Alle Inhalte erstellt von Akeem al Harun
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Beidhändiger Kampf und fallengelassene Waffe
Nein, das Spielgleichgewicht verschiebt sich nicht zu sehr. Man könnte ja auch unterstellen, dass jemand, der den Beidhändigen Kampf gelernt hat, auch gelernt hat zwei Waffen gleichzeitig aufzuheben (und nicht nur, sie zu ziehen). Inzwischen gefällt mir auch die Lösung, die einen EW:Beidhändiger Kampf erfordert, um beide Waffen aufzuheben, am besten.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
Die massive Verwendung von Buzzwords.
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Computernerds unter sich - Der Computerschwampf
- Beidhändiger Kampf und fallengelassene Waffe
- Dortmund!
- Beidhändiger Kampf und fallengelassene Waffe
- Essen
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- Spielbarkeit von hohen Graden
- Sekundengenauer Ablauf
"Unrealistisch" wird es immer nur, wenn eine der beiden Parteien fliehen will und die Nahkampfdistanz noch nicht erreicht ist. (Ganz besonders dann, wenn dadurch die Spieler benachteiligt werden... ) Evtl. fallen auch Situationen darunter, wenn die zwei Parteien sich durch die Bewegung in derselben Runde eine vorteilhafte Stellung verschaffen können.- Spielbarkeit von hohen Graden
Das hat nichts mit Glauben oder Glaubwürdigkeit zu tun. Ich habe ja auch nicht behauptet, dass es für die Probleme in der Praxis keine Lösungen gibt. Im Gegenteil, es gibt sie. (Ansonsten gäbe es keine Spielerfiguren von Grad 10+.) Ich halte es nur für kurzsichtig zu sagen, es gäbe keine Probleme. Allein wenn man berücksichtigt, dass man - teilweises Selbststudium vorausgesetzt - zwischen 50 und 70 Jahren reine Lernzeit benötigt, um in Grad 15 zu kommen. Da muss man sich schon den einen oder anderen Gedanken machen, dass es glaubwürdig ist, wenn ein 80-jähriger Mensch die Schwelle von Grad 14 zu Grad 15 überschreitet. Viele Grüße Harry- Essen
- Essen
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- Dortmund!
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- Kontrollbereich - Verlassen des Kontrollbereichs
Bitte entschuldige, wenn mir bei solchen Ausdrucksweisen leicht übel wird. Jede Auslegung der Regeln, auch die angeblich ach so wortgetreue, ist nur eine Auslegung. Wenn verschiedene Möglichkeiten der Auslegung bestehen, ist es unsinnig, eine über die andere zu stellen. Es ist nur die Frage, wie wir damit umgehen: - Wir lassen verschiedene Auslegungen parallel zu. - Wir fragen den Regelgeber, was er gemeint hat. Die erste Möglichkeit garantiert größere Freiheit, die zweite größere Kompatibilität zwischen verschiedenen Gruppen.- Kontrollbereich - verlassen desselben
Bitte entschuldige, wenn mir bei solchen Ausdrucksweisen leicht übel wird. Jede Auslegung der Regeln, auch die angeblich ach so wortgetreue, ist nur eine Auslegung. Wenn verschiedene Möglichkeiten der Auslegung bestehen, ist es unsinnig, eine über die andere zu stellen. Es ist nur die Frage, wie wir damit umgehen: - Wir lassen verschiedene Auslegungen parallel zu. - Wir fragen den Regelgeber, was er gemeint hat. Die erste Möglichkeit garantiert größere Freiheit, die zweite größere Kompatibilität zwischen verschiedenen Gruppen.- Essen
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