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Orlando Gardiner

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  1. Ein Powergamer bringt in der Regel zumindest schon mal die nötigen Kenntnisse zum Spiel im und mit dem System mit. Üblicherweise beherrscht er die Regeln sogar ausgenommen gut. Das kann bei Spielleitern, die zu regeltechnischen Improvisation neigen, auch mal unpassend sein, aber ein "guter" Powergamer nimmt sich dann eben zurück, denn er bezieht sein Powergaming sowohl auf das vom Regelwerk vorgegebene Korsett als auch auf die Auslegung dieses Systems durch die SL. Tut er das nicht, ist er kein echter Powergamer sondern nur ein Ärgernis für die SL und womöglich auch für den Rest der Gruppe. Ein Powergamer muss behutsam vorgehen, oft sucht er aber nicht nur einen Vorteil für seine Figur sondern betreibt Powergaming im Sinne der Gruppe. In Midgard bin ich ein Powergamer in einem nur sehr kleinen Bereich. Ich bilde mir ein, ich weiß wie man Kämpfer optimiert, was wichtig ist, um langfristig das Überleben meiner Figur zu sichern und wie ich der Gruppe so von Nutzen sein kann und nicht ein Klotz am Bein. Ich will und kann aber anderen Spielern keine Tipps in Sachen Magie geben. Hier habe ich aber schon absolute Beherrschung der Regeln auf Cons erlebt. Leider sind die Regeln bei Midgard aber oft recht schwammig, so dass der Gruppenkonsens eine viel größere Rolle spielt, als bei präziser formulierten Spielsystemen. Das ist vor allem im Bereich der Magie der Fall (und zwar in den meisten Systemen). Bei Pathfinder aber bitten mich meine Mitspieler OT immer wieder um Rat, weil ich hinter dem SL wohl über die größte "System-Meisterschaft" verfüge - welche Zauber sie lernen sollen, wie sie wann welche Zauber einsetzen sollen, welche Waffe für welchen Kampfstil die beste ist, welche Talente sie wählen sollen, usw.
  2. Hihi... du wirst von mir nur mit "Wohlwollen beachtet", Adjana! Das Schöpfen großer Werke hast du längst hinter dir - so Paul McCartney nach den Beatles
  3. Ich folge der Definition von Lord Chaos und kann daher mit der eingangs gestellten Frage/Umfrage nicht viel anfangen. "Powergaming" hat einfach nichts mit dem Erstellen neuer Charakterklassen oder dem Einführen irgendwelcher Hausregeln zu tun. Ein Powergamer tobt sich innerhalb des zur Verfügung gestellten Systems aus - die Regeln und Erweiterungen obliegen dem Spielleiter, bzw. dem Regelwerk. Für mich ist Powergaming erst mal nichts Negatives - es ist eine Frage des Gruppenstils.
  4. Etwas seltsam beim Ruhm finde ich die damit einhergehenden Titel. So gelte ich, mit derzeit sechs Balken, als "Schöpfer großer Werke", User mit sieben Balken "finden Anklang", Solwac mit 13 Balken hingegen ist nur noch ein "vielversprechendes Talent" - umgekehrt wäre das m. E. passender.
  5. Schon ein interessanter Typ. Da ich aber noch keinen habe, warte ich auf die Erschaffungsregeln.
  6. Und wie erschafft man sich einen Filou nach M5?
  7. Thema von Selinda wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Das Netz
    "Probably American"
  8. Endlich wieder auf der Höhe... Macht aber auch Spaß, mal 70 Seiten in einem Zug zu lesen...
  9. Dann wäre ich dabei, wohl mit einer der beiden Figuren.
  10. "Achtung Lebensgefahr" klingt gut, aber die Art des Abenteuers "Verarsche"...? Wird es Actionszenen geben? Aussehen "tunlichst über 30" heißt, dass man möglichst Aussehen 81+ mitbringen sollte? Hmm... klingt interessant, aber mein albischer Glücksritter ist nun wirklich keine Schönheit (Au36), mein erainnischer Händler mit Verbindungen nach Estoleo hält sich zumindest für gutaussehend (Au56) und legt viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres (beide gute pA). Kommt davon einer in Frage? Beide wären zumindest sehr sterblich. Da ich aber schon Freitag bei dir spiele, weiß ich nicht, ob dir das Recht wäre. Schau'mer mal.
