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Fabian

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  1. "Die Welt im Kopf" Improvisationen funktionieren wohl nicht von "Null" auf "100", vielmehr verlangen sie m.E. immer einen gewissen Überblick und dieser ist wiederum abhängig von den Spielerwünschen und deren Vorlieben respektive denen der Spielleitung. Dieser Überblick kann z.B. eine sehr gute Kenntnis der QB darstellen, sofern in ihnen Konkretes beschrieben wird, wie bspw. Personen oder kleine Besonderheiten des Landstrichs, die als Abenteueraufhänger geeignet erscheinen. Die QB für Eschar, Waeland und Alba sind hier wohl als vorbildlich zu bezeichnen, da sie sowohl Personenbeschreibungen enthalten sowie kleinere Randbemerkungen. So bspw. "im Hafen von Haelgarde liegt das steinerne Schiff der Zwerge". Der Spielleiter der solche Kenntnisse parat hat, kann an den entsprechenden Orten sicher leichter improvisieren als derjenige, der immer erst im QB nachschlagen müsste. Improvisieren heißt m.E. nicht, aus dem "Nichts" schöpfen. Auf der anderen Seite schließe ich mich einigen meiner Vorredner/innen an, wenn sie formulieren, dass sie eine vage Vorstellung vom Plot haben, den sie spielen KÖNNTEN. Hinzu kommen die Erwartungen der Spieler/innen, denn m.E. macht es einen Unterschied, ob sie gerne große, pompöse Abenteuer spielen, oder auch mit dem abenteuergespickten Alltagsleben zufrieden sind? Letztere Ansprüche lassen sich nach meiner Erfahrung leichter durch Improvisation erfüllen ohne damit kurzfristig die ganze Spielwelt über den Haufen zu werfen. Auch hier ist also die Voraussetzung, das schon ein paar Ideen vorhanden sind, was sein könnte. Durch Einfühlung kann die Spielleitung m.E. sehr gut herausfinden, wo es die Spieler/innen hin zieht - warum dann nicht ihrem Interesse folgen, zumindest bis zu einem gewissen Punkt, ansonsten gibt es ja keine Überraschungen mehr (siehe auch Hans-Joachims Beitrag). Das ist meiner Ansicht nach der springende Punkt, der Übung verlangt: wo verlasse ich als Spielleiter den "Weg der Abenteurer" und konfrontiere sie mit Entwicklungen, die sie noch nicht geahnt oder selbst "vorbereitet" haben. Jakob spricht, glaube ich, auch einen wichtigen Punkt an, wenn er sagt es geht um die Details. Hier hilft natürlich eine sehr gute Kenntnis der QB und zwar nicht, weil sie "offiziell" sind, sondern weil sie in der Regel nicht vom Spielleiter selber geschrieben wurden und somit weitere Facetten und Details ins Spiel bringen, auf die der Spielleiter selber vielleicht nie gekommen wäre. Sie sind wichtig, damit man sich nicht immer nur im eigenen Dreck suhlt - dann nämlich, so meine Hypothese wiederholen sich die Abenteuer und Ideen schnell zu sehr. Improvisieren heißt also auch sich von ANDEREN inspirieren zu lassen und diese Ideen in einen für die eigene Spielrunde passenden Kontext zu stellen. Hier hilft auch das Lesen anderer Abenteuer deren Elemente entsprechend "recycelt" werden. Und auch das Ausformulieren von eigenen Abenteuerideen hilft langfristig der Improvisation, da man eher ein Gefühl dafür erhält was ein "gutes" und vielleicht "anspruchsvolles", detaireiches Abenteuer ausmacht und wie ein solches aufbereitet und aufgebaut werden kann. Abschließend würde ich so festhalten wollen, das eine gelungene Improvisation auf irgendeinem Fundament aufbauen muss, und nicht die Improvisation aus dem "Nichts" gemeint ist. äh damit soll's von mir erstmal Schluss sein... Grüße,
  2. Thema von stefanie wurde von Fabian beantwortet in M4 - Sonstige Gesetze
