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Prados Karwan

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  1. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Du beschränkst dich jedoch nicht auf Kritik an der Äußerung, sondern wirst persönlich beleidigend. Grüße Christoph Moin Christoph, aha, wo denn? Ich sagte "Nun ja, solange Einfältigkeit nicht strafbare Ausmaße annimmt, kann man wohl in Foren nicht viel dagegen". In diesem Punkt vertritt Jan auch eine einfältige Meinung. Ich sagte weder, Jan ist doof, Nazi, dämlich oder sonstwas. Obwohl eine solch einfältige Meinung schon evtl. Rückschlüsse auf Jan zu lässt, aber dafür kenne ich ihn zu wenig. Weder privat (gar nicht) noch hier. Gruß Bernd Beitrag 279.
  2. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Du beschränkst dich jedoch nicht auf Kritik an der Äußerung, sondern wirst persönlich beleidigend. Grüße Christoph
  3. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    @Belchion Du missverstehst meine Aussage. Ich schrieb ausdrücklich, es sei nicht an uns, Jans persönliche Meinung ethisch zu hinterfragen. Das ist nämlich Jans ganz eigene Sache. Ich schrieb aber auch, dass man selbstverständlich eine Position zu solchen Aussagen einnehmen und sich mit solchen Meinungen auseinandersetzen könne. Um es ganz einfach zu sagen: Die Aussage kann diskutiert, bewertet und verurteilt werden, nicht jedoch die Person dahinter, weil dafür erstens hier im Forum der falsche Ort ist und weil wir zweitens für eine persönliche Einschätzung Jans viel zu wenig Informationen haben. Was hier geschehen ist, ist in hohem Grade anmaßend.
  4. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    @Nanoc Du darfst dich selbstverständlich äußern, wie du möchtest. Ich wäre der Letzte, der dir das absprechen wollte. Du musst im Gegenzug dann aber auch akzeptieren, dass deine Äußerungen ebenfalls kritisiert werden. Um es deutlich zu sagen: Jan kann welcher Meinung auch immer sein. Es ist nicht an uns, diese persönliche Meinung ethisch zu hinterfragen. Er schreibt, er habe seine Gründe, die er nicht diskutieren wolle. Das haben wir zu akzeptieren. Wir können diese Meinung allenfalls persönlich für uns bewerten, aber das kann jeder individuell machen, der diesen Strang hier liest. Ich denke nicht, dass es dafür noch Interpretationshilfen bedarf, die Jan in eine Richtung drücken, von der er sich ausdrücklich distanziert hat. Was mich an deinem Beitrag 285 vor allem zur Diskussion anregt, ist der letzte Satz. Das ist in meinen Augen hinterhältiges Nachtreten, denn in einer scheinbar harmlosen Frage versteckst du gewichtige Vorwürfe. Darüber hinaus sind deine gesamten Beiträge hier zu diesem Thema auf einem Niveau, das du Jan vorwirfst: Dumpf und voller beleidigender Vorwürfe gegen Jan. Da mich so etwas zur Diskussion reizt, habe ich mich eingeschaltet. Grüße Christoph
  5. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    @Nanoc Nein, es ist nicht cooler, irgendwelche dumpfen Sprüche zu verteidigen, als ihnen gegenüberzutreten. Aber es wäre einfach schön, wenn die Gegenübertreter mit dem gleichen sachlichen Tenor ihre Kritik vorbrächten, den sie von den Kritisierten verlangen. Mir geht hier nämlich auch was "auf den Sack", und zwar das dümmliche Nachtreten, das ich in deinem Beitrag kritisiert habe. Grüße Christoph
  6. Thema von Degas wurde von Prados Karwan beantwortet in Neues im Forum
