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Olafsdottir

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  1. Thema von Tony wurde von Olafsdottir beantwortet in Alba
    Wir hatten den Druiden halt damals geholfen. Rainer
  2. Thema von Tony wurde von Olafsdottir beantwortet in Alba
    Mein Magister, Raynor MacNahar, hatte einmal ein Abenteuer, bei dem er albische Druiden getroffen hat. Dabei hat er dann die Gelegenheit ergriffen und die Sprache gelernt. Ich denke, wenn Mika zwei Jahre in Alba war und sich ernsthaft bemüht hat, sollte er die Gelegenheit gefunden haben. Notfalls hat er in Cambryg von Raynor einen Einführungskurs erhalten... Groß anwenden können wird er seine Kenntnisse ohnehin nicht. Rainer
  3. Thema von Tony wurde von Olafsdottir beantwortet in Alba
    Alba-Quellenbuch, S. 108: nur die (wenigen) albischen Druiden sprechen heute noch Dûnathisch. Und vielleicht der eine oder andere Sprachgelehrte. Der Verwendungszweck ist also der einer druidischen Kultsprache. Rainer
  4. Laut Bestiarium, S. 233, verständigen sich Feen in "einer eigenen Sprache, die sich wie melodisches Grillenzirpen anhört." Eine Verwandtschaft mit menschlichen oder elfischen Sprachen ist dadurch ausgeschlossen. Rainer
  5. Ja. Hehe. Ja. Rainer
  6. Keine Panik... Rainer
  7. Lies mal die neuen Hefte... Rainer
  8. Klar gibt es die; deshalb ja auch die Wellentheorie. Aber das im Strang zu den kulturellen Eigenheiten der Läine erwähnte Finn-Ugrische geht in eine ähnliche Richtung (grobe genetische Verwandtschaft heutzutage eher unzusammenhängender Sprachen). Die semitischen Sprachen sind wieder anders: Da hat sich viel weniger getan ("ktb" gilt in fast allen semitischen Sprachen noch als die Wurzel für "Buch"). Rainer
  9. Der Unterschied hat primär etwas mit existierenden Aufzeichnungen zu tun. "Proto-XXX" bedeutet, dass wir für "XXX" eine hypothetische Ursprache benötigen, um die Verwandtschaft von "XXX" mit einer anderen Sprache zu belegen, ohne dass wir direkte Schriftzeugnisse dafür haben. "Alt-XXX" bedeutet, dass wir Zeugnisse einer älteren Form der Sprache haben. Ein "Proto-" bedeutet, dass es sich um eine erschlossene Sprachform handelt, die wir aus der Übereinstimmung anderer, modernerer Sprachen ableiten könnten (wir nennen so etwas eine "Sternchen-Sprache", da die rekonstruierten Elemente mit Sternchen gekennzeichnet werden, um anzuzeigen, dass es rekonstruierte, nicht in Texten belegte Formen sind). Leider haben wir im vorliegenden Fall zu wenig Schriftzeugnisse, um das Problem auch nur annähernd ernsthaft diskutieren zu können. Ein Bespiel aus dem realen Leben: Das Englische können wir bis etwa ins Jahr 700 zurück verfolgen (wenn man eine kurze Inschrift einrechnet, auf etwa 480). Davor beginnen die erschlossenen Formen, die uns über das Westgermanische zum Germanischen und schließlich ins Indogermanische führen. Altenglisch (ca. 700 bis ca. 1100) ist keineswegs Proto-Englisch (da belegt), und dennoch unterscheidet es sich vom Neuenglischen so stark, dass moderne Sprecher des Englischen einen altenglischen Text nicht verstehen. Rainer
  10. Grob gesagt, dass sich Sprachen gegenseitig beeinflussen und deshalb Sprachwandel zustande kommt, im Gegensatz zur Baumtheorie, die davon ausgeht, dass sich die Stufen einer Sprache aus früheren Formen entwickeln und sich letztlich auf eine Ursprache (z.B. das Indogermanische im Falle des Deutschen und, sagen wir, des Hethitischen) zurück führen lassen. Wellentheorien verzichten auf klare Abstammungshierarchien. Rainer
  11. Man könnte sich über eine Wellentheorie unterhalten. Ich bevorzuge allerdings auch eher die Stammbaumtheorie mit Rückführung auf prototypische "Ursprachen". Rainer
  12. Wenn, dann von Proto-Läinisch, da ich die Halblinge für jünger halte. Ist aber auch egal: Die Chance, dass sich zwei ähnliche Sprachen getrennt voneinander entwickelt haben, ist deutlich geringer als die, dass sie von einer gemeinsamen Ursprache abstammen. Rainer
  13. Die Alternative zur Protosprache ist Parallelentwicklung. Unwahrscheinlich. Rainer
  14. Tststs... Dirk, Dirk, Dirk... Rainer
  15. Da diese Sprache wohl von so gut wie niemandem, der derzeit für Midgard von Belang ist, gesprochen wird, erssheint mir Ur-Elfisch oder auch auch Proto-Elfisch sehr geeignet. Rainer
  16. So, so... DAS hat er gesagt...? Rainer
