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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Ich habe meinen Sichtschirm auch bekommen, bei mir war sogar einer der Blöcke mit den Charakterbögen dabei. Danke schön, ich habe mich wirklich gefreut. Und ich finde den Sichtschirm wirklich klasse. Gestern kam er bei uns zum ersten Einsatz. Grüße Prados
  2. Also, mein geliebter Magier hat nur eine Intelligenz von 51, was ihn aber nicht wirklich davon abhält, ganz hervorragend gut (Zt100) zaubern zu können. Im Gegenteil, er muss keine Kräfte auf das Wie und Warum verschwenden, sondern kann sich vollständig auf den arkanen Kern der Zauberei konzentrieren. Wenn jemand von ihm möchte, dass er bestimmtes Zauberwerk bannt, dann muss er ihm das Objekt und die Wirkung genau beschreiben, er kümmert sich dann um den Rest. Das hat bisher keine Schwierigkeiten gemacht, er fühlte sich niemals defizitär. Wenn er wirklich etwas wissen muss, dann geht er in die Magiergilde und holt sich Rat in Büchern oder bei jemand, der sich damit auskennt. Und ansonsten stimme ich GH zu. Grüße Prados
  3. Jein, im Prinzip ist das schon richtig, nur die Reihenfolge ist falsch. 1. Zauberer zaubert (und verliert AP). 2. Zauberer greift mit Thaumagral an und erhält +4 für den Umstand, nur leichten Schaden anrichten zu wollen. 3. Ist der Angriff erfolgreich, darf der Getroffene einen WW:Resistenz würfeln. Ein WW:Abwehr steht ihm nicht zu. Es können nicht alle Zauber über einen Thaumagral geleitet werden. Bei einigen benötigt man wie bisher die Berührung mit der bloßen Hand. Grüße Prados
  4. Hallo, die Ausführungen von DiRi sind in einigen Details nicht ganz richtig. Ein Zauberer greift mit seinem Thaumagral an, erhält auf seinen Angriff aber einen Zuschlag von +4, da er den Gegner nur leicht berühren will. Der Gegner erhält daher auch keinen(!) WW:Abwehr, erleidet ausschließlich leichten Waffenschaden (1W-1 z.B. bei Dolch) und darf dann gegen den EW:Zaubern resistieren. Bei einem kritischen Erfolg des Angriffs erleidet das Opfer normalen schweren Schaden zusätzlich zur Zauberwirkung, gegen die es natürlich resistieren darf. Grüße Prados
  5. Postum soll noch ein sechster Teil erscheinen, den D.A. noch vor seinem Tod fertig gestellt hatte. Es gibt nur das Problem, dass er sich seiner schriftstellerischen Fähigkeiten nicht ganz sicher war und deshalb immer mehrere Versionen desselben Buches geschrieben hat. Die Erben und Verleger hatten also die Verantwortung, die 'beste' oder 'typischste' Version zu bestimmen. Grüße Prados
  6. Ich habe mir das Beispiel eben noch einmal angeschaut und habe zwar einen Fehler gefunden, der sich aber nicht aufs 'Umlegen' bezieht. Ich denke schon, dass das so funktionieren wird, denn der waloKa-Angreifer will ja in diesem Fall den Gegner ins Handgemenge bringen. Da ist es dann ziemlich egal, ob man mit umfällt oder nicht (Mitumfallen: Man ist im Handgemenge; Nicht-mit-umfallen: Man kann nächste Runde ins Handgemenge einsteigen, was automatisch gelingt, da der Gegner am Boden ist). Allerdings liegt der Fehler beim Angriff des Gegners. Im Handgemenge greift man unabhängig von der Rüstklasse immer mit dem Erfolgswert waloKa an und bekommt darauf auch noch +4. Grüße Prados
  7. @Kazzirah, Inhalieren ist gefährlich für die politische Laufbahn und sollte daher vermieden werden. Was ich mit meiner etwas ruppigen Art ausdrücken wollte, war der Hinweis, dass der gesamte Komplex des Umwerfens in den Regeln berücksichtigt ist. Auch dein Einwand, ein einfacher Treffer reiche nicht aus, wird umgesetzt, da der Angreifer wie gesagt ebenfalls hinfallen kann: Er muss nach einem erfolgreichen Angriff (egal(!) ober dieser abgewehrt wurde oder nicht) einen PW:RW durchführen, bei dessen Misslingen er stürzt. Ist bereits der Angriff schiefgegangen, ist auch ein PW:RW fällig, der mit +30 erschwert wird, wenn der Angreifer keinen waloKa angewendet hat. Grüße Prados
