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Nixonian

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Alle Inhalte erstellt von Nixonian

  1. Zusätzlich zu dem, was HarryW schrieb: Initiativbestimmung.
  2. Thema von Kassaia wurde von Nixonian beantwortet in Midgard Cons
    Wenn ihr noch irgendeine schlaue Idee hättet (ja, ich weiß, ist schwer) in den Räumen mit mehreren Spielrunden eine akustische Trennung hinzukriegen... In der Kasematte hallt es sowieso furchtbar und wenn da zwei Runden drin sind, das war schon extrem laut...und auch bei der steilen Treppe oben kann ich mich aus früheren Südcons erinnern, daß hier die gegenseitige akustische Beeinflussung schon sehr groß ist. Ach ja: Ich bin Nix, und ich bin Cola-light Trinker (Chor) Hallo Nix Ja, und ich habe die Cola-light-Versorgung genossen. (Chor: verhaltener Applaus) Obwohl: Das CL, das ich zuerst bekommen habe und das Februar 2005 abgelaufen war, war... da wußte es ja auch noch keiner und ich hatte nicht auf's Ablaufdatum geachtet. Das hat mir zumindest den Appetit bis Samstag abend verdorben, bis ich mitgekriegt habe, daß ihr inzwischen die kleinen Fläschchen herangekarrt habt. Dann habe ich mich eh redlich bemüht, euren Vorrat rasch zu verringern.
  3. Thema von Olafsdottir wurde von Nixonian beantwortet in Material zu MIDGARD
    Wären die einzigen, die interessant aussehen. Teure Würfel und ein somit edles Set würde ich mir vielleicht kaufen. Allerdings nur, wenn es mir wirklich zusagt, da ich genug normale Würfel habe. Billige, wie zuletzt vorgeschlagen, würde ich mir sicher nicht kaufen, und wenn dreimal Midgard draufsteht. Häßliche Würfel habe ich schon. Weder am Becher noch am Würfelsäckchen hätte ich gesteigertes Interesse. Als Symbol fände ich nach langem Nachdenken trotzdem einen "Schattenriß" der Midgard-Burg am Besten. Weder das Midgard-W, noch eine 0 (so würde wahrscheinlich ein Oroboros in klein aussehen) halte ich für sehr aussagekräftig auf einem Würfel.
  4. Ich liebe es, für bestimmte NSCs bekannte Namen zu geben und zu "verhunzen". So gab es eine Tiermeisterin, die sich mit Affen beschäftigt, die Jana Godol hieß, zwei nicht sehr erfolgreiche Händler namens Stanilov Lorev und Olek Hardasch u.ä. Ach ja, für mein Zavitaya-Abenteuer habe ich mir einen Erfinder namens Enadil Neidesurbet und seinen Hausotter Einherfell ausgedacht. Das sind natürlich Anagramme von Daniel Duesentrieb und Helferlein.
  5. @Prados Danke für den Hinweis. Das habe ich übersehen. Ich wollte eigentlich nur eine "Spielweltlogik" reinbringen, keinen Vorteil rausschlagen. Damit ziehe ich meinen Vorschlag in dieser Weise zurück. Ich könnte mir dann nur vorstellen, ersatzweise den 1:1-Tausch für EP. Also daß man für einen 400-EP-Zauber dann, um ihn von einer Spruchrolle zu lernen, eben 10 PP bräuchte. Klingt aber auch nicht nach Geistesblitz. Vielleicht fällt mir (oder jemand anderem?) noch eine sinnvolle Regelung ein. @Solwac Stimmt auch. Und das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich Prados Gedankengang noch nicht hatte. Mein Magier ist Grad 5 und hat noch keine einzige Spruchrolle erhalten.
  6. Hmm. Ich habe mit meinem Magier am Südcon doch glatt 2 PP "geschossen" und wollte jetzt was damit machen und bin auf ein ähnliches Problem wie der Strangeröffner getroffen. Okay, ich sehe durchaus den Sinn hinter der Entscheidung, PP für Magier nicht zuzulassen. Allerdings habe ich eine Idee, wie man sie dennoch verwenden kann: Da das Lernen von Spruchrollen sowieso ein eher ungewöhnlicher Vorgang ist, dachte ich, daß man diese PP für das Lernen von Spruchrollen einsetzen könnte. Was haltet ihr von dieser Idee als Hausregel? Gute Idee oder "umgeht" man damit die Einschränkung, die sich eigentlich aus den Regeln ergibt zu sehr?
