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Prados Karwan

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  1. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Verstehe ich dich dann inhaltlich richtig, dass du eine Anzahl von Beiträgen kritisch diskutieren möchtest, die vor gut sechs Wochen geschrieben wurden und die nach einer umfangreichen Moderation gar nicht mehr auffindbar sind, weswegen die Diskussion nur noch aus der - mehr oder weniger präzisen - Erinnerung heraus erfolgen könnte? Falls ja und unabhängig von meiner persönlichen Bewertung eines solchen Vorhabens: Wie stellst du dir das praktisch vor, welches Ziel erhoffst du dir? Inzwischen sollte hoffentlich allen Beteiligten deutlich geworden sein, dass die hier besprochenen Geschehnisse alles andere als gut abgelaufen sind. Wir können lediglich hoffen, dass auch möglichst alle die entsprechenden Konsequenzen für das eigene zukünftige Handeln ziehen. Ich bezweifle in diesem Zusammenhang den konstruktiven Nutzen deines Diskussionsansatzes.
  2. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Würdest du den internen Moderatorenbereich lesen können, würdest du erkennen, dass du in vollem Umfang falsch vermutest. Es wäre sinnvoller, sich in der eigenen Bewertung etwas zu drosseln, vor allem dann, wenn sie auf Mutmaßungen basiert. Ansonsten wären wir sehr schnell wieder bei einer Eskalation.
  3. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Zur Sachebene: Das ist im Falle von BBs Beiträgen nachweisbar falsch. Er hat seinen Eindruck direkt mit dem Beispiel verknüpft. Andererseits kann ich es nachvollziehen, dass man sich durch solche Formulierungen angegriffen fühlen kann. Ich halte es lediglich für wenig sinnvoll, sich das nun seitenlang gegenseitig vorzuhalten. Die Kommunikation ist teilweise gescheitert, die Ursachen dafür sind vielfältig. Meiner Meinung nach sollte man sich bemühen, dass solche Situationen in der Zukunft möglichst selten erneut vorkommen werden, was Anstrengungen von allen Beteiligten erfordert.
  4. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Dazu muss man dann allerdings sehr bewusst missverstehend vorgehen. Darüber hinaus ist der abwertende Begriff nicht verwendet worden. Tatsächlich ist aber das von BB Genannte passiert. Mehrmals wurde in verschiedener Weise versucht, den Sachverhalt deutlich darzustellen. Offensichtlich war dies nicht bei allen erfolgreich. Man kann nun darüber nachdenken, wo der Mangel bei der Vermittlung des Sachverhalts lag, beim Sender oder beim Empfänger oder in einer Kombination von beidem. Aber völlig unabhängig von der Darstellungskompetenz der Sendenden liegt - rein logisch - auf jeden Fall ein Mangel bei der Lese- bzw. Verstehenskompetenz vor, denn: Hätte man die Beiträge richtig verstanden, wäre es nicht zu den von BB kritisierten weiteren Beiträgen gekommen. Hätte man sie falsch verstanden, wäre eine Nachfrage notwendig gewesen, um dem Sender anzuzeigen, dass ein Verstehensproblem vorliegt. Ist nun der gewählte Stil von BB kritikwürdig? Mit einer gewissen Sicherheit schon allein aus dem Grund, weil er emotional formuliert und das in schriftlicher Form sehr schnell falsch verstanden werden kann. Aber er ist mit ebensolcher Sicherheit nicht beleidigend. In dem Zusammenhang sollte berücksichtigt werden, dass Kommunikation vom Kooperationswillen der Beteiligten abhängt. Wenn der Empfänger auf eine empfundene Provokation eskalierend reagiert, muss das Gespräch scheitern.