    wenn ich da schon mal ein wenig vorgreifen darf wird es voraussichtlich im Küstenstaaten oder Valian QB eine Fertigkeit "Liebeskunst" geben. @ Rosendorn: es ist sicher sinnvoll die SpielerInnen aufzufordern soziale fertigkeiten auszuspielen, troz allem sind soziale fertigkeiten ernst zu nehmende kenntnisse und fähigkeiten, die vielleicht nicht umbedingt ausgewürfelt werden müssen, jedoch in die interpretation der ergebnisse von der Spielleitung einbezogen werden sollten. wenn eine figur menschenkenntnis oder verführen beherrscht, dann gibt es sicher zahlreiche situtaionen in denen sie nicht würfeln muss, aber eben unter der annahme, dass sie sich mit diesen dingen gut auskennt - ähnlich verhält es sich auch mit wissensfertigkeiten, oder auch anderen fertigkeiten. Übrigens sehen diese handhabung auch die regeln vor. es soll nur gewürfelt werden, wenn es sich um eine "schwierige" oder "ungewöhliche" situation handelt und nicht immer, wenn die fertigkeit zur anwendung kommen KÖNNTE. Grüße,
  3. Hi Ingo, danke für Deine erweiiterten Ausführungen, da habe ich dich möglicherweise zuvor missverstanden. zusammenfassend läßt sich also sagen, das wir einen ähnlichen Spielstil pflegen - zumindest aus der ferne betrachtet... ich habe auch die erfahrung gemacht, das improvisationen ein spiel sehr beleben können und den meisten spieler/innen ein gefühl von "freiheit" vermitteln, was diese wiederum veranlasst aktiv zu werden. in einer restriktiven runde ermüden spieler/innen schnell, da sie nicht den eindruck gewinnen werden etwas verändern zu können, sondern lediglich am schnürchen durch das abenteuer geführt werden. ein hoch auf die improvisation
  4. Thema von Chaops wurde von Fabian beantwortet in Midgard-Smalltalk
    vielleicht verräts Du uns auch das Thema von Deinem Referat oder Deine Fragestellung oder ähnliches - dann könnten wir Dir sicher weiterhelfen...?
  5. Ingos Konzept klingt interessant und aufwendiger als es wahrscheinlich ist. Ich vermute mal, die meisten Spielleiter/innen in diesem Forum eine Menge Abenteuer "kennen" in dem Sinne, dass sie sie schon mal gelesen haben, d.h. eine vage Vorstellung davon besitzen, wo das Abenteuer spielt und um was es in etwa geht. Alba ist als Ausgangspunkt für Inogs Projekt sicherlich gut gewählt, da hier die meisten Abenteuer vorliegen. In anderen Regionen dürfte dieses etwas mehr Aufwand bedeuten. Was mir persönlich an Ingos Konzept nicht gefällt, ist der absolute Focus auf die Abenteurer als "Helden" - aber das ist Geschmackssache. Ich versuche stets die Abenteurer zu ermuntern sich aktiv in die gespielten Geschichten einzubringen, dadurch erhalte ich einen Eindruck davon, was sie interessiert und kann durch wenige Fragen schnell herausfinden, wie es weitergehen könnte oder wo die Spieler/innen hin wollen und wo ihre Interessen liegen. So ist auch gewissermaßen gewährleistet, dass die SpielerInnen Wahloptionen haben. Meistens alterniere ich zwischen "Kaufabenteuern" und kürzeren selbsterdachten Geschichten, die sich aus den Interessen der Spieler/innen ergeben. So erhalte ich eine Mischung aus selbstinitiierten und von mir initiierten Abenteuern - m.E. eine brauchbare Mischung, die nicht so viel Aufwand bereitet, tatsächlich drei oder vier spielfertig vorbereitete Abenteuer parat zu haben, von denen möglicherweise keines den Geschmack der Spieler/innen trifft. Es ist somit vielleicht ein Mittelweg zwischen einer "üblichen" Praxis, in der die Abenteurer das anstehende Szenario zu spielen haben und Ingos Konzept. Grüße,
  6. Thema von Tukaram wurde von Fabian beantwortet in MIDGARD Abenteuer
    Hi Ihr, m.E. eines der besten Midgard-Abenteuer überhaupt! Wichtig ist die Atmosphäre des Abenteuers gut herüberzubringen. Meine Spieler/innen waren sehr von der Dichte und Atmosphäre der Handlung angetan. Außerdem haben die Figuren so viel zu tun ohne dass das Gefühl aufkommt sie würden gegängelt werden. Eine excellente Kombination aus Ereignissen, die einfach stattfinden - jedoch nicht zu einem bestimmten kalendarischen Zeitpunkt, sondern nach dramaturgischen Gesichtspunkten - und detektivischen Aufgaben, die die Abenteurer zu leisten haben. Also, ich habe sehr positive Erfahrungen mit diesem Abenteuer gemacht und würde es jederzeit wieder leiten! Das Abenteuer kan von http://www.midgard-online.de heruntergeladen werden. Grüße!