    Lassen wir es dabei. Auch wenn ich Professore nicht verstanden hat, dass es mir nicht um Jan´s ursprüngliches Posting ging, sondern um das hier im Thread. Dieses reizte mich. Was kann ich dafür, wenn Jan noch mal beweist, dass es eben nicht einfach nur Spaß war, sondern wirklich "Meinung"? Gruß Bernd Meine Meinung ist, dass solche hinterfotzigen Beiträge nun wirklich völlig unnötig sind. Aber Hauptsache, man kann in den Chor der Gutmenschen einstimmen, im dem alle unisono verkünden, keine Vorurteile oder sonstige bösen Gedanken zu hegen. Ach, wie schön wäre es gewesen, wenn nach Professores Beitrag, dem ich unterstelle, durchaus die Zusammenhänge verstanden zu haben, einfach Ruhe gewesen wäre. Aber nein, prügeln wir noch ein bisschen auf unseren politisch Unkorrekten ein, der zwar unhöflich gewesen sein mag, aber immerhin den Intellekt besitzt, dies auch zu erkennen und sein Verhalten zu rechtfertigen. Ich gebe zu, dass ich mich in Anbetracht solcher Beiträge lieber in der Gesellschaft bekennender politisch Unkorrekter bewege, deren Geruch wenigstens deutlich erkennbar ist, als unter den beklagenden politisch Korrekten, die womöglich vorgeben, auch ihre Verdauungsgase röchen nach Rosen. Grüße Christoph
  7. Ich fürchte, das rührt an einer grundsätzlichen Frage: Es sollen deshalb keine Themengebiete vorgeschlagen werden, um die Artikel nicht zu kanalisieren. Wir hoffen, durch Themenfreiheit auch möglichst viele unterschiedliche Artikel zu erhalten. Vielleicht funktioniert dieses Konzept nicht, vielleicht ist es angebracht, über eine größere Lenkung nachzudenken, wenn dadurch mehr Artikel erhalten können. Grüße Christoph
  8. Das ärgert mich jetzt ziemlich ... Was glaubst du, bekommen die Redakteure pro Gildenbrief? Früher gab es mal 100.- Euro pro Ausgabe, die an die Redakteure verteilt wurden (also 20.- Euro für jeden). Damit der Gildenbrief weiter erscheinen kann haben wir darauf verzichtet. Oh ja, wir bekommen ebenso wie Autoren den GB kostenlos. hj Wie, wir kriegen noch nicht einmal mehr die 20 Euro? Warum weiß ich davon nichts? Mein Rentenplan geht den Bach runter ... Ich halte es für ein äußerst bedenkliches Zeichen, wenn für die Mitarbeit an einem gerade an der Selbstkostengrenze arbeitendes Fanzine Geld verlangt wird. Auf solche potenziellen Mitarbeiter lässt sich meines Erachtens dann sehr leicht verzichten. Nun aber mal zu den geäußerten Kritikpunkten. Diese sind in der Mehrzahl allesamt zutreffend, das muss unumwunden zugegeben werden. Die Rückmeldungen an die Autoren sind mäßig, Themenwünsche werden nicht ausgesprochen, die Lücken zwischen den Veröffentlichungsterminen deutlich zu lang. Die Gründe dafür sind vielfältig, wir Redakteure machen das Ganze in unserer Freizeit und haben sicherlich auch andere Prioritäten, die wir uns sehr viel Zeit kosten lassen müssen oder wollen. Ich sitze beispielsweise gerade an einem Artikel, in den ich das letzte Mal vor zwei Monaten reingeschaut habe - persönliche Gründe ließen nichts anderes zu. Dennoch rufen wir ständig zu neuen Einsendungen auf. Warum? Der Gildenbrief soll thematisch ausgewogen sein. 64 Seiten mit einem thematischen Schwerpunkt können ziemlich unerträglich sein, wenn einem persönlich gerade dieser Schwerpunkt nicht gefällt. Wir hätten also gerne eine große Auswahl an Artikeln. 64 Seiten sind ganz schön schwer zu füllen. Auch hier hilft eine große Auswahl, einen hohen qualitiativen Durchschnitt zu wahren. Böse ausgedrückt: Nicht so gelungene Füllartikel fallen nicht so ins Gewicht. Metaphorisch, aber dennoch freundlicher ausgedrückt: Es kann einfach nicht alles Gold sein, wir wollen uns aber um eine möglichst goldähnliche Legierung bemühen. Was könnt ihr tun, um möglichst schnell veröffentlicht zu werden? Das ist relativ einfach: Übernehmt bereits beim Verfassen so viele redaktionelle und lektorierende Aufgaben wie möglich. Haltet euch also so streng wie möglich an die Vorlagen zum Verfassen der Artikel. Geht mindestens(!) einmal mit einem Rechtschreibprogramm über den fertigen Text drüber. Und wenn ihr richtig kooperieren wollt, zeigt euren Artikel ein oder zwei befreundeten Personen oder Familienmitgliedern, die beim Durchlesen mit ziemlicher Sicherheit so drei bis fünfzehn überarbeitungswürdige Textstellen erkennen werden. Je besser vorbereitet ein Artikel bei uns ankommt, desto größer ist unsere Bereitschaft, ihn zügig zu bearbeiten, da es schneller geht und sich die Arbeit mal eben irgendwo dazwischen quetschen lässt. Ach, noch ein Tipp: Wenn ihr Rückmeldungen erwartet, aber keine bekommt, ärgert euch nicht, sondern schreibt dem Redakteur eine Mail. Und regelmäßig wieder, beispielsweise im Wochenrhythmus. Und wieder. Irgendwann wird sie oder er sich melden. Grüße Christoph
