Alle Inhalte erstellt von Jürgen Buschmeier
-
Wünsche und Anregungen für den Gildenbrief
Ich brauche da keine Abstimmung. Die Wünsche sind klar und ich als Konsum- und Abonnent des GB, lebe gerne mit der guten Mischung. Ich habe gar nicht den Anspruch an die Macher und Autoren, sich unseren (meinen) Wünschen zu beugen und nur noch nach diesen Auftragsarbeiten abzuliefern. Wer sich als Schreiber betätigt, dem gebührt mein Dank und meine Hochachtung für die Kreativität und das Engagement. Und ich weiß ganz genau, daß ich als Amateur nicht auf Kommando kreativ in eine bestimmte Richtung sein kann. Das gilt vermutlich für die meisten der Autoren auch. Also nochmals, Danke Mädels und Jungs für Eure Mühen.
-
Zu viele Fertigkeiten
Hallo hj, letztlich reicht es, wenn man nur mit den Attributen spielt. Figur will von A nach B durch den Wald schleichen: Der SL muss immer nur schnell entscheiden, ob die Figur eben nur einen PW: Gw (leise genug) oder auch einen PW: In (bester Weg) und PW: Gs (Zweige beiseite schieben) oder PW: Ko (Allergie und Niesen unterdrücken) durchführen muss. Abzüge muss er auch noch berücksichtigen. Ich denke, wenn man die Waffen zu großen Gruppen zusammenfasst, dann wird auch der Kampf einfacher. Schadenswürfe kann man auch knicken, denn den Schaden könnte man von der Differenz: Angriff - Abwehr abhängig machen, ebenso AP-Verluste bei leichten Treffern. Wenn man die Schadensgröße dann noch zu darauf folgenden Abzügen umsetzt, kann man einiges einfacher gestalten. (Wer großen Schaden erleidet, erhält sofort Abzüge und kämpft dann sofort schlechter. Die Krit.-Tabelle entfällt.) Es gäbe dann keine Abenteurer-, Bewegungs- oder Wissensfertigkeiten, relevant wären dann Abwehr (Abwehrwaffen), Angriff (Waffengruppen, z. B. Schwerter, Äxte usw.) , Zaubern und Resistenz und dann wären nur noch die Attribute da. Oh, die Sinne kann man natürlich beibehalten. Wahrnehmung würde dann mit passenden EW: Sinne und PW: In abgehandelt. Es wäre halt etwas schwierig, wenn man mit hoher Gs auf jeden Fall Schlösser öffnen, Stehlen usw. einfach gut könnte, weil man eben mit Gs: 100 dann fast alle PW: Gs schaffen würde. Da müsste man sich einen Mechanismus überlegen, wie man das umsetzt. Aber auch das ginge einfach über den Grad. Je höher der Grad, desto geringer die Abzüge. Und außerdem könnte man über die Archetypen festlegen, daß die sich nur in ihrem Bereich gut auskennen. Dann legt man für die bestimmten Archetypen eben fest, welche Stärken und Schwächen sie haben. Dann könnte ein Magier trotz Gw von 100 eben nur unzureichend schleichen und erhielte grundsätzlich Abzüge auf die Würfe. Nach dem Motto, eigentlich hätte er das Talent, aber es ist grundsätzlich unter seiner Würde oder das Regelwerk legt das eben fest. Ein Heiler wickelt tolle Verbände, aber wenn er eine magische Wickelrüstung (genau wie Verband anzulegen) benutzen will, dann erhält er Abzüge, weil er sich mit Waffen und Rüstungen nicht so gut auskennt. Mein einziges Problem damit ist, daß ich kein Händchen für die Entwicklung eines Systems habe. Es sind sicherlich reichlich Fehler in meinem Beitrag, die man noch ausbessern muss, bis dieses Mini-System einen Spieltest bestehen würde.
