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Prados Karwan

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  1. Nun ja, als Argumentationshilfe würde ich einfach die Aussagen auf Seite 41 des Arkanums wählen, wo die Spezialisierung der Magier ausführlich beschrieben wird. Aus der Textstelle geht eindeutig hervor, dass es sich bei der Spezialisierung um Standard- oder Ausnahmezauber handelt, die mit erhöhter Erfolgswahrscheinlichkeit gezaubert werden. Grüße Prados
  2. Tja, solange du als Spielleiter selbst nicht triffst, sind die Kämpfe für die Spielerfiguren recht einfach und ungefährlich ... Kennst du die verschiedenen Angriffstechniken aus dem Bestiarium? Grüße Prados
  3. Bitte beachte, dass bei Arcor die Volumenabrechnung nicht ganz korrekt ist, sofern meine Informationen immer noch aktuell sind. Meines Wissens wird unabhängig vom tatsächlichen Downloadvolumen pro Einwahl mindestens 1 MB abgerechnet. Grüße Prados
  4. Es gelten fast alle anderen Regeln. Ausdrücklich wird der WW:Tonfa gegen das Einleiten eines Handgemenges erwähnt, zwanglos abzuleiten ist ein EW:Tonfa zum Einleiten des Handgemenges, schließlich kann mit den Tonfas im Handgemenge angegriffen werden. Der einzige Unterschied ist der nicht zunehmende Schadenswert; und das ist gleichzeitig der entscheidende Unterschied, denn er weist unmissverständlich darauf hin, dass der Schaden durch mechanische Unterstützung, man könnte auch 'Waffe' sagen, angerichtet wird. Auch die Beschreibung der Kampfweise ist in dieser Hinsicht eindeutig. Der Kampfstil mit den Tonfas entspricht also dem waffenlosen Kampf, der Schaden wird dennoch mit einer Waffe angerichtet. Dementsprechend sind gezielte Hiebe mit Tonfas möglich. Grüße Prados
  5. Gut. Man könnte aber auf jeden Fall verkürzend sagen, es ist ein Regelmechanismus. Der Verfasser wird sich etwas dabei gedacht haben. Ich halte es für ausgesprochen sinnlos, ausschweifend über eine wie auch immer geartete spielweltbezogene Begründung zu spekulieren, nur um diesen Mechanismus mehr oder weniger abenteuerlich zu rechtfertigen. Er ist vorhanden und man kann ihn entweder gut oder schlecht finden. Im zweiten Fall kann man sich mit ihm arrangieren oder man entwirft eine Alternativregel. Grüße Prados
  6. Ich muss einmal nachfragen: Was ist so problematisch an der Überlegung, dass die Einschränkung des waffenlosen Kampfes lediglich einen Regelmechanismus darstellt, mit dem die hier bereits genannten Vorzüge des Kampfstils kompensiert werden sollen? Grüße Prados
  7. Wenn der Angreifer trifft, befinden sich die beiden dann regeltechnisch wieder im Nahkampf? Der Angreifer muss noch nicht einmal treffen, es reicht aus, dass sich der Fliehende am Ende der Bewegungsphase wieder im Kontrollbereich des Angreifers befindet. Grüße Prados
  8. Relevante Entfernungen und Größen. Davon sprach ich. Nicht kleinkrämerischer und überflüssiger Mumpitz. Bei mir hörte der Spieler, dass aufgrund der Entfernung, die ich ihm bei Bedarf gerne auf den Meter genau mitteile, wozu gibt es Kampfpläne, und möglicher Wetterbedingungen, die ich ihm ausreichend beschreibe, ein Abzug von -4 angerechnet würde.