  5. Nein, die Studie wird falsch wiedergegeben und die kolportierten Vorteile - Vorurteile würden zu gesellschaftlichen Vorteilen führen - sind mindestens abenteuerlich. Blonden Frauen wird nicht mehr Intelligenz zugeschrieben, sie wurde - in geringem Maße - nachgewiesen. Doch in einer früheren Studie wurde bereits nachgewiesen, dass blonde Frauen messbar schlechtere Ergebnisse lieferten, nachdem sie herabsetzende Blondinenwitze gelesen hatten. https://www.scinexx.de/news/geowissen/blondinen-sind-nicht-duemmer/ https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/blondinen-und-intelligenz-sie-sind-nicht-duemmer-a-1083582.html
  6. Ein erstes, glücklicherweise lösbares Problem bei der Antwort besteht darin, dass die Aussagen auf Seite 17 des Bestiariums aus M4 übernommen wurden und für M5 in letzter Konsequenz zumindest irreführend sind. So ist es in M5 erlaubt, einen WW:Abwehr zu würfeln, auch wenn man sich auf die die Aufrechterhaltung eines Zaubers konzentriert. Das war in M4 noch anders. Die Antwort findet sich also nicht im Bestiarium, sondern im Arkanum auf Seite 13. Alle Einschränkungen, die sich durch die Konzentration zur Aufrechterhaltung eines Zaubers ergeben, fallen weg. Das bedeutet, dass neue Handlungen begonnen und auch Angriffe durchgeführt werden dürfen. Der Naturgeist bleibt also unsichtbar.
  7. Ja. Die Feuerkugel ist klein genug.
  8. Das ist identisch, da für beides dieselben Voraussetzungen gelten: Sichtkontakt und Konzentration. (Die Möglichkeit, die Feuerkugel auf einem besetzten Feld entstehen zu lassen, findet sich auch in den oben verlinkten Errata, auf die ich aber bisher nicht verwiesen habe, weil die dort getätigte letzte Aussage meines Erachtens (vgl. Regelantwort) nicht mehr mit den M5-Regeln zu vereinbaren ist. Da diese Aussage aber unabhängig von den Regeln zur Entstehung eines Zaubers ist, kann man die Errata in diesem Fall anwenden.)
  9. Der Abzug von -4 kommt zur Anrechnung, sofern die Feuerkugel hinter die Wand gezaubert wird, um einem Objekt oder Wesen Schaden zuzufügen. Das ergibt sich aus dem WW-Mechanismus der Feuerkugel, der bei Erfolg den Schaden drastisch verringert. Insofern hat der Zauberer ein Interesse daran, dieses Ziel möglichst gut zu treffen, um maximalen Schaden anzurichten. Der Abzug von -4 stellt die Tatsache dar, dass die Feuerkugel nach ihrem Entstehen nicht mehr genau gesteuert werden kann, da die klare Sicht fehlt. Darüber hinaus ist es möglich, eine Feuerkugel auf ein bereits besetztes Feld zu lenken (und damit auch, es dort entstehen zu lassen), da andernfalls die Schadensangabe von 4W6 bei der Beschreibung der Feuerkugel sinnlos wäre. Gäbe es nicht die Möglichkeit der 'Doppelbesetzung' eines Feldes, könnten ein Schaden von 4W6 niemals angerichtet werden.
  10. Die ist hier: https://www.midgard-forum.de/forum/topic/27234-auflösung-bleibt-die-kugel-vor-einer-metallwand-stehen/
  11. Wenn eine Bibliothek, beispielsweise eine Uni-Bibliothek, in der Nähe sein sollte, kann man mal schauen, ob die Buch-Kopierer haben, der einen USB-Stick akzeptiert.
  12. Das Regelwerk sagt etwas zum Thema aus, der Schadensbonus wird nämlich zum Waffenschaden addiert. Der Waffenschaden wird als Formel angegeben, beispielsweise das hier erwähnte 2W6-4. Das bedeutet, der Schaden wird als Addition errechnet gemäß "Waffenschaden + Schadensbonus", also 2W6-4+SchB. Da steht kein Gleichheitszeichen, dementsprechend werden alle Summanden addiert. Zwischenergebnisse sind nicht vorgesehen.
  13. Da ist nichts tot, aber deine Anfragen sind recht komplex. Darüber hinaus war meine Zeit in den letzten Wochen sehr knapp. Antworten werden noch folgen.
  14. Die Vorschläge klingen völlig in Ordnung, ich würde es aber noch einfacher regeln: Ein Barde kann in den Grenzen seiner Möglichkeiten die Zeit frei festlegen, ein Grad 21+-Barde kann also zwischen den angegebenen Zeitrahmen frei wählen.
