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Prados Karwan

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Alle Inhalte erstellt von Prados Karwan

  1. Ja, ich habe Erfahrungen mit einer solchen Idee gemacht und sie waren fürchterlich. Im Nachhinein kann ich davon eigentlich nur abraten. Grüße Prados
  2. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Ich habe den Eindruck gewonnen, dass das Forum heute sein fast hässlichstes Gesicht gezeigt hat. Sind wir hier, um uns gegenseitig zu unterstützen (oder im Notfall einfach zu ignorieren), oder wollen wir uns gezielt gegenseitig fertigmachen? Grüße Christoph
  3. Das es nicht direkt 50 werden war doch klar, oder? Klar. Ich wollte bloß ein bisschen frotzeln.
  4. Weil du noch nicht dazu gekommen bist, dich durch die hunderte Bereitschaftserklärungen durchzuarbeiten?
  5. Ich frage mal vorsichtig, ob der Ton hier mal wieder etwas freundlicher werden könnte. Es besteht kein Anlass, so denke ich, aus einem scheinbaren persönlichen Bezug so ein Aufhebens zu machen. Einskaldirs Anmerkungen sind zutreffend, hier wird überwiegend angekündigt und dann kaum durchgehalten. Das ist kein Vorwurf - wäre es einer, träfe er auch mich - , sondern eine Feststellung, und zwar eine, die man bei der Planung zukünftiger Projekte ganz genau bedenken sollte, damit man hinterher nicht von einem möglichen Scheitern enttäuscht wird. Soweit ich es sehen kann, wurde in diesem Strang noch niemand persönlich angegriffen. Es wäre schön, wenn es so bliebe. Nachtrag: Beim Schreiben wurde ich dann doch leider von der Realität eingeholt. Na, dann zerfleischt euch mal schön, das wird Midgard ganz bestimmt nutzen. Grüße Prados
  6. Ich dachte, wir reden hier über eine Luxusausgabe und nicht so einen billigen Krempel.
  7. Bernd, es geht hier nicht um eine mögliche Erklärung, warum die im Eingangsbeitrag kritisierten Beiträge entstehen, es geht darum, wie sie wirken. Und da haben angehende Hobbyautoren möglicherweise eine deutlich geringere Toleranzschwelle als Autoren und Herausgeber, die wesentlich länger im Geschäft und erfahrener sind. Hajos Eingangsbeitrag kann man nun entnehmen, dass sich wohl einige angehende Hobbyautoren - vielleicht auch erfahrene? - von solchen Beiträgen haben abschrecken lassen. Grüße Prados
  8. Nenn mich naiv, aber ich würde es tatsächlich begrüßen, wenn nicht zu jedem Thema der unqualifizierte(!) Senf gegeben würde. Da stimme ich mit dem so häufig zitierten Nuhr-Zitat überein. Wie gesagt, ich habe keine Probleme damit, wenn persönliche Wünsche und Vorlieben geäußert werden, was bitte veröffentlicht werden sollte. Genau danach sollte der Beitrag dann aber enden und nicht noch Bemerkungen enthalten, dass beispielsweise(!) doch das KüSta-QB schon lange überfällig sei, schließlich habe DiRi doch das Manuskript schon lange abgegeben, warum dauere denn das Lektorat so lange, warum konzentriere sich Elsa nicht auf die wichtigen Aufgaben usw. Als Normalnutzer hat man nun mal keinen Einblick in diese Hintergründe, also könnte man wirklich einfach mal den Mund halten oder in angemessener Form nachfragen, bevor man sich so unqualifiziert ereifert. Grüße Prados
  9. Lieber Bernd, wenn du mal schaust, was Hajo inzwischen hier so alles in diesem Strang geschrieben hat, wenn du dir weiterhin noch einmal den Eingangsbeitrag durchliest, dann wirst du feststellen, dass Hajo etwas ganz anderes als das von dir Kritisierte bemängelt. Er weist im Gegenteil sogar deutlich darauf hin, dass er die von dir als Zitat genannten Äußerungen selbstverständlich akzeptiert. Wünsche sind erwünscht, Kritik auch. Aber zumindest letztere sollte nicht nur sachlich, sondern auch fundiert sein. Wenn man sich aber die Beiträge in jenem Strang so anschaut, dann möchte man meinen, nicht wenige der Beitragsverfasser seien seit langer Zeit Familienmitglieder der Frankes, so gut meinen sie sich in den Details rund um MIDGARD und die Veröffentlichungstätigkeit auszukennen. Solche Beiträge sind aber weder kritisch noch fundiert, sie sind einfach nur überflüssiges Gewäsch. Grüße Prados