  7. Thema von Olafsdottir wurde von Nixonian beantwortet in Material zu MIDGARD
    Wie kommst Du auf sieben? 2 W10er, 2W6er, 2W20er? Andere Würfel werden doch bei Midgard nicht benötigt. Die Idee als solche finde ich aber sehr gut! Solwac Wenn du olafsdottirs Beitrag liest, wird dir auffallen, daß hier von 3 W6 die Rede ist. 3 W6 +2 W10 +1 W20 sind 6 Würfel. Mit einem zweiten W20 wären es dann tatsächlich sieben.
  8. Thema von Kassaia wurde von Nixonian beantwortet in Midgard Cons
    Komisch, fast immer wenn ich mich umschaute, sah ich eher müde Gesichter, nicht glückliche Naja, das kommt daher, daß du mich gesehen hast, ich aber glücklicherweise nur die anderen Leute.
  9. Thema von Kassaia wurde von Nixonian beantwortet in Midgard Cons
    Ich möchte nur zwei Dinge sagen, die vielleicht mehr sagen als Lobhudelei. Die 16 Stunden Fahrt insgesamt nehme ich gerne in Kauf. Ich habe es nicht geschafft, dann schlafen zu gehen, wann ich wollte- und war froh drüber. Trotzdem noch einmal ein explizites Danke an alle, die sich Mühe gegeben haben, daß alles so toll klappt (das schließt nicht nur die unauffällige und stets präsente Orga und das Profi-Tavernenteam, sondern auch die stets zahlreichen und willigen Spielleiter sowie duldsame Spieler mit ein) Außerdem, und das muß einmal gesagt sein, ist es ganz toll, ein ganzes Wochenende in glückliche Gesichter zu schauen. lG Lukas
  10. Schon http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;Q314477 probiert?
  11. Thema von Akeem al Harun wurde von Nixonian beantwortet in Die Differenzmaschine
    Ja. Aber für sowas würde ich bei Windows bleiben (oder gleich einen Apple nehmen) Wozu? Die 1024-Zylinder-Grenze gibt es seit 5 Jahren nicht mehr. Mußt du schon selbst entscheiden Aber 10GB für Linux sollte locker reichen. Die Frage ist fasclh gestellt. Linux geht sehr vernünftig um mit einem Code, den M$ nicht freigibt. NTFS-Partitionen werden.. *räusper* sinnvoll geräumt Nein, ernsthaft: lesender Zugriff problemlos, schreibend kann es dir das NTFS zerschreddern. Entweder du nimmst FAT32 oder du suchst, ob Windows sinnvoll mit Linux-Partitionen umgehen kann. Soviel ich weiß, ist das zumindest mit ext-Partitionen kein Problem. Ob das auch für ReiserFS, XFS, JFS, UFS usw. gilt, müßtest du dir das ergooglen.
  12. Thema von Akeem al Harun wurde von Nixonian beantwortet in Die Differenzmaschine
    Wieso eigentlich Kubuntu? Ich meine, was gefällt dir besser an KDE als an Gnome? Mal abgesehen davon, dass dies ein sehr alter Streit ist... Viele Grüße Harry Da geb' ich auch noch meinen Senf dazu. Als ich mit linux angefangen habe, gab es KDE 2.2.2 und Gnome 1.4 KDE war voll benutzbar, es war eine Oberfläche, wo sich zumindest die meisten Programme an eine gemeinsame Benutzeroberfläche hielten und anpassen lassen. Gnome war ein wild zusammengewürfelter Haufen von Einzelanwendungen, die z.T. Gimp-ähnlich funktionierten (mehrere Fenster, Kontextmenüs) ein paar hatten nur die Kontextmenüs, wieder andere haben sich bemüht, so wie Word auszusehen. Noch dazu gab es für manche Anwendungen absolut tolle Programme (gimp, abiword) und für andere eher kaputte Implementierungen oder gar nichts. Da war KDE kompletter und konsistenter. Dafür basierte KDE halt auf dem (damals) nicht freien Qt. Heute ist es zumindest bei mir eine Sache der Gewöhnung. Die NW-Karte müßte sich bei beiden gleich verhalten, da KDE oder Gnome nur die Oberfläche ist. Darunter liegt ein komplett identes System. Man könnte z.B. auch ein ubuntu hernehmen und alle KDE-Pakete nachinstallieren, dann hätte man auch ein kubuntu Würde mich also schwer wundern, wenn es hier Unterschiede gäbe
  13. Thema von Bart wurde von Nixonian beantwortet in Das Netz
    Ihnen liegen die Strategien von: Machiavelli (Authentizität, Unpopularität mit Zielerfolg) Seneca (Effizienz, Zeitmanagement) Ich bin nicht überrascht. Nix, authentisch unpopulär, aber effizient zielerfolgreich mit Zeitmanagement. (wie das aussieht, steht ja nicht dabei ...)