  9. Die Überlegung ergibt sich direkt aus der Beschreibung des Strahlzaubers auf den Seiten 22/23 des Arkanums. Einzig und allein der vorletzte Satz dies Absatzes bezieht sich auf Strahlangriffe mit einem EW:Angriff. Doch bereits davor steht der entscheidende Satz, dass nämlich "wie bei Fernkampfangriffen" andere Ziele getroffen werden können, wenn der Angriff nicht das ursprüngliche Ziel trifft. Der Vergleich "wie bei" lässt erkennen, dass in diesem Satz noch von einem Unterschied des Strahlangriffs von einem normalen Fernkampfangriff ausgegangen wird. Daraus folgt: Alle Strahlzauber können unerwünschte Ziele treffen, wenn sie fehlgehen. Ich muss natürlich noch hinzufügen, dass ein Strahlzauber, der mit einem EW:Zaubern gelenkt wird, natürlich nur dann fehlgehen kann, wenn das Opfer erfolgreich resistiert. Tatsächlich ist das ein Unterschied zu einem normalen Fernangriff, du hast das Beispiel mit dem Pfeil ja genannt. Bei einem Strahlzauber liegt der Unterschied nun darin, dass ein erfolgreiches Zaubern nun sowohl den Zauber 'erweckt' als auch das Ziel ansteuert. Ein Misserfolg beim Zaubern lässt aber das magische Geschoss gar nicht erst entstehen. Das Regelwerk geht aber davon aus, dass fehlgehende Strahlzauber andere Ziele treffen können. Dafür bleibt einzig die Möglichkeit, wenn resistierte Zauber 'weiterfliegen'. Grüße Prados
  10. Es bleibt noch anzumerken, dass die allgemeinen Ausführungen über Fernangriffe im ersten Absatz des Kapitels 'Fernkampf' im direkten Widerspruch zu den Deckungsregeln stehen. Laut jenen allgemeinen Ausführungen könnte ein Ziel, das beispielsweise hinter einer Schießscharte steht, gar nicht beschossen werden. Ich würde daher die Aussagen über mögliche Hindernisse im Schussfeld ignorieren und gemäß den Deckungsregeln anpassen. Daraus resultiert natürlich auch, dass bei einem Angriff gegen einen gedeckten Gegner auch die Deckung getroffen werden kann, wenn das eigentliche Ziel verfehlt wurde. In diesem Fall wäre es also auch möglich, Ziele versehentlich zu treffen, die sich vor dem eigentlichen Opfer befinden. Diese Überlegungen gelten analog auch für Strahlangriffe mit Zaubern. Grüße Prados
  11. Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen Strahlzaubern, die mit einem EW:Zaubern ins Ziel gelenkt werden, und solchen, die einen zusätzlichen EW:Angriff erfordern. Diese Unterscheidung hat aber ausschließlich Konsequenzen für das Ausweichen vor dem magischen Strahl: Einmal mit einem WW:Resistenz, das andere Mal mit einem WW:Abwehr. Gelingt der jeweilige WW, dann ist das Opfer erfolgreich ausgewichen und der Strahl läuft auf seiner Bahn weiter, bis er auf ein weiteres mögliches Opfer trifft oder das Ende des Reichweite erreicht. Für Strahlzauber gelten die Regeln der Deckung, allerdings unterscheiden sie sich je nach Art der Zielführung: Wird mit einem EW:Zaubern angegriffen, dann erhält das Opfer Zuschläge auf die Resistenz, wird mit einem EW:Angriff angegriffen, erhält der Zauberer Abzüge auf seinen EW:Angriff. Grüße Prados
