Zu Inhalt springen

Prados Karwan

Mitglieder
  • Beigetreten

Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Zum Beispiel dass die Reihenfolge des Erlernens festgelegt ist, was vielleicht der Figur bekannt ist, nicht aber dem Spieler. Wenn also der Spieler festlegt, dass sein Schamane Naturgeist rufen erlernt und später feststellt, dass er das gar nicht ausführen kann, hat er das erst mal vergeblich gelernt. Viele Grüße Harry Abgesehen davon, dass ich schon ganz gerne eine Antwort von Nikomedes hätte: Ein wahrlich gravierendes Problem, das sich hier auftut. Man könnte dem Spieler ja die 150 FP wiedergeben und ihn etwas anderes lernen lassen. Grüße Prados
  2. Aber was für ein Problem ergibt sich nun daraus, dass es sich um die eine Schamanentrommel handelt? Oder ist es tatsächlich 'nur' die höhere FP-Anforderung? Grüße Prados
  3. Ich frage mal mit einem ironischen Lächeln, wieso ihr überhaupt mit Schwerttänzer diskutiert? Er benutzt doch eh andere Regeln. Grüße Prados
  4. Nochmal langsam: Den Buchstaben der Regel nach hast Du recht und das Pferd kann nicht getroffen werden. Zumindest mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass es dennoch "im richtigen Leben" möglich ist statt des Reiters das Perd zu treffen, falls ich vorbeischieße. Deswegen würde ich den Angriff+4 auf das Pferd würfeln lassen. Die zweite Chance auf den Treffer sehe ich nicht als so bevorzugend an. Ah! Langsam kann man "wärmer, wärmer" rufen - ähnlich wie im Frühling. Grüße Prados
  5. Regelantwort von Midgard-Online: Ach je, ich wurde von sayah explizit gefragt, wie die Regeln zu diesem Fall lauten, ausdrücklich die Regeln unter Ausschluss irgendeiner Logik. Warum 'ach je'? Nun ja, wenn man mich derart festlegt, ist die Antwort meistens einfach: In den Regeln gibt es zu dem beschriebenen Fall keine Aussage. Welche Schlussfolgerungen nun daraus gezogen werden, bleibt euch überlassen. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  6. Danke. Tjo, wenn das einzige Vorkommen von einem "beseeltes Wesen" in dem Zauberspruch Geas ist, dann wäre das eine Frage für die "Regelecke". Ich würde "beseeltes Wesen" als erweiterte Form einer "besessenen" Person definieren. Regelantwort von Midgard-Online: Na, was für ein Stück Glück, dass dies nicht die einzige Stelle im Arkanum ist, sondern sich noch eine Definition dieses Begriff auf Seite 113 findet: Beseelte Wesen sind solche von menschlicher Intelligenz. Übertragen auf die Definition der Bestandteile des Lebens S. 12/13, ARK) bedeutet das, es handelt sich um solche Wesen, die eine echte Seele, also ein Bewusstsein vom eigenen Ich haben. Das Bestiarium erweitert diese Definition noch um Wesen von hoher tierischer Intelligenz. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang.
  7. Ab dem Schimpansenbeispiel wird es hier endlich lustig. Es wäre allerdings wesentlich fruchtbarer, die Zauberei nach dem inzwischen immer wieder von mir erwähnten Spielspaß zu untersuchen, wesentlich besser auch nach der Spielbarkeit. Die Antwort auf die Frage, ob für das Wirken eines Zaubers das Verstehen der Sprache notwendig ist, sollte also lauten: Warum? Wieso sollte das in irgendeiner Weise dazu beitragen, das Spiel Midgard interessanter oder realistischer gestalten? Oh ja, die SpF können nun in ein Land reisen, dessen Sprache sie nicht kennen, und sich relativ sicher vor gewissen Zaubersprüchen wähnen. Andererseits sind sie selbst wesentlich eingeschränkter. Wer das so handhaben möchte, dem sei diese Variante empfohlen. Ich hingegen halte es anders, bei mir spielt das Sprachverstehen keine Rolle. Es ist wesentlich einfacher und macht mehr Spaß. Ich habe kein Interesse, von einem Spieler vorgehalten zu bekommen, er habe die Worte nicht verstanden, habe sich Petersilie in die Ohren gestopft oder sonst etwas. Habe ich da Petersilie gesagt? Tatsächlich, da war doch was: Bardenlieder! Will man sich davor schützen, dann reicht es tatsächlich, sich die Ohren zu verstopfen. Eine ähnliche Regelung wird bei normaler Magie nicht erwähnt. Daraus schließe ich nun zwanglos, dass Magie unabhängig vom Gehör wirkt und dass auch die magischen Befehle, die man mittels Geas oder Macht über Menschen übermittelt werden, durch die vorher gewirkte Magie derart umgewandelt werden, dass der Verzauberte sie versteht, egal ob er nun taub oder anderssprachlich ist. Grüße Prados