  11. Thema von Quicksilver wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Konzertsaal
    Ein Progrock-Klassiker: (nur Audio) Ein Song über Gandalf (zumindest dem Text zu Folge) Camel: Nimrodel/The Procession/The White Rider. Sehr episch, ist zumindest mein Lieblingssong von Gentle Giant: Nothing At All. Das Video ist allerdings eher Banane.
  12. Habe den zweiten Band der Chronik zum Geburtstag bekommen (leider nur die deutsche Übersetzung, aufgeteilt in zwei Bücher); irgendwann habe ich mal genauer vorne rein geschaut und gesehen, dass es der zweite Teil einer Serie ist. Früher war es üblich, so etwas auch außen auf die Bücher zu schreiben. Ich finde diesen Trend, zu verbergen, dass ein Buch Teil einer Buchreihe ist, ziemlich sch...e. Zum Buch (Die Furcht des Weisen): Es lässt einen nicht mehr los, wenn man mal drin ist (das passiert so nach den ersten zehn Seiten). Toll geschrieben, gar nicht mittelalterlich, eher schon so spätes 18. Jahrhundert (oder sogar später, allerdings ohne Schusswaffen) mit einem sich stetig steigernden Fantasyelement, welches aber immer vorhanden, am Rande der Geschichte schwelt. Die Hauptfigur ist ein Tausendsassa und irgendwie tatsächlich ein Alleskönner (Barde, Magier, Handwerker, Thaumaturg, Schauspieler usw.), der sich aber trotz seiner Talente immer wieder in Schwierigkeiten bringt (Cudgel the Clever lässt grüßen, Schelmenroman-Elemente). Die Welt wirkt wie aus einem Guss, auch wenn sie sich dem Leser nur langsam enthüllt, da ganz klar die Handlung im Vordergrund steht und sich der Autor auch nicht groß mit ausschweifenden Beschreibungen aufhält, was mir sehr gefällt (auch hier so: Jack-Vance-light). Abstimmen kann ich noch nicht, weil ich den zweiten Teil zumindest erst noch zu Ende lesen will. @Tellur (und an alle die beide Teile gelesen haben): Lohnt es sich für mich noch den ersten Band zu lesen, wenn ich den zweiten schon durch habe?
  13. Thema von Serdo wurde von Orlando Gardiner beantwortet in Alba
    Ich sehe das mit dem Pazifismus nicht so streng; sollte halte keine Kampfmaschine sein, die sich sinnlos in Kämpfe stürzt. Aber eine Orkbande die Kinder entführt hat und gefangen hält, sollte er schon angreifen dürfen. Wenn sich ein Kampf vermeiden lässt, z.B. ein Troll in einem Moor, den man auch umgehen könnte, wird der Vraidos-Priester dem Rest der Gruppe schon Vorhaltungen machen, wenn sie diesen angreifen wollen. Ist halt recht weise. Aber in einer Welt wie Midgard und in einer Gesellschaft wie Alba sind Kämpfe an der Tagesordnung; im Gegenteil zum Rest der Welt, der sich wegen Kleinigkeiten umbringt, sucht der Vraidos-Priester immer zuerst nach einer gewaltfreien Lösung. Für mich ist er aber keine Gandhi-Figur, das lässt die Umgebung, die Existenz von zweifelsfrei bösen Wesen wie finsteren Dämonen einfach nicht zu. Aber das ist nur meine Vorstellung; keine Ahnung ob das irgendwie dem Kanon entspricht.
