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Kazzirah

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  1. Thema von Akeem al Harun wurde von Kazzirah beantwortet in Konzertsaal
    Stefan Niggemeier hat die Ergebnisse übrigens recht gut statistisch ausgewertet. Europa ist demnach musikalisch recht zweigeteilt. Ost- und Westeuropa verfolgen recht unterschiedliche Musikstile. Interssant war aber auch, dass die "Nachbarschaftswertungen" eigentlich kaum eine Rolle spielten. Dafür aber waren Italien und Aserbaidschan in ost wie west in den TOP3.
  2. Das ist dein persönliches gutes Recht, das anders zu sehen. Dir haben allerdings bereits drei Moderatoren geantwortet, dass wir diese Infragestellung nicht teilen. Natürlich hätte er dir auch bereits im Deutschlandstrang antworten können, aber das ist hier nicht zwingend notwendig.
  3. Er hat sie nicht verboten, sondern auf den korrekten Strang für weitere Diskussionen verwiesen. Ich hatte dich allerdings, muss ich zugeben, ähnlich wie BruderBuck verstanden. Du kannst es also im genannten Strang gerne ausführen, wie du den Punkt genau anders gemeint hast, als wir das anscheinend verstanden haben.
  4. Göttlicher Blitz sollte m.E. nicht als profaner Allzweckwaffenzauber angesehen werden. Der gehört dezidiert nicht in eine normale Kampfsituation. Das ist ein Zauber, der wegen des Effekt nach außen angewandt gehört. Er dokumentiert (für mich) die Bestrafung für ein Sakrileg. Die Situation sollte es daher wert sein, diesen m.E. besonderen Zauber einzusetzen. Daher ist es nur zu angemessen, dass es mit Nachteilen verbunden ist, wenn man den Zauber in Kampfsituationen einsetzt. In Nahkampsituationen gehört er gar nicht. Der Mechanismus unterstützt das m.E.. Im Übrigen wurde auf die Sinnhaftigkeit, die Kultwaffe hier als Thaumagral zu verwenden, hingewiesen. Auch das unterstützt die besondere Außenwirkung dieses Zaubers. Fluff is everything hier.
  5. Thema von Akeem al Harun wurde von Kazzirah beantwortet in Stammtische
    Welchen Film gibbet denn dies mal ? ... Thor (3D) Der Film ist doof. Echt. Ich war enttäuscht. Geh lieber zum Stammtisch. Kann nicht bestätigt werden. :-)
  6. Ich glaube, Ironie und Übertreibung sind in hitzigen Diskussionen einfach nicht die richtigen Mittel. Sie führen zu leicht zu grundlegenden Mißverständnissen zwischen den Beteiligten.
  7. Chef war schon tätig.
  8. Ich sag auch mal Danke all denen, die ich bei meinem Kurzbesuch am Samstag traf und auf die Nerven gehen konnte. Jakob war vom Zuschauen bei der schneif'schen Gruppe auf der Jagd nach ein klein wenig Kultur für den Flötenspieler höchstbegeistert. Wenn der Termin halbwegs passt, will er nächstes Jahr unbedingt auch hin.
  9. 500 GS für eine "Brille von der Stange" scheint mir auch angemessen. Je nach Region wäre die aus Beryll, Bergkristall o. ä. Das die dann eine Fehlsichtigkeit komplett aufhebt, wäre aber unwahrscheinlich. Es darf auch mit Nebenwirkungen wie vermehrte Kopfschmerzen zu rechnen sein. Spezialanfertigungen dürften reichlich teurer sein, dann aber mehr Tragekomfort bieten. Da böten sich auch Alltagsartefakte an.