  9. Siehe oben. Ich teile meinen Spielern genau mit, wie groß für sie relevante Entfernungen sind. Schließlich müssen sie abschätzen können, wie groß das Würfelrisiko für sie ist. Ich persönlich finde eine Formulierung wie "Die Aktion könnte knifflig werden" in einer Spielsituation nämlich nicht atmosphärisch, sondern vor allem nichtssagend und verwirrend. Grüße Prados
  10. Die Spieler wissen und sollen wissen, wie weit ihre Figuren von den Gegnern entfernt sind. Immerhin befinden sie sich nicht leibhaftig vor Ort, da darf man als Spielleiter schon mal so viele Informationen wie nötig geben, um ein strategisches Vorgehen zu ermöglichen. Durch den Würfelwurf ist eh genug Zufall im Spiel enthalten. Grüße Prados
  11. Ach je, das halte ich aber für eine fürchterlich übertriebene Reaktion. Natürlich müssen Updates installiert werden, aber das gilt ebenso für Linux, und ein Router mit Firewall ist grundsätzlich eine gute Idee. Aber der Ruf nach viel Glück erscheint mir übertrieben. Gesunde Vorsicht ist sinnvoller, denn das größte Risiko sitzt immer vor der Tastatur. Ich benutze seit Jahren Windows, habe sporadisch mal Virenscanner verwendet, was ich im Moment mal wieder nicht mache, und habe in all den Jahren, vor etwa vier Jahren, mal einen Virenalarm gehabt, der sich auch noch als falsch herausstellte. Versteht mich nicht falsch, natürlich gibt es ein enormes Risiko, aber durch sinnvolle Softwareauswahl, ja, auch unter Windows, und vernünftiges Verhalten - erst denken, dann klicken - , kann man das Risiko bis auf ein Minimum verringern. Grüße Prados
  12. Wobei bei der Einteilung nach Bewegungsphase und Kampfphase auch bei steht, dass das bei "unsinnigen" Ergebnisssen auch entsprechend anzupassen ist. (Da war das Beispiel glaube ich mit einem durch die Schussbahn eines "bereiten" Schützen rennenden Opfers...) Wenn ich ein potentielles Spruchopfer habe, das mächtige Angst vor Zauberei hat und sieht wie ein offensichtlicher Zauberer anfängt etwas zu murmeln und aus seinen Taschen zu kramen, dann lasse ich das Opfer auch sofort flüchten. Darüber denke ich nichtmal nach... Anta Nun ist aber die Vorgabe, dass Spielfiguren nach der Bewegungsphase stehen zu bleiben haben, um die Aktionen ihres Gegners zu ertragen, gerade die Grundlage der schematischen Rundeneinteilung. Mit der von dir genannten Begründung könnte ein ungerüsteter Feigling auch vor dem Schlachtbeil schwingenden Barbar weglaufen. Nein, die Abenteurer müssen sich schon vorher überlegen, ob sie in die Nähe des Gegners und damit in die Reichweite möglicher Zauber laufen, und dann die Konsequenzen ertragen. Grüße Prados
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Sonstige Gesetze
    Ja, definitiv. Ohne Wahrnehmung würdest du normalerweise noch nicht einmal mitgeteilt bekommen, dass sich der Busch bewegt, da es etwas völlig Normales ist. Teilst du dem Spielleiter mit, dass du Sehen einsetzen möchtest, dann sollte er dir mitteilen, dass du Büsche siehst, die sich mal mehr, mal weniger im Wind bewegen, sich also völlig normal verhalten. Schließlich kann sich auch ein Tier im Busch verbergen und du hast ohne Wahrnehmung keine Möglichkeit, zwischen den Möglichkeiten zu unterscheiden. Grüße Prados Nicht einfach das Beispiel ändern, Prados. Es bewegen sich nicht mehrere Büsche, sondern es ist windstill und es ist genau ein Busch in Bewegung. Das kann ich imho selbstverständlich mit "Sehen" bemerken, weil die Bewegung eines Objekts ein offenkundiger Umstand ist, der ohne weitere Rückschlüsse und ohne das Sonderwissen, dass in dem Busch eine Person hockt, erkennbar ist. Wenn der Spieler aus diesem Hinweis die Schlussfolgerung zieht, dass in dem Busch ein Räuber hockt, dann braucht er dafür keine Wahrnehmung, sondern allenfalls gesunden Menschenverstand. Norgel Entschuldige, aber ersetze meine Veränderungen durch die von meinen Nachrednern gemachten Änderungen und es bleibt so, wie ich es beschrieben habe. Ohne Wahrnehmung keine Schlussfolgerungen aus dieser Situation. Grüße Prados