  8. Kinder, Kinder, Kinder, ( ) jetzt mal wieder ernsthaft. Wenn man den Angriff durchrechnet, ist die Wahrscheinlichkeit wohl tatsächlich nur maximal im von dir gewünschten Bereich, Nixonian. Ein normaler EW:Angriff (mit waloKa, wenn Angreifer maximal TR trägt), darauf noch die gezehntelte Differenz der HGW-Werte (die ja demnächst hinfällig werden), und dem Gegner steht noch ein WW:Abwehr (plus eventuellem großen Schild zu). Soo toll erscheinen mir die Möglichkeiten nicht, den Gegner zu Fall zu bringen, zumal man als Angreifer Gefahr läuft, selbst noch mit hinzufallen. Unter Abwägung all dieser Schwierigkeiten wäre eine weiterer Abzug auf den Angriff das Letzte, was ich vorschlagen würde. Zumal berücksichtigt werden muss, dass man als Blechbüchse mit sehr viel Masse herumläuft und dementsprechend träge und unbeholfen ist. Wenn man also erst einmal das Gleichgewicht verliert, ist da meist nicht mehr viel zu machen. Grüße Prados
  9. Jungens, Jungens, Jungens, liest denn hier keiner die Regeln? Auf Seite 88/89 im Buch des Schwertes steht erklärt, wie man einen Gegner zu Fall bringt. Grüße Prados
  10. Ich bin bei den Waffen nicht von den erlernbaren Werte für Krieger und Söldner, sondern für 'Normalsterbliche' ausgegangen, die ja nur bis +17 lernen können. Da wären es dann +13 oder +14, je nachdem, ob ab- oder aufgerundet wird. Aber man kann natürlich auch deinen Vorschlag verwenden, so groß sind die Unterschiede ja nicht. Mir ging es nur darum, das Lernen von Spielfiguren nicht zu einfach zu machen, da ansonsten das Spielgleichgewicht kippt. Grüße Prados
  11. Hallo, Argol, es stimmt zwar, dass das so in der Waffenbeschreibung steht. Nur weiß ich nicht, warum die Abwehrwaffe 'Kampfstab' nicht genau so behandelt werden soll wie jede andere Abbwehrwaffe. Grüße Prados
  12. Das mit dem kürzeren Kapitel über Krankheiten und v.a. Pflanzen finde ich sehr schade. Myxxel, kannst du dich mal nicht nicht zurückhalten und wie üblich ein langes Kapitel darüber schreiben? Grüße Prados
  13. Thema von +Niklas+ wurde von Prados Karwan beantwortet in M4 - Gesetze des Kampfes
    Ja, das ist richtig. Allerdings ist das eine so fundamentale Regel, dass ich dich einfach fragen muss: Hast du eigentlich das Regelwerk? Da steht das nämlich alles drin. Grüße Prados
  14. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Beltog @ Dez. 07 2001,13:23)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Sehe ich das dann richtig, daß ein PK bei Zauberschmiede eine Waffe, die NICHT aus Alchemistenmetall besteht, verzaubern kann? Das verstärkt den Zauber ganz schön, zudem im Arkanum steht, daß nur Waffen aus besonders reinem Alchemistenmetall bestehen dürfen. Gruß<span id='postcolor'> Nein, das ist falsch. Bei dem Zauber wird kein Material verbraucht, man benötigt allerdings einen Träger für die gewirkte Magie. Dazu sind nur Waffen aus Alchimistenmetall geeignet. Wie gesagt, der Zauber selbst ist nicht materiell, er benötigt allerdings Material als Ziel. Das gilt auch für Priester. Grüße Prados
  15. Also, soo toll finde ich den Strang nicht, auf den hingewiesen wird. Da wird diese Fragestellung doch eher am Rande behandelt. Grundsätzlich hat Hornack Recht, die entsprechenden Zauberer benötigen keine Materialien. Aber: - bei Vision benötigt der Schamane die rauscherzeugenden Mittel, da er sich mit denen erst in die Trance versetzt. Das hat nichts mit Magie zu tun, die kommt erst danach. - bei Felsenfaust benötigt er eindeutig kein Material - bei Bärenwut benötigt er eine Verletzung, die ihn LP kostet. Das Blut selbst ist nicht nötig, bei einem Schamanen könnte also auch ein Schaden durch einen PF, die ja kein Blut vergießen dürfen, als Zündung für den Spruch reichen. Bei den anderen Zauberern ist das nicht der Fall. - Seelenkompass ist ein schwieriger Fall. Auf jeden Fall benötigt der Sc die Nadel (die sich ja nicht verbraucht) und das Haar des zu Suchenden (schließlich benötigt er einen Fokus). Allerdings würde ich bei Wundertaten das Alter des Haars vernachlässigen: Der Spruch wirkt auch mit alten Haaren. Grüße Prados
  16. Nein, das würde ich auf keinen Fall weglassen. Es bringt absolut nichts, wenn ein Dilettant einem Stümper etwas beibringen möchte. Im Zweifelsfall übernimmt der Schüler dann die Fehler des Lehrers. Damit die Lehre erfolgreich ist, muss der Lehrer sehr gut in seinem Gebiet ausgebildet sein. Ich schlage einen Wert von 80 % des maximal erlernbaren (nicht erreichbaren) Erfolgswerts vor. Grüße Prados