- Wünsche und Anregungen für den Gildenbrief
-
Reaktionen auf den Gildenbrief 59
Titelbild: Ich finde es gut, wenn Nachwuchskünstler eingeladen werden. Inhaltsverzeichnis: Schon ein Rechtschreibfehler entdeckt: "Theater in den Küstenstaaten" Con-Kampagne: Würde ich gerne mal spielen, müsste also mal auf ein Con. Deswegen nicht gelesen. Burg F.: Schöner Schauplatz, gefällt mir gut, sofort einsetzbar. Theater: Nett, ich muss allerdings noch drüber nachdenken, ob und wie ich das mal einbaue. Abenteuer: Nicht gelesen, aber sicherlich gut. Ein AB im GB ist immer wichtig. Kobolde: Süß, kann man sofort lässig einsetzen. Schatzbuch: Gelesen und ich kann bis heute nicht feststellen, daß ich etwas damit anfangen kann. Es ist so unwahrscheinlich, daß es sicherlich die epischste unter allen epischen Kampagnen werden muss. Ich sehe da keine Menschen beteiligt, es sei denn die können sich immer wieder verjüngen. Eigentlich ist es eine Aufgabe für mehrere Menschenleben. Dr. Ito: Erinnert mich an den Quincy Sano Ichiros, nur nicht ganz so geächtet. Götterkinder: Schöne Hintergrundgeschichte und Schauplatzbeschreibung, die ich sofort nutzen könnte. Seemeister: Schöne Zusammenfassung und Bestätigung meiner Haltung zu den Seemeistern. Fingerhut: Gefällt mir Polo: Nicht gelesen, ist aber sicherlich nett, wenn man mal ein großes Sportereignis darstellen möchte. Da werde ich mich bei Bedarf erinnern. Scheint mit den wenigen Seiten übersichtlich und im Spiel gut einzusetzen. Mir gefallen alle drei Karten. Ich finde vor allem wichtig, wenn es Höhenunterschiede gibt, daß ich da eine Orientierung habe. Also z. B steht in der Karte auf S. 13 +10m, das ist das einzige, was mir bei deiner Karte, Lars, fehlt. Klasse mit den Höhenlinien, aber ich finde keine Orientierung und weiß nicht, ob es 1 m, 5 m oder 10 m pro Linie sind. Insgesamt gefällt mir der GB sprachlich durchgehend gut. Inhaltlich habe ich nichts auszusetzen, auch wenn ich mit dem einen oder anderen Artikel momentan nichts anfangen kann. Es ist eben nie alles so, daß ich es sofort einsetzen könnte, was auch nicht schlimm ist.
- Erwartungen an Spielfiguren
-
Erwartungen an Spielfiguren
Eigene Erwartungen habe ich kaum: Die gradabhängigen Sachen wie Zaubern, Abwehr usw. sind wünschenswert. Grundfertigkeiten oder nicht, sind mir egal, da ich die Figuren ja kenne oder mir vorher ansehen kann. Waffen: Ich spiele einen Söldner, der auf Grad 7 oder 8 immer noch hinterherhinkte, weil er eben viele Waffen gut können wollte. Hätte ich mich nur auf eine Waffe konzentriert, dann hätte er sie - mittlerweile Grad 9 - auf +19, hat er aber nicht. Was Bewegungsfertigkeiten und Schleichen angeht, da sehe ich auch keinen Bedarf.
-
Erwartungen an Spielfiguren
Aus den Themen "Verskillung" und "Optimierte SF" ergeben sich für mich folgende Fragen: Was sind eigentlich eure Erwartungen, was Fertigkeiten anbelangt, als SL an Spielfiguren ab Grad 5-8? Sollen die alle Grundfertigkeiten möglichst hoch beherrschen? Das wäre dem vorgegebenen Archetyp entsprechend. Sollen sie eine Waffe so hoch wie möglich gelernt haben? Es sind Ausnahmefiguren der Gesellschaft, die sich immer wieder in Gefahr begeben. Sollen sie alle Bewegungsfertigkeiten gelernt haben? Sie geraten immer wieder in Kampf- und Gefahrensituationen und somit müssen sie schließlich eine angemessene Chance auf Erfolg und somit EP haben. Z. B. Geländelauf ist im Kampf und bei Verfolgungen doch sehr wichtig. Müssen sie Schleichen mittlerweile gelernt haben oder eine magische Alternative? Leise müssen sie immer wieder sein. Oder gibt es Ausnahmen, die ihr ganz locker akzeptieren könnt? Ich meine nicht Figuren, die diese Fertigkeiten nicht lernen können.
-
"Alter" der verschiedenen Götter
Naja, auf Toquin wurden die Gottheiten ja schon etwas länger verehrt. Nein. Ich verweise auf ein anderes logisches Problem: sobald eine neue Gottheit geschaffen wird, die an einen Schöpfungsmechanismus gekoppelt ist, existiert die Gottheit ab diesem Moment schon seit immer, da sie ja die Welt geschaffen hat. Logisch nicht? es grüsst Sayah el Atir al Azif ibn Mullah Nein, nicht logisch, aber das macht nichts, ist ja fantasy. Vraidos ist erst seit kurzem Gott und hat nicht immer als Gott existiert, denn er war vorher Mensch. Und das gilt für ein paar andere Gottheiten vermutlich auch.
-
normale Tiere zu Naturgeistern umgestalten
Ich finde das völlig normal in einem Fantasyrollenspiel. Ob die Tiere einen ansprechen oder sehr deutlich erkennbar im Sinne eines normalen Tieres handeln, ist dabei egal. Das sind doch typische Legenden einer schamanistischen, naturnahen Kultur. Ein heiliges Tier einer Gottheit, Naturgeist oder Totemgeist können von diesem geist übernommen und eingesetzt werden. Völlig normal!