  14. Hallo Prados! Ich bin ungern selber die Zielscheibe, aber ich möchte hier doch einmal etwas loswerden, was mich beim Lesen Deiner Antwort ein bißchen verärgert hat und mir dieses Forum nicht gerade sympathisch macht. Dieser Forumseintrag befindet sich in der Rubrik "Konstruktive Kritik". Ich kann jedoch kaum etwas (und hier bin ich jetzt höflich) an Deiner Antwort finden, was eine konstruktive Hilfestellung sein könnte. (Es reicht nicht aus, das Wort "höflich" in eine destruktive Kritik unterzubringen, damit diese sachlichen und konstruktive wird). Du missverstehst den Titel: Es geht hier nicht darum, irgendwelchen Spielleitern kontruktive Kritik zukommen zu lassen. Hier wird die Frage diskutiert, ob und in welchem Ausmaß Spielleiter so etwas von ihren Spielern bekommen oder erwarten sollten. Mein von dir zitierter Beitrag ist aus einer Vorgeschichte zu diesem Thema hervorgegangen. Grüße Prados
  15. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Sonstige Gesetze
    Ja, definitiv. Ohne Wahrnehmung würdest du normalerweise noch nicht einmal mitgeteilt bekommen, dass sich der Busch bewegt, da es etwas völlig Normales ist. Teilst du dem Spielleiter mit, dass du Sehen einsetzen möchtest, dann sollte er dir mitteilen, dass du Büsche siehst, die sich mal mehr, mal weniger im Wind bewegen, sich also völlig normal verhalten. Schließlich kann sich auch ein Tier im Busch verbergen und du hast ohne Wahrnehmung keine Möglichkeit, zwischen den Möglichkeiten zu unterscheiden. Grüße Prados
  16. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Prados Karwan in M4 - Sonstige Gesetze
    Entschuldigt, aber man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Beschreibung der Fertigkeit nicht gelesen wurde. Antalus sei hier als Ausnahme genannt. Der Einsatz der Sinnesfertigkeiten entscheidet ausschließlich darüber, ob ein Reiz überhaupt aufgenommen werden kann. Hört der Abenteurer einen leisen Schrei, sieht der Abenteurer eine weit entfernte Person usw? Damit sind keinerlei Deutungen über die Ursache oder den Sinn verknüpft. Der Spielleiter darf also nach erfolgreichem Einsatz dieser Sinnesfertigkeiten keinerlei weitergehende Informationen geben. Für Deutungen und Schlussfolgerungen ist nun Wahrnehmung zuständig. Wie die Beschreibung sagt, ist logisches Denken ein Teil dieser Fertigkeit. Mit Wahrnehmung kann der Abenteurer also aus völlig alltäglichen und unverfänglichen Situationen auf einen besonderen Hintergrund schließen, beispielsweise einen Hinterhalt. Verlässt sich der Abenteurer aber allein auf seine Sinnesfertigkeiten, dann erhält er in diesem Fall überhaupt keine Informationen, da es sich eben um alltägliche Situationen handelt, die er für normal erachtet. Auf keinen Fall ist daher irgendeine Form von Bonus durch Wahrnehmung auf die Sinnesfertigkeiten anzurechnen. Grüße Prados
  17. Ich würde die Entscheidung dem Spielleiter überlassen, aber eine Rampe von mehr als 100% Steigung (45Grad) wäre doch wohl schon eher eine Mauer und kein Boden mehr. Solwac Meintest Du evtl 90 Grad? 45° entsprechen einer 100%igen Steigung.