  15. Erschöpfte Abenteurer erhalten -4 auf Angriff, -4 auf die Abwehr, Gegner erhalten +4 auf ihren Angriff gegen sie. Das sind alle Nachteile, alle Fertigkeiten können ansonsten angewendet werden, wenn auch teilweise mit jeweils dort angegebenen Nachteilen. Da beidhändiger Kampf eine Fertigkeit ist, mit der man Gegner angreift, erhält der Abenteurer einen Abzug von -4 auf seine EW:beidhändiger Kampf.
  16. Sofern ich dich richtig verstehe, erlaubst du beim Balancieren ein Werkzeug aus der Spielwelt (ein fiktives Brett), bei der Beredsamkeit verlangst du hingegen ein Werkzeug aus der realen Welt, nämlich konkrete Argumente der Spielperson. Sollte das so sein, behandelst du die beiden Anwendungsfälle unterschiedlich. Bei einer Gleichbehandlung müsste es auch reichen, mit einer Formulierung ähnlich "Ich denke mir mit Beredsamkeit Argumente aus, um die NSpF zu überzeugen" zu arbeiten. (Oder aber du verlangst die Vorlage eines realen Bretts ...)
  17. Ja, gemäß der Regeln auf Seite 19 des Arkanums.
  18. In den beiden Beispiele aus den Abenteuern gelten weitere Kriterien über die Erzadern hinaus, sodass daraus keine Verallgemeinerung abgeleitet werden kann - insbesondere da im Grauen Konzil der Zauber Versetzen auch weiterhin angewendet werden kann. Darüber hinaus ist Versetzen ein Umgebungszauber ohne flächigen Wirkungsbereich, womit die Aussagen über die abschirmende Wirkung von Metall oder dicken Wänden, wie sie auf Seite 14 des Arkanums getätigt werden, auf diesen Zauberspruch gar nicht zutreffen.
  19. Ich hatte selbst überlegt, mir das Ding zu holen, war dann aber wegen des damaligen Abo-Modells davon abgerückt. Jetzt sehe ich, dass die Cloudspeicherfunktionen inzwischen auch ohne Abo möglich sind. Hmm ...
  20. Die Anzahl der TE ist identisch, schau noch einmal nach, du bist bei der Unterwelt in der Schwierigkeit verrutscht. Eine Fertigkeit, egal zu welchen Kategorien sie gehört, hat jeweils immer dieselbe Anzahl von TE.
  21. Das ist zweierlei Maß. Das Regelwerk sieht unrealistische Abwehrmöglichkeiten vor, beispielsweise gegen Fernangriffe von hinten oder im Dunkeln. Das gilt auch für die Abwehr gegen Umgebungsmagie. Andernfalls müsste ich lediglich einen Spruch mit einem genügend großen Wirkungsbereich verwenden, um jeden Abwehrversuch von vornherein zu verhindern. Und das wäre völlig gegen den Sinn der Regeln, die eine Abwehr gegen Umgebungsmagie nur in genannten Ausnahmefällen verweigern.
  22. Ja, es stimmt, bewegungseingeschränkte Spielfiguren dürfen keinen WW:Abwehr würfeln, vgl. Kodex, S. 71. Solange sie also Angriffe abwehren dürfen, dürfen sie auch Umgebungsmagie abwehren.
  23. Falls es von Interesse sein sollte: Mir nicht. Gar nicht. Eisiger Nebel hat eine Zauberdauer von 10 Sekunden, der Zaubervorgang könnte also unterbrochen werden. Du zwingst mit deiner Regelung deine Spieler aber zu Handlungsoptionen unter der Gewissheit, dass der Zauberspruch auf jeden Fall gelingen wird (sofern der EW erfolgreich war). Das halte ich tatsächlich für die schlechteste aller bisherigen Vorschläge und würde dir dann lieber die 'unbewusste Gegenmagie', also das Stehenbleiben vorschlagen.
  24. Ich denke, du irrst, weil du dich mit deinen Überlegungen im üblichen Rundenschema bewegst. Die Ausweichbewegung ist allerdings ein Mechanismus, der völlig außerhalb der üblichen Regelungen steht (beispielsweise darf sich der Resistierende bewegen, auch wenn er innerhalb der Runde seine gesamte Bewegungsweite schon verbraucht haben sollte). Insofern können alle auf diesem Mechanismus aufbauenden Überlegungen ebenfalls im selben Maße außerhalb der üblichen Regelungen stehen.

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