  7. Hallo alle zusammen, ich muß gestehen, dass ich der Ausführung des Konzepts des Zyklus der Dunklen Meister sehr skeptisch gegenüber stehe. Ich muss noch mal betonen - der Ausführung des Konzepts - nicht der Idee an sich. Auch meine ich nicht den Zyklus der zwei Welten, der ja demnächst abgeschlossen sein wird und damit "gut". Wenn ich mir vorstelle was passiert, wenn all die Abenteuer mit Bezug zum Zyklus der Dunklen Meister erschienen sind stellen sich mir unzählige Fragen: - wird Midgard dann nicht sehr "seemeisterzentriert" wirken? Alles auf dieser Spielwelt dreht sich dann um DIE große Verschwörung? - was heißt das für die Spielpraxis? kann eine unter den Spieler/innen durch offizielle Abenteuer "bekannte" Verschwörung eine Verschwörung sein? - was passiert, wenn Spieler/innen nicht nur in einer Gruppe spielen, sondern in mehreren, bricht das Konzept dann zusammen? - was passiert, wenn die publizierten Abenteuer nicht in der "ursprünglichen" Reihenfolge gespielt werden (können)? - ist es für eine Spielleitung durchzuhalten, die Informationen aus den verschiedensten Abenteuern und die "subversiven" NspF über die Dauer des Zyklus geheim zu halten, oder erst "bekannt" werden zu lassen, wenn es vom Zyklus her vorgesehen und sinnvoll ist? ich bin jedenfalls gespannt auf die Fortsetzung des Zyklus und wie dort mit meinen Befürchtungen umgegangen wird... und ich würde mich über weitere Erfahrungsberichte in diesem Faden freuen.. Grüße, (Geändert von Fabiana Vago um 11:52 am am Juni 1, 2001)
  8. Thema von Rosendorn wurde von Fabian beantwortet in Midgard Cons
    bei der Diskussion um die geografische Lage des Con-Orts wird stets unterschlagen, das es auch eine Ost-Westentfernung gibt die nicht zu unterschätzen ist. Bacherach liegt demnach nicht im Süden, sondern im Südwesten, was z.B. für Österreicher und Berliner sehr schlecht zu erreichen ist und mit "Mitte" nur wenig gemein hat... Die Mitte Deutschlands, liegt wohl am ehesten in Nordhessen bzw. im Süden Niedersachsens, wenn ich das mal so sagen darf. Göttingen oder Kassel wären somit geeignete Veranstaltungsorte. Im Zusammenhang mit der Nord-Süd-Diskussion möchte ich auch daran erinnern, das es neben Bacherach auch einen weiteren Con im Süden, genauer in Pottenstein (Bay. Wald) gegeben hat. Abschließend kann ich mich was eine räumliche Verteilung angeht nur Eike anschließen, die Kombination aus Bacherach und Braunschweig scheint mir sehr geeingnet , um viele Spieler/innen zufrieden zu stellen. Zwei Cons im Süden (also im südlichen Hessen oder Rheinland-Pfalz) würde ich daher für unklug halten. Was machen Leute aus Kiel, Oldenburg, Hamburg oder Berlin? Grüße,
  9. naja, die Idee mit Playmobilfiguren kam mir vor kurzem auch. Ihr Vorteil gegenüber Zinn ist in der Tat ihre Variabilität und die Möglichkeit tatsächlich Veränderungen in der Kampfsituation darzustellen: - trägt die Lampe, - hat ein Schild im Einsatz, - kämpft mit zwei Schwertern, - Kämpft vom Pferd aus, etc. zwei Nachteile gibt es jedoch... erstens der Preis und zweitens der Platzbedarf der Figuren auf der Spielfläche... Zinnfiguren finde ich eher überflüssig, sprich sie erfüllen letztlich ihre Funktion auch nicht besser als Würfel oder verschiedenfarbige Pöppel und teuer sind sie auch...