  17. Da ich gerade zu Hause sitze und den GB vor mir habe, werde ich das mal machen: Gelehrt werden können nur Grundfähigkeiten lehren, die der Magister selbst mindestens auf +12 beherrschen muss. Der maximal vermittelbare Erfolgswert ist um 2 Punkte geringer als der vom Magister selbst erlernte EW. Alle anderen Umstände, auch das Honorar, bleiben so wie in den Regeln beschrieben. Daran knüpft sich gleich ein Kritikpunkt an, nämlich die Mindestbeherrschung mit +12. Damit fallen einige Fähigkeiten von vornherein durch das Raster. Besser wäre wohl eine prozentuale Grenze, die vom maximal erreichbaren Wert ausgeht. Grüße Prados
  18. Ich kann die Regeln zwar nicht auswendig, aber ich arbeite daran Donnawettas Ausführungen finde ich gut, allerdings muss ich der Einschränkung beim erreichbaren Abwehrbonus widersprechen. Beim Kampfstab verhält es sich wie bei allen Abwehrwaffen: Kr und Sö können maximal +8 erreichen, alle anderen Kämpfer +7 und alle Zauberer +6. Grüße Prados
  19. </span><table border="0" align="center" width="95%" cellpadding="3" cellspacing="1"><tr><td>Zitat (Hornack Lingess @ Dez. 06 2001,19:05)</td></tr><tr><td id="QUOTE">Wobei: habt ihr das nicht auch schon erlebt, dass 5 intelligente Leute ne halbe Stunde vor einer Tür stehen und nicht auf die einfache Idee kommen, mal zu ziehen, statt nur zu drücken ?<span id='postcolor'> Nein, ich habe erlebt, dass eine Gruppe 'erfahrener' Spieler, zu der ich die 'Ehre' hatte mich zählen zu dürfen , geschlagene drei(!!!) Stunden Spielzeit vor einer Tür verbrachten, die sich weder drücken noch ziehen ließ: Sie war einfach verklemmt. Ein schwarzer Tag in meiner 'Helden'-karriere... Grüße Prados
  20. Jaaaa!! Endlich weiß ich es. Es ist das Abenteuer 'Ruinen des Schreckens' von Stephen S. Bourne, erschienen bei 'Welt der Spiele'. Das Schloss, die Spinne und natürlich der gute Cuthbert haben den Groschen endlich fallen lassen. Ich kann endlich beruhigt ins Bett gehen. Ich habe das Abenteuer damals komplett überarbeitet, nachdem ich es gelesen hatte. Das wollte ich meiner Gruppe wirklich nicht zumuten, denn der Klappentext hinten ist noch ein wenig untertrieben: ein unaufhörlicher Waffengang für die Helden, bis sie genügend blutige Erfahrung gesammelt haben, um sich nicht mehr jeder Gefahr unbesonnen zu stellen. Das 'unaufhörlich' ist durchaus wörtlich zu nehmen. Grüße Prados
  21. Ich meine auch, mich an ein Abenteuer zu erinnern, in der ein Zwergdrache als Kaninchen getarnt in einem Stall lebt. Die Charaktere erleben eine nette Überraschung, wenn sie sich an dem Stall zu schaffen machen. Aber ich weiß wirklich nicht, wie das Ding heißt. Und das macht mich wahnsinnig... @Hornack Ist 'Bogeds Vermächtnis' als eigenständiges Heft erschienen? Grüße Prados
  22. Ich habe mir gerade die AGB der manaquelle durchgelesen und kann daher nur abraten, dort zu bestellen. Bis zu einem Bestellwert von 500,-DM berechnen sie eine Versandkostenpauschale von 12 Mark 50 zuzüglich Nachnahmegebühren. Da kosten die 'Erben' dann schnell das Doppelte. Ich habe mir den Smaskrifter auch bei Serious Games bestellt (am Sonntag) und hatte heute schon das Päckchen in der Post. Versandkostenfrei und sehr schnell und auch inklusive der Dreingaben. Allerdings habe ich den GB42 schon. Hat denn irgendjemand Interesse daran? Für einen an sich selbst adressierten und ausreichend frankierten DIN-A4 Rückumschlag (3,-DM ??) steht das Heft zum Versand bereit. Grüße Prados
  23. Thema von Professore wurde von Prados Karwan beantwortet in Midgard Cons
    Nun, ob es schlussendlich klappen wird, werden wir morgen sehen, nachdem wir uns 'beschnuppert' haben. Außerdem leiden wir noch ein klein wenig unter Spielermangel, sprich die Gruppe wird zunächst einmal aus drei Spielern und mir als SL bestehen. Das wird mal wieder ein ganz neues Gefühl für mich sein, vor so wenigen Leuten zu sitzen. Aber ich freu' mich auf morgen. Grüße Prados
  24. Ich denke, Sildo hat schon Recht. Der Auftrag muss bereits vor dem Tod präsent gewesen sein und es muss etwas Außergewöhnliches sein. Etwas so 'Normales' wie das Sterben durch einen feindlichen Angriff reicht meiner Meinung nach nicht aus. Grüße Prados

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