  14. Danke für die eure gute Zusammenarbeit die uns zu Gute kommt! Weiter so! Noch eine Frage zum Bogen: Wie unterscheidet man auf dem Bogen die ungelernten Fertigkeiten, die jeder kann, von denen, die man gar nicht anwenden darf, wenn man sie nicht gelernt hat?
  15. Sieht stark aus, mir gefällt vor allem das Cover besser als beim Original (jaja, ich weiß das alte Lied bei mir). Was kost'n der Spaß so grob?
  16. Schick! Jetzt bitte noch einen Bodenplan...
  17. Ich raste aus! Wirklich super! Manches davon mag man kaum glauben, so unfassbar Kacke sieht das aus. Hab' mich weggeschmissen.
  18. Vielen Dank für das nette Angebot. Wenn sich keiner der anderen Spieler daran stört, dass wir dann zu siebt sind, ist alles knorke. Wenn doch, gebt mir Bescheid. Figur wäre nach M4 noch Grad 7.
  19. Hast du schon "Ein Hauch von Heiligkeit" mit der Gruppe gespielt? Das würde ich vor der "Legion der Verdammten" spielen, da es m. E schon stark damit zusammenhängt. Bei M4 entscheidet ja letztlich immer die Gradsumme; wichtiger wäre also die Frage: wie viele Figuren spielen mit? Meine Spielfigur war ein relativ frischer (aber sehr starker PK) Grad 7 als ich Legion der Verdammten angefangen habe; das war schon ok, aber ich wäre wohl lieber mindestens an der Schwelle zu Grad 8 bei diesem Abenteuer. Von daher mein Tipp: Erst EHvH, dann die Legion, dann sollte es passen. Im Land des Sonnenadlers kenne ich nicht.
  20. Stimme hier zu, wenn "nach Grad 7" = "Grad 8 und später" heißt. Ab etwa 20.000 GFP sind die Unterschiede nicht mehr so gravierend. Zu diesem Zeitpunkt werden alle Fertigkeiten gut genug beherrscht, es gibt genug AP, usw. Viel entscheidender ab diesem Zeitpunkt, wie man dorthin gekommen ist, sprich wie viele Abenteuer man erlebt hat, wie anspruchsvoll die Abenteuer waren und was dabei alles an magischen Gegenständen hängengeblieben ist. Außerdem ist die Erfahrung des Spielers mit Spielwelt und Figur in diesem Bereich wichtig; beherrscht der Spieler seine Figur und ihre Möglichkeiten oder spielt er so, als hätte er immer noch eine Grad 5 Figur nur mit höheren Werten?
  21. Ich hätte einen Waldlandbarbar anzubieten - er hat so gar ein Totem (in einem Abenteuer von SL Randver McBeorn (!) bekommen), bisher gab es aber noch keine Verbindung in die Geisterwelt der Tiere, insofern habe ich auch noch nie von den Boni profitiert. Nach M5 Maßstäben ist die Figur aber Grad 17 (konvertiert ist sie schon) und so wie es aussieht ist die Gruppe hier schon voll. Falls einer abspringen sollte und das mit dem zu hohen Grad klar geht, wäre ich gerne dabei. Grüße, Orl
  22. Ich würde es entweder unter den Tisch fallen lassen (d.h. nicht in Regeln fassen) oder, wenn der Spieler darauf besteht, ihm Schätzen +8 für eigene Waren geben (obwohl das, wie du ja gezeigt hast, unerheblich ist). Möglichkeit 4 sieht für mich ein bisschen nach Erschleichung von Vorteilen aus, zumal Geschäftssinn eine sehr starke Fertigkeit ist. Und mal ganz ehrlich: deine Figur war ursprünglich ein ganz einfacher Handwerker und kein Kaufmann; es gibt keinerlei innerweltliche Begründung, warum sie nun deswegen Rechnen, Schätzen und Geschäftstüchtigkeit können sollte. Ich finde, du lieferst im letzten Abschnitt schon genau die richtige Begründung, warum Möglichkeit 4.) die falsche ist.
  23. Die Midgard-Gruppe auf Facebook.

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