  14. Thema von Belchion wurde von Nixonian beantwortet in Spielhalle
    Erst kürzlich entdeckt und nachdem ich weder das original kenne, noch Zeit habe, es zu spielen, kann ich nix über die Qualität sagen: http://priv.solsector.net Außerdem machen Emulatoren mit alten Spielen drin viel Spaß. Zum Beispiel die http://www.scummvm.org für solche Sachen wie monkey island
  15. Thema von Nixonian wurde von Nixonian beantwortet in Die Differenzmaschine
    Stehe vor dem selben Problem. Blos weigert sich Suse 10.0 den Treiber unter ndiswrapper zu akzeptieren und der HP-Link existiert nicht. Die Identifikation 8086:4220 spricht für 2200-Chipset, aber weder der, noch die mitgelieferten Treiber laufen. Bekomme eine Meldung, dass der Modul vom Novel nicht unterstützt wird und der Flag auf U gesetzt wird (?). Was hast due dem ndiswrapper zum installieren gegeben? Danke für Deine Hilfe Petr Zeig einmal lspci ifconfig -a iwconfig $Wireless-Schnittstelle ndiswrapper -l her. Wenn es ein Intel 2200 ist, dann solltest du keinen ndiswrapper brauchen, dann sollte das der Kernel von selbst unterstützen und du solltest auch ohne ndiswrapper eine Meldung bei iwconfig bekommen.
  16. Thema von Toras wurde von Nixonian beantwortet in Die Differenzmaschine
    Hmm. Du könntest am ehesten bei der Symbolleiste das "Zeichenformat" als button einfügen. Unter Schrifteffekt/Auszeichnung kannst du Kapitälchen auswählen. Dann geht es wenigstens schneller.
  17. Thema von Akeem al Harun wurde von Nixonian beantwortet in Die Differenzmaschine
    DVD und andere Codecs findest du am besten bei Packman Schöne Möglichkeit dafür: YAST--> Installationsquelle wechseln, Installationsquelle hinzufügen, am Besten dafür (für Suse 10.0) http://packman.iu-bremen.de/suse/10.0 nehmen und dann die aktualisierten Packman-Pakete mit YAST einspielen. Zu "Suse für rundum-Sorglos und Debian für Fortgeschrittene"... so sagt man, ja. Ich halte davon eher wenig. Die Stärke von Debian ist mittlerweile nur mehr sein stabiles Basissystem, weshalb es auch als Grundlage vieler anderer Distributionen gilt. Allerdings ist auch Sarge bereits veraltet, und das nicht nur in den Anwendungen, sondern auch in so wichtigen Bereichen wie X (Debian nutzt nach wie vor Xfree, alle anderen Distributionen mit Ausnahme von Mini-Distris xorg) oder dem Bereich der Einbindung von anderen Systemen wie USB, andere Hardware über HALd usw. Will man ein aktuelles Debian, greift man zur Zeit zu (k)ubuntu und ist damit in den meisten Fällen glücklicher, außer man ist selbst Debian-Entwickler und nutzt unstable. Sehr beliebt ist auch Gentoo aufgrund des portage-Systems (eine Stärke aus dem BSD-Bereich) über das ich nix sagen kann, weil ich es nicht nutze. Ein Freund von mir, der sich wirklich auskennt, ist aber von der Flexibilität begeistert. Will man Hardcore, greift man eher zu Slackware. Mein Slackware-Versuch steht immer noch aus...
  18. War es was nicht? von Anfang an hinzugefügt, I suppose
  19. Thema von Glenn wurde von Nixonian beantwortet in Andere Rollenspiele
    Nachdem du es schon hast, wäre es nett, wenn du sagen würdest, was du davon hältst!
  20. Thema von AzubiMagie wurde von Nixonian beantwortet in Testforum
    Benutzerbild von Sirana Registrierungsdatum: 22.01.2001 Beiträge: 3.183 Sirana eine Nachricht über ICQ schicken Sirana eine Nachricht über Yahoo! schicken Standard Zitat von Henni Potter @ 13.10.2005, 17:34 Sirana, du bist heute übrigens wirklich ekelhaft rational! Meine rechte Hirnhälfte läuft heute auf Sparflamme. __________________ Wenn du dich klein, nutzlos, beleidigt und depressiv fühlst, denke immer daran: du warst einmal das schnellste und erfolgreichste Spermium deiner Gruppe!