  10. Und genau da ist der Gap zwischen uns. Ich sehe eben nicht, dass es einfacher wäre, einen dummen Charakter zu spielen. Im Gegenteil, mir fällt das wenn, wesentlich schwerer. Zumindest, wenn es nicht in reines Klischee verfallen soll, wie man sich halt so vorstellt, das das wäre. Es ist doch prinzipiell nie notwendig, etwas voll zu erfassen. Rollenspiel ist ja eben doch "nur" simulieren des Verhaltens. Du kannst jede Figur nur simulieren. Ich denke, das Problem ist, wenn man sich Intelligenz als einen Strahl vorstellt, wo jeder Level abwärtskompatibel wäre. Das kann ich aber nicht so sehen. Es ist immer nicht mehr als ein Spiegeln dessen, nie aber die eigentliche Intelligenzleistung. Sorry, ich behaupte, dass ein strunzdummer Spieler, der tagtäglich nur unter, sagen wir mal Nobelpreisträger unterwegs wäre, es ungleich einfacher hätte, In100 angemessen darzustellen als ein hochintelligenter Spieler, der nie mit dummen Menschen zu tun gehabt hat, eine Figur mit In21. Meiner Erfahrung nach kann man das aber eben auch bei allen anderen Eigenschaften erleben. Wir können nur halbwegs angemessen darstellen, was wir kennen. Und zwar kennen im Sinne von: Unser Gehirn hat das in sein eigenes Erklärmodell eingepasst und als mögliches erkennbares Verhaltensmuster abgespeichert. Erst (und nur) dann können wir ein Verhalten "nachvollziehen".
  11. Was ich meinte, ist eben, dass viele anscheinend meinen, dass allein die In bie Denkwege einer Spielfigur beeinflussen. Das ist aber eben normalerweise nicht so. Die St spielt da eben genauso mit hinein. Zwischen Spielfigur und Spieler herrscht zwangsweise eh immer ein Gap. Ich kann immer noch nicht erkennen, wo sich hier ein signifikanter Unterschied zu anderen Fällen besteht. Es ist doch völlig irrelevant, wie der Spieler zur Erkenntnis seiner Figur kommt. Relevant ist allein das Ergebnis. Und da hat der Spieler aufgrund seiner Außensicht eh schon mal einen Vorteil gegenüber selbst der intelligentesten Spielfigur.
  12. Ich sehe nicht, dass es einfacher wäre, z.B. eine extrem starke Figur angemessen darzustellen, als eine besonders intelligente. (Oder auch umgekehrt). Im Gegenteil denke ich, dass es immer schwer ist, eine Figur angemessen auszufüllen, die nicht weitgehend der eigenen Eigenschaften entspricht. Jede Eigenschaft, auch jede Fertigkeit, die eine Figur beherrscht, beeinflusst natürlich auf die eine oder andere Weise deren Weltsicht, deren Wahrnehmung der Welt. Wie genau, hängt von vielen Faktoren ab, aber letztendlich ist jede Eigenschaft, egal welchen Wertes, signifikant in ihrer Auswirkung auf die Verhaltensweisen, auf die Weltsicht einer Spielfigur. Das Problem des Spielers ist letztlich das gleiche, vor dem ein guter Schauspieler steht. Er muss sich in die Figur hineinversetzen, die Welt der Figur verstehen lernen. Je weiter eine Figur von einem entfernt ist, desto schwerer fällt das einem. Man benötigt Rolemodels, an denen man sich orientieren kann. Es ist also weniger das Problem einer besonderen Intelligenz. Hat man eine Anzahl Rolemodels zur Verfügung, also z.B, mit vielen Menschen zu tun gehabt, die über eine gewisse Intelligenz verfügen, so ist man eher in der Lage eine Figur hoher Intelligenz zu spielen, als wenn man selten bis nie unter diesen zu tun hat. Genau das gleiche Problem besteht aber, wenn es gilt, z.B. einen Hafenarbeiter angemessen auszuspielen. Es hat einen Grund, warum sich Schauspieler, wenn sie sich auf eine wichtige Rolle vorbereiten, oft versuchen, in die Lebenswirklichkeit der Figur einzusteigen, wenn sie z.B. einen Börsenmakler spielen sollen, eine Zeitlang sich ins Millieu von Börsenmaklern begeben, für eine Rolle im Rotlichtmillieu dagegen eben in selbiges einzutauchen versuchen, oder zumindest intensiv Kontakt zu Menschen suchen, die Erfahrungen dort haben. Wir können nur eine Figur gut darstellen, wenn wir zuvor bereits ein Bild davon haben. Und dieses Bild bekommen wir vor allem durch praktisches erleben.