  8. Ich kann mich noch derzeit noch nicht einmal erinnern, etwas von Kraftfutter gelesen zu haben ... Wo finde ich das? Grüße Prados
  9. Hehe. Natürlich, gerne, auch wenn zu diesem Thema eigentlich gar nicht mehr so viel zu sagen ist. Die Antwort auf die Frage lautet, dass es eigentlich keine konkrete "Denkzettel"-Strategie gibt, die von den Regeln erstens vorhergesehen und zweitens auch noch berücksichtigt worden wäre. Es sind doch viel zu viele Parameter zu berücksichtigen, als dass eine Antwort wirklich erschöpfend sein könnte. Außerdem gibt es doch auch noch das Zufallselement, sprich den Würfel. Was will ich also sagen? (Ich weiß, dass sich das manche Leute hier immer wieder gerne fragen.) Nach M4, unter Aussparung sämtlicher moralischer Bewertungen und selbstverständlich ohne jede persönliche Animosität (es sei denn gegen Einsi, aber der kann das ab und versteht es vor allem so, wie es gemeint sein soll; nicht wahr, Einsi, alter Wemser?) schlage ich vor, einen solchen Kampf auf dem Kampfraster und unter Berücksichtigung aller regeltechnischen Vorgaben, die da eben weder Lanzenschwenken noch einseitiges Kompositbogenschießen unter dem Pferdebauch heraus vorsehen, ausführlich auszufechten. Vielleicht hat der albische Ritter Glück und sein mit Kraftfutter gepäppeltes Ross (wo kriegt der das in der weiten Steppe eigentlich her? das Kraftfutter, meine ich) kann gewinnen. Vielleicht auch nicht. Wer weiß? Diese Diskussion hier weiß es auf jeden Fall nicht. Grüße Prados
  10. Es geht nicht um "informativen Mehrwert", sondern um Prägnanz und Eindeutigkeit. Ein "Encounter" in einem MMO ist eindeutig, auch wenn es eine "Begegnung" ist, welche wiederum Mehrdeutig ist. Aber scheinbar hat wirklich keiner Probleme mit der Fachsprache die in dem Midgard-MMO-Bereich verwendet wird. Es hat sich bis dato keiner in dem von mir eigens dafür eröffnetem Thema gemeldet und etwas gefragt... Ersteres, die Eindeutigkeit, ist der semantische Mehrwert, den ein Fachbegriff gegenüber einem standardsprachlichen Begriff besitzt. Letzteres, die Nichtmeldung, liegt in meinem Fall einfach daran, dass ich erstens keinerlei Interesse an Online-Rollenspielen habe und mir zweitens das Gebaren einiger Diskutanten in dem Strang schlicht zu unangenehm aufstößt, als dass ich mich dort einbringen wollte. Grüße Prados
  11. Diese sogenannte "Fachsprache" schleicht sich in die Umgangssprache ein und dann ist es einfach nur noch grauenhaftes Deutsch. BB Das ist auch keine Fachsprache, das ist ein grauenvoller Anglizismus, der semantisch völlig überflüssig ist, da er keinerlei Mehrinformation gegenüber 'abstimmen' hat. Grüße Prados
  12. Vielleicht nicht, doch die Wortklauberei ist durchaus sinnvoll. Aber ich gebe zu, dass ich einer grundlegenden Fehldeutung meiner Beiträge, die anscheinend vorrangig deswegen geschieht, weil meine Beiträge entweder nicht richtig gelesen oder mit falschen Begriffen wiedergegeben werden, nicht tatenlos zusehen möchte. Zumal diese Fehldeutungen in letzter Zeit häufiger und vom gleichen Benutzer getätigt wurden; ich bin da etwas empfindlicher geworden. Grüße Prados
  13. Woraus man wieder erkennen kann, dass man gewissen Quellen nicht uneingeschränkt Glauben schenken sollte. Wahrhaftigkeit ist das Streben nach Wahrheit, Aufrichtigkeit ist eine Verhaltensweise, bei der man die eigenen Überzeugungen ohne jede Verstellung offenbart. Grüße Prados