  12. Im Anschluss an den EW:Zaubern muss dem Zauberer noch ein Treffer mit der bloßen Hand gelingen, d.h. der Zauberer muss seinen Gegner irgendwie berühren. Das 'Irgendwie' wird durch den Zuschlag von +4 berücksichtigt. 'Bloße Hand' bedeutet waffenlos, zum waffenlosen Kampf gehört neben der ungelernten bloßen Hand aber eben auch der waffenlose Kampf und der Faustkampf. Warum soll ein entsprechend ausgebildeter Zauberer sein Opfer nicht einfach mal boxen? Das Argument mit der Koordination und einer höheren Trefferwahrscheinlichkeit bei waloKa ist keines: Selbstverständlich sind alle Waffenfertigkeiten so angelegt, den Gegner auch zu treffen. Ausschließlich der Erfolgswert einer Fertigkeit gibt Auskunft darüber, wie hoch die Trefferwahrscheinlichkeit ist. Ebenso ist das Argument mit unterschiedlicher Körperhaltung und daraus resultierender Angriffsweise nicht stichhaltig. Schließlich können Berührungszauber auch über den Thaumagral übermittelt werden, der je nach Art ganz unterschliedlich geführt wird. Grüße Prados
  13. Thema von Hornack Lingess wurde von Prados Karwan beantwortet in Buluga
    Dies ist in dieser Absolutheit nicht zutreffend. Aus der Spruchbeschreibung lässt sich erkennen, dass der Zauberer das Zaubermaterial in Richtung seines Opfers werfen muss. Dieses Material löst sich auf, die arkane Energie setzt sich in Richtung des Wurfwegs in Strahlform fort. Das hat mehrere Konsequenzen, unter anderem kann zufälligerweise auch ein nicht beabsichtigtes Opfer getroffen werden, wenn das ursprüngliche Opfer verfehlt wird, weil es resistiert hat. Grüße Prados
  14. Thema von Hornack Lingess wurde von Prados Karwan beantwortet in Buluga
    Solche Angaben gibt es häufig im Regelwerk, das dürfte kein Erratum sein. Grüße Prados
  15. @Masamune Du argumentierst noch auf Grundlage des M3-Zaubers. Nach M4 wird der Zauber Aufspüren aber in zwei Zauber geteilt, nämlich Dinge aufspüren und Wesen aufspüren. @Rolf Die Umsetzung des Zaubers nach M4 offenbart ja nun auch seine Zauberformel. Tricksermagie scheint also ähnlichen Ursprungs zu sein wie die Magie der Magier, Hexer und Thaumaturgen, da bei allen Tricksersprüchen Magan als Agens dient. Dementsprechend sollte Dinge verbergen auch gegen Dinge aufspüren helfen, da der Trickserspruch wohl nur eine unbeholfene Variante von Dinge wiederfinden ist. Grüße Prados
  16. Thema von Solwac wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Ich erkläre hiermit: Hin und wieder verwende ich Ironie. Es könnte sein, dass sie gerade gefunden wurde. Herzlichen Glückwunsch dem Finder. Grüße Prados
  17. Mach es. Ich wage eine Wette, dass du wieder zum Verbrauch des Materials zurückkehren wirst. Ohne den Verbrauch des Materials steht den Zauberern eine äußerst günstige Möglichkeit zur Verfügung, Informationen zu sammeln, aus denen weitreichende Konsequenzen erwachsen können. Das Zaubermaterial ist da eine recht sinnvolle Art der Limitierung. Im Übrigen bin ich etwa irritiert über deine Schlussfolgerung, die Materialien der Dschinni-Zauber "sollten sich nicht verbrauchen." Harry, du hast eine Regelantwort gewünscht, die hast du erhalten und sie weist eindeutig auf den Verbrauch hin. Es besteht kein Spielraum in Richtung 'sollte dann doch nicht'. Überlege dir in Zukunft doch einfach vorher, ob du wirklich eine offizielle Antwort möchtest. Grüße Christoph
  18. Regelantwort von Midgard-Online: Alle Zaubermaterialien, bei denen nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist, verbrauchen sich beim Zaubern. Das gilt auch für die Materialien der Dschinni-Zauber. Grüße Christoph Diese Antwort soll die laufende Diskussion nicht beenden, sondern lediglich die Regelgrundlage verdeutlichen, von der aus weiterdiskutiert werden kann. Nähere Informationen zum Regelservice findet ihr in diesem Strang. Na, Yon, es fällt ganz schön schwer, mal nichts schreiben zu sollen, was? Grüße Prados