  17. Mit Sicherheit ist effektiv alles weg, was auf einem anderen Planeten verbankt war. und dass jede Bank ein Positronikupdate hatte, bezweifele ich auch. Bei den meisten Banken genügt ein: "Unsere Geldreserven sind hinter dem KorraVir-Damm von NATHAN sicher!" Von anderen Dingen wie Inflation usw. wollen wir aus den bekannten Gründen nicht sprechen... Rainer
  18. Genau. Halblinge brauchen keinen Altar, sondern das Halfdal für ihre Tischdecken. Rainer
  19. Hawks sind derzeit noch eher selten und teuer, so dass sich das Thema der "Urlaubsreise" bis auf Weiteres nicht stellt. Otto Normalterraner ist durchaus klar, wem er die Erhöhung der Hyperimpedanz verdankt. Die Kosmokraten sind derzeit gerade auf Terra nicht sonderlich beliebt... Zum Informationsstand gerade auf Terra gab es übrigens hier auch schon einen Strang. Das Geld ist allein schon deshalb weg, da der Bankverkehr syntronisch geführt wurde und nun weg ist... Je größer das Schiff, desto größer auch der Hawk. Insofern spart man nicht wirklich Geld. Rainer
  20. Preise für Hawks gibt es derzeit nicht. Beim Rechierchieren benutze ich immer diesen Sternenatlas. Außer Filchner ist aber offiziell im Umkreis der BASIS nicht so viel. In Kinder der BASIS wird eine neue Welt hinzu kommen. Rainer
  21. Dass dann halt 6 Monate lang die Anzeige "Zurück gezogene Gebote: 1" steht, oder? Rainer
  22. Bislang ist er der einzige Bieter, bei 1 Euro... Rainer
  23. Den Forumsclub hat Woolf doch gar nicht gemeint. Er hat einen allgemeinen, auf Verhaltensreglen und Kompetenzen bezogenen Vergleich mit einer Institution der realen Welt getätigt. Rainer
  24. Im Strang über die Hyperimpedanz kam gerade die Idee auf, entlang von Handelsrouten "Wegstationen" einzurichten, an denen man, einre heutigen Tankstelle nicht ganz unähnlich, u.a. ausgebrannte Hawks ersetzen könnte. Die Einrichtung einer solchen zwischen, sagen wir, der BASIS und Filchner, wäre doch eine spannende Sache? Filchner liegt zwar noch innerhalb der Reichweite eines Hawks, aber dann ist man darauf angewiesen, auf Filchner bzw. der BASIS einen neuen zu bekommen... Rainer
  25. Beim jetzigen Serienstand ist es so, dass tatsächlich nur 50 LJ-Etappen möglich sind, und dass ein Hawk I nach 2.500 Lichtjahren ausbrennt und ausgewechselt werden muss. Willst du weiter fliegen, musst du Reserveaggregate an Bord haben. Also brauchst du für 30.000 Lichtjahre tatsächlich 15 Hawks. Ob und wie sich ds durch den Hawk II verbessern wird, vermögen wir derzeit noch nicht zu sagen. Sicherlich wird sich die Technik anpassen, und sicherlich werden schnellere Antriebe mit größerer Reichweite kommen, aber das wird sich langsam entwickeln und ist derzeit noch nicht abzusehen. Vielleicht in dem zu erwartenden Zeitsprung zwischen Band 2299 und 2300. Der alte Zustand wird allerdings nicht wieder hergestellt werden, auch nicht im Rollenspiel (wir gehen da mit der Serienentwicklung konform). Schnellere Antriebe sind Völkern auf Ebene Superintelligenz-Hilfsvolk oder vergleichbaren Organisationen (s. Friedensfahrer) vorbehalten. Natürlich wird es einen Aufschwung für Wegstationen geben - s. dazu die Reise der RICHARD BURTON nach Magellan. Das wird sich auch weiter ausbauen, und ich denke schon, dass man dort, ähnlich wie in heutigen Tankstellen, irgendwann einmal Hawks wird kaufen können. Dauert halt ein wenig. Hyperfunk: Derzeit beträgt die Reichweite 5 Lichtjahre, d.h. es ist notwendig, mit umfassenden Relaisketten zu arbeiten. Sobald die stehen, ist Komunikation zeitverlustfrei möglich. In Heft 2239 wird beschrieben, wie das Arkonidische Imperium diese Sache angeht (durch Reaktivierung von in großem Maße vorhandener Alttechnologie). Das Arkonidische Imperium, wir haben es im Strang über Wirtschaft bereits diskutiert, wird bis auf Weiteres wohl in kleinere "Inselreiche" zerfallen, die sich langsam wieder konsolidieren werden, einfach aufgrund der Tatsache, dass die arkonidische Wirtschaftsmacht immer noch sehr groß ist. Insofern kann man die derzeitige Lage tatsächlich ein wenig mit dem Imperium bei Traveller vergleichen: große Entfernungen, lange Reisezeiten, Kommunikation über Botenschiffe, quasi-feudale Strukturen. Die größe Katastrophe für die Arkoniden (sowie den Rest der Galaxis) war übrigens keinesfalls die Erhöhung der Hyperimpedanz, sondern der Schwarm mit der von ihm ausgelösten Galaxis weiten Verdummung. Rainer

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