-
Ordenskrieger - wozu, wenn man Priester Krieg haben kann?
Wenn beide mit 7 Lernpunkten - Durchschnitt - bei Zaubern anfangen, dann kann der PK zusätzlich zu Wagemut noch Heilen von Wunden lernen und als Apotheke mitlaufen. Bei höherer Resi wird der PK seltener verzaubert, dafür hat er weniger AP und einen schlechteren Angriff. Ich denke, ich muss nach dem PK endlich mal einen Or spielen, wobei dann der Vergleich hinken würde, denn mein PK ist auch noch Berserker mit verdammt niedriger Wk.
- Reaktionen auf den Gildenbrief 59
-
Forum Geburtstag
Lieber HJ, merci, daß es Dich gibt! Und somit auch das tolle Forum existiert. Mein Dank an alle Moderatoren für Eure tolle Arbeit. Danke an alle Leute hier, für Eure Kreativität in allen Belangen.
-
Macht über Unbelebes - Angriff mit Waffe
Hmm, Meucheln mit dem eigenen Dolch - ich sollte mir den Todeswirker als Charakterklasse nochmal genauer ansehen... Böse Grüße Saidon Naja, den eigenen Dolch kennt man doch besser als fremde Waffen, die liegen nicht so gut in der Hand. Naja, zum einen muss man mit dem fremden Dolch selbst nicht so nahe an den Gegener heran und zum anderen würde ich einen Dolch, an dem ich hänge, nicht mit Macht über Unbelebtes zu weit von mir wegbewegen... Liebe Grüße Saidon Ach so, du meintest, daß man mit dem eigenen Dolch gemeuchelt werden könnte. Ja, das ist eine böse, aber interessante Idee für einen Zauberer.
- Macht über Unbelebes - Angriff mit Waffe
- Magiergilde - Austritt nach mehreren Jahren Zugehörigkeit
-
Artikel: Hapa, Sela kale - mag. Elefantensense
Thema von KageMurai wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenAber nicht aus einer Herde. Bullen leben getrennt von der Herde, sind Eindzelgänger. Die werden nur zur Paarung geduldet. Wenn ein Bulle und eine Herde geliechzeitig auftauchen sollen, dann wirds Ärger geben. Danke, warum erinnere ich mich immer erst dann an solche Einzelheiten, wenn sie jemand anders schreibt? Und ja, das kann so richtig Ärger bedeuten!
-
Magiergilde - Austritt nach mehreren Jahren Zugehörigkeit
Da du SL und Spieler gleichzeitig bist, würde ich kurz zusammenfassen, daß der Bursche wohl überempfindlich reagiert hat und ein Abenteuer weiter weg leiten. Dann hast du Zeit, noch weiter darüber nachzudenken, welchen unserer Vorschläge du letztendlich annehmen wirst. In Anbetracht des harten Lebens der Albai, von einigen Wohlhabenden mal abgesehen, dürfte es nicht so besonders sein, daß Tiere auf diese Art behandelt werden. Man wird sich nicht die Zeit nehmen, einen Hund pädagogisch wertvoll zu erziehen, sondern er wird sicherlich auch geprügelt, wenn die Kinder nicht gehorchen, kann denen das schließlich auch geschehen. Bei Tieren darf man eben weiter gehen. Es gibt wohl den einen oder anderen Magier, der sich aus der Gildenpolitik völlig raus hält und weit ab vom Schuss lebt. Warum sollte dein Magier nicht ähnlich vorgehen? Er distanziert sich räumlich und innerlich möglichst weit, besucht nur noch Pflichtveranstaltungen und nutzt dann eben die Vorteile der Gilde ohne sich an deren Bürokratie und Politik zu beteiligen. Damit hat er seine Konsequenzen gezogen auf der Basis der albischen Rechtsprechung. Er ist noch Mitglied, darf legal zaubern und hat mit den Tierquälern möglichst wenig zu tun. Wenn er wegzieht, dann steht ihm die Mitgliedschaft in einer anderen Gilde offen. Nehmen wir an, er heiratet eine Dame aus Tevarra in selbiger Stadt und lebt dort fürderhin, dann wäre es der Covendo Mageo Cevereges Lidrales, bei dem er sicherlich eintreten wollte. Das wäre für ihn sicherlich günstig, wenn er dort Fuß fassen wollte.