  14. Das kann ich so voll und ganz unterschreiben. Hier spricht Prados m. E. einen ganz entscheidenden Punkt an, indem er die Sache aus der Sicht Lingolfins betrachtet. Lingolfin wird aus Sicht der Albai moralisch verwerflich handeln. Aus seiner Sicht sind die Handlungen aber konsequent. In diesem Strang wurde aber zumeist versucht die Handlungsweisen von Elfen aus einer objektiv-moralischen Sicht zu definieren. Die Tugend die Prados hier beschreibt ist m. E. aber nicht die Ehrlichkeit sondern die Wahrhaftigkeit. Die Wahrhaftigkeit bringt nämlich genau diese subjektive Sichtweise mit hinein, beschreibt sie doch die Ehrlichkeit vor sich selber. Wer lügt, diese Lüge aber vor sich selber rechtfertigen kann, handelt durchaus wahrhaftig, aber nicht ehrlich. Wenn in meinem Beispiel der Elf den Verfolgern sagt, ich verstecke den Bauern, den ihr such, nicht, handelt er durchaus wahrhaftig, aber nicht ehrlich. Das kann ich keinesfalls so stehen lassen! Diese Umdeutung meines Beitrags ist in jeder relevanten Hinsicht grundlegend falsch. Ich spreche von Aufrichtigkeit, nicht von Wahrhaftigkeit. Das sind zwei sehr verschiedene Begriffe, insbesondere bringt 'Wahrhaftigkeit' den nur äußerst schwer zu definierenden Aspekt der Wahrheit mit ins Spiel. Das wollte ich vermeiden. Wahrhaftigkeit bedeutet das Streben nach Wahrheit. Daher können 'wahrhaftig' und 'ehrlich' in begrenztem Rahmen synonym verwendet werden. Keinesfalls aber, und das lässt sich gar nicht genug betonen, handelt der Elf in der oben von Tuor beschriebenen Weise "wahrhaftig"! Er ist weder das noch ehrlich, er ist in diesem Fall schlicht ein Lügner, was sich mit Wahrhaftigkeit nun überhaupt nicht in Übereinstimmung bringen lässt. Grüße Prados
  15. Eine Lüge ist eine extrem starke Form des Fehlverhaltens, da sie eine aktive Handlung der Unaufrichtigkeit darstellt. Elfen sollten aber zutiefst aufrichtig sein, also zu ihren Handlungen und Entscheidungen stehen und sie offensiv vertreten. Insofern handelt Lingolfin zutiefst aufrichtig, denn er hat eine Entscheidung getroffen und setzt diese konsequent um. Man darf durchaus behaupten, dass er sich und seine Umgebung in keiner Weise belügt. Insofern ist Aufrichtigkeit für mich eines der Hauptmerkmale von Elfen. Daraus folgt aber zwanglos, dass sie nicht zu lügen brauchen und es daher auch nicht tun, da eine Lüge in einer aufrichtigen Gesellschaft, in der die Entscheidungen des Individuums respektiert werden, weder sinnvoll noch zweckorientiert ist. Grüße Prados
  16. Ich glaube manche möchten lieber den Sinn einer Regel erfassen, ohne sich allzu genau um den Wortlaut zu kümmern. Viele Grüße Harry Okay, das ist endlich mal ein vernünftiger Einwurf, dann gehe ich doch noch nicht: Der Sinn der Regel ist, den Thaumagral schwer zerstörbar werden zu lassen, nicht aber unzerstörbar. Bei Addition der gegebenen Werte wäre er im Kampf aber unzerstörbar. Gleichzeitig gibt es Situationen, in denen Waffen zerstört werden, wenn sie nicht über einen hohen Schadensbonus oder einen hohen Angriffsbonus verfügen. Um solche Situationen abzudecken, hat der Thaumagral beide Boni auf hohem Wert. Jetzt gehe ich aber. Grüße Prados
  17. Ich bewundere erneut deine Fähigkeit des Schlussfolgerns. Nichtsdestotrotz ist diese Folgerung falsch, der Wortlaut bringt enorm weiter, man möge doch im Zusammenhang und alles lesen. Orlando zitiert oben den Satz aus dem Arkanum, dass Thaumagrale "beinahe unzerstörbar" seien. Anscheinend wird das 'beinahe' geflissentlich ignoriert. Ich lege weiterhin in der Regelwantwort dar, wieso ein 'und' geschrieben werden musste. Wie man aber über den Wortlaut einer Regel streiten möchte, ohne sich um die Sprache und ihre Bedeutung zu kümmern, wird mir ein Geheimnis bleiben. Also ziehe ich mich ebenso aus dieser Diskussion zurück, sie ist so ins Leere gesprochen und ... sinnlos. Grüße Prados