  10. @Jakob Du hast Recht, die Diskussion um den Inhalt der Luxusausgabe und mögliche Kritik daran ist durchaus berechtigt. Aber lass uns doch mal Inhalt der Umfrage auf MO und die Diskussion hier im Forum gegenüberstellen. Auf MO wird öffentlich eine Umfrage zur Luxusausgabe durchgeführt. Daraus schließe ich - möglicherweise vorschnell, wer weiß? - , dass diese Luxusausgabe auf jeden Fall erscheinen wird. Lediglich über den genauen Inhalt möchte man von der treuen Gemeinde noch einige Anregungen erhalten. Das heißt für mich, Elsa hat alle Konsequenzen hinsichtlich des Arbeitsaufwandes kalkuliert und traut sich zu, ein solches Projekt durchzuführen. Worüber wird hier im Forum diskutiert? Vorrangig darüber, wie bitte Elsas Zeit einzuteilen sei, damit die Neuerscheinungen nicht zu kurz kommen, jedoch kaum ein Wort über die Vor- und Nachteile der inhaltlichen Zusammenstellung. Die Diskussion geht also, so mein Eindruck, völlig am eigentlichen Thema vorbei und dürfte damit für die Macher ein recht unnützes Ärgernis oder ein zu ignorierendes Amüsement sein. Grüße Christoph
  11. Ich empfinde Hajos Eingangsbeitrag kaum übertrieben, einige Mitglieder dieses Forums scheinen von einer 'Diskussionswut' befallen zu sein, die kaum noch erträglich ist. Jeder noch so kleine Dreck muss hinterfragt werden - selbstverständlich kritisch! - , zu jedem noch so abwegigen Sachverhalt wird die ach so große, aber eben nur scheinbare Kompetenz hervor gekramt. Es ist, um es deutlich zu sagen, in einigen Strängen schlicht zum Kotzen: In all den Beiträgen geht das Thema völlig verloren. Ich äußere also vorsichtig den Verdacht, dass Hajos Beitrag nicht allzu sehr durch irgendeinen Wunsch getrübt worden ist, sondern möglicherweise ähnlichen Eindrücken entspringt, wie auch ich sie in den letzten Monaten aus dem Forum gezogen habe. Grüße Christoph
  12. Ich halte diese Diskussion mit den ganzen Einwänden für ein gutes Beispiel, wie man Einfallsreichtum bestrafen kann. Es handelt sich um ein fantastisches Artefakt, deswegen muss man eben nicht schauen, "wie es in der Realität läuft". Ganz im Gegenteil, man sollte zuerst völlig eigenständig das Artefakt entwickeln. Anschließend hört man sich die ganzen Realismuseinwürfe an und wischt sie dann mit einem fröhlichen "Mein Artefakt kümmert sich auf magischem Wege darum, und wenn's euch nicht gefällt, müsst ihr's auch nicht benutzen" vom Tisch. Vielleicht kann man ja den einen oder anderen Einwand auch noch in die Magie des Artefakts einfügen. Kurz und gut: Man sollte nicht auf alle Einwände hören, sondern nur auf die, die einem genehm sind. Grüße Prados
  13. Thema von tokx wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielhalle
    Wo und wie kann man das Ding eigentlich als englisches Original bestellen? Ich würde ja gerne mal wieder ein bisschen daddeln, aber dabei diese katastrophale Übersetzung vermeiden. Grüße Prados
  14. Thema von tokx wurde von Prados Karwan beantwortet in Spielhalle
    Oblivion setzt eine directX9-fähige Grafikkarte voraus, wenn man der Homepage glauben darf. Die Geforce 4200 unterstützt aber lediglich DirextX8. Grüße Prados
  15. Auf Seite 236. Dort findest du die im Fernkampf anzurechenenden Zuschläge und Abzüge. Von einem Zuschlag gegen wehrlose Gegner steht da nichts, der gilt im Nahkampf, s. Seite 225. Grüße Prados
  16. DFR, Seite 236 und Seite 249. Gut, gezielte Schüsse sind außerdem gegen Gegner möglich, die in Schach gehalten werden oder freiwillig nicht ausweichen. Grüße Prados
  17. Die beiden EW stehen wie bei M3 für vertikale und horizontale Genauigkeit, die nun allerdings nicht mehr auf Achsen, sondern kreisförmig bestimmt werden kann. Grüße Prados