  13. ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Kazzirah in Stammtische
    Ich hoffe, dass ich es nicht verdränge. Wo ich da mal nicht unterwegs bin.
  14. In etwa das meinte Tellur ja eben, im Normalfall reguliert sich das von alleine. Und wenn nicht, reicht eben doch ein kurzer Hinweis, dass die Signatur gegenwärtig vielleicht verbessert werden sollte. Dann findet sich eben in der Regel immer ein Weg, wie verschiedene Ansichten überein gebracht werden können. Es kann aber nicht sein, dass etwas, nur weil es bisher nie beanstandet worden ist, nun sakrosankt ist. Auch die Einschätzung dessen, was akzeptabel ist, hat sich in der Forumsgeschichte hier des öfteren gewandelt. Das muss m.E. nicht in feste Form gegossen werden. In der Regel halten sich die Leute eben intuitiv daran. Und wer es nicht tut, wird eben nicht sofort abgestraft, sondern darauf hingewiesen mit der Bitte um Berücksichtigung. Es macht keinen Sinn, für extrem seltene Fälle ausgefeilte Regeln aufzustellen, die dann in dem Moment eben doch wieder unzureichend sind, weil sie zwangsweise irgendwelche Lücken haben werden. Es ist ja eben durchaus möglich, mit uns zu diskutieren, aber das setzt ein Mindestmaß von Respekt voraus und die grundsätzliche Bereitschaft, zu sehen, dass jemand eine andere Sicht haben kann.
  15. Thema von rust wurde von Kazzirah beantwortet in Alba
    Ach, die Speere dürften dem Sonnenorden in Sachen Fanatismus nicht wirklich nachstehen. Sie sind halt nicht ganz so konservativ. Dafür aberganz klassische Questenritter nach Art eines Parcival.
  16. Es ist ja nicht ganz auszuschließen, ja sogar wahrscheinlich, dass die Eroberung, wie so viele andere auch, aufgrund eines gewissen Bevölkerungsdrucks, vulgo: Überbevölkerung mit damit verbundener Nahrungsknappheit, stattgefunden hat. Ein paar härtere Winter, verregnetere Sommer als gewohnt hintereinander, und soziale Spannungen dürften vorhersehbar sein. Insbesondere, wenn es zu einem Überschuss bei den jungen Kriegern gekommen sein sollte. In dem Fall wäre es aus aus ideologischer Sicht sogar durchaus im Sinne der Aufrechterhaltung des Gleichgewichts, wenn man einen Teil dieser potentiellen (vermutlich gar realen) Unruhestifter "outsourced", indem man sie in Richtung Süden aufbrechen lässt, wo sie dann ihren eigenen Lebensunterhalt sicher können. Dass die Leute, die da losziehen nicht zwingend die besten Aushängeschilder ihrer Kultur sind, sollte evident sein. Selbst unter druidischen Gesichtspunkten.
  17. Thema von Degas wurde von Kazzirah beantwortet in Neues im Forum
    @ Bro: Ne, is meist mehr als nötig... die Meldung an sich war jedenfalls völlig okay.
  18. Thema von Wulfhere wurde von Kazzirah beantwortet in Andere Rollenspiele
    Ein Thunderhawk hat eine Kapazität von 2 Rhinos bzw. einen Land Raider samt Ausrüstung, oder zwei typische Space Marine Trupps. (Taktischer Trupp = 10 / Terminatoren = 5). Das ist immerhin die doppelte Kapazität der Landungskapseln. (Quelle: Lexicanum) Das würde für die Einsätze in dem Rahmen auch vollkommen ausreichen. Andere Kanonenboote kenne ich W40k eigentlich nicht. Und ich würde die schon annehmen. Schließlich können die ja auch sehr unterschiedlich konfiguriert werden. Ein Inquisitor könnte also durchaus entsprechende Räume in "seinem" Thunderhawk haben. Die werden halt nicht zwingend groß sein.
  19. Thema von Einskaldir wurde von Kazzirah beantwortet in Spielhalle
    Nein, mach ich nicht mehr, aber ich geb zu, das Modul-Programmieren hat auf Dauer mehr Spaß gemacht als das eigentliche Spielen. Gab da ein paar sehr nette Erweiterungen.
  20. Thema von Degas wurde von Kazzirah beantwortet in Neues im Forum
    Im Schwampf mögen die Grenzen niedriger sein, aber totale Narrenfreiheit gilt da nicht. Es wurde dort ja auch durchaus des öfteren moderiert. Ja, wir rufen eigentlich auch immer wieder dazu auf, Fälle dort zu melden. das ist natürlich nie eine Garantie, dass wir Mods das genauso einschätzen. Aber ich sehe nicht, dass allein das Melden bereits unzulässig wäre. Wenn das jemand als Grund für Hänseleien oder ähnliches nimmt, wäre es wichtig, dass wir davon erfahren. Jeder Mensch hat da eine andere Grenze, und die ist, soweit möglich, auch im Schwampf zu berücksichtigen. Und nein, gerade das Lästern über nicht anwesende im schwampf ist regelmäßig Anlass zu Kritik.
  21. Könntet ihr das in den Schwampf oder PNs verschieben?
  22. Wenn Berufsfertigkeiten sich in EP umrechnen ließen, dürfte Midgard plötzlich ziemlich hochgradig werden. Die Grade und Fertigkeitswerte sind allgemein ja ein regeltechnisches Konstrukt für mehr oder minder Abenteuerrelevantes. Nur diese Fertigkeiten sind im Lernmodell abgebildet. Berufsfertigkeiten sind bewußt allgemeiner gefasst. Hier sind auch keine komplett parallelen Lernkurven zu erwarten. Ich neige dazu, für Berufe generell nur recht grobe Befähigungsstufen vorzusehen, die dann auch eher beschreibend dargestellt werden. Ob und wie weit ein NSC im Laufe der Zeit in seiner Berufsfertigkeit sich entwickelt hängt natürlich von vielem ab, Interesse, Möglichkeit und Talent vor allem. Grob würde ich von einem Lehrlingslevel bis ca. 16 ausgehen, bleibt man im Beruf tätig, erreicht man dann ein Gesellenniveau, mit ca. 28 würde man Altgeselle. Auf diesem Niveau dürften die meisten stehen bleiben. Mitte 30 dann Meisterniveau, wobei das noch weiterausdifferenziert werden kann. Auch hier gilt wieder, die meisten werden nicht über das erste Meisterniveau hinauskommen. Wobei zu bemerken ist, dass natürlich jemand, der Meister ist, nicht unbedingt dieses Fähigkeitsniveau erreicht haben muss. Und als SL sollte ich immer auch bereit sein, dieses Schema zu individualisieren, ein Schneider könnte z.B. ein sehr hohes Meisterniveau erreicht haben, bei Knöpfen aber immer noch sich schwer tun.
  23. Ein Hausregelentwurf gibt es hierzu m.W. noch nicht. Generell könnte man natürlich den Einfluss von Attributen auf die Fertigkeiten erhöhen. So mal aus der Luft gegriffen könnte man dann den Basiswert der Fertigkeit etwas absenken und dann die immer eine attributäre Komponente einzuführen, nicht nur bei der Erschaffung. Hier würde ich allerdings unterscheiden, in welchem Wertespektrum die Fertigkeit existiert. Beispiel: Fertigkeiten, die bisher auf +4 gelernt werden, erhalten als neuen Basiswert +3. 01-10 würde einen Modifikator von -1 ergeben, 11 - 25 keine Modifikation, 26 - 75 +1, 76 - 85 +2, 86 - 95 +3 und 96 bis 100 +4. Fertigkeiten mit bisherigem Basiswert +8 würden etwas stärker modifiziert werden können: Basiswert wäre +7; 01 bis 10 bekommt -2, 11 bis 25 -1; 26 bis 40 ist unmodifiziert, 41 bis 60 +1, 61 bis 80 +2, 81 bis 90 +3, 91 bis 96 +4, 96 bis 99 + 5, 100 +6. Wenn mehrere Attribute in eine Fertigkeit hineinspielen, würde ich hier ein gewichtetes Mittel berechnen und daraus den passenden Modifikator ablesen. Also z.B. Geländelauf wäre vor allem abhängig von der Gw, aber es spielt auch Ko hinein, also (2xGw+Ko)/3. Steigerungen gehen immer vom Basiswert aus. Die attributäre Modifiktion kann durch Änderungen des Attributswerts wechseln. @ Akeem: Die zwei Attribute spielen aber nur in Bezug auf Mindestwerte eine Rolle. Einen Bonus kriegst du auch weiter nur von einem dieser Werte.
  24. Kämpfe dauern (für mich) doch so schon meist viel zu lange im Verhältnis zum Rest. Generell bin ich durchaus ein Fan des Ansatzes, Spielsituationen nicht unter prosaischer Regelaufzählung darzustellen. Regelmechanismen sollten dazu dienen, eine Idee umzusetzen, nicht aber, Ideen begrenzen. Würfelwürfe sollten letztendlich den Spielfluss unterstützen, nicht sein Zweck sein. MIDGARD unterstützt aber, wie ich auch aus vielen Diskussionen hier ablesen kann, einen starken Fokus auf die regeltechnische Behandlung von Spielsituationen. Die Anwendung formaler Fertigkeiten ist relevant für den Erwerb von Erfahrungspunkten. Hier sind meist mehr Punkte zu realisieren als über das generelle Meistern einer Spielsituation. Ich werde sogar bestraft, wenn meine Figur eine Situation meistert, in der sie ohne jeden Fertigkeitenwurf auskäme. Ich werde also als Spieler motiviert, in Fertigkeitenanwendungen zu denken statt in der Spielfigurenperspektive, die weniger formalisiert ist. Ja, ich wünsche mir als Spieler wie als Spielleiter, dass Lösungsansätze vorrangig nicht in regeltechnischen Formen beschrieben werden, sondern eher beschreibend. Wobei die Beschreibung aber auf die Gesamtsituation bezogen sein sollte. Uninteressant finde ich dagegen, wenn jeder einzelne Handgriff beschrieben wird. In den einschlägigen Romanen ist nichts enervierender als unnötige Detailbeschreibungen von Kämpfen, entsprechendes gilt fürs Spiel! Beschrieben werden sollte dementsprechend, welche taktischen Ideen die Spieler wie umsetzen wollen, diese Beschreibung kann jede Runde geändert werden. Unnötig dagegen sehe ich an, irgendwelche Wurfergebnisse im Kampf ausführlich auszufabulieren. Letztendlich ist die Spielsituation, die sich ergibt, etwas, was von Spieler und Spielleiter gemeinsam geschaffen wird, weniger in Form einer ausgefeilten Fabel, sondern mehr in Form eines "checks & balances": Jeder wirft seinen Teil in den Topf "Geschichte" gemeinsam wird gerührt und am Ende stellt man gemeinsam fest, wie es ausgeht. Es ist aber m.E. nicht Aufgabe des Spielleiters, aus diesem gemeinsamen Ergebnis noch eine blumige Ausschmückung zu schaffen. Wenn, dann gibt es eine kurze Ergebniszusammenfassung. Der SL entscheidet letztendlich "nur" darüber, welche regeltechnische Umsetzung nötig ist, um die Planung durchzuführen.

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