  10. die Situation aus Serdos Gruppe kommt mir sehr vertraut vor! viele Spieler/innen sind einfach faul... wie oft habe ich als SL schon Umfragen und ähnliches gestartet und manchmal habe ich sogar was zurückbekommen... meistens jedoch Fehlanzeige ansonsten denke ich, das liebesgeschichten sehr abhängig von den teilnehmer/innen eine spielrunde sind. wobei schilderungen von sexualität insbesondere innerhalb der spielgruppe eher die ausnahme sind - oft wird hier ein mantel des schweigens drüber gedeckt. warum eigentlich? was habt ihr für erfahrungen gemacht?
  11. wie gesagt, ich halte einen solchen "Feldversuch" für sehr begrüßenswert und würde/werde auch Geld zahlen, wenn das Abenteuer gefällt in diesem Sinne, viel Elan beim Fertigstellen... (Geändert von Fabiana Vago um 5:10 pm am Mai 27, 2001)
  12. Für die Titelliste könnt ihr sicherlich auch bei Diogenes nachforschen, ob die eine eigene Hompage haben weiß ich nicht, aber das lässt sich ja leicht herausfinden. Und soweit ich weiß sind die Meister Li Bücher bereits in die QB zu KanThaiPan eingegangen, d.h. bestimmte Elemente aus den Romanen sind in der Spielwelt bereits "implementiert".
  13. Hi, noch eine Idee zu den Bewohner/innen Thalassas... Statt Orcs und Ogern, die ich persönlich für unpassend halte könnte auch über Mischwesen aus Dämonen oder Elementarwesen und Menschen nachgedacht werden, denn wir Wissen ja von dem Experimentierdrang der Seemeister... Wer weiß schon was in dieser Stadt noch so alles kreucht und fleucht...
  14. Thema von Abd al Rahman wurde von Fabian beantwortet in Sonstiges zu Regionen
    Hi, ich stimme in den oben diskutierten Fragen durchaus mit euch überein. Andererseits wird immer gern von Realismus gesprochen und auf das MA oder andere historische Perioden verwiesen. Magie als Technologie wird dabei gern ausgeblendet. Ich gehe einfach mal davon aus, dass Magie vielerorts gefördert wird und sich insbesondere die wohlhabenden Fürsten und Kaufleute durchaus ihre persönlichen Magier "halten". Wie regelt ihr das? Welche magischen Reisemittel treten in euren Kampagnen häufiger auf? Wie gehen Magiergilden mit den Angeboten und Anträgen von Wohlhabenden um, die sich magische Unterstützung erbeten und auch bereit sind dafür zu zahlen? Wäre vielleicht ein neuer Faden..? Grüße,
  15. Hallo, hier noch ein paar Literaturhinweise zu Berlin, allerdings das meiste NACH 1880. Ich gestehe, das mich die 20er Jahre auch mehr faszinieren als die Kaiserzeit. Berliner fotografierten,was (1986): Bilder aus alten Fotoalben. Berlin. BETHGE,Wolfgang (1987): Berlins Geschichte im Überblick - 1237-1987. Berlin. BIENERT, Michael (1992): Die eingebildete Metropole - Berlin im Feuilleton der Weimarer Republik. Stuttgart. Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.) (1988): Die Weimarer Republik. Bonn. Informationen zur politischen Bildung, Heft 109/110. HANSEN, Björn (1994): Deuschland in den 20er Jahren. In: FreeInt, Heft 8, S. 17-21. HEIBER, Helmut (1994.21): Die Republik von Weimar. München. Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik (Hrsg.) (1980): 100 Jahre Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik - 1880-1980. Berlin. KIESSIG, Inge (1990.3): Berliner Sagen. Berlin. DDR. Berlin-Informationen. RIBBE, Wolfgang und Jürgen SCHMÄDEKE (1994): Kleine Berlin Geschichte. Berlin. RIBBE,Wolfgang (1987): Geschichte Berlins - Von der Märzrevolution bis zur Gegenwart. München. Bd. 2. ROLLKA, Bodo, SPIESS,Volker u. THIEME, Berhard (Hrsg.) (1993): Berliner biographisches Lexikon.Berlin. RÖMER,Willy (1984): Vom Pferd zum Auto - Verkehr in Berlin 1903-32. Berlin. Edition Photothek Bd. 7. ders. (1983): Ambulantes Gewerbe - Berlin 1904-1932. Berlin. Edition Photothek Bd. 3. WEGENER, Fritz (1971): So lebten wir 1913 bis 1933 in Berlin - Kindheit in der Luisenstadt (Kreuzberg) - Erster Weltkrieg und Schulzeit - Studien- und Verlobungszeit. Berlin. Grüße - demnächst mehr zu Berlin ...