  18. Jedenfalls nicht bei 90°. Serdo hat ja einen Teil der Regelantwort bezüglich der Bezugspunkt der Magie zitiert. Leider hat er den entscheidenden Abschnitt unberücksichtigt gelassen, in dem darauf hingewiesen wird, dass wegen der unterschiedlichen Spielweisen der Gruppen eine allgemeine Regelung, wie in besonderen Zaubersitutationen zu verfahren sei, wenig sinnvoll erscheint. Für den hiesigen Fall heißt das: Sind die Bewegungsweiten in Kampfsituationen bei euch abhängig von der Geländeneigung? Wenn ihr diese Frage mit ja beantwortet, könntet ihr auch darüber nachdenken, die Bewegungsweite der Steinkugel entsprechend anzupassen. Die MIDGARD-Regeln vernachlässigen aber diese Details, weswegen alle Spielfiguren ja auch nur eine relative Geschwindigkeit haben. Eine Steinkugel ist also halb so schnell wie ein Durchschnittsmensch. Aus dieser Angabe lässt sich doch, so denke ich, genügend ableiten, um in speziellen Situationen individuell zu entscheiden, sofern das gewünscht ist. Was ich ablehne, sind Überlegungen, eine Steinkugel beispielsweise von oben über eine Klippe stürzen zu lassen. Bei dieser schnellen Bewegung würde der Zauberer bei mir sofort die Kontrolle über die Kugel verlieren, sodass sie explodieren würde. Grüße Prados
  19. Ich gebe zu Bedenken, dass in der Spruchbeschreibung vom "Boden" die Rede ist, auf der die Kugel rollen muss. Grüße Prados
  20. Hätte ich mich beschweren wollen, Norgel, dann hättest du es deutlich lesen können. Ich stelle deine Reaktion höchstens infrage, da du meinst, mich kritisieren zu müssen, ohne meine Aussage überhaupt verstanden zu haben. Beschweren ist etwas anderes, dann müsste etwas inhaltlich Relevantes vorliegen, das eine Beschwerde berechtigte. Für eine Antwort auf deine Frage bitte ich dich, doch einfach Beitrag Nummer 77 in diesem Strang zu lesen, dort den zweiten Absatz. Mehr gibt es dazu von meiner Seite aus nicht mehr zu sagen. Grüße Prados
  21. Ich kann mich nicht entsinnen, mich über irgendwelche Reaktionen beschwert zu haben. Ich könnte mich allenfalls darüber beschweren, dass du mir Unsachlichkeit vorwirfst, ohne den Sinn meiner Frage verstanden zu haben. Und ich könnte mich darüber beschweren, dass du meine Beiträge nicht angreifen möchtest. Wenn du das nicht tust, wie um alles in der Welt willst du dann diskutieren? Sei's drum. Ich habe eine Meinung zu den Aussagen Grimmstorms, zu denen ich gerne meine Beiträge so schreiben möchte, wie ich es für richtig halte. Mich stört vor allem die Wortwahl. Wer seine Spieler als "stinkfaule Typen" bezeichnet und ihnen 'Sabotage' der Spielleitertätigkeit vorwirft, sollte im Gegenzug ebenfalls leichte Provokationen ertragen können. Außerdem ist mir jemand, und hier ist Grimmstorm nicht ausschließlich gemeint, der Respekt 'verlangt', grundsätzlich zunächst suspekt. Grüße Prados
  22. Interpretiere ich deine Aussage also richtig, wenn ich zusammenfasse, dass Grimmstorm genervt und unhöflich formulieren darf, weil er erstens schlechte Erfahrungen gemacht haben könnte und zweitens das Recht auf seine freie Meinung hat, du im Gegenzug mir und anderen Forumsteilnehmern aber die Erlaubnis auf möglicherweise ähnliche Formulierungen absprechen möchtest? Ich möchte hoffen, dass ich mit meiner Interpretation falsch liege.
  23. Das ist bedauerlich, aber wohl nicht zu ändern. Ich persönlich habe den Eindruck gewonnen und daher meine Frage. Aber offensichtlich dürfen leicht provokative Fragen hier nicht mehr gestellt werden, ohne gleich das Forumspublikum zu verschrecken.
  24. Ganz ehrlich? Wenn ich deine Aussagen hier so lese, dann rate ich dir, das Spielleiten einfach sein zu lassen und ein dir angemesseneres Spiel zu suchen, beispielsweise Solitaire. Alternativ könntest du natürlich auch mit Zeiterfassung arbeiten, mit deren Hilfe du exakt protokollieren kannst, wer in deiner Spielrunde welchen Zeitanteil belegt. Oder du verwendest Schachuhren. Darf ich höflich fragen, ob du mit deinen Spielern eigentlich spielen oder sie doch eher gängeln willst? Grüße Prados

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