  19. Ich sehe das ähnlich wie Antalus. Heimstein wird ja nicht einfach gezaubert und schwupps, schon ist der Stein da. Ein Heimstein ist eine individuelle Arbeit für ein spezielles Gebäude. Gerade die Beschreibung der Herstellung, das Ausgießen des Steines mit magischen Zeichen, lässt ausreichend Spielraum für unterschiedliche Varianten und Ausnahmen des Zaubers. Grüße Prados
  20. Eine ähnliche Diskussion wurde schon einmal geführt, nämlich in diesem Strang ab Seite 8. Dort kann man sich ja noch einige Argumente anschauen. Grüße Prados
  21. Thema von Solwac wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Mit anderen Worten: Du möchtest erklären, dass du hier nicht zum Thema argumentierst ... Lass uns das doch in einem anderen Strang weiterführen. Grüße Prados
  22. Thema von Solwac wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    @Jakob Deine Formulierung, aus den hiesigen Beiträgen eine "massive Angst vor Veränderungen" herauszulesen, ist nicht überspitzt, sie ist vor allem falsch, so zumindest meine Meinung. Deine daraus gezogenen Schlussfolgerungen sind amüsant, insbesondere der konservative Mehltau hat es mir angetan. Ich setze als Argument mit ähnlicher Schlagkraft einfach mal dagegen, die 'Midgard Community' (warum eigentlich nicht Gemeinschaft?) ist nicht von Mehltau befallen, sondern lässt Veränderungen innerhalb ihrer eigenen Community, vulgo Spielgruppe, wirken. Zumindest ist das so in den Communities, die ich kenne. Der Mehltau kann auch den Fortschritt befallen und ihn in scheinbarer Dynamik lähmen, werfe ich nun überspitzend ein. All die verändernden und politisierenden Abenteuer, ach ja, schön. Und dann? Auf offizieller Ebene müsste es dann Abenteuer davor und Abenteuer danach geben, also müsste eine Spielreihenfolge eingehalten werden. Und es werden sich eines Tages dann fremde Midgardspieler begegnen und nur noch nach dem gerade gespielten Abenteuer fragen müssen, um zu erkennen, was der andere bereits alles erlebt hat - es ist ja alles vorgegeben. Das ist eines meiner Argumente gegen eine von oben vorgegebene Dynamisierung: Sie ist schlicht langweilig! Die Midgard Community wäre ein Abenteuerpauschalklub; am Ende haben alle das Gleiche erlebt - und alle brüllen im Chor "Kainnet Rathgar! Erkennt Rathgar!" Ach nein, so dann doch nicht. Grüße Prados
  23. Thema von Solwac wurde von Prados Karwan beantwortet in Material zu MIDGARD
    Und offizielle Weiße Flecken bekanntgeben. Andere RPG können das ja auch. Gruß Bernd Warum, um alles in der Welt, sollten sich die Midgardmacher derart weitreichend festlegen? Ich spiele lieber mein eigenes Midgard. Offizielle Termine würde ich nur dann mit dem offiziellen Datum integrieren, wenn es nicht mit meinem Midgard kollidierte. Ansonsten finden die Sachen dann statt, wann es passt. Und manchmal können bestimmte offizielle Sachen nicht passieren, weil die Protagonisten auf meinem Midgard bereits anderweitig beschäftigt sind, beispielsweise mit Vermodern o.ä. Ich wäre doch mit dem Klammerbeutel gepudert, wenn ich meine Spielweltvorstellungen einem freiwillig gewählten offiziellen Diktat unterwürfe. Grüße Prados
  24. Thema von Akeem al Harun wurde von Prados Karwan beantwortet in Das Netz
    Hey, ich muss den Test nicht machen. Es ist Samstagabend, zwanzig vor neun, und ich bin im Midgard-Forum. Da bleiben eigentlich keine Fragen offen. Grüße Prados
  25. Es war schlicht zu kompliziert. Wir hatten länderspezifische Währungen mit Umrechnungsfaktoren und allem, was dazu gehört. Irgendwann hatte niemand mehr Lust auf diese ewigen Rechnereien. Wir waren also noch einen Schritt weiter gegangen als du in deinem Vorschlag. Wenn ich dich richtig verstehe, willst du ja lediglich aus dem SI-System in ein archaisches, aber dennoch definiertes System wechseln, das dann midgardweit gelten soll. Darin sehe ich außer einer kurzfristigen 'Exotisierung' keinen Vorteil. Grüße Prados

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