  18. Moderation : Ich habe die Diskussion über die Zerstörbarkeit eines Thaumagrals in einen passenden Strang ausgelagert: Zerstörbarkeit magischer Waffen. Grüße Prados Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  19. Dann ist 1 und 2 jetzt nicht mehr 3? Irgendwie sprechen wir zwei verschiedene Sprachen. Wer würde denn in einem solchen Satz "plus" schreiben statt "und"? Gruß Orlando Jeder, der etwas von Mathematik und Sprache versteht, wenn man mir diese freche Antwort verzeihen möge. 'Und' ist ein Aufzählungszeichen, was bedeutet, dass Elemente, die mit 'und' verknüpft werden, auch anschließend noch als einzelne Elemente vorliegen. 1 und 2 sind auch anschließend noch 1 und 2. Erst wenn sie mithilfe des Operators 'plus', den es selbstverständlich sowohl als Symbol (+) als auch als Sprachzeichen (plus) gibt, zu einer Einheit, der Summe, verknüpft werden, ergeben sie 3. Umgangssprachlich hat es sich teilweise eingebürgert, statt 'plus' auch 'und' zu verwenden. Das ist aber nichtsdestotrotz falsch. Grüße Prados
  20. @Tuor: Du machst den Bock zum Gärtner. Ohne Elfen gäbe es kein druidisches Weltbild, denn die Elfen haben die Menschen im Dweomer unterwiesen. Ob und in welchem Umfang das heutige Weltbild der Druiden noch mit den Vorstellungen der Alfar übereinstimmt, dürfte aber noch diskutiert werden. Grüße Prados
  21. Ich habe gefunden Hier der Strang: Regelantwort von Midgard-Online: Der Textauszug auf Seite 243, DFR, in der Tabelle 4.3 über die Zerstörung magischer Waffen ist so zu verstehen, dass das Wort "und" als 'sowohl als auch' gelesen werden muss. Um eine magische Waffe zu zerstören, muss das Ergebnis des einen Würfelwurfs sowohl den Angriffsbonus als auch den Schadensbonus überschreiten. Beide Bedingungen müssen erfüllt sein. Hätte dort ein 'oder' gestanden, wäre es ausreichend, wenn das Ergebnis des Würfelswurfs lediglich einen, nämlich den niedrigeren der beiden magischen Boni überschreiten würde. Die Summe der beiden Boni kann nicht gemeint sein, denn dann hätte Jürgen den Terminus 'Summe' verwendet. Darüber hinaus widerspricht es den impliziten Annahmen über die Zerstörbarkeit eines Thaumagrals. Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Grüße Christoph
  22. Mag sein, dass ich recht habe. Aber anscheinend bin ich auch zu dumm zum Suchen. Zumindest hat mir die Suchfunktion kein passendes Ergebnis ausgespuckt. In welchem Thread finde ich denn Deine Diskussion? Ich suche auch schon und finde leider nicht. Grüße Prados
  23. Dann handelt es sich um einen Fehler bei der Formulierung im DFR. Die ist nämlich eindeutig. Grüße Orlando Nein, es ist kein Fehler, und ja, sie ist eindeutig, allerdings nicht so, wie ihr denkt. Bitte bedenkt, dass der Verfasser Mathematiker ist. Er spricht nicht von 'plus', sondern von 'und'. Das entspricht einem 'sowohl als auch'. Grüße Prados
  24. Soweit klar. Gestern ist in unserer Runde allerdings genau diese Szene passiert: Charakter patzt beim Angriff und rammt seinen Thaumagraldolch in einen Felsen. Er würfelt mit 1W6-1. Es fällt die 6! Also ergibt der Wurf insgesamt 5. Nach meiner Auffassung ist der höchste Bonus des Thaumagraldolches +3, somit kleiner als 5 und damit ist die Waffe kaputt. Andere Spieler meinten: Im Regelwerk stehe, dass mit 1W6-1 gegen den Angriffs- und Schadensbonus gewürfelt werde. Also 5 gegen (+3/+3)=6 klappt. Somit ist der Thaumagral nicht kaputt(bar). Welche Interpretation ist nun richtig? Die Frage wurde bereits einmal im Forum diskutiert, ich habe damals dargelegt, dass es sich um ein 'entweder oder' und nicht um ein addierendes "und" handelt. Es wird also gegen +3 gewürfelt, nicht gegen +6; du hast also Recht. Grüße Prados
  25. Bitte unterstelle mir keine Aussagen, die ich nicht getätigt habe. Das Verbot der Fertigkeit für Elfen begründet sich meines Erachtens keinesfalls aus "dem Kontakt mit der zwielichtigen und lebensfeindlich eingestellten Unterwelt". Diese Formulierungen stammen ausschließlich und wiederholt von dir und sind - schon wieder meines Erachtens - Unsinn. Grüße Prados

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.