  18. Im Fernkampf wird kein Zuschlag für Angriffe gegen Wehrlose gewährt. Das wäre beim gezielten Schuss auch widersinnig, da ein solcher nur gegen ahnungslose Gegner überhaupt möglich ist. Grüße Prados
  19. SG ist ein Regelmechanismus, GG hingegen hat wesentlich mehr rollenspielerische Einflüsse. Du willst beides verquicken, was zwar grundsätzlich funktioniert, aber eben nicht ausschließlich auf Regelebene, so wie du es hier darstellst. GG spricht den Gott an, letztlich also auch eine Schicksalsmacht. Ich als SL würde die von dir genannte Schicksalsmauschelei nicht zulassen. Grüße Prados
  20. So habe ich die Regel auch immer ausgelegt. Daher gab es für mich keine Inkonsistenz. Kann aber sein, dass diese Auslegung falsch war. Ich neige in solchen Dingen dazu, die Regeln zugunsten meiner Spieler auszulegen. Nun ja, die alte M3-Regel spricht von waagerechter und senkrechter Achse. Da gibt es eigentlich keinerlei Interpretationsspielraum. Grüße Prados
  21. Nein, um ein Seil zu treffen, müssen bestimmte Mindestwerte erreicht werden. Mit den von dir genannten EW würde das Seil weit verfehlt werden. Grüße Prados
  22. Nein, man musste mit einem oder sogar zwei W6-Würfen eines der vier Segmente bestimmen, in das der Pfeil getroffen hat. Du hast zwar Recht in Bezug auf das straff gespannte Seil, aber die Grenzen dieser Regelung nach M3 hat Gork Harkvan mit seiner obigen Spitzfindigkeit aufgezeigt. Nach M3 musste man unterschiedlich gut schießen, um ein senkrecht bzw. waagerecht gespanntes Seil (40/25) oder ein diagonal gespanntes Seil (40/40) zu treffen, da die Regeln diagonale Verläufe nicht vorsahen. M4 behebt diese Inkonsistenz. Grüße Prados
  23. Da gibt's nichts Spitzfindiges: Mit einem W6 wird das Segment bestimmt, in das der Pfeil trifft. Verläuft dort das diagonal gespannte Seil, wird es durchtrennt. Allerdings muss einer der EW mindestens 40 betragen. Grüße Prados
  24. Es gibt eigentlich kaum eine Änderung bei Seilen und ähnlichen langen, schmalen Zielen gegenüber M3. (Verbesserung des ursprünlichen Beitrags: ) Es ist zwar leichter geworden, den notwendigen EW mit mindestens 40 zu bestehen, dafür muss dann aber mit dem W6 das richtige Segment getroffen werden. Die Aufteilung in Sektoren geschieht nach Notwendigkeit und ist, wie bei M3, normalerweise bei zwei erfolgreichen EW eben nicht notwendig. Der Vorteil der neuen Regelung liegt jetzt darin, dass auch nach zwei misslungenen EW nur einmal mit dem W6 gewürfelt werden muss, um den irrtümlich getroffenen Sektor zu bestimmen. Grüße Prados
  25. Bei M4 wird ein Koordinatensystem auf das Ziel gelegt. In der Mitte dieses Koordinatensystems befand sich ein Kreis mit 10 cm Durchmesser (auch in M3 hatte das Zielquadrat eine Kantenlänge von 10 cm!). Es erfolgen zwei EW. Das niedrigere Ergebnis bestimmt den Abstand vom Zentrum. Bei einem Ergebnis von 25 trifft man den Kreis in der Mitte. Man benötigt freilich bei beiden EW ein 25. Erreichte man z.B. bei nur einem Wurf die 25, mit dem anderen jedoch nur eine 20, erfolgt ein W6-Wurf. Das Ergebnis gibt das Segment an, in dem der Pfeil landet. Bei kleineren Zielen bis 1 cm Größe benötigt man 2x 30, bei noch kleineren Zielen 2x 40. Schießt man auf ein straffes, waagerecht gespanntes Seil, kommt es letztlich nur auf den höheren EW an. Eine Abweichung nach rechts oder links ist unerheblich, sofern mindestens 25 erreicht worden sind (das war auch in M3 schon so) und mit dem W6 das richtige Segment getroffen wird. (Nachzulesen in DFR, Seite 249 ff.). Soweit die Regeln nach M4. Ich habe bewusst die zitierten Formulierungen übernommen um zu zeigen, wie gering die Unterschiede sind. Sie unterscheiden sich letztlich nur im Gebrauch des W6, mit dem das getroffene Segment bestimmt wird, und darin, dass ein beliebiger der beiden EW die Nähe zum Ziel bestimmt. Oh ja, und natürlich darin, dass die Zielscheibe nun rund ist. Grüße Prados

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