  16. Thema von Fabian wurde von Fabian beantwortet in Midgard Cons
    besten Dank für diese ersten Eindrücke... naja, es gibt dieses Jahr ja noch Braunschweig, da bin ich mit dabei. Mein Problem mit Bacherach, so schön es sein mag, es liegt am A... ;-)) dieses Landes - zumindest, wenn ich von Berlin aus gucke! Und leider gibt es die tollen günstigen, bundesgeförderten Flüge nicht für Normalsterbliche die unter 8.000,- DM im Monat verdienen... schade eigentlich :-) Grüße,
  17. Hallo, da ich leider nicht in Bacherach sein konnte, würde ich mich an dieser Stelle über Berichte und Eindrücke vom Con freuen... Grüße,
  18. Ich fände es interessanter, wenn der Reisebericht von einem "Einheimischen" oder ehemals "Einheimischen" formuliert würde, dann könntest Du auch mehr Details mit einbeziehen und es müßte nicht ganz so stereotyp sein - schließlich sollen die Leser/innen ja auch merken, dass Du dich monatelang in Primärtexte eingelesen hasst, oder? ;-)) spannend ist das Ikenga-Becken jedoch allemal. Wenn ich noch einen Wunsch äußern darf? bitte keine Allgemeinplätze, die für das ganze Ikenga-Becken gelten sollen. Hier wäre genug Platz für sehr verschiedene Ethnien und unterschiedlichem Brauchtum und Ritualen. Beste Grüße,
  19. Thema von Caradoc wurde von Fabian beantwortet in Alba
    "geheime Burg" - wo gibt's denn so was? Haben die Abenteurer die eigenhändig in jahrhundertelanger Arbeit errichtet, oder alle Arbeiter mit einem Geas belegt, und wie ist das mit den Grundherren des Clans, auf dessen Boden die Burg errichtet wurde, schauen die immer weg, wenn sie daran vorbeireiten? naja, nur ein paar stutzige Hinweise... :-))
  20. Thema von Kahal Durak wurde von Fabian beantwortet in Spielsituationen
    Hi, @Sirana und Donnawetter: ich habe mal einen blinden Magier gespielt. Das war auch sehr lustig und insbesondere hat es dem Spielleiter sehr viel abgefordert: Standardsätze, wie: "Du siehst ca. fünf Meter weiter vorne..." konnte ich immer nur mit "nein" beantworten bzw. mußte sich mein damaliger Spielleiter sehr viel einfallen lassen und die Spielwelt erlebte eine regelrechte Renaissance auf dem Gebiet der Gerüche und Geräusche, das war auch für alle anderen Spieler/innen eine Bereicherung... :-)) Ansonsten ist mein Spielerwerdegang der letzten 15 jahre wohl in weiten Teilen ähnlich wie bei Steffi und Lathanon verlaufen vgl. auch meine "Vorstellung" in selbigem Thread für weitere Details. Guten Wurf,
  21. Hi, ich würde sagen, es ist in der Tat eine Frage der Handhabung der Fertigkeiten. Die Frage ist wann wird gewürfelt? Laut Regeln wird für Bewegungsfertigkeiten nur in entscheidenden Situationen gewürfelt und für diese Fertigkeiten geben die Regeln recht viele Hinweise, wie sie angewendet werden könnten. Im Vergleich dazu werden Wissensfertigkeiten sehr stiefmütterlich behandelt. Es ist bspw. nicht gesagt, ob sich das Wissen der Figur in Pflanzenkunde auf die Flora der Welt ersteckt oder nur auf sein oder ihr Heimatland. Auch fehlen Vorschläge für Situationen in denen gewürfelt wird. Hierdurch mag auch der Eindruck entstehen, Bewegungsfertigkeiten würden häufiger angewandt als Wissensfertigkeiten.. oder? Bei Wissensfergigkeiten ist nach Regeln der Interpretationsspielraum über den Umgang mit Wissen viel größer, als dieses für Abenteuer- und Bewegungsfertigkeiten der Fall ist. Was heißt z.B. Pflanzenkunde+6? Wissen ist eben nicht binär verhandelbar - Springen schon. Kommt die Figur auf 20 oder mehr ist er über den Bach gesprungen. Das ist leicht und eindeutig zu entscheiden. Wie aber verhält sich das bei Pflanzenkunde? Ist das ein Messwert für die Breite des Wissens, oder für das Wissen in einem Spezailgebiet? Beinhaltet sie nur das Wissen über die einheimische Pflanzenwelt oder auch über Pflanzen aus anderen Kontinenten...? usw. Hier ist wohl bisher jedeR selbst aufgeforert sich gedanken zu machen und eine Regelung zu finden. Darüberhinaus ließe sich auch noch zwischen den unterschiedlichen Wissensfertigkeiten unterscheiden? Handelt es sich bei den Fertigkeitswerten um Repräsentanten von akademischem Wissen oder um Wissen des Alltags? Wie handhabt ihr Wissensfertigkeiten?
