Ich weiß auch nicht, was ich da erklären sollte. Rüstungen sind in bestimmte Schutzklassen von TR bis VR (RR lasse ich mal außen vor) unterteilt, alle Rüstungen schützen mit dem jeweiligen Betrag auch Arme und Beine. Grüße Prados
  23. Falsch! Ich würde mich über den Spielleiter ärgern, der nach dem 6 mal immer noch "Wortklauberei" betreibt, obwohl ich vorher für meinen nun zwischenzeitlich hochgradigen Beschwörer klargemacht habe, dass ich nur noch das "was" beschreibe, weil ich auf das "wie" keine Lust mehr habe. Genauso wie ich bei einem Kämpfer nicht jedesmal beschreibe, wie ich zuschlage. Für Kämpfer gibt es einen EW: Angriff, für Beschwörer gibt es 2 x EW: Zaubern. Wenn der Spielleiter will, und er das "was" für zu schwer hält, kann er mir gerne negative WM gegen. Er kann mir sogar einfach sagen, dass geht nicht. Auch das werde ich akzeptieren. Ich will nur nicht, dass er durch "Wortklauberei" quasi nachträglich in meine Figurenkompetenz eingreift. Genau das ist es nämlich was das Regelwerk meiner Meinung nach an dieser Stelle leider vorgibt. [...] Falsch? Ich ging davon aus, dass es immer noch um die zumindest fragwürdige Kombination von Beschwörerhandlung und Zielbestimmung ging, mit der der Beschwörer individuell festlegen wollte, welches Ziel der Wächterdämon angreift. Daher meine Formulierung. Wenn du das Thema gewechselt haben solltest, habe ich es zumindest nicht mitbekommen. Zum letzten zitierten Satz: Das Regelwerk will nicht in die Figurenkompetenz eingreifen. Es liefert Vorgaben, wie sich bestimmte Wesen der Spielwelt verhalten, mehr nicht. Es obliegt den einzelnen Gruppen, daraus ihre Spielsituationen zu generieren. Es ist natürlich völlig legitim, solche Situationen einfach über Würfelwürfe abzufragen, aber mir persönlich wäre das zu wenig Rollen- und zu viel Würfelspiel. Aber das kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Grüße Prados
  24. Ein Quellenbuch für MIDGARD zu schreiben bringt einen sehr großen Arbeitsaufwand mit sich, reduziert über einen sehr langen Zeitraum, der sich über mehrere Jahre strecken kann, erkennbar die Freizeit und rentiert sich finanziell in keinem auch nur ansatzweise angemessenen Maßstab. Man muss also Spaß und Ausdauer für so etwas mitbringen. Alle MIDGARD-Mitarbeiter schreiben in ihrer Freizeit und nebenberuflich. Grüße Prados
  25. Merl, du schreibst so viel Text für eine Apologetik eines Falls, in dem der Spieler versucht, die Regeln äußerst spitzfindig zu seinen Gunsten zu beugen. Kurz: Wenn der Spieler meint, so spielen zu wollen, dann sollte der SL es ebenso tun. In einem solchen Fall darf der Spieler nicht auf die Kooperation des SL hoffen. Und natürlich ist es die Aufgabe des SL, im Rahmen der spielweltlichen Logik den Spielerfiguren Ärger zu bereiten. Der SL darf nur nichts konstruieren. Ein Dämon ist aber ein selbstbestimmtes Wesen mit bestimmten Eigenschaften, die man durch Würfelwürfe abfragen kann. Deine anderen Argumente hinsichtlich der aufgebrachten Punkte und der "Trockenübungen" sind irrelevant. Allen anderen Figuren geht es mit ihren Fertigkeiten genauso und auch hochgradige Kämpfer schlagen trotz ihrer investierten Punkte in Zehntausenderhöhe noch daneben. Der Begriff "stinksauer" kommt übrigens von dir. Ich hielt ihn im Rahmen eines Spiels ebenfalls für eine missglückte Formulierung, war überrascht und habe ihn deswegen zitiert. Ich mag nicht mit Spielern spielen, die "stinksauer" auf eine durch die Regeln und damit den allgemeinen Gruppenkonsens abgedeckte Situation reagieren. Die mögen doch woanders hingehen, bitte. Wegen "Pech" und "schlechter Verlierer" s.u. Im Übrigen ist es wenig sinnvoll, meine Argumente zu überspitzen und sie dadurch in ein Gegenargument wandeln zu wollen. Den PW:In habe ich ins Spiel gebracht, um die semantische Kompetenz des SL nicht automatisch auf Nichtspielerfigur zu übertragen. Aber noch einmal: Wenn der Spieler der Meinung ist, eine Formulierung für seinen Wächter zu wählen, die jenseits der Regelabsicht liegt und mit der er sich einen erheblichen Vorteil verschaffen würde, dann hat der Spieler meines Erachtens keinen Anlass, sich 'bockig' zu zeigen, sollte dieser amüsante 'Schummelversuch' nicht von Erfolg gekrönt sein. Ansonsten besteht für diese Diskussion kein weiterer Anlass, du kannst in deiner Heimgruppe ja spielen, wie du es möchtest. Ich habe keinerlei Missionierungswillen. Grüße Prados

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