  21. Thema von Toras wurde von Nixonian beantwortet in Die Differenzmaschine
    Moderation : Themen zusammengeführt, Version aus dem Titel genommen, geschlossene Abstimmung mit nicht aussagekräftigen Optionen gelöscht. Bei Nachfragen bitte eine PN an mich oder benutzt den Strang Diskussionen zu Moderationen
  22. Denn schon im Buch der Bücher steht geschrieben: 3 und nur bis drei sollst du zählen, nicht bis zur vier. Die fünf scheidet ganz aus.... Soweit ich das sehen kann, ist die 3.5 eine gelungene Weiterentwicklung. Vielleicht testet ihr erst einmal in Ruhe, bevor vorzeitig geht/geht nicht gepostet wird? lG Lukas
  23. Das funktioniert offenbar nun erstmals wirklich so, wie ich es mir vorstelle.
  24. Thema von Abd al Rahman wurde von Nixonian beantwortet in Testforum
    test Test TEst tEst! Test Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
  25. Hi, aus gegebenem Anlaß einmal hier eine kleine Sammlung, wie es im Forum so mit virtuellen Computereien aussieht. Nein, das sind nicht die Computer, die man sich nicht leisten kann, sondern Computer in Computern, also vor allem: VMware Virtual PC aber auch: Bochs Qemu und ähnlichem, wie z.B. WINE, auch wenn der ja kein Emulator ist. Mit Wine habe ich etwas herumprobiert, aber es gibt nur sehr wenig Software, die danach klaglos funktioniert. Es ist zwar ein ambitioniertes Projekt, aber wenn man dauernd nach fehlenden DLLs u.ä stöbern muß und dann trotzdem nicht weiterkommt, weil das Programm kryptische Registry-Einträge setzen will, die ein Nicht-Emulator natürlich nicht nachahmen kann... Ich habe aber relativ gute Erfahrungen mit VirtualPC gesammelt (diese Software ist für eine 45-Tage-Version zum freien Download zu haben), das so ziemlich jedes Betriebssystem angenommen hat, obwohl es an sich nur für MS-Betriebssysteme vorgesehen ist und auch angemessen flott war. Der echte Nachteil ist, daß es keine Version für Linux gibt, und daß man eine ganze Menge Geld zahlen muß. Ähnliches wiederfährt einem beim "Vorbild" VMware. Das kostet flockige 189 Dollar in der Downloadversion, eine Trial-Version ist nur 30 Tage gültig. Das Schöne: In der neuesten c't gibt es in der Software-Collection jeweils eine 360 Tage (offiziell) lauffähige Version der (mittlerweile veralteten) VMware 4.5.2 für Linux wie für Windows. Unter Linux (Suse 9.3) mit vmware-any-any-patch (http://ftp.cvut.cz/vmware/ , wie von der c't empfohlen) installiert, läuft es. Ich habe ein Win2k darunter installiert, das allerdings einen kleinen Kopfstand verlangte: Ich mußte es mit den von vmware empfohlenen Einstellungen für Win98 probieren, die Win2k-Einstellungen stockten bei der HW-Erkennung zuverlässig. Außerdem ist ärgerlich, daß bei der Installation einer neuen "Virtual Machine" das preferences-file in $HOME überschrieben wird, und zwar mit root-Berechtigung, sodaß nur root Lesen/Schreiben kann, was dazu führt, daß VMware diese Datei beim Start als normaler User nicht lesen kann. Was der Unsinn soll, ist mir unerklärlich. Die Geschwindigkeit ist akzeptabel, erinnert mich aber auf meinem Centrino 1.6GHz mit 512MB RAM als Guest-Computer eher an einen Pentium II 300 mit 128 MB RAM. (Obwohl ich ihm 176 vergönnt habe, und VMware angeblich so direkt auf die HW zugreift, daß es fast so schnell sein soll wie bei dem echten Rechner) Aber für die paar Sachen und Spielereien, die ich unter Win2k installieren bzw. machen will, reicht es. Apropos Spiele: Spiele kann man dank fehlender Grafikbeschleunigung von vorneherein vergessen. Bochs und Qemu habe ich noch nicht ausprobiert, diese haben unterschiedlich Konzepte und Bochs im Speziellen soll seeeehr langsam sein (so langsam, daß sich auf aktueller Hardware unter Linux wohl nur ein Win95/98-Rechner emulieren läßt) Habt ihr schon Erfahrungen mit den Dingern?

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