  22. Thema von KhunapTe wurde von Fabian beantwortet in Clanngadarn
    In der Tat - sehr schick, die Karte! Super. Aber 5000 Menschen werden da wahrscheinlich nicht wohen - eher 500 ... :-)) Aber du könntest ja dazuschreiben, dass bei der 5000 Zählung das Umland mitgemeint ist. Allerdings müsste dieses dann wohl auch auf der Karte deutlicher zu sehen sien - also mehr Häuser vor den Stadttoren, etc. Grüße,
  23. Thema von Satir wurde von Fabian beantwortet in Buluga
    In der ersten Ausgabe der DDD gab es mal ein - leider schlechtes - Abenteuer, das in Bulaga spielte. Peter Kathe hat mal angefangen Material für ein QB zu sammeln, vielleicht kann ich ihn mal löchern und wir machen einen Artikel für den Gildenbrief daraus, oder so. Aber auch das wird wohl noch dauern. Grüße,
  24. Thema von Wolfsschwester wurde von Fabian beantwortet in Das Arbeitszimmer
    Warum im Netz suchen, wenn es viel Literatur zu Berlin in Bibliotheken gibt? In Berlin gibt es die Berliner Senatsbibliothek an der Stasse des 17. Juni. Hier kann man wirklich sehr viel über Berlin erfahren - auch Historisches. Ich weiß jedoch nicht ob es möglich ist hier Titel über Fernleihe zu bekommen, oder ob diese Bibliothek eine Onlinepräsenz hat. Wenn es nicht eilt, kann ich mich zu ganz expliziten Fragen mal umgucken, was sich so finden lässt. Es Wäre ja auch denkbar hier einen Faden einzurichten, wo wir gemeinsam eine Literaturliste mit Kurzbeschreibungen erstellen - was haltet ihr davon? Grüße,
  25. Es ist interessant, dass diese Diskussion - so zumindest mein Eindruck - überwiegend von SL geführt wird, oder irre ich? Was sagen denn eure Spieler/innen zu diesem Thema? Die Gruppe in der ich derzeit spielleite besteht bspw. darauf zu dritt zu bleiben. "Nein, wir wollen keine Gruppenerweiterung!" M.E. ist es nämlich in der Tat sehr von den Spieler/innen abhängig, wie rollengespielt wird. Wenn alle sehr aktiv sind und ihre Figuren ausspielen wollen, dann sind größere Gruppen meist ungünstig. Sind die Spieler/innen eher "konsumorientiert" und verlassen sich auf die Autorität der Spielleitung ist eine kleine Gruppe wahrscheinlich unbefriedigend - insbesondere für die Spielleitung, weil von den Spieler/innen aus nichts passiert, sondern alles auf den Schultern der Spielleitung liegt. Was die Qualität des Rollenspiels und der Atmosphäre angeht würde ich sagen, dass es nicht primär auf die Größe der Gruppe ankommt, sondern darauf wie sich alle einbringen und ihren Teil zum Geschehen beitragen. Meine Erfahrungen waren stets am Besten, wenn alle mit ähnlichem Enthusiasmus dabeiwaren und Interesse daran hatten das Spiel mitzugestalten. Ganz fatal ist hier meist eine "Brettspielmentalität", die sich oft darin äußert, das Spieler/innen nur dabei sind, wenn SIE gerade am Zug sind. Wenn sie nicht am Zug sind lehnen sie sich zurück, unterhalten sich über Kinofilme, Computerprobleme oder irgendeinen Kram der eigentlich nicht dazugehört... Grüße,

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