-
Artikel: Hapa, Sela kale - mag. Elefantensense
Thema von KageMurai wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenIch würde man von 1 h ausgehen und von bis zu 20 Tieren, wobei ich dann auch eine komplette Herde nähme. Also ein alter Bulle (Grad 12), eine alte Leitkuh (Grad 11) und dann einige erwachsene Tiere (Grad 7-10) und Jungtiere (Grad 3-6). Die müsste man dann allerdings noch in ihren Werten erstellen. Ich stelle mir gerade vor, die Herde resistiert nicht, nur die Leittiere, die dann mit der Herde kommen und dann Dinge tun könnten. Wie muss man das eigentlich handhaben? Leittiere müssen doch ihre Resi verhauen, damit die Herde kommt oder sehe ich da gerade etwas falsch?
-
Kritischer Fehler - kann man ihn vortäuschen?
Teilweise ja, nicht alle Fehler, denn sonst könnte man systematisch alle Zauber variieren und verändern, also z. B. Heilen schwerer Wunden mit entgegengesetzter Wirkung zaubern. Man könnte also vortäuschen, gezaubert zu haben, Schwäche simulieren. Ja, es kann hilfreich sein, aber wenn dies einfach so möglich wäre, dann wäre das Spektrum der Zauber unheimlich erweitert. - Misserfolg beim Zaubern, dann länger nicht zaubern können, geht natürlich. - Ooops, das war der falsche Zauber. - Der gegenteilige Effekt geht nicht. Man muss schon den Zauber beherrschen, der die gegenteilige Wirkung hat. Also Schwäche und Stärke. - Opfer und Wirkungsbereich kann einfach anders anvisiert werden. - Bewusstseinsstörung kann man simulieren. - Selbstverzauberung auch.
-
Artikel: Hapa, Sela kale - mag. Elefantensense
Thema von KageMurai wurde von Jürgen Buschmeier beantwortet in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenElefanten leben wohl in größeren Gruppen, als W3 Tiere. Wie wir alle seit dem Dschungelbuch wissen, sind es mindestens W10 Tiere, aber die Melodie hätte ich jedenfalls schon, die ich als SL spielen würde. Innerhalb von maximal 12 Minuten schaffen die auch keine 20 km, das wären nämlich 100 km/h. Ansonsten finde ich die Waffe nett, ob die ABW so hoch sein muss, weiß ich nicht, ich würde sie auf maximal 5 setzen.
- Magiergilde - Austritt nach mehreren Jahren Zugehörigkeit
-
Hatte das Forum Einfluss auf Eure Art zu spielen oder zu leiten?
Ja, was denn sonst? Durch Auseinandersetzungen mit euch und mir selbst über viele Themen, verändere ich mich, also letztlich auch mein Spiel.
-
Feenfluch - Ignorieren der Effekte
"angestrengtes Ignorieren":silly: wird ihm sowieso nicht weiterhelfen (ich würde die Wd dann sogar noch erhöhen). Wie willst du unendlich verlängern? Ignorieren heißt für mich, ich gehe einfach nicht darauf ein, ärgere mich nicht darüber. Oder ich kehre den Sinn der Maßnahme um, indem ich sie als wunderschön betrachte: "Oh wie praktisch, da kann ich meinen nas(s)en Umhang aufhängen." Das Ärgern war doch wichtig, und wenn sich niemand aufregt, dann macht es keinen Spaß.
-
Liegend - kann man angreifen?
Ein am Boden liegender Kämpfer kann angreifen. Die Figur könnte mit voller Absicht im Gras liegen und auf ein Opfer warten, dem er die Fußsehnen durchtrennen möchte. Waffenloser Kampf findet zum Teil im Liegen statt. Zitat 1: Wer im normalen Nahkampf zu Boden geht, erhält allerdings -4 auf seinen Angriff, da seine Position geschwächt ist. Zitat 2: Wer außer Waffenreichweite ist, kann nicht angegriffen werden. Stoßspeer oder Lanze haben einen größeren Kontrollbereich als Dolch oder Handaxt. Zitat 3: Wer nicht angreifen kann, weil er am Boden liegt, klingt für mich nach, es gibt auch Leute die angreifen dürfen, obwohl sie am Boden liegen. Siehe meine obigen Beispiele. Allerdings dürfte wegen der schwächeren Position wieder die -4 zum Tragen kommen.
-
Athrú-Armreif
ein Beitrag in einem Thema wurde beantwortet von Jürgen Buschmeier in Neues aus Schatzkammern und SchmiedenBei der ABW finde ich das Teil ok. Mit der vorherigen Warnung, die ich als SL ausgeben würde, nur auf Linienkreuzung und nur in größter Not einzusetzen, kann es gerne in der Gruppe bleiben. Zur Not kann man sich auch eine höhere ABW gönnen. ich denke allerdings, der Armreif muss eine Dweomeraura haben. Linienkreuzungen anzuzapfen ist doch eine mächtige Sache, wenn diese Fähigkeit auf ein